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    <title>Archivalia : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-11T22:55:45Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6088240/">
    <title>Eccardi Scriptores tom. I (ap. Googl.)</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6088240/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=688-AAAAcAAJ&quot;&gt;http://books.google.com/books?id=688-AAAAcAAJ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In hoc tomo continetur FLORES TEMPORUM (coll. 1551 sqq.) cum continuatione usque ad Carolum IV. (cont. versio vulgata).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://books.google.com/books?id=688-AAAAcAAJ&amp;pg=RA2-PT653&quot;&gt;http://books.google.com/books?id=688-AAAAcAAJ&amp;pg=RA2-PT653&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T22:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6087772/">
    <title>Informationsanspruch gegenüber der BaFin nach dem Informationsfreiheitsgesetz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6087772/</link>
    <description>VG Frankfurt a.M., Urteil vom 23. 1. 2008 - 7 E 3280/06 (Abgedruckt in NVwZ 2008, 1384)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NVwZ 2009, 1448 teilt mit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Das Urteil des VG Frankfurt a.M. ist rechtskräftig geworden. Nachdem die Bekl. die Berufung gegen das Urteil des VG Frankfurt a.M. vom 23. 1. 2008 - 7 E 3280/06 - mit Schriftsatz vom 17. 9. 2009 zurückgenommen hatte, ist das Berufungsverfahren vom VGH Kassel mit Beschluss vom 18. 9. 2009 - 6 A 1788/08 - gem. § 92 III i.V. mit § 125 I 1 VwGO eingestellt worden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lareda.hessenrecht.hessen.de/jportal/portal/t/12v0/page/bslaredaprod.psml?pid=Dokumentanzeige&amp;showdoccase=1&amp;js_peid=Trefferliste&amp;documentnumber=1&amp;numberofresults=1&amp;fromdoctodoc=yes&amp;doc.id=MWRE080003349%3Ajuris-r02&amp;doc.part=L&amp;doc.price=0.0&amp;doc.hl=1#focuspoint&quot;&gt;Volltext Hessenrecht&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;§ 6 S. 1 IFG steht dem Informationszugangsanspruch der Klägerin nicht entgegen. Nach dieser Vorschrift besteht ein Anspruch auf Informationszugang nicht, soweit der Schutz geistigen Eigentums entgegensteht. Diese Vorschrift dient u.a. der Wahrung urheber-, marken-, patent-, gebrauchs- und geschmacksmusterrechtlicher Belange (BT-Drucksache 14/4493, S. 14). Im streitgegenständlichen Fall könnten urheberrechtliche Fragen eine Rolle spielen, soweit sich in den Akten z.B. Wirtschaftsprüferberichte oder vergleichbare sachverständige Äußerungen dritter natürlicher oder juristischer Personen befinden. Ein Verstoß gegen urheberrechtliche Vorschriften läge aber erst dann vor, wenn in unberechtigter Weise entsprechende Unterlagen vervielfältigt würden (vgl. Jastrow/Schlatmann, § 7 Rdnr. 31 f.). Allein mit der Einsichtnahme in die in der Behördenakte verbleibenden Dokumente werden hingegen noch keine Urheberrechte verletzt. Der Klägerin bleibt es auch unbenommen, sich handschriftliche Notizen zu dem Inhalt des entsprechenden Dokuments zu fertigen (vgl. § 7 Abs. 4 IFG).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit vertritt das Gericht (zutreffend) eine andere Ansicht als das VG Braunschweig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=urhg+ifg&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=urhg+ifg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6087386/">
    <title>Weitere Kritik am geplanten Archivgesetz NRW</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6087386/</link>
    <description>Grundsätzlich ist das Gesetz klarer und besser geworden, wenngleich in Einzelfragen Klärungen oder Nachbesserungen aus meiner Sicht erforderlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen § 6 Absatz 5 zum Belegexemplar (&quot;Nutzer sind verpflichtet, von einem Druckwerk bzw. einer elektronischen Publikation im Sinne von § 3 Absatz 1 des Pflichtexemplargesetzes, das unter wesentlicher Verwendung von Archivgut des Landesarchivs verfasst oder erstellt wurde, nach Erscheinen dem Landesarchiv unaufgefordert ein Belegexemplar unentgeltlich abzuliefern.&quot;) habe ich erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4898706/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4898706/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt die in anderen Archivgesetzen übliche Zumutbarkeitsregelung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In § 7 erscheint mir mit Blick auf die Vorgabe des Informationsfreiheitsgesetzes des Landes, das Sachakten in der Regel sofort nach Entstehung freigibt, die Frist von 30 Jahren für zu lang. Auch wenn das IFG nicht die einzige einschlägige Vorschrift ist, wäre es zwingend erforderlich, wie beim Bundesarchivgesetz die beiden Bereiche IFG-Recht und Archivrecht aufeinander zu beziehen und klarzustellen, dass Archivgut, das in der Behörde frei wäre, im Archiv nicht den Sperrfristen unterliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu § 7 Abs. 6. Es sollte klargestellt werden, dass es genügt, wenn eine der Voraussetzungen zutrifft. Ich möchte an meiner in dem Beitrag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3054582/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3054582/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geäußerten Rechtsauffassung festhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenklich erscheint mir § 7 Abs. 7 &quot;Das Landesarchiv kann in besonders begründeten Fällen auf Antrag nach Ablauf der Schutzfristen die Überlassung von Vervielfältigungen von Archivgut an Archive, Museen und Forschungsstellen zulassen.&quot; Dass Archivgutkopien von Archiven - unabhängig von seinem Alter - nur ausnahmsweise an Archive, Museen und Forschungsstellen (Bibliotheken werden also ausgeschlossen!) abgegeben werden dürfen, ist eine Überreglementierung, die die Kooperation mit anderen kulturgutverwahrenden Institutionen über Gebühr einschränkt. Sofern der Schutzzweck des Archivgesetzes nicht tangiert ist, haben Benutzer das Recht, die an sie abgegebenen Kopien an Institutionen abzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
