<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://archiv.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://archiv.twoday.net/">
    <title>Archivalia : Rubrik:Architekturarchive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-02T11:29:44Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6071859/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6035038/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6023707/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5858333/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5819125/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5819085/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5806976/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5801456/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5774704/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5761857/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5737640/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5737626/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5716756/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5652738/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5649637/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg">
    <title>Archivalia</title>
    <url>http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg</url>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6071859/">
    <title>Hamburgisches Architekturarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6071859/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.architekturarchiv-web.de/bilder/wir.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Oben sehen Sie das komplette Stammpersonal des Hamburgischen Architekturarchivs. Rechts steht der Leiter Norbert Baues, daneben Karl Heinz Hoffmann. Von Fall zu Fall arbeiten noch weitere Personen im Archiv, die Werkverträge erhalten haben. Hinzu kamen in den letzten Jahren immer wieder Personen, die das Archiv längere Zeit für Dissertationen nutzten und sich trotz der Platznot einen Arbeitsplatz bei uns einrichteten. Foto: Hedwig Heggemann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Hamburgische Architekturarchiv sammelt Unterlagen Hamburger Architekten und Stadtplaner. Wenn von  &quot;Architekten&quot; die Rede ist, denken viele nur an Hochbauarchitekten, wir verstehen darunter: Hochbauarchitekten, Landschaftsarchitekten, Gartenarchitekten und Innenarchitekten. &quot;Hamburger&quot; bedeutet nicht, dass die Personen in der Hansestadt geboren wurden, sondern nur, dass sie eine zeitlang in Hamburg gewirkt haben. Und es bedeutet schon gar nicht, dass wir nur Unterlagen zu Hamburger Bauten sammeln.&lt;br /&gt;
In der Praxis hat es sich ergeben, dass uns nicht nur wirkliche Personen sondern auch juristische Personen, Einrichtungen und Ämter interessante Unterlagen zur Verfügung stellen. Besonders umfangreich sind die Bestände der  Wohnungsbau - Gesellschaften SAGA und Neue Heimat. Klein und fein ist die Sammlung Bülau-Wettbewerbe der Patriotischen Gesellschaft. Völlig aus dem Rahmen fällt die Bibliothek von Christian Borngräber, eines Berliner Autoren, der sich gleichermaßen der Architektur und dem Design widmete.&lt;br /&gt;
Eigentlicher Kern des Archivs sind die Nachlässe und Bestände von Hochbau-Architekten. Vorwiegend handelt es sich um Pläne, manchmal sind auch Akten und Fotos dabei. Besonders stark vertreten sind Architekten, die den Wiederaufbau Hamburgs mit geprägt haben: Werner Kallmorgen, Godber Nissen, Georg Wellhausen, Sprotte + Neve, Gustav Burmester, Heinz Graaf....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit ist die Spannweite der Sammlungen natürlich nicht erschöpft. Architektur der 20er und 30er Jahre findet man z.B. in den kleinen Beständen Bensel &amp; Kamps und Gebrüder Gerson. Die &quot;Hamburger Schule&quot; ist mit Bernhard Winking sowie Kleffel &amp; Köhnholdt vertreten. Fast in die Gegenwart reichen die Wettbewerbsarbeiten von AZ und die Arbeiten für die Bülau-Wettbewerbe. &lt;br /&gt;
Als ein besonderer Schwerpunkt unserer Sammlungen kristallisierte sich in den letzten Jahren die Landschafts- und Gartenarchitektur heraus. Zunächst erhielt das Archiv Nachlässe der Gartenarchitekten Gustav Lüttge und Karl Plomin, danach folgten zahlreiche Unterlagen von Landschaftsarchitekten, die Arbeiten aus den letzten vier Jahrzehnten dokumentieren.&lt;br /&gt;
Gärten von Gustav Lüttge sind auch auf Fotos zweier Architekturfotografen zu sehen: Otto Rheinländer und Georg Baur. Das Architekturarchiv hat die Bestände dieser Fotografen größtenteils übernommen. Abgesehen von der Gartenarchitektur enthalten diese Archive viele Aufnahmen von Bauten aus den 50er und 60er Jahren. Besonders häufig vertreten sind die Architekten Gerhard Langmaack und Hopp + Jäger&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.architekturarchiv-web.de/index.htm&quot;&gt;http://www.architekturarchiv-web.de/index.htm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6035038/">
    <title>Ein BaukunstArchiv für NRW</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6035038/</link>
