According to
http://www.catholic-forum.com/saints/pst00431.htm
* Catherine of Alexandria
* Jerome
* Lawrence
http://www.catholic-forum.com/saints/pst00431.htm
* Catherine of Alexandria
* Jerome
* Lawrence
KlausGraf - am Mittwoch, 8. Oktober 2003, 05:00 - Rubrik: English Corner
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Timo Burkard, Herodotus: A Peer-to-Peer Web Archival System, a master's thesis submitted to MIT in 2002. [PDF] (Thanks to LIS News.) Distributed users donate unused CPU cycles and disk space to crawl the net and store its contents. Like LOCKSS, it uses duplicate copies to assure persistence. If every node could contribute 100 GB of storage, then (as of May 2002) Burkard estimated that it would take 20,000 nodes to archive the whole net. (PS: A quick Google search suggests that Burkard's idea has been cited but not implemented. Does anyone know of an implementation? If it was tried and found wanting, does anyone know how it fell short?)
Posted by Peter Suber in the Open Access News
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2003_10_05_fosblogarchive.html#a106544634435241484
Posted by Peter Suber in the Open Access News
http://www.earlham.edu/~peters/fos/2003_10_05_fosblogarchive.html#a106544634435241484
KlausGraf - am Mittwoch, 8. Oktober 2003, 04:40 - Rubrik: English Corner
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Zur Ausstellung des Staatsarchivs Marburg gibt es einen digitalen Ausstellungskatalog im Netz.
KlausGraf - am Mittwoch, 8. Oktober 2003, 04:27 - Rubrik: Staatsarchive
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From: "Thomas Schilp" <tschilp@stadtdo.de>
Subject: Tagungsankündigung "Conrad von Soest"
Date: Mon, 6 Oct 2003 14:58:02 +0200
---------------------------------------------------
Conrad von Soest: Stadtgesellschaft, Kunst und Künstler im
spätmittelalterlichen Dortmund
3. Dortmunder Kolloquium zur Kunst, Kultur und Geschichte in der
spätmittelalterlichen Stadt
Dortmund, 29. - 31. Januar 2004
Mit dem Marienretabel in der Dortmunder Marienkirche ist ein Hauptwerk des
Conrad von Soest an seinem ursprünglichen Bestimmungsort erhalten. In diesem
um 1420 geschaffenen Werk, das einen Höhepunkt spätmittelalterlicher Malerei
darstellt, laufen zahlreiche Fäden von Stadtkultur, Künstlersoziologie und
Kunst im spätmittelalterlichen Dortmund zusammen.
Dieses komplexe Interaktionsfeld wird auf der Tagung von Historikern und
Kunsthistorikern im interdisziplinären Austausch abgeschritten. Reflektiert
wird, in welchem Kontext der Maler seine Bilder für die städtische
Gesellschaft erstellt hat. Stadtvorstellungen des Mittelalters sind ebenso
Thema der Tagung wie die politische Kultur der Stadt um 1400 mit
innerstädtischen Unruhen und dem Drängen der Zünfte um Beteiligung am
Ratsregiment. Die Handelsaktivitäten der Dortmunder Fernkaufleute
korrespondieren mit dem hohen Anspruch an die Malereien des Conrad von
Soest, die hinter dem Niveau der spätmittelalterlichen Kunstzentren Paris oder Prag kaum zurückstehen.
Der künstlerische Austausch und der ambitionierte, weit überregionalen
Standards verpflichtete Stil der Malereien sind von der Forschung noch
längst nicht ausreichend gewürdigt worden. In einer Reihe von Vorträgen wird
deshalb die Kunst des Conrad von Soest in den Kontext der zeitgenössischen
Kunstproduktion gestellt. Die sozialgeschichtliche Einordnung des Künstlers
ist bisher ebenso ein Desiderat der Forschung wie die Stellung der Gesellen
im Malerhandwerk.
Hier verspricht die Tagung ebenso Aufschluss wie bei der Bewertung der
sogenannten Signaturen auf dem Marienretabel. Auch wird die Verwobenheit von
Stadtgesellschaft, Kunst und Künstler im spätmittelalterlichen Dortmund in
besonderer Weise sichtbar.
Ein besonderes Anliegen dieser Tagung ist es, einer interessierten
Öffentlichkeit die spätmittelalterliche Kunst und Kultur Dortmunds auf der
Basis aktueller wissenschaftlicher Forschung nahe zu bringen und
verständlich zu machen.
Die Tagung wird gefördert durch die Kulturstiftung Dortmund.
----------------------------------------------------------------------------
PROGRAMM
Donnerstag, 29. Januar 2004
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
19:30 Uhr
Begrüßung
Grußworte
Prof. Dr. Eberhard Becker, Rektor der Universität Dortmund
Jörg Stüdemann, Kulturdezernent der Stadt Dortmund
Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Dres. hc Otto Gerhard Oexle, Göttingen
Die Stadtkultur des Mittelalters als Erinnerungskultur
Im Anschluss: Empfang der Ev. Kirchengemeinde St. Marien
Freitag, 30. Januar 2004
Veranstaltungsort: Universitätsbibliothek der Universität Dortmund
Hörsaal E 5
9:00 Einführung
Thomas Schilp und Barbara Welzel
9:30 Uhr
Prof. Dr. Thomas Schilp, Dortmund/Duisburg
Konflikt und Konsens: Soziale und politische Stadtkultur des Dortmunder
Mittelalters
Dr. Regine Rößner, Oldenburg
Dortmunder Hansekaufleute in England und Flandern - Fernhandel, Stiftungen
und Korporationen
Kaffeepause
12:00 Uhr
Dr. Monika Fehse, Duisburg
Der Städter Conrad von Soest. Eine sozialgeschichtliche Einordnung
Mittagspause
14:00 Uhr
Dr. Ulrike Heinrichs-Schreiber, Bochum
Tafelmalerei in Paris um 1400 - Anmerkungen zu einem problematischen
Überlieferungsstand
Kaffeepause
16:15 Uhr
Dr. Iris Grötecke, Bochum
Bertram aus Minden. Ein Maler für Hamburg?
Prof. Dr. Martin Büchsel, Frankfurt am Main
Conrad von Soest - Der 'weiche Stil' - kritische Anmerkungen zu einem
Stilbegriff.
20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
Prof. Dr. Robert Suckale, Berlin
Zur Geschichte der Malerei Westdeutschlands zwischen 1350 und 1400
Im Anschluss: Empfang der Ev. Kirchengemeinde St. Marien
Samstag, 31. Januar 2004
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
10:00 Uhr
Dr. Wilfried Ehbrecht, Münster
Jerusalem: Vorbild und Ziel mittelalterlicher Stadtgesellschaft
Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Münster
Wanderungen von Malern und anderen Handwerkern im Mittelalter
Kaffeepause
12:00 Uhr:
Prof. Dr. Barbara Welzel, Dortmund
Conrad von Soest in Dortmund: Höfische Bilder für die Stadtgesellschaft
Mittagspause
14:00 Uhr
Dr. Klaus Lange, Ennepetal
Signaturen Conrads von Soest. Der Name des Malers und die Wahrheit des
Bildes
Dr. Nils Büttner, Dortmund
"Johannes arte secundus"? Oder: Wer signierte den Genter Altar?
