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Archivpaedagogik

Das Kreisarchiv hat jetzt seine Bildungspartnerschaft mit dem Friedrich-Spee-Gymnasium Geldern um drei Jahre verlängert. „Wir blicken nun auf eine fast zweijährige, erfolgreiche gemeinsame Zusammenarbeit zurück und freuen uns daher, diese Kooperation im Rahmen einer Bildungspartnerschaft fortsetzen zu können“, so Kreisarchivarin Dr. Beate Sturm.

ganze PM: http://www.kreis-kleve.de/C12570CB003A90BD/0/E0CAE0D6220635ECC1257ADA002F4CEB?opendocument&nid1=11225

Vor einem Jahr zwei Jahren beschwerte ich mich wegen des Plagiats meiner Seite

http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/hexengd.htm

auf

http://www.schule-bw.de/unterricht/faecheruebergreifende_themen/landeskunde/modelle/epochen/neuzeit/krisen/hexen_schwgmnd/

unter Fristsetzung zum 10. Januar 2012 2011. Noch im Dezember 2011 2010 wurde das entsprechende PDF deaktiviert und man versprach eine Klärung, die weder fristgerecht noch bis heute überhaupt erfolgte. Verlangt war lediglich eine Entschuldigung und als Quellenangabe im PDF

"Quellenangabe: Website von
>> Dr. Klaus Graf
http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/hexengd.htm.
>> Soweit ein urheberrechtlicher Schutz in Betracht kommt, steht der Text
>> unter der Creative Commons Lizenz CC-BY
>>
>>
> href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">> alt="Creative Commons Lizenzvertrag" style="border-width:0"
>> src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/de/88x31.png" >

> >This Werk bzw. Inhalt is licensed under a > href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">Creative Commons
>> Namensnennung 3.0 Deutschland License
. "

Keine Kosten!

Dass man einfach das PDF deaktiviert hat und die Sache auf sich beruhen ließ, ist weder in meinem Interesse noch im Sinn der Lehrer, die mit dem Angebot arbeiten sollen.

Update: Auf meine Beschwerde von heute erhielt ich folgende Mail:

Sehr geehrter Herr Graf,
ich weise Sie hiermit darauf hin,
dass ich zum einen seit September 2011 nicht mehr der Leiter des Landesbildungsservers bin.
Zum anderen weise ich Sie darauf hin, dass Sie mich über meine private E-Mailadressse kontaktieren. Sollten Sie mich weiterhin über meine private E-Mailadresse kontaktieren oder meine private E-Mailadresse an Dritte weitergeben, sehe ich mich in meinen Persönlichkeitsrechten verletzt. Ich bitte Sie sehr darum, nicht in meine Privatsphäre einzudringen, um so rechtliche Schritte gegen Sie zu vermeiden.

Es grüßt Sie


Dann hätte der betreffende Herr seine betreffende private Mailadresse nicht Ende 2011 2010 für seinen dienstlichen Kontakt mir mir verwenden dürfen.



Ab 3min 33: "Die größten Geheimnisse liegen in Städte, Schlössern und Archiven."
Offizieller Trailer zum ersten Kinderdokumentarfilm über einen Schlossgeist!
Ein Film von Jugendlichen, Kindern und Filmprofis.
Das Petermännchen wohnt im Schweriner Schloss. Die abenteuerliche Suche führt durch Schwerin, das Stadtarchiv, auf die Pfaffenteichfähre und ins Schweriner Schloss. Es ist der erste Kinderdokumentarfilm über den Schweriner Schlossgeist. (Start: ab Februar 2013).

Daniel Bernsen nimmt in seinem Blog zur archivpädagogischen Sektion auf dem Deutschen Historikertag Stellung.
Begrüßenswert, s. Titel des Eintrags, ist die pragmatische Erdung der gegenwärtigen archivpädagogischen und geschichtsdidaktischen Diskussion (Stichwort: Kompetenzorientierung). Ebenso wilkommen ist die geforderte Fortführung der Diskussion, ob Archive und Internet alternative Lernorte sind. Bernsen schlägt dafür richtigerweise die Speyerer Tagung zu offenen Archiven vor.

