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"Für die meisten sind es nur Kritzeleien, die während langer Telefonate auf Schmierzetteln entstehen. Zufällig, ohne Sinn oder Intention. Meist für den Papierkorb. Für Martin Haake sind diese "Telephone Doodles", wie sie im Englischen heißen, Kunst. Unter dem Titel "The Return of the Doodle" zeigt die Galerie Johanssen Arbeiten, in denen der Künstler das Zufällige der Entstehung zum künstlerischen Prinzip erhebt.
Herausgekommen sind Werke voller Anspielung auf die Popkultur, die Boulevardpresse und TV-Soaps. Über Telefonkritzeleien sagt der 44-Jährige: "Das Misslungene an ihnen birgt wie alles Unvollkommene... großes Potenzial in sich, das ich für meine Collagen nutze." Haake, der als freier Illustrator in Berlin lebt, schöpft für seine Arbeiten aus seinem riesigen Archiv. Von der Zeitungsnotiz bis zu 50er-Jahre-Zeitschriften sammelt er, was ihm in die Finger gerät."

Quelle:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/top-bmlive/article650925/Die_Kunst_der_Kritzeleien.html

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