S.a.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T13:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#6086994">
    <title>Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe, vermögenslos, aber Mitglied des Aufsichtsrates der...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#6086994</link>
    <description>Habe den schriftlichen Nachweis darüber erhalten, dass Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe Mitglied des Aufsichtsrates der Dresdner Bank war. Am heutigen Tag habe ich den Leiter des Historischen Archivs der Dresdner Bank gebeten, darüber Genaueres mitzuteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurios ist, dass sich im Frühjahr 1935 das Reichsfinanzministerium mit der Dresdner Bank auf das Prozedere bei der Vergabe von Konsortialverträgen einigte. Zwischen 1934 und 1936 ermittelte die Gestapa gegen Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe, das Landesfinanzamt in Hannover ermittelte wegen Devisenvergehen, die Zollfahnundgsstelle wegen Verstosses gegen das &quot;Volksverratsgesetz&quot; (Nichtanzeige von im Ausland befindlichem Vermögen). Nach Adolfs Tod liefen diverse Verfahren gegen den Testamentsvollstrecker Valentin Graf Henckel von Donnersmarck wegen Beihilfe zu Delikten des Fürsten Adolf. 1936 wurden von der Dresdner Bank Kunstobjekte gepfändet die dann nach Berlin kamen. Bin gespannt ob die Commerzbank AG einem Miterbeserben Informationen über ein ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der Dresdner Bank erteilen wird.</description>
    <dc:creator>vom hofe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vom hofe</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T10:21:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086725/">
    <title>Sachstand Archivgesetz NRW: Januar 2010 Gesetzlos Archivierende?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086725/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Kulturausschuss hat die Abstimmung über den Gesetzentwurf verschoben und ein Expertengespräch beschlossen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Landtagsverwaltung, E-Mail 10.12.2009&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Entscheidung entfällt wohl die zweite Lesung am 16.12.2009 im Landtag (&lt;a href=&quot;http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMPT14-138.html&quot;&gt;Tagesordnung&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eingangs erwähnte  Expertenanhörung wird am 27.01.2010 stattfinden (&lt;a href=&quot;http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/GB_I/I.1/Ausschuesse/A11/aktuelles.jsp&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;), so dass der Landtag frühestens in seinen Sitzungen am 3. oder 4. Februar 2010 über das Archivgesetz entscheiden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anm: Archivgesetz NRW:&lt;br /&gt;
&quot;§ 14 In-Kraft-Treten, Außer-Kraft-Treten&lt;br /&gt;
Das Gesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft 2. Es tritt mit Ablauf des 31.Dezember 2009 außer Kraft.&quot;&lt;br /&gt;
Erläuterung:&lt;br /&gt;
&quot;Dies ist eine gesetzlich angeordnete Evaluierungsverpflichtung. Sie verpflichtet die Landesregierung, dem Landtag rechtzeitig vor dem genannten Datum das Ergebnis der Evaluierung vorzulegen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind wir in NRW bis zur Verkündung dann outlaws d´archives?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=Archivgesetz+NRW&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T07:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086887/">
    <title>Sächsisches Archivblatt Heft 2/2009 online verfügbar</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086887/</link>
    <description>Inhaltsverzeichnis:&lt;br /&gt;
Thomas-Sergej Huck: Sächsischer Archivtag 2009 in Freiberg S. 3&lt;br /&gt;
Birgit Horn-Kolditz: Sitzung der Bundeskonferenz der Kommunalarchive im Vogtlandkreis S. 5&lt;br /&gt;
Sigrid Unger: 175 Jahre Hauptstaatsarchiv Dresden  Festakt und Fachtagung S. 7&lt;br /&gt;
Peter Wiegand: Übergabe der Verfassungsurkunde des Freistaates Sachsen an das Sächsische Staatsarchiv S. 8&lt;br /&gt;
Jürgen Rainer Wolf: Brockhaus Leipzig  was bleibt? S. 10&lt;br /&gt;
Thekla Kluttig: Fragen Sie doch  die Registratur! S. 10&lt;br /&gt;
Antje Goldmann: Zwischen History Marketing und Kulturgeschichte: Das Archiv der Porzellan-Manufaktur Meissen S. 12&lt;br /&gt;
Peter Braun: Wiederentdeckung  Der Schriftsteller Hans Bauer und sein Nachlassfragment S. 14&lt;br /&gt;
Frauke Gränitz: Johannesburg  Bautzen  Dresden  Bonn. Nachlass eines sächsischen Gewerkschafters S. 17&lt;br /&gt;
Grit Richter-Laugwitz / Swen Steinberg: Unterlagen zur politischen Wende 1989/90 im Kreisarchiv des Erzgebirgskreises S. 18&lt;br /&gt;
Steffi Rathe: Gruß aus Meißen  Das Ansichtskartenarchiv der Firma Brück &amp; Sohn S. 19&lt;br /&gt;
Jörg Ludwig: Eine Handzeichnung des Kaisers S. 20&lt;br /&gt;
Volker Jäger: Zur Authentizität audiovisueller Archivalien im öffentlichen Gebrauch S. 22&lt;br /&gt;
Stefan Gööck: Ein Kriegsverlust kehrt heim  Korrespondenz Augusts des Starken wieder im Hauptstaatsarchiv S. 23&lt;br /&gt;
