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Mit Dankbarkeit ist zu vermelden, dass Robert Kretzschmar seinen wichtigen Beitrag

Die „neue archivische Bewertungsdiskussion“ und ihre Fußnoten. Zur Standortbestimmung einer fast zehnjährigen Kontroverse, in: Archivalische Zeitschrift 82 (1999), S. 7-40

online eingestellt hat unter:

http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/56979/Kretzschmar_Archivalische_Zeitschrift_82.pdf

Seine jüngste Stellungnahme

Robert Kretzschmar: Alles neu zu durchdenken? Archivische Bewertung im digitalen Zeitalter, in: Archivpflege in Westfalen-Lippe 80 (2014), S. 9-15

ist z.B. verfügbar unter

http://f.hypotheses.org/wp-content/blogs.dir/1762/files/2014/04/archivpflege-heft-80-01-2014-fuer-webseite.pdf

Kretzschmar nennt in diesem Beitrag Online-Nachweise, unterlässt jedoch einen solchen bei seiner Studie aus dem Jahr 2013:

Quellensicherung im institutionellen Rahmen. Zur Macht und Ohnmacht der Archive bei der Überlieferungsbildung, in: Wie mächtig sind Archive?, 2013, S. 45-63. Online:

http://hup.sub.uni-hamburg.de/volltexte/2013/133/pdf/HamburgUP_LASH104_HeringSchenk_Archive.pdf

Wer Archivalia liest, weiß, dass das Landesarchiv Schleswig-Holstein mittels Hamburg University Press seine Veröffentlichungen Open Access herausgibt. Der bedeutsame Sammelband "Wie mächtig sind Archive? Perspektiven der Archivwissenschaft" steht also in toto im Netz!

Zur Bewertungsdebatte siehe auch:

http://archiv.twoday.net/stories/714912962/
 

twoday.net AGB

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