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Da ich seit Dienstag nicht zuhause war, kann ich erst jetzt Umschau halten.

***

Zunächst das Neueste:

Stadtarchiv der Hansestadt Stralsund: Chronologie der Ereignisse im Zusammenhang mit dem Schimmelbefall und dem Verkauf der Gymnasialbibliothek (23.11.2012)
http://www.stralsund.de/hst01/content1.nsf/docname/Webseite_B8D598E4238E4E09C1257ABF00448714?OpenDocument

Siehe schon Dietmar Bartz vorhin hier:
http://archiv.twoday.net/stories/219025009/

Die Beschlussvorlage vom Juni und die vorangehenden Dokumente bleiben undokumentiert, aber immerhin sind als Downloads die beiden Gutachten zum Schimmelbefall verfügbar - unabhängig vom Thema Kulturgutverlust Pflichtlktüre in Sachen Bestandserhaltung!

Die Behandlung der Angelegenheit erfolgte entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen nicht öffentlich.
In der Vorlage wurde durch die Leiterin des Stadtarchivs erklärt: Der Buchbestand sei eingehend unter fachwissenschaftlichen Gesichtspunkten geprüft worden. Zudem wurde erklärt, dass die für die Tätigkeit des Stadtarchivs relevanten Titel, insbesondere Stadt- und Regionalgeschichte, und Titel von großem bibliophilen Wert aus dem Bestand der Gymnasialbibliothek herausgezogen und in den Bibliotheksbestand des Archivs integriert worden seien. Die zum Verkauf vorgesehenen Bücher würden nicht mehr benötigt.
Nachfragen der Hauptausschussmitglieder wurden durch die Leiterin des Stadtarchivs beantwortet.
Im Ergebnis der Erörterung wurde der Verkaufsbeschluss einstimmig gefasst.


Ich werde in dem Abschnitt "Diskussion um Bücherverkauf" namentlich hervorgehoben:

Nach der öffentlich dargestellten Problematik des Schimmelbefalls im Stadtarchiv wurde in der Fachwelt, insbesondere durch Dr. Klaus Graf, Kritik an der Veräußerung von Büchern aus dem Stadtarchiv geübt und deren Rechtmäßigkeit in Frage gestellt.

Unabhängig von der Klärung der persönlichen Verantwortlichkeit - http://archiv.twoday.net/stories/216965935/ nehme ich nicht zurück - werde ich die weitere Entwicklung in Stralsund sehr kritisch, aber auch konstruktiv begleiten. Das ist auch weitgehend Konsens in unserem kleinen Orga-Team.

Auf völliges Unverständnis trifft bei mir die Stellungnahme des ehemaligen Archivleiters Dr. Hacker [zu ihm jetzt:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Joachim_Hacker_%28Historiker%29 ]:

In der Debatte um die verkauften Bücher aus der Stralsunder Gymnasialbibliothekt hat sich jetzt der ehemalige Direktor des Stadtarchivs, Dr. Hans-Joachim Hacker, zu Wort gemeldet. Ihm sei es „ein Rätsel", wie in der Öffentlichkeit die Meinung zustande gekommen sei, dass es sich um einen sehr wertvollen Bestand handele, betont er. In seinem Schreiben an Oberbürgermeister Alexander Badrow und die OZ stellt er auch die Ergebnisse [des] Gutachtens der Experten aus Oxford und Marburg infrage.
http://www.ostsee-zeitung.de/vorpommern/index_artikel_komplett.phtml?SID=c8b7f3bbb2163ae2f53ea6f2f1e6b82f&param=news&id=3615001

[Update:

http://www.ndr.de/regional/mecklenburg-vorpommern/stralsundbuchschatz107.html

Der ehemalige Direktor des Stralsunder Stadtarchivs Hans-Joachim Hacker sagte im Gespräch mit NDR 1 Radio MV, dass die Bücher, die tatsächlich von Bedeutung waren, vor dem Verkauf aussortiert worden seien.
"Rechtlich falsch, fachlich nicht"

Der Verkauf großer Teile der Gymnasialbibliothek bedeute keinen kulturellen Verlust für die Hansestadt, sagte Hacker. Die Bücher, die verkauft wurden, seien in anderen Bereichen des Archivs noch einmal vorhanden.

Hacker räumte jedoch ein, dass der Verkauf ein rechtlicher Fehler, nicht aber ein fachlicher war. Anzunehmen, dass es sich bei den Tausenden von Büchern um einen Sonderbestand gehandelt hat, der nicht zum Archiv gehört, sei falsch gewesen. Die Bücher waren Teil des Archivs und deshalb unveräußerlich.


Was für ein Nichtskönner hat da jahrelang das Archiv geleitet!]

