BCK meinte am 2006/11/22 19:28:
Zum "kleinen Baldung"
Der Eintrag im Koelitz von 1915 lautet: *87. Hans Baldung, gen. Grien (...) Markgraf Christoph I. von Baden (1475 - 1527). Nach r. gewandt in schwarzem Barett und schwarzer Pelzschaube, um den Hals die Kette des Goldenen Vlieses. Grüner Grund. Oben r. das in Baden und Sponheim (weiß und rot geschacht) geviertete Hauswappen, umgeben von obiger Kette. Bez.: "V(on) G(ottes) G(naden) Christoff Margrave zu Baden und Hochberg dem Gott Gnad" (identisch mit dem Holzschnitte des Markgrafen von Baldung 1511). Brustbild. Lindenh., 40/33.
der folgende Eintrag ist die Markgrafentafel (s.o.):
*88. - Votivbild des Obigen und seiner Familie. Antependium (Altarvorsatz des Epitaphs) der Grabkapelle der badischen Markgrafen im Kloster Lichtental bei Baden. In der Mitte Maria (...)
bei Koelitz datiert 1508-1511. Tannenh., mit den Maßen 64/216.
Unten rechts der Holzschnitt von 1511 (Berlin, Ehemals staatl. Museen, Kupferstichkabinett), auf dem das Gemälde lt. Koelitz beruht. Es ist der erste bekannte, selbständige, datierte Porträtholzschnitt der deutschen Kunst, dessen physiognomische Prägnanz und psychologische Eindringlichkeit den herausragenden Porträtisten verraten (Mende). Es fehlen dort allerdings die Akzidentien (Kette des Goldenen Vlieses, Hauswappen), die lt. Beschreibung im Brustbild der Nr 87 wie auch im Votivbild auftauchen. Die gleichen Varianten des markgräflichen Brustbildes (mit und ohne Kleinod des Goldenen Vlieses) zeigt aber auch ein Dicken vom Jahr 1519 im Münzkabinett des Badischen Landesmuseums (vgl. Katalog zur Ausstellung Hans Baldung Grien, Karlsruhe 1959, S. 119). Das Porträt von 1515 ist das oben abgebildete aus der Münchener Pinakothek. Nach Gert von der Osten (Hans Baldung Grien: Gemälde und Dokumente, Berlin 1983) ist die 1512 datierte Silberstiftzeichnung (Fol. 12v.) aus dem Karlsruher Skizzenbuch (Abb. rechts, die falsche Beschriftung ist sicherlich von späterer Hand) Vorlage für das drei Jahre später entstandene Münchener Bild. Es sei anzunehmen, dass es in der Zeit dazwischen noch andere Fassungen gegeben habe. (In der Fassung von 1515 lässt Baldung mit kleinen Änderungen in den Gesichtszügen den sich verdunkelnden Gemütszustand des Markgrafen erkennbar werden.)
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Bei dem "kleinen Baldung" handelt es sich jedenfalls um ein Porträt als Brustbild, keinesfalls um einen Ausschnitt aus der großen Markgrafentafel, wie Minister Frankenberger glaubt. Matthias Mende (Hans Baldung Grien: Das Graphische Werk, 1978, S. 21f.) schreibt "Wenn Baldung für das Bildnis Christophs auf dem Gemälde [dem Votivbild, Anm. d. Verf.] überhaupt eine nach der Natur gemachte Porträtaufnahme verwendet hat, kann diese nur unvollkommen gewesen sein. Sieht man von der charakteristischen Hakennase ab, verbleibt die Figur im Unverbindlichen und Allgemeinen. Im Gegensatz dazu muß dem wenig später entstandenen Holzschnitt ... in jedem Fall eine genaue Zeichnung Baldungs zugrundegelegen haben - spätestens 1511 also hat der Künstler dem interessierten Fürsten direkt gegenübergesessen." Das Porträt Koelitz Nr. 87 nach dem Holzschnitt von 1511 des Markgrafen Christoph I., bei dem es sich ja um den gemeinsamen Stammvater der Linien Baden-Baden und Durlach handelte, den Familienbildnissen der Markgrafen einzugliedern, lag nahe, aber natürlich war es nicht von gleichem historischen und materiellen Wert wie die opulente Markgrafentafel. Koelitz nahm offenbar noch an, dass es sich um ein Original handele.