    <description>&lt;i&gt;Die Ingenieurkammer Bau NRW wird gemeinsam mit der Architektenkammer NW und der Stiftung Deutscher Architekten Gründungsgesellschafter des geplanten BaukunstArchivs NRW in Essen. Das beschloss die Vertreterversammlung in ihrer jüngsten Sitzung.&lt;br /&gt;
Der IK Bau NRW geht es bei diesem Projekt darum, das die Ideen und die Kreativität der Ingenieurkunst erhalten bleibt, sagte Kammerpräsident Heinrich Bökamp. Das ist nicht nur für unsere Arbeit wichtig, weil auf diese Weise der Zugriff auf bereits geleistete Arbeit erleichtert wird. Sondern eine angemessene Präsentation wird auch inspirierend für kommende Ingenieurgenerationen sein.&lt;br /&gt;
Mit dieser Argumentation steht die Ingenieurkammer nicht allein. Bei Architekten- und Ingenieurorganisationen wird derzeit die Gefahr gesehen, dass wichtige Nachlässe einer Generation von Ingenieuren und Planern, die das Baugeschehen in der Nachkriegszeit in NRW maßgeblich geprägt haben, verloren geht. Um dies zu verhindern, haben verschiedene Architektur- und Ingenieurorganisationen ein Konzept entwickelt, wie die Archivierung von Architektur- und Ingenieurbaukunst in einem Baukunstarchiv NRW organisiert werden kann.&lt;br /&gt;
Das neue BaukunstArchiv NRW soll in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutscher Architekten, der Architektenkammer NW, der Ingenieurkammer Bau NRW, dem Archiv für Architektur- und Ingenieurbaukunst der TU Dortmund, den beiden Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe, dem Architekturforum Rheinland sowie dem Museum für Architektur- und Ingenieurbaukunst NRW in Räumlichkeiten auf dem Gelände der Zeche Zollverein in Essen entstehen. NRW-Bauminister Lutz Lienenkämper hat dabei eine Förderzusage erneuert, die sein Amtsvorgänger Oliver Wittke zuvor bereits gemacht hatte.&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat die Vertreterversammlung beschlossen, in den Gründungsprozess mit einzusteigen. Die IK-Bau NRW ist damit Gründungsgesellschafter und Partner gemeinsam mit der Architektenkammer NRW und der Stiftung Deutscher Architekten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.presse-service.de/data.cfm/static/746378.html&quot;&gt;Pressemitteilung der Ingenieurkammer NRW&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6023707/">
    <title>Europas Architektur-Archive werden geöffnet und verknüpft</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6023707/</link>
    <description>&quot;Das europäische Forschungsprojekt MACE verknüpft die großen Architektur-Archive Europas und macht sie erstmalig Architektur- und Design-Communities über ein zentrales Portal zugänglich. Inhalte, die vorher nur lokalen Nutzergruppen bekannt waren, werden so weltweit zugänglich. Eine mehrsprachige Suchfunktion erleichtert zudem die grenzübergreifende Nutzung der Archivinhalte. MACE wird damit vor allem zur Verbesserung von Ausbildung und Lehre in der Architektur auf europäischer Ebene beitragen.&lt;br /&gt;
Weitere Informationen finden Sie hier:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mace-project.eu&quot;&gt;http://www.mace-project.eu&lt;/a&gt; &quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.akbw.de/architektur/architektur-archiv/artikel_4965.htm&quot;&gt;Architektenkammer Baden-Württemberg&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T19:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5858333/">
    <title>Archiv des Münchener Architekturmuseums als digitale Datenbank</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5858333/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Zur Architekturfakultät der Polytechnischen Schule und späteren Technischen Hochschule München gehörte seit 1868 eine Sammlung mit Zeichnungen, Modellen und Fotografien. Diese Vorbildsammlung diente dem Unterricht der Studenten, der vom Kopieren historischer Bauwerke geprägt war. Als sich mit dem Aufkommen der modernen Architektur das Gewicht von einer stilistisch&lt;br /&gt;
orientierten Ausbildung zu Konstruktion und funktionaler Gestaltung verschob, entwickelte sich aus der Lehrsammlung allmählich das heutige Archiv, - eine Forschungsstätte für Architekten, Historiker und Denkmalpfleger. In den 70er Jahren wurde die wissenschaftliche Spezialsammlung kontinuierlich&lt;br /&gt;
und systematisch in ein Archiv mit Museumsfunktionen umgewandelt und einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seit 2002 zeigt das Architekturmuseum der TU München in seinen Räumen in der Pinakothek der Moderne ein breit gefächertes Programm wechselnder Ausstellungen zu historischen Themen und aktuellen Positionen.&lt;br /&gt;
Der enorme Bestand des Archivs ist das historische &quot;Gedächtnis&quot; der Fakultät für Architektur mit Dokumenten vom 16. Jahrhundert bis heute. Die Bestände wachsen durch die Übernahme von Nachlässen bedeutender Architekten kontinuierlich weiter an. Heute umfasst das größte Spezial- und Forschungsarchiv für Architektur in Deutschland circa 500.000 Zeichnungen und Pläne von annähernd 700 Architekten, über 100.000 Originalphotographien sowie eine Vielzahl an Modellen und Archivalien. Der Schwerpunkt der Sammlung liegt auf der deutschen Architektur vom 19. bis 21. Jahrhundert. Die Spannweite an Arbeiten namhafter Architekten reicht von Balthasar Neumann bis zu Le Corbusier und von Leo von Klenze bis Peter Zumthor.....&lt;br /&gt;
