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Ausbildungsfragen

"Der "Archivar" nannte seit letzter Ausgabe auch die Potsdamer Absolventen in den Personalnachrichten. Der aktuelle BA-Kurs wurde vergessen." (27.5.2011)
"Habe gerade erfahren, dass die letzten Absolventen regelrecht betteln mussten, um im Archivar zu erscheinen..." (31.5.2011)
- dies twitterte ronroggen. Diese Aussagen erfordern eine Reaktion des "Archivars", denn dieser Eindruck sollte nicht bestehen bleiben!

(T)

Almost FaMI! from fami osz on Vimeo.

Eine Darstellung des deutschen Systems der dualen Berufsausbildung

"13 Fachwirte für Informationsdienste aus den Bereichen Bibliothek, Archiv und Dokumentation legten heute in Frankfurt am Main erfolgreich ihre Fortbildungsprüfung ab und bereichern damit das Spektrum möglicher Abschlüsse im Bibliotheks- und Informationswesen."

Lasen wir gerade in INETBIB.

Mag jemand eines dieser Wesen kontaktieren, ob es auch einen archivierenden Fachwirt gibt?

(ML)

HOCHSCHULE: Studiengang eingestampft

FH ändert Bedingungen für „Information und Dokumentation“

POTSDAM / BORNSTEDTER FELD - Der Studiengang „Information und Dokumentation“, der mit dem Archivwesen und dem Bibliotheksmanagement zum Fachbereich Informationswissenschaften der Potsdamer Fachhochschule gehört, soll nach MAZ-Informationen bis zum Wintersemester 2012/13 geschlossen werden. Das habe der Fachbereichsrat am 27. April beschlossen. Dabei handele es sich um eine längst fällige Maßnahme, äußerte Rektor Johannes Vielhaber auf MAZ-Nachfrage. Sie folge den FH-Grundprinzip des zukunftsorientierten Lehrens. „Das hat dieser Fachbereich in den vergangenen zehn Jahren verschlafen“, sagte Vielhaber, der nicht von Studiengangschließung, sondern lieber von Umstrukturierung reden möchte. Die „Dokumentation und Information“ soll demnach in das Bibliotheks- und Archivwesen eingegliedert werden. Die Studentenzahl bleibe gleich, ebenso das Lehrangebot. „Die Studierenden können dann flexibler aus den Veranstaltungen wählen und sich spezialisieren“, sagte Johannes Vielhaber zur Begründung.

Auch in dem neuen Modell komme das Fachgebiet nicht zu kurz, erklärte Dekan Günther Neher. Dafür würde das Modell gewährleisten, dass das Fachgebiet mit weniger Lehrkräften zu bewältigen wäre. „Wir haben zehn Planprofessuren und drei weitere, für fünf Jahre, von denen wir nicht wissen, ob wir sie behalten dürfen“, sagte er.

Die Dokumentations-Absolventen hätten zudem schwerer eine Stelle gefunden als die Abgänger der anderen Fachbereiche, sagte Neher, der hofft, dass sich das mit der neuen Struktur ändert.

Eleonore Poetsch, die im Studiengang lehrt, kann das nicht bestätigen: „Meine Studenten haben sehr gute Chancen auf dem Markt. Sie müssen nicht einmal ihre Region verlassen, um eine Stelle zu finden“, sagte sie. Die Reduzierung des Lehrangebots erkläre sich in keiner Weise und zeige eine mangelnde Orientierung am Arbeitsmarkt. (Von Marion Schulz)

Q.: http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12080965/60709/FH-aendert-Bedingungen-fuer-Information-und-Dokumentation-Studiengang.html

http://hobohm.edublogs.org/2011/05/10/endlich-auf-der-seite-1-der-presse/



Utopisch (?), dass so etwas von deutschen Ausbildungsstellen als Werbefilm entstehen können?

(W)

Dieses Institut dient nicht den Historischen Hilfswissenschaften, es dient überhaupt nicht dem österreichischen Archivwesen, und es hat noch nie irgendeiner ominösen „Geschichtsforschung“ gedient – dieses Institut dient einzig und allein sich selbst!

http://www.geschichtsforschung.at/

Gerade erst gesehen, obwohl bereits seit 2009 online. Die harsche Abrechnung erinnert an die regelmäßige Kritik an den Zuständen in der Archivschule Marburg.