Kaffeepause
16:00 Uhr
Schlussdiskussion
Veranstalter:
Conrad-von-Soest-Gesellschaft
Verein zur Förderung der Erforschung Dortmunder Kulturleistungen im
Spätmittelalter
Stadtarchiv Dortmund
Institut für Kunst und ihre Didaktik der Universität Dortmund, Lehrstuhl für
Kunstgeschichte
Ev. Kirchengemeinde St. Marien in Dortmund
Aus: H-MUSEUM
Subject: Tagungsankündigung "Conrad von Soest"
Date: Mon, 6 Oct 2003 14:58:02 +0200
---------------------------------------------------
Conrad von Soest: Stadtgesellschaft, Kunst und Künstler im
spätmittelalterlichen Dortmund
3. Dortmunder Kolloquium zur Kunst, Kultur und Geschichte in der
spätmittelalterlichen Stadt
Dortmund, 29. - 31. Januar 2004
Mit dem Marienretabel in der Dortmunder Marienkirche ist ein Hauptwerk des
Conrad von Soest an seinem ursprünglichen Bestimmungsort erhalten. In diesem
um 1420 geschaffenen Werk, das einen Höhepunkt spätmittelalterlicher Malerei
darstellt, laufen zahlreiche Fäden von Stadtkultur, Künstlersoziologie und
Kunst im spätmittelalterlichen Dortmund zusammen.
Dieses komplexe Interaktionsfeld wird auf der Tagung von Historikern und
Kunsthistorikern im interdisziplinären Austausch abgeschritten. Reflektiert
wird, in welchem Kontext der Maler seine Bilder für die städtische
Gesellschaft erstellt hat. Stadtvorstellungen des Mittelalters sind ebenso
Thema der Tagung wie die politische Kultur der Stadt um 1400 mit
innerstädtischen Unruhen und dem Drängen der Zünfte um Beteiligung am
Ratsregiment. Die Handelsaktivitäten der Dortmunder Fernkaufleute
korrespondieren mit dem hohen Anspruch an die Malereien des Conrad von
Soest, die hinter dem Niveau der spätmittelalterlichen Kunstzentren Paris oder Prag kaum zurückstehen.
Der künstlerische Austausch und der ambitionierte, weit überregionalen
Standards verpflichtete Stil der Malereien sind von der Forschung noch
längst nicht ausreichend gewürdigt worden. In einer Reihe von Vorträgen wird
deshalb die Kunst des Conrad von Soest in den Kontext der zeitgenössischen
Kunstproduktion gestellt. Die sozialgeschichtliche Einordnung des Künstlers
ist bisher ebenso ein Desiderat der Forschung wie die Stellung der Gesellen
im Malerhandwerk.
Hier verspricht die Tagung ebenso Aufschluss wie bei der Bewertung der
sogenannten Signaturen auf dem Marienretabel. Auch wird die Verwobenheit von
Stadtgesellschaft, Kunst und Künstler im spätmittelalterlichen Dortmund in
besonderer Weise sichtbar.
Ein besonderes Anliegen dieser Tagung ist es, einer interessierten
Öffentlichkeit die spätmittelalterliche Kunst und Kultur Dortmunds auf der
Basis aktueller wissenschaftlicher Forschung nahe zu bringen und
verständlich zu machen.
Die Tagung wird gefördert durch die Kulturstiftung Dortmund.
----------------------------------------------------------------------------
PROGRAMM
Donnerstag, 29. Januar 2004
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
19:30 Uhr
Begrüßung
Grußworte
Prof. Dr. Eberhard Becker, Rektor der Universität Dortmund
Jörg Stüdemann, Kulturdezernent der Stadt Dortmund
Eröffnungsvortrag
Prof. Dr. Dres. hc Otto Gerhard Oexle, Göttingen
Die Stadtkultur des Mittelalters als Erinnerungskultur
Im Anschluss: Empfang der Ev. Kirchengemeinde St. Marien
Freitag, 30. Januar 2004
Veranstaltungsort: Universitätsbibliothek der Universität Dortmund
Hörsaal E 5
9:00 Einführung
Thomas Schilp und Barbara Welzel
9:30 Uhr
Prof. Dr. Thomas Schilp, Dortmund/Duisburg
Konflikt und Konsens: Soziale und politische Stadtkultur des Dortmunder
Mittelalters
Dr. Regine Rößner, Oldenburg
Dortmunder Hansekaufleute in England und Flandern - Fernhandel, Stiftungen
und Korporationen
Kaffeepause
12:00 Uhr
Dr. Monika Fehse, Duisburg
Der Städter Conrad von Soest. Eine sozialgeschichtliche Einordnung
Mittagspause
14:00 Uhr
Dr. Ulrike Heinrichs-Schreiber, Bochum
Tafelmalerei in Paris um 1400 - Anmerkungen zu einem problematischen
Überlieferungsstand
Kaffeepause
16:15 Uhr
Dr. Iris Grötecke, Bochum
Bertram aus Minden. Ein Maler für Hamburg?
Prof. Dr. Martin Büchsel, Frankfurt am Main
Conrad von Soest - Der 'weiche Stil' - kritische Anmerkungen zu einem
Stilbegriff.
20:00 Uhr
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
Prof. Dr. Robert Suckale, Berlin
Zur Geschichte der Malerei Westdeutschlands zwischen 1350 und 1400
Im Anschluss: Empfang der Ev. Kirchengemeinde St. Marien
Samstag, 31. Januar 2004
Veranstaltungsort: Ev. Kirche St. Marien, Dortmund
10:00 Uhr
Dr. Wilfried Ehbrecht, Münster
Jerusalem: Vorbild und Ziel mittelalterlicher Stadtgesellschaft
Prof. Dr. Wilfried Reininghaus, Münster
Wanderungen von Malern und anderen Handwerkern im Mittelalter
Kaffeepause
12:00 Uhr:
Prof. Dr. Barbara Welzel, Dortmund
Conrad von Soest in Dortmund: Höfische Bilder für die Stadtgesellschaft
Mittagspause
14:00 Uhr
Dr. Klaus Lange, Ennepetal
Signaturen Conrads von Soest. Der Name des Malers und die Wahrheit des
Bildes
Dr. Nils Büttner, Dortmund
"Johannes arte secundus"? Oder: Wer signierte den Genter Altar?
Kaffeepause
16:00 Uhr
Schlussdiskussion
Veranstalter:
Conrad-von-Soest-Gesellschaft
Verein zur Förderung der Erforschung Dortmunder Kulturleistungen im
Spätmittelalter
Stadtarchiv Dortmund
Institut für Kunst und ihre Didaktik der Universität Dortmund, Lehrstuhl für
Kunstgeschichte
Ev. Kirchengemeinde St. Marien in Dortmund
Aus: H-MUSEUM
KlausGraf - am Dienstag, 7. Oktober 2003, 02:27 - Rubrik: Kommunalarchive
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J. van Elten (HAEK) berichtet in einer Stellungnahme zur Anfrage nach der Bewertung der Unterlagen des kommunalen Finanz-Managements von Erfahrungen aus dem kirchlichen Bereich und tendiert zu massenhafter Kassation (neu im Forum Bewertung).
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http://www.bundesarchiv.de/findbuecher/stab/euth/einfueh.php
Das Inventar des Bundesarchivs verzeichnet Quellen aus Archiven in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien; dazu jew. Einführungen. Zugriff über eine feldorientierte Recherche, ein Provenienzverzeichnis oder geographischer Zugriff auf Archive. Verzeichnis der Bestände mit bibliogr. Hinweisen, nach Provenienzen. - Einführung zu deutschen/österreichischen Quellen mit einer Darst. des verwaltungsmäßigen Ablaufs und der in diesem Zusammenhang entstandenenen Quellen vom Beginn der organisatorischen Vorbereitungen der "Euthanasieverbrechen" (erster Beleg aus 1939) bis zu "Euthanasieverfahren" nach 1945, letztes in den 90er Jahren. Außerdem u. a. Liste der Kranken- und Pflegeanstalten, deren Patientenakten im Bundesarchiv archiviert sind.