Peter Wiegand: Ein Archiv voller Kinder S. 25&lt;br /&gt;
Hans-Christian Herrmann: Sächsische Landessieger beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten S. 27&lt;br /&gt;
Hans-Christian Herrmann: Straßenfest der Leipziger Bibliotheken und Archive S. 28&lt;br /&gt;
Hans-Christian Herrmann: Tagung zur Mobilitäts- und Grenzgeschichte im 19. Jahrhundert S. 29&lt;br /&gt;
Grit Richter-Laugwitz / Lutz Vogel: Zeichen Setzen!  Das Hauptstaatsarchiv Dresden präsentiert sich am Tag der Architektur S. 30&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.archiv.sachsen.de/download/Archivblatt_2-2009.pdf&quot;&gt;Link &lt;/a&gt;zum PDF</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Staatsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T09:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085163/#6086817">
    <title>WDR-Bericht über die Pressekonferenz:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085163/#6086817</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/12/10/lokalzeit-koeln-archivhaus-schaden.xml;jsessionid=8CC7A97F7F485F2F0550C08798B9A456.mediathek2&quot;&gt;http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2009/12/10/lokalzeit-koeln-archivhaus-schaden.xml;jsessionid=8CC7A97F7F485F2F0550C08798B9A456.mediathek2&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T08:41:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086627/">
    <title>Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins 1879-1909 auf Wikimedia Commons</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086627/</link>
    <description>Alle Google-Digitalisate, die ja nur mit US-Proxy benutzbar sind, wurden auf Commons gespiegelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins&quot;&gt;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnisse:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.aachener-geschichtsverein.de/publikationen&quot;&gt;http://www.aachener-geschichtsverein.de/publikationen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-11T03:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085987/#6086241">
    <title>Dazu passt auch ...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085987/#6086241</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=fVMnmTFxAjA&quot;&gt;http://www.youtube.com/watch?v=fVMnmTFxAjA&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>rotula</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 rotula</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T20:16:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086113/">
    <title>taz informiert über Open Access</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086113/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/freier-zugang-zu-forschungsergebnissen/&quot;&gt;http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/freier-zugang-zu-forschungsergebnissen/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Open Access</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T18:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086010/">
    <title>Kein PDF-Download von Wikimedia Commons mit Chrome</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086010/</link>
    <description>Mit dem Browser Chrome ist es nach meinen Erfahrungen nicht möglich, bestimmte auf Wikimedia Commons eingestellte PDFs herunterzuladen. Die Dateien sind immer beschädigt. Also: FF oder IE benutzen! [Update: Man kann den Fehler vermeiden, wenn man die Anzeige des PDFs im Browser im Acrobat Reader deaktiviert.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber wenn man nur mal was schnell nachgucken will, die Schrift aber zu klein ist?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf&amp;page=202&quot;&gt;http://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=File:Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf&amp;page=202&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier hilft ein Trick: Bild mit rechter Maustaste in neuem Tab/Fenster öffnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf/page202-387px-Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf.jpg&quot;&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf/page202-387px-Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf.jpg&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pixelzahl in der URL hochstellen, z.B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf/page202-687px-Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf.jpg&quot;&gt;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6b/Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf/page202-687px-Zeitschrift_des_Aachener_Geschichtsvereins_5.pdf.jpg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086055/">
    <title>NS-Arzt soll reingewaschen werden</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086055/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.kanzleikompa.de/2009/12/09/personlichkeitsrecht-verstorbener-geschichtsschreibung/&quot;&gt;http://www.kanzleikompa.de/2009/12/09/personlichkeitsrecht-verstorbener-geschichtsschreibung/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Während die konventionelle Rechtsfähigkeit eines Menschen mit dem Ende primärer biologischer Funktionen aufhört, lebt das Persönlichkeitsrecht noch eine Weile weiter, um wie ein Vampir aus dem Grabe heraus den Lebenden das Leben schwer zu machen. Das scheint sogar einem 1960 verstorbenem NS-Arzt zu gelingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Enkel, der seinen Großvater nie gesehen hat, möchte dessen Ehre gewahrt sehen und geht gegen den Filmemacher und Autor eines Buches vor, den Verstorbenen als Fachmann der Vernichtung etc. bezeichnet hat. Der Tote beansprucht gegenüber dem Historiker die Unschuldsvermutung, wobei er sich auf ein Gerichtsurteil stützt, in dem er als Mitläufer eingestuft worden sei. Das Problem ist, dass sich damals NS-Täter gegenseitig zu entlasten pflegten und erstaunlich viele hochbelastete Figuren ungeschoren davon kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber sitzt man nun in Stuttgart zu Gericht.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umfangreiche Hintergrundinformationen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2009/12/PMLempp.pdf&quot;&gt;http://www.die-anstifter.de/wp-content/uploads/2009/12/PMLempp.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T18:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#6067199">
