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    <title>Archivalia : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-17T12:06:52Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976142/">
    <title>Archivmanagement in der Praxis</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976142/</link>
    <description>Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis. Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011. ISBN 978-3-9810642-9-2. - 278 S. (= Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken, Bd. 9), 10,00 Euro zzgl. Versand.&lt;br /&gt;
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sammelband ging aus einer Vortragsreihe im Rahmen einer Lehrveranstaltung an der FH Potsdam im Wintersemester 2010/11 hervor und bietet auch für jene genug Lesenswertes, die wie ich der Ökonomisierung der öffentlichen Verwaltung durch Einbeziehung betriebswirtschaftlicher Instrumente und ein allzu offenes Ohr für die Einflüsterungen der Unternehmensberatungen außerordentlich skeptisch gegenüberstehen. Leider liegt der Band nicht Open Access vor; er ist zwar ausgesprochen wohlfeil, aber wer den Beitrag von Kistenich nachvollziehen will, darf ständig Internetadressen abschreiben. Leider gibt es keine Gesamtbibliographie. Unverständlich auch, dass ein Sachregister fehlt. Ich organisiere meine Notizen zu den einzelnen Beiträgen nach dem Alphabet der Themen, was dieses Manko sicher nicht ausgleichen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archiv der sozialen Demokratie: Siehe European Foundation for Quality Management&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archiv des Instituts für Zeitgeschichte: Siehe Forschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Benchmarking: Siehe Kennzahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestandserhaltung: Sie ist das eigentliche Thema des Beitrags von Volker Jäger (StA Leipzig), der über die archivfachlichen Anforderungen an ein Archivmagazin unterrichtet (S. 151ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen: Andreas Hedwig (StA Marburg) erläutert die Grundzüge in Abgrenzung zum traditionellen kameralen Haushaltswesen (S. 91ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewertung: Hemdsärmelig-praxisnah und daher eine durchaus anregende Lektüre (nicht nur für PraktikantInnen) sind die Überlegungen von Clemens Rehm (Landesarchiv BW) zur Überlieferungsbildung (S. 183ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
European Foundation for Quality Management (EFQM): Über das mit Gütesiegel belohnte Qualitätsmanagement im Archiv der sozialen Demokratie (in der FES) berichtet Harry Scholz (S. 133ff.) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forschung: Sollen/dürfen Archivare forschen? Nützliche Materialien dazu bietet Helge Kleifeld vom Archiv des Instituts für Zeitgeschichte, also eher einem untypischen Archiv (S. 207ff.). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennzahlen: Burkhard Nolte vom Sächsischen Staatsarchiv, der ein BWL-Studium vorweisen kann, gibt einen Einblick in Kennzahlen, Kennzahlensysteme und Benchmarking (S. 69ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommunalarchive: Marcus Stumpf (LVL-Archiv) widmet sich seinem Thema (den Aufgaben von Kommunalarchiven, ihrer Zusammenarbeit mit der Forschung und der hier stark gewünschten Öffentlichkeitsarbeit sowie neuen Betriebsformen) nicht ohne zuvor demonstriert zu haben, dass er auch viel über &quot;Öffentliche und nichtöffentliche Archive&quot; (S. 248-253) weiß (S. 247ff.). Natürlich ist auch das unsägliche Kölner &quot;Bürgerarchiv&quot; präsent (S. 261), und ebenso selbstverständlich fehlt jegliche Auseinandersetzung mit meinem &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5584413/&quot;&gt;Gegenentwurf&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationsmodelle: Ausgesprochen Interessantes steuert Sabine Happ (Universitätsarchiv Münster) über &quot;Archive im Verbund&quot; bei (S. 231ff.), wobei sie insbesondere auf die eigenen Erfahrungen mit dem beispielhaften Notfallverbund in Münster zurückgreifen kann.  Archive sollten generell mehr zusammenarbeiten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundenkommunikation: Die Einsicht, dass Archive nur einen einzigen Existenzzweck haben, nämlich einen möglichst guten Service für ihre Benutzer zu bieten, sucht man in dem Band vergebens (siehe auch S. 260f. Stumpf kritisch zum Wolfsburger Modell). Daher wirkt es schon ein wenig wie Selbstbeweihräucherung, wenn der Bielefelder Stadtarchivar Jochen Rath sich S. 169ff. über Dienstleistungsmanagement auslässt. Der Kunde ist hier zwar nicht König, wird aber &quot;rechtzeitig, prägnant, umfassend&quot; informiert, was ich nach einem Blick auf die phantasielos-ärmliche Website des Archivs so nicht bestätigen kann. Mit Digitalkameras darf in Bielefeld zwar fotografiert werden, aber nicht für Veröffentlichungszwecke (S. 179f.). Eine Rechtsgrundlage sucht man &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=digitalkamera+nutzer&quot;&gt;vergebens&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landesarchiv NRW: Martina Wiech berichtet über den Strategieentwicklungsprozess und zeigt, dass sie das einschlägige Fachvokabular beherrscht (13ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projekte: Johannes Kistenich (Landesarchiv NRW) beweist wie seine Kollegin Wiech, dass man traditionelles archivisches Arbeiten, nämlich die Durchführung von Projekten, auch sehr gut im Management-Neusprech formulieren kann (S. 115ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schneiderisierung der Archive: Natürlich darf der Unternehmensberater &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/55771616/#55772152&quot;&gt;Gerd Schneider&lt;/a&gt; nicht fehlen. Er schreibt über Aufgaben- und Personalplanung der Archive (S. 37ff.). Den ganzen Ungeist dieses Denkansatzes veranschaulicht sein Argument, dass eine Archiveinheit im Schnitt nur alle 35 Jahre einmal benutzt werde und man daher nur die meistbenutzten Archivbestände - unter Beteiligung der Nutzer an den Kosten - digitalisieren solle (S. 46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Bielefeld: Siehe Kundenkommunikation&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Standardisierung und Zertifizierungen von Aufgaben und Leistungen in Archiven: Meinhard Motzko (Organisationsberater) eröffnet mit einer Sündenliste der real existierenden Archive und zeigt anschließend die möglichen Folterwerkzeuge des &quot;Qualitätsmanagements&quot; (S. 57ff.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Inhaltsverzeichnis und Einleitung sind online&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blha.de/FilePool/Archivmanagement_Inhalt.pdf&quot;&gt;http://www.blha.de/FilePool/Archivmanagement_Inhalt.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Oeffentlichkeitsarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T18:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64977804/">
    <title>A Year After the Egyptian Revolution, 10% of Its Social Media Documentation Is Already...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64977804/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.theatlantic.com/technology/archive/2012/02/a-year-after-the-egyptian-revolution-10-of-its-social-media-documentation-is-already-gone/253163/&quot;&gt;http://www.theatlantic.com/technology/archive/2012/02/a-year-after-the-egyptian-revolution-10-of-its-social-media-documentation-is-already-gone/253163/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>English Corner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-17T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64977797/#64977799">
    <title>Forza Kemper!</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64977797/#64977799</link>
    <description>Forza Kemper!</description>
    <dc:creator>Piepsi (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Piepsi (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-17T11:43:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64977797/">
