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" .... Die päpstliche Filmsammlung besteht seit 1959 und umfasst nicht nur historische oder dokumentarische Filme über Päpste und Kirchenarbeit – ganz im Gegenteil: Werke des homosexuellen italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini sind vertreten, obwohl die katholische Kirche seine filmische Darstellung biblischer Gestalten heftig kritisierte.
Auch „Die Hölle“ klingt eher teuflisch – in dem Film von 1911 über Dantes Inferno wurden zum ersten Mal Spezialeffekt für Horrorvisionen verwendet.
Ein besonderes Highlight ist ein Archivfilm aus dem Jahr 1896. Damals ließ sich Papst Leo XIII. in den vatikanischen Gärten filmen. Danach segnete er die Kamera, wird erzählt.
Der Vatikan bleibt filmisch auf dem Laufenden: Seit Ende der 90er-Jahre findet in der Kapelle jährlich ein kleines internationales Festival des religiösen Films statt. "

Quelle:
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/kino/2008/06/09/papst-kino/wo-der-papst-ins-kino-geht,geo=4783230.html
s. a. http://www.netzeitung.de/kultur/1046317.html
 

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