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    <title>Archivalia : Rubrik:Bewertung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-24T11:02:11Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64958814/">
    <title>&quot;Der Stand einer Sache muss jederzeit aus den Akten vollständig ersichtlich...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64958814/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=&quot;Der+Stand+einer+Sache+muss+jederzeit+aus+den+Akten&quot;&gt;http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=&quot;Der+Stand+einer+Sache+muss+jederzeit+aus+den+Akten&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte man im Eingangsbereich der Ministerien in Erz graben. SPIEGEL 4/2012, S. 14: Eine Aufklärung des umstrittenen Aktiendeals um den Energieversorger EnBW wird schwierig, da ein Prüfbericht große Lücken in der Aktenführung dokumentiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der wahre Schatz sind die Akten der niedersächsischen Staatskanzlei, als Christian Wulff dort noch regiert hat. Aber sein damaliger Sprecher Olaf Glaeseker hat, so sagt es sein Nachfolger, ein &quot;aktenfreies Büro&quot; übergeben, bevor er mit Wulff aufs Schloss Bellevue umzog.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stern.de/politik/deutschland/fragen-und-antworten-zur-wulff-affaere-die-grosse-lehr-stunde-1775935.html&quot;&gt;http://www.stern.de/politik/deutschland/fragen-und-antworten-zur-wulff-affaere-die-grosse-lehr-stunde-1775935.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=%22aktenfreies+b%C3%BCro%22&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=&quot;&gt;http://www.google.de/search?hl=de&amp;source=hp&amp;q=%22aktenfreies+b%C3%BCro%22&amp;btnG=Google-Suche&amp;meta=&amp;aq=f&amp;oq=&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quousque tandem?&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-24T10:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55771502/">
    <title>VG Neustadt: &quot;Keine Behörde sei verpflichtet, Akten nach Abschluss des Vorgangs...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55771502/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/12/04/nicht-mehr-im-dienstlichen-gewahrsam/&quot;&gt;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2011/12/04/nicht-mehr-im-dienstlichen-gewahrsam/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein krasses Fehlurteil. Es ging um beschlagnahmtes Eigentum, das nicht mehr auffindbar war.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-04T17:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/52160768/">
    <title>BND vernichtete Personalakten früherer NS-Leute</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/52160768/</link>
    <description>Hatten wir schon &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/51315259/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/51315259/&lt;/a&gt;, ist aber wichtig genug, dass man den Fall nicht mit einem Einzeiler und einigen Links in den Kommentaren abtut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;die Wissenschaftler Jost Dülffer (Köln), Klaus-Dietmar Henke (Dresden), Wolfgang Krieger (Marburg) und Rolf-Dieter Müller (Potsdam) haben herausgefunden, dass der BND 2007 die Personalakten von etwa 250 hauptamtlichen Mitarbeitern vernichtet hat. Der Dienst bestätigt das.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den entsorgten Unterlagen befinden sich nach Angaben der Kommission auch die Papiere von Personen, die während der NS-Zeit &quot;in signifikanten geheimdienstlichen Positionen, in der SS, dem SD oder der Gestapo tätig gewesen sind&quot;; gegen einige sei sogar nach 1945 wegen NS-Verbrechen ermittelt worden. Er sei über den Vorgang &quot;einigermaßen fassungslos&quot;, erklärte Kommissionssprecher Henke gegenüber SPIEGEL ONLINE.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,800655,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,800655,00.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13742169/BND-vernichtete-Personalakten-frueherer-SS-Leute.html&quot;&gt;http://www.welt.de/politik/deutschland/article13742169/BND-vernichtete-Personalakten-frueherer-SS-Leute.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/nazi-vergangenheit-des-bnd-bnd-vernichtete-historische-akten-1.1222126&quot;&gt;http://www.sueddeutsche.de/politik/nazi-vergangenheit-des-bnd-bnd-vernichtete-historische-akten-1.1222126&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/inland/bnd150.html&quot;&gt;http://tagesschau.de/inland/bnd150.