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Laut:
http://www.reformiert.de/tmp/neuBerichtJAL.pdf
im Jahr 2004.

Zum Thema siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/5336240/
http://www.sueddeutsche.de/158384/835/2652735/Erasmus-wird-weggesperrt.html

Interessant auch: Die JALB nimmt ostdeutschen Bibliotheken die Bücher weg:

In den Jahren nach 2003 habe er mit Hilfe des „L & S-Stiftung” Archive und Bücher von drei Adelsfamilien aus dem Osten Deutschlands gekauft. „Ich war der Ansicht, dass diese Werke für die Johannes-a-Lasco-Bibliothek von großer Bedeutung sind”, so Schulz.

Diese Werke unterliegen laut Schulz besonderen Regelungen, die im Einigungsvertrag der beiden deutschen Staaten festgelegt wurden. Der entscheidende Punkt: Obwohl in den Jahren nach 2003 gekauft, müssen die alten Besitzer das Material erst 2014 abgeben.


http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_artikel.php?id=1781653

Die alten Besitzer, das sind nicht etwa die Adelsfamilien, sondern nach dem EALG die Bibliotheken und Kulturinstitutionen, die diese Bücher bisher betreut haben.

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