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    <title>Archivalia</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-05-17T22:01:04Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97023979/">
    <title>Katalog der Inkunabeln der Vaticana</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97023979/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://193.43.102.66/iguana/www.main.cls?v=9b21bf8c-18c4-11e1-9e67-5056b2001200&amp;locProfile=INC&quot;&gt;http://193.43.102.66/iguana/www.main.cls?v=9b21bf8c-18c4-11e1-9e67-5056b2001200&amp;locProfile=INC&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die normale Suche ist nutzlos, da sie nicht das findet, was in der Datenbank drin ist. Eigentlich findet sie standardmäßig NICHTS. Siehe etwa Suche nach lirer: kein Treffer, obwohl Lirers Schwäbische Chronik mit der Ansetzungsform Lirer erfasst ist, was man beim browsenden Suchen feststellt. Provenienzen gibts auch nicht. Es ist ein Jammer, dass solch wunderbares Kulturgut in den Händen perfider Pfaffen ist.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Hilfswissenschaften</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-17T21:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97023011/">
    <title>Vigil Rabers Weimarer Wappenbuch online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97023011/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&amp;a_id=15778&quot;&gt;http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.entry?source=digimo.Digitalisat_anzeigen&amp;a_id=15778&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Rabers Wappenbüchern:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.literature.at/alo?objid=14893&quot;&gt;http://www.literature.at/alo?objid=14893&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://ora-web.swkk.de/img-digimo/jpeg_gross/EPN_475195523%5C/EPN_475195523_0153.jpg&quot; height=&quot;400px&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022982/">
    <title>HAAB Weimar bittet um Mithilfe in Sachen Aschebücher</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022982/</link>
    <description>&quot;Aschebücher der Herzogin Anna Amalia Bibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung der &quot;Aschebücher&quot; umfasst Werke, die beim Brand der Herzogin Anna Amalia Bibliothek am 2. September 2004 stark geschädigt wurden. Ihre originalen Einbände sind zumeist verbrannt, zum Teil auch Seitenränder oder Bereiche des Textspiegels. Nach der Restaurierung (s. das Video &quot;Die Rettung der Weimarer Aschebücher&quot;) werden sie in Auswahl digitalisiert und an dieser Stelle präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Restaurierung und Digitalisierung bilden einen laufenden Prozess, so dass die digitale Sammlung der &quot;Aschebücher&quot; in den nächsten Jahren kontinuierlich ergänzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige &quot;Aschebücher&quot; sind unvollständig, konnten aber identifiziert werden (Rubrik &quot;Unvollständige und identifizierte Titel&quot;), für andere ist die Identifizierung bislang nicht gelungen (Rubrik &quot;Unvollständige und nicht identifizierte Titel&quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten Sie um Ihre Mithilfe: Zu jedem unvollständigen Werk finden Sie        &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- einen Blog, in dem Ergänzungs- bzw. Identifizierungsvorschläge gemeinsam diskutiert werden können,        &lt;br /&gt;
- eine E-Mail-Adresse, über die Sie sich direkt an die Bibliothek wenden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir freuen uns auf Ihre Hinweise! &quot; (INETBIB, wo auch weiteres)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ora-web.klassik-stiftung.de/digimo_online/digimo.entry&quot;&gt;http://ora-web.klassik-stiftung.de/digimo_online/digimo.entry&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.Digitalisat_anzeigen?p_id=16581&amp;p_sort=1&amp;p_konvolut=&amp;p_ab=3&quot;&gt;http://ora-web.swkk.de/digimo_online/digimo.Digitalisat_anzeigen?p_id=16581&amp;p_sort=1&amp;p_konvolut=&amp;p_ab=3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bibliographische Information (verkürzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel: 	[Textanfang S. 27:] Wann ein Engel ein Teuffel wird, so wird er gar böse ... Zur Abgötterey und Aberglauben sind die Menschen von Natur mehr, als zu der wahren Religion geneiget.&lt;br /&gt;
Erschienen: 	[ca. 1650]&lt;br /&gt;