Das Architekturmuseum und die Universitätsbibliothek der TUM startet mit der Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ab Juni 2009 die Digitalisierung der Plansammlung des Archivs. Das DFG-Projekt zielt darauf ab, die wertvollsten Plan-Bestände des Architekturmuseums zu sichern, ihre Verwaltung zu erleichtern und sie durch eine hochauflösende Digitalisierung,&lt;br /&gt;
Erschließung und Online-Präsentation für Forschung, Lehre und Öffentlichkeit optimal zugänglich zu machen. In der zweijährigen Projektlaufzeit sollen 40.000 Pläne mit einem CRUSE-Scanner digitalisiert werden, der Flächen bis zu einer Größe von 1,20m x 1,80m einlesen kann.&lt;br /&gt;
Als Präsentations- und Rechercheplattform wird mediaTUM eingesetzt, der von der Universitätsbibliothek entwickelte und betreute Medienserver der TUM. In mediaTUM ist das vollständige Inventar der Plansammlung recherchierbar, die erstellten Digitalisate werden kontinuierlich eingebunden.&lt;br /&gt;
Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit der Firma MikroUnivers GmbH realisiert, die auch das DFGProjekt Digiplan am Architekturmuseum der TU Berlin betreut hat. ...&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://muenchen.bayern-online.de/magazin/kultur/ausstellungen/artikelansicht/archtitekturmuseum-muenchen-digitalisiert/&quot;&gt;Bayern online&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link zur Datenbank: &lt;a href=&quot;http://mediatum2.ub.tum.de/node?id=647610&quot;&gt;http://mediatum2.ub.tum.de/node?id=647610&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5774704/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5774704/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-03T16:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5819125/">
    <title>Deutsches Naturstein-Archiv an der Staatlichen Fachschule für Steinbearbeitung am...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5819125/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.baulinks.de/webplugin/2009/i/1162-dnsa3.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Deutsche Naturstein-Archiv (DNSA) dient der Forschung und Lehre, der Dokumentation und Information über Naturwerkstein. Im einzelnen stellt es sich folgende Aufgaben:&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Gedanke, mit einer Sammlung wichtiger internationaler Werksteine den Schülern der Staatlichen Fachschule für Steinbearbeitung Anschauungs- und Lehrmaterial bereitzustellen, wird natürlich auch heute noch verfolgt. Das Naturstein-Archiv ist fest im Lehrfach Gesteinskunde im Rahmen der Ausbildung zum staatlich geprüften Steintechniker integriert. Hier wird auch der angehende Steinmetz, Natursteinschleifer und Steinbildhauer in die Materialkunde eingeführt; gleichzeitig frischen die Teilnehmer von Kurz- und Langzeit-Seminaren ihr Fachwissen auf.&lt;br /&gt;
Das DNSA archiviert alle im deutschsprachigen Raum je für Architektur und Skulptur verwendeten Natursteine, darüber hinaus auch die in der übrigen Welt geförderten und international angebotenen Sorten von Naturwerkstein. Alle Steinmuster liegen in einem angemessen großen, einheitlichen Format von 24 x 15 x 2 cm vor.&lt;br /&gt;
Wir sammeln zudem alle erreichbaren Daten über diese Gesteine: geologische, petrographische, geographische, technologische, kulturelle und kommerzielle unter Einsatz der EDV.&lt;br /&gt;
Wir beraten Bauherren, Architekten, Behörden und Verarbeitungsbetriebe über die Gesteinsauswahl. Für Zwecke der Kunstgeschichte und Steinrestaurierung identifizieren wir Proben historischer Baugesteine und empfehlen im Bedarfsfall entsprechende Ersatzmaterialien.&lt;br /&gt;
Wir bestimmen neu importierte Sorten, besonders wenn sie mit naiven oder irreführenden Handelsnamen auf den Markt kommen, hinsichtlich ihrer exakten petrographischen Zuordnung, klären über Zusammensetzung, technische Eigenschaften, Eignung und auch Risiken auf. Ebenso sind wir in der Lage, die Marktchancen eines neu erschlossenen Gesteins zu beurteilen.&lt;br /&gt;
In Streitfällen und bei Prozessen vermag das DNSA neutral zu entscheiden, wieweit Lieferungen richtig erfolgt oder Bauvorhaben materialgerecht ausgeführt sind.&lt;br /&gt;
Das DNSA veranstaltet gesteinskundliche Seminare mit unterschiedlicher Zielrichtung (Grundkenntnisse, Auffrischung, Spezialgebiete) für unterschiedliche Zielgruppen (Planung, Verarbeitung, Anwendung, Handel) mit unterschiedlicher Dauer - auch solche für die Belegschaft einer einzelnen Firma. &lt;br /&gt;
Mit Berufsverbänden, anderen Ausbildungsstätten, Museen, geowissenschaftlichen Instituten in- und ausländischer Universitäten pflegen wir ebenso Kontakt wie mit Fachbetrieben in Deutschland und der ganzen Welt. &lt;br /&gt;
