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Zu http://archiv.twoday.net/stories/714914551/

In den Kommentaren zu

http://blog.kirchenbuchportal.de/blog/

wird behauptet, dass es keine Alternativen zu einem kostenpflichtigen Portal geben würde. Das ist aus meiner Sicht gelogen.

Selbst wenn man die Auffassung teilt, dass es keine Fördergelder für ein Open-Access-Angebot geben würde, bleibt zu beachten:

- Gemeinsam mit den genealogischen Verbänden könnte ein kostenfreies Angebot realisiert werden.

- Gemeinsam mit den Mormonen könnte ein kostenloses Angebot realisiert werden.

Aber das will man aus theologischen = Abgrenzungsgründen nicht. Das beste genealogische Angebot ist kostenlos und benutzerfreundlich: familysearch der Mormonen.

- Crowdfunding hat man nicht ausprobiert.

Gerade im genealogischen Bereich hat Crowdsourcing ausgezeichnet funktioniert, wieso dann nicht auch Crowdfunding?

- Zusammenarbeit mit Wikimedia Deutschland e.V. hat man nicht ausprobiert.

Auch bei einem kostenpflichtigen Angebot gilt:

- gegen die Weiterleitung und Zweitveröffentlichung der Scans ist kein Kraut gewachsen.

- Jedes Wasserzeichen, das Text nicht überdeckt lässt sich entfernen.

Aus Wikimedia Commons
T. Hänsler (Gast) meinte am 2014/09/21 12:57:
Auf Nutzerfreundlichkeit zielt es derzeit zumindest nicht ab
http://ahnenfunde.wordpress.com/2014/09/20/eine-woche-archion-the-good-the-bad-and-the-ugly-2/ 
 

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