Die Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie schreibt 2011 wieder einen Nachwuchspreis aus. Mit diesem Preis sollen Aufsätze ausgezeichnet werden, die in besonderer Weise auf künftige Entwicklungen im Bibliothekswesen aufmerksam machen oder übergreifende Darstellungen für das Archiv-, Bibliotheks- und
Informationswesen bieten.
Seit 1948 erscheint die Zeitschrift für Bibliothekswesen und Bibliographie im Verlag Vittorio Klostermann in Frankfurt am Main, seit 1991 vereinigt mit dem 1884 gegründeten Zentralblatt für Bibliothekswesen. Die Gebiete Bibliothekswesen und Bibliographie gehören schon von Anfang an zu den Programm-Pfeilern des Verlags.
Der vom Verlag Vittorio Klostermann gestiftete ZfBB-Nachwuchspreis wird jährlich verliehen und ist mit 1.000,– Euro dotiert. Die feierliche Verleihung des Preises findet jeweils im Herbst im Rahmen der jährlichen ZfBB-Herausgebersitzung in der Villa Bonn in Frankfurt am Main statt. Die Preisträgerin oder der Preisträger wird von einer Jury gewählt, die vom Herausgeberkreis der Zeitschrift berufen wird. Verbunden mit der Auszeichnung ist die Publikation des Auf satzes in der ZfBB.
Die Ausschreibung richtet sich an Absolventinnen und Absolventen bibliothekarischer und archivalischer Ausbildungsgänge sowie bibliotheks- und informationswissenschaftlicher Studiengänge in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Der Abschluss sollte nicht länger als drei Jahre zurückliegen. Eingereicht werden können Aufsätze, die dem Themenspektrum der Zeitschrift entsprechen und die Autorenrichtlinien berücksichtigen; nachzulesen auf der Website der ZfBB über httb://www.klostermann.de. Einsendungen sind mit Lebenslauf und gegebenenfalls einer Liste bereits veröffentlichter Beiträge bis zum 15. Juni 2011 per E-Mail an die Frankfurter Redaktion der ZfBB zu richten:
Dr. Natalie Kromm
Deutsche Nationalbibliothek
Adickesallee 1
60322 Frankfurt am Main
E-Mail: n.kromm@dnb.de
Auch für Rückfragen steht Frau Dr. Kromm gerne zur Verfügung: Tel. (069) 15 25-10 04


via Archivliste!

Anm.: Dann eben so, wenn "wir" schon selber keine adäquate Würdigung des Archivnachwuchses auf die Beine stellen können.

http://s-space.snu.ac.kr/handle/10371/21941

Zum Vergleich: http://archiv.twoday.net/stories/6446969/


Mitglieder des NAET bei der Diskussion: Foto: K.Uhde

"Am 25. und 26. November 2010 trafen sich in der Archivschule Marburg 14 Mitglieder des Networks of Archival Educatorurgs and Trainers (NAET), um die im August 2011 in Marburg stattfindende Summer School 2011 "Appraisal and Social Memory" zu planen.
NAET ist ein Zusammenschluss von Ausbildungseinrichtungen für Archivare und Records Manager in Skandinavien, Großbritannien, den Beneluxstaaten, Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Das Network hatte Anfang 2010 in Norwegen erfolgreich einen Förderantrag im Rahmen des Lifelong Learning Programms Erasmus der EU gestellt. Innerhalb des auf maximal drei Jahre angelegten Programms ARCHIDIS (Archives and Records Challenges in the Digital Information Society) wird zunächst im Sommer 2011 eine zweiwöchige Summer School mit Studierenden und Lehrenden von 13 Hochschulen aus 9 Ländern stattfinden."

Quelle: Homepage Archivschule Marburg

Link zum NAET



Interview from Lourdes Fuentes-Hashimoto, Flying reporters@CITRA2010, Oslo

 

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