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    <title>Archivalia : Rubrik:Bestandserhaltung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-12T17:35:37Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64973305/">
    <title>Video: Bestandserhaltung im Hochschularchiv der RWTH Aachen</title>
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&lt;br /&gt;
Unter CC-BY</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-12T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64969693/">
    <title>HAWK-Forscherinnen sagen Schimmelsporen in Archivgut den Kampf an</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64969693/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Schimmel auf großen Mengen historischer Papiere, das ist bisher ein großes Problem für Archive und Bibliotheken. Zehn Regalkilometer mikrobiologisch verseuchter Akten gibt es allein im Niedersächsischen Landesarchiv, dem Kooperationspartner der HAWK. Ein Forschungsprojekt der Studienrichtung Schriftgut, Buch und Graphik und des Mikrobiologielabors an der Fakultät Erhaltung von Kulturgut soll jetzt eine Lösung bringen: Die einzigartige Papierreinigungsanlage der HAWK (im Frühjahr 2011 von der Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gera übernommen s.u.), soll mit rund 125.000 Euro Förderung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Osnabrück (DBU) in einem Modellprojekt weiterentwickelt werden, um auch mit mikrobiologischen Schadstoffen befallene Dokumente behandeln zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Team unter der Leitung von Prof. Ulrike Hähner und Prof. Dr. Karin Petersen will gemeinsam mit dem Konstrukteur der Papierreinigungsanlage, Dipl.-Ing. Ernst Becker, und dem Niedersächsischen Landesarchiv neue, integrierbare Reinigungsmodule entwickeln. Diese sollen in eine neu zu entwickelnde kleinere und mobile Modellanlage integriert werden, die nach dem technischen Grundprinzip der vorhandenen, acht Meter langen und zwei Meter breiten Reinigungsanlage der HAWK arbeitet. Diese große Reinigungsanlage wird zur Beseitigung von Staubablagerungen seit Dezember 2011 an der HAWK in Hildesheim betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entwickelt wurde die Reinigungsanlage ursprünglich für die Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha, eigens zur Restaurierung einer Sammlung zum Teil sehr großformatiger historischer Landkarten des berühmten Perthes-Verlages. Das Problem damals: Unsichtbare und gesundheitsschädliche Feinstäube bedeckten die Karten. 185.000 Karten galt es zu reinigen. Dafür wurde die Reinigungsmaschine von Stuttgarter Wissenschaftlern und der Firma Becker Systems entwickelt. Innerhalb von nur zwei Jahren reinigte sie erfolgreich den umfangreichen Perthes-Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professorin Hähner war Mitglied des begleitenden Expertenbeirats und beschreibt die damalige Entwicklungsarbeit: Die Anforderungen waren hoch. Es durften keine Nebenwirkungen auftreten; die teilweise sehr empfindlichen Papieroberflächen, Tinten-, Zeichen- bzw. Farbschichten durften nicht verändert werden. Entwickelt wurde schließlich eine maschinelle Anlage zur beidseitigen Reinigung großformatiger Karten. Das Wirkprinzip: Eine spezielle elektrostatisch negativ aufgeladene Folie nimmt den anorganischen Staub sehr gleichmäßig ab, während die Karten, sorgfältig fixiert auf einem Transportband, die Anlage langsam - mit zwei bis vier Metern in der Minute - durchlaufen. Gereinigt werden können laut Hähner auf diese Material schonende Weise innerhalb einer Stunde rund 120 Papierdokumente im DIN-A-1-Format. Es können Karten, aber auch Graphiken und sonstiges Schriftgut gereinigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schimmel besitzt andere Ladungsverhältnisse als der Staub auf den Landkarten des Perthes-Bestandes, und die Einzelblätter sind teilweise mechanisch bereits sehr geschädigt, erläutern Hähner und Petersen. Das Schriftgut soll von den nicht im Material verankerten Besiedlungsanteilen, den Konidien und Sporen, abgereinigt werden. Diese Ablagerungen sind für Nutzerinnen und Nutzer u.U. gesundheitsgefährdend und können mit herkömmlichen Methoden nicht zuverlässig entfernt werden. Weil sie auf den Dokumenten aufliegen, können sie sich auch relativ leicht in der Umgebung verteilen und das Arbeitsumfeld kontaminieren. Es werden daher neue hohe Anforderungen an den Gesundheitsschutz und an die Arbeitstechnik gestellt.&lt;br /&gt;