    <title>Digitalisierung im Archiv: Stüber skeptisch, Kemper begeistert</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64977797/</link>
    <description>Das Sonntagsblatt für die Pfalz berichtet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.evpfalz.de/kirchenbote/index.php?id=46&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=610&amp;cHash=1252ff79bc3113fb7419d8c6cb5a8fdd&quot;&gt;http://www.evpfalz.de/kirchenbote/index.php?id=46&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=610&amp;cHash=1252ff79bc3113fb7419d8c6cb5a8fdd&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Unterlagen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-17T11:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976877/#64976938">
    <title>Corning ist nicht New York</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976877/#64976938</link>
    <description>Da ich nur New York gelesen hatte, hab ich natürlich N vergeblich gesichtet ...</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T15:19:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976877/">
    <title>Glaskundliches</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976877/</link>
    <description>Mir völlig unbekannt war bislang die dem Corning Museum in Corning (Staat New York) angegliederte Rakow Research Library, die alles über Glas sammelt. Eigentlich wollte ich nur einer möglicherweise deutschsprachigen Handschrift in einem verstümmelten Eintrag in ArchiveGrid auf den Grund gehen, der den New York State Archives zugeordnet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Manuscripts include John Mandeville,&lt;br /&gt;
Travels (English, 15th century); Mappae clavicula (Flemish, 12th&lt;br /&gt;
century); Strabo, De situ orbis, translated by Guarinus Veronensis&lt;br /&gt;
(Italian, c.1465); Isidorus, Ethymologiarum libri XX (French, c.1300);&lt;br /&gt;
and Flavius Josephus, De bello judaico (German, c.1&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern mailte ich, heute war die Antwort da:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The manuscripts you identify are described in a catalog hosted by the New York State Education Department for smaller repositories.  The manuscripts themselves are held by the Rakow Research Library at the Corning Museum of Glass, 5 Museum Way, Corning, New York 14830-2253 USA &lt;a href=&quot;http://www.cmog.org/dynamic.aspx?id=168&quot;&gt;http://www.cmog.org/dynamic.aspx?id=168&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The New York State Archives is the repository for the records of New York State Government from colonial times to the present day.  There are early colonial administrative records in Dutch; thereafter the records are in English.  There may be some German-language records in the Motion Picture Scripts Collection &lt;a href=&quot;http://www.archives.nysed.gov/a/research/res_topics_film.shtml&quot;&gt;http://www.archives.nysed.gov/a/research/res_topics_film.shtml&lt;/a&gt; .  The scripts are not indexed by language, but you can search by title or director.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Suche nach Josephus im OPAC &lt;a href=&quot;http://rakow.cmog.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?DB=local&amp;PAGE=bbSearch&quot;&gt;http://rakow.cmog.org/cgi-bin/Pwebrecon.cgi?DB=local&amp;PAGE=bbSearch&lt;/a&gt; stellte sich heraus, dass die hochmittelalterliche lateinische (!) Flavius-Josephus-Handschrift (im Werk kommt Glas vor) online komplett verfügbar ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000060654_DeBelloJudaico.pdf&quot;&gt;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000060654_DeBelloJudaico.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit nicht genug, es gibt auch Inkunabeln des Werks online, insbesondere&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000060653_DeAntiquitateJudaicaDeBelloJudaico.pdf&quot;&gt;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000060653_DeAntiquitateJudaicaDeBelloJudaico.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;s&gt;(GW hat den Standort überhaupt nicht!)&lt;/s&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mappae clavicula (saec. XII, aus der Bibliothek von Sir Thomas Phillipps) sind online unter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000022766_Mappae.pdf&quot;&gt;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_1000022766_Mappae.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Guarinus:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_97140_DeSituOrbis.pdf&quot;&gt;http://exhibitdb.cmog.org/opacimages/PDFs/Books/Rakow_97140_DeSituOrbis.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider scheint man die digitalen Schätze nicht komplett mit der Suche nach digital version im OPAC aufspüren zu können. Besser funktioniert boston photo. Damit findet man auch Deutschsprachiges. Mit Limit 1000-1500 findet man 11 Digitalisate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/3/34/Rakow_josephus.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kodikologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976877/#64976909">
    <title>Dochdoch, GW hat den Standort</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976877/#64976909</link>
    <description>Corning M = 14 Ausgaben. Aber dennoch danke! FE</description>
    <dc:creator>Falk Eisermann (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Falk Eisermann (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T14:38:15Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64970413/#64976865">
    <title>GÄHN ...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64970413/#64976865</link>
    <description>Was ich wesentlich interessanter finde als diese rechthaberische Kindergartenunterhaltung, ist die Tatsache, daß a) die in der Pressemitteilung angegebene Adresse breloer.deutschekinemathek.de nie funktioniert hat und daß b) statt dessen einige Tage lang unter breloer.deutsche-kinemathek.de eine unvollständige Version der Seite zu sehen war - inkl. Blindtexten und Scans, die offenkundig noch nicht online gehen sollten (in der Beschriftung war von retuschierten Adressen die Rede, dabei war in den Scans alles zu lesen, etc.). Da hat wohl jemand die Presseerklärung zu früh veröffentlicht, oder was auch immer. Aber es sieht so aus, als habe niemand auf den Inhalt des Blogeintrags geachtet - statt dessen wurde hier wieder mal die x-te Commons-Sau durchs virtuelle Dorf getrieben ...</description>
    <dc:creator>S&amp;ouml;ren (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 S&amp;ouml;ren (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T13:42:11Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976844/">
    <title>Bamberger Fasching</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976844/</link>
    <description>Digitalisate der SB Bamberg:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/bamberg-faschingsumzuege&quot;&gt;http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/bamberg-faschingsumzuege&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/images/blo/startseiten/bamberg/BS_1_Fasching_VC281.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T13:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976841/">
    <title>e-rara.ch: Streifzug durch neue Inhalte</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976841/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.e-lib.ch/Aktuell/e-rara.ch-Streifzug-durch-neue-Inhalte&quot;&gt;http://www.e-lib.ch/Aktuell/e-rara.ch-Streifzug-durch-neue-Inhalte&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In den vergangenen Wochen wurde &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.e-rara.ch/&quot;&gt;e-rara.ch&lt;/a&gt;, &lt;i&gt;die Plattform für alte Drucke, kontinuierlich um weitere digitalisierte Kostbarkeiten bereichert. Aktuell sind über das Portal rund 6980 Dokumente aus 9 Schweizer Bibliotheken zugänglich.&lt;br /&gt;