Umfang: 	S. 27 - 560; 4°; Vorlage unvollständig: nur S. 27 - 560 vorhanden&lt;br /&gt;
Sammlung: 	Aschebücher der HAAB Weimar&lt;br /&gt;
Signatur: 	Scha BS 1 B 00153&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist vermutlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkingk: Biblische Policey, 1701&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://opac.ub.uni-weimar.de/DB=2.2/PPNSET?PPN=151512949&quot;&gt;http://opac.ub.uni-weimar.de/DB=2.2/PPNSET?PPN=151512949&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchweg: Mit Google Book Search verschiedene Suchworte, u.a. axioma und ehestand versucht, eine Arbeit zur protestantischen Ehelehre dort gefunden (Auszug), die Reinkingk nach axiomata zitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=n1JPAAAAcAAJ&amp;pg=PA220&quot;&gt;http://books.google.de/books?id=n1JPAAAAcAAJ&amp;pg=PA220&lt;/a&gt; (Ffm 1663 = VD 17 12:107034Q) entspricht inhaltlich dem Aschebuch Buch 2 axioma 30 S. 160&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinkingks Biblische Policey war unter den Verlusten nur in der Ausgabe 1701 vorhanden.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T17:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022979/">
    <title>Umfrage zu Rundbriefen aus dem 2. Weltkrieg</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022979/</link>
    <description>Hallo,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Bestand eines Gymnasiums, welches ich gerade erschließe, fand ich Teile einer Rundbriefsammlung, die der damalige Schulleiter an seine zur Wehrmacht einberufenen Schüler versandte. Der Zeitraum erstreckte sich von Ostern 1939 bis ca. Ende 1944. Zeitweise muss er über 200 Empfänger besessen haben. Diese wiederum schrieben ihm eifrig Briefe, teilweise über Kriegserlebnisse, aber auch über gefallene Kameraden. So entstand eine umfangreiche Rundbriefsammlung mit primär lokaler Bedeutung, in der sich aber auch politische Ereignisse und letzten Endes auch Wehrmachtsgeschichte widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ich nicht davon ausgehe, dass es diese Rundbriefe nur an dieser Schule gab, möchte ich Sie nach ähnlichen Rundbriefen fragen. Sind auch von anderen Schulen oder auch anderen Einrichtungen Rundbriefe bekannt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bedanke mich schon einmal für Ihre Antworten.</description>
    <dc:creator>ThomasHk</dc:creator>
    <dc:subject>Miscellanea</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 ThomasHk</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022885/">
    <title>Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit (DOMEA-Nachfolgekonzept) veröffentlicht.</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022885/</link>
    <description>Nach umfassender Konzeptionsphase hat das Bundesministerium des Innern das Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit veröffentlicht. Es löst das bisherige DOMEA-Konzept ab. Das Organisationskonzept nimmt die Erfahrungen aus den DMS/VBS-Projekten unmittelbar auf. Es ist bausteinartig aufgebaut und entspricht  inhaltlich dem neusten Stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Erarbeitung des Organisationskonzepts elektronische Verwaltungsarbeit war maßgeblich die BearingPoint GmbH beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente des Konzept finden Sie hier: &lt;a href=&quot;http://www.verwaltung-innovativ.de/cln_115/nn_684678/DE/Organisation/orgkonzept__everwaltung/orgkonzept__everwaltung__node.html?__nnn=true&quot;&gt;Organisationskonzept elektronische Verwaltungsarbeit&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>schwalm.potsdam</dc:creator>
    <dc:subject>Records Management</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 schwalm.potsdam</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T15:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022771/">
    <title>Heilige Kühe schlachten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022771/</link>
    <description>Auf Facebook fand ich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Department.Information/posts/10150966916491955&quot;&gt;http://www.facebook.com/Department.Information/posts/10150966916491955&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Auf dem Bibliothekartag findet am Do, 24.5., 17-18 Uhr in&lt;br /&gt;
der KIBA-Lounge eine Diskussion unter dem Titel &quot;Heilige&lt;br /&gt;
Kühe schlachten&quot; statt (Moderation: Dirk Lewandowski). Es&lt;br /&gt;