Mit einem Bestand von derzeit weit über 5000 Steinmustern einheitlichen Formats gilt das Deutsche Naturstein-Archiv als größte Sammlung dieser Art in der Welt. Allein aus Deutschland sind 1300 verschiedene Gesteine ausgestellt, von Österreich etwa 230, von Italien 530 sowie von den wichtigen europäischen und überseeischen Staaten jeweils 100 oder mehr. Zur Zeit findet man Musterplatten aus knapp über 100 Staaten.&lt;br /&gt;
In 80 innenbeleuchteten Vitrinen ist außerdem eine systematisch aufgebaute, petrographische Lehrsammlung mit 4000 vorwiegend anpolierten Handstücken vom Format 9 x 12 cm ausgestellt. Eine weitere Studiensammlung enthält abermals so viele Stücke. Neben einer kleinen paläontologischen Sammlung zeigt die mineralogische Abteilung 1500 Stufen aus aller Welt. Von besonderem Wert für die Natursteinforschung ist eine Sammlung von 1000 Gesteins-Dünnschliffen für die Polarisationsmikroskopie. &lt;br /&gt;
Umfangreiche Bestände der Fachliteratur einschließlich geologischer Karten stehen dem Interessierten zum Studium ebenso zur Verfügung wie Präparate-Sets für mikroskopische Untersuchungen und Materialprüfungen. &lt;br /&gt;
Die Exponate des Deutschen Naturstein-Archivs dienten vielen Fachbüchern und anderen Publikationen als Vorlage für Abbildungen und Gesteinsbeschreibungen. Nirgendwo können Auflistung und systematische Zuordnung von Werkgesteinen und ihrer Nomenklatur so komplett vollzogen werden wie hier.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Homepage: &lt;a href=&quot;http://www.efbz.de/DNSA-Start.html&quot;&gt;http://www.efbz.de/DNSA-Start.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T20:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5819085/">
    <title>Ausstellung: &quot;European Prize for Urban Public Space&quot; in Wien</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5819085/</link>
    <description>Vom 16. Juli bis 28. September 2009 zeigt die Ausstellung: &lt;i&gt;&quot;.... Die Preisträger, Finalisten und eine jeweils von der Jury getroffene Auswahl beispielhafter Arbeiten befinden sich im European Archive of Urban Public Space/CCCB und stellen somit eine umfassende Sammlung der besten realisierten Projekte seit dem Jahr 2000 dar. Dieses einzigartige und nach typologischen Kriterien aufgearbeitete Archiv wird in seinem gesamten materiellen Umfang mit rund 400 Projekten in Wien präsentiert. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Mehr dazu &lt;a href=&quot;http://www.azw.at&quot;&gt;http://www.azw.at&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T19:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5806976/">
    <title>&quot;Sint-Lukasarchief&quot; in Brüssel</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5806976/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Das älteste und bedeutendste Architekturarchiv Flanderns hütet die Nachlässe der wichtigsten Architekten Belgiens. Der Wert der Bestände wird mit über 2. OOO OOO Euro veranschlagt.&lt;br /&gt;
Der Präsident des Archivs, Prof. Dr. Guy van Kerckhoven, und der Verwaltungsrat haben beschlossen, einen internationalen wissenschaftlichen Beirat zu gründen, der nicht nur namhafte ausländische Professoren im Fach Architektur, sondern auch erfahrene Professoren im Bereich der Geisteswissenschaften mit ausgewiesener Expertise in Nachlassbetreuung, Archivarbeit oder historischer Forschung zählen wird. &lt;br /&gt;
Ziel des Beirates ist es, die Forschungen des Architektur-Archivs, die Neuerwerbungen und Erschliessungen der Nachlassbestände sowie die Publikationen durch Fachkompetenz beratend zu unterstützen. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news322370&quot;&gt;http://idw-online.de/pages/de/news322370&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sint-lukasarchief.be/&quot;&gt;http://www.sint-lukasarchief.be/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-06T20:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5801456/">
    <title>Bremer b.zb ausgezeichnet</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5801456/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat erstmals den Preis &quot;Stadt bauen. Stadt leben. Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur&quot; ausgelobt. Das b.zb erhielt .... einen Sonderpreis in den Kategorien &quot;Städte besser gestalten - Baukultur&quot; sowie &quot;Engagiert für die Stadt - Zivilgesellschaft und private Initiative&quot;. &lt;br /&gt;
Das b.zb existiert seit fünf Jahren mit festem Standort im Speicher XI, veranstaltet Ausstellungen, Foren und Vorträge, betreibt ein Archiv, gibt diverse Publikationen heraus, unterstützt zahlreiche Initiativen und ist vernetzt mit anderen Institutionen der lokalen und überregionalen Baukultur.....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.lifepr.de/pressemeldungen/hochschule-bremen/boxid-112631.html&quot;&gt;http://www.lifepr.de/pressemeldungen/hochschule-bremen/boxid-112631.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T20:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5774704/">