    <title>Schaumburger nationalsozialistische Gründlichkeit und Rückdatierungen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#6067199</link>
    <description>Am 15 Januar 1934  ergeht Görings &quot;Erlass des Preussischen Ministerpräsidenten-Geheime Staatspolizei&quot;- vom 15.Januar 1934-II F 264/4-2. Rückwanderung deutscher Emigranten aus dem Auslande&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.politikkritik.info/Erlass_Goering1934.pdf&quot;&gt;http://www.politikkritik.info/Erlass_Goering1934.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Internationaal Instituut voor Sociale Geschiedenis, Akte FAI PE 22 C 1 , Amsterdam von mir persönlich dort eingesehen); FAI= Federación Anarquista Internacional: Im Juli 1936 erbeuteten die Anarchisten in Spanien sämtliche Unterlagen des deutschen Generalkonsulats in Barcelona, darunter der hier einsehbare Erlass Görings. Gruppe 3 findet sich in der Ermittlungsakte wieder)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin heisst es unter anderem: &quot;Marxistische Zersetzer und Verbrecher in führenden Stellungen, die ihr Vaterland von jeher gewissenlos geschädigt haben ...dürfen jemals wieder deutschen Boden betreten..Die Kreise dieser Volksfeinde sollen damit rechnen, dass ihre Hetzarbeit einer dauernden Beobachtung unterliegt,...Sie müssen gewärtig sein, dass auf jede ihrer Niederträchtigkeiten hin alle möglchen Repressalien persönlicher und vermögensrechtlicher Natur unnachsichtig ergriffen werden...Von allen Staatspolizeistellen sind ..Listen aufzustellen .... und dem Geheimen Staatspolizeiamt bis 15. Februar 1934 vorzulegen...Göring.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Juni 1934 ermittelt die Gestapo gegen den auf Brioni (Italien) lebenden Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe der als Eigentümer grosser Besitzungen in den Grundbüchern persönlich eingetragen ist. Vermerk auf den Ermittlungsvorgängen: &quot;die Vermögensverhältnisse des Fuersten sollen nicht geregelt sein.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.politikkritik.info/Gestapo_Fuerst_Adolf.pdf&quot;&gt;http://www.politikkritik.info/Gestapo_Fuerst_Adolf.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Juni 1935 wird das erste Gesetz zur Vereinheitlichung der Fideikommissauflösung erlassen. Für die &quot;Auflösung&quot; des &quot;Hausvermögens&quot; wird das OLG Celle zuständig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Juli 1935 werden ohne Mitwirkung Adolfs dessen Vermögenspositionen in den Grundbüchern auf das &quot;Fürstliche Haus&quot; umgeschrieben. Am 23.10.1935 werden die Vries Skulpturen (Venus und Adonis sowie Proserpina) auf der Schlossbrücke abmontiert und nach Berlin verbracht. In seinen Memoiren dementiert der ehemalige Präsident der Landesregierung des Freistaates Schaumburg Lippe, Karl Dreier, dass Göring im Frühjahr 1935 diese Figuren Hitler am 20.4.1935 zum Geburtstag schenken wollte, (S. 40 der Memoiren). Nein, es sei ganz anders gewesen. Valentin Graf Henckel von Donnersmarck habe sie teuer an Göring verkaufen wollen. Passend hierzu: Zeitungszeugen Nummer 41, Berliner Morgenpost vom 16 November 1938, erste Seite: &quot;Geschenk Balbos an Göring. Am Dienstag vormittag wurde Generalfeldmarschall Göring ...im Auftrag des Marschalls Balbo die marmorene Statue der Venus aus Leptis überbracht...&quot; Sammelte Göring Venus Figuren ? Die Statue der Venus von Leptis Magna wurde in der Festhalle in Carinhall aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. März 1936 ereignet sich der Flugzeugabsturz. Das kinderlose Ehepaar stirbt gleichzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
NEW YORK TIMES vom 27.3.1936, Freitag berichtete auf der Titel- und Seite 17 wie folgt über den Flugzeugabsturz bei dem Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe mit Ehefrau in Mexiko verstarb: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Amecameca, 26. März 1936&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heard engines miss fire &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Observers in this little town of Amecameca, watched the giant air kiner falter as the pilots sought altitude to fly over the pass. Then they heard the engines miss fire (Fehlzündung kann einen Knall hervorrufen, aber auch eine kleine Bombe). A few minutes later, after the plane had circled the little mountain twice its pilot pointed toward Mexiko D.F, but slithered down among the rocky crap of the saddle bewtween the two volcanoes.&quot; Weiter S. 17: &quot;The plane said a witness, of the accident, passed over the town of Amecameca flying low when it was between the volcanoes it apparently developed engine trouble, for it circled as if the pilot intended to return to the landing field. Suddenly the ship became enveloped in smoke and it crashed with great speed to the earth and burned completely.