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    <title>Archivalia : Rubrik:Archivpaedagogik</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-08T20:26:52Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64968454/">
    <title>13. Karlsruher Tagung für Archivpädagogik</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64968454/</link>
    <description>Am 23.03.2012 findet im Landesmedienzentrum Baden-Württemberg, Standort Karlsruhe, die jährliche &lt;a href=&quot;http://www.landesarchiv-bw.de/web/52485&quot;&gt;Tagung für Archivpädagogik&lt;/a&gt; statt. Thema diesmal wird sein: Auf der Suche nach digitalen Quellen?. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung erforderlich.</description>
    <dc:creator>BeatePaland</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 BeatePaland</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-06T13:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64960567/">
    <title>Schwellenangst Archiv? - ein Leistungskurs Geschichte im Steinfurter Kreisarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64960567/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Lokale und regionale Geschichte hautnah erlebten jetzt Schülerinnen und Schüler des Leistungskurses Geschichte des Gymnasiums Arnoldinum Steinfurt mit ihrem Lehrer Ulrich Schmid. &lt;br /&gt;
Im Kreisarchiv Steinfurt sahen sie zum Beispiel Fotos von Baracken in Lotte aus dem Jahr 1946, in denen Flüchtlinge und Vertriebene untergebracht waren und schauten im Adressbuch für den Kreis Steinfurt von 1938, ob ihre Groß- und Urgroßeltern mit Beruf und Straßenbezeichnung dort aufgeführt sind.&lt;br /&gt;
Ute Langkamp, Leiterin des Kreisarchivs, berichtete unter anderem über ihren Berufsalltag: &quot;Der Archivar trifft letztlich die Entscheidung, welche Akten dauernd aufzubewahren sind und welche in den Reißwolf kommen - eine der schwierigsten Aufgaben.&quot; Die Schüler konnten konkret erfahren, wie sie Archive nutzen können und welche Informationen sie dort erhalten, welche Archive die richtigen für ihre Forschungsthemen sind und wie Archive sie bei ihren Facharbeiten unterstützen. So plant eine Schülerin beispielsweise eine Facharbeit zum Thema &quot;Flüchtlinge und Vertriebene&quot; und erfuhr, welche Quellen, Bücher und Forschungsarbeiten dazu im Kreisarchiv zu finden sind.&lt;br /&gt;
Ein Blick ins Magazin, das Drehen an den Kurbeln der Rollregalanlage, um Tonnen von Papier zu bewegen - Schwellenangst Archiv gibt es für die Schüler nach ihrem Besuch im Kreisarchiv nicht mehr, ist Ute Langkamp überzeugt. Damit die Schüler direkt mit ihr Kontakt aufnehmen können, gab sie ihre Email-Adresse gerne weiter: ute.langkamp@kreis-steinfurt.de.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-26T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38792711/">
    <title>Archivtag 2011: AK Archivpädagogik. Notizen.</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38792711/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;.... Veranstaltung des Arbeitskreises Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit&lt;br /&gt;
Leitung: Markus Müller-Henning (Wiesbaden)&lt;br /&gt;
Vom Nutzungsrecht zur aktiven Nutzung: Geschichte gespielt&lt;br /&gt;
- Spezielle Angebote der Historischen Bildungsarbeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sigrid Dauks (Bremen): &quot;Aus den Akten auf die Bühne.&quot; Inszenierungen in der archivischen Bildungsarbeit&lt;br /&gt;
Dr. Wolfhart Beck (Münster): Archivalien in Szene gesetzt. Große und kleine Praxisbeispiele&lt;br /&gt;
Merit Kegel (Leipzig): Das Planspiel als Methode, Geschichte authentisch zu erleben  &lt;br /&gt;
.....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.archivtag.de/programm/arbeitskreis-archivpaedagogik-und-historische-bildungsarbeit.html&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Henning&lt;/b&gt;: Geschichtsspielangebot ist keine Marginalie (vgl Kretzschmar 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Daucks:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
1) Definition: &quot;Inszenierung im Archiv ist die szenische Präsentation von Geschichte anhand von Archivgut in interpretatorischer Absicht&quot;&lt;br /&gt;
2) Inszenierung ist eine kreative, sinnliche und ästhetische Geschichtsvermittlung&lt;br /&gt;
3) Archive setzen Inszenierungen im Rahmen ihrer archivpädagogoschen Arbeit ein oder als Kulturevent&lt;br /&gt;
4) Archive fungiern als Initiator, als (Mit-)Veranstalter oder als Dienstleister&lt;br /&gt;
5) Herausforderungen bei archivischen Inszenierungsprojekten:&lt;br /&gt;