Zudem soll untersucht werden, ob die schonende Reinigungstechnik auch bei Textilien angewendet werden kann. Die Textilrestaurierungswerkstatt der Von Veltheim Stiftung, Kloster St. Marienberg Helmstedt ist in die Forschungsarbeiten einbezogen.&lt;br /&gt;
Das interdisziplinäre Forscherteam hofft, erste Ergebnisse im Sommer 2012 präsentieren zu können.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Pressemitteilung: &lt;a href=&quot;http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=482457&quot;&gt;http://www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=482457&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64969540/">
    <title>Archiv im Stollen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64969540/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/JPt3Y8l5XQg?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/JPt3Y8l5XQg?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;In einem alten Silberbergwerk im Schwarzwald lagern die wichtigsten Dokumente der deutschen Geschichte. Auf Mikrofilm gebannt und in Stahlfässer verpackt sollen sie für die Nachwelt gesichert werden. Aber wer entscheidet, was aufbewahrt wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.daserste.de/wwiewissen&quot;&gt;http://www.daserste.de/wwiewissen&lt;/a&gt;&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stollen im Archiv wäre auch nicht schlecht</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-07T16:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64965518/">
    <title>Notfallverbund von Archiven und Bibliotheken in Münster lagert bei der Feuerwehr...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64965518/</link>
    <description>Vor dem Schaden klug sein: Unter dieser Devise hat der Notfallverbund von Archiven und Bibliotheken in Münster seine Ausstattung für Bergung, Erstversorgung und Sicherung von Kulturgut nach Katastrophen erheblich erweitert. Waren bisher schon in allen beteiligten Einrichtungen Notfallboxen vorhanden, so wurden jetzt sieben Rollcontainer beschafft und mit Materialien bestückt, die gerade bei größeren Schadensereignissen erforderlich sind, aber nicht sinnvoll in jeder Einrichtung selbst vorgehalten werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Szenario: Wenn durch Starkregen in einem ganzen Stadtviertel Keller überflutet werden, können trotz aller baulichen Sicherungsmaßnahmen auch Magazine von Archiven und Bibliotheken davon betroffen sein. Für das dort gelagerte Kulturgut besteht dann höchster Handlungsbedarf, um rasch fortschreitende Schäden durch Wasser und möglichen Schimmelbefall zu stoppen oder zu vermeiden. Doch was tun, wenn infolge des Starkregens im ganzen Stadtviertel der Strom ausfällt und das Wasser Kniehoch im Magazin steht? Auch für ein solches Szenario ist der Notfallverbund Münster nunmehr gewappnet: Mit einem eigenen Notstromaggregat, Kabeltrommeln, Halogenflutern, Handscheinwerfern und Stirnleuchten, umfangreicher Schutzbekleidung wie Sicherheitsstiefel, Eimern, Gummiwischern und Nasssauger, Transportbehältern, Arbeitstischen, an denen die durchnässten Bücher und Akten in Stretchfolie eingewickelt werden können, um sie anschließend einzufrieren und später mittels Gefriertrocknung und ggf. weitere restauratorische Maßnahmen wieder nutzbar zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für insgesamt rund 28.000 &#8364; hat der Notfallverbund Container und Material beschafft. Möglich wurde dies durch Fördermittel der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturerbes in Höhe von 20.000 &#8364;. Die Arbeit der 2010 eingerichteten Koordinierungsstelle wird finanziert aus Mitteln des Staatsministers für Kultur und Medien, Bernd Neumann, und der Kulturstiftung der Länder. Die weiteren Mittel stellten die am Notfallverbund Münster beteiligten Einrichtungen bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Münsteraner Notfallverbund von Archiven und Bibliotheken gehören aktuell das Bistumsarchiv, die Fachhochschulbibliothek, das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, das LWL-Archivamt für Westfalen, das Stadtarchiv Münster, das Universitätsarchiv sowie die Universitäts- und Landesbibliothek an. Hauptziel ist es, bei einer akuten, umfangreichen Gefährdung oder Schädigung von Kulturgut etwa durch Brand, Wasser, Unwetter, technische Defekte