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Archivgeschichte

Aufsatz von Volker Wahl 2001:
http://www.mgh-bibliothek.de/dokumente/b/b068153.pdf

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Engel

Archives, Officers and Society in Medieval and Early Modern Italy,
Rom, Istituto Storico Italiano per l’Età Moderna e Contemporanea, 18.-19. Sept. 2014


Programm und Abstracts sind nun online:
http://www.bbk.ac.uk/history/archives/events/18-19-september-2014-archives-officers-and-society-in-medieval-and-early-modern-italy

via

https://twitter.com/GiacGiudici/status/483953384773677056

Archives, Officers and Society in Medieval and Early Modern Italy,
Rom, Istituto Storico Italiano per l’Età Moderna e Contemporanea, 18.-19. Sept. 2014


Programm und Abstracts sind nun online:
http://www.bbk.ac.uk/history/archives/events/18-19-september-2014-archives-officers-and-society-in-medieval-and-early-modern-italy

via

http://www.delphin-kreis.de/front_content.php?idcat=49 schreibt ohne Quellenangabe:

"Professor Johann Philipp Joseph Ruppert, geb. 1842 in Walldürn, gest. 1900 in Freiburg i. Br., war von 1886 bis 1890 Lehrer am Lyceum und versah von 1889 bis 1890 die Stelle eines Stadtarchivars. [...] Diplomatisches Geschick im Umgang zu den Mitbürgern, der städtischen wie auch der großherzoglich badischen Obrigkeit kann man ihm wohl nicht attestieren. So musste er noch im 58. Lebensjahr eine Strafversetzung vom geliebten Konstanz weg nach Durlach erdulden, weil er sich über den Ton beklagt hatte, mit dem man ihm im Großherzoglichen Haus- und Staatsarchiv Karlsruhe begegnet war."

Zu Rupperts Werken:
https://de.wikisource.org/wiki/Philipp_Ruppert

Zum Münchner Genremaler Eduard von Grützner (1846-1925) siehe

http://beacon.findbuch.de/seealso/pnd-aks?format=sources&id=119119110

Wer kennt andere Beispiele für "Archives in art"?

https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Archives_in_art


Das so betitelte neue Buch von Markus Friedrich (bei Oldenbourg) lag mir noch nicht vor.

Ein Archiv ist, was Menschen sich als Archiv denken: eine Schachtel mit der Aufschrift "Archiv", eine Schatzkammer mit goldenen Kladden. Markus Friedrich schreibt erstmals die Geschichte des Archivs als eine Geschichte unserer Wissenskultur. An der Wende vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit wuchs europaweit die Idee, Dokumente an einem festen Ort aufzuheben. Hatte man zuvor die wichtigsten Papierstücke auf Reisen mit sich geführt, gründeten nun viele Fürsten, aber auch Kirchen und Klöster ihre eigenen Archive. Die Geschichte der Archive ist aber nicht nur eine des Bewahrens: Archive sind auch Orte des Vergessens und der Zerstörung. Feuer richteten verheerende Schäden an, aber auch Wasser und Feuchtigkeit. Und je mehr Dokumente aufbewahrt wurden, desto größer wurden die Probleme bei der Ordnung, Verwaltung und Benutzung der Dokumente, bis schließlich nicht nur das Archiv, sondern auch die Figur des Archivars geboren war.

Inhaltsverzeichnis:
http://bvbr.bib-bvb.de:8991/exlibris/aleph/a20_1/apache_media/JDS7FVG1298413MLN97L5V11LANQ8H.pdf

"Aufheben, was nicht vergessen werden darf" heisst das neue Buch von Dietmar Schenk, das soeben im Franz Steiner Verlag erschienen ist. Schenk leitet das Universitätsarchiv der Universität der Künste Berlin.
Verlagstext: "Archivalien sind dem Wandel der Dinge in gewissen Grenzen enthoben. Die Archive, in denen authentische Zeugnisse der Vergangenheit bewahrt werden, verändern sich aber im Sog der Geschichte. Im alten Europa entwickelten sie sich mit der Expansion pragmatischer Schriftlichkeit, im 19. Jahrhundert wurden sie von der Geschichtsschreibung entdeckt, heute sind sie zivilgesellschaftliche Instanzen des Erinnerns. In Form einer histoire-problème und anhand einer Vielzahl anschaulicher Beispiele porträtiert Dietmar Schenk die Archive als faszinierende, denkwürdige Kultur des Aufhebens, die vom Mittelalter bis zur Gegenwart reicht."
Siehe auch: http://www.steiner-verlag.de/titel/59670.html

1888 widmete Hubert Ermisch dem damals abgebrochenen alten Dresdener Archivgebäude ein Erinnerungsblatt:

http://digital.slub-dresden.de/id382401883

1664 wurde der Grundstein zum neuen Komödienhaus gelegt. Es diente später als katholische Hofkapelle, als Wohnung und Werkstatt des berühmten Orgelbauers Silbermann, als Ballhaus und Brennstofflager, bevor es 1802 Geheimes Archiv wurde.

Der Periode als Opernhaus widmet sich ein Wikipedia-Artikel:

http://de.wikipedia.org/wiki/Opernhaus_am_Taschenberg


http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Georg_Eben_%28Archivar%29

"Durch Ebens Kassationen wurde ein Großteil der städtischen Rechnungs- und Steuerbücher und der Korrespondenz mit anderen Reichsstädten vernichtet sowie die spätmittelalterlichen Denkbücher (mit Ratsbeschlüssen) und Pfand- und Schuldbücher. Die Pergamenturkunden hingegen bewahrte er alle auf, auch wenn er nicht die Zeit fand, Regesten zu erstellen. Dreher führt Ebens aus heutiger Sicht schmerzliche Aussonderungen darauf zurück, dass er kein gelernter Historiker war und als Protestant ein zu einseitiges und gelegentlich ablehnendes Verhältnis zu den Zeiten vor der Reformation pflegte."

Eben lebte 1795-1838. Keine GND.

http://de.wikipedia.org/wiki/Alfons_Dreher

 

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