BCK meinte am 18. Mai, 00:06:
Übrigens ist es auch hier so, dass der erste Eindruck vom Inhaltsverzeichnis ("only a few pages were left out") täuscht. Als Bibliothekarin sollte man das wissen, insbesondere wenn Informationskompetenz vermitteln will. Nach Anblättern von etwa 50-60 Seiten (ca. 20%), egal wo man anfängt oder was man auswählt, ist das Anzeigelimit erreicht, wie üblich beim GoogleBooks-Verlagsprogramm. Man kann das Buch in GoogleBooks also nicht einfach von vorn bis hinten am Bildschirm durchblättern. Es reicht aber allemal, um sich einen Eindruck zu verschaffen, ob das Buch die Lektüre wohl lohnt oder nicht.
Steffi_S (Gast) antwortete am 18. Mai, 21:53:
also ich kann bis zum Ende des Buches durchblättern. (Kann das an der Campus-Lizenz liegen?) Beim Scannen am Samstag kam es mir so vor, als wären es insges. viell. 20 S. Jetzt stelle ich fest, dass es doch etwas über 50 S. sind -für meine Geschmack könnten es bei einem Werk von 250 S. ruhig mehr ausgelassene Seiten sein. "Es reicht aber allemal, um sich einen Eindruck zu verschaffen, ob das Buch die Lektüre wohl lohnt oder nicht."
Es reicht auch, um sich das Buch garnicht mehr zu kaufen. - Aber das ist Sache des Verlages.