Die große Hans Baldung Grien Ausstellung der Staatl. Kunsthalle Karlsruhe 1959 unter dem Protektorat der ICOM versammelte zwar einen großen Teil aller damals bekannten Werke von Baldung Grien in Karlsruhe, darunter die Votivtafel und den Holzschnitt, aber der von Jan Lauts bearbeitete Katalog erwähnt das Gemälde (Nr. 87) mit keinem Wort mehr, vielleicht auch, weil spätere Untersuchungen ergeben hatten, dass es sich nicht um ein Original, sondern eine Nachahmung handele. Wie Klaus Graf oben schreibt, geht aus den Akten der Kunsthalle hervor, dass Nr. 87 zusammen mit anderen vorbehaltenen Familienbildern des Vertrags 1930 an das Haus Baden abgegeben und in das Neue Schloss nach Baden-Baden verbracht wurde. Es wurde also wohl der Zähringer Bildnissammlung eingegliedert, die sich heute - nicht öffentlich zugänglich - im Schloss von Salem befindet.
Die einschlägige Untersuchung zur Zähringer Bildnissammlung im neuen Schloss zu Baden-Baden hat Gerda Franziska Kircher vorgelegt (Karlsruhe: Braun, 1958). 1933 war ihr Buch über die Markgräfin Karoline Luise als Kunstsammlerin erschienen. Die Suche nach authentischen Porträts der Fürstin und ihrer Angehörigen führte sie erstmals ins Baden-Badener Schloß und "sein reicher Bestand an historischen Bildnissen mußte zu weiteren Entdeckungen und Forschungen verführen" (Vorwort). Von 1930 - 1940 wurde die Bestandsaufnahme aller Gemälde im Neuen Schloß systematisch durchgeführt. Die zu Kriegsbeginn 1939 bereits fertige Arbeit sollte zunächst als Publikation des Badischen Landesdenkmalamtes in Karlsruhe erscheinen, Satz und Klischees wurden aber ein Opfer des Krieges. Erst 1958 konnte die Arbeit erscheinen.
Kirchers kunsthistorische, inventaristische Bestandsaufnahme geht weit über das hinaus, was sonst als Gemäldeinventarisation gegeben wird. "Es handelt sich hier nicht nur um einen systematisch-kritischen Katalog, sondern um die kunstgeschichtliche Einordnung des neubearbeiteten Bestandes und um seine Auswertung durch eine Reihe von speziellen Forschungen zur Zähringer Kunstpflege, wie sie in den verschiedenen Aufsätzen der Verfasserin vorliegen.". Kircher schreibt weiter (Hervorhebungen von uns):
"Die wissenschaftliche Unterbauung der Arbeit ermöglichte meine über 600 Nummern umfassende Photosammlung zur Zähringer Bildnisgeschichte; sie wurde in dankenswerterweise von S.K.H. dem Markgrafen von Baden finanziert, sie wird auf Schloß Baden-Baden verwaltet. (...)"
"Meine Forschungen benutzten ergänzend als archivalische Grundlagen die Dienerakten der badischen Hofmaler und die Inventare der alten Zähringer Schlösser aus dem Badischen General-Landesarchiv. Zu nennen sind hier das bedeutsame sammlungsgeschichtliche Dokument der Inventare des ehemaligen "Markgräfler Hofes" in Basel aus dem 17. und 18. Jahrhundert, die Inventare der Schlösser der Markgrafschaft Baden-Baden, wie sie 1772 beim Übergang an den Karlsruher Hof aufgestellt wurden, vor allem dasjenige von Schloß Rastatt und das wichtige Inventar der Karlsruher Residenz von 1787. (...)"