Präsentation von Daniel Bernsen, Koblenz, gehalten am 26.9.2012 auf dem Mainzer Historikertag


s. a.
1) http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2012/08/29/historisches-lernen-goes-mobile-uberlegungen-zu-einer-didaktik-mobilen-geschichtslernen-teil-1/#comment-1018
2) http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2012/09/25/historisches-lernen-goes-mobile-teil-2-1-annaherung-an-den-begriff-historischer-lernort-im-mobilen-geschichtslernen/

Das 2008 entstandene, archivische Computerspiel "Lambert und Laurin" ist jetzt auch ohne Archivbesuch spielbar. Alle weiteren Informationen finden sich hier: http://www.siwiarchiv.de/2012/06/lambert-und-laurin/

Zu "Lambert und Laurin" s. a. : http://archiv.twoday.net/search?q=lambert+und+laurin

Pappelallee-Grundschüler erleben Stadtgeschichte hautnah

Was ist eigentlich ein Archiv und wozu braucht man das? Welche Aufgaben hat ein Archivar und wer bestimmt, was im Archiv aufbewahrt wird? Fragen über Fragen, die sich unter anderem auch die Schüler der Grundschule An der Pappelallee gestellt haben. Daraus entstanden ist der Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv. Diese wurde mit der Unterzeichnung einer "Bildungspartnerschaft Archiv und Schule" jetzt offiziell besiegelt. Dazu waren die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3d mit ihrer Lehrerin Gabriele Niemeier-Illies und Schulleiterin Bettina Pichmann ins Archiv gekommen.

"Für die Kinder ist es bereits der zweite Besuch im Archiv", erzählt Gabriele Niemeier-Illies. Beim ersten Mal hatten die Schüler gemeinsam mit Stadtarchivarin Dr. Claudia Becker das Archiv erforscht und dabei nicht nur etwas über die Lippstädter Stadtgeschichte erfahren, sondern auch alte Urkunden gesehen und gelernt, wie ein Archivar entscheidet, welche Dinge aufbewahrt werden und welche nicht. "Das Spannendste war für die Kinder sicherlich, als sie selbst sortieren mussten", so Dr. Claudia Becker über die ersten Praxiserfahrungen der Schüler im Archiv. Und genau dieser Praxisbezug soll die Bildungspartnerschaft, der eine Initiative des Landes zugrunde liegt, ausmachen. "In der dritten Klasse nehmen die Schüler im Sachunterricht die Lippstädter Stadtgeschichte durch", erklärt Bettina Pichmann. Durch den Besuch und die praktische Arbeit im Stadtarchiv werde das theoretische Wissen noch mehr vertieft und die Schüler würden früh an die Arbeit und die Möglichkeiten im Archiv herangeführt.

Praktisch ging es dann auch beim aktuellen Besuch der Schüler zu. Mit Feder und Tinte lernten die rund 20 Schüler unter der Anleitung von Dr. Claudia Becker die alte "Deutsche Schrift". Die Stadtarchivarin war beeindruckt von ihren gelehrigen Schreibschülern, die in dem neu erlernten Sütterlin auch schnell einen unschlagbaren Vorteil erkannten: "Das ist eine richtig coole Geheimschrift", waren sich alle einig. Wie lange sich dieser Vorteil hält, bleibt jedoch abzuwarten, denn die neue Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Archiv sieht vor, dass in Zukunft alle dritten Klassen für zwei praktische Unterrichtseinheiten das Archiv besuchen. Bis es soweit ist, können die Schüler der 3d allerdings noch getrost in ihrer neuen Geheimsprache kommunizieren.
via Mailingliste "Westfälische Geschichte"



"Spurensuche im Archiv

Dieser Artikel ist ab dem 27.06.2012 lieferbar

Hauptfilm (6 Episoden, 30. Min.) und 6 vertiefende Episoden, zusammen 60 Min.
DVD mit Begleitheft, 2012 (D 147)

Archiv – schon das Wort klingt für manchen Schüler nach staubigen Kellern und muffigen Akten. Dass Archive spannende Lernorte sein können, die zu vielfältigen Entdeckungsreisen in die Vergangenheit einladen, zeigt diese DVD. In kurzen Spielfilmsequenzen vermitteln der Hauptfilm und sechs vertiefende Episoden die spannenden Seiten der vermeintlich staubtrockenen Archivarbeit.