Das Inventar des Bundesarchivs verzeichnet Quellen aus Archiven in Deutschland, Österreich, Polen und Tschechien; dazu jew. Einführungen. Zugriff über eine feldorientierte Recherche, ein Provenienzverzeichnis oder geographischer Zugriff auf Archive. Verzeichnis der Bestände mit bibliogr. Hinweisen, nach Provenienzen. - Einführung zu deutschen/österreichischen Quellen mit einer Darst. des verwaltungsmäßigen Ablaufs und der in diesem Zusammenhang entstandenenen Quellen vom Beginn der organisatorischen Vorbereitungen der "Euthanasieverbrechen" (erster Beleg aus 1939) bis zu "Euthanasieverfahren" nach 1945, letztes in den 90er Jahren. Außerdem u. a. Liste der Kranken- und Pflegeanstalten, deren Patientenakten im Bundesarchiv archiviert sind.
IngridStrauch - am Montag, 6. Oktober 2003, 11:53 - Rubrik: Staatsarchive
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http://www.frankfurt1933-1945.de/
Diese Webpräsentation veröffentlicht eine Sammlung von zur Zeit 234 Artikeln bzw. Textdokumenten einschließlich 668 Bild-, 5 Audio- und 2 Videodokumenten zur Geschichte Frankfurts in der NS-Zeit.
Diese Webpräsentation veröffentlicht eine Sammlung von zur Zeit 234 Artikeln bzw. Textdokumenten einschließlich 668 Bild-, 5 Audio- und 2 Videodokumenten zur Geschichte Frankfurts in der NS-Zeit.
KlausGraf - am Sonntag, 5. Oktober 2003, 18:36 - Rubrik: Kommunalarchive
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in der FAZ von heute fand ich den Hinweis auf eine Versteigerung von Stargardt
am 11. Oktober in Basel, bei der u.a. die Urkunde Ottos I. für Drübeck von
960 zur Versteigerung kommt:
DO I 217 vom 10. Sept 960: Otto schenkt dem Nonnenkloster Drübeck zwei Drittel
des dem Diotmar gerichtlich entzogenen Besitzes im Rednitzgau. Anormale
Datierung, später mit dem Siegel Ottos III. versehen, der Inhalt wird,
obgleich Otto bezüglich der Vergabung des weiteren Besitzes des Diotmar seine
Absicht änderte, durch DO I 219 bestätigt (= Schenkung an Emmeram!)
Laut MGH befand sich Originaldiplom im Archiv der Grafen von
Stolberg-Wernigerode zu Werningerode, zu der Frage, wie diese Urkunde jetzt
in den Handel gelangt, finden sich im Aktionskatalog keine Angaben:
http://www.stargardt.de/download/katalog_678.pdf siehe S.40f.
Diese Urkunde begründet die Geschichte von Drübeck, es handelt sich um das
älteste Zeugnis des dortigen Konventes.
Es scheint mir kaum möglich, angesichts der kurzen, verbleibenden Zeit,
irgendeine Unternehmung zu starten, damit diese Urkunde wieder in den
zugehörigen Bestand kommt. Vor allem angesichts des Startpreises von 250.000
Schweizer Franken! Wer eine gute Idee hat, möge die Info bitte weiterleiten!
!!!
Vgl. zur Geschichte von Drübeck und den dortigen Ausgrabungen auch:
http://www.archlsa.de/grabungen/druebeck/
http://www.harzlife.de/index.html?harzrand/druebeck.html
und zu den Gärten von Drübeck:
http://www.landesgartenschau-2006.de/content_v.html
Mit besten Grüßen
Katrinette Bodarwé
http://www.frauenkloester.de
Aus der KONTAKTLISTE FRAUENKLOESTER
in der FAZ von heute fand ich den Hinweis auf eine Versteigerung von Stargardt
am 11. Oktober in Basel, bei der u.a. die Urkunde Ottos I. für Drübeck von
960 zur Versteigerung kommt:
DO I 217 vom 10. Sept 960: Otto schenkt dem Nonnenkloster Drübeck zwei Drittel
des dem Diotmar gerichtlich entzogenen Besitzes im Rednitzgau. Anormale
Datierung, später mit dem Siegel Ottos III. versehen, der Inhalt wird,
obgleich Otto bezüglich der Vergabung des weiteren Besitzes des Diotmar seine
Absicht änderte, durch DO I 219 bestätigt (= Schenkung an Emmeram!)
Laut MGH befand sich Originaldiplom im Archiv der Grafen von
Stolberg-Wernigerode zu Werningerode, zu der Frage, wie diese Urkunde jetzt
in den Handel gelangt, finden sich im Aktionskatalog keine Angaben:
http://www.stargardt.de/download/katalog_678.pdf siehe S.40f.
Diese Urkunde begründet die Geschichte von Drübeck, es handelt sich um das
älteste Zeugnis des dortigen Konventes.
Es scheint mir kaum möglich, angesichts der kurzen, verbleibenden Zeit,
irgendeine Unternehmung zu starten, damit diese Urkunde wieder in den
zugehörigen Bestand kommt. Vor allem angesichts des Startpreises von 250.000
Schweizer Franken! Wer eine gute Idee hat, möge die Info bitte weiterleiten!
!!!
Vgl. zur Geschichte von Drübeck und den dortigen Ausgrabungen auch:
http://www.archlsa.de/grabungen/druebeck/
http://www.harzlife.de/index.html?harzrand/druebeck.html
und zu den Gärten von Drübeck:
http://www.landesgartenschau-2006.de/content_v.html
Mit besten Grüßen
Katrinette Bodarwé
http://www.frauenkloester.de
Aus der KONTAKTLISTE FRAUENKLOESTER
KlausGraf - am Sonntag, 5. Oktober 2003, 17:58 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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The Fictional World of Archives, Art Galleries and Museums is a great website made by the Canadian archivist David Mattison.
Archives, archivists, records managers, secret documents and lost manuscripts have been used as characters, settings and plot devices in many stories, novels, movies and TV shows, as well as jokes and cartoons. The tradition of fictionalizing archives extends back to Graeco-Roman times according to classicist Mary Lefkowitz. Today, archives, archivists and records are so important to fiction that this Web page was written to document as fully as possible their many representations found in popular culture. Inspiration for this Web page came from a 1995 discussion on the ARCHIVES electronic mailing list about fictional archives. Sources include submissions by archivists and others, as well as Arlene Schmuland's bibliography from her American Archivist article.
Archives, archivists, records managers, secret documents and lost manuscripts have been used as characters, settings and plot devices in many stories, novels, movies and TV shows, as well as jokes and cartoons. The tradition of fictionalizing archives extends back to Graeco-Roman times according to classicist Mary Lefkowitz. Today, archives, archivists and records are so important to fiction that this Web page was written to document as fully as possible their many representations found in popular culture. Inspiration for this Web page came from a 1995 discussion on the ARCHIVES electronic mailing list about fictional archives. Sources include submissions by archivists and others, as well as Arlene Schmuland's bibliography from her American Archivist article.
KlausGraf - am Freitag, 3. Oktober 2003, 18:04 - Rubrik: English Corner
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A great list with a lot of weblogs on medieval topics.
KlausGraf - am Freitag, 3. Oktober 2003, 03:24 - Rubrik: English Corner
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Worth a look: a weblog from Canada with unusual emphasis on European archaeology and history.
KlausGraf - am Freitag, 3. Oktober 2003, 02:52 - Rubrik: English Corner
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Bundeslöschtage
Die Bonner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen der gelöschten Daten und verschwundenen Akten am Ende der Ära Helmut Kohl eingestellt (Google News).