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtslage ist eindeutig: Nach dem Bundesarchivgesetz entscheidet das Bundesarchiv und nicht die Behörde, was archivwürdig ist. Auch wenn das Politische Archivs des Auswärtigen Amts das anders sieht: Behördenarchive sieht das Bundesarchivgesetz nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher geht Schmalenstrtöers Vorwurf an die Archivare fehl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Vorfall wirft aber auch Schatten auf die Rolle der Archivare. Es gibt keinen, der sich im eigenen Archiv so gut auskennt wie der zuständige Archivar. Und es liegt in der Natur eines Archives, dass nicht alle eingehenden Akten aufbewahrt werden können. Die Sortierung und Bewertung dieser Kassation liegt in den Händen der Archivare. Diese kontrollieren so das, was die spätere Forschung in die Hände bekommt und womit diese überhaupt arbeiten kann. Der Beruf des Archivares ist somit extrem verantwortungsvoll  denn was einmal vernichtet wurde, ist unwiederbringlich verloren. Die Archivare des BNDs haben entweder bei der Kassation gezeigt, dass sie diese Verantwortung nicht tragen können oder haben absichtlich vernichtet  und dann sollten sie die Verantwortung erst recht nicht tragen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schmalenstroer.net/blog/2011/11/der-bnd-vernichtete-historisch-wertvolle-akten-ber-nazis-in-den-eigenen-reihen/&quot;&gt;http://schmalenstroer.net/blog/2011/11/der-bnd-vernichtete-historisch-wertvolle-akten-ber-nazis-in-den-eigenen-reihen/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebensowenig wie es ein BND-Archiv geben kann, kann es BND-Archivare geben. Es wäre ein dicker Hund, wenn das Bundesarchiv der Vernichtung zugestimmt hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bundesnachrichtendienstbestand im Bundesarchiv trägt die Bestandskennzeichnung B 206:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00691/index.html.de&quot;&gt;http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00691/index.html.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Wer in ARGUS etwas finden möchte, sollte vorher allerdings erst einen Kurs machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findbuch mit Einleitung (2006)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/B206-28950/index.htm&quot;&gt;http://startext.net-build.de:8080/barch/MidosaSEARCH/B206-28950/index.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass es unter den BND-Archivalien einen Punkt &quot;Archiv&quot; mit Archivberichten gibt, heißt nicht, dass diese Registratur tatsächlich ein Archiv im Sinne des Bundesarchivgesetzes darstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Findbuch heißt es in der Einleitung: &lt;i&gt;Die weitgehende Bevorzugung der Bearbeiterablage führte in der Organisation Gehlen und nachfolgend auch im Bundesnachrichtendienst zu überwiegend ungeordneten Unterlagen. Auch die Einführung des Aktenplans im Jahr 1969 konnte keine wesentliche Verbesserung erreichen. Eine sachgerechte Aktenführung findet nicht statt. Die Zuordnung gemäß Aktenplan erfolgt in zahlreichen Fällen erst im &quot;Archivwesen&quot; des BND.&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es in der WELT heißt: &quot;Die Kommission habe den BND nun aufgefordert, keine Unterlagen mehr ohne Rücksprache mit dem Historikergremium zu vernichten.&quot;, dann stellt das die Sachlage auf den Kopf. Der BND darf auch mit Zustimmung der Kommission nichts vernichten. Allein das Bundesarchiv entscheidet über die Archivwürdigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie schon bei den Bundeslöschtagen zeigt sich auch hier die Ohnmacht der gesetzlich vorgesehenen Archivare gegenüber mächtigen Behörden, die nach Gutdünken wild kassieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es bewahrheitet sich einmal mehr, dass weder die Historikerkommission noch die Presse in der Lage ist, die archivrechtlichen Gegebenheiten korrekt wiederzugeben. Ich wäre dankbar, wenn die LeserInnen von Archivalia den Medien ebenfalls entsprechende Hinweise geben könnten. Eine Anfrage beim Bundesarchiv wäre sinnvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
Zu den Bundeslöschtagen&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=bundesl%C3%B6schtage&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=bundesl%C3%B6schtage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Zum Thema Verwahrungsbruch&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=verwahrungsbruch&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=verwahrungsbruch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-30T15:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/43003867/">
    <title>Cameron-Vertrauter entsorgt Regierungspapiere im Park</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/43003867/</link>
    <description>Spiegel Online berichtet über Wild-Kassationen (im wahrsten Sinne):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,791770,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,791770,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Archivar123</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Archivar123</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-14T11:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/43003712/">
