Das letzte Institut der von uns besprochenen Sektion A - Geisteswissenschaften und Bildungsforschung der Leibniz Gemeinschaft (siehe http://archiv.twoday.net/stories/4069419/ )
ist das Trierer ZPID.

Da die Psychologen in Deutschland OA-freundlich sind, kommt OA nicht nur auf der Website häufig vor, es ist derzeit sogar im Newsticker auf der Startseite präsent.
Zwei Weblogs zeigen, dass man die Herausforderungen von Web 2.0 annehmen will.
Dessen ungeachtet kann eine nennenswerte Förderung von OA durch das ZPID nicht konstatiert werden, denn in der Publikationsliste
http://www.zpid.de/index.php?wahl=IuD&uwahl=publications
sind nur ganz wenige Beiträge als freie Volltexte markiert. Übermäßig Werbung für das psychologische Fachrepositorium in Saarbrücken wird nicht gemacht, und das zentrale Produkt des Hauses, die Datenbank PSYNDEX ist natürlich kostenpflichtig.
Besonders restriktiv sind die Nutzungsbedingungen des elektronischen Testarchivs:
http://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog
Gebetsmühlenartig wiederholen wir: Der Wissenschaft ist am meisten mit einem denkbar freien Zugang zu Daten, wissenschaftlichen Verfahren usw. gedient. Eine Kultur der Ängstlichkeit ist erst am Platz, wenn man empirisch valide festgestellt hat, dass die Freiheit nicht funktioniert.
Fazit: OA ist im ZPID zwar "angekommen", aber noch längst nicht befriedigend umgesetzt.
ist das Trierer ZPID.

Da die Psychologen in Deutschland OA-freundlich sind, kommt OA nicht nur auf der Website häufig vor, es ist derzeit sogar im Newsticker auf der Startseite präsent.
Zwei Weblogs zeigen, dass man die Herausforderungen von Web 2.0 annehmen will.
Dessen ungeachtet kann eine nennenswerte Förderung von OA durch das ZPID nicht konstatiert werden, denn in der Publikationsliste
http://www.zpid.de/index.php?wahl=IuD&uwahl=publications
sind nur ganz wenige Beiträge als freie Volltexte markiert. Übermäßig Werbung für das psychologische Fachrepositorium in Saarbrücken wird nicht gemacht, und das zentrale Produkt des Hauses, die Datenbank PSYNDEX ist natürlich kostenpflichtig.
Besonders restriktiv sind die Nutzungsbedingungen des elektronischen Testarchivs:
http://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=frei&uuwahl=userlog
Gebetsmühlenartig wiederholen wir: Der Wissenschaft ist am meisten mit einem denkbar freien Zugang zu Daten, wissenschaftlichen Verfahren usw. gedient. Eine Kultur der Ängstlichkeit ist erst am Platz, wenn man empirisch valide festgestellt hat, dass die Freiheit nicht funktioniert.
Fazit: OA ist im ZPID zwar "angekommen", aber noch längst nicht befriedigend umgesetzt.
KlausGraf - am Freitag, 27. Juli 2007, 01:21 - Rubrik: Open Access