    <title>Architekturforscher stellen ihr Archiv ins Netz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5774704/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Rund 500.000 Zeichnungen und Pläne von Architekten aus den letzten 500 Jahren bewahrt das Architekturmuseum der TU München auf. Diese Sammlung soll künftig auch im Internet abrufbar sein. In diesem Monat wird mit der Digitalisierung der Werke begonnen. Vertreten sind in dem Archiv so illustre Baumeister wie Balthasar Neumann, Le Corbusier und Peter Zumthor. Was zur Sammlung gehört, kann man schon jetzt unter architekturmuseum.de erfahren. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dradio.de/kulturnachrichten/2009062011/4/&quot;&gt;DLR Kultur Kulturnachrichten 20.06&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-20T15:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5761857/">
    <title>College of Architecture and Planning at the Ball State University</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5761857/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; ..... Under Andys stewardship, the Drawings and Documents Archive grew to house more than 100,000 items, with a focus on drawings and renderings by practitioners throughout Indiana from the late 19th century to the present. Materials in the collection include working drawings, presentation drawings, construction documents, architects letters, business records, photographs, and models from over 40 firms and agencies. Andy retired in 2008, leaving a void in the archives for students and faculty at CAP conducting historical research. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://bsuarchives.blogspot.com/2009/06/college-of-architecture-and-planning.html&quot;&gt;http://bsuarchives.blogspot.com/2009/06/college-of-architecture-and-planning.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-14T16:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5737640/">
    <title>Hybrid Architectural Archives: Creating, Managing and Using Digital Archives,  Netherlands...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5737640/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;For architectural archives, digital files are not just a new kind of datacarrier as was the case with microfilm. Digital materials require much more attention to be handled, described and stored in a consistent, safe and persistent way than paper or film. The awareness that our digital heritage is much more fragile than paper archives slowly starts to pervade the cultural heritage community. While some institutions are already testing e-repository test beds, most organisations are still searching for technical solutions for the new hybrid environment in which paper archives are accompanied by digital files. &lt;br /&gt;
Research and experiences&lt;br /&gt;
The conference will be a continuation of the Gau:di conference held in Paris from 8 to 10 November 2007 Architecture and Digital Archives. Architecture in the Digital Age: a question of memory. The conference is meant for architects, architectural museum staff, staff from cultural heritage institutions, architectural historians and researchers. The main purpose of the meeting is to map the development of research and experiences in creating, consuming and using digital architectural archives. The conference focuses on bringing together experts in the fields of architecture (the creators), architectural archives and museums (the keepers: preservation and access) and researchers (users). &lt;br /&gt;
Hybrid environment&lt;br /&gt;
The specific problems with permanent storage, access and retrieval of digital architectural archives are gradually revealing themselves. What are the consequences for organizations in a hybrid environment and what choices do we have to face? &lt;br /&gt;
With regard to digitising paper archives: should we digitise complete archives or parts of it retrospectively and describe them in the same way as our paper archives? How can we create a useful multi language thesaurus and vocabulary necessary to find the requested information? How should we present digital information and what will be the surplus value for users compared to the original paper drawings. How can users and providers make the most of this new digital content?&lt;br /&gt;
With regard to born digital archival material: how do we address the problem of authenticity when the digital original is the same as the copy on the web? What are the specific inherent qualities of digital designs? How do we preserve the functionalities of an architectural design produced by interactive software once the material is in a repository? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conference themes&lt;br /&gt;
The questions above have been translated into the following themes:&lt;br /&gt;
Acquiring and processing digital archives in repositories &lt;br /&gt;
Producing digital archives in architectural practices &lt;br /&gt;
Architectural archives on the web &lt;br /&gt;
Users: expectations and use &lt;br /&gt;
Multilingual architecture thesauri and vocabularies&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wednesday June 10 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.15	Departure by bus from the NAi to the Open Model Storage&lt;br /&gt;
15.00	Tour Open Model Storage	&lt;br /&gt;
