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Ladislaus meinte am 2010/03/18 15:28:
Und wieder eine DFG-geförderte Datenbank, die auf einer Insellösung basiert und keinerlei Verbindung zur Außenwelt hat. So etwas kann man auch in ein Taschenbüchlein drucken, mit "online" im heutigen Sinne hat das wenig zu tun. Wo sind die Angaben zu den Briefpartnern, mit Links zu Biografien, PND, Wikipedia? Wo ist die Anmerkungsfunktion für beliebige Nutzer? Erst durch solche Features wird so eine Datenbank zum work in progress und zur Plattform von Forschern und Sammlern. Man vergleiche z. B. die erheblich besser gelöste Online-Umsetzung der Matrikelbücher der Akademie der Künste in München http://matrikel.adbk.de/

Das Siglenverzeichnis als PDF (anstelle von automatischer Auflösung der Siglen in jedem Datensatz) ist da nur noch eine, allerdings ziemlich lächerliche, Randnotiz.

Der absolute Hammer ist aber, dass nicht einmal die von der gleichen Institution gescannten und unter http://www.brahms-institut.de/web/bihl_digital/briefe_vb.html ins Web gestellten Brahms-Briefe in der Datenbank verlinkt sind. 

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