Aus den Beständen der Zentralbibliothek Zürich finden sich die Tierbücher des Zürcher Universalgelehrten Konrad Gessner mittlerweile fast vollständig auf e-rara.ch, wie z.B. Abhandlungen zu Reptilien (lat. Erstausgabe, 1554), Vögeln (lat. Erstausgabe, 1555) oder das Fischbuch (deutsch, 1563).&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurden auf e-rara.ch erste Inhalte einer neu eingerichteten Kollektion der Bibliothèque de Genève aufgeschaltet. Die Kollektion wird zukünftig die historischen Originalausgaben aller Werke von Jean-Jacques Rousseau versammeln und ist auf ca. 120 Titel ausgelegt.&lt;br /&gt;
Auch die ETH-Bibliothek gewährt auf e-rara.ch neue Einblicke in gedruckte Schätze, wie u.a. mit einer Reise von Genf nach Mailand über den Simplon oder Architektur in schönen Kupferstichen.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T13:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976492/">
    <title>Mein Dank an Frau Helmhold, Herrn Wenzel und Herrn Limburg</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976492/</link>
    <description>Dass die von mir seit Jahren geforderte Transparenz von einer politischen Partei ernst genommen wird freut mich sehr, um so mehr, weil von vielen Seiten der Versuch unternommen worden ist, mein Anliegen zu bagatellisieren oder ins Lächerliche zu ziehen. Für mich gibt es nun einen klaren Schnitt. Es gibt eine Zeit vor und eine Zeit nach dem 7. Februar 2012. Bis zum 7.2.2012 fühlte ich mich als Einzelkämpfer. Die von mir im Jahr 2006 verlegte Zündschnur knistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich erinnere mich an einen Kommentar eines Bibliothekars eines Berliner Historischen Instituts. Es war 2006, ich verschickte die Vier Prinzen, rief an und fragte ob das Buch angekommen sei. Ja, es war angekommen und noch etwas: er sagte mir, wissen Sie, solche Bücher sind &quot;Zeitkapseln&quot;. Irgendwann fliegen sie einem um die Ohren, man weiss nur nicht wann. Das war nicht subversiv gemeint, es war eine sachliche Beobachtung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich erinnere mich auch daran, dass ich Joschka Fischers Initiative,  eine Historikerkommission zur Aufarbeitung der NS-Vergangenheit des AAs ins Leben zu rufen,  begrüsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie vielen Dank dafür !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander vom Hofe&lt;br /&gt;
Madrid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vierprinzen.com&quot;&gt;http://www.vierprinzen.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vom hofe</dc:creator>
    <dc:subject>Informationsfreiheit und Transparenz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 vom hofe</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T08:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5581830/">
    <title>Lauter alte Akten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5581830/</link>
    <description>Karlheinz Blaschke, Lauter alte Akten. Den von Formularen geplagten Zeitgenossen zum Trost, zur Belehrung und Erheiterung. Illustriert von Walter Gorski. Nachdruck der Originalausgabe von 1956, mit einem Geleitwort versehen von Lorenz Friedrich Beck. Berlin: BibSpider 2008. 114 S. 13 Euro&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Wohl selten ist in die bis heute nicht jedermann geläufige Welt der Archive so unterhaltsam und gemeinverständlich eingeführt worden&quot;, schreibt Lorenz Friedrich Beck in seinem kurzen Nachwort.  Und er hat Recht! Das mir bislang unbekannte Büchlein ist in der DDR erschienen, hat aber keinen unangenehmen ideologischen Nachgeschmack, was auch nicht wundert, wenn man die Vita des Verfassers kennt: Der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Karlheinz_Blaschke&quot;&gt;Nestor der sächsischen Landesgeschichtsforschung&lt;/a&gt; sah sich ja aus politischen Gründen gezwungen, den Archivdienst zu verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Blaschke schreibt, ist im Kern noch heute zutreffend. Wer als Archivarin oder Archivar Freunde oder Bekannte  hat, die Sinn für Historisches haben (und Frakturschrift lesen können) und immer schon einmal wissen wollten, was Archivare so treiben, findet hier ein geeignetes kleines Geschenk (das mit 13 Euro leider so wohlfeil auch wieder nicht ist). Mit ironischer Distanz - 1956 hätte man wohl geschrieben: &quot;mit flotter Feder&quot; - porträtiert der damalige Staatsarchivar Blaschke gekonnt und humorvoll das Archivwesen in den folgenden kurzen Kapiteln: Zum Thema - Wissen Sie, was ein Archiv ist? - Brief und Siegel [Urkunden] - Ad acta [Aktenkunde] - Miscellanea [Selekte] - Wie, womit und worauf man schrieb - Gewölbe und Gewächshäuser [Archivbau] - Sinn und Zweck - Archivbenutzer - Archivstrategie [Sprengel] - Kassation - Von wirklichen und unwirklichen Geheimen Räten, Aktuaren und anderem Kanzleiinventar [Verwaltungsgeschichte] - Krankenstube der Archivalien [Bestandserhaltung] - Die Konkurrenz [Bibliothekare, Museumsleute und Denkmalpfleger] - Beruf und Berufung - Etwas zum Abschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Originalausgabe von 1956 steht übrigens auf den Seiten des Stadtarchivs Frankfurt Oder auch online zur Verfügung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;s&gt;http://www.frankfurt-oder.de/data/stadtarchiv/bes_ang/alte_akten/titel.htm&lt;/s&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stadtarchiv-ffo.de/bes_ang/alte_akten/titel.htm&quot;&gt;http://www.stadtarchiv-ffo.de/bes_ang/alte_akten/titel.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es wirklich sinnvoll, diese Publikation aus der Mottenkiste zu holen? Die Antwort fällt nicht schwer: Ja!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.stadtarchiv-ffo.de/bes_ang/alte_akten/images/titel.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Oeffentlichkeitsarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-14T15:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5581830/#64976373">
    <title>Onlineausgabe</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5581830/#64976373</link>
    <description>Schöne Rezension dieses feinen Büchleins, das in der Tat das Zeug zum &apos;Evergreen&apos; hat. Als Hinweis: die oben angegebene URL zur Originalausgabe online führt ins Leere; und auch auf den inzwischen eigenständigen Seiten des Stadtarchivs Frankfurt/Oder (www.stadtarchiv-ffo.de) ist sie nicht (nicht mehr?) zu finden. &lt;br /&gt;
Grüße, T.M.</description>
    <dc:creator>Torsten Mayer (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Torsten Mayer (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T00:43:58Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64957876/#64976369">
    <title>Auch in WIen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64957876/#64976369</link>
    <description>In den 1970ern wurde es auch in Wien gesungen, von mir. :-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab mir noch ein zusätzliches Java-Plugin installieren müssen, weil der Player an eine bestimmte Version gebunden ist. Opera lies mich hilflos im Regen stehen, auf der Java-Webseite verlief ich mich ohne zum Ziel zu gelangen. Firefox half mir dann weiter. Und ich musste nicht einmal neu starten.</description>
    <dc:creator>Fg68at (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Fg68at (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-16T00:29:48Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976360/">
    <title>Unglaublich: Abmahner stoppt fair-pay-Ebook</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976360/</link>
    <description>Muss man vollständig dokumentieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Berlin Story Verlag ist immer innovativ. Wir haben seit der Gründung vor zehn Jahren eine gute Homepage. Wir bloggen hier, sind auf Facebook unterwegs (bei Twitter fehlt uns schlichtweg die Zielgruppe), sehen uns Vertriebsmodelle in den USA, die Kulturwertmarke des Chaos Computer Clubs und den Kulturflatrate der Piratenpartei an. Und wenn wir die passenden Informationen nicht finden, versuchen wir sie selber zu evaluieren.&lt;br /&gt;
