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Einen kleinen Pressespiegel findet man beim MPI für Wissenschaftsgeschichte
http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/PRESSE.HTM

Leicht skeptisch berichtet die SZ
http://www.sueddeutsche.de/sz/feuilleton/red-artikel1139/

Auszug: Kaum zu glauben, zehn Jahre nach dem großen Internetboom (und drei Jahre nach dem Crash) haben die Vertreter von Deutscher Forschungsgemeinschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz- und Helmholtz-Gemeinschaft, Wissenschaftsrat und Hochschulrektorenkonferenz das Internet entdeckt. Sie wünschen sich eine Welt, wo dank dem Internet jedermann Zugang zu sämtlichem Wissen besitzt. Ein hehrer Wunsch, der in jüngster Zeit nicht nur von den Medienkonzernen, sondern auch von Teilen der Wissenschaftsgemeinschaft bedroht ist. Noch immer trägt die Veröffentlichung in einem kommerziellen Verlag mehr zum wissenschaftlichen Renommee bei als der simple Upload ins Internet – auch wenn jetzt gefordert wird, die Veröffentlichung in Online-Zeitschriften müsse für die „wissenschaftliche Karriere anerkannt werden“. „Offener Zugang“ zum Wissen bedeutet, dass Autoren die Früchte ihrer Arbeit verschenken müssen, was außerhalb der staatlichen Forschung nicht jedem zusagt.
 

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