&quot; Aus dieser Berichterstattung vom 26.3. ergibt sich eindeutig ein Motorenproblem und Rauchentwicklung vor dem Absturz. Die mexikanische Presse berichtete &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Vier Prinzen S. 37):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100&quot;&gt;http://edocs.fu-berlin.de/docs/receive/FUDOCS_document_000000000100&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schon am 28 März, dass am 26 März die Motore vergraben wurden. Genau das ist aber verdächtig nachdem Augenzeugen am Absturztag berichtet haben, dass es Fehlzündungsgeräusche gab. Die Motoren hätten auf jeden Fall untersucht werden sollen. Sie wurden aber sofort beseitigt, obwohl es 14 Todesopfer zu beklagen gab. NYT Titel lautete: &quot;14 Die in Worst Mexican Air Crash&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Interessante ist dass am 27.3.1936 Compañia Mexicana de Aviacion (Filiale von Panamerican) die Windstosstheorie in Umlauf brachte die in Deutschland verbreitet wurde. Die NYT Berichterstattung war aber die erste Berichterstattung. Diario de Yucatan und Excelsior sprachen von Windstoss oder ungeklärte Ursache. Kein Wort über Fehlzündung oder engine trouble. Compañia Mexicana de Aviacion liess sofort die Motoren beseitigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wurde aus dem Generalvertreter und Testamentsvollstrecker des &quot;vermögenslosen&quot; Fürsten Adolf ?  Valentin Graf Henckel Donnersmarck und seine Sekretärin wurden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt (Dreier Memoiren S. 41, Archivsignatur ist NLA - Staatsarchiv Bückeburg E 77 Nr. 3). Gegen sie wurde von 1936 - 1938 ein (oder mehrere) Verfahren wegen Vergehens gegen das sogenannte Volksverratsgesetz geführt, (S.129 Horst R. Sassin, Liberale im Widerstand, die Robinson Strassmann Gruppe). Das Gesetz kann hier nachgelesen werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.servat.unibe.ch/verfassungsgeschichte/dns/RGBl_1933_I_360_G_Verrat_Volkswirtschaft.pdf&quot;&gt;http://www.servat.unibe.ch/verfassungsgeschichte/dns/RGBl_1933_I_360_G_Verrat_Volkswirtschaft.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie absurd die Angelegenheit war ergibt sich bereits aus dem Gesetzestext (siehe Reichsgesetzblatt I, S. 360 ff.) Gemäss Paragraf 4 Absatz 1 Ziffer 2 waren anzeigepflichtige Personen u.a. die Testamentsvollstrecker. Anzeigepflichtig waren im Ausland befindliche Vermögensstücke (Grundstücke, Landwirtschaft, Beteiligungen usw.). Wenn nun Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe vermögenslos war: wie soll sich der Testamentsvollstrecker strafbar gemacht haben ? Welche Vermögensstücke im Ausland soll er nicht angezeigt haben ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig war im Fall Valentin Henckel Graf von Donnersmarck das  &quot;Sondergericht für den Oberlandesgerichtsbezirk Celle beim Landgericht in Hannover. Es umfaßte die Landgerichtsbezirke Aurich, Bückeburg, Detmold, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Osnabrück, Stade und Verden. Die strafrechtliche Aktion führte zum erwünschten Erfolg. Valentin Graf Henckel von Donnersmarck war in Sachen Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe handlungsunfähig. Darum ging es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus &quot;Gestalten rings um Hindenburg, führende Köpfe der Republik und die Berliner Gesellschaft von heute, dritte Auflage 1930, anonym S. 188: ...dagegen macht der jüngste der drei Brüder, Herr Erich von Goldschmidt-Rothschild, ein grosses Haus. Dabei hilft ihm seine reizende junge Gattin, geborene Gräfin Henckel...sie ist die Tochter des Grafen Henckel Valentin Henckel-Donnersmarck und seiner Gattin geborenen Gräfin Kanitz. Graf Henckel. der früher einmal kurze Zeit Hofmarschall des Kaisers war, steht seit einigen Jahren als Generalbevollmächtigter an der spitze der grossen Vermögensverwaltung des Fürsten (Adolf, von mir ergänzt) Schaumburg-Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Valentin Graf Henckel von Donnersmarck starb am 22 Mai 1940 in Berlin Halensee. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich wunderte seit Jahren, dass die Unterschrift dieses Testamentsvollstreckers immer als Faksimile zu sehen war, nie das Original. Jetzt weiss ich warum: im Mai 1936 agierte er als Testamentsvollstrecker doch kurz danach wurde er in Untersuchungshaft genommen. Man musste bestimmte vermögensrechtliche Vorgänge rückdatieren zeitgleich mit der Rückdatierung der NSDAP Mitgliedschaft Wolrads; interessant übrigens wie bei Wikipedia zu &quot;Wolrad Prinz zu Schaumburg-Lippe&quot; zur Rückdatierung am 28.11.2009 &quot;rumgefeilt&quot; wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dokument ist bezeichnend: eine lange Liste mit Vermögenspositionen Adolfs wird betitelt mit dem Hinweis, dass sie zwar Adolf zu gehören scheinen aber doch nicht gehören, darunter Gut Steyerling, Vietgest, Nienhagen, Boldebuck, Gülzow, Wilhelminenhof, Reinshagen, Krümmel und das Palais Schaumburg in Bonn und Beteiligungen an vielen Gesellschaften. Die &quot;Unterschrift&quot; ist ein Stempel mit der nachgemachten Unterschrift von Henckel von Donnersmarck, Testamentsvollstrecker, 20. Mai 1936.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adolf und Ehefrau starben&lt;br /&gt;
Adolfs Testament verschwand&lt;br /&gt;
das Flugzeug wurde verbrannt&lt;br /&gt;
Unterlagen verschwanden in dem sie von den Ermittlungsbehörden beschlagnahmt wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1937 &quot;bescheinigt&quot; das Nachlassgericht Bückeburg, dass Adolf Fürst zu Schaumburg Lippe vermögenslos verstarb (siehe Erbschein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und deshalb darf ich heute keinerlei Unterlagen einsehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 2339 BGB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbunwürdig ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wer sich in Ansehung einer Verfügung des Erblassers von Todes wegen einer Straftat nach den §§ 267, 271 bis 274 des Strafgesetzbuchs schuldig gemacht hat</description>