Wir hatten die schöne Idee, eines unserer eBooks kostenlos anzubieten. Jeder Leser konnte aber im eigenen Ermessen etwas dafür bezahlen oder uns etwas anderes als Gegenleistung bieten  oder eben nichts. Dieses Modell wurde soeben anwaltlich untersagt. Wir dürfen es jetzt und auch in Zukunft nicht weiter anbieten. Sorry, liebe Leser! In wenigen Tagen gab es fast 200 Downloads, was für einen kleinen Verlag eine beträchtliche Menge ist! Wir bekamen viel positives Feedback in den Kommentaren und auf Facebook. Leider meldete sich niemand bei uns, den diese Idee störte. Kein Anruf, kein Fax, keine eMail, kein Brief, kein Kommentar, kein Post, kein Tweet  nichts. Wieso man direkt den Anwalt bewegen muss ohne sich einfach mal zu melden  und das unter Branchenkollegen  werde ich nie verstehen.&lt;br /&gt;
Dass man das Produkt Buch weiterdenken muss, ist keine Frage und ein Blick über den Tellerrand der Buchbranche zeigt einem, dass Flatrate-Modelle für Kulturgüter irgendwann die Lösung sein werden. Aber die Großen der Branche harren auf veralteten Geschäftsmodellen aus und verteidigen diese. Die Abmahnung enttäuscht mich sehr. Obwohl man die Idee lobt, wird ein weiteres Vorgehen untersagt. Wir werden versuchen, uns weiterhin auf der Welle der Zeit zu reiten und unsere Ideen zu verwirklichen. Aber wie heißt es so schön: In Deutschland gibt es keine Revolution, weil das Betreten des Rasens verboten ist!&lt;br /&gt;
Gruß, Enno Lenze&lt;br /&gt;
Inhaber des Berlin Story Verlags&lt;br /&gt;
Hier der Text des Schreibens:&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren.&lt;br /&gt;
wir schreiben lhnen als Preisbindungstreuhänder zahlreicher Verlage gemäß 9 Absatz 2 Nr. 3 BuchPrG. Zu unseren Aufgaben gehört die Überwachung der Einhaltung der Preisbindung und die Verfolgung von Preisbindungsverstößen.&lt;br /&gt;
Von Lesern Ihrer lntemet-Werbung werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass Sie den Titel Der Letzte macht das Licht aus als E-Book auf den Markt gebracht haben, aber keinen Preis festgesetzt haben, sondern es den Leser überlassen, den diesen angemessen erscheinenden Preis zu bestimmen, weil es, wie Sie schreiben keine Information zur Bestimmung von Preisen für E-Books bisher gebe. Wir finden den Gedanken, den Marktpreis eines Buches durch Leserinfonnationen zu erfahren, recht originell. sehen darin allerdings einen klaren Widerspruch gegen das Buchpreisbindungsgesetz. Denn dort ist eindeutig in §5 geregelt, dass es der Verleger ist, der den Preis bestimmen und dann veröffentlichen muss, es aber nicht Dritten, etwa Händlern oder auch Lesern, überlassen kann, den ihnen angemessenen Preis zu bestimmen, und das gilt nicht nur Printprodukle, sondern auch für E-Books, die nach der gesetzlichen Regelung als Buchsubstitut ebenfalls preisgebunden sind. Sie mögen das bedauern, aber die Buchpreisbindung hat der Gesetzgeber nun einmal dem Buchhandel als Paket angeboten: Mit den bekannten Vorteilen, andererseits aber auch mit gleichseitiger Beschränkung sonst zur Verfügung stehender unternehmerischer Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir bestätigen würden, dass Sie nach diesem rechtlichen Hinweis das Experiment nicht fortsetzen und Weiterungen vermieden werden.&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
(Rechtsanwalt)&lt;br /&gt;
Wer hat mitgezählt, wie viele Nebensätze es gibt? Davon ab bin ich gar nicht der Meinung, dass es keine Bestimmung gibt. Wir haben ja auch einen Preis von 0&#8364; festgelegt, alles andere ist freiwillig. Wie dem auch sei, für ein kostenloses eBook würde die rechtliche Auseinandersetzung dann doch zu teuer werden.&lt;br /&gt;
Update: Der Autor zur Situation&lt;br /&gt;
Der Autor, Klaus Behling, meldete sich inzwischen bei mir mit einigen Zeilen. Er erlaubte mir auch, sein Schreiben zu veröffentlichen. Ich finde es fast ironisch, dass der Mensch um dessen Interessenschutz es ja eigentlich geht, selbst kein Verständnis für dieses Vorgehen hat.&lt;br /&gt;
Potsdam, 15.02.2012&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Lenze,&lt;br /&gt;
ich hätte es nicht möglich gehalten, in meinem Leben noch einmal zu den Autoren zu gehören, deren Bücher verboten werden. Nun ist es geschehen. Eigentlich könnte ich es mir als Ehre anrechnen, denn die Liste jener denen ähnliches widerfuhrj, ist ja durchaus ehrenwert. Und außerdem wird ja Wohl heutzutage  im Zeitalter der Elektronik  auch nicht mehr verbrannt.&lt;br /&gt;
Damit sind wir beim Knackpunkt, diesen offenbar so gefährlichen bites und bytes: Ich war Ihnen sehr dankbar, dass Sie mein bei Berlin Story erschienenes Buch Der Letzte macht das Licht aus zu einem Preis zur Verfügung gestellt haben, den der Leser selbst bestimmen sollte. Der Grund dafür liegt nicht darin, dass ich so unheimlich gern auf mein Honorar verzichte, sondern in dem Bemühen jedes Autoren, möglichst Viele Leser zu finden.&lt;br /&gt;
Im konkreten Fall erzählt mein Buch Geschichten von Fluchten über die glücklicherweise nicht mehr vorhandene innerdeutsche Grenze. Seit es sie nicht mehr gibt, ist nun fast die nächste Generation herangewachsen  sie hat ein Recht darauf, auch über diesen Teil unserer Geschichte informiert zu werden. Das ist nicht immer leicht, denn Bücher sind teuer, ich meine sogar, zu teuer. Sie sind nämlich keine bloße Ware, sondern ein Kulturgut. Aber Gott-sei-Dank gibt es inzwischen ja nicht mehr nur den vor fast 600 Jahren erfundenen Buchdruck, sondern auch die Elektronik und eben auch jene, die ihre Aufgabe im Verhindem und Bremsen sehen. Sicher ließe sich auch ein juristischer Kniff finden, die Erfindung des Rades heute noch in Zweifel zu stellen.&lt;br /&gt;
Ich bitte Sie herzlich, den Damen und Herren der mir unbekannten Anwaltskanzlei ein Exemplar meines Buches Der Letzte macht das Licht aus zuzustellen, natürlich kostenfrei und in gedruckter Form.&lt;br /&gt;
Mit freundlichem Gruß&lt;br /&gt;
Klaus Behling&lt;br /&gt;
Update: Das Feedback&lt;br /&gt;
Es gäbe noch die Möglichkeit, Mängelexemplare oder gebrauchte eBooks anders anzupreisen, aber das lasse ich lieber erst prüfen.&lt;br /&gt;
Vielen Dank für das ganze Feedback. Auf Twitter ist ein retweet Sturm ausgebrochen, hier hagelt es Kommentare. Zwei Anwälte haben bereits Hilfe angeboten und es gab das Angebot, das Buch in Uruguay ohne Buchpreisbindung anzubieten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.berlinstory-verlag.de/blog/abmahnung-stoppt-unser-fair-pay-ebook/288&quot;&gt;http://www.berlinstory-verlag.de/blog/abmahnung-stoppt-unser-fair-pay-ebook/288&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Open Access</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T23:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976357/">
    <title>Dossier Open Data der bpb</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976357/</link>
    <description>Ausgezeichnete Einführung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bpb.de/themen/BTWEO5,0,0,Open_Data.html&quot;&gt;http://www.bpb.de/themen/BTWEO5,0,0,Open_Data.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>E-Government</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T23:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976354/">
    <title>Dänische und norwegische Archive ermöglichen Online-Ahnenforschung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976354/</link>
    <description>Wichtige Hinweise auch auf Buchdigitalisate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rambow.de/ahnenforschung-in-norwegen-und-danmark.html&quot;&gt;http://www.rambow.de/ahnenforschung-in-norwegen-und-danmark.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Genealogie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T23:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976332/">
    <title>Digitale Bibliothek des Prado in Madrid</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976332/</link>
