KlausGraf meinte am 2007/03/21 14:18:
Zitat aus Mail des Provinzarchivars Christian Schweizer (CH)
Mail vom 23.2.2007Die Kapuzinerbiblitohek in der Schweiz ist erreichbar unter: http://kapuzbib.eurospider.com/digital_library/
Verschiedene Fachbeiträge sind über Kapuzinerbibliotheken in der Schweiz erschienen:
In der Helvetia Franciscana:
* Christian Schweizer: Kapuziner-Bibliotheken in der Deutschschweiz und Romandie. Bibliothekslandschaften eines Reform-Bettelordens seit dem 16. Jahrhundert in der Schweiz nördlich der Alpen; in: Helvetia Franciscana 30 (2001), 63-78.
* Hanspeter Marti: Die Kapuziner und das Licht der Aufklärung. Ein internationales Forschungsprojekt über kulturelle Ausgleichsprozesse in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Das Beispiel der Kapuzinerbibliothek Luzern; in: Helvetia Franciscana 23 (1994), 18-40.
* Hanspeter Marti: Ein Rüstkammer der Gegenaufklärung. Die Kapuzinerbibliothek Zug in den letzten beiden Jahrzehnten des Anicen Régime und in der Zeit der Helvetik; in: Helvetia Franciscana 24 (1995), 149-203.
* Peter Kamber; Mathilde Tobler: Die Büchersammlung der Zuger Kapuziner. Ein Auswahlkatalog; in: Helvetia Franciscana 24 (1995), 204-251.
* Hanspeter Marti: “Homo religious ad stella pervolans”, Der Luzerner Kapuziner Clemens Prutschert (1762-1835)) im Spannungsfeld von Offenbarung, Kriche und Aufklärung; in: Helvetia Franciscana 26 (1997), 4-32.
* Hanspeter Marti: Das geistliche Arsenal. Die Konventbibliothek des Kapuzinerklosters Sursee; in: Helvetia Franciscana 35 (2006), 55-100.
Ferner:
* Hanspeter Marti: Kulturelle Ausgleichsprozesse in der Schweiz 1750-1840. Das Beispiel der Kapuzinerbibliothek Luzern; in: Dieter Breuer (Hg.): Die Aufklärung in den den detuschsprachigen katholischen Ländern 1750-1800. Kulturelle Ausgleichsprozesse im Spiegel von Bibliotheken in Luzern, Eichstätt und Klsoterneuburg. Paderborn-München-Wien-Zürich 2001, 49-195. Vgl. dazu Rezension von Niklas Raggenbass OSB in Helvetia Franciscana 31 (2002), 229-235.
* Die Kapuzinerbibliotheken in Stans; in: Stanser Student 55/3 (1999), 2-11.
Dann gab es betreffend Kulturgüter Kapuziner zwei wissenschaftliche Workshops der Provinzarchivaren und Provinzbibliothekare der Kapuziner Deutschlands, Österreichs und der Schweiz mit Einbezug der Kapuziner Tschechien (ehemalige Böhmische Ordensprovinz, heute Tschechische Ordensprovinz), Frankreichs (Ordensprovinz Elsaß-Lothringen) 2003 in Luzern und 2005 in Innsbruck, darüber Dokumentation und Bericht von:
* Manfred Massani; Christian Schweizer: Schriftgut und Schrifttum bei den Kapuzinern; in: Kapuziner intern (Informationen der Arbeitsgemeisnchaft Deutschsprachiger Kapuziner ADK) 1 (2006)/Nr. 3, 24-26, Nr. 4, 21.
* Manfred Massani; Christian Schweizer: Workshop “Schriftgut/Schrifttum bei den Brüdern Kapuziner”. “Visitenkarten” der Provinzarchive und –bibliotheken. Luzern/Innsbruck 2003.
* Manfred Massani; Christian Schweizer: Zweiter Workshop “Schriftgut/Schrifttum bei den Kapuzinern” Innsbruck/Brixen (22.-25.02.2005). Visitenkarten der Provinzarchive und Provinzbibliotheken CENOC/ADK. Innsbruck 2005.
Dies zeigt eine hohe Sensibilisierung der Kapuziner gegenüber ihren eigenen bzw. anvertrauten Kulturgütern und legt auch die Hoffnung an den Tag, daß die Öffentlichkeit sich des unbezahlbaren Erbes gehüteter Kulturgüter bewußt wird.
Weiteres Zitat:
http://archiv.twoday.net/stories/3384384/#3541544