usw., personelle und sachliche Ressourcen zu bündeln und gegenseitig Unterstützung zur Sicherung des Kulturguts zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anwesenheit zahlreicher Medienvertreter wurden die Notfallcontainer heute, am 1. Februar 2012, der Feuerwehr der Stadt Münster übergeben. Die Feuerwehr hat sich bereit erklärt, die Container gemeinsam mit den dort vorgehaltenen Katastrophenschutzmaterialien zu lagern und im Ernstfall zum Einsatzort zu transportieren. Damit ist gewährleistet, dass unabhängig vom betroffenen Objekt das Material rasch und vollständig verfügbar ist. Die offene Kooperationsbereitschaft der Feuerwehr bei der Unterbringung und Bereitstellung der Notfallcontainer ist Ausdruck einer in den letzten Jahren intensivierten Zusammenarbeit zwischen dem Notfallverbund und der Feuerwehr. Sie zeigt sich etwa auch bei der Entwicklung und Fortschreibung gebäudespezifischer Gefahrenabwehrpläne für die Liegenschaften der beteiligten Einrichtungen und beim Aufbau von Organisationsstrukturen innerhalb des Notfallverbunds für die Bewältigung von Großschadenslagen. Hier erweisen sich die Erfahrungen der Feuerwehr für die Arbeit in Stäben beim Katastrophenschutz als besonders wertvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem unterstützt die Feuerwehr die Arbeit des Notfallverbunds auch bei der gemeinsamen Planung und Durchführung praktischer Notfallübungen. Eine solche Übung zur Bergung und Sicherung von Schriftgut führen Notfallverbund und Feuerwehr auch anlässlich des Tags der Archive am &lt;b&gt;Sonntag, 4. März 2012, 12-14 Uhr&lt;/b&gt; in der Speicherstadt in Münster-Coerde durch. Hier haben Interessierte die Möglichkeit, auch selbst einmal Erfahrungen im Umgang mit derart geschädigten Objekten zu sammeln und sich über die Möglichkeiten zu informieren, wie man bei der Restaurierung solcher Unterlagen vorgeht. Insgesamt präsentieren sich an diesem Tag (12-18 Uhr) Bistumsarchiv, Landesarchiv, LWL-Archivamt für Westfalen, Stadtarchiv und Universitätsarchiv Münster mit einem attraktiven Programm rund um das Leitthema Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ansprechpartner (als Vorsitzender der Notfallverbunds Münster):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Johannes Kistenich&lt;br /&gt;
Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
Fachbereich Grundsätze  Grundsätze der Bestandserhaltung / Technisches Zentrum&lt;br /&gt;
An den Speichern 11, 48157 Münster&lt;br /&gt;
Tel.: 0251 / 620 650 65  E-Mail: johannes.kistenich@lav.nrw.de</description>
    <dc:creator>Andreas Pilger</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Andreas Pilger</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-01T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64959746/">
    <title>Notfallverbund von Archiven und Bibliotheken in Münster beschafft für 28.000 &#8364;...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64959746/</link>
    <description>Der Notfallverbund von Archiven und Bibliotheken in Münster übergibt am &lt;b&gt;1. Februar 2012&lt;/b&gt; um &lt;b&gt;15 Uhr in der Speicherstadt in Münster-Coerde&lt;/b&gt; neu angeschaffte Notfallcontainer an die städtische Feuerwehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Notfallcontainer beinhalten Gerät und Material, das nach Katastrophenfällen für die Bergung und Sicherung von Kulturgut benötigt wird. Dazu zählen ein Notstromaggregat, Nasssauger, eine Vielzahl von Transportbehältern, Schutzbekleidung, geeignete Arbeitstische und Werkzeuge. Diese Hilfsmittel können nicht bei jeder der am Notfallverbund beteiligten Einrichtungen selbst vorgehalten werden. Daher entstand die Idee, gemeinsam Notfallcontainer zu bestücken und diese bei der Feuerwehr der Stadt Münster als zuständiger Katastrophenschutzbehörde zu lagern. Durch die Kooperationsbereitschaft der Feuerwehr ist gewährleistet, dass das für den Aufbau der Bergung und Erstversorgung des Kulturguts erforderliche Material und Gerät im Ernstfall kurzfristig zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Beschaffung und Bestückung der Notfallcontainer wurde als Modellprojekt von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturerbes mit Mitteln des Kulturstaatsministers Bernd Neumann und der Kulturstiftung der Länder in Höhe von 20.000 &#8364; gefördert. Hinzu kommt ein Eigenanteil der am Notfallverbund Münster beteiligten Einrichtungen in