    <description>Das Museum hat eine Reihe von gedruckten Katalogen aus dem 19. Jahrhundert digitalisiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.museodelprado.es/investigacion/biblioteca/biblioteca-digital&quot;&gt;http://www.museodelprado.es/investigacion/biblioteca/biblioteca-digital&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T23:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64972476/">
    <title>Archivmanagement in der Praxis</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64972476/</link>
    <description>Heute war in der Post:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis&lt;br /&gt;
Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011. ISBN 978-3-9810642-9-2. - 278 S. (= Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentliche Bibliotheken, Bd. 9), 10,00 Euro zzgl. Versand.&lt;br /&gt;
Bestellung: poststelle@blha.brandenburg.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besprechung erfolgt frühestens, wenn ich den - auf den ersten Blick: &quot;gehaltvollen&quot; - Sammelband gelesen habe. Ein Inhaltsverzeichnis kann ich noch nicht verlinken, weil das Buch laut KVK bislang nur in der Archivschule Marburg nachgewiesen ist, was den Schluss zulässt, dass der Versand der Bibliotheks-Pflichtexemplare für das Brandenburgische Landeshauptarchiv nicht allererste Priorität hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: Besprechung&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/64976142/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/64976142/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Oeffentlichkeitsarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-11T12:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976315/">
    <title>Neues aus dem Reich des Blöden</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976315/</link>
    <description>Nichts illustriert mehr die orthodoxe Engstirnigkeit der Auslegung der in Stein gemeißelten Wikipedia-Grundsätze, die gern von Hausmeister- und Blockwart-Typen mit denkbar niedrigem intellektuellem Niveau oder Oberstudienrätinnen mit vergleichsweise unterentwickelter sozialer Kompetenz wie eine Monstranz vor sich hergetragen werden, als die böse Glosse eines renommierten US-Historikers:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://chronicle.com/article/The-Undue-Weight-of-Truth-on/130704/&quot;&gt;http://chronicle.com/article/The-Undue-Weight-of-Truth-on/130704/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Kommentaren die übliche Wagenburg-Mentalität der Wikifanten.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Wikis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T22:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976255/">
    <title>ArchiveGrid: Wundertüte</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976255/</link>
    <description>ArchiveGrid ist derzeit ja frei zugänglich und erweist sich als Wundertüte, wenn man nach Wappen und deutsch sucht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://beta.worldcat.org/archivegrid/?q=coat+arms+german&amp;offset=0&amp;p=1&quot;&gt;http://beta.worldcat.org/archivegrid/?q=coat+arms+german&amp;offset=0&amp;p=1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es finden sich etliche Wappenbriefe und ein deutschsprachiges Gebetbuch aus der Zeit um 1500. Nebst anderem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ArchiveGrid hat jetzt auch ein Blog:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://beta.worldcat.org/archivegrid/blog/&quot;&gt;http://beta.worldcat.org/archivegrid/blog/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kodikologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#64976196">
    <title>Grüne wollen es auch wissen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#64976196</link>
    <description>Kleine Anfrage der Grünen vom 7.2.2012 in Sachen Fürst zu Schaumburg-Lippes Nachlass&lt;br /&gt;
Transparenz und Zugang zum niedersächsischen Staatsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 starb Fürst Adolf zu Schaumburg-Lippe. Im Zuge von Rückübereignungsanträgen die ein Teil der Erben von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe nach dem Fall der deutsch-deutschen Grenze in Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern stellte, wurden mehrere Anträge von den zuständigen Behörden in Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern bearbeitet. Die Bearbeitung zog sich hin weil die Klärung der zugrunde liegenden Rechtsverhältnisse offenbar an fehlenden Erbscheinen, Testamenten und anderen Nachlassunterlagen scheiterte. Sie wurden von dem Antragsteller weder beigebracht noch gewährte er Zugang zu den Archivalien. Zur endgültigen Klärung der Angelegenheit plante die Staatsanwaltschaft in Brandenburg nach jahrelangen Verfahren und vergeblichen Bemühungen um Beibringung der zugrunde liegenden Erbunterlagen die Durchsuchung, sowohl von Räumlichkeiten des Staatsarchivs in Bückeburg, als auch des Staatsarchivs in Hannover, das Teil der niedersächsischen Staatskanzlei ist und einiger weiterer Räumlichkeiten. Ermittelt wurde offenbar wegen des Anfangsverdachts auf Urkundenunterdrückung und Betrug. Die für Anfang 2008 geplante Durchsuchung wurde offenbar kurzfristig abgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Landesregierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Beschränkungen unterliegt der Zugang zu Akten der Staatsarchive in Bückeburg und Hannover?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurden die Nachlassunterlagen nach Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe (Testamente und letztwillige Verfügungen), trotz Ablieferungspflicht gemäß § 2259 BGB nicht an ein Nachlassgericht abgeliefert ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte die Landesregierung Kenntnis von einer geplanten Durchsuchung der o.g. Räumlichkeiten durch die Staatsanwaltschaft in Brandenburg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Wenzel Ursula Helmhold Helge Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://goo.gl/N86zK&quot;&gt;http://goo.gl/N86zK&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>la bastille</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 la bastille</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T20:31:18Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64974709/">
    <title>#loveheritage am Valentinstag</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64974709/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/search?q=%23loveheritage&quot;&gt;https://twitter.com/#!/search?q=%23loveheritage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bibliothekarisch.de/blog/2012/02/14/loveheritage-zum-valentinstag/&quot;&gt;http://bibliothekarisch.de/blog/2012/02/14/loveheritage-zum-valentinstag/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive sind voller Liebesgeschichten? Nicht alle Archive ... Das Hochschularchiv der RWTH konnte zunächst nichts finden, wird aber noch etwas in seinem Blog posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[ = &lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2012/02/luther-und-die-liebe.html&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2012/02/luther-und-die-liebe.html&lt;/a&gt; ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Speyer:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitpic.com/8jq66l&quot;&gt;http://twitpic.com/8jq66l&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/4/4e/Love_kissing_lover_%28Roman_de_la_Rose%2C_15th_century%29.jpg/522px-Love_kissing_lover_%28Roman_de_la_Rose%2C_15th_century%29.jpg&quot; /&gt; Bildquelle und weitere Bilder aus Handschriften: &lt;a href=&quot;http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2012/02/happy-valentines-day.html&quot;&gt;http://britishlibrary.typepad.co.uk/digitisedmanuscripts/2012/02/happy-valentines-day.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deppen von Wikimedia Commons haben durch eine völlig unnötige Bildumbenennung das Bild unseren Nutzern entzogen.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-14T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64975792/">