geht dabei um &quot;Tabuthemen&quot; in Bibliotheken, also all&apos; das,&lt;br /&gt;
was nicht oder nur ungern angesprochen und/oder diskutiert&lt;br /&gt;
wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesprächspartner sind:&lt;br /&gt;
- Dr. Klaus Graf, Hochschularchiv der RWTH Aachen&lt;br /&gt;
- Prof. Dr. Hans-Christoph Hobohm, Fachhochschule Potsdam&lt;br /&gt;
- Prof. Dr. Norbert Lossau, Niedersächsische Staats- und&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Göttingen&lt;br /&gt;
- Barbara Schneider-Kempf, Staatsbibliothek zu Berlin&lt;br /&gt;
- Prof. Dr. Klaus Tochtermann, ZBW -&lt;br /&gt;
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Tabuthemen sollen wir besprechen? Machen Sie gerne&lt;br /&gt;
hier Ihre Vorschläge!&quot;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bibliothekswesen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T13:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022745/">
    <title>Eine niederrheinische geistliche Sammelhandschrift um 1500</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022745/</link>
    <description>Wo man hineinsticht: Mist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MS. GERM. OCT. 1391&lt;br /&gt;
Aegidius von Assisi · Heinrich von Xanten (Hendrik van Santen)&lt;br /&gt;
Papier · I + 262 Bl. · 15×10 · Niederrhein (Köln ?) · um 1500&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die SB zu Berlin hatte - Mist Nr. 1 - nichts Besseres zu tun, als die Adresse des PDFs mit den Beschreibungen der Neuerwerbungen zu ändern, so dass aktuell im Handschriftencensus &lt;a href=&quot;http://www.handschriftencensus.de/19992&quot;&gt;http://www.handschriftencensus.de/19992&lt;/a&gt; auf eine Fehlerseite geleitet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da so unendlich lange unbrauchbare PDF-Adressen so selten vorkommen, habe ich die hilfreichen Tipps, wie man die PDF-URL rausziehen kann, die irgendwann in den Archivalia-Kommentaren (letztes jahr?) standen, leider wieder vergessen (Mist Nr. 2 ist von mir allein zu vertreten). Der Kommentar-Pöbel Frank, Tom etc. könnte sich da ausnahmsweise mal nützlich machen. Googelt gefälligst selber nach der neuen URL!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befremdlich ist - Mist Nr. 3, dass die SB zu Berlin zwar angibt, dass eine Beschreibung im HSA existiert: &quot;Beschreibung im HA (Handschriftenarchiv der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin) von Kurt Vogtherr, Berlin 30.10.1936.&quot;, aber nicht bei welcher Sammlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf also auf der HSA-Website recherchieren, wo Kurt Vogtherr im Oktober 1936 Handschriften beschrieb und findet heraus: im Antiquariat Breslauer, Berlin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sodann darf man die Beschreibungen - alle sind digitalisiert - durchgehen, um die ausführliche Beschreibung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dtm.bbaw.de/HSA/berlin_700287770000.html&quot;&gt;http://dtm.bbaw.de/HSA/berlin_700287770000.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zu finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Link zu ManuMed mit den Itinien funktioniert nicht mehr - Mist Nr. 4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Links zur Startseite des HSA bzw. der übergeordneten Seite sind defekt - Mist Nr. 5. Und das schon, wenn ich mich recht entsinne, seit langem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich wären diese Recherchen Sachen des Bearbeiters im Handschriftencensus gewesen, der mit 2 Literaturangaben und dem Inhaltshinweis &quot;u.a. Hendrik van Santen: &apos;Collacien&apos;&quot; nur ein unbrauchbares Minimum an Information bereitstellte. Und da meine Hinweise zum Hsc erst nach Monaten abgearbeitet werden, muss die Wissenschaft vorerst mit diesem Eintrag vorlieb nehmen.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kodikologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T12:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022708/">
    <title>Wieder eine Donaueschinger Handschrift online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022708/</link>
    <description>Ein Cisioianus, 4 Blätter, Cod. 103, aus dem 15. Jahrhundert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28859&quot;&gt;http://digital.blb-karlsruhe.de/urn/urn:nbn:de:bsz:31-28859&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://digital.blb-karlsruhe.de/download/webcache/304/532401&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kodikologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T11:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022704/">