Grund genug, einmal mehr unser Linkdossier in Erinnerung zu rufen.
Zum Bericht von Burkhard Hirsch geht es hier.
Die Einstellung des Verfahrens ist aus archivischer Sicht zu bedauern. Es bleiben offene Fragen: wie kommt die Staatsanwaltschaft dazu, von dezentralen "befugten" Löschungen auszugehen? Die Löschungen waren ja nicht mit dem Bundesarchiv abgestimmt.
Das Verschwinden etlicher Aktenordner ist mit Grundsätzen ordentlicher Aktenführung nicht vereinbar (siehe auch unsere Dokumentation von Urteilen zum Thema "Vollständigkeit der Aktenführung").
Die Staatsanwaltschaft hat die Reichweite des § 133 StGB (Verwahrungsbruch) grundsätzlich verkannt. Ein so eklatanter Verstoss gegen das Bundesarchivgesetz ist immer ein vorsätzlicher Verwahrungsbruch.
Die Einstellungsverfügung: Ein zweifelhafter Freibrief für illegale Kassationen!
Die Bonner Staatsanwaltschaft hat ihre Ermittlungen wegen der gelöschten Daten und verschwundenen Akten am Ende der Ära Helmut Kohl eingestellt (Google News).
Grund genug, einmal mehr unser Linkdossier in Erinnerung zu rufen.
Zum Bericht von Burkhard Hirsch geht es hier.
Die Einstellung des Verfahrens ist aus archivischer Sicht zu bedauern. Es bleiben offene Fragen: wie kommt die Staatsanwaltschaft dazu, von dezentralen "befugten" Löschungen auszugehen? Die Löschungen waren ja nicht mit dem Bundesarchiv abgestimmt.
Das Verschwinden etlicher Aktenordner ist mit Grundsätzen ordentlicher Aktenführung nicht vereinbar (siehe auch unsere Dokumentation von Urteilen zum Thema "Vollständigkeit der Aktenführung").
Die Staatsanwaltschaft hat die Reichweite des § 133 StGB (Verwahrungsbruch) grundsätzlich verkannt. Ein so eklatanter Verstoss gegen das Bundesarchivgesetz ist immer ein vorsätzlicher Verwahrungsbruch.
Die Einstellungsverfügung: Ein zweifelhafter Freibrief für illegale Kassationen!
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The UK Central Government Web Archive is a selective collection of UK Government websites, archived from August 2003, which has been developed by the National Archives of the United Kingdom, using the services of the Internet Archive. [...]
A recent study suggested that there are currently approximately 2,500 separate UK Government websites. This project is being undertaken as part of the ongoing development of a web archiving strategy by the National Archives. 51 websites have been carefully chosen as a representative sample of the entire UK Government web domain, and have been selected in accordance with criteria designed to reflect the overall functions of government. A number of departments and agencies were then chosen which are representative of each of these functions. This provides a broad cross-section across UK Central Government.
The websites are harvested at varying intervals, to provide the flexibility to respond to changing circumstances. Initially, 10 websites are harvested every week, and the remaining 41 are harvested every six months.
The Internet Archive will also be supplying copies of the websites collected to the National Archives, for long-term preservation by our Digital Preservation Department.
Source: website Public Record Office
A recent study suggested that there are currently approximately 2,500 separate UK Government websites. This project is being undertaken as part of the ongoing development of a web archiving strategy by the National Archives. 51 websites have been carefully chosen as a representative sample of the entire UK Government web domain, and have been selected in accordance with criteria designed to reflect the overall functions of government. A number of departments and agencies were then chosen which are representative of each of these functions. This provides a broad cross-section across UK Central Government.
The websites are harvested at varying intervals, to provide the flexibility to respond to changing circumstances. Initially, 10 websites are harvested every week, and the remaining 41 are harvested every six months.
The Internet Archive will also be supplying copies of the websites collected to the National Archives, for long-term preservation by our Digital Preservation Department.
Source: website Public Record Office
KlausGraf - am Freitag, 3. Oktober 2003, 00:42 - Rubrik: English Corner
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Tabularia. Sources écrites de la Normandie médiévale (Tabularia. Written Sources of Medieval Normandy) is an online journal which is freely accessible on the CRAHM website hosted by the University of Caen network.
Tabularia aims at studying the medieval written sources of Normandy. It was launched in order to give instant access to available information on the topic. This journal also aims at fostering a debate around the proposed dossiers by allowing exchanges to take place between readers and authors. Ultimately, it also devotes much space to the circulation and publication of written documentary sources, whether published or unpublished. The scientific validity of the information content is guaranteed by the presence of an editorial board and by cross-reading of submitted contributions.
Articles are in French or English.
Tabularia aims at studying the medieval written sources of Normandy. It was launched in order to give instant access to available information on the topic. This journal also aims at fostering a debate around the proposed dossiers by allowing exchanges to take place between readers and authors. Ultimately, it also devotes much space to the circulation and publication of written documentary sources, whether published or unpublished. The scientific validity of the information content is guaranteed by the presence of an editorial board and by cross-reading of submitted contributions.
Articles are in French or English.
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Oktober 2003, 05:53 - Rubrik: English Corner
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Documents of Essex England Data Set (DEEDS) was founded in 1975 by Professor Michael Gervers to create a database of information culled from medieval English property exchange documents which would be of interest to social and economic historians. [...]
Very few English documents issued before 1300 were securely dated. We are on the verge of developing a revolutionary method for dating the tens of thousands of medieval charters which still exist in English repositories and which have not been fully exploited because of their uncertain chronology. [...] (website)
The project website contains a few articles in full-text, but the newest article is from 1998. The website does'nt mention the book "Dating undated medieval charters" (2000) [Contents], the papers of a 1999 Budapest conference (reviewed in German by Jürgen Römer, in: Das Mittelalter 7 (2002) H. 1, S. 192-194). See Manfred Thaller's review in The Medieval Review.
Very few English documents issued before 1300 were securely dated. We are on the verge of developing a revolutionary method for dating the tens of thousands of medieval charters which still exist in English repositories and which have not been fully exploited because of their uncertain chronology. [...] (website)
The project website contains a few articles in full-text, but the newest article is from 1998. The website does'nt mention the book "Dating undated medieval charters" (2000) [Contents], the papers of a 1999 Budapest conference (reviewed in German by Jürgen Römer, in: Das Mittelalter 7 (2002) H. 1, S. 192-194). See Manfred Thaller's review in The Medieval Review.
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Oktober 2003, 05:36 - Rubrik: English Corner
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Durham University Library is offering a fine picture collection of medieval seals. It is highly recommended to consult also the handlist with exhaustive descriptions and lots of pictures!
Sample entry:
3691 n.d.
Bilvelt, Hermann
Description: Oval. Above in an upper canopied niche is Our Lady nimbed and robed, holding a sceptre in her right hand and the child Christ on her left arm. Beneath is St George on horseback spearing the dragon. Below is a shield of arms, a cock.
Size: 73 x 22 mm.
Inscription: S' HERMANI D'BILEVELT . DECRE ... DOCT' SACRI PALI AP'CI CAR' AVDITOR'. note
2.1.Arch.Dunelm.18
[with picture and additional information:]
Styled Hermannus de Bilvelt decrettorum doctor praepositus ecclesiae St. Andree Inningen (?) domini Papae capellanus, etc. Bilvelt is probably Bielefeld in Westphalia. The seal is impressed on a facing of red wax deeply sunk in a cup of white wax.
Sample entry:
3691 n.d.