Wie geht man vor, wenn man für ein Unterrichtsprojekt die Geschichte einer örtlichen Textilfabrik und ihrer Arbeiter aufbereiten soll? Vor dieser Frage stehen die vier Schüler Nele, Tom, Janina und Andy, die sich in Kai Schuberts Film auf Spurensuche in ihrem eigenen Stadtarchiv, einem Wirtschafts- und einem Staatsarchiv sowie einem Museum begeben. Auch ein Zeitzeuge wird als Quelle der Geschichte befragt. Begleitet werden die vier von dem Arbeiter Bas, der ihre akribische Suche anfangs mit Skepsis, dann mit zunehmendem Enthusiasmus verfolgt. Vertiefende Episoden machen mit unterschiedlichen Quellen- und Archivtypen sowie mit Recherche- und Dokumentationstechniken vertraut.

Als öffentliche Einrichtungen bieten Archive vielfältige Möglichkeiten für historisch-entdeckendes Forschen und Lernen. Lehrerinnen und Lehrer finden dort ideale Partner: Archivarinnen und Archivare sind Spezialisten für die Geschichte des Heimatortes und der Heimatregion und die Arbeit mit Originalquellen. Bei der Arbeit mit Archivalien erfahren Schülerinnen und Schüler einen neuen, unverstellten Blick auf Vergangenes und sind zur eigenen Reflexion aufgefordert. Durch die Ortsbezogenheit der Archivalien entsteht auch ein Bezug zur eigenen Lebenswelt. Historische Geschehnisse können lebendig und an konkreten Beispielen vermittelt werden. Zugleich schult die Archivarbeit die Recherche- und Informationskompetenz der Schülerinnen und Schüler und damit eine Schlüssel-kompetenz unserer Wissensgesellschaft. (vgl. http://www.archiv.schulministerium.nrw.de)

Neben der Vermittlung von Arbeitstechniken bietet die DVD einen Blick hinter die Kulissen. Sie zeigt, was Archive sind, welche Funktion und Bedeutung sie für die Rekonstruktion von Geschichte besitzen, wie Archivarinnen und Archivare arbeiten, welche Aufgaben sie haben und wie sie Dokumente bewerten, erschließen und magazinieren."



PDF-Version des Begleithefts


Produktseite im LWL-Medienzentrum-Shop

Filmpremiere
"Vergangenheit, wir kommen! Spurensuche im Archiv"
26.06.2012, 16:00 Uhr
Citykino Rheine, Kardinal-Galen-Ring 42



Die Klasse 8 b der Realschule Rhede tauschte das Klassenzimmer gegen das Stadtarchiv. "Lernen vor Ort" heißt das Projekt, das vom Kreis Borken getragen wird. Nach der erfolgreichen Premiere im MAM lernten die Schüler diesmal alles über Archivierung, Quellenangaben und Dokumentensuche.

http://idw-online.de/pages/de/news479494

Die Begeisterung für historische Themen in der Bevölkerung sei zwar groß. Doch „welch harte Knochenarbeit in der Geschichtsforschung steckt, das glauben die Leute kaum“, sagt der Wissenschaftler des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ im neuen Online-Video „Wie Geschichte entsteht“ auf www.religion-und-politik.de. Die Aufklärung über Archivarbeit solle bereits in der Schule ansetzen, so Prof. Wolf.

Video:
http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/video/index.html#Film_Wie_Geschichte_entsteht

 

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