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http://www.ebay.de/itm/EARLY-LAW-RELATED-INCUNABLE-VOCABULARIUS-JURIS-ERFORDENSIS-WENSSLER-BASLE-1474-/360510005051

Wer knapp 15.000 Euro locker hat, kann sofort zuschlagen.

"LITERATURE
GW 12628; ISTC iv00335000; Copinger 6354; Goff V-335; Proctor 7477; Pellechet 11758; Hubay 2128; Ohly-Sack 3004; Rhodes 1836, BMC III, 722; BSB-Ink I-256; IGI 10354th

PROVENANCE
Library of Ulricus Wenger with its contemporary manuscript ownership inscription at the top of the content.

Owner entry of Augustinian Hermits monastery in Memmingen from the 17th century.

Our copy come from the Royal Library of the Princes of Fürstenberg, Donaueschingen (see Christies NY, Rockefeller Plaza, 23.04.2001, Sale 9630, Lot 64, Realized price: U.S. $ 14,100.)"

Von den Fürsten von Fürstenberg verscherbelt bei Sotheby's 1994 Nr. 321 (Donaueschinger Signatur Inc. 488), siehe auch

http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/don.htm
http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/374/

Das Stück war 2012 bei Bassenge im Angebot:

http://archiv.twoday.net/stories/120170726/

Das gleiche Stück:

http://www.laboramedia.com/ebay/M945%20Vocabularius.pdf

Needham hat zu Wenger im IPI wie schon 1994 keine Nachweise, aber ein Blick in Manuscripta Mediaevalia hilft weiter: Hardo Hilg hat zu GNM Hs. 25470 (von ca. 1463, teilweise geschrieben von Wenger) aus dem Memminger Augustiner-Eremitenkloster gut recherchiert:

http://www.manuscripta-mediaevalia.de/hs/katalogseiten/HSK0061_c029_jpg.htm

Wenger, bezeugt 1450-1483, war Pleban in Oberwinterthur, Pfarrer in Altstädten und Kaplan in Seifriedsberg. Damit möchte ich, Needham 1994 ändernd und ergänzend, lesen:

"Hic liber est domini vlrici Wenger ecclesiarum alstetten rectoris et Sifridsperg capellanus"

Nachdem bei Sifridsperg nur eine er-Kürzung erkennbar ist, sehe ich keine Notwendigkeit alstettensis oder alstettensium zu lesen, zumal niemand weiß, wie Wengers Latein war.

Im Repertorium Germanicum findet man Wenger auch

http://www.romana-repertoria.net/

RG VII 02813 bezieht sich auf Seifriedsberg.

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