Bilvelt, Hermann
Description: Oval. Above in an upper canopied niche is Our Lady nimbed and robed, holding a sceptre in her right hand and the child Christ on her left arm. Beneath is St George on horseback spearing the dragon. Below is a shield of arms, a cock.
Size: 73 x 22 mm.
Inscription: S' HERMANI D'BILEVELT . DECRE ... DOCT' SACRI PALI AP'CI CAR' AVDITOR'. note
2.1.Arch.Dunelm.18
[with picture and additional information:]
Styled Hermannus de Bilvelt decrettorum doctor praepositus ecclesiae St. Andree Inningen (?) domini Papae capellanus, etc. Bilvelt is probably Bielefeld in Westphalia. The seal is impressed on a facing of red wax deeply sunk in a cup of white wax.
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Oktober 2003, 04:56 - Rubrik: English Corner
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Die Sphragistik ist im Netz nicht sehr gut vertreten, obwohl eine gemeinsame Datenbank von Siegelabbildungen am besten im Internet realisiert werden könnte. Für die verwandte Thematik der heraldischen Bildquellen schreibt Marie-Luise Heckmann in ihren lesenswerten Überlegungen zu einem heraldischen Repertorium: "Das Internet schafft erstmals die Möglichkeit, Bildquellen dezentral zu sammeln und den Benutzern bequem und schnell zugänglich zu machen."
Eine neue Seite "Sigillographie" des Projekts Ménestrel nennt vor allem französische, aber auch einige internationale Links. Zu ergänzen ist die massgebliche Linksammlung der VL Geschichte Historische Hilfswissenschaften zur Sphragistik.
Das zweibändige italienische Standardwerk Sigillografia von G. C. Bascapé (1969/78) ist von der italienischen Archivverwaltung online gestellt worden.
Eine neue Seite "Sigillographie" des Projekts Ménestrel nennt vor allem französische, aber auch einige internationale Links. Zu ergänzen ist die massgebliche Linksammlung der VL Geschichte Historische Hilfswissenschaften zur Sphragistik.
Das zweibändige italienische Standardwerk Sigillografia von G. C. Bascapé (1969/78) ist von der italienischen Archivverwaltung online gestellt worden.
KlausGraf - am Donnerstag, 2. Oktober 2003, 04:04 - Rubrik: Hilfswissenschaften
Eine Menge wichtiger Werke hat das österreichische Projekt ALO (http://www.literature.at) digitalisiert. Unter den Neuzugängen ist das 1515 bei Schöffer in Mainz gedruckte lateinische "Compendium" der fränkischen Urgeschichte von Abt Johannes Trithemius, voll von den berüchtigten Fälschungen des berühmten Humanisten (massgeblich dazu Klaus Arnold, Johannes Trithemius, ²1991, 164f., 246).
KlausGraf - am Mittwoch, 1. Oktober 2003, 00:41 - Rubrik: Landesgeschichte
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Goez, Elke: Pragmatische Schriftlichkeit und Archivpflege der
Zisterzienser. Ordenszentralismus und regionale Vielfalt, namentlich in Franken und Altbayern (1098-1525) (= Vita regularis 17). Münster: LIT
Verlag 2003. ISBN 3-8258-6491-X; 398 S.; EUR 29,80.
Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:
Bernhard Lübbers, Institut für Geschichte, Universität Würzburg
E-Mail: <bernhard.luebbers@mail.uni-wuerzburg.de>
Die hier vorliegende Passauer Habilitationsschrift
versucht eine Lücke in der Forschung über fränkische und altbayerische
Zisterzen, namentlich gerade für das Spätmittelalter zu schließen. Die Verfasserin Elke Goez, Editorin der ältesten Urkunden der Zisterze Ebrach, hatte sich zum Ziel gesetzt, "die Verwaltungs- und
Archivpraxis der Zisterzienser, ihr[en] Umgang mit dem eigenen
urkundlichen und administrativen Schriftgut" zu untersuchen (S. 2). [...]
Die "Archive waren die Arsenale der Klöster zur Verteidigung ihrer materiellen Stellung" (S. 312) und die in ihnen bewahrten Dokumente gleichsam die Waffen, die zu dieser Verteidigung notwendig waren. [...]
Elke Goez kann eindrucksvoll zeigen, dass die Zisterzienser Vorreiter moderner Verwaltungstätigkeit waren, da die weißen Mönche schon sehr früh die Bedeutung einer schriftlichen Verwaltung und damit zusammenhängend auch einer entsprechenden Aufbewahrung von schriftlichen Erzeugnissen erkannt hatten. [...]
Volltext der Besprechung
Zisterzienser. Ordenszentralismus und regionale Vielfalt, namentlich in Franken und Altbayern (1098-1525) (= Vita regularis 17). Münster: LIT
Verlag 2003. ISBN 3-8258-6491-X; 398 S.; EUR 29,80.
Rezensiert für H-Soz-u-Kult von:
Bernhard Lübbers, Institut für Geschichte, Universität Würzburg
E-Mail: <bernhard.luebbers@mail.uni-wuerzburg.de>
Die hier vorliegende Passauer Habilitationsschrift
versucht eine Lücke in der Forschung über fränkische und altbayerische
Zisterzen, namentlich gerade für das Spätmittelalter zu schließen. Die Verfasserin Elke Goez, Editorin der ältesten Urkunden der Zisterze Ebrach, hatte sich zum Ziel gesetzt, "die Verwaltungs- und
Archivpraxis der Zisterzienser, ihr[en] Umgang mit dem eigenen
urkundlichen und administrativen Schriftgut" zu untersuchen (S. 2). [...]
Die "Archive waren die Arsenale der Klöster zur Verteidigung ihrer materiellen Stellung" (S. 312) und die in ihnen bewahrten Dokumente gleichsam die Waffen, die zu dieser Verteidigung notwendig waren. [...]
Elke Goez kann eindrucksvoll zeigen, dass die Zisterzienser Vorreiter moderner Verwaltungstätigkeit waren, da die weißen Mönche schon sehr früh die Bedeutung einer schriftlichen Verwaltung und damit zusammenhängend auch einer entsprechenden Aufbewahrung von schriftlichen Erzeugnissen erkannt hatten. [...]
Volltext der Besprechung
KlausGraf - am Dienstag, 30. September 2003, 22:54 - Rubrik: Archivgeschichte
Ab heute Dienstag findet in Chemnitz der Deutsche Archivtag statt. Viele sog. Thesenpapiere sind auf der Internetseite - leider im DOC-Format - abgelegt. Bei dem von mir aufgerufenen Papier über die Kommerzialisierung in Wirtschaftsarchiven fand sich aber nur eine aussagearme Kurzzusammenfassung vor.
KlausGraf - am Dienstag, 30. September 2003, 22:36 - Rubrik: Veranstaltungen
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Potsdam - Das "Gedächtnis Brandenburgs" hat neuen Raum: Kulturministerin Johanna Wanka (CDU) hat gestern gemeinsam mit dem Direktor des Brandenburgischen Landeshauptarchivs die neuen Magazingebäudes des Archivs in Bornim in Betrieb genommen. "Jahrzehnte lagerte das historische Schriftgut des Landes in der östlichen Pflanzenhalle der Orangerie von Sanssouci", sagte Wanka. Die dortigen Gebäude hätten jedoch nicht den Erfordernissen von Brand- und Arbeitsschutz genügt. Das Land komme nun dem Ziel einen Schritt näher, Bornim zum künftigen Hauptsitz des Landeshauptarchivs auszubauen.