-Archive auf der Bühne sichtbar werden lassen (Requisite, Bühnenbild, mediale Präsentation; Ausstellung im Foyer, Programmheft)&lt;br /&gt;
-hohe Kosten&lt;br /&gt;
-Kooperation&lt;br /&gt;
6) Chancen von Inszenierungen:&lt;br /&gt;
-Bildung eines geschichtskulturellen Netzwerkes&lt;br /&gt;
-Neue Nutzer (Teilnehmer,....)&lt;br /&gt;
-neue Zielgruppen&lt;br /&gt;
- Positionierung des Archiv in der Stadtgesellschaft&lt;br /&gt;
7) geeigneten Quellen: Gerichtsprotokolle, Fallakten, Archivialien mit dialogischer Struktur (Vernehmungen), Presse, Briefe .....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beck&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
1) &quot;Das Archiv ist doch ein Ponyhof.&quot; Wir haben Ritter, Könige, ..... in unseren Quellen&lt;br /&gt;
2) Die Rekonstruktion führt einerseits in die wissenschaftliche historische Forschung, andererseits in die Inszenierung. Es ist ein und derselbe kreative Akt.&lt;br /&gt;
3) &quot;Aus der Flachware entsthet die Handlung mit Personen, Motiven ....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kegel&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
1) Planspiel (!)  &quot;Der 17. Juni 1953 im BKW Espenhain&quot;&lt;br /&gt;
2) Methode erfüllt Ansprüche aller Beteiligten:&lt;br /&gt;
-Schüler: Spass, kein Unterricht&lt;br /&gt;
- Lehrer: Lehrplankonform, Bewertungsoption&lt;br /&gt;
- Archiv: Lernort, wiederholbar&lt;br /&gt;
3) Planspiel bedeutet multiperspektivische &quot;Simulation einer Praxissituation&quot; &lt;br /&gt;
4) Solche Simulationen sind SchülerInnen durch PC- bzw. Internetspiele vertraut ( - Schlagwort &quot;Gamification&quot; fiel leider nicht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fazit: Kurzweilige, anregende Sitzung mit hohem Kopfkinofaktor! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pcas23.archivschule.uni-marburg.de/DATHB/doku.php?id=archivpaedagogik&quot;&gt;Bericht&lt;/a&gt; der &quot;flying reporters&quot; über die Sitzung. Wo sind eigentlich die Präsentation der Vortragenden?</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-21T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38778404/">
    <title>Arbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit im VdA mit neuer Leiterin</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38778404/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.archivpaedagogen.de/images/stories/aktuelles/2011-09-AK-Arpaed_Wechsel.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mitglieder des Koordinierungsausschusses des Arbeitskreises (von links nach rechts): Dr. Sabine Happ (Universitätsarchiv Münster), Heike Fiedler (Landesarchiv NRW, Abt. Ostwestfalen-Lippe), Dr. Annekatrin Schaller (Stadtarchiv Neuss), Kärstin Weirauch (Brandenburgisches Landeshauptarchiv), Roswitha Link (Stadtarchiv Münster), Merit Kegel (Hauptstaatsarchiv Dresden), Dr. Jens Murken (Landeskirchliches Archiv Bielefeld).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am 3. September 2011 in Münster ernannte der Koordinierungsausschuss eine neue Leiterin für den Arbeitskreis Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit im VdA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Annekatrin Schaller (Stadtarchiv Neuss) übernimmt ab sofort diese Funktion von Roswitha Link (Stadtarchiv Münster). Roswitha Link hat über zehn Jahre den Arbeitskreis geleitet. In ihrer Zeit als AK-Leiterin entwickelte sich der Arbeitskreis mit seiner eigenen Veranstaltung auf dem Deutschen Archivtag, der jährlichen Archivpädagogenkonferenz, der Beteiligung an zahlreichen Veranstaltungen und Fortbildungen sowie einem eigenen Internetangebot zum zentralen Ansprechpartner für die Bereiche Archivpädagogik und Historische Bildungsarbeit. Die erfolgreiche Arbeit will Dr. Annekatrin Schaller in Zukunft fortsetzen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.vda.archiv.net/aktuelles/&quot;&gt;VdA, Meldungen 9.9.11&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-12T19:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38777461/">
    <title>Landesarchiv Liechtenstein: &quot;Den Hexen auf der Spur&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38777461/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;311&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/jJcMhvxyHpE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/jJcMhvxyHpE?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;311&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim diesjährigen Ferienspass im Landesarchiv Liechtenstein konnten sich die Kinder auf die Spur der Hexen in Liechtenstein begeben. Auch der &quot;Archivgeist&quot; liess sich blicken,</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-11T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38777338/">
