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    <title>Archivalia</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-08T17:57:48Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6033075/">
    <title>Filesharing is inevitable</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6033075/</link>
    <description>Filesharing is Inevitable&lt;br /&gt;
Martin Häcker, Andreas Janson (2/2007), Diplomarbeit (de) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ig.cs.tu-berlin.de/lehre/da/HaeckerJanson-FilesharingIsInevitable-2007-02-18/publication_view&quot;&gt;http://ig.cs.tu-berlin.de/lehre/da/HaeckerJanson-FilesharingIsInevitable-2007-02-18/publication_view&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.archive.org/details/FilesharingIsInevitable&quot;&gt;http://www.archive.org/details/FilesharingIsInevitable&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit geht auf die parallele Entwicklung rechtlicher, technischer und gesellschaftlicher Aspekte des Filesharing ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzusammenfassung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen, weil es die Kosten des Kopierens von Informationen drastisch verringert. In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir betrachten diese Debatte als Informatiker und stellen fest, dass die Auswirkungen von Filesharing auf die Gesellschaft ohne ein Verständnis der zugrundeliegenden Technologien leicht fehlinterpretiert werden können. Schon der zentrale Begriff &quot;Filesharing&quot; wird in den unterschiedlichsten Bedeutungen verwendet, obwohl er durch die dahinterliegende Technologie eindeutig definiert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von &quot;Piraten&quot; gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdert damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen - es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es bleibt daher nur ein logischer Schluss - die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diplomarbeit ist unter &lt;a href=&quot;http://häcker.net/publications&quot;&gt;http://häcker.net/publications&lt;/a&gt; online abrufbar.</description>
    <dc:creator>BCK</dc:creator>
    <dc:subject>Open Access</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 BCK</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032893/">
    <title>Peter Hirtle on Google and the Orphans Problem</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032893/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2009/11/gbs-a-legislative-solution.html&quot;&gt;http://blog.librarylaw.com/librarylaw/2009/11/gbs-a-legislative-solution.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Highly recommended!</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>English Corner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T15:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032831/">
    <title>Stadtarchiv Zürich stellt Unfallfotos ins Netz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032831/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://amsquery.stadt-zuerich.ch/GetImage.aspx?VEID=87385&amp;DEID=10&amp;sqnznr=1&amp;width=400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Tram-Autokollision, Röschibachstrasse am 	08.04.1920 (Stadtarchiv Zürich 	V.E.c.72.1.2.1.1.28.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot; .... Die Fotos stammen aus den Beständen der damaligen Abteilung Erkennungsdienst der Stadtpolizei Zürich, dem heutigen Unfalltechnischen Dienst. Die Sammlung aus den Jahren 1920 bis 1980 umfasst neben den Fotos auch Unfallrapporte, Lehrmittel und Einsatzpläne.&lt;br /&gt;
Bis vor zwei Jahren lagerten die 129 Fotoalben und 50 Schachteln mit Diapositiven und Glasplattennegativen im Dachgeschoss eines Amtshauses. Heute liegt der historisch wertvolle Schatz  ganz seiner Bedeutung entsprechend  tief im Untergrund des Amtshaus Werd hinter dicken Panzertüren, die früher das Gold der UBS schützten. Aus den insgesamt etwa 25 000 Bildern hat Archivar Nicola Behrens rund 700 ausgewählt und auf der Stadtarchiv-Website öffentlich zugänglich gemacht.  ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Grauenvoll-schoene-Unfallfotos/story/12466539&quot;&gt;Benno Gasser, Tagesanzeiger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergänzung KG:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Hier finden Sie eine Auswahl der Fotografien des Erkennungsdienstes der Stadtpolizei Zürich ab 1920:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wählen Sie im  &lt;a href=&quot;http://amsquery.stadt-zuerich.ch/suchinfo.aspx&quot;&gt;Online-Recherche im elektronischen Archivkatalog des Stadtarchivs-Zürich (Query)&lt;/a&gt; folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Suchen &lt;br /&gt;
- Feldsuche &lt;br /&gt;
- Wählen Sie das Feld &quot;Signatur&quot; aus &lt;br /&gt;