Insgesamt werden dort etwa 40 000 Meter laufende Meter Akten, 10 000 Urkunden, 100 000 Karten sowie 100 Nachlässe verwahrt. Insgesamt sind in Bornim bisher fünf Millionen Euro verbaut worden. Das neue klimatisierte Magazin mit seinen Platz sparenden Rollregalen fasst etwa ein Drittel der bisher in der Orangerie provisorisch untergebrachten Akten und Amtsbücher. [...]
http://www.welt.de/data/2003/09/27/174492.html
Insgesamt werden dort etwa 40 000 Meter laufende Meter Akten, 10 000 Urkunden, 100 000 Karten sowie 100 Nachlässe verwahrt. Insgesamt sind in Bornim bisher fünf Millionen Euro verbaut worden. Das neue klimatisierte Magazin mit seinen Platz sparenden Rollregalen fasst etwa ein Drittel der bisher in der Orangerie provisorisch untergebrachten Akten und Amtsbücher. [...]
http://www.welt.de/data/2003/09/27/174492.html
KlausGraf - am Dienstag, 30. September 2003, 22:12 - Rubrik: Staatsarchive
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Das kumulierte Register zu den Passauer Bischofsregesten Bd. 1 und 2 (für den Zeitraum 751-1254) ist online einsehbar.
KlausGraf - am Dienstag, 30. September 2003, 22:01 - Rubrik: Kirchenarchive
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Gustav Schwabs Gedichte, hrsg. von Gotthold Klee, Gütersloh 1882, S. 350f.
Mit Scan abrufbar unter:
http://de.wikisource.org/wiki/Das_Archiv
Das Archiv.
1838.
Aus den tief gewölbten Gründen
Steigt zu Tage das Archiv,
Wo es, voll geheimer Sünden,
Viele hundert Jahre schlief.
Und der Graf, der zeucht, gebärdet
Ängstlich sich mit seinem Schatz:
Wandern soll er ungefährdet
Aus dem lang belegnen Platz.
Drum in siebenfaches Eisen
Schließt er sein Geheimnis ein,
Und im Panzerhemde kreisen
Sieben Söldner um den Schrein.
Hinter ihm vergebens rasselt
Viel Bedrückter fluchend Wort,
Schwer beladen, sicher prasselt
Dicht umringt der Wagen fort.
Durch der Knechte starre Lanzen
Dringt kein Räuber auf dem Pfad,
Und den eisenfesten Schanzen
Kein verstohlner Dietrich naht.
Sicher ist’s! so denkt mit Wonne
Dicht zu Roß dabei der Graf.
Da verfinstert sich die Sonne,
Und der Wind erwacht vom Schlaf.
Lauft, ihr Knechte, jagt, ihr Rosse!
Drunten winkt mein neues Haus! –
Doch dem himmlischen Geschosse
Weicht die Beute nicht mehr aus.
Wolken wehen dicht zusammen,
Ferner Donner flucht herab,
Endlich schickt ein Blitz die Flammen
In das erzumschloßne Grab.
Und wie Wachs schmilzt die Truhe,
Drin es knistert, drin es brennt,
Und aus seiner Totenruhe
Flackert auf das Pergament.
Foltersprüche, Fluchprozesse,
Henkerthaten, Sündenglück,
Alles sprühet aus der Esse –
Und als Asche sinkt’s zurück.
Mit Scan abrufbar unter:
http://de.wikisource.org/wiki/Das_Archiv
Das Archiv.
1838.
Aus den tief gewölbten Gründen
Steigt zu Tage das Archiv,
Wo es, voll geheimer Sünden,
Viele hundert Jahre schlief.
Und der Graf, der zeucht, gebärdet
Ängstlich sich mit seinem Schatz:
Wandern soll er ungefährdet
Aus dem lang belegnen Platz.
Drum in siebenfaches Eisen
Schließt er sein Geheimnis ein,
Und im Panzerhemde kreisen
Sieben Söldner um den Schrein.
Hinter ihm vergebens rasselt
Viel Bedrückter fluchend Wort,
Schwer beladen, sicher prasselt
Dicht umringt der Wagen fort.
Durch der Knechte starre Lanzen
Dringt kein Räuber auf dem Pfad,
Und den eisenfesten Schanzen
Kein verstohlner Dietrich naht.
Sicher ist’s! so denkt mit Wonne
Dicht zu Roß dabei der Graf.
Da verfinstert sich die Sonne,
Und der Wind erwacht vom Schlaf.
Lauft, ihr Knechte, jagt, ihr Rosse!
Drunten winkt mein neues Haus! –
Doch dem himmlischen Geschosse
Weicht die Beute nicht mehr aus.
Wolken wehen dicht zusammen,
Ferner Donner flucht herab,
Endlich schickt ein Blitz die Flammen
In das erzumschloßne Grab.
Und wie Wachs schmilzt die Truhe,
Drin es knistert, drin es brennt,
Und aus seiner Totenruhe
Flackert auf das Pergament.
Foltersprüche, Fluchprozesse,
Henkerthaten, Sündenglück,
Alles sprühet aus der Esse –
Und als Asche sinkt’s zurück.
KlausGraf - am Sonntag, 28. September 2003, 03:08 - Rubrik: Unterhaltung
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Les Editions de Maison des Sciences de l'Homme de Paris viennent de publier un ouvrage essentiel sur la notion, ô combien actuelle, de «Patrimoine annexé»:
Bénédicte Savoy, Patrimoine annexé. Les saisies de biens culturels opérées par la France en Allemagne autour de 1800, Paris, Editions de la MSH, 2003.
Tome I : xv-496 p., cartes, 89 ill.
Entre 1794 et 1811, la France révolutionnaire puis impériale confisque plusieurs milliers d'oeuvres d'art et de livres précieux dans les pays d'Europe occupés par ses armées. Cette politique d'appropriation est légitimée par une doctrine audacieuse selon laquelle les oeuvres «d'art et de sciences», fruit du génie de la liberté, doivent séjourner au pays de la liberté. Officiellement destinés à promouvoir l'instruction publique et le
progrès des arts, ces objets répartis dans les collections nationales
françaises, mais aussi dans les palais impériaux, ont été pour la plupart restitués à leurs propriétaires légitimes après la chute de l'Empire. Cette étude décrit les modalités et les effets des saisies pratiquées par la France dans le domaine allemand. Elle évoque les principaux acteurs, aux noms souvent prestigieux, impliqués dans les opérations des deux côtés du Rhin: Vivant Denon, Jacob Grimm, les frères Humboldt. Elle éclaire le rôle déterminant que cette politique d'appropriation a joué dans la prise de
conscience patrimoniale des États germaniques au début du XIXe siècle. Elle examine enfin le sort effectivement réservé, en France, aux oeuvres confisquées dans les collections allemandes.
Tome I
Préface de Pierre Rosenberg
Introduction
Première partie
Acteurs
I "C'est à Cologne que nous avons brillé ". La première campagne de saisies
opérée dans les régions rhénanes. 1794-1796
II "Ce ne seroit qu'à titre de trocs". La mission de François-Marie Neveu en
Allemagne méridionale.1800-1801
III Codicologue, incunabuliste et rabatteur. La mission de Jean-Baptiste
Maugérard dans les quatre départements du Rhin. 1802-1804
IV L'oil de Napoléon. Les missions de Dominique-Vivant Denon en Allemagne du
Nord et en Autriche. 1806-1809
V "Negocium und Antichambrieren". Les missions de réclamation allemandes.
