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Ladislaus meinte am 18. Dez, 22:12:
"Die Liegenschaften und Mobilien der Klöster seien schon mit der Säkularisierung im Reichsdeputationshauptschluss 1803 Staatseigentum geworden." Wie passt das eigentlich zusammen mit der Angabe, dass der Familie ausgerechnet Urkundenbestände des Klosters Salem gehören sollen? (Ich habe nach dem ganzen Trubel auch nicht mehr parat, wie das Schloss überhaupt jemals in Privatbesitz gelangen konnte, aber ausgerechnet Archivalien?) 
KlausGraf antwortete am 19. Dez, 01:33:
Archivalien als Mobiliar
Man muss angesichts von dutzenden wenn nicht hunderten Archivalia-Einträgen zu Salem schon recht findig suchen, um die Antwort auf die Frage zu finden.

Zur Geschichte Salems siehe ausführlich
http://archiv.twoday.net/stories/2892308/

Zu den Salemer Archivalien, die als Bestandteil der Standesherrschaft galten und daher als Privateigentum des Fideikommisses bzw. des jeweiligen Fideikommissinhabers:
http://archiv.twoday.net/stories/2837017/
http://archiv.twoday.net/stories/2890191/ 
Ladislaus antwortete am 19. Dez, 09:53:
Herzlichen Dank. 

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