    <title>&quot;Von den Fragen zu Antworten: Recherchestrategien im Stadtarchiv Greven&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38777338/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.greven.net/medien/bindata/bildung/stadtarchiv/Recherchestrategie_Stadtarchiv.pdf&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zur PDF-Datei</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-11T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38729400/">
    <title>Ganz nah am Original: Schüler lernen gerne im Stadtarchiv Witten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38729400/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Etwa 200 Mal nutzten Kinder und Jugendliche in Kleingruppen &lt;br /&gt;
oder Schulklassen ab der 6. Jahrgangsstufe seit Jahresbeginn in &lt;br /&gt;
mehrstündigen Besuchen das Stadtarchiv&quot;, bilanziert Dr. Martina &lt;br /&gt;
Kliner-Fruck, Leiterin des Stadtarchivs im Kulturforum Witten, &lt;br /&gt;
zufrieden. &quot;Hinzu kamen themen- und projektbezogene Führungen &lt;br /&gt;
zur Stadtgeschichte, Beratungen für Lehrkräfte und telefonische &lt;br /&gt;
Auskünfte zu Archivbeständen für schulische Angelegenheiten.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine besondere Herausforderung für alle Beteiligten sei die &lt;br /&gt;
Erprobung des Zukunftsprojekts &quot;JuleiJu - Jugendliche leiten &lt;br /&gt;
Jugendliche&quot; mit der Holzkamp-Gesamtschule im Frühjahr gewesen, &lt;br /&gt;
als Schüler und Schülerinnen der elften Klasse ihren &lt;br /&gt;
jugendlichen Gästen aus Israel das im Archiv erworbene Wissen &lt;br /&gt;
über historische Orte in englischer Sprache vermittelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Außerschulischer Lernort&quot;&lt;br /&gt;
In Schulprojektwochen ist der außerschulische Lernort Archiv &lt;br /&gt;
besonders begehrt. So wünschte sich eine Klasse der Fachschule &lt;br /&gt;
für Sozialpädagogik eine Führung über den jüdischen Friedhof im &lt;br /&gt;
Ledderken, die Klasse 7c der Otto-Schott-Realschule unter der &lt;br /&gt;
Leitung des Lehrers Martin Wollschläger erforschte in der &lt;br /&gt;
letzten Schulwoche &quot;Orte in Witten gestern und heute&quot; in &lt;br /&gt;
Kooperation mit dem Stadtarchiv. Kein besseres schriftliches &lt;br /&gt;
Zeugnis als das der Schüler der 7 c konnte sich das Stadtarchiv &lt;br /&gt;
wünschen: &quot;Wir fanden es ganz toll bei Ihnen. Es gab im &lt;br /&gt;
Stadtarchiv richtig viel zu lernen ... Und dass wir im Bauch &lt;br /&gt;
des Saalbaus waren und die geheimen Räume sehen konnten... Und &lt;br /&gt;
wir durften auch wertvolle Blätter anschauen, mit Handschuhen, &lt;br /&gt;
versteht sich...&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Martina Kliner-Fruck: &quot;Schülerinnen und Schülern, die das &lt;br /&gt;
Stadtarchiv besuchen, berechnen wir keine Gebühren für Kopien. &lt;br /&gt;
Wir können ihnen meist kostenloses Informationsmaterial mit in &lt;br /&gt;
den Schulunterricht geben und Schulprojekte im Archiv &lt;br /&gt;
unterstützen. Dies ist für uns nur durch die finanziellen &lt;br /&gt;
Förderung der Stadtwerke Witten an das Kulturforum möglich, von &lt;br /&gt;
der auch das Stadtarchiv profitiert und damit im Sinne unserer &lt;br /&gt;
Stadtgesellschaft arbeiten kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stichwort: Historische Bildungsarbeit im Stadtarchiv&lt;br /&gt;
Stadtarchive fördern mit ihrer historischen Bildungsarbeit das &lt;br /&gt;
Verständnis für die kulturell-historische Identität einer &lt;br /&gt;
Kommune. Mit der Verwahrung und der Vermittlung der &lt;br /&gt;
historischen Überlieferung ihrer Stadt und Region tragen &lt;br /&gt;
Stadtarchive wesentlich dazu bei, das unverwechselbare, &lt;br /&gt;
historisch gewachsene Profil ihrer Stadt bewusst zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit der Vermittlung lokalhistorischer Themen aus Archivquellen &lt;br /&gt;
und der Offenlegung historischer Fakten und &lt;br /&gt;
Entscheidungsprozesse in einer Stadtgesellschaft wirken &lt;br /&gt;
Stadtarchive für ihre Bürgerinnen und Bürger identitätsstiftend &lt;br /&gt;
und sie fördern das Demokratieverständnis,&quot; sagt Dr. Martina &lt;br /&gt;
Kliner-Fruck. &quot;Diese akademisch klingende Aufgabe setzen wir in &lt;br /&gt;
der Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen altersgerecht &lt;br /&gt;
und alltagstauglich um und versuchen, das längst überkommene &lt;br /&gt;