16.15 	Departure by bus from the Open Model Storage to the Town Hall 	&lt;br /&gt;
17.00	Welcome Reception at the Town Hall Rotterdam	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thursday June 11&lt;br /&gt;
Auditorium National Library, The Hague &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.30 	Registration 	&lt;br /&gt;
9.30	Welcome by the Director of the National Library	&lt;br /&gt;
9.45	Introduction by Patricia Alkhoven, conference chair and Head of Collections, NAI	&lt;br /&gt;
10.00	Keynote 1 Yola de Lusenet 	&lt;br /&gt;
10.20	Keynote 2 Marcel Ras The KB E-Depot 	&lt;br /&gt;
10.40 	Coffee and tea 	&lt;br /&gt;
11.15	Session 1 Producing Digital Archives in Architectural Practices 	 	&lt;br /&gt;
Paper 1 David Peycere Producing Digital Archives in Architectural Practices 	 	&lt;br /&gt;
Paper 2 Berthold Scharrer Save the Bubble 	 	&lt;br /&gt;
Paper 3 Gijs Joosen (Oosterhuis Architecten) Architecture = Information 	&lt;br /&gt;
12.30  	Lunch  	&lt;br /&gt;
13.30 	Tour National Library and National Archives 	&lt;br /&gt;
14.15 	Session 2 Acquiring and Processing Digital Archives in Repositories (chaired by David Peycere) 	 	 &lt;br /&gt;
Paper 1 Sophie De Caigny Building a Fedora Repository For Architectural Content 	 	 &lt;br /&gt;
Paper 2 Henk Vanstappen Connecting the Digital With the Physical LAM (Library-Archive-Museum) Approach 	 	 &lt;br /&gt;
Paper 3 Josje Everse cs. Connection Between E-depot And Project Construction Drawings 	&lt;br /&gt;
15.30 	Coffee and tea 	 &lt;br /&gt;
16.00	Session 3 Multilingual Architecture Thesauri and Vocabularies (chaired by Riccardo Domenichini)  	 	&lt;br /&gt;
Paper 1 Andrea Bocco Archiwordnet, a Bilingual Thesaurus 	 	&lt;br /&gt;
Paper 2 Ezio Arlati, Elena Bogani, Andrea Cammarata The PiacenzaLabs Repository, a MACE Application 	 	&lt;br /&gt;
Paper 3 Stefan Boeykens Connecting Digital Architectural Archives With MACE 	&lt;br /&gt;
17.15 	Discussion 	&lt;br /&gt;
19.00	Dinner in restaurant Garoeda, The Hague  	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friday June 12&lt;br /&gt;
Auditorium Netherlands Architecture Institute, Rotterdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.15  	Welcome by Ole Bouman, Director NAi 	&lt;br /&gt;
9.30	Session 4 Users: Expectation And Use 	 	&lt;br /&gt;
Paper 1 Kristine Fallon Defining And Encoding Architectural Information For Digital Archives 	 	&lt;br /&gt;
Paper 2 Eduardo Aguirre Leon, Mauricio Ramírez Molina New Interfaces, New Scenarios 	 	&lt;br /&gt;
Paper 3 Bernd Kulawik Distributed Web-portal For World-wide Contribution Among Architectural Archives And Historians 	&lt;br /&gt;
10.45	Coffee and tea 	&lt;br /&gt;
11.15	Session 5 Three Dimensional Issues (chaired by Patricia Alkhoven)  	 	&lt;br /&gt;
Paper 1 Dennis Derycke, David Lo Buglio Digital Archiving For Inside Elevations By Orthophotography 	 	&lt;br /&gt;
Paper 2 and 3 Jean-Yves Blaise, Iwona Dudek, Livio de Luca 3D As Content And As Metaphor: Spatial Cognition. 	&lt;br /&gt;
12.30	Lunch  	&lt;br /&gt;
13.30	Tour NAi Collection Department 	&lt;br /&gt;
14.30	Session 6 Architecture On The Web (chaired by Henk Vanstappen)  	 	&lt;br /&gt;
Paper 1 Helga Kusolisch Nextroom, European Hub for Contemporary Architecture 	 	&lt;br /&gt;
Paper 2 Emmanuelle Cadet, René Pelfresne Mediation of Heterogeneous Digital Information on Modern Architecture in the Mediterranean (Musomed) 	 	&lt;br /&gt;
Paper 3 Paola Ricco Image ARCHIVE, an Operating Space for Architecture Videos 	&lt;br /&gt;
15.45	Coffee and tea 	&lt;br /&gt;
16.15	Wrap up, discussion and conclusion  	&lt;br /&gt;
17.15	Reception in Foyer NAi &quot;&lt;/i&gt;	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link to conference: &lt;a href=&quot;http://conference.nai.nl/&quot;&gt;http://conference.nai.nl/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-03T16:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5737626/">
    <title>&quot;Papierstau im Archiv&quot; von Stefan Rethfeld</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5737626/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Während über die Vorkriegsstädte unsere Archive nur lückenhaft Auskunft geben, erweist sich das Material zur Architektur nach 1945 als äußert umfangreich. Universitäten, Museen und Architekturzentren sind herausgefordert, die jüngere Architekturgeschichte zu erforschen. Herbei spielen Architektennachlässe eine zentrale Rolle. Um der Dokumentationsflut zu begegnen, werden neue Strukturen der Zusammenarbeit und Vermittlung notwendig sein  mit der Hilfe von Bund, Ländern und Städten. .....&lt;br /&gt;
Die Stadt stellt ein Schichtwerk dar, das mannigfaltige Kenntnisse voraussetzt, will man es als Zusammenhang deuten. Doch zumeist ging mit der Zerstörung im Krieg auch sämtliches Archivgut verloren. Ganze Stadt- und Architekturüberlieferungen sind nicht mehr existent. Die Nachwirkungen reichen bis in die Gegenwart. Die Biografien einzelner Bauten lassen sich daher nur mühsam rekonstruieren. Und von vielen Häusern der Vorkriegszeit ist bis heute kein Autor bekannt. Ebenso ergeht es unzähligen Architekten jener Zeit, denn auch das Wissen um ihr Leben und Werk ist häufig nicht mehr rekonstruierbar. Gerade die Architekten der Gründerzeit sind heute vielfach ohne Stimme, das Wissen um das Neue Bauen ist in den verschiedenen Städten vergleichsweise rar. Selbst zu maßgeblichen Protagonisten einer Stadt fehlt es uns an Material: etwa zu einem Alfred Hensen in Münster, einem Fritz Catta in Kassel oder einem Oskar Pfennig in Stuttgart. .....&lt;br /&gt;