In Kirchers Publikation stoßen wir denn auch tatsächlich auf Koelitz Nr. 87 (Kircher S. 64, Nr. 276). Der Eintrag lautet (Hervorhebungen wieder von uns):
276 (KG 87) Christoph I., Markgraf von Baden
Hans Baldung Grien nachgebildet, vermutlich Ende des 16. Jahrhunderts.
Brustbild nach rechts gedreht, vor neutralem Grund. In mittlerem Alter, in schwarzem, mit Schleifen versehenen Barett und schwarzer Pelzschaube, über der die Kette des Goldenen Vließes getragen wird. Rechts oben das weiß und rot geschachtete, geviertete Hauswappen von Baden-Sponheim, umgeben von der Kette des Goldenen Vließes. - Aufschrift (zitiert nach Katalog Koelitz): V G G Cristoff Margrave zu Baden und Hochberg dem Gott Gnad. - Öl auf Holz. 40 x 33.
Diesem Bildnis liegt mit Zutat der Pelzschaube und Goldkette der bekannte Holzschnitt Baldungs aus dem Jahre 1511 zugrunde, nach dem vermutlich im Ausgang des 16. Jahrhunderts oder später obiges Ölbild gemalt wurde; es kam 1930 als Rückgabe der Galerie laut Staatsvertrag nach Baden-Baden zurück. Im 19. Jahrhundert wurde ein Stahlstich von E. Schuler nach diesem Gemälde gearbeitet (Krieg von Hochfelden, G.H., Die beiden Schlösser zu Baden, Ehemals und Jetzt, eine Erinnerungsgabe S.K.H. des Großherzogs Leopold von Baden für Freunde deutscher Kunst- und Kulturgeschichte, Karlsruhe 1851, Titelbild, desgl. Text S. 2021); es stammt aus Schloß Rastatt, wo es im Inventar von 1772, 228 v. mit der oben zitierten Aufschrift als Nr. 122 aufgeführt ist; vgl. auch Brambach, Bildnisse, Nr. 44 [Bildnisse zur Geschichte des Badischen Fürstenhauses, Vorarbeiten zu einem kritischen Verzeichnis Badischer Fürstenporträts, von W. Brambach, Karlsruhe 1884 (= Mittheilungen aus der Großherzoglich Badischen Hof- und Landesbibliothek und Münzsammlung , V.)].
Unten SW-Foto2 von Koelitz Nr.*87, Markgraf Christoph von Baden, Hans Baldung Grien nachgebildet, vermutl. Ende des 16. Jh., r. davon Koelitz Nr.*88, "Votivbild des Obigen und seiner Familie" von HBG (Ausschnitt).
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Im Vergleich zum Vorbild aus dem späten 16. Jh. fällt bei ansonsten großer Ähnlichkeit auf, dass die so charakteristische Hakennase des Fürsten geglättet ist und Inschrift und Wappen fehlen, ebenso auch das Goldene Widderfell an der Kette vom Goldenen Vließ, vielleicht weil dies im seit 1556 protestantisch geprägten Karlsruhe unpassend erschienen wäre. Markgraf Christoph war der 105. Träger des katholisch geprägten, der Jungfrau Maria gewidmeten Ordens vom Goldenen Vließ.
2 Gefunden wurde diese auch in höherer Auflösung zur Verfügung stehende Abbildung in der Präsentation des Hauptstaatsarchivs Stuttgart und des Generallandesarchivs Karlsruhe, die der 39. Fachhochschulkurs der Archivschule Marburg im Rahmen eines Kursprojektes "Archivportal der Ausbildungsarchive" erarbeitet hat, dortselbst im Abschnitt "Badische Landesgeschichte" unter 1515. Woher das Foto stammt, ist leider derzeit nicht bekannt., da die Seiten nicht annotiert sind.