    <title>Hard Choices: Do Libraries Really Destroy Books?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/43003712/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.npr.org/blogs/monkeysee/2011/10/12/141265066/hard-choices-do-libraries-really-destroy-books&quot;&gt;http://www.npr.org/blogs/monkeysee/2011/10/12/141265066/hard-choices-do-libraries-really-destroy-books&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.cracked.com/article_19453_6-reasons-were-in-another-book-burning-period-in-history.html&quot;&gt;http://www.cracked.com/article_19453_6-reasons-were-in-another-book-burning-period-in-history.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder einmal viel Luft um einen fachlich normalen Vorgang</description>
    <dc:creator>Archivar123</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Archivar123</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-14T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38733666/">
    <title>Strategiepapier des Bundesarchivs für Unterlagen der Bundesrepublik Deutschland</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38733666/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Bewertungsgrundsätze (Dokumentationsprofil) wurden von der Arbeitsgruppe &quot;Rationalisierung der Bewertung in der Abteilung Bundesrepublik Deutschland&quot; erarbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeitsgruppe Rationalisierung der Bewertung in der Abteilung Bundesrepublik Deutschland hat unter Berücksichtigung der nationalen und internationalen Fachdiskussion im Mai 2011 ihr Arbeitsergebnis vorgelegt. Das Strategiepapier Bewertungsgrundsätze (Dokumentationsprofil) des Bundesarchivs für Unterlagen der Bundesrepublik Deutschland vermittelt, wie die Ermittlung dauerhaft aufzubewahrender Unterlagen erfolgt und welche Akten in den Beständen der Abteilung Bundesrepublik Deutschland Wissenschaft, Verwaltung und interessiertem Bürger im Rahmen der Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes zur Verfügung stehen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/bundesarchiv_de/fachinformation/bewertungsgrundsaetzeabtb.pdf&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zum Dokumentationsprofil (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/02544/index.html.de&quot;&gt;Bundesarchiv, Fachinformationen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-04T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34633793/">
    <title>Literaturtipp: Jürgen Treffeisen: &quot;Vom Büro ins Depot Rationelle Verfahren der...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34633793/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.landesarchiv-bw.de/sixcms/media.php/120/thumbnails/Vom%20Depot%20ins%20Archiv.jpg.31948.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Der 70. Südwestdeutsche Archivtag in Müllheim Baden stand unter dem Motto Vom Büro ins Depot und befasste sich mit praktikablen Wegen der Überlieferungsbildung. Diskutiert wurde dies vor allem unter dem Aspekt der Effizienz, der raschen und effektiven Überlieferungs-&lt;br /&gt;
bildung. Mit möglichst wenig Aufwand, möglichst viel sinnvoll bewegen! In den hier nun vorliegenden Beiträgen der einzelnen Referentinnen und Referenten steht daher die Praxis der Überlieferungsbildung im Vordergrund. Dabei wird der theoretische Bezug nie aus den Augen verloren. Die einzelnen Beiträge überprüfen die Praxis vor dem Hintergrund der Theorie und modifizieren die Theorie anhand der konkreten Praxis.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jürgen Treffeisen (Hrsg.)&lt;br /&gt;
80 Seiten mit 15 Abbildungen. Kart., 12, Euro / sFr&lt;br /&gt;
Eine Publikation des Landesarchivs Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
Zu beziehen über den Buchhandel oder direkt beim Verlag W. Kohlhammer in Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.landesarchiv-bw.de/web/vom_buero_ins_depot/52600&quot;&gt;Homepage Landesarchiv Baden-Württemberg, Publikationen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-20T17:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34629512/">
    <title>Tagungsbericht: &quot;Dokumentationsprofil kultureller Überlieferungen&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34629512/</link>
    <description>Fazit:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;...  Die Abschlussdiskussion verdeutlichte, dass bezüglich der Herausbildung von Dokumentationsprofilen vor allem die Detailkenntnis der Archivare benötigt wird. Die Schwierigkeit wird darin gesehen, dass formale Kriterien nicht auf jedes Nachlassobjekt angewandt werden können. Übereinstimmend wird die Gründung einer AG Dokumentationsprofile befürwortet, möglicherweise könne diese innerhalb der KOOP-LITERA, dem Kompetenznetzwerk für Nachlässe, eingebettet werden. Eine besondere Berücksichtigung der Kulturarchive durch den Verband deutscher Archivarinnen und Archivare wurde als dringend erforderlich angesehen, die aktuelle Zuordnung zur Fachgruppe 8 als nicht befriedigend eingeschätzt. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
