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"Die neue Intendantin der Bayreuther Festspiele, Katharina Wagner, hat einen offensiven Umgang mit der Geschichte ihrer Familie angekündigt. Ein unabhängiges Institut sei mit der Aufklärung beauftragt, sagte die Urenkelin Richard Wagners am Dienstag in Berlin. Sie hoffe, dass bis zum Jahr 2013 "Zwischenergebnisse" vorlägen. Zwar ist dem Umgang der Bayreuther Festspiele und ihrer leitenden Gestalten, der Familie Wagner, mit dem Nationalsozialismus, der Richard Wagners Musik verehrte, längst eine umfangreiche historische Forschung gewidmet. Doch beteiligten sich Familie und Festspiele an der wissenschaftlichen Erschließung ihrer Geschichte bislang eher zögerlich. Katharina Wagner erklärte nun, sie werde alle notwendigen Unterlagen zur Verfügung stellen."
Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/s5D38X/2931592/Geoeffnete-Archive.html
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Auf Archivalia bereits dazu:
http://archiv.twoday.net/stories/5135232/

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