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http://www.heise.de/tp/blogs/6/153897

"Die von der Gewerkschaft Verdi gestützte Musikverwertungsgesellschaft GEMA erregte in Vergangenheit unter anderem mit Klagen gegen YouTube-Videos, einer Verteilung von sehr viel Geld an sehr wenige Mitglieder, einem Zweiklassenwahlrecht, das diese Verteilung faktisch zementiert, einer Bis-zu-2.600-Prozent-Abgabenerhöhung für Clubs, einer Bis-zu-1.850-Prozent-Abgabenerhöhung für Speichermedien, dem Abkassieren für singende Kinder, Verträgen mit fragwürdigen Berufsverbänden, der Forderung von Geld für Creative-Commons-Stücke, der erwiesenen Übervorteilung von Österreichern, der möglichen Übervorteilung von Drittweltmusikern und der Auszahlung von Geldern, die Komponisten und Textern zustehen könnten, an Verlage Aufsehen. Zuletzt machte sie mit dem Plan Schlagezeilen, von Discjockeys ab dem 1. April 2013 13 Cent für Stücke zu verlangen, die als Kopie vom Laptop oder vom USB-Stick gespielt werden, obwohl sie über Abgaben für Produzenten, Leermedien, Geräte und Clubs bereits vier Mal dafür kassiert.
Der Unmut über dieses Gebaren organisierte sich unter anderem auf Facebook, wo die Gruppe 1.000.000 Menschen gegen die GEMA entstand, die es zuletzt auf gut 36.000 Fans brachte. Diese Gruppe ist seit Freitagabend für Zugriffe aus Deutschland gesperrt ist, was angeblich die Verwertungsgesellschaft erwirkte, die für eine Stellungnahme dazu bislang nicht erreichbar war."

Über die NS-Vergangenheit der GEMA und ihre Unbeliebtheit anno 1951 liest man in einem damals veröffentlichen Artikel im SPIEGEL:

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-29194282.html

79 Anti-GEMA-Links:

https://www.diigo.com/user/klausgraf/GEMA

Nachfolgegruppe der gesperrten Gruppe:

https://www.facebook.com/Menschen.gegen.die.GEMA

#gema

jaymz1980 meinte am 2013/03/14 20:39:
Keine Kritik auf Gema-Kritikseiten
Ein Hinweis auf das fehlende Impressum brachte mir eine Seitensperrung auf "100.000 Menschen gegen die Gema" ein. Die scheinen selbst auch ein wenig sensibel. 
 

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