    <title>Kleine Anfrage der Grünen vom 7.2.2012 in Sachen Fürst zu Schaumburg-Lippes Nachlass</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64975792/</link>
    <description>Transparenz und Zugang zum niedersächsischen Staatsarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1936 starb Fürst Adolf zu Schaumburg-Lippe. Im Zuge von Rückübereignungsanträgen die ein Teil der Erben von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe nach dem Fall der deutsch-deutschen Grenze in Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern stellte, wurden mehrere Anträge von den zuständigen Behörden in Brandenburg und Mecklenburg Vorpommern bearbeitet. Die Bearbeitung zog sich hin weil die Klärung der zugrunde liegenden Rechtsverhältnisse offenbar an fehlenden Erbscheinen, Testamenten und anderen Nachlassunterlagen scheiterte. Sie wurden von dem Antragsteller weder beigebracht noch gewährte er Zugang zu den Archivalien. Zur endgültigen Klärung der Angelegenheit plante die Staatsanwaltschaft in Brandenburg nach jahrelangen Verfahren und vergeblichen Bemühungen um Beibringung der zugrunde liegenden Erbunterlagen die Durchsuchung, sowohl von Räumlichkeiten des Staatsarchivs in Bückeburg, als auch des Staatsarchivs in Hannover, das Teil der niedersächsischen Staatskanzlei ist und einiger weiterer Räumlichkeiten. Ermittelt wurde offenbar wegen des Anfangsverdachts auf Urkundenunterdrückung und Betrug. Die für Anfang 2008 geplante Durchsuchung wurde offenbar kurzfristig abgesagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Landesregierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welchen Beschränkungen unterliegt der Zugang zu Akten der Staatsarchive in Bückeburg und Hannover?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum wurden die Nachlassunterlagen nach Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe (Testamente und letztwillige Verfügungen), trotz Ablieferungspflicht gemäß § 2259 BGB nicht an ein Nachlassgericht abgeliefert ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte die Landesregierung Kenntnis von einer geplanten Durchsuchung der o.g. Räumlichkeiten durch die Staatsanwaltschaft in Brandenburg?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Wenzel                Ursula Helmhold                   Helge Limburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://goo.gl/N86zK&quot;&gt;http://goo.gl/N86zK&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>la bastille</dc:creator>
    <dc:subject>Informationsfreiheit und Transparenz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 la bastille</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T13:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976148/">
    <title>Über 40 Buchrezensionen in Archivalia</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976148/</link>
    <description>Übersicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4941756/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4941756/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4941756/">
    <title>Übersicht: Rezensionen in Archivalia</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4941756/</link>
    <description>Gelegentlich erhalte ich - fast immer auf Anforderung durch mich - Besprechungsexemplare von Büchern. Hier eine Liste der Buchbesprechungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mario Glauert / Hartwig Walberg (Hrsg.): Archivmanagement in der Praxis. Potsdam: Selbstverlag der Landesfachstelle 2011&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/64976142/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/64976142/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher unsere Bücher kommen. Provenienzen der Mainzer Stadtbibliothek im Spiegel von Exlibris. Konzeption und Text: Annelen Ottermann, Fotos: Martin Steinmetz (= Veröffentlichungen der Bibliotheken der Stadt Mainz 59). Mainz: Landeshauptstadt Mainz, 2011&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/29759083/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/29759083/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verfolgung der Juden während der NS-Zeit. Stand und Perspektiven der Dokumentation, der Vermittlung und der Erinnerung. Hrsg. von Andreas Hedwig / Reinhard Neebe / Annegret Wenz-Haubfleisch (= Schriften des hessischen Staatsarchivs Marburg; Bd. 24), Marburg: Hessisches Staatsarchiv Marburg 2011&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/19484126/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/19484126/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meister Eckhart in Augsburg. Deutsche Mystik des Mittelalters in Kloster, Stadt und Schule. Katalog zur Handschriftenausstellung in der Schatzkammer der Universitätsbibliothek Augsburg (18. Mai bis 29. Juli 2011). Hrsg. von Freimut Löser unter Mitarbeit von Robert Steinke und Günter Hägele. Augsburg: Universitätsbibliothek 2011&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/19460514/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/19460514/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremisches Jahrbuch Bd. 89, 2010 Selbstverlag des Staatsarchivs Bremen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/14656458/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/14656458/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Fuhrmann: Konrad von Weinsberg. Facetten eines adligen Lebens in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts (Studien zur Geschichte des Mittelalters 3). Herne: Gabriele Schäfer Verlag 2010&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/11585501/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/11585501/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Visualisierte Kommunikation im Mittelalter - Legitimation und Repräsentation. Hrsg. von Steffen Arndt und Andrea Hedwig (Schriften des Hessischen Staatsarchivs Marburg 23). Marburg 2010&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/11422854/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/11422854/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographie, Genealogie und Archive gemeinsam im digitalen Zeitalter. Detmolder Sommergespräche 2006 und 2007. Hrsg. von bettina Joergens. Insingen: Verlag Degener &amp; Co. 2009&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/6448841/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/6448841/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe Jochum. &quot;Open Access&quot;. Zur Korrektur einiger populärer Annahmen. (Göttinger Sudelblätter). Göttingen: Wallstein-Verlag 2009&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/6001358/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/6001358/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frank G. Hirschmann: Die Stadt im Mittelalter (Enzyklopädie deutscher Geschichte 84). München: R. Oldenbourg Verlag 2009&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5987801/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5987801/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Till Kreutzer: Das Modell des deutschen Urheberrechts und Regelungsalternativen. Konzeptionelle Überlegungen zu Werkbegriff, Zuordnung, Umfang und Dauer des Urheberrechts als Reaktion auf den urheberrechtlichen Funktionswandel (Hamburger Schriften zum Medien-, Urheber- und Telekommunikationsrecht 1), Baden-Baden: Nomos 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5986332/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5986332/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklot Klüßendorf: Münzkunde. Basiswissen (Hahnsche Historische Hilfswissenschaften Bd. 5). Hannover: Verlag Hahnsche Buchhandlung 2009&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5975204/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5975204/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die