Bild über Archive als staubige, graue Geheimkammern von &lt;br /&gt;
Herrschaftswissen deutlich zu aktualisieren.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-01T10:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34629260/">
    <title>Detmolder Denkmalrallye</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34629260/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/thumbs/35148.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Spielend können Kinder der Jahrgangsstufen vier bis sechs in Detmold ab sofort Wichtiges aus der Stadtgeschichte lernen. Die Stadtrallye, die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam mit der Stadt Detmold im Auftrag des NRW-Bauministeriums entwickelt hat, macht das möglich. Zusammen mit der Comic-Figur &quot;Willi Spürnase&quot;, der in Detmold verkleidet als der Cheruskerfürst Hermann daher kommt, gehen die Kinder auf Entdeckungstour zu etlichen Baudenkmälern. Indem sie die kniffligen Fragen beantworten, erleben sie die Stadtgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kommunen und der LWL liefern das Wissen, das Land NRW finanziert das &quot;Geschichtsprojekt mit Pfiff&quot;: &quot;Um Zukunft gestalten zu können, muss man die Vergangenheit kennen. Wer als Kind erfahren hat, auf welche spannende Art Häuser Geschichte vermitteln und wie die Baukultur unser Heimatgefühl prägt, wird als Erwachsener die Chancen nutzen, die Denkmalschutz und Denkmalpflege bieten&quot;, so LWL-Denkmalpflegerin Dr. Bettina Heine-Hippler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rallye führt die Kinder quer durch Detmolds historischen Stadtkern. Unterwegs fragt Willi Spürnase sie beispielsweise nach dem Wiederaufbau des Landestheaters, wann der älteste Teil des Schmerimenhauses gebaut wurde und wann überall in Deutschland die Synagogen in Brand gesteckt wurden. Am Beginn des Friedrichstaler Kanals will er wissen, wie die Boote den Höhenunterschied überwunden haben. &quot;Wie heißt das deutschlandweit bekannte Denkmal, das am 16. August 1875 auf der Grotenburg eingeweiht wurde?&quot;, lautet eine weitere Frage. Außerdem sollen die Kinder auf einem historischen Foto Dinge ankreuzen, die sich seit 1850 am Hotel Detmolder Hof verändert haben und ein bestimmtes Baudenkmal am Marktplatz finden. Weitere Fragen führen die Kinder zum Residenzschloss, zum Landesmuseum, zur ehemaligen Mädchenschule und zur Stadtmauer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem erfahren die Kinder, dass die Fürstin Pauline sich für Benachteiligte einsetzte und die erste Kita in Deutschland gründete. Oder dass die verwitterten Fachwerkfassaden der Häuser an der Krummen Straße 1875 zum Besuch von Kaiser Wilhelm I. zur Verschönerung mit Schieferplatten behängt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Rallyes eignen sich übrigens nicht nur für den Sachkunde- oder Geschichtsunterricht sondern auch für andere Gruppen oder für Kindergeburtstage&quot;, so Heine-Hippler,.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je eine Klasse des Gymnasiums Leopoldinum, der Hauptschule Heidenoldendorf und der Grundschule Hakedahl haben die Denkmalrallye am Freitag (15. Juli) in einem Probelauf getestet. Die Kinder waren begeistert und verwundert über die vielen Zeugen aus der Vergangenheit in ihrem Ort. &quot;Es ist wichtig, dass sich die Schüler nicht nur im engsten Umfeld von ihrer Wohnung und der Schule bewegen, sondern dass sie die ganze Stadt mit ihrer Geschichte kennenlernen. Dazu bietet die Denkmalrallye eine gute und kindgerechte Möglichkeit&quot;, sagte Detmolds Bürgermeister Rainer Heller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Viele Kinder laufen einfach an den Denkmälern vorbei, ohne sie wahrzunehmen. Mit der Denkmalrallye wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, sich intensiv mit der eigenen Stadtgeschichte auseinander zu setzen und sie so unmittelbar zu erleben&quot;, erklärt Clemens Heuger von der Unteren Denkmalbehörde, die die Stadtrallye gemeinsam mit Heine-Hippler entwickelt hat.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?24867&quot;&gt;Pressemittelung LWL, 15.7.11&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-17T14:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34621749/">