- Suchen Sie nach der Signatur V.E.c.72.1.2.1. &lt;br /&gt;
- Wählen Sie links &quot;In die Bildliste wechseln&quot; aus &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zu diesem hochinteressanten Bestand finden Sie in unserem &lt;a href=&quot;http://www.stadt-zuerich.ch/content/dam/stzh/prd/Deutsch/Stadtarchiv/Publikationen%20und%20Broschueren/Jahresbericht%202007-2008.pdf&quot;&gt;Jahresbericht 2007/2008&lt;/a&gt; [PDF] ab Seite 241.&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Fotoueberlieferung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032800/">
    <title>How the Munich Digitization Center works</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032800/</link>
    <description>Interview with Markus Brantl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/wis/bib/dib/en3714867.htm&quot;&gt;http://www.goethe.de/wis/bib/dib/en3714867.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.goethe.de/mmo/priv/3715221-STANDARD.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T14:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032763/">
    <title>DVD-Tipp: Broilers &quot;The Anti Archives&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032763/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Nach mehrmaliger Verzögerung ist &quot;The Anti Archives&quot;, die erste offizielle Band-DVD der Düsseldorfer Punkrock-Band Broilers, am 23. Oktober diesen Jahres endlich bei People Like You Records erschienen. ..... &quot;The Anti Archives&quot; beinhaltet auf zwei DVDs einen mehrstündigen Konzertmitschnitt der Konzerte aus Leipzig und Düsseldorf aus dem Jahr 2008, sowie zahlreiches weiteres Material wie eine zweiteilige Band-Dokumentation, Musikvideos, Making Of und vieles mehr.&quot;&lt;/i&gt; Die Broilers schafften mit ihrer DVD auf den 67. Platz in denbundesdeutschen Media-Control-Album-Charts .&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.punkrocknews.de/news/176/broilers-the-anti-archives-in-den-album-charts/&quot;&gt;punrocknews.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Unterhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T14:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032749/">
    <title>Archiv und Kunst: Carlos Amorales &quot;Liquid Archive&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032749/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Unter dem Titel &quot;Nuevos Ricos&quot; wird ein großer thematisch zusammenhängender Teil des Werkes von Carlos Amorales (geb. 1970 in Mexio City) präsentiert. &lt;b&gt;Den Mittelpunkt seines Oeuvre bildet sein &quot;Liquid Archive&quot;, das der Künstler vor 10 Jahren begonnen hat und seither immer weiter entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein digitales Bildarchiv, das zur unerschöpflichen Quelle seiner Arbeiten wurde.&lt;/b&gt; In immer weiteren Variationen spielt er mit seinem Bilderfundus: Nächtliche, düstere Motive, sowie die Figuration zahlreicher Misch- und Fabelwesen bilden dabei das Kernstück seiner Neukombinationen. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ausstellung vom 5.12.09-14.2.10 in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html&quot;&gt;http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T14:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032718/">
    <title>Archivzitat: Der Geruch der Archive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032718/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;.... Es riecht nach Archiv im Archiv. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Simone Benne über einen Besuch im Stadtarchiv Hannover&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.sn-online.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Schiller-wird-250&quot;&gt;Schaumburger NAchrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T13:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032459/">
    <title>Job: Lead Archivist of the Qatar Foundation for Education, Science and Community...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032459/</link>
    <description>&lt;i&gt;Qatar Foundation for Education, Science and Community Development is a private, chartered, nonprofit organization, founded in 1995 by His Highness Sheikh Hamad Bin Khalifa Al-Thani, Emir of Qatar. Guided by the principle that a nation&apos;s greatest resource is the potential of its people, Qatar Foundation aims to develop that potential through a network of centers devoted to progressive education, research and community welfare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