1814-1815
Deuxième partie
Opinions
VI Patrimoine d'adoption et patrimoine rée. L'opinion publique allemande et
les "conquêtes artistiques" de la France en Europe. 1794-1807
VII Fiat justitia! Regards allemands sur les réclamations de 1814 et 1815
VIII Écrire l'histoire des "conquêtes artistiques". L'historiographie des
saisies. 1816-1940
Troisième partie
Objets
IX Du gâchis? Le traitement à Paris des |uvres saisies en Allemagne
X Entre trophées militaires et diffusion du savoir Publicité des |uvres
saisies en Allemagne
XI "Contribuer, en temps de paix, à raviver les arts". Les politiques
allemandes du patrimoine récupéré
Conclusion - Sources - Notes - Crédits photographiques
Tome II : XXII-488 p., 602 ill., index général avec la collaboration de
Nicolas Labasque
L'exposition des oeuvres saisies par Dominique-Vivant Denon en Allemagne,
1807-1808.
Catalogue critique
Le second tome est consacré à la spectaculaire exposition au Louvre, en
1807-1808, des |ivres confisquées par Vivant Denon dans les collections
d'Allemagne du Nord. S'appuyant principalement sur la notice sommaire qui
accompagnait l'exposition, sur les procès-verbaux dressés lors des saisies
(la plupart sont publiés ici pour la première fois) et sur les listes
d'objets restitués, ce catalogue propose une reconstitution inédite et
amplement illustrée de cet évé-nement sans précédent dans l'histoire des
musées allemands, et de l'évolution du goût en Europe.
Tome II
Introduction
Références bibliographiques
Catalogue des oevres exposées
Avertissement - Sculpture - Bronzes antiques - Mélanges, terres cuites,
petites sculptures et marbre, etc. - Plastiques - Autres antiques en
marbre - Sculpture moderne - Tableaux - Dessins - Camées - Sculpture en bois
et en terre - Ivoire sculpté - Curiosités
Inventaires des saisies opérées par la France dans les collections
allemandes. 1800-1809
Munich - Nuremberg - Berlin - Brunswick - Cassel - Schwerin - Vienne
Index des lieux de conservation actuels - Index général des tomes I et II
ISBN 2-7351-0988-7
Dolores Jaulin
Éditions de la Maison des sciences de l'homme
54 bd Raspail
Paris 6e
Tél. : 01 49 54 22 36/20 31
mél. : jaulin@msh-paris.fr
Aus H-MUSEUM
Bénédicte Savoy, Patrimoine annexé. Les saisies de biens culturels opérées par la France en Allemagne autour de 1800, Paris, Editions de la MSH, 2003.
Tome I : xv-496 p., cartes, 89 ill.
Entre 1794 et 1811, la France révolutionnaire puis impériale confisque plusieurs milliers d'oeuvres d'art et de livres précieux dans les pays d'Europe occupés par ses armées. Cette politique d'appropriation est légitimée par une doctrine audacieuse selon laquelle les oeuvres «d'art et de sciences», fruit du génie de la liberté, doivent séjourner au pays de la liberté. Officiellement destinés à promouvoir l'instruction publique et le
progrès des arts, ces objets répartis dans les collections nationales
françaises, mais aussi dans les palais impériaux, ont été pour la plupart restitués à leurs propriétaires légitimes après la chute de l'Empire. Cette étude décrit les modalités et les effets des saisies pratiquées par la France dans le domaine allemand. Elle évoque les principaux acteurs, aux noms souvent prestigieux, impliqués dans les opérations des deux côtés du Rhin: Vivant Denon, Jacob Grimm, les frères Humboldt. Elle éclaire le rôle déterminant que cette politique d'appropriation a joué dans la prise de
conscience patrimoniale des États germaniques au début du XIXe siècle. Elle examine enfin le sort effectivement réservé, en France, aux oeuvres confisquées dans les collections allemandes.
Tome I
Préface de Pierre Rosenberg
Introduction
Première partie
Acteurs
I "C'est à Cologne que nous avons brillé ". La première campagne de saisies
opérée dans les régions rhénanes. 1794-1796
II "Ce ne seroit qu'à titre de trocs". La mission de François-Marie Neveu en
Allemagne méridionale.1800-1801
III Codicologue, incunabuliste et rabatteur. La mission de Jean-Baptiste
Maugérard dans les quatre départements du Rhin. 1802-1804
IV L'oil de Napoléon. Les missions de Dominique-Vivant Denon en Allemagne du
Nord et en Autriche. 1806-1809
V "Negocium und Antichambrieren". Les missions de réclamation allemandes.
1814-1815
Deuxième partie
Opinions
VI Patrimoine d'adoption et patrimoine rée. L'opinion publique allemande et
les "conquêtes artistiques" de la France en Europe. 1794-1807
VII Fiat justitia! Regards allemands sur les réclamations de 1814 et 1815
VIII Écrire l'histoire des "conquêtes artistiques". L'historiographie des
saisies. 1816-1940
Troisième partie
Objets
IX Du gâchis? Le traitement à Paris des |uvres saisies en Allemagne
X Entre trophées militaires et diffusion du savoir Publicité des |uvres
saisies en Allemagne
XI "Contribuer, en temps de paix, à raviver les arts". Les politiques
allemandes du patrimoine récupéré
Conclusion - Sources - Notes - Crédits photographiques
Tome II : XXII-488 p., 602 ill., index général avec la collaboration de
Nicolas Labasque
L'exposition des oeuvres saisies par Dominique-Vivant Denon en Allemagne,
1807-1808.
Catalogue critique
Le second tome est consacré à la spectaculaire exposition au Louvre, en
1807-1808, des |ivres confisquées par Vivant Denon dans les collections
d'Allemagne du Nord. S'appuyant principalement sur la notice sommaire qui
accompagnait l'exposition, sur les procès-verbaux dressés lors des saisies
(la plupart sont publiés ici pour la première fois) et sur les listes
d'objets restitués, ce catalogue propose une reconstitution inédite et
amplement illustrée de cet évé-nement sans précédent dans l'histoire des
musées allemands, et de l'évolution du goût en Europe.
Tome II
Introduction
Références bibliographiques
Catalogue des oevres exposées
Avertissement - Sculpture - Bronzes antiques - Mélanges, terres cuites,
petites sculptures et marbre, etc. - Plastiques - Autres antiques en
marbre - Sculpture moderne - Tableaux - Dessins - Camées - Sculpture en bois
et en terre - Ivoire sculpté - Curiosités
Inventaires des saisies opérées par la France dans les collections
allemandes. 1800-1809
Munich - Nuremberg - Berlin - Brunswick - Cassel - Schwerin - Vienne
Index des lieux de conservation actuels - Index général des tomes I et II
ISBN 2-7351-0988-7
Dolores Jaulin
Éditions de la Maison des sciences de l'homme
54 bd Raspail
Paris 6e
Tél. : 01 49 54 22 36/20 31
mél. : jaulin@msh-paris.fr
Aus H-MUSEUM
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Am 21. Juli 1989 veröffentlichte die Stadtverwaltung Dortmund in der ZEIT Nr. 30 Seite 26 eine Stellenanzeige, mit der sie für die Handschriftenabteilung der Stadt- und Landesbibliothek eine(n) Archivar(in) (BesGr A 11) suchte.
Das Aufgabengebiet umfaßt im wesentlichen:
- Übernahme, Strukturierung und Erschließung von Nachlässen, vornehmlich westfälischer Schriftsteller/-innen
- Übernahme und Eingliederung von ergänzenden Materialien zu bereits vorhandenen Nachlässen
- Herstellung von Findmitteln
- Betreuung der Benutzer/-innen im Handschriften-Leseraum
-Vorbereitung von Ausstellungen mit Autographen/-innen und von Veröffentlichungen aus dem Bestandsbereich
Das Aufgabengebiet umfaßt im wesentlichen:
- Übernahme, Strukturierung und Erschließung von Nachlässen, vornehmlich westfälischer Schriftsteller/-innen
- Übernahme und Eingliederung von ergänzenden Materialien zu bereits vorhandenen Nachlässen
- Herstellung von Findmitteln
- Betreuung der Benutzer/-innen im Handschriften-Leseraum
-Vorbereitung von Ausstellungen mit Autographen/-innen und von Veröffentlichungen aus dem Bestandsbereich
KlausGraf - am Samstag, 27. September 2003, 21:50 - Rubrik: Unterhaltung
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David Dillard writes "Standards for Archival Description: A Handbook, from The Society of American Archivists is a full text monograph online that is available at no cost to the reader at the above website. A significant part of the coverage of this book is of interest and value to the general library user in general collections as well as of importance in archival practice. The section covering subject headings would be a prime example of this."
