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http://webopac.hwwa.de/digiview/default.html

"Digitalisierung der Archive der Pressedokumentationen von HWWA und ZBW

Im Rahmen des DFG-Projektes "Retrospektive Digitalisierung von historischen Presseartikeln der Archive des HWWA und der ZBW (vormals Wirtschaftsarchiv des IfW)" wird das historische Material der Pressedokumentationen beider Institute von der Zeit ihrer Gründung bis in die Mitte der 1930er Jahre digitalisiert.

Hierbei handelt es sich vorwiegend um Presseausschnitte und Aufsätze zu einzelnen Personen und zu einzelnen Waren und Warengruppen, sowie um Artikel, Geschäftsberichte und Festschriften zu Firmen und anderen Körperschaften, ferner um Ausschnitte aus nationalen und internationalen Zeitungen und Zeitschriften zu Sachthemen aus dem Bereich der gesamten Weltwirtschaft.

Diese Materialien sind zur Zeit nur vor Ort zu benutzen. Um den Zugriff für die Benutzer zu erleichtern, werden diese Materialien nun digitalisiert, aufbereitet und über diese Datenbank im Internet zur Verfügung gestellt.

Insgesamt handelt es sich um ca. 4,8 Millionen Presseartikel aus dem oben genannten Zeitraum. Bei Materialwünschen jüngeren Datums erfolgt der Zugang wie bisher. Es ist jedoch geplant, in späteren Projekten auch dieses Material digital zugänglich zu machen. "

Beispiel ESSO
http://webopac0.hwwa.de/digiview/DigiView_Display.cfm?IDN=14630

Bei den Personendossiers scheint dagegen so gut wie alles Digitalisierte gesperrt.
Thomas S. Huck meinte am 2007/01/17 16:30:
Eine Anmerkung zu diesem Projekt
Zur Zeit wird die Digitalisierung der Pressearchive mit Fördermitteln der DFG bis zur Währungsreform 1948 bzw. zur Gründung der Bundesrepublik 1949 fortgesetzt, sodaß es sich insgesamt nach Abschluß der Projektarbeiten (im August 2007) um etwa 5,7 Millionen Dokumente handeln wird, von denen der größte Teil aufgrund urheberrechtlicher Unbedenklichkeit frei zugänglich sein wird.

Es trifft nicht zu, wie Klaus Graf meint, daß in dem Bestand Personenarchiv „so gut wie alles Digitalisierte gesperrt“ ist. Hier wie in den anderen Archivbeständen sind schätzungsweise mindestens rund 75 Prozent der älteren (vor 1937 verfaßten) Dokumente urheberrechtlich unbedenklich und daher freigeschaltet.
Eine für alle Archivbestände präzise und zutreffende Verhältnisangabe zwischen aus Gründen des Urheberrechts frei zugänglichen und gesperrten Dokumenten zu gewinnen ist nicht einfach, genauere Angaben lassen sich derzeit lediglich für einen Teil des Bestandes des Personenarchivs machen.
Dort verhält es sich so, daß von den rund 120.000 Dokumenten aus der Zeit bis etwa 1937 circa 6.640 bis 9.960 Dokumente vorübergehend zu sperren sind. Der Rest der Dokumente ist frei zugänglich.
Aber natürlich erhöht sich der Anteil der von aus Gründen des Urheberrechts von der freien Nutzung auszunehmenden Dokumente umso drastischer, je jünger die Dokumente sind. Es sind eben die Restriktionen des deutschen Urheberrechts, die an dieser Stelle unangenehm hervortreten.

Außerdem ist der von Klaus Graf angegebene Link zur Firma Esso in der vorliegenden Form leider noch nicht zielführend. An einer festen und zitierbaren URL wird momentan noch gearbeitet, derzeit bleibt nur die Möglichkeit über das Suchmenü zum gesuchten Eintrag zu gelangen. 
 

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