For more information visit &lt;a href=&quot;http://www.qf.org.qa&quot;&gt;http://www.qf.org.qa&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We have five positions available within our Communications Directorate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lead Archivist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The incumbent serves as the manager responsible for developing and managing the systematic collection of historical information and other records.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Key Responsibilities include supervising the work of Documentary Unit personnel in the appraisal, transfer, storage, retrieval retention, and disposition of records, and manage the system administration of an electronic document management system&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Minimum Requirements: Masters Degree in Library Studies/library Science, Political Science, History, Museum Studies with Archival coursework. Experience in records appraisal, cataloguing and management, and public records and micrographics applications, experience in supervisory or managerial capacity, experience processing special collections or manuscripts. Bilingual in Arabic and English.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The compensation will include attractive salary and additional benefits such as medical insurance, furnished accommodation, annual paid leave, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interested and qualified applicants are kindly requested to email their resumes along with the position applied for in the subject to recruitment &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html&quot;&gt;http://www.aljazeerajobs.com/jobs/vacancies/Qatar/Lead-Archivist-226382.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Personalia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T10:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032186/">
    <title>Vergleich Wikipedia Indymedia</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032186/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://annalist.noblogs.org/post/2009/11/06/was-wikipedia-von-indymedia-lernen-k-nnte&quot;&gt;http://annalist.noblogs.org/post/2009/11/06/was-wikipedia-von-indymedia-lernen-k-nnte&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Wikis</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T01:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032185/">
    <title>Urkunden der Erzabtei St. Peter und des Archivs der Erzdiözese Salzburg nun online...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032185/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://arcana.twoday.net/stories/6031721/&quot;&gt;http://arcana.twoday.net/stories/6031721/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T01:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032169/">
    <title>WVjh 1916 und 1917</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032169/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.archive.org/details/WuerttembergischeVierteljahrshefteFuerLandesgeschichteStuttgart&quot;&gt;http://www.archive.org/details/WuerttembergischeVierteljahrshefteFuerLandesgeschichteStuttgart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WürttVjhhLG NF 25, 1916&lt;br /&gt;
Eugen GRADMANN, Das Rätsel von Regenbach, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 1-46&lt;br /&gt;
Adolf METTLER, Die bauliche Anlage der alten Stiftskirche und der Peterskirche in Oberstenfeld, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 47-60&lt;br /&gt;
Karl BIHLMEYER, Mystisches Leben in dem Dominikanerinnenkloster Weiler bei Esslingen im 13. und 14. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 61-93&lt;br /&gt;
Heinrich GÜNTER, Die Toten von Lustnau, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 94-106&lt;br /&gt;
Joseph ZELLER, Das Prämonstratenserstift Adelberg, das letzte schwäbische Doppelkloster, 1178 (1188) bis 1476. Ein Beitrag zur Geschichte der Doppelklöster, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 107-162&lt;br /&gt;
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 163-192&lt;br /&gt;
Karl WELLER, Markgröningen und die Reichssturmfahne, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 193-209&lt;br /&gt;
Eugen von ADAM, Herzog Friedrich I. von Württemberg und die Landschaft, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 210-229&lt;br /&gt;
Theodor KNAPP, Die schwäbisch-österreichischen Stände, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 230-235&lt;br /&gt;
Otto LEUZE, Die Wiegendrucke der Bibliothek der Evangelischen Nikolauskirche in Isny, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 236-292&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hans GREINER, Das Archivwesen Ulms in seiner geschichtlichen Entwicklung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 293-324&lt;br /&gt;
Gebhard MEHRING, Beiträge zur Geschichte der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 325-364&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Rudolf KRAUSS, Die männlichen Vornamen im Hause Württemberg, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 365-382&lt;br /&gt;