Hacker stellt sich daher hinter seine bisherige Stellvertreterin Dr. Regina Nehmzow, deren beruflichen Werdegang am 10. Dezember 2009 die OZ anlässlich ihrer Ernennung zur Archivleiterin so resümierte:

Diese Begeisterung führte dazu, dass Regina Nehmzow nach dem Abitur in Neubrandenburg an der Uni Greifswald Geschichte und Germanistik studierte und in Geschichte promovierte.

Seit 1978 lebt sie am Sund und pendelte zunächst zwischen den Hansestädten. Sie wusste, dass man für einen Job im Stralsunder Stadtarchiv praktisch Schlange stand. Umso mehr hat es sie gefreut, als sich Direktor Dr. Hans Joachim Hacker, dessen Studentin sie war, und der ehemalige Archivchef, Prof. Herbert Ewe, für sie entschieden. „Das ist es“, war sie sofort überzeugt, dass sie beruflich genau das gefunden hat, was sie wollte. Am 1. Januar 1987 trat Dr. Nehmzow ihre Arbeit an. Im „Gedächtnis der Stadt“ — als Leiterin der Abteilung Sozialismus. Später wurde sie außerdem Direktorin für Öffentlichkeit, war immer Hackers Stellvertreterin.

Nachdem sich ihr Direktor in die passive Altersteilzeit verabschiedete, sitzt sie nun selbst auf dem Chefsessel.

http://www.ostsee-zeitung.de/ozdigital/lokales/stralsund/index_artikel_komplett.phtml?SID=3300e742177e9e79f6f87cec2582d6dc&param=news&id=2638427

Das Thema ihrer maschinenschriftlich vorliegenden Greifswalder Dissertation "Die Stellung der KPD zur Staats- und Machtfrage 1924-1926 / vorgelegt von Regina Nehmzow" (1984) lässt nicht gerade auf eine Distanz zum DDR-Regime schließen. Als Stellvertreterin Dr. Hackers schon vor 1989 musste sie vermutlich ebenso wie ihr Chef politisch zuverlässig sein. Von einer externen Archivausbildung ist nichts bekannt.

In der Ostsee-Zeitung vom 23.11.2012 ("Bücherverkauf: Staatsanwaltschaft ermittelt. Auch die UNESCO zeigt sich besorgt über die Vorgänge in der Welterbestadt") heißt es, die suspendierte Archivchefin wollte sich bisher nicht zu dem Fall äußern. Dies könnte den Schluss nahelegen, dass ein Äußerungsverbot der Stadtverwaltung für Nehmzow nicht mehr besteht, doch ist dieser Schluss sicher nicht nur für diejenigen in der Archivzunft, die in ihr ein "Bauernopfer" sehen, alles andere als zwingend.

***

Weitere Neuigkeiten

"Der Skandal um die Stralsunder Bibliothek steht beispielhaft für die Missachtung von Kulturwerten". Dr. Stefan Lüddemann durfte in der Osnabrücker Zeitung vom 23.11.2012 eine allgemeine Einordnung der Stralunder Vorkommnisse vornehmen - was von der Journaille mir bisher verwehrt wurde
http://www.noz.de/deutschland-und-welt/kultur/68107295/der-skandal-um-die-stralsunder-bibliothek-steht-beispielhaft-fuer-die-missachtung-von-kulturwerten

Ich hätte in meinem Beitrag auf diverse andere Kulturgutverluste, die ich selbst recherchiert habe, hingewiesen und ganz sicher nicht wie Lüddemann mit den Sätzen geendet:

Es gibt Dokumente und Objekte, die tatsächlich unersetzbar sind: Diese Einsicht rüttelt vielleicht jene wach, die glauben, dass alles per Download zu haben ist.

Von zwei Strafanzeigen, die offenbar ernstgenommen werden, weiß nicht nur die Ostsee-Zeitung vom 23.11.2012. Der Rechtsanwalt aus Lübeck ist mir bekannt, der andere Anzeigeerstatter soll aus Rendsburg stammen. Bis zum 45.000 Euro seien einzelne der verkauften Bücher wert, referiert die OZ den Anwalt, der sich natürlich auf meinen Nachweis, dass ein Kepler-Druck für 44.000 Euro verkauft wurde, bezog:

http://archiv.twoday.net/stories/219022356/

Die Staatsanwaltschaft dürfte dieses Detail bekanntgegeben haben, da die Anzeige des Rechtsanwalts nach Absprache mit mir nicht veröffentlicht werden sollte.

Da ich den Artikel zu Reiss in der Nacht vom Montag auf Dienstag erstellt hatte, weil ich ja den Rest der Woche auswärts sein würde, war ich zu müde, um noch journalistischen Kontakten Bescheid zu sagen. Diese unfähigen Trottel hätten ja durchaus Archivalia weiterlesen können, haben aber bislang vorgezogen, das ja eigentlich sensationelle Detail des Kepler-Drucks zu ignorieren.

