Günter Ofner (Gast) meinte am 2009/11/28 13:53:
Mitarbeiter haben kostenlosen Zugang
Die Behauptung von Ladislaus ist falsch.Alle rund 100 Mitarbeiter am Projekt haben kostenlosen Zugang zur Gesamtdatenbank - sie haben sie ja auch erarbeitet.
Und alle Vereinsmitglieder von FAMILIA AUSTRIA haben ebenfalls kostenlosen Zugang, sie ermöglichen ja mit ihren Beiträgen, daß es diese Datenbank gibt und daß sie im Netz abrufbar ist.
Das ist eine faire Regelung, denn sonst müßten die Mitarbeiter zusätzlich zur Arbeit auch noch alle Kosten tragen.
Nur nehmen geht eben nicht!
Wer mitarbeiten will ist willkommen.
Mit freundlichen Grüßen aus Wien
Günter Ofner
FAMILIA AUSTRIA
www.familia-austria.at
KlausGraf antwortete am 2009/11/28 17:12:
Open Access ist das Gebot der Stunde
GenWiki und andere kostenlosen genealogischen Angebote zeigen, dass man sehr wohl Angebote realisieren kann, die für die Endnutzer nichts kosten. Von der Wikipedia ganz zu schweigen, die ja bekanntlich nicht nur diejenigen gratis benutzen dürfen, die mitarbeiten. Die Wiener pro domo Stimmen weise ich zurück.
Frank (Gast) antwortete am 2009/11/28 18:42:
NEIN
Mitwirken, mitarbeiten ist das Gebot der Stunde! Nicht nur abgreifen und nutzen, sondern entsprechende Angebote mit entwickeln. Insofern kann ich den Verein nicht nur verstehen, sondern halte das Vorgehen für nachvollziehbar. In einer Gesellschaft die nur noch den Mitnahmegedanken kennt, aber Mitwirkung, Beteiligung faktisch negiert, sollte gezeigt werden, dass Ergebnisse nur gegen Leistung zu haben sind! Nicht nur, dass das Vorgehen vom Vereinsrecht vollständig gedeckt ist, nein es ist auch ein eindeutiger Aufruf an die Community nicht nur nach vollem und kostenfreien Zugang zu rufen, sondern am Angebot entsprechender Inhalte aktiv mitzuwirken. Genau das fehlt in der Informationscommunity!