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KlausGraf meinte am 2006/11/04 18:45:
Kam das Angebot vom Haus Baden?
Die BUNTE (die MP Oettinger dem Vernehmen nach liest) stellte es am 19.10.2006 so dar, als sei das Angebot vom Haus Baden ausgegangen:

"Dem Prinzen kam eine geniale Idee: ein Kellerverkauf. Gemeint war allerdings nicht der Schlosskeller, sondern das tief gelagerte Archiv der Landesbibliothek Karlsruhe. [...] Um den millionenschweren Schatz zu he-ben, benoetigte das Haus Baden als Verbuendeten die Landesregierung von Baden-Wuerttemberg unter Ministerpraesident Guenther H. Oettinger. Prinz Bernhards Angebot: Das badische Adelshaus verzichtet ein fuer alle Mal auf alle bis dato ungeklaerten Eigentumsansprueche an Kulturguetern aus ehemals markgraeflichem Besitz im Land - wie die sogenannte Tuerkenbeute, Waffen- und Muenzsammlungen und Gemaelde. Geschaetzter Wert: ueber 200 Mio. Euro. Dafuer darf die Familie die Schriften aus der Landesbibliothek verkaufen."

Dass Prinz Bernhard ohne Rücksprache mit seinem "Kunstberater" und verwandten Graf Douglas diesen Plan entwickelt haben soll, erscheint undenkbar.

Freilich: Bewiesen ist die Darstellung der BUNTEN nicht. 

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