    <title>Hersfelder Schenkungsurkunde aus dem 9. Jahrhundert</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022704/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1336391718048/1/&quot;&gt;http://orka.bibliothek.uni-kassel.de/viewer/image/1336391718048/1/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abdruck: Bernhardi, Karl: Abdruck einer bisher unbekannten Schenkungsurkunde zu Gunsten des Stifts Hersfeld vom 29. Aug. 835 (854?). In: ZHG, Bd. 6 (1854), S. 351-355 &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=a6VJAAAAYAAJ&amp;pg=PA351&quot;&gt;http://books.google.de/books?id=a6VJAAAAYAAJ&amp;pg=PA351&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Hilfswissenschaften</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T11:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022688/">
    <title>GEMA, ein Selbstbedienungsladen für Mainstreammusiker</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022688/</link>
    <description>Die Kritik an der Musikverwertungsgesellschaft fasst zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36909/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36909/1.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T11:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022674/">
    <title>CIRCLE: A Calendar of Irish Chancery Letters, c.12441509</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022674/</link>
    <description>&lt;i&gt;The records of the Irish chancery were destroyed on 30 June 1922 in an explosion and fire in the Public Record Office of Ireland, located at the Four Courts, Dublin. Among the most important classes of record destroyed were the medieval Irish chancery rolls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CIRCLE is the culmination of nearly four decades of work reconstructing these lost records. It brings together all known letters enrolled on the Irish chancery rolls during the Middle Ages (12441509) drawing on originals, facsimiles, transcripts and calendars located in archival repositories in The Republic of Ireland, Northern Ireland, England and the USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The site contains over 20,000 Irish chancery letters translated from Latin into English, together with an unparalleled collection of digital images of surviving medieval chancery letters and rare printed volumes.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://chancery.tcd.ie/&quot;&gt;http://chancery.tcd.ie/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.medievalists.net/wp-content/uploads/2012/05/circle-625x500.png&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>English Corner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T10:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97022673/">
    <title>Handschriftenfragmente der Finnischen Nationalbibliothek</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97022673/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://fragmenta.kansalliskirjasto.fi/&quot;&gt;http://fragmenta.kansalliskirjasto.fi/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In guter Qualität online, aber soweit ersichtlich fast nur lateinische (auch unter den Unidentifizierten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;The Fragmenta membranea database comprises 9,319 digitised parchment leaves, that is, 18,638 mediaeval manuscript pages from some 1,500 handwritten books. The collection includes a wide range of material from the turn of the 10th and 11th centuries to the mid-1500s. Most of the manuscripts in the collections are in Latin.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kodikologie</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-16T10:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97021695/">
    <title>Amtsbücher zur &quot;Schriftlichkeit in südddeutschen Frauenklöstern&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97021695/</link>
    <description>Digitalisate:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gda.bayern.de/bestaende/frauenkloester.php&quot;&gt;http://www.gda.bayern.de/bestaende/frauenkloester.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Digitale Bibliotheken</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T17:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97021363/">