    <dc:creator>vom hofe</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vom hofe</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-28T14:18:31Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6086020/">
    <title>Gutenberg-e now Open Access</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6086020/</link>
    <description>&lt;i&gt;Columbia University Press is pleased to announce that Gutenberg-e is now an open access site. These award winning monographs, coordinated with the American Historical Association, afford emerging scholars new possibilities for online publications, weaving traditional narrative with digitized primary sources, including maps, photographs, and oral histories.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gutenberg-e.org/&quot;&gt;http://www.gutenberg-e.org/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>English Corner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Wie geil ist das denn?</title>
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    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T17:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085981/">
    <title>Kriegsbuch 1496 (Cpg 126)</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2604/4170202827_cfc4bcdb85.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bibliodyssey.blogspot.com/2009/12/war-book.html&quot;&gt;http://bibliodyssey.blogspot.com/2009/12/war-book.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T17:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085023/#6085949">
    <title>Wann werden diese Dilettanten mal merken, dass der Kopierschutz allein der Gängelung...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085023/#6085949</link>
    <description>Wann werden diese Dilettanten mal merken, dass der Kopierschutz allein der Gängelung der rechtschaffenen User dient (tatsächlich reicht ein Watermarking der Datei)? Wer knackt denn sein libreka-Büchlein, um es sogleich weiterzuverbreiten? Alle gängigen Belletristik-Bücher sind unabhängig vom bräsigen Libreka bereits irgendwo (meist auf Seiten mit .ru-Endung) online zu finden: Scan + OCR hebelt halt jeden noch so dollen Kopierschutz aus. Die meisten Nutzer knacken den Kopierschutz vermutlich, um das Buch einigermaßen vernünftig nutzen zu können (und weil sie nicht wissen, dass sie im Grunde nur eine widerrufbare Nutzungslizenz erworben haben), zB auf einem ereader ohne AdobeDRM oder unter einem Linuxsystem.</description>
    <dc:creator>Cubisticanus (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Cubisticanus (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T16:55:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085943/">
    <title>Urheberrechtsbündnis nimmt kritisch zum Leseplätzen-Fehlurteil des OLG Ffm Stellung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085943/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung1609.html.de&quot;&gt;http://www.urheberrechtsbuendnis.de/pressemitteilung1609.html.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085875/">
    <title>The legal status of raw research data</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085875/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.surffoundation.nl/SiteCollectionDocuments/SURFdirect_De%20juridische%20status%20van%20ruwe%20data_wegwijzer_ENG.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Guide to clarify the legal protection applying to research data, intended for researchers who need to know what they can do with other peoples data. &quot;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>English Corner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T16:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6073762/#6085396">
    <title>In Köln nichts gelernt?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6073762/#6085396</link>
    <description>&quot; .....Der Abend begann mit einer Enttäuschung, denn Oberbürgermeister Jürgen Roters war verhindert. So war Karl-Jürgen Klipper, der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, der einzige städtische Politiker in der Diskussionsrunde zur Frage Eine Stadt lernt dazu? - Der Einsturz des Stadtarchivs und die politischen Lehren daraus. Als solcher hatte er bei der Veranstaltung, zu der die Leitbildgruppe Moderne Stadtgesellschaft ins Haus der Architektur eingeladen hatte, einiges auszuhalten. Denn dass die Stadt dazugelernt habe, war eine Minderheitsmeinung.&lt;br /&gt;
Mangelnde Bürgerbeteiligung, undurchsichtige Verfahren, verstopfte Informationskanäle und das Fehlen von Kontrollen waren nur einige der Mängel, die der Stadt vorgeworfen wurden. Daran habe sich seit dem Einsturz des Archivs nichts geändert. Frank Möller von der Bürgerbewegung Köln kann auch anders sah die alten Fehler in die Zukunft fortgeschrieben: In seiner Antrittsrede hatte Oberbürgermeister Jürgen Roters noch andere Verfahren versprochen, aber jetzt will er den Neubau für das Schauspielhaus par ordre de Mufti durchsetzen.&lt;br /&gt;
Dass die Kosten für städtische Großbauten so oft explodierten, führte der Journalist Frank Überall (Der Klüngel in der politischen Kultur Kölns) unter anderem auf mangelnde Kontrolle der internen Instanzen zurück: Das Rechnungsprüfungsamt muss draußen bleiben. Klipper sah das Problem eher darin, dass das RPA allem zustimmt. Vielfach wurden mehr externe Kontrollen gefordert.&lt;br /&gt;