Ganz anders stellt sich die Situation der Architekturgeschichte nach 1945 dar. Erstmals hat unsere Gesellschaft die Chance, wieder in eine Zeit hineinzuwachsen, die auf mehrere vollständig überlieferte Jahrzehnte zurückblicken kann. Denn das Material über die Zeit seit dem Wiederaufbau steht uns (noch) nahezu lückenlos zur Verfügung. Gepaart mit dem Fortschritt der Medien sind Bauten und Architektenbiografien wie nie zuvor in vielfältigen Formaten überliefert, in Plänen und Zeichnungen, in Modellen, Fotografien und Akten. Um dieses Material zu sammeln, aufzuarbeiten, zu dokumentieren, zu erforschen und zu veröffentlichen, wird es wichtig sein, neue Strukturen zu schaffen  eine Aufgabe, die nur mit der Hilfe von Bund, Ländern und Gemeinden zu bewältigen sein wird.&lt;br /&gt;
Im Vorteil sind hier die Hochschulen als traditionelle Orte der Forschung und Sammlung. Gerade die Technischen Hochschulen in München, Berlin und Karlsruhe (SAAI) haben in den letzten Jahren deutlich an Profil gewonnen, ihre Architekturmuseen zählen zu den ältesten und bedeutendsten der Republik. Als ebenso unerlässlich erweisen sich auch die spezielleren Kunstarchive, wie beispielsweise das 1954 von Hans Scharoun gegründete Baukunstarchiv der Akademie der Künste, das 1960 beschlossene Bauhaus-Archiv (beide Berlin) und das Deutsche Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg (1964). Einen wichtigen Schub erfuhr die Architekturarchivwelt sodann in den 1970er Jahren mit der Gründung der Berlinischen Galerie (1975) und des Deutschen Architektur Museums in Frankfurt (1979), gerade auch in den Fragen der Vermittlung. Nicht weniger verdienstvoll sind die Einrichtungen auf Länderebene, häufig initiiert durch die jeweiligen Architektenkammer, die in den 1980er und 1990er Jahren folgten. So entstanden das Hamburgische Architekturarchiv (1984), das Schleswig-Holsteinisches Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst (1992), das Architekturmuseum Schwaben (1995) und das an der TU Dortmund ansässige Archiv für Architektur und Ingenieurbaukunst NRW (A:AI), zuletzt die Initiative Architekturforum Rheinland und 2004 das Bremer Zentrum für Baukultur (b.zb). Einen besonderen Status nimmt hierbei das überregionale Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung in Erkner (IRS) ein, das 1992 im Wesentlichen aus dem Institut für Städtebau und Architektur der Bauakademie der DDR hervorgegangen ist und über eine umfangreiche Sammlung zur Planungs- und Baugeschichte der DDR verfügt. Für einzelne Städte aber im Zweifel wichtiger sind die lokalen Institutionen wie Stadtmuseen und Stadtarchive, Planungsämter, Bibliotheken, Privatarchive von Bürgern, Unternehmern, Instituten, Gesellschaften und Vereinen. Die Archivwelt in Deutschland zeigt sich in den unterschiedlichen Ebenen und Regionen somit unterschiedlich gut gewappnet und ausgestattet, doch wird es gerade darauf ankommen, auf jeder Stufe mit offenen Augen die Architektennachlässe zu sichern, solange sie noch zu greifen sind.Zeche Zollverein: Weltkulturerbe, 2010 Zentrum der Kulturstadt Essen und der gesamten Region Ruhr. Künftiger Ort des NRW-Baukunst-Archivs? &lt;br /&gt;
Klug ist daher die Idee der Stiftung Deutscher Architekten, die in NRW bislang mit der Archivarbeit befassten Einrichtungen, wie die Architektenkammer NRW, die Ingenieurkammer-Bau, die TU Dortmund, das Architekturforum Rheinland, M:AI und die Landschaftsverbände, in dieser Angelegenheit zusammenzuführen und ein zentrales Baukunst Archiv NRW zu gründen. Auch das Land NRW hat bereits für dieses Projekt Unterstützung zugesagt und angeboten, entsprechende Räumlichkeiten auf der Zeche Zollverein kostenlos zur Verfügung zu stellen. Jedoch nur, wenn die Projektpartner den laufenden Betrieb  geschätzte 500.000 Euro jährlich  finanzieren. Wie schnell man sich hier einig werden wird, ist offen, doch soll noch dieses Jahr eine Betreibergesellschaft gegründet werden. Gerade auch für die lokale Ebene, für die einzelnen Städte und Gemeinden in NRW, wäre diese Einrichtung ein wichtiges Signal. Es würde auch den Dialog vor Ort entfachen und so manches Material aus den Regalen, ob von privaten Dachkammern oder aus städtischen Kellern, ans Licht der Öffentlichkeit befördern. Das Modell wäre daher auch geeignet, an anderen Orten die lokale und die regionale Ebene miteinander zu verknüpfen, die professionelle Sicherung auch für jene Städte zu gewährleisten, die sonst damit möglicherweise überfordert wären. Da vielfach Geld fehlt, kann nur Synergie durch Kooperation das Gebot der Stunde sein, um unwiderbringliche Verluste zu verhindern. Will man nicht kommenden Generationen die Architekturgeschichte der Nachkriegszeit ähnlich lückenhaft wie die der Vorkriegszeit überlassen, darf die Frage nach dem Umgang mit den Architektennachlässen nicht weiter aufgeschoben werden, denn Architektennachlässe zählen zum Gedächtnis einer jeden Stadt.