Höhe von rund 8.000 &#8364;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Notfallverbund der Archive und Bibliotheken in der Stadt Münster beteiligen sich der Landschaftsverband Westfalen-Lippe, die Stadt und das Bistum Münster, die Westfälische Wilhelms-Universität, die Fachhochschule Münster sowie das Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Der Notfallverbund verfolgt das Ziel, bei einer akuten, umfangreichen Gefährdung etwa durch Brand, Wasser, Unwetter, technische Defekte oder andere unvorsehbare Ereignisse die personellen und sachlichen Ressourcen der teilnehmenden Einrichtungen zur gegenseitigen Hilfestellung bei der Sicherung des Kulturguts zu bündeln. Eine entsprechende Vereinbarung wurde &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/8361731/&quot;&gt;am 23. September 2010&lt;/a&gt; unterzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Vorstellung und Übergabe der Notfallcontainer sind Vertreter der Medien herzlich eingeladen. Es besteht die Möglichkeit, vor Ort mit Fachleuten über Fragen des Katastrophenschutzes und der Notfallvorsorge in Archiven und Bibliotheken zu sprechen.&lt;br /&gt;
Der Notfallverbund Münster präsentiert sich darüber hinaus anlässlich des Tags der Archive am Sonntag, 4. März 2012, 12-14 Uhr, mit einer Notfallübung auf dem Gelände der Speicherstadt. Interessierte haben dann die Möglichkeit, selbst Erfahrung im Umgang mit der Bergung und Sicherung von brand- und wassergeschädigten Unterlagen zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ansprechpartner&lt;/b&gt; (als Vorsitzender der Notfallverbunds Münster):&lt;br /&gt;
Dr. Johannes Kistenich, Landesarchiv Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
Fachbereich Grundsätze  Grundsätze der Bestandserhaltung / Technisches Zentrum&lt;br /&gt;
An den Speichern 11, 48157 Münster&lt;br /&gt;
Tel.: 0251 / 620 650 65  E-Mail: johannes.kistenich@lav.nrw.de</description>
    <dc:creator>Andreas Pilger</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Andreas Pilger</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-25T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64031240/">
    <title>Laminiertes Archivgut</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64031240/</link>
    <description>In der geschlossenen Facebook-Gruppe Archivfragen gab es einen Dialog über den Umgang mit laminiertem Archivgut, ausgehend von einer Anfrage von Karsten Kuehnel. Jana Moczarski antwortete: Eine Entfernung ist sehr schwierig und mit Wärme, Lösemitteln oder einer Kombination beider Methoden zu bewerkstelligen. Wenn das Papier darunter stabil ist, ist es machbar, schwieriger bis unmöglich (ohne Papierschädigung) ist es bei mikrobiellem Befall (da das Papier stark angegriffen ist und keine Festigkeit mehr hat). Es gibt eine sehr interessante Veröffentlichung zu dem Thema: &lt;a href=&quot;http://www.uni-muenster.de/Forum-Bestandserhaltung/forum/galinsky.html&quot;&gt;http://www.uni-muenster.de/Forum-Bestandserhaltung/forum/galinsky.html&lt;/a&gt; (Abstract aus einem leider vergriffenen Band). Die Forschungen wurden damals vom ZFB - Zentrum für Bucherhaltung Leipzig unterstützt, das auch heute ein Ansprechpartner bei Entfernungsvorhaben wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kuehnel berichtete:  Die Leiterin der Restaurierungswerkstatt von Yad Vashem in Jerusalem sagte mir, sie würde laminierte Papiere für die Sammlung von Yad Vashem nicht einmal annehmen, wenn sie geschenkt und hochinteressant wären. Sie würde eine Kopie machen und das laminierte Stück zurückgeben. Auf meine Frage nach ihrer Einschätzung von Delaminierungsverfahren meinte sie, diese kämen nach ihrer Einschätzung der Vernichtung der Objekte gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moczarski bestätigte: Ja, leider ist die Entfernung, gerade bei stark abgebauten Papieren (mit Schimmelbefall) nicht unproblematisch bis unmöglich. Bei stabilen Papieren reicht unter Umständen eine themisch-mechanische Entfernung; wenn der Klebstoff eingedrungen ist, funktioniert oft ein Lösemittelbad mit anschließender guter Nachwässerung, um die Reagenzien zu entfernen.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-12T21:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64028332/">