Gustav BOSSERT, Die Hofkapelle unter Herzog Ulrich, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 383-430&lt;br /&gt;
Karl von MÜLLER, Kirchliches Prüfungs- und Anstellungswesen in Württemberg im Zeitalter der Orthodoxie. Aus den Zeugnisbüchern des herzoglichen Konsistoriums, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 431-488&lt;br /&gt;
Moriz von RAUCH, Ein Rhein-Neckar-Donau-Verkehrsplan im 18. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 489-522&lt;br /&gt;
Albrecht LIST, Zur Geschichte der revolutionären Bewegung in Schwaben im Frühjahr 1799, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 523-531&lt;br /&gt;
Eugen von SCHNEIDER, König Wilhelm I. und die Entstehung der württembergischen Verfassung, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 532-547&lt;br /&gt;
Heinz KINDERMANN, Eine autobiographische Skizze von Hermann Kurz, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 548-557&lt;br /&gt;
Hermann von FISCHER, Die Hallischen Jahrbücher und die Schwaben, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 558-571&lt;br /&gt;
Adolf RAPP, Württembergische Politiker von 1848 im Kampf um die deutsche Frage, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 572-605&lt;br /&gt;
Gottlob EGELHAAF, Die Regierungszeit König Wilhelms II., in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 606-615   &lt;br /&gt;
Register, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, S. 616-645   &lt;br /&gt;
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 25, 1916, Eigene Pag. 1-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WürttVjhhLG NF 26, 1917&lt;br /&gt;
Johannes WÜLK, Staat und Kirche in Württemberg nach dem Tode Graf Eberhards im Bart (1496) bis zur Einführung der Reformation, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 1-41&lt;br /&gt;
Karl Otto MÜLLER, Das Bürgerrecht in den oberschwäbischen Reichsstädten, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 42-63&lt;br /&gt;
Hans GREINER, Ulms Bibliothekswesen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 64-120&lt;br /&gt;
Curt HABICHT, Joseph Furttenbachs Hochzeit-Hauß-Gebäw. Ein Beitrag zur ulmischen Kunst- und Kulturgeschichte des 17. Jahrhunderts, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 121-130&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Gebhard MEHRING, Aus den Registern der Kanzlei der Grafen von Wirtemberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 131-156&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Erich TROSS, Das schwäbische ritterliche Maiergeschlecht der Maier von Trossingen. Eine ständegeschichtliche Untersuchung, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 157-184&lt;br /&gt;
Hermann von FISCHER, Vermischtes. Das Ostracher Liederbuch, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 185-187   &lt;br /&gt;
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 188-200&lt;br /&gt;
Joseph ZELLER, Nochmals das große Erdbeben vor 800 Jahren, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 201-206&lt;br /&gt;
Adolf METTLER, Das Kirchengebäude in Neckartailfingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 207-229&lt;br /&gt;
Leodegar WALTER, Das Totenbuch des Cistercienserfrauenklosters Baindt, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 230-252&lt;br /&gt;
Karl von MÜLLER, Michaelsbasilika, Michaelskapelle und Kilianskirche in Heilbronn, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 253-259&lt;br /&gt;
Anton NÄGELE, Archivalische Beiträge zur Kulturgeschichte Weingartens im 16. Jahrhundert, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 260-306&lt;br /&gt;
Friedrich HAASS, Beiträge zur Geschichte des Altwürttembergischen Verkehrswesens (bis 1819), in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 307-407&lt;br /&gt;
Albert Eugen von ADAM, Ein Strafgericht über Nürtingen. Ein Bild aus der Zeit vor dem Dreißigjährigen Krieg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 408-427&lt;br /&gt;
Gustav BOSSERT, Zur Geschichte des Bildhauers Sent Schlör, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 428-432&lt;br /&gt;
Hermann von FISCHER, Neues über Georg Rudolf Weckherlin und seine Familie, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 433-435&lt;br /&gt;
Karl GOESER, Der Anteil Friedrich Lists an der Gründung der staatswissenschaftlichen Fakultät in Tübingen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 436-441&lt;br /&gt;
Albert AICH, Die Herren von Ellerbach-Laupheim. Nachträge zu ihrer Genealogie und Geschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 442-447&lt;br /&gt;