***

Beiträge in der Blogosphäre

Besonders sachkundig äußerte sich natürlich Margret Ott von unserem Orga-Team gestern:

http://www.blog.pommerscher-greif.de/gymnasialbibliothek-stralsund-gerettet/

Sie weist unter anderem auf meinen - von der Presse völlig ignorierten - Reiss-Fund hin und auch auf die Tatsache, dass auf Ebay der Verkauf munter weitergeht.

Schmalenstroer kommentierte:

Klaus Graf hat es geschafft und die Stralsunder Gymnasialbibliothek gerettet – eigenhändig, nur mit einem Blog bewaffnet. Die Stadt Stralsund kündigte gestern an, dass sie die zuständige Archivleiterin suspendiert habe und plane, den Kauf rückabzuwickeln. Damit hat die weitere Zerschlagung der Bibliothek und ihr Verkauf an private Sammler ein Ende. Fraglich ist hingegen, was mit den bereits weiterverkauften Bücher geschieht.

An dieser Stelle muss man Klaus Graf einfach gratulieren: Ausgehend von einer kleinen Meldung auf einer obskuren Seite, welche den Verkauf nur am Rande erwähnte, schuf er fast im Alleingang eine breite und lautstarke Protestbewegung, der sich dann nach und nach immer mehr Personen und Organisationen anschlossen. Ohne seinen Einsatz würde gerade wohl ein Antiquar mit der Stadt Stralsund über Entschädigungen wegen Schimmelbefalls der verkauften Ware verhandeln. Falls also in Zukunft mal wieder ein Wissenschaftler einen eigentlich überflüssigen Artikel darüber schreiben will, warum Wissenschaftler bloggen sollten: Hier ist das Paradebeispiel. Durch einen Kommentar zu einem Blogpost wird der Skandal bemerkt, weitere Recherchen enthüllen umfassend das Ausmaß, weitere Blogs schaffen Öffentlichkeit und schließlich gelangt die Geschichte in die großen Zeitungen. Das setzt die Stadt Stralsund mächtig unter Handlungsdruck – ohne die Öffentlichkeit, welche durch Archivalia hergestellt wurde, hätte es garantiert kein Gutachten und keine Rückabwicklung gegeben. Gut gemacht, Herr Graf!

Ansonsten erstaunt die Blauäugigkeit der Verantwortlichen, die nicht nur mit einer erstaunlichen Ignoranz gegenüber der historischen Bedeutung so einer Bibliothek agiert haben, sondern auch betriebswirtschaftlich recht unbeholfen agierten: Dem Antiquar wurden anscheinend 6210 Bände aus der Bibliothek für 95.000 Euro verkauft, von denen ein einziger bei einer Auktion schlappe 44.000 Euro erbrachte. Weitere Titel brachten den Erlös dieser Auktion auf mindestens 141.000 Euro – ein gutes Geschäft für den Antiquar, ein Desaster für die Stadt Stralsund, welche im Schnitt 15,29 € pro Band erhalten hat.

http://schmalenstroer.net/blog/2012/11/die-stralsunder-gymnasialbibliothek-ist-gerettet/

Man beachte, dass Schmalenstroer anders als die Printpresse meinen Reiss-Fund aufgegriffen hat.

Blogger Heinz W. Pahlke lobt mich ebenfalls:
Ohne das unermüdliche Engagement des Mittelalterforscher und Archivar Klaus Graf, der den gesamten Skandal auf seinem privaten Blog dokumentiert hat, wäre es Stralsund wohl gelungen, vollendete Tatsachen zu schaffen.
http://www.sprachrand.de/gedanken/2012/11/21/nach-massiven-protesten-wurde-der-verkauf-der-einstigen-stralsunder-gymnasialbibliothek-gestoppt/

Archivalia ist als Gemeinschaftsblog zwar meine private Initiative, aber eigentlich nicht mein privates Blog.

Dr. Jutta Lambrecht:
Dem unermüdlichen Einsatz des Historikers und Archivars Dr. Klaus Graf ist es zu verdanken, dass der skandalöse Verkauf der Historischen Gymnasialbibliothek durch das Stadtarchiv Stralsund aufgedeckt und die Rückführung der Bestände angeordnet wurde.
Eine lückenlose Chronik der Causa Stralsund finden Sie auf Archivalia, dem Blog von Klaus Graf.
Ein herzlicher Dank gilt auch allen MitstreiterInnen!