    <title>&quot;Archiv-Rap&quot;: &quot;Rhymes &amp; Rumors &quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34621749/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/_RK0HCjcpqA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/_RK0HCjcpqA?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wie entstehen Gerüchte? Wem schaden sie? Wem nützen sie? Und wie geht man damit um? Im Rahmen eines zweitägigen Rap-Workshops &quot;Rhymes &amp; Rumors&quot; bot das Museum für Kommunikation Berlin Jugendlichen die Möglichkeit, sich kreativ-musikalisch mit dem Thema &quot;Gerüchte&quot; auseinanderzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgerundet wurde der Workshop durch die Produktion eines gemeinsamen Songs. &lt;b&gt;Der Workshop fand in Kooperation mit dem Archiv der Jugendkulturen (&quot;Culture on the Road&quot;) statt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Workshop war Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung &quot;Gerüchte&quot;, die die Facetten dieses Phänomens der alltäglichen Kommunikation erlebbar machte.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-12T18:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34621554/">
    <title>Archive als Bildungspartner</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34621554/</link>
    <description>Bericht über den Rheinischen Archivtag:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190422&amp;action=showDetails&quot;&gt;http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190422&amp;action=showDetails&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-12T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19480987/">
    <title>Expeditie ArchiefEducatie 2.0</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19480987/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;prezi-player&quot;&gt;&lt;style type=&quot;text/css&quot; media=&quot;screen&quot;&gt;.prezi-player { width: 500px; } .prezi-player-links { text-align: center; }&lt;/style&gt;&lt;object id=&quot;prezi_ywlgsmvp7rbu&quot; name=&quot;prezi_ywlgsmvp7rbu&quot;  width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://prezi.com/bin/preziloader.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#ffffff&quot;&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;prezi_id=ywlgsmvp7rbu&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0&quot;&gt;&lt;embed id=&quot;preziEmbed_ywlgsmvp7rbu&quot; name=&quot;preziEmbed_ywlgsmvp7rbu&quot; src=&quot;http://prezi.com/bin/preziloader.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot; bgcolor=&quot;#ffffff&quot; flashvars=&quot;prezi_id=ywlgsmvp7rbu&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div class=&quot;prezi-player-links&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://prezi.com/ywlgsmvp7rbu/expeditie-archiefeducatie-20/&quot;&gt;Expeditie ArchiefEducatie 2.0&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://prezi.com&quot;&gt;Prezi&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

&lt;a href=&quot;http://www.archief20.org/profiles/blogs/archiefeducatie-20-is-een&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zu einer niederländischen Zusammenfassung</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-13T11:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19480933/">
    <title>Geschichtsunterricht im Stadtarchiv Bad Kreuznach</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19480933/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.kreuznach-blog.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG0388-Kopie-640x474.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Bad Kreuz­nacher Stadt­ar­chiv ist ein unschein­ba­res, zweistö­cki­ges Haus, das unglaub­lich viele Infor­ma­tio­nen bereit­hält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
schreibt Jenny Hoffmann, Schüle­rin der Jahrgangs­stufe 12 des Lina-Hilger-Gymnasiums in ihrem Erfah­rungs­be­richt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemein­sam mit 17 Mitschü­le­rin­nen und Mitschü­lern recher­chierte sie im Stadt­ar­chiv über die Geschichte des Bad Kreuz­nacher Jahrmark­tes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Fazit:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Meinung nach sollte eine Führung durch das Stadt­ar­chiv im Geschichts­un­ter­richt einge­plant werden, da die Schüler durch das eigen­stän­dige Arbei­ten mit alten Materia­lien nicht nur einen besse­ren Einblick bekom­men, sondern auch persön­li­che Erfah­run­gen sammeln können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für sie ist es außer­dem:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