Friedrich BAUSER, Über den verwandtschaftlichen Zusammenhang der in Bayern, Württemberg und Österreich noch blühenden Familien der Freiherren v. Herman auf Wain und der Hörmann von Hörbach mit der ausgestorbenen Kaufbeurer Patrizierfamilie Hörmann von und zu Gutenberg, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 448-457   &lt;br /&gt;
Besprechungen, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 458-463&lt;br /&gt;
Otto LEUZE, Württembergische Geschichtsliteratur vom Jahre 1915, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 464-481   &lt;br /&gt;
Register, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, S. 482-505   &lt;br /&gt;
Schriften der Württ. Kommission für Landesgeschichte, in: WürttVjhhLG NF 26, 1917, Eigene Pag. 1-6</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Landesgeschichte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T00:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032141/">
    <title>Entscheidungen des EGMR</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032141/</link>
    <description>Aus BIB-JUR (D. Pannier):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Verlag N.P. Engel ist vor kurzer Zeit eine gedruckte deutschsprachige Sammlung von Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte aufgelegt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig sind die bisher erschienenen Bände 1 und 2 im Internet&lt;br /&gt;
verfügbar:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.eugrz.info/html/EGMR-Seite.html&quot;&gt;http://www.eugrz.info/html/EGMR-Seite.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Internetseite des Verlags findet sich dieser Text zu EGMR-E:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Kostenfreier Zugang im Internet über www.EuGRZ.info Die Übersetzung der in EGMR-E Bände 1 und 2 veröffentlichten Urteile wurde durch das Bundesministerium der Justiz, Berlin, gefördert. Der Verlag stellt den Inhalt der Bücher kostenfrei ins Internet, um die Überzeugung zu unterstreichen, dass mit öffentlichem Geld auch öffentlicher Zugang ermöglicht werden soll.&quot;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T23:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6031893/">
    <title>Nationalbibliothek macht wieder Wochenende mit URN-Resolver</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6031893/</link>
    <description>&lt;i&gt;Gestern und heute sah und sieht man nur eine leere Seite, wenn man eine URN von deutschen digitalen Bibliotheken oder Hochschulschriftenservern eingibt. Das ist dann besonders misslich, wenn man nur die URN, nicht aber die URL zur Verfügung hat. Man muss dann etwa im Münchner OPAC, der auf die URN verlinkt, die Titeldaten kopieren, um in der Suche des MDZ das gewünschte Digitalisat ausfindig zu machen. Wikisource beispielsweise hat eine Vorlage für Digitalisate aus Düsseldorf und München, in der die URN Parameter ist. Sie führt derzeit ins Leere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch der SWB-Katalog bedient sich bei Freidok-Inhalten des Resolving-Systems. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn man einen schwedischen Resolver nimmt, wirds nicht besser, denn der leitet zum Resolving-Dienst der Nationalbibliothek weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieht so die digitale Zukunft Deutschlands aus? Dürfen die Stümper in der Nationalbibliothek am Wochenende einen zentralen Dienst der wissenschaftlichen Kommunikation lahmlegen? Ich finde das ungeheuerlich.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5911312/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5911312/&lt;/a&gt; (30. August 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit mindestens ca. 19:50 (da habe ichs bemerkt)  kann man sich wieder davon überzeugen, wie das ist, wenn der Resolver-Server der DNB down ist. Ich finde es nach wie vor skandalös.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den Vorlagen auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Verlinkungen&quot;&gt;http://de.wikisource.org/wiki/Wikisource:Verlinkungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
funktionieren derzeit 5 nicht.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T19:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6031844/">
    <title>Notfallverbund im Hochtaunuskreis</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6031844/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; ...  Das Kreisarchiv des Hochtaunuskreises hat gemeinsam mit den hauptamtlich besetzten Stadtarchiven der Städte Bad Homburg, Königstein, Kronberg und Oberursel den &quot;Notfallverbund Archivwesen für den Hochtaunuskreis&quot; gegründet.&lt;br /&gt;