    <title>Autopolitur hilft bei verkratzten CDs</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64028332/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Eine vorsichtige Behandlung mit Autopolitur macht verkratzte CDs, DVDs und Blu-ray-Discs eventuell wieder lesbar. Dieser Tipp kommt von Michael Wahl vom Institut für Mikrosystemtechnik der Universität Siegen. Er erklärt, wie und warum das funktioniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autopolitur «kann durchaus helfen und ist bei CDs auch unkritisch», sagt Michael Wahl. Denn bei CDs liege die Datenschicht vertikal gesehen nahe des Etiketts. Scheiben mit höherer Kapazität müssen Nutzer dagegen besonders vorsichtig behandeln: Bei Blu-rays befindet sich die empfindliche Datenschicht zum Beispiel dicht an der silbernen Unterseite und kann deshalb leichter beschädigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahl rät, die Politur von innen nach außen aufzutragen. Generell müssten Verbraucher aber nicht wegen jeder Mini-Macke gleich zur Politur greifen: «Kleine Fehler können die Lesegeräte mit ihrer automatischen Fehlerkorrektur selbst erkennen und beseitigen», erklärt Wahl. Wenig hilfreich findet er vermeintlich gute Tipps etwa aus dem Internet wie den Rat, zur Beseitigung tiefer Kratzer den Rand der Disc mit schwarzem Filzstift zu bemalen. «Aus technischer Perspektive gehört das eher ins Reich der Esoterik.»&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.n-tv.de/ticker/Computer/Autopolitur-hilft-bei-verkratzten-CDs-article5036436.html&quot;&gt;ntv.de, 19.12.2012&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-09T20:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64028155/">
    <title>Deutsche Welle: Die Schnipselmaschine - wie zerrissene Stasi-Unterlagen rekonstruiert...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64028155/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/xxAeJGFJ0rE?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/xxAeJGFJ0rE?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor genau 20 Jahren konnten die Opfer des DDR-Unterdrückungsstaates zum ersten Mal ihre Stasi-Akten einsehen. Über 100 Regal-Kilometer Akten stehen heute in den Regalen und 16000 Säcke mit zerrissenen Akten, die die Stasileute mit der Hand zerrissen haben. Wissenschaftler des Fraunhofer-Institutes in Berlin arbeiten nun an einem Supercomputer, der aus Schnipseln wieder Akten machen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an Patrick Frischmuth!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-09T16:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64024624/">
    <title>Literaturtipp: &quot;Richtlinien zu Kulturgut und Notfallbewältigung. Tagungsband...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64024624/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.archive.nrw.de/lav/aktuelles/publikationen/RichtlinienzuKulturgut/Richtlinien_zu_Kulturgut.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Gefährdung der historischen Erinnerung ist seit dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs am 3. März 2009 stärker in das Bewusstsein der Archivare eingedrungen. Das sonst nur in Kriegszeiten vorstellbare Szenario eines möglichen Totalverlustes von Archivgut hat den Blick über das einzelne Archiv hinaus geweitet. Das Aufgabenfeld Bestandserhaltung bedeutet nicht mehr nur, technische Verfahren für den archivischen Alltag zu entwickeln. Mit der Schärfung des Bewusstseins für mögliche Erinnerungsverluste wird auch der Ruf nach vorausschauendem Schutz laut. Wie kann Archivgut schon im Vorfeld, vor dem Eintreten eines Schadensfalles gesichert werden? Gibt es überhaupt einen Schutz des Archivguts über Archivboxen und klimatisierte Magazine an sicheren Standorten hinaus? Gibt es rechtliche Möglichkeiten, um den Archivgutschutz zu verbessern? Der vorliegende Band zur Frühjahrstagung 2011 der Fachgruppe Staatliche Archive im VdA - Verband deutscher Archivarinnen und Archivare geht diesen Fragen nach; er enthält neben Fachbeiträgen einen Dokumententeil mit einschlägigen gesetzlichen Vorschriften und aktuellen fachlichen Positionierungen zum archivischen Kulturgutschutz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens Rehm/Wilfried Reininghaus (Hg.): Richtlinien zu Kulturgut und Notfallbewältigung. Neue Strategien der Schadensprävention und -behebung bei Archivgut. Düsseldorf 2011 (Veröffentlichungen des Landesarchivs Nordrhein-Westfalen 42). ISBN 978-3-9804317-1-2. 172 S., broschiert, Verkaufspreis: 5 Euro. Der Band kann über das Landesarchiv NRW und über den Buchhandel bestellt werden.&lt;br /&gt;