http://info-netz-musik.bplaced.net/?p=8070

Der Dank an die MitstreiterInnen ist nur zu berechtigt. Richtig ist zwar, dass ich Falk Eisermanns Hinweis, den ich selbst überlesen hatte, aufgegriffen und weiterverfolgt hatte, aber auch hier hat der Erfolg viele Väter und Mütter. Auf Facebook oder per Mail wurde ich von anderen auf dem laufenden gehalten, Scans wurden rasch organisiert, Wikipedia-Artikel geschrieben, die sozialen Netzwerke wurden gemeinsam bespielt. Archivalia war vielleicht das Zentrum des Orkans (oder Shitstorms, wie sicher nicht nur Pöbel-Kommentator Schiffel will, sondern auch diejenigen wie Dr. Hacker meinen mögen, die jetzt aus den Löchern gekrochen kommen, um die Katstrophe doch zu rechtfertigen), aber die Protestwelle war glücklicherweise breit aufgestellt. Neben den Social Media und der Petition (mit ihrem wütenden Kommentaren) waren es auch die alten überregionalen Printmedien, die in Stralsund Eindruck gemacht haben dürfen und die sehr deutlichen Stellungnahmen von Fachleuten, wobei es eigenartig berührt, dass sich die von mir über Prof. Kuhlen frühzeitig informierte UNESCO-Kommission sich erst jetzt rührt, nachdem die Stadt ihren Fehler zugegeben hat. Hony soit qui mal y pense.

Und Nigel Palmer und Jürgen Wolf verdienen höchstes Lob für ihre eindeutige Positionierung als Gutachter. Ich stand mit Jürgen Wolf seit Beginn der Affäre nicht in Kontakt und wusste auch nichts von seiner Gutachtertätigkeit, obwohl ich ihn gut kenne und wir vergleichsweise rege immer wieder mailen.

Sind historische Gymnasialbibliotheken "totes Kapital"? fragt das Blog der Historischen Bismarckbibliothek in Karlsruhe am 23.11.2012:

Im einem Bericht des DLF vom Mittwoch wird erwähnt, dass die Archivarin den Bestand als “totes Kapital” bezeichnet hat.

Wir versuchen unter dem Motto “Mit alten Büchern Neues lernen” dies zu ändern.

http://bismarckbibliothek.wordpress.com/2012/11/23/sind-historische-gymnasialbibliotheken-totes-kapital/

Aus der FAZ und weiteren Quellen zitierte am 22.11.2012 Mathias Nowak:
http://mathias-nowak.tumblr.com/post/36268449290

Im VÖBBLOG heißt es:

Leser von Archivalia ken­nen das stete Bemühen von Klaus Graf um die Erhaltung von Kulturgut. In der Causa Stralsund - das Stadtarchiv hatte die alte, bis ins 16. Jh. zurück­ge­hende Gymnasialbibliothek an einen Antiquar ver­kauft - hat die per­ma­nente und mit gro­ßer Vehemenz betrie­bene «Aufklärung» im Netz die Politik zu Einlenken gebracht. Der Verkauf soll nun rück­ab­ge­wi­ckelt werden.

Schade, dass ist im Fall der Haller Waldauf-Bibliothek, der Ende des letz­ten Jahres bekannt wurde, ein ähnli­cher Erfolg nicht gelun­gen ist. Allerdings waren die Voraussetzungen dort noch schwieriger.

Jedenfalls herz­li­che Gratulation zu die­sem Erfolg!

http://www.univie.ac.at/voeb/blog/?p=24698 (wie immer mit weiteren Links)

[Rainer Schreg:
Dank des Netzengagements von Klaus Graf ist die Gymnasialbibliothek gerettet
http://archaeologik.blogspot.de/2012/11/stralsund-gymnasialbibliothek-gerettet.html ]

Kurze Meldung im Schockwellenreiter:
http://blog.schockwellenreiter.de/2012/11/20121121.html#p04

[Ebenso bei netbib
http://log.netbib.de/archives/2012/11/21/herzlichen-gluckwunsch-3/

Infobib
http://infobib.de/blog/2012/11/20/causa-stralsund-suspendierung-und-ruckabwicklung/

http://www.einsichten-online.de/2012/11/3602/
fordert Schließung von Gesetzeslücken ]

***

Bislang nicht Gemeldetes:

http://blog.museum-aktuell.de/archives/238-Bayerischer-Antiquar-lenkt-im-Fall-Stralsund-ein.html
Dr. Christian Müller-Straten stellte schon am 18.11.2012 berechtigte Fragen, u.a. "warum nicht die ICOM-Richtlinien angewendet wurden".

***

Petition: Sie steht augenblicklich bei 3256 Stimmen. Da auch noch weitere Punkte gefordert wurden, haben wir uns entschieden, sie bis zum regulären Ende weiterlaufen zu lassen.

https://www.openpetition.de/petition/online/rettet-die-stralsunder-archivbibliothek

Auch die Facebook-Seite (438 Likes) soll bestehen bleiben:

http://www.facebook.com/rettetarchivbibliothekstralsund

Ca. 130 Beiträge einschließlich Kommentare zur Causa Stralsund in Archivalia
http://archiv.twoday.net/search?q=stralsund

 

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