Via http://www.lisnews.com
Via http://www.lisnews.com
KlausGraf - am Freitag, 26. September 2003, 03:13 - Rubrik: English Corner
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Das lesenswerte Weblog Rheinhessenarchiv von Melanie Langenhan wird unter Genealog.de weiterbetrieben. Ein Schwerpunkt ist nach wie vor der Schinderhannes.
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Ein Digitalisierungsprojekt hat bereits die lateinische und deutsche Fassung der "Medulla" des Johann Enen (ca. 1480-1519) zu den Reliquien der Trierer Kirchen verfügbar gemacht. Weiter so!
KlausGraf - am Freitag, 26. September 2003, 02:42 - Rubrik: Landesgeschichte
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Auch für Archivare ist da das eine oder andere dabei, z.B. zu XML oder zur elektronischen Vorgangsverwaltung in der Justiz.
Das Weblog ("Blawg") wird im Rahmen des jur. Internet-Projekts Saarbrücken von einer Redaktion betreut und beginnt mit einer Live-Berichterstattung vom EDV-Gerichtstag. Glückauf!
http://lawgical.jura.uni-sb.de/
Das Weblog ("Blawg") wird im Rahmen des jur. Internet-Projekts Saarbrücken von einer Redaktion betreut und beginnt mit einer Live-Berichterstattung vom EDV-Gerichtstag. Glückauf!
http://lawgical.jura.uni-sb.de/
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Am 23. September wurde das Haus-, Hof- und Staatsarchiv am Wiener Minoritenplatz nach zweijähriger Renovierung wiedereröffnet (Wiener Zeitung).
KlausGraf - am Mittwoch, 24. September 2003, 23:18 - Rubrik: Staatsarchive
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Das Stadtarchiv Wiesbaden weist die von der CDU erhobenen Vorwürfe zurück, in einem Gutachten anlässlich der öffentlichen Diskussion, ob der Nassauer Mundartdichter Dietz aufgrund seiner NS-Vergangenheit weiterhin als Namensgeber einer Schule in Wiesbaden-Naurod tragbar sei, unsauber gearbeitet zu haben (Google News).
KlausGraf - am Mittwoch, 24. September 2003, 23:07 - Rubrik: Kommunalarchive
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An die "Mutter des Grundgesetzes", die hessische Landtagsabgeordnete Elisabeth Selbert (1896-1986), erinnerte die taz. Das Kasseler Archiv der deutschen Frauenbewegung öffnete am Montag den Nachlass, dessen Findbuch online zugänglich ist.
KlausGraf - am Mittwoch, 24. September 2003, 22:58 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
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Das Pforzheimer Auktionshaus Peter Kiefer bietet in der kommenden Auktion 51 am 10./11. Oktober unter den Nummern 6639 ff. den schriftlichen und bildlichen Nachlass (oder wichtige Teile davon) des badischen Ingenieurs und Burgenforschers Julius Näher (geboren 1824 in Pforzheim, das Todesdatum hat das Auktionshaus nicht einmal für nötig gefunden zu ermitteln) an - der Online-Katalog enthält nicht die in der gedruckten Version S. 351 enthaltene Lebenskizze und auch nicht die Farbabbildungen der wunderbaren Zeichnungen Nähers, die nun zerfleddert werden. Da sind schöne Reisetagebücher und Skizzenbücher dabei, die ihren Platz unbedingt in einer öffentlichen Institution haben sollten. Ich finde es unbegreiflich, dass diese wissenschaftsgeschichtlichen bedeutsamen Dokumente nicht zusammengehalten werden konnten. Waren die Erben zu gierig oder die Institutionen zu desinteressiert?
Ein Werk Nähers über Bahia ist im fernen Brasilien digitalisiert einsehbar (siehe http://log.netbib.de ), seine Reisehefte mit Aquarellen sind mit 4000 Euro unter Nr. 6716 angesetzt.

Ein Werk Nähers über Bahia ist im fernen Brasilien digitalisiert einsehbar (siehe http://log.netbib.de ), seine Reisehefte mit Aquarellen sind mit 4000 Euro unter Nr. 6716 angesetzt.
KlausGraf - am Freitag, 19. September 2003, 05:08 - Rubrik: Privatarchive und Initiativen
Frankfurt/Main (dpa) - Wenige Wochen vor der Frankfurter Buchmesse mit dem Gastland Russland steht der Briefwechsel zwischen Kaiser Wilhelm II. und Zar Nikolaus II. im Mittelpunkt einer Ausstellung des Frankfurter Museums für Kommunikation. Mehr als die Hälfte der gut 100 Dokumente aus dem russischen Staatsarchiv, die von Donnerstag an zu sehen sind, waren noch nie zuvor ausgestellt.
Die beiden Staatsoberhäupter waren Cousins und schrieben sich in englischer Sprache. Die Ausstellung mit dem Titel «Dearest Nicky...» - «Dearest Willy...» ist bis zum 30. November zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Quelle: http://de.news.yahoo.com/030917/3/3n8er.html
Die beiden Staatsoberhäupter waren Cousins und schrieben sich in englischer Sprache. Die Ausstellung mit dem Titel «Dearest Nicky...» - «Dearest Willy...» ist bis zum 30. November zu sehen. Der Eintritt ist frei.
Quelle: http://de.news.yahoo.com/030917/3/3n8er.html
KlausGraf - am Mittwoch, 17. September 2003, 23:33 - Rubrik: Veranstaltungen
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Brewster Kahle, den Schöpfer des Internetarchivs (dessen geniale Wayback-Machine nunmehr partiell durchsuchbar ist), porträtierte die WELT.
KlausGraf - am Mittwoch, 17. September 2003, 23:13 - Rubrik: Webarchivierung
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Nach dem Seminar/Workshop in Lissabon kann ich sogleich die nächste (zeitlich aber frühere) Veranstaltung von ERPANET ankündigen, den Workshop zu Trusted Digital Repositories, Rom, 17.-19. November 2003.
Ein kurzer Ueberblick über das Programm:
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden sich unter www.erpanet.org.
Ein kurzer Ueberblick über das Programm:
- opening: 17th November 9:30
- an examination of the issues related to quality standards for creating digital resources in different technological, format domains (texts, databases, audiovisual, imaging, multimedia), and disciplines. Especially where these issues impact on the development and delivery of digital repositories.
- achieving the maximum potential scientific, economic and social benefits from public investments in organising and maintaining a long-term digital repositories, specifically by defining the nature of the actions required for capture
- examining policies, methods and procedures required for storage repositories with a special focus on design/implementation, documentation and metadata definition, workflow model, preservation strategies and tools, certification and auditing
- successfully implementing scientific, technical, management, and policy considerations
- exploring perspectives across different disciplines, emerging technologies and applications via case studies
- closing: 19th November, 18:00
Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden sich unter www.erpanet.org.
georg.buechler - am Mittwoch, 17. September 2003, 13:38 - Rubrik: Veranstaltungen
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