&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-05T08:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64023315/">
    <title>Forscher retten Ton-Aufnahmen aus dem Jahr 1885</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64023315/</link>
    <description>&quot;Die Datenträger stammen aus dem Archiv von Alexander Graham Bell und wurden in den 1880er Jahren Bell´s Volta-Laboratorium in Washington D.C. erstellt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.pcwelt.de/news/3D-Scanner-Forscher-retten-Ton-Aufnahmen-aus-dem-Jahr-1885-4340328.html&quot;&gt;http://www.pcwelt.de/news/3D-Scanner-Forscher-retten-Ton-Aufnahmen-aus-dem-Jahr-1885-4340328.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optical Scan Results on the Smithsonian Volta Laboratory Collection:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://irene.lbl.gov/volta-release.html&quot;&gt;http://irene.lbl.gov/volta-release.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[die Audiodateien konnte ich bisher nicht öffnen]</description>
    <dc:creator>SW</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 SW</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-03T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/59207432/">
    <title>Villingen-Schwenningen: Stadtarchiv und Vermessungsdaten in Glas verewigt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/59207432/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Stadt Villingen-Schwenningen hat eine Pionierrolle in der Datensicherung übernommen  als erste Gemeinde hat sie die wertvollen Daten von Vermessungsamt und Stadtarchiv in Glas brennen lassen, um sie für die Ewigkeit festzuhalten:&lt;br /&gt;
Das patentierte Verfahren der Firma Syylex löst endlich ein großes Problem, das bei Behörden, Unternehmen und im medizinischen Bereich besteht  alle anderen Datenträger haben eine begrenzte Lebensdauer und sind ständig dem Risiko des Datenverlusts ausgesetzt.&lt;br /&gt;
Per Laserstrahl in Glas gebrannt  dies sei für die Datenspeicherung die Keilschrift des 21. Jahrhunderts und die Lösung aller bisherigen Speicherprobleme. Die Entwickler der Firma Syylex wissen sehr genau um die Problematik der bisher verwendeten Speichermedien, haben sie doch maßgeblich an der Entwicklung von Compact Disc, DVD und Blu-Ray mitgearbeitet. Wie jedem Computernutzer seien ihnen Festplatten-Crashs und nicht lesbare Festspeicher leidvoll vertraut.&lt;br /&gt;
Wer sensible und unwiederbringliche Daten bisher dauerhaft sichern wollte, musste ständig aufwendig neu duplizieren und kopieren. Ganze Filmarchive wurden über Jahre von analogem Magnetband auf digitale Träger überspielt, doch angesichts der begrenzten Lebensdauer der digitalen Speicher von irgendwo zwischen fünf und höchstens 30 Jahren muss der Prozess eigentlich ständig wiederholt werden. Die Speicherung auf hitzebeständigem Spezialglas soll nun das kostenträchtige und risikobehaftete Archivierungsproblem ein für alle Mal lösen  die auf jedem DVD- oder Blu-ray-Spieler wiederzugebenen Glasscheiben unterlägen keinem Alterungsprozess, magnetische oder thermische Einflüsse hätten keine Wirkung.&lt;br /&gt;
Die Stadt Villingen-Schwenningen nutzt diese bahnbrechende Technik als erste Gemeinde. Bürgermeister Rolf Fußhoeller würdigte die Bedeutung dieser historischen Entscheidung und begleitete den Leiter des Vermessungsamtes, Ulrich Götz, sowie den Archivleiter Heinrich Maulhardt persönlich zur Übergabe der ersten gläsernen Zeitzeugen. Die Firma Syylex, im Innovationspark der Schwarzwaldgemeinde Villingen ansässig, erstellt die Glas-Disks in einem eigens für diese Aufgabe erstellten Werk innerhalb weniger Tage.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.datensicherheit.de/aktuelles/villingen-schwenningen-stadtarchiv-und-vermessungsdaten-in-glas-verewigt-19562&quot;&gt;datensicherheit.de, 16.12.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.syylex.de/index.php/Syylex.html&quot;&gt;Hompepage Syylex&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zur Glas-Disc-Diskussion auf Archivalia  s. zuletzt: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/8421990/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/8421990/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenstellung von Speichermedien auch hier: &lt;a href=&quot;http://www.boljour.de/2011/10/1000-jahre-datenspeicherung-wird-realitat/&quot;&gt;http://www.boljour.de/2011/10/1000-jahre-datenspeicherung-wird-realitat/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-19T11:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55776385/">