Ein weiteres Porträt von Christoph I. als Kopie von Philipp Heinrich Kisling nach verschollener, Tobias Stimmer zugewiesener Vorlage von 1577-84 führt Kircher als Nr. 27 (K[arlsruhe, Schloß] 180) auf. Auch hier liegen Originale von Hans Baldung Grien zugrunde: die Rüstung des Markgrafen, Dolch und Waffenrock aus dem Baldungschen Votivbild, die Kopfbedeckung mit Bandschleifen aus dem Holzschnitt von 1511) mit Abb. als Tafel 2 (Abb. oben rechts)
Kircher weist darauf hin, dass der 1688 vor dem Franzosenbrand nach Basel gerettete Durlacher Altbestand heute ein unschätzbarer Besitz wäre, wenn nicht wichtige Teile der Basler Sammlung bereits Anfang des 19. Jh. verkauft worden wäre (das 16. Jh. steht fast ganz auf der Verlustliste, dazu große Teile des 17. Jh.). Für die Familienmitglieder des Markgrafen Ludwig Wilhelm von Baden-Baden und des Großherzogs Karls Friedrich von Baden liegen dagegen zahlreiche Bildnisbestände vor, "so daß wir eine lückenlose Entwicklung des Porträts vom ausgehenden 17. bis zum Ende des 19. Jahrhunderts vor uns haben, die sehr aufschlußreich ist." Die Sammlung stelle darüber hinaus eine anschauliche Quelle zur südwestdeutschen Geschichte und Kulturgeschichte dar. Kircher schreibt in ihrer Einleitung abschließend: "So spiegelt sich in den persönlichen Schicksalen wie im kulturellen Wirken der zahlreichen Persönlichkeiten, die uns in der Zähringer Bildnissammlung entgegentreten ,das reiche, vielfältige Kulturleben der Oberrheinlande wider, einer Landschaft, die von alters her Kräfte ausstrahlte und in sich sammelte.".
Ein Teil der Zähringer Bildnissammlung wurde bereits auf der Markgrafenauktion von 1995 durch Sothebys versteigert - der Katalog von Sothebys (Die Sammlung der Markgrafen und Grossherzöge von Baden, Bd. 5., Gemälde & Druckgraphik, London, 1995) nimmt in zahlreichen Nummern auf die Publikation von Kircher Bezug; das Porträt des Markgrafen Christoph I. ist nicht darunter, dürfte sich daher jetzt in Salem befinden.
Das Haus Baden leistet sich also die Peinlichkeit, Besitzansprüche auf ein Bild zu erheben, das sie längst in ihren Privatbesitz gebracht haben. Dass unser Kunstminister auf eine solch hanebüchene Argumentation hereinfällt und so tut, als könne es unklar sein, worauf sich die Nummer bezieht (es sind die seit jeher verwendeten Inventarnummern der Kunsthalle, die noch dazu auf Blechschildchen auf den Rahmen der Gemälde angegeben sind!), ist allerdings noch viel peinlicher. Da aus den Akten im GLA hervorgeht, dass es das Votivbild war, das Remmele damals für Baden rettete, ist gar keine Verwechselung möglich.
Klaus Graf ist angesichts der kulturhistorischen Bedeutung der Sammlung unbedingt zuzustimmen, wenn er fordert, die Zähringer Bildnisgalerie im Rahmen eines Vergleichs für das Land zu erwerben. Damit wäre wenigstens sichergestellt, das nichts erworben wird, was dem Land schon gehört.
Update 29.11.2006:
Bildnisse Markgraf Christophs I. von Baden und ihre Rezeption
http://archiv.twoday.net/stories/2998679/
Wilhelm Brambach: Bildnisse zur Geschichte des Badischen Fürstenhauses, 1884, S. 13f. enthält bereits ein Verzeichnis der Bildnisse von Christoph I.
