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http://archiv.onb.ac.at:1801/webclient/DeliveryManager?pid=2759142

Der Eintrag im Handschriftencensus
http://www.handschriftencensus.de/4213
datiert vom November 2011, der Codex ist also schon seit einiger Zeit online, ohne dass mir dies bekannt war. Es ist, wie ein Blick auf
http://www.handschriftencensus.de/abbildungen#W
zeigt, keineswegs die einzige mittelalterliche Handschrift der Bibliothek, die digitalisiert zur Verfügung steht. Während der Handschriftencensus gern unter seinen extrem willkürlich ausgesuchten "Neuigkeiten"meldet, wenn in Straßburg ein Sack Reis umfällt, hat man hier keine Notwendigkeit gesehen, auf diese wichtigen Digitalisate aufmerksam zu machen.

Cod. 162, 271, 358, 482, 510, 806, 1815 usw.

Selbstverständlich sucht man auf der Website der ÖNB vergeblich nach einer solchen Meldung.

Und es ist auch unklar, wie der Handschriftencensus herausgefunden hat, welche Handschriften digitalisiert sind, da der Primo-Katalog nichts hergibt (obwohl er das sollte). Im HANNA-Katalog finde ich obige Handschriften nicht.

Nachtrag: Suche im HANNA-Katalog mit Volldigitalisat hilft weiter.

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