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Kriegschronik der Stadt Münster (Angebot des Stadtarchivs)

http://www.muenster.de/stadt/kriegschronik1914/

Ostwestfalen-Lippe („Arbeitskreis ostwestfälisch-lippische Archive“, ein projektbezogener Verbund regionaler Archive vor allem staatlicher, kommunaler und kirchlich-diakonischer Provenienz)

http://www.owl-archive.de/

Das Prinzip Blog wurde nicht verstanden. Verantwortlich ist Dr. Murken - nomen ist wie schon früher omen. Zugangsmöglichkeiten müssen auf einer Hilfeseite erklärt werden:

http://archiveowl.wordpress.com/hilfe/

Der ganz normale bloggemäße Zugang (letzter Beitrag oben, die älteren drunter) oder gar RSS (was um Himmels willen ist das, fragt sich der für Augias.net seit Jahren zuständige Dr. Murken wohl schon seit Jahren)

http://archiveowl.wordpress.com/feed/

wird nicht erklärt. Nun drängt in die Blogosphäre eine denkbar inkompetente Archivierenden-Laienschar, die keinen blassen Schimmer vom Bloggen hat und auch besseres zu tun hat als sich etwa am Siwi-Archiv oder gar Archivalia zu orientieren.

Gott (Gast) meinte am 2014/09/14 18:22:
Na Gott sei dank...
... wieder ein Blog, das nicht an Archivalia heranreicht und Grund zum bashing liefert. Würde Herrn Dr. Klaus Graf doch sonst sehr langweilig. 
Kopfschüttelnd... (Gast) meinte am 2014/09/14 22:32:
wie verblendet muss man sein, wenn man ein mindestens 10 Jahre altes und seitdem unverändertes Blog für den Nabel der Welt hält? Dieses Blog aus Ostwestfalen-Lippe ist ja wohl x-fach mehr auf der Höhe der Zeit als Archivalia, das immer mehr zur Linkschleuder und Giftspritze wird.
Wieso muss man RSS erklären? Und wo ist bei Archivalia die Möglichkeit der Anbindung an die socialmedia? Von der altbackenen Optik ganz zu schweigen... Wer redet da immer von unfähigen alten Männern? 
. (Gast) meinte am 2014/09/15 00:06:
Der Feed ist vernünftig eingebunden, so dass man diesen über den Button im Browser aufrufen kann (Firefox: "Diese Seite abonnieren").

An dieser Stelle muss ich mal darauf hinweisen, dass bei falscher Captcha-Eingabe der geschriebene Kommentartext weg ist - sofern man nicht das Häkchen setzt. ist mir mehrmals passiert.

Das könnte man mal reparieren! 
KlausGraf antwortete am 2014/09/15 00:38:
Ich kann hier gar nix reparieren
Der Feed wird gefunden, das ist alles. Ein expliziter Hinweis wie hier: Fehlanzeige.

Twoday gibt die Features vor, obs einem passt oder nicht. Und wenn manche Kommentare futsch sind ist es ja nicht schad drum. 
A.S. (Gast) antwortete am 2014/09/15 07:25:
Wobei es dann konsequent wäre, twoday in Richtung einer funktionierenden Plattform zu verlassen. 
Gast (Gast) antwortete am 2014/09/15 10:04:
"Ich kann hier garnix..."
... außer rumstänkern und persönliche Anfeindungen loslassen. 
Sören (Gast) meinte am 2014/09/15 18:40:
Hoppla, jetzt machen Sie schon Witze auf Kosten von Namen von Kollegen? Wie armselig. 
ThomasLeyen (Gast) antwortete am 2014/09/16 10:04:
von einem Geschäftsführer
eine Hochschularchivs ohne hauptamtliche Mitarbeiter außer der Leitung, dass sich mit wechselnden studentischen Mitarbeitern über Wasser hält und rein vorsintflutliche Onlineangebote Verfügung stellt, der aber seine Zeit lieber zu permanenten Angriffen auf KollegInnen nutzt, ist scheinbar auch nicht mehr zu erwarten. 
Istvan (Gast) antwortete am 2014/09/16 12:42:
Replik von ThomasLeyen
Replik von ThomasLeyen geht leider an der Sache vorbei. Es geht um KGs Kritikstil, nicht um seinen beruflichen Hintergrund. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, auch wenn es gern als Abwertung missbraucht wird. 
ThomasLeyen (Gast) antwortete am 2014/09/16 13:38:
An der Sache vorbei
ist maximal der Kritikstil von KG insbesondere vor dem Hintergrund, dass er im eigenen Archiv kaum die von ihm permanent geforderten Lösungen ansatzweise anbietet. 
Istvan (Gast) antwortete am 2014/09/16 14:14:
Quatsch
Die Einschränkung ist Quatsch. Die Arbeitsbedingungen hat man nicht zu 100% selbst in der Hand, den eigenen Umgang, zumal im Internet, mit anderen, ob aus der Kollegenschaft oder nicht, schon. 
ThomasLeyen (Gast) antwortete am 2014/09/16 15:52:
Wenn als Geschäftsführer
den naturgemäß bestehenden Gestaltungsspielraum offensichtlich nciht nutzt, ist die falsche Person am falschen Platz!

Nur kritisieren, vor allem grundsätzlich Kostenfreiheit digitaler Angebote verlange, im eigenen Aufgabenbereich nicht ansatzweise Vergleichsbares umzusetzen zeugt vor allem von einem: die falsche Person am falschen Platz oder anders gesagt, die Arbeitszeit sollte vielleicht einmal für solche Angebote nutzen, anstatt permanenter Pseudokritik an KollegInnen. 
Istvan (Gast) antwortete am 2014/09/16 16:11:
Impressum
Archivalia ist Privatvergnügen, soviel Differenzierung muss schon sein. Kritik am Univ-Archiv der TH Aachen sollten Sie gern an das Archiv richten. Aber was solls, ich bin nicht KG. Mich nerven nur die Platitüden, mit denen auf Platidüten geantwortet wird. 
ThomasLeyen (Gast) antwortete am 2014/09/16 21:14:
Privatvernügen
nun ja das periodische Lesen der Postingzeiten des Admins und vor allem die Menge der Beiträge soll ja bisweilen bilden und entsprechende Schlüsse ermöglichen es sei denn man ignoriert dies. Istvan hat sich offensichtlich für Letzeres entschieden. 
Istvan (Gast) antwortete am 2014/09/17 08:44:
Das lässt tief blicken,
wenn Nutzer an Blockwartmentalitäten erinnernde Argumentationen benötigen, um KG an den Karren zu fahren. Reicht nicht einfach eine inhaltliche Kritik? 
ThomasLeyen (Gast) antwortete am 2014/09/17 10:20:
Mit der Blockwartmentalitäten
bewege ich mich perfekt auf Linie des Admins und damit auf Archivalia-Linie. 
Istvan (Gast) antwortete am 2014/09/17 10:57:
Na dann weiter viel Spaß dabei
Dann hat KG ja doch noch einen Fan gefunden. 
 

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