Bauingenieur Peter Canisius kritisierte die schlechten Ausschreibungen der Stadt, die den Bewerbern zu viel Spielraum ließen, und verlangte bessere Kontrollen: Es war doch offensichtlich, dass in der Baugrube am Historischen Archiv zu viel gepumpt und die Sohle nicht belastet wurde. Bela Dören, ehemaliger Baudezernent der Stadt, meinte, im konkreten Fall habe die Aufsicht gefehlt. Grundsätzlich würden viele Aufgaben von vornherein nicht ordentlich geklärt; auch die handelnden Personen müssen verbessert werden. Überall wies darauf hin, dass in Baden-Württemberg im Gegensatz zu Nordrhein-Westfalen viel mehr Führungskräfte eine Verwaltungsfachhochschule besucht hätten. .....&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.ksta.de/html/artikel/1260194903346.shtml&quot;&gt;http://www.ksta.de/html/artikel/1260194903346.shtml&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T11:37:36Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6082927/#6085217">
    <title>Bericht der Augsburger Allgemeinen:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6082927/#6085217</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Forscher-ausgebremst-_arid,2017881_regid,2_puid,2_pageid,4490.html&quot;&gt;http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Lokales/Augsburg-Stadt/Lokalnews/Artikel,-Forscher-ausgebremst-_arid,2017881_regid,2_puid,2_pageid,4490.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke an stilnagel via Twitter!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T09:42:26Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085167/#6085193">
    <title>Kölnische Rundschau berichtet ausführlicher:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085167/#6085193</link>
    <description>&quot; .... Elfriede Junge erzählt, als sei es gestern gewesen. Ich habe meinen Rucksack zum Schließfach gebracht, als ich über mir so ein Rieseln und Krachen hörte. Ich habe nur gedacht: Wo bleiben die Risse? Ich wusste, dass es einstürzt. Ich hatte so einen siebten Sinn. Kein Ereignis hat Köln so bewegt wie der Einsturz des Historischen Archivs. Beim Jahresrückblick von Rundschau und Radio Köln sind die Bilder vom 3. März wieder präsent: Center TV zeigt bewegende Filmaufnahmen von damals, und Elfriede Junge schildert, wie sie im Archiv Kollegen und Besucher in letzter Sekunde warnte.&lt;br /&gt;
Das Interesse an der Talkshow Kölner Menschen 2009 war so groß, dass gestern Abend die Stühle im Domforum nicht ausreichten. Moderiert von Radio-Köln-Redakteurin Barbara Garms und Rundschau-Lokalchef Stefan Sommer, standen zwei Stunden lang viele Themen im Fokus. Doch das Archiv-Unglück kam selbst dann zur Sprache, als keiner damit rechnete: Tommy Engel, der zuvor über seinen 60. Geburtstag und 50 Jahre auf der Bühne geplaudert hatte, bewegte mit einer Lied-Premiere: Un dann isset widder keiner jewese widmete der Entertainer den Opfern vom 3. März. Begleitet von Jürgen Fritz am Flügel äußert Engel darin auch Kritik an den Verantwortlichen. Es ist die Aufgabe eines Künstlers, bewegende Ereignisse in irgendeiner Form festzuhalten. Das Lied sei erst am Vorabend fertig geworden - danach gab es den längsten Beifall des Abends.&lt;br /&gt;
KVB-Vorstand Walter Reinarz wurde gefragt, ob die Kölner Verkehrs-Betriebe einen Fehler begangen hätten. Nein, da man die Ursache noch nicht kennt. Laut Reinarz soll die Schuldfrage bis Juni geklärt sein. Archiv-Direktorin Bettina Schmitz-Czaia führte noch einmal das Ausmaß der Katastrophe vor Augen: Es werde noch 30 bis 40 Jahre dauern, bis alle Schäden an den Archivalien behoben sind. Und: Nur 15 Prozent des geborgenen Bestands seien so gut erhalten, dass eine einfache Reinigung ausreiche. &lt;br /&gt;
Für Feuerwehr-Chef Stephan Neuhoff war der Einsturz der schwierigste Einsatz seines Lebens. In den anstrengenden Tagen habe ihm unter anderem der Glaube geholfen. ....&quot;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1260204519371.shtml&quot;&gt;http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1260204519371.shtml&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T09:33:12Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085163/">
    <title>Köln: Heute Pressekonferenz zum Neubau des Stadtarchivs</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085163/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;In Köln stellt ein Expertengremium am Donnerstag Überlegungen für ein neues Stadtarchiv vor. Dem Gremium gehören 17 Archivare, Restauratoren, Historiker und andere Experten aus ganz Deutschland an. Der Fachbeirat war ins Leben gerufen worden, um die Stadt Köln beim Wiederaufbau des Archivs zu beraten. Nun sollen erste Ergebnisse auf einer Pressekonferenz präsentiert werden&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Geht jemand hin und kann berichten?&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/themen/kultur/nachrichten/kulturnachrichten.jhtml#N10014&quot;&gt;http://www.wdr.de/themen/kultur/nachrichten/kulturnachrichten.jhtml#N10014&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunalarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T09:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085167/">
    <title>Köln: Archiv-Einsturz-Ursache bald geklärt?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085167/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Nach Einschätzung der Kölner Verkehrsbetriebe wird die Ursache für den Einsturz des Historischen Archivs spätestens im ersten Halbjahr 2010 geklärt sein. Das sagte KVB-Vorstand Walter Reinarz gestern Abend bei einer Diskussionsveranstaltung in der Kölner Innenstadt. Für sämtliche eventuelle Fälle habe man, so Reinarz wörtlich, Pläne in der Schublade, um den Bau der U-Bahn fortsetzen zu können. Wahrscheinlich könne die neue neue U-Bahn-Linie dann schon Ende 2013 fahren.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/studio/koeln/nachrichten/index.html&quot;&gt;http://www.wdr.de/studio/koeln/nachrichten/index.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunalarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T09:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085039/">