    <title>Tape Reconstruction for Nixon &amp; Haldeman, 2005</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55776385/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=33212569&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=33212569&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/33212569&quot;&gt;Tape Reconstruction for Nixon &amp; Haldeman, 2005&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user4784161&quot;&gt;Allan Hughes&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

The transcription of conversation number 342-16 in the public archives of the White House tape recordings between President Richard Nixon and his Chief of Staff H.R. Haldeman documents only the 18 1/2 minute silence on this mysteriously erased tape. There is no reference to any conversation before or after the erasure. Audio specialists hope, one day, to electronically recover the conversation from the master tapes. The B-roll style production footage conspires to reconstruct a space between concealment and revelation, silence and speech.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55769096/">
    <title>Onlinepetition &quot;Horizon 2020&quot;: Streichung der Kulturerbeforschung&quot;...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55769096/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;An die Bundesregierung&lt;br /&gt;
BMBF&lt;br /&gt;
Forschungsausschuss des Bundestags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8. Forschungsrahmenprogramm HORIZON 2020 - ohne Kulturerbeforschung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können auf mittlerweile über 25 Jahre erfolgreicher Kulturerbeforschung zurückblicken. Das ist ein großer Erfolg für Europa. Dieses Programm ist weltweit einzigartig und ohnegleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für diese Leistungen, die Europa auf diesem Gebiet erbringt, beneiden uns alle anderen Kontinente. Das unterstreicht die Bedeutung unseres reichen kulturellen Erbes. Aus diesem Grund ist Europa das Touristenziel Nummer Eins. Um dies auch aufrecht zu erhalten, ist Forschung zur nachhaltigen Bewahrung dieses unwiederbringlichen Kulturgutes eine zwingend erforderliche Grundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorschlag der Europäischen Kommission zum 8. Forschungsrahmenprogramm  HORIZON 2020 - ist Kulturerbe komplett gestrichen. Damit wird dem Kulturguterhalt die notwendige Grundlage entzogen. Kann sich Europa das tatsächlich leisten? Können wir auf den Wirtschaftsfaktor Kulturtourismus einfach verzichten? Ist uns unser kulturelles Erbe nichts mehr wert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im letzten Rahmenprogramm war Deutschland die zweiterfolgreichste Nation in der Einwerbung der Forschungsgelder. Als Beispiele der herausragenden Projekte möchten wir nennen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SMOOHS, Laufzeit: 2008-2011, Projekt Nr. 212939&lt;br /&gt;
Climate for Culture, Laufzeit: 2009-2014, Projekt Nr. 226973&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Streichung der Kulturerbeforschung ist ein verheerendes Signal für das Ansehen Europas als der Kulturkontinent schlechthin. Deshalb sprechen sich die Unterzeichner dafür aus, unser kulturelles Gedächtnis nicht aufs Spiel zu setzen. Wir bitten Sie, uns dabei zu unterstützen, Kulturerbeforschung im 8. Forschungsrahmenprogramm weiterhin zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begründung: Die Europäische Kommission möchte den Bereich der Kulturerbeforschung im kommenden 8. Forschungsrahmenprogramm &quot;HORIZON 2020&quot; komplett streichen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist verheerend, denn damit wird dem Kulturguterhalt in Europa für lange Zeit die notwendige Grundlage entzogen!&lt;br /&gt;