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Rethfeld ist Architekt, Journalist, Co-Autor des Architekturführers Münster und arbeitet derzeit als Stipendiat der Stiftung Deutscher Architekten an einer Dissertation zum Werk des Architekten Harald Deilmann (1920-2008). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Text:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://german.magazin-world-architects.com/de_09_23_onlinemagazin_archiv_de.html&quot;&gt;http://german.magazin-world-architects.com/de_09_23_onlinemagazin_archiv_de.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-03T16:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5716756/">
    <title>Ruth-Berghaus-Archiv erhält Vorlass Hans Dieter Schaal, Architekt und Bühnenbildner</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5716756/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Schaal hat keine sonderlich emotionale Bindung zu seinen Arbeiten. So hat es ihn verdutzt, als eine Journalistin der Badischen Zeitung jüngst anrief, um ihm mitzuteilen, es gebe eine Bürgerinitiative zur Rettung des Betzenhauser Tors, welches Schaal 1986 für die Landesgartenschau entworfen hatte. &quot;Das sieht sicher furchtbar aus&quot;, vermutet der Architekt. Das habe er ihr gesagt und angefügt, dass man es seinetwegen ruhig abreißen könnte.&lt;br /&gt;
Da ist es wenig verwunderlich, dass zahlreiche Modelle von Opernbühnenbildern, die Schaal für Staatsopern und -theater in Deutschland, Frankreich, Amsterdam, der Schweiz und anderen Ländern entworfen hat, sich kreuz und quer auf dem Dachboden stapeln.&lt;br /&gt;
Ein Großteil davon übergibt der Architekt nach und nach dem Berliner Ruth-Berghaus-Archiv [Akademie der Künste]. Mit der gleichnamigen Regisseurin hat Schaal zusammengearbeitet. &quot;Das ist sehr ehrenvoll, nur die Arbeitet der bedeutendsten Leute sind dort&quot;, sagt Schaal. Was die Bühnenbilder betrifft, sieht Schaal sich als Grenzgänger. &quot;Ein Bühnenbild ist ein Auftragswerk und ein reiner Künstler lehnt so etwas ab.&quot; Er sucht nach Anknüpfungspunkten. Auftragswerk und die Kunst sollen sich gegenseitig beeinflussen. Dass seine französischen Kollegen Dekorateur genannt werden, missfällt ihm. &quot;Bei uns ist das eine anerkannte Disziplin.&quot;&lt;br /&gt;
Und in dieser hat Schaal einen Namen. Das geht so weit, dass ein Berliner Ingenieur seinem Professor im vergangenen Jahr eine Doktorarbeit über ihn vorlegte. Der Titel lautet &quot;Architekturen als Spiegel der Seele&quot;.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.szon.de/lokales/biberach/region/200905231658.html&quot;&gt;http://www.szon.de/lokales/biberach/region/200905231658.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia zu Hans Dieter Schaal: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dieter_Schaal&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Dieter_Schaal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wikipedia zu Ruth Berghaus: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Berghaus&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Berghaus&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-23T15:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5652738/">
    <title>Dessauer Bauhausarchiv hat musealen Teil</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5652738/</link>
    <description>Das Bauforschungslager des Dessauer Bauhausarchivs kann nun im Rahmen von Führungen besichtigt werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.art-magazin.de/newsticker/index.html?news_id=3223&quot;&gt;http://www.art-magazin.de/newsticker/index.html?news_id=3223&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bauhaus-dessau.de/index.php?bauforschungsarchiv&quot;&gt;http://www.bauhaus-dessau.de/index.php?bauforschungsarchiv&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-19T12:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5649637/">
    <title>Bauhaus-Archiv umgezogen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5649637/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Bauforschungslager der Stiftung Bauhaus Dessau, ist in die alte Brauerei der Stadt gezogen und kann nun besichtigt werden. 26 000 Objekte befinden sich im Fundus, darunter Arbeiten von Walter Gropius, Paul Klee, Wassily Kandinsky und Lyonel Feininger. Das Material, überwiegend aus den Jahren 1925 bis 1932, ist so umfangreich, dass nicht alles in einer Ausstellung gezeigt werden kann. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.shortnews.de/start.cfm?id=760587&quot;&gt;http://www.shortnews.de/start.cfm?id=760587&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Architekturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-17T14:33:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://archiv.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://archiv.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
