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vom hofe meinte am 26. Mrz, 09:11:
Prinz zitiert sich selbst
Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg Lippe, Adjutant von Goebbels, Reichsredner und Vielschreiber in seinem Buch "Damals fing das Neue an, Erlebnisse und Gedanken eines Gefangenen 1945-1948" Hannover, 1968 S. 111. Hintergrund: FC wird in Hersbruck vernommen:

"Sie sind jetzt der vierzehnte Prinz, den wir vernehmen-die anderen haben uns gesagt, Sie seien, aus der Art geschlagen und der schlimmste gewesen." "Nun -es kommt wohl mehr darauf an-ob aus der guten-oder der schlechten Art geschlagen-und darüber müsste man sich erst einmal einigen".-"Im übrigen",fuhr ich fort, "kann ich mich nicht entsinnen, dass meine Vettern mir früher den Nationalsozialismus zum Vorwurf gemacht haben, auch meine Brüder nicht. Meines Wissens waren sie fast alle mehr oder weniger mit von der Partie."

Ein Vetter war Josias Waldeck von Pyrmont, die Brüder waren Wolrad, Stephan und Heinrich Prinz zu Schaumburg Lippe. Nicht von der Partie war letzterer, dessen verstorbene Tochter keine Einsichtnahme in sie betreffende Archive erhielt. Absolut folgerichtig, erklärbar und typisch für Personen die vieles zu verbergen haben. Und sie verbreiten noch heute ungehindert ihren Müll

http://www.clarysmith.com/scriptorium/deutsch/archiv/diktator/diktator00.html

Ich habe sogar die gedruckte Ausgabe des "Naturpolitischen Verlags" 1976 gekauft und gelesen. Ich zitiere die "Höhepunkte" für die ein Herr Williamson sich im Vatikan und bei Frau Merkel den allergrössten Ärger einhandelte:

S. 61:"... es ist inzwischen längst erwiesen, dass es im Lager Dachau z.B. niemals einen Ofen für Massenverbrennung von Menschen gegeben hat. Ich habe zuvor berichtet, dass nach der amtlichen Statistik höchstens zur fraglichen Zeit 3, 7 % der Juden insgesamt -also aller Juden, in sämtlichen Ländern fehlten." S. 63: "Wieso darf ungestraft nunmehr seit Jahrzehnten rings um die Erde von 6 Millionen vergasten Juden gesprochen werden-und niemals erfährt die Menschheit, was einem schon wehrlosen Deutschland in den letzten Tagen des Krieges und dann nach Abschluss des Waffenstillstandes angetan wurde ?".."Warum berichtet man nie, was in Aschaffenburg von amerikanischen Negersoldaten mit den deutschen Mädchen gemacht wurde ..." S. 71: "Die deutsche Jurisprudenz bekam gerade unter Hitler ein solches Ansehen in der Welt, dass eine Welttagung der Richter nach Deutschland verlegt wurde. Leiter dieser Tagung und sozusagen Gastgeber war der von den Verleumdern ganz besonders angegriffene Dr. Freisler." 

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