In diesem Jahr können wir bereits auf 25 Jahre erfolgreiche Forschung im Sektor der Kulturguterhaltung zurückblicken. Dabei wurden in den Europäischen Rahmenprogrammen bislang 41 internationale Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 40 Millionen Euro unterstützt. Darunter groß angelegte Forschungs- und Anwendungsprojekte, in denen die Forschungspartner gemeinsam Strategien für den langfristigen Erhalt von historischen Stätten entworfen haben und in denen konkrete Lösungen für Museen, wie beispielsweise Vermeidung von Gefährdungsfaktoren in der musealen Präsentation, &lt;b&gt;Massenentsäuerungen von Papieren &lt;/b&gt;und andere prinzipielle konservatorische Fragestellungen entwickelt wurden und werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherigen Forschungsrahmenprogramme ermöglichten eine einzigartige Vernetzung der europäischen Fachkompetenzen und die Beantwortung gemeinsamer, dringlicher Fragestellungen. Die wirtschaftliche Bedeutung des europäischen Kulturerbes konnte vermittelt und Erhaltungsstrategien für umweltgeschädigte Kulturgüter mit Hilfe neuester Forschungsergebnisse in den Mittelpunkt gerückt werden. Zudem es war möglich, das Anliegen einer profunden Restauratoren-Ausbildung in einmaliger Weise länderübergreifend zu transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das darf mit Ablauf des 7. Forschungsrahmenprogramms (2007-2013) nicht vorbei sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europa ist weiterhin auf diese Forschungsgelder angewiesen. Denn nur so sind wir finanziell in der Lage, Methoden und Produkte zu entwickeln, die Restauratoren in ganz Europa dringend für die Bewahrung der ihnen anvertrauten, unwiederbringlichen Kulturgüter benötigen. Ohne Forschung geben wir Kulturgüter dem Verfall preis. Kulturgüter sind aber wesentliche Identitätsstifter und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, vor allem in Europa, dem Kulturkontinent schlechthin und dem Touristenziel Nummer Eins. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits jetzt gehen jährlich kulturelle Ressourcen im Wert von 14 Milliarden Euro verloren. Das kulturelle Erbe ist auch durch den Einfluß des Klimawandels gefährdet. Dem weiteren Verfall muss durch die Entwicklung gemeinsamer Erhaltungsstrategien für die Zukunft entgegengewirkt werden. Dafür benötigen wir dringend die Unterstützung des 8. Forschungsrahmenprogramms HORIZON 2020, das von 2014 bis 2020 laufen wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte unterstützen Sie die Petition mit Ihrer Stimme!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschriftenliste soll gemeinsam mit dem oben stehenden Brief an Vertreter aus der Regional-, Landes- und Bundespolitik sowie aus der Europäischen Kommission weitergeleitet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Namen aller Unterzeichner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn, 23.11.2011 (aktiv bis 03.01.2012) &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sollten unser Kolleginnen und Kollegen bei ihrem Anliegen unterstützen. Der Link zur Petition:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://openpetition.de/petition/online/horizon-2020-streichung-der-kulturerbeforschung&quot;&gt;http://openpetition.de/petition/online/horizon-2020-streichung-der-kulturerbeforschung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-01T11:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49619211/">
    <title>Von der Langeweile der Aktenarbeit .....</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49619211/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6378724065/&quot; title=&quot;Porträt 001 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6227/6378724065_d77b4277a3.jpg&quot; width=&quot;402&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;Porträt 001&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
oder: Arbeit für die Restauratoren?</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-21T20:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49618131/">
    <title>IFI Archive - Preservation</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49618131/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=32212628&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=32212628&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/32212628&quot;&gt;IFI Archive - Preservation&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/user3065875&quot;&gt;Piranha Bar&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

Werbung für die Bestandserhaltung des Irischen Filmarchivs - und Deutschland?</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bestandserhaltung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-20T16:41:00Z</dc:date>
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