Lettern laufen lernten. Medienwandel im 15. Jahrhundert. Inkunabeln aus der Bayerischen Staatsbibliothek München (Bayerische Staatsbibliothek, Ausstellungskataloge Nr.81). Wiesbaden: Dr. Ludwig Reichert Verlag 2009&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5973926/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5973926/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heike Uffmann, Wie in einem Rosengarten. Monastische Reformen des späten Mittelalters in den Vorstellungen von Klosterfrauen (Religion in der Geschichte 14). Bielefeld: Verlag für Regionalgeschichte 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5892949/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5892949/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Harald Tersch: Schreibkalender und Schreibkultur. Zur Rezeptionsgeschichte eines frühen Massenmediums (= Schriften der Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare 3), Wolfgang Neugebauer Verlag GesmbH: Graz-Feldkirch 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5630347/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5630347/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karlheinz Blaschke, Lauter alte Akten. Den von Formularen geplagten Zeitgenossen zum Trost, zur Belehrung und Erheiterung. Illustriert von Walter Gorski. Nachdruck der Originalausgabe von 1956, mit einem Geleitwort versehen von Lorenz Friedrich Beck. Berlin: BibSpider 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5581830/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5581830/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Rara wachsen nach&quot;. Einblicke in die Rarasammlung der Wissenschaftlichen Stadtbibliothek Mainz. Konzeption und Text: Annelen Ottermann. Fotos Martin Steinmetz. Mainz: Bibliotheken der Stadt Mainz 2008 (= Veröffentlichungen der Bibliotheken der Stadt Mainz 55)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5439463/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5439463/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dominik Radlmaier, Handschriften der Welser. Die Bibliothek der Paul Wolfgang Merkelschen Familienstiftung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg (Nürnberger Werkstücke zur Stadt- und Landesgeschichte 66), Nürnberg: Stadtarchiv Nürnberg 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5350569/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5350569/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Henrik Lehment: Das Fotografieren von Kunstgegenständen&lt;br /&gt;
(= Schriften zum deutschen und internationalen Persönlichkeits- und&lt;br /&gt;
Immaterialgüterrecht 20). Göttingen: V&amp;R unipress 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5333018/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5333018/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzer Aufenthalt. Streifzüge durch literarische Orte, hrsg. von Ute Harbusch/Gregory Wittkop, Göttingen: Wallstein-Verlag 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5246059/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5246059/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Brommer, Kurtrier am Ende des Alten Reichs. Edition und Kommentierung der kurtrierischen Amtsbeschreibungen von (1772) 1783 bis ca. 1790 (= Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte Bd. 124/1-2), Mainz: Selbstverlag der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5212141/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5212141/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Spee. Priester, Mahner und Poet (1591-1635). Eine&lt;br /&gt;
Ausstellung der Diözesan- und Dombibliothek Köln in&lt;br /&gt;
Zusammenarbeit mit der Friedrich-Spee-Ges. Düsseldorf 11.&lt;br /&gt;
Juni bis 9. Oktober 2008 / Konzeption und Gestaltung der&lt;br /&gt;
Ausstellung: Werner Wessel. Weitere Autoren dieses&lt;br /&gt;
Begleitheftes [sic!]: Heinz Finger ...  Köln:&lt;br /&gt;
Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek 2008 (Libelli&lt;br /&gt;
Rhenani Bd. 26).&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5209588/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5209588/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinisch  Kölnisch  Katholisch. Beiträge zur Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Geschichte des Buch- und Bibliothekswesens der Rheinlande. Festschrift für Heinz Finger zum 60. Geburtstag, hrsg. von Siegfried Schmidt in Zusammenarbeit mit Konrad Groß und anderen. Köln: Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek 2008 (= Libelli Renani Bd. 25)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5131328/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5131328/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Harter: Die Herzöge von Urslingen in Schiltach (Beiträge zur Geschichte der Stadt Schiltach Bd. 5), Schiltach 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5030448/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5030448/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friedrich Schoch/Michael Kloepfer/Hansjürgen Garstka: Archivgesetz. Entwurf eines Archivgesetzes des Bundes (= Beiträge zum Informationsrecht Bd. 21), Berlin: Duncker &amp; Humblot 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4838980/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4838980/&lt;/a&gt; und dort verlinkte etliche weitere Einträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archive und Gedächtnis - Festschrift für Botho Brachmann.  hrsg. von Friedrich Beck / Eckhart Henning / Joachim-Felix Leonhard / Susanne Paulukat / Olaf B. Rader.  Potsdam: Verlag für Berlin-Brandenburg GmbH, 2005&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4995852/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4995852/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dirk Ullmann: Ullmanns ArchivQuiz. 150 Fragen &amp; Antworten rund um das Archivwesen. Mit einem Geleitwort von Dieter Hoffmann. Berlin: BibSpider 2008&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4995475/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4995475/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisieren. Internationale Projekte in Bibliotheken und Archiven. Digitalization - International Projects in Libraries and Archives. Berlin: BibSpider 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4995031/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4995031/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brigitte Pfeil, Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) (= Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 89/1-2). 2 Bände. Halle (Saale) 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4993795/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4993795/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen in Archiven, hrsg. von Norbert Reimann/Uwe Schaper/Michael Scholz ( = Veröffentlichungen der Landesfachstelle für Archive und öffentlichen Bibliotheken im Brandenburgischen Landeshauptarchiv 3). Berlin/Potsdam 2006 [Nachdruck erhalten 2008]&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4941726/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4941726/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walter Koch: Inschriftenpaläographie des abendländischen Mittelalters und der früheren Neuzeit. Früh- und Hochmittelalter mit CD-ROM. Wien/München: R. Oldenbourg Verlag 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4933157/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4933157/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Klingler: Blaublut. Ein badischer Krimi. Karlsruhe: G. Braun 2008.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4933208/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4933208/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uwe A. Oster: Die Großherzöge von Baden (1806-1918), Regensburg 2007&lt;br /&gt;