spannend, sich mit der Geschichte der Heimat­stadt zu beschäf­ti­gen, vor allem weil man den direk­ten Bezug zu dem Gesche­hen hat, da man sich selbst mit der Geschichte identi­fi­zie­ren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viel Lob gab es auch für die »herzli­che Begrü­ßung und kompe­tente Führung« durch die Stadt­ar­chi­va­rin Franziska Blum-Gabelmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da freut sich natür­lich die Stadt­ar­chi­va­rin:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jungen Leute haben über Stunden sehr inter­es­siert und konzen­triert gearbei­tet. Unsere Schau­ta­feln zur Geschichte des Bad Kreuz­nacher Jahrmarkt eignen sich idealer­weise für den Unter­richt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie verweist darauf, dass das Archiv für alle Schulen offen ist für Forschungs­zwe­cke bzw. Unter­richts­pro­jek­tet.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das sehen wir auch als eine unserer wesent­li­chen Aufga­ben an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesem Schul­pro­jekt werden die Jugend­li­chen von Eike-Frederic Zern, seit zwei Jahren Referen­dar am Lina-Hilger-Gymnasium, betreut. Für einen Besuch im Stadt­ar­chiv konnte er die Schüle­rin­nen und Schüler mit dem Thema »Reichs­grün­dung 1871&#8243; gewin­nen, als es um die Rolle von Reichs­kanz­ler Bismarck ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zern stellte dabei den Bezug zu Bad Kreuz­nach her, da Bismark der erste Ehren­bür­ger unserer Stadt ist.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beleg brachte ich eine Farbko­pie der entspre­chen­den Akte mit, deren Alter und Ausse­hen die Schüler sicht­lich begeis­terte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Besuch im Stadt­ar­chiv verfolgte Zern zwei Ziele: Neben der grund­sätz­li­chen Einfüh­rung in Arbeit und Funktion eines Archivs, sollte Bewusst­sein dafür geschaf­fen werden, dass sich die große Geschichte nicht nur über unseren Köpfen abspielt, sondern dass wir ihre Spuren in unserer unmit­tel­ba­ren Lebens­wirk­lich­keit vorfin­den können.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade Bad Kreuz­nach halte hier einige Entde­ckun­gen bereit, denen es sich nachzu­ge­hen lohne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
so Zern weiter.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurde den Schülern anhand der Entwick­lung des Jahrmark­tes plastisch die histo­ri­sche Gewach­sen­heit solcher in der Regel als selbst­ver­ständ­lich hinge­nom­me­nen Insti­tu­tio­nen vor Augen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schüle­rin­nen und Schüler fanden heraus, dass der einstige Viehmarkt ein gutes Beispiel für den Messecha­rak­ter ist und der Jahrmarkt sich im Laufe der der Zeit »zu einem reinen Vergnü­gungs­ort entwi­ckelte«. Dazu gehör­ten bis in die 60er-Jahre auch die Liliputaner-Schauen, was:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befremd­lich für unser heuti­ges Verständ­nis von Unter­hal­tung sind sicher­lich die Kurio­si­tä­ten­ka­bi­nette, in denen körper­li­che Anoma­lien von Menschen zum Zwecke der Volks­be­lus­ti­gung ausge­stellt wurden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
stellt die Schüle­rin in ihrem Erfah­rungs­be­richt fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Essen und Trinken, die Entwick­lung der Pfingst­wiese, Attrak­tio­nen und Fahrge­schäfte und der Jahrmarkt als Wirtschafts­fak­tor waren die Themen­schwer­punkte. Nach dieser Erarbei­tung wurden die Ergeb­nisse auf Plaka­ten festge­hal­ten und den anderen Gruppen präsen­tiert.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Infotext &amp; Foto von Stadt­ver­wal­tung Bad Kreuz­nach via &lt;a href=&quot;http://www.kreuznach-blog.de/2011/06/09/geschichtsunterricht-im-stadtarchiv/?utm_source=twitterfeed&amp;utm_medium=twitter&quot;&gt;kreuznach-blog.de, 9.6.11&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-13T11:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19452146/">
    <title>Archivare und Lehrer diskutieren gemeinsam. Fachtagung zur Zusammenarbeit von Archiv...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19452146/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.kle-point.de/bilder/global/2011/06/01/xpz0ih4ugy_500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Landrat Wolfgang Spreen begrüßte die Teilnehmer der Fachtagung im Kreisarchiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wie können Archive und Schulen ihre Zusammenarbeit verstetigen und systematisch ausbauen? Dieser Frage waren zahlreiche Archivarinnen und Archive sowie Lehrer aus dem Rheinland im Rahmen einer Fachtagung im Kreisarchiv Kleve auf den Grund gegangen. Dabei wurden auch Fragen der Archivpädagogik und der historischen Bildungsarbeit diskutiert. Eingeladen zu der Tagung hatten das Kreisarchiv Kleve und das Archivberatungs- und Fortbildungszentrum des Landschaftsverbandes Rheinland. Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Landrat Wolfgang Spreen (Foto) boten Referentinnen und Referenten aus rheinischen Archiven und Schulen einen Querschnitt durch die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Gegenstand der Vorträge waren sowohl theoretische Überlegungen als auch Beispiele aus der Praxis. Die Möglichkeiten der Zusammenarbeit von Archiv und Schule sind so vielfältig, dass wir hier lediglich einen Ausschnitt diskutieren konnten, resümierte Kreisarchivarin Dr. Beate Sturm. Dennoch habe die Fachtagung im Kreisarchiv den Anwesenden die Möglichkeit geboten, ihre Erfahrungen der Zusammenarbeit auszutauschen und neue Ideen und Anregungen für die eigene Arbeit zu sammeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hintergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besuche von Schülerinnen und Schülern in Archiven erfreuen sich steigender Beliebtheit. Auch das Kreisarchiv Kleve in Geldern bekommt häufig Besuch von jungen Menschen, die das Archiv kennen lernen wollen, dort für Facharbeiten oder Wettbewerbsbeiträge recherchieren oder sogar ein Praktikum absolvieren möchten. Dies hat viele Gründe, so Dr. Sturm: Historische Ereignisse werden im Geschichtsbuch oftmals abstrakt vermittelt und erwecken bei den Schülerinnen und Schülern den Eindruck, mit der eigenen Vergangenheit nichts zu tun haben. Im Archiv hingegen werden diese Ereignisse lebendig: Die jungen Menschen haben hier die Möglichkeit, sich an Beispielen aus ihrem direkten Lebensumfeld mit konkreten historischen Ereignissen zu beschäftigen. Dabei, so die Kreisarchivarin weiter, lernten sie wichtige Schlüsselqualifikationen wie z. B. die zielgerichtete Recherche und den kompetenten Umgang mit Informationen. Vor diesem Hintergrund sei deshalb das Kreisarchiv Anfang des Jahres eine erste Bildungspartnerschaft mit einem benachbarten Gymnasium eingegangen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kreis-kleve.de/C12570CB003A90BD/0/862265EEA9168E80C12578A2002F63EB?opendocument&amp;nid1=11225&quot;&gt;Pressemitteilung des Kreises Kleve, 1.6.11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(T)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-01T20:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18130211/">
    <title>Stadtarchiv Remscheid: Archivprojekt kids@hiz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18130211/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Im Rahmen des Wettbewerbs &quot;Archiv und Jugend&quot; des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten Schüler der Albert-Einstein-Gesamtschule Remscheid seit vier Monaten mit dem Archiv der Stadt Remscheid und der Museumspädagogik des Deutschen Werkzeugmuseums zusammen. Das Projekt trägt den Titel &quot;kids@hiz  podcast und radio&quot; und verknüpft klassische Archivbereiche mit interaktiven Interview-Elementen und medialer Präsentation. Schwerpunkt ist die Beschäftigung der Jugendlichen mit der Remscheider Mundart, dem &quot;Remscheder Platt&quot;. Die Ergebnisse sollen später in einer von den jungen Leuten selbst erstellten Radiosendung verwertet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Remscheider Platt ist für alle der teilnehmenden Jugendlichen eine &quot;fremde&quot; Sprache  sowohl für die Schüler, deren Wurzeln nicht im deutschen Sprachraum liegen, als auch für solche ohne Migrationshintergrund. Am Samstag, den 28. Mai 2011, von etwa 10 bis 12 Uhr wollen die Projektteilnehmer im Remscheider Alleecenter ihre neu erworbenen Fähigkeiten in Interview-Situationen anwenden.&edsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll gezeigt werden, wie die Jugendlichen mit dieser fremden Art zu sprechen umgehen und testen, ob sie im außerschulischen Raum mit den erlernten Ausdrücken verstanden werden. Nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Passanten wollen die Schülerinnen und Schüler auf Remscheider Platt ansprechen. Die gesamte Aktion wird von den Mitwirkenden an dem Projekt audiovisuell festgehalten; die Ergebnisse werden später für die Radiosendung verwendet und in Form einer Videokollage zur Projektdokumentation verarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich wird das Historische Zentrum der Stadt Remscheid  Bereich Stadtarchiv  als Ansprechpartner für Interessierte mit einem Stand im Alleecenter präsent sein und für Fragen zum Projekt zur Verfügung stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt wurde als besonders innovativ bewertet und vom Land NRW mit einem namhaften Betrag gefördert. Die Restmittel, die vom Historischen Zentrum nicht selbst finanziert werden können, steuert die durch Werner Schaaf vertretene Remscheider Eugen Moog Stiftung bei.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.pressemeldung-nrw.de/remscheid-archivprojekt-kidshiz-aktion-im-alleecenter-am-28-mai-49042/&quot;&gt;Presseinformation der Stadt Remscheid vom 24. Mai 2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-25T18:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18130207/">