Offene Fragen:
- Wo ist die Kopie der Markgrafentafel, die nach Obser 1921 (ZGOR NF XXXVI, S. 196 f., zitiert nach von der Osten a.a.O.) ab 1839 (? nach Mertens: 1833) in der Lichtenthaler Grabkapelle das durch Großherzog Leopold vorübergehend dorthin verbrachte Original ersetzte? (vgl. a. http://archiv.twoday.net/stories/2880867/ ). Bei dieser einst existierenden Kopie kann es sich jedenfalls nicht um Koelitz Nr. 87 handeln.
- Befindet sich die wichtige Photosammlung zur Zähringer Bildnisgeschichte von Kircher (früher auf Schloß Baden-Baden verwaltet) noch im Besitz des Hauses Baden oder wurde sie an das Generallandesarchiv oder die Staatliche Kunsthalle abgegeben?
KlausGraf antwortete am 2006/11/26 19:52:
Kopie in Lichtenthal
Die "Kopie aus dem Jahr 1833 des Familienbildnisses" befindet sich nach wie vor in der Fürstenkapelle des Klosters Lichtenthal und ist in dem Katalog "750 Jahre Zisterzienserinnen-Abtei Lichtenthal" Sigmaringen 1995, S. 150 als Abb. 4 des Aufsatzes von Konrad Krimm ("Die Fürstenkapelle - ein Mausoleum der vaterländischen Geschichte", S. 147-158) abgebildet. Der Vorraum wurde zeitgenössisch "Leopold-und-Sofien-Halle" genannt und war eine Art dynastische Weihestätte, sie "verdichtete alles, was man an Denkmälern der Dynastie besaß" (Krimm, S. 151). "Rechts erhielt 1832 die Karlsruher Markgrafentafel von Hans Baldung Grien ihren Platz, die Pfarrer Herr zunächst als Antependium am Hochaltar hatte anbringen lassen. 1833 trat eine Kopie an ihre Stelle" (ebd.). Diese Kopie trägt die Inschrift: "LEOPOLDUS DEI GRATIA MAGNUS DUX BADENSIS IN MEMORIAM CHRISTOPHORI I. MARCHIONIS MDCCCXXXIII" (ebd., S. 154). Der Geistliche Rat Franz Joseph Herr (1778-1837) war der illegitime Sohn Markgraf Karl Friedrichs (ebd., S. 378). Krimm korrigiert S. 158 Anm. 8 seine Ausführungen 1990 über die Anbringung im "Chor".Eine "bonbonfarbene" Umsetzung der Markgrafentafel in Glas schuf 1857/58 der Glasmaler Heinrich Helmle für das großherzogliche Schloss Mainau. Es wurde mit der Glasgemäldesammlung der Großherzöge von Baden nach dem Verkauf der Burg Neueberstein 2001 für das Badische Landesmuseum erworben und ist im undatierten, wohl 2003 erschienenen Patrimonia-Heft 238 (das Impressum nennt keine Jahreszahl, auch wird das Jahr des Ankaufs nirgends genannt) S. 82 als Nr. 49 beschrieben und S. 83 farbig abgebildet.
http://commons.wikimedia.org/wiki/Image:Helmle_markgrafentafel.JPG
KlausGraf antwortete am 2006/11/29 00:09:
Porträts Markgraf Christophs I.
Sie liegen nun in z.T. besserer Qualität auf Wikimedia Commons vor:http://commons.wikimedia.org/wiki/Christoph_I._%28Baden%29
KlausGraf antwortete am 2006/12/07 22:17:
Schwarzweissabbildung des "kleinen Baldung"
Die von dem Archivschulkurs benutzte Abbildung im Netz geht offenbar zurück auf die großformatige Schwarzweissabbildung in: Werke alter Meister. 31 Reproduktionen nach Originalen der Grossh. Gemälde-Galerie zu Karlsruhe, Berlin o.J. (nicht nachgewiesen im KVK, vorhanden Kunsthalle KA).Update: Siehe http://archiv.twoday.net/stories/3043589/ mit Bild