    <title>Beecks Agrippina im Digitalen Historischen Archiv der Stadt Köln</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085039/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.historischesarchivkoeln.de/documents/org/1000375.pdf&quot;&gt;http://www.historischesarchivkoeln.de/documents/org/1000375.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Robert Meier hat die komplette Transkription aus seiner Arbeit /samt den Abildungen aus der Hs.) spendiert.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kommunalarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T07:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6085023/">
    <title>Die Schnellmerker von Libreka</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6085023/</link>
    <description>Sicherheitslücke beim DRM-Kopierschutz&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://info.libreka.de/134-0--Sicherheitsluecke-beim-DRM-Kopierschutz.html&quot;&gt;http://info.libreka.de/134-0--Sicherheitsluecke-beim-DRM-Kopierschutz.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Sicherheitskontrolle, die libreka! regelmäßig durchführt, wurde festgestellt, dass im Internet ein Programm kursiert, mit dem das auf libreka! und den meisten anderen E-Book-Plattformen verwendete DRM problemlos gehackt werden kann. E-Books, deren Kopierschutz mit diesem Programm entfernt wird, können beliebig im Internet verbreitet werden. In einem Schreiben hat libreka! die Partner-Verlage, die am E-Book-Verkauf teilnehmen, über diese Entwicklung informiert. Zugleich empfiehlt libreka!, E-Books mit dem so genannten psychologischen Kopierschutz per digitalem Wasserzeichen zu schützen. Eine Umstellung von Adobe auf dieses System ist bei libreka! kostenlos möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Das Anschreiben an die Partnerverlage, auf das verlinkt wird, ist nicht mehr abrufbar.)</description>
    <dc:creator>BCK</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BCK</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T07:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6084957/">
    <title>Österreichische biologische/erdwissenschaftliche/ historische Zeitschriften</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6084957/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.biologiezentrum.at/de/bz/pages.php?page_id=428&quot;&gt;http://www.biologiezentrum.at/de/bz/pages.php?page_id=428&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird wohl noch reichhaltiger für die Landesgeschichte!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liste der PDFs: &lt;a href=&quot;http://www.biologiezentrum.at/pdf_frei_remote/&quot;&gt;http://www.biologiezentrum.at/pdf_frei_remote/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T06:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6084903/">
    <title>Schwäbisch Gmünder Urkunden der Fordham University</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6084903/</link>
    <description>Etliche der Schwäbisch Gmünder Urkunden der Fordham University in New York sind in sehr guter Qualität im &quot;Digital Scriptorium&quot; online, darunter auch das wichtigste Stück, das von mir entdeckte Parler-Zeugnis, das ich 1989 erstmals publizierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.columbia.edu/cgi-bin/dlo?obj=ds.Fordham-NY.NNF-WSp.0000118&amp;size=large&quot;&gt;http://www.columbia.edu/cgi-bin/dlo?obj=ds.Fordham-NY.NNF-WSp.0000118&amp;size=large&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Urkunde:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/gd14.htm&quot;&gt;http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/gd14.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2008/536/&quot;&gt;http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2008/536/&lt;/a&gt; (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/parl_s.jpg&quot; /&gt; Parler-Siegel</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T03:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6084892/">
    <title>Passauer Kalendarium des Konrad Rösner 1445</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6084892/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:34-02009061551608&quot;&gt;http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/handle/urn:nbn:de:hebis:34-02009061551608&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-10T02:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6084737/">
    <title>Das Tropenmuseum spendete Wikimedia Commons 35.000 Bilder über Indonesien</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6084737/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Tropenmuseum&quot;&gt;http://commons.wikimedia.org/wiki/Commons:Tropenmuseum&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Copyfraud-Lizenz CC. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/0/0f/COLLECTIE_TROPENMUSEUM_Adellijke_persoon_uit_Bandoeng_met_bediende._TMnr_60002264.jpg/420px-COLLECTIE_TROPENMUSEUM_Adellijke_persoon_uit_Bandoeng_met_bediende._TMnr_60002264.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Open Access</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T22:46:00Z</dc:date>
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