    <title>&quot;Das Hörbar-Mobil.&quot; Akustische Archivinhalte auf Reisen. Prodes Wettbewerbs...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18130207/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.duesseldorf.de/heineinstitut/grafik/hoerbar_rad.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Rheinische Literaturarchiv im Heinrich-Heine-Institut möchte Euch seine akustischen Bestände vorstellen. Mit unserem &quot;Hörbar-Mobil&quot; kommen wir dorthin, wo Ihr Euch aufhaltet: in Jugendzentren, Schulen, Kinos oder in die Fußgängerzone. Auf unseren iPods könnt Ihr Euch historische Reden, Radio von damals und Dichterlesungen anhören, aber auch neueste &quot;Stimmen&quot; aus dem Popliteratur- und Poetry-Slam-Bereich. Und natürlich könnt ihr auch selber aktiv werden!&lt;br /&gt;
Das bietet unser &quot;Hörbar-Mobil:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräuscheraten: Wir veranstalten ein kleines Gewinnspiel, bei dem Jugendliche sich ganz dem Hörsinn anvertrauen müssen, um zu erkennen, welche Geräusche wir vorbereitet haben. Die Teilnehmer erhalten eine kleine Belohnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hörarchiv: zu Themen wie Liebe, Schule, Freundschaft, Humor, Politik, Nationalsozialismus, Pop und Spoken Word, Klanglandschaften werden Archivinhalte aus dem Heine-Institut aufbereitet und kommentiert. Damit kombiniert ist ein Quiz, die richtigen Lösungen sind in den Klangbeispielen zu finden. Als Gewinn winkt ein iPod nano.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kreativbar: Hier könnt ihr eigene Clips erzeugen, entweder vor Ort mit unserem Aufnahmegerät oder auch mit dem eigenen Handy, wer möchte, kann damit am &quot;Sound-Clip-Award&quot; des Heinrich-Heine-Instituts Teil nehmen, einem Wettbewerb, bei dem die besten Beiträge prämiert werden - es gibt drei Kategorien:&lt;br /&gt;
a) Rezitation: Lese Deinen Lieblingstext vor oder einen der Texte, die das &quot;Hörbar&quot;-Team mit bringt (Kategorie: Bester Vortrag).&lt;br /&gt;
b) Eigener Text: Lese einen Text, den du selbst verfasst hat - Gedichte, Geschichten Raps (Kategorie: Bester Text).&lt;br /&gt;
c) Klanglandschaften: Welchen Klang hat die Stadt? Nimm auf, was Dich umgibt. Hier wird die beste kreative Idee gesucht (Kategorie: Freestyle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eure Clips, die ihr auch zu Hause produzieren und per Mail an das Heinrich-Heine-Institut schicken könnt, werden hier präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann ist das Rad wo?.....&lt;br /&gt;
Donnerstag, 26.5.2011, 14:00-18:00 Uhr: Bücherei Bilk, Friedrichstr. 127 (Düsseldorf Arcaden), 40217 Düsseldorf, Tel.: 0211.89-99290&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montag, 20.6.2011, 16:00-20:00 Uhr: AWO, Jugendfreizeiteinrichtung Unterbilk, Siegstr. 2, 40219 Düsseldorf, Tel.: 0211.60025247&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 9.8.2011, 11:00-14:00 Uhr: Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung Icklack, Höherweg 12, 40233 Düsseldorf, Tel.: 0211.8929815&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Termine finden im St.-Ursula-Gymnasium und in der Hulda-Pankok-Gesamtschule statt.&lt;br /&gt;
Außerdem wird sich die Crew des Hörbar-Mobils ab und an spontan in der Fußgängerzone blicken lassen. Informationen drüber werdet Ihr auch auf dieser Seite finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 27.8.2011, 18:00-22:00 Uhr: Abschlussparty mit Adrian Pauly&lt;br /&gt;
Bei der offiziellen Preisverleihung im Heinrich-Heine-Institut wird der Düsseldorfer Songwriter Adrian Pauly auftreten. Bei freien Getränken werden hier die besten Soundbeiträge vorgestellt, der iPod nano wird dem oder der glücklichen Gewinner/in übergeben und nicht zuletzt werden Geldpreise von insgesamt 500 EUR unter den Gewinnern des &quot;Sound-Clip-Awards&quot; aufgeteilt!&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.duesseldorf.de/heineinstitut/hoerbarmobil/index.shtml&quot;&gt;Stadt Düsseldorf, Projektseite&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Archivpaedagogik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
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