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Wolf Thomas meinte am 13. Jul, 20:15:
Tobias Kolb bespricht in der Nordwestzeitung: " ..... „Adieu Bonn“, denkt sich Georg Korff, Ministerberater, als Deutschland 1990 Fußball-Weltmeister in Italien wird und er die Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit organisieren soll. Zum einen muss er Abschied von Bonn – seinem „Zentrum der Macht“ nehmen (da er über seine Affäre mit einer Stasi-Spionin stolpert) –, zum anderen geht mit der Wiedervereinigung die Bonner Republik zu Ende.
Auch Leo Münks, Verfassungsschützer und mit Korff in den 1960er Jahren in linken Berliner Studentenkreisen aktiv, hat Probleme, den Übergang in die Berliner Republik zu verarbeiten. Sein Freund Carl Schelling, ein linksintellektueller Archivar, möchte das Niederwalddenkmal – die Germania-Statue – in die Luft sprengen. Gemeinsam nehmen sich Münks und Korff des Archivars an . . .
„Das Beste, was wir hatten“ ist in diesem Sinne ein literarisches Archiv der Bonner Republik – genau recherchiert und einfühlsam aufgearbeitet."
Quelle:
http://www.nwzonline.de/index_aktuelles_kultur_nachrichten_artikel.php?id=2053221 

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