KlausGraf meinte am 2009/10/12 12:57:
Web 2.0 ohne die Betroffenen
Es ist sowohl in der Archiv- als auch in der Geschichtszunft guter Brauch, diejenigen, die Web 2.0 real repräsentieren, zu solchen Veranstaltungen erst gar nicht eigens einzuladen.
Wolf Thomas antwortete am 2009/10/12 13:38:
Noch ein Haber-Zitat:
" .... Am Samstag ging Richard Heigl aus Regensburg auf die Möglichkeiten von Wikis und Blogs als neue wissenschaftliche Arbeitsinstrumente ein. Am Beispiel seines Weblogs kritische-geschichte.de erläuterte er die Funktionsweise eines Weblogs und ging auf Chancen und Risiken eines solchen Tools ein. Leider blieben seine Ausführungen etwas an der Oberfläche und gingen auf die Anforderungen und Bedürfnisse wissenschaftlicher Arbeitsweisen kaum ein. ...."Link: http://weblog.histnet.ch/archives/3212
Anm. 1: Vielleicht deckte Heigl nicht das wissenschaftliche Arbeiten ab, aber wie steht es mit dem geschichtsdidaktischen bzw. -vermittelnden? Gerade dort bietet Web 2.0 ungeahnte, neu und zu nutzende Möglichkeiten.
Anm. 2: Heigls Präsentation ist angefragt.