Anna Schiener: Markgräfin Amalie von Baden (1754-1832), Regensburg 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4834023/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4834023/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bauernkrieg und Revolution. Wilhelm Zimmermann. Ein Radikaler aus Stuttgart. Symposium zum 200. Geburtstag [...], hrsg. von Roland Müller und Anton Schindling (= Veröffentlichungen des Archivs der Stadt Stuttgart 100), Stuttgart: Hohenheim Verlag 2008.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4745229/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4745229/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handschriften des Mittelalters. Hrsg. vom Staatsanzeiger-Verlag / Badische Landesbibliothek Karlsruhe / Württembergische Landesbibliothek Stuttgart / Universitätsbibliothek Freiburg / Universitätsbibliothek Heidelberg / Universitätsbibliothek Tübingen / Leopold-Sophien-Bibliothek Überlingen. 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4516012/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4516012/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günter Schuler, Wikipedia inside. Die Online-Enzyklopädie und ihre Community. UNRAST-Verlag Münster 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4281928/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4281928/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Bilder und Filme im Archiv. Marketing und Vermarktung. Vorträge des 66. Südwestdeutschen Archivtags am 24. Juni 2006 in Karlsruhe-Durlach, hrsg. von Michael Wettengel. Stuttgart: Verlag W. Kohlhammer 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3673392/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3673392/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Michael Ehrle und Ute Obhof (Hrsg.)&lt;br /&gt;
Die Handschriftensammlung der Badischen Landesbibliothek: Bedrohtes Kulturerbe? Casimir Katz Verlag, Gernsbach 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3537012/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3537012/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Informationsfreiheitsgesetz : Information  Ihr gutes Recht. Gesetzestexte Kommentierungen Fallbeispiele Erläuterungen / von Wilhelm Mecklenburg und Benno H. Pöppelmann. Hrsg. v. Deutscher Journalisten-Verband, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Humanisitische Union, netzwerk recherche und Transparency International (Deutsches Chapter) 2007&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3384469/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3384469/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fundamenta Historiae. Geschichte im Spiegel der Numismatik und ihrer Nachbarwissenschaften. Festschrift für Niklot Klüßendorf zum 60. Geburtstag am 10. Februar 2004, hrsg. von Reiner Cunz in Verbindung mit Rainer Polley/Andreas Röpcke (= Veröffentlichungen der urgeschichtlichen Sammlungen des Landesmuseums zu Hannover 51)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/454084/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/454084/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhang: Besprechungen anderer Medien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia 2007/2008 auf DVD&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4480375/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4480375/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Allgemeines</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-21T22:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64976035/">
    <title>@Access für mehr libre Open Access</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64976035/</link>
    <description>10 Jahre ist es her, dass die Budapest Open Access Initiative veröffentlicht wurde. Leider wird zu wenig auf die Nachnutzbarkeit der Open-Access-Artikel Wert gelegt: &quot;Make all research CC-BY (and the data CC0)!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin Mitglied einer vor kurzem von Peter Murray Rust begründeten, englischsprachigen Arbeitsgruppe @ccess, die unter dem Schirm der Open Knowledge Foundation operiert. Es gibt seit heute eine Website:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://access.okfn.org/&quot;&gt;http://access.okfn.org/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Intensiv diskutiert wurde in der Mailingliste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://lists.okfn.org/pipermail/open-access/&quot;&gt;http://lists.okfn.org/pipermail/open-access/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Murray Rust schrieb einige einführende Blogbeiträge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/14/101-reasons-we-need-ccess-to-boai-compliant-material-translation/&quot;&gt;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/14/101-reasons-we-need-ccess-to-boai-compliant-material-translation/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/12/avian-malaria-can-bibsoup-and-ccess-help-do-penguins-get-malaria/&quot;&gt;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/12/avian-malaria-can-bibsoup-and-ccess-help-do-penguins-get-malaria/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/12/what-is-the-use-of-ccess-do-owls-get-malaria-is-wikipedia-believable-who%E2%80%99s-alice-hibbert-ware/&quot;&gt;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/12/what-is-the-use-of-ccess-do-owls-get-malaria-is-wikipedia-believable-who%E2%80%99s-alice-hibbert-ware/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/11/ccess-for-everyone-a-new-initiative-in-open-scholarship/&quot;&gt;http://blogs.ch.cam.ac.uk/pmr/2012/02/11/ccess-for-everyone-a-new-initiative-in-open-scholarship/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gruppe steht allen offen, die das Ziel teilen, dass wirklicher Open Access nur nachnutzbarer, wirklich &quot;offener&quot; Zugang zu wissenschaftlichen Arbeiten und Daten ist.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Open Access</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T17:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64962992/#64976015">
    <title>Vorschlag von MrDarcy87 via Twitter:&lt;br /&gt;
&quot;Die Archive von Navarone &quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64962992/#64976015</link>
    <description>Vorschlag von MrDarcy87 via Twitter:&lt;br /&gt;
&quot;Die Archive von Navarone &quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T17:10:57Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/36386/#64976006">
    <title>Hallo, auch ich habe mich mit dem Thema des Urheberrechts im Internet zu befassen,...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/36386/#64976006</link>
    <description>Hallo, auch ich habe mich mit dem Thema des Urheberrechts im Internet zu befassen, jedoch bin ich bis jetzt nicht auf solch eine ausführliche und umfangreiche Sammlung an Informationen zum Thema gestoßen.</description>
    <dc:creator>Alex / Motorradreifen kaufen (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Alex / Motorradreifen kaufen (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T16:52:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64957844/#64975963">
    <title>Wenn Sie unkritische Gleichschaltung wollen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64957844/#64975963</link>
    <description>sollten Sie sich von wissenschaftlichen resp. fachlichen Blogs fernhalten - genau das will Archivalia an sich sein - KG möge mir hier widersprechen. In wiss. Blogs etc. sollte die Kritik sowohl am Verhalten wie an Inhalten möglich sein, ansonsten sind wir bei besagter selbstbeweihräuchernder Gleichschaltung. Wenn Sie das wollen, dann schnarchen Sie am besten wo anders</description>
    <dc:creator>Tom (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Tom (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-15T15:57:55Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://archiv.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
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