    <title>Auch wir sind Urheber/innen!</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97021363/</link>
    <description>&lt;i&gt;Eine Gruppe von Autor/innen und Künstler/innen macht sich derzeit gemeinsam mit den Rechteverwertern und mit Unterstützung von Teilen der Presse unter der Überschrift Wir sind die Urheber zum Sprachrohr aller Urheber/innen. Ziel ihrer Kampagne ist es, die Möglichkeiten und Freiheiten des Internets durch technische Maßnahmen und Gesetze zu beschneiden, um das Quasi-Monopol einiger weniger auf die Veröffentlichung von und den Zugang zu immateriellen Gütern aufrechtzuerhalten bzw. wiederherzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wir sind Urheber/innen von Texten, Musik, Bildern, Software und anderen Kulturgütern, doch diese Gruppe repräsentiert uns nicht und wir distanzieren uns von ihrem Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die traditionellen Medien  vom Buch bis zur Tageszeitung, vom Theater bis zum Kinofilm, von der Schallplatte bis zur DVD  immer der Kontrolle kleiner Gruppen unterlagen, ist mit dem Internet zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ein allgemein zugängliches Medium für das (individuelle oder gemeinschaftliche) Schaffen, Teilen und Verteilen von Kulturgütern entstanden. Damit verwischen zunehmend auch die Grenzen zwischen Produzent/innen und Konsument/innen dieser Güter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diskussion um vermeintliche Gefahren des Internets für Urheber/innen blendet Schaffensprozesse aus, die durch das Internet begünstigt oder überhaupt erst ermöglicht werden. Die Möglichkeiten für eine echte Weiterentwicklung kultureller Prozesse dürfen nicht wirtschaftlichen Interessen geopfert werden: Die Teilhabe an künstlerischem Schaffen hat Vorrang vor der Besitzstandswahrung einiger weniger oder der Bekämpfung (tatsächlicher oder angeblicher) wirtschaftlicher Schäden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt, die Interessen aller Urheber/innen und der Konsument/innen so zu stärken, dass ihr kulturelles Potenzial sich frei von Behinderungen durch ein rückwärtsgerichtetes Monopoldenken entfalten kann. Das Urheberrecht und die darauf beruhenden Schutz- und Vertragsrechte sollen es Kulturschaffenden aller Art ermöglichen, über ihre Schöpfungen selbstverantwortlich zu verfügen. Dies muss jedoch in einem Ausmaß geschehen, das nicht den Interessen der Kulturgemeinschaft insgesamt widerspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Durchsetzen kommerzieller Interessen von Verwertern und Urhebern oder die Bekämpfung von Fehlentwicklungen wie der illegalen Verwertung fremder Immaterialgüter durch die kriminelle missbräuchliche Verwendung von File-Hostern rechtfertigen keine Eingriffe in den freien Austausch von Informationen, und sie sind keine Entschuldigung für eine Überwachung von Internetnutzer/innen oder andere Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Urheber/innen fordern wir, dass bei Diskussionen um das Urheberrecht weder die freie Entwicklung des Internets noch die bürgerlichen Grundrechte den Einzelinteressen einiger Verwertungsgesellschaften, Autor/innen und Künstler/innen untergeordnet werden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wir-sind-urheber.de/&quot;&gt;http://wir-sind-urheber.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stehe auf der Erstunterzeichnerliste.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivrecht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T11:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/97021347/">
    <title>Wer kann helfen ?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/97021347/</link>
    <description>Auf der Rückseite der Miniaturmalerei ist kein Name vermerkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer weiss um welche Schaumburg-Lipperin es sich handeln könnte ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vierprinzen.com/2012/05/um-welche-schaumburg-lipperin-handelt.html&quot;&gt;http://www.vierprinzen.com/2012/05/um-welche-schaumburg-lipperin-handelt.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>la bastille</dc:creator>
    <dc:subject>Geschichtswissenschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 la bastille</dc:rights>
    <dc:date>2012-05-15T10:59:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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