Hierzu unterzeichneten Landrat Ulrich Krebs, Oberbürgermeister Michael Korwisi (Bad Homburg), Bürgermeister Leonhard Helm (Königstein), Bürgermeister Klaus Temmen (Kronberg) und Bürgermeister Hans-Georg Brum (Oberursel) die Notfallvereinbarung. Sie hat zum Ziel, alle bestehenden Ressourcen zum Schutz des Kulturgutes zusammenschließen und sich gegenseitig in dieser Arbeit zu unterstützen .....Im Rahmen der Unterzeichnung der Notfallvereinbarung übergab Dr. Lars Adler, Leiter der Archivberatungsstelle Hessen, dem Kreisarchiv als Grundstein für die Arbeit des Verbundes ein sogenanntes Notfallboxenset. ....Die Notfallvereinbarung sieht nicht nur die detaillierte Planung präventiver Maßnahmen, sondern auch die Übungen für den Notfall vor. Im Rahmen regelmäßiger Schulungen soll der Ernstfall geübt und gedanklich durchgespielt werden. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.usinger-anzeiger.de/lokales/hochtaunus-und-region/landkreis-hochtaunus/7815946.htm&quot;&gt;Usinger Anzeiger&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T18:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6031834/">
    <title>Köln: Diplom Archivar in Köln</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6031834/</link>
    <description>Mit dem tragischen Einsturz des Historischen Archivs haben sich neue Herausforderungen ergeben. Trotz des Unglücks ist unser Blick auf die Erfüllung der gesetzlichen Aufgabe gerichtet. In der Archivsatzung der Stadtverwaltung Köln von 2007 und dem Archivgesetz NRW ist die gesetzliche Aufgabe definiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Köln muss die Aufgabenwahrnehmung der Stadtverwaltung Köln gegenüber Dritten, Bürgerinnen oder Bürgern, Unternehmen, Gerichten et cetera, begründbar und über einen längeren Zeitraum hinweg beweisfähig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diplom-Archivarin oder Diplom-Archivar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgaben:&lt;br /&gt;
Im Einzelnen beinhaltet der Tätigkeitsbereich der Diplom-Archivarin beziehungsweise des Diplom-Archivars folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feststellung und Regelung der im Rahmen der Katastrophe vom 3. März 2009 entstandenen Verluste im Bereich der Nachlässe und Depositarbestände. Wo analoge Überlieferung fehlt, sucht die Stelleninhaberin beziehungsweise der Stelleninhaber nach Lösungen zur virtuellen Zusammenstellung von Beständen,&lt;br /&gt;
Aufbau und Pflege eines intensiven Kontaktes zu den Depositarinnen und Depositaren, in diesem Zusammenhang Unterstützung der Abteilungsleitung,&lt;br /&gt;
Erschließung von Archivgut, Bearbeitung von Recherchen.&lt;br /&gt;
Anforderungen:&lt;br /&gt;
Von den Bewerbern und Bewerberinnen werden folgende Voraussetzungen und Kenntnisse erwartet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laufbahnbefähigung für den gehobenen Archivdienst (Diplom-Archivarin beziehungsweise Diplom-Archivar),&lt;br /&gt;
möglichst Erfahrungen im Umgang mit Nachlassgeberinnen beziehungsweise Nachlassgebern und Depositarinnen beziehungsweise Depositaren und mit Sammlungsbeständen,&lt;br /&gt;
nachweisliche Kompetenzen im Bereich der archivischen Informationstechnik,&lt;br /&gt;
solide Kenntnisse der Produktion digitaler Verwaltungsdaten,&lt;br /&gt;
Bereitschaft zur Einarbeitung in eine neue Software (Bergungsprogramm),&lt;br /&gt;
Organisationsgeschick und teamfähiges Handeln,&lt;br /&gt;
sicheres und verbindliches Auftreten,&lt;br /&gt;
kommunikatives Verhalten,&lt;br /&gt;
Bereitschaft zur Reisetätigkeit.&lt;br /&gt;
Angebote:&lt;br /&gt;
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD), Entgeltgruppe 10 beziehungsweise Besoldungsgruppe A 11 Bundesbesoldungsordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wöchentliche Arbeitszeit der ausgeschriebenen Stelle beträgt 41 beziehungsweise 39 Stunden. Eine Beschäftigung in Teilzeit wird gerne gesehen. Die Dienststelle setzt sich dafür ein, den Wünschen der Bewerberinnen und Bewerber zu entsprechen. Die Bereitschaft zu einem flexiblen Einsatz auf Grund der derzeitigen Situation des Historischen Archivs wird allerdings vorausgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Köln strebt einen höheren Anteil von Frauen in Leitungsfunktionen und in unterrepräsentierten Berufsbereichen an. Frauen sind deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerbehinderte Menschen erhalten bei gleicher Eignung den Vorzug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei weiteren Fragen erteilen Ihnen Frau Doktor Fleckenstein, 0221 / 221-24458, gerne Auskunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Bewerbungsunterlagen bis zum 30. November 2009 an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt Köln&lt;br /&gt;
Der Oberbürgermeister&lt;br /&gt;
Frau Doktor Schmidt-Czaia&lt;br /&gt;
Historisches Archiv&lt;br /&gt;
Willy-Brandt-Platz 2&lt;br /&gt;
50679 Köln&lt;br /&gt;
Fax: 0 22 1 / 221-22 48 0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Stadt Köln</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Personalia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T18:51:00Z</dc:date>
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