Tagungsbericht Dokumentationsprofil kultureller Überlieferungen. 30.06.2011-01.07.2011, Düsseldorf, in: H-Soz-u-Kult, 18.07.2011, &lt; &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3729&quot;&gt;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=3729&lt;/a&gt; &gt;.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-17T18:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19472074/">
    <title>Dokumentationsprofil kultureller Überlieferungen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19472074/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Was sind bewahrungswürdige Überlieferungen? Woran erkennen&lt;br /&gt;
Archivare heute, welche Bestände gesichert werden müssen,&lt;br /&gt;
welche nicht? Welche Teile solcher Überlieferungen sind zu&lt;br /&gt;
sichern, welche nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen stehen unmittelbar im Zentrum des archivarischen&lt;br /&gt;
Handelns. Erst in den letzten Jahren aber haben die Archive&lt;br /&gt;
hier eine systematische Grundlagenforschung betrieben, um&lt;br /&gt;
allgemeine Dokumentationsprofile zu erstellen, anhand derer&lt;br /&gt;
sich die Arbeit ausrichten kann. Für bestimme Archivtypen sind&lt;br /&gt;
bereits erste Arbeitshilfen für eine erfolgreiche&lt;br /&gt;
Bestandssicherung formuliert worden, insbesondere für die&lt;br /&gt;
Kommunalarchive, die bei ihrer Bundeskonferenz 2008 eine&lt;br /&gt;
&quot;Arbeitshilfe zur Erstellung eines Dokumentationsprofils für&lt;br /&gt;
Kommunalarchive&quot; verabschiedeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kulturarchive gibt es eine solche Arbeitshilfe bislang&lt;br /&gt;
nicht - sie wäre jedoch ein echtes Desiderat, gerade weil&lt;br /&gt;
kulturelle Überlieferungen einem immensen Bedeutungswandel&lt;br /&gt;
erleben: Zum einen ist Kultur im gesellschaftlichen Kontext&lt;br /&gt;
sehr viel wichtiger geworden, sie ist gewissermaßen omnipräsent&lt;br /&gt;
auf verschiedensten Vermittlungsstufen - von der Kneipenlesung&lt;br /&gt;
bis zum Mega-Event; damit verbunden ist auch eine gewachsene&lt;br /&gt;
ökonomische Bedeutung des Sektors ?Kulturwirtschaft?. Für die&lt;br /&gt;
Archive ergibt sich aus dem fulminanten Anwachsen kultureller&lt;br /&gt;
Äußerungsformen zwangsläufig ein Selektionsproblem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum anderen ändern sich auch die Inhalte kultureller Bestände&lt;br /&gt;
nachhaltig: Die neuen Medien haben nicht nur zu einer&lt;br /&gt;
Digitalisierung des Schriftguts, sondern auch zu einer&lt;br /&gt;
generellen Diversifizierung der Bestandsinhalte geführt, die&lt;br /&gt;
zunehmend visuelle und akustische Daten bergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tagung, ausgerichtet vom Rheinischen Literaturarchiv im&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Institut in Verbindung mit dem Westfälischen&lt;br /&gt;
Literaturarchiv im LWL-Archiamt für Westfalen, soll erste&lt;br /&gt;
Schritte hin zu einer Definition eines eigenen&lt;br /&gt;
Dokumentationsprofils für Kulturarchive formulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
30. Juni 2011:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.00: Tagungsbeginn, Begrüßung - Dr. Sabine Brenner-Wilczek&lt;br /&gt;
(Direktorin Heinrich-Heine-Institut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion I: Archivische Bewertung und Dokumentationsprofile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektionsleitung: Katharina Tiemann (LWL-Archivamt für Westfalen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.15 - 15.00: Dr. Peter Weber/Jan Richarz M.A.&lt;br /&gt;
(LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrum, Brauweiler):&lt;br /&gt;
Dokumentationsprofile in der nichtstaatlichen&lt;br /&gt;
Überlieferungsbildung. Entwicklung und Anwendung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.00 - 15.45: Dr. Gisela Fleckenstein (Historisches Archiv der&lt;br /&gt;
Stadt Köln): Ein Nachlass für das Historische Archiv der Stadt&lt;br /&gt;
Köln? Übernahmekriterien und Bewertung auf der Grundlage eines&lt;br /&gt;
Dokumentationsprofils&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.45-16.15 Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.15 - 17.00: Dr. Enno Stahl (Heinrich-Heine-Institut&lt;br /&gt;
Düsseldorf): Übernahme literarischer Bestände. Prolegomena zu&lt;br /&gt;
einer Systematisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach Diskussion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Juli 2011:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion II - Literaturarchive und ihre Übernahmepraxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektionsleitung: Dr. Jochen Grywatsch (Westfälisches&lt;br /&gt;
Literaturarchiv im LWL-Archivamt für Westfalen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.00 - 10.45: Dr. Ulrich von Bülow (Deutsches Literaturarchiv,&lt;br /&gt;
Marbach): Erwerbungen in Marbach: Sammlungsprofil und aktuelle&lt;br /&gt;
Praxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
10.45 - 11.15 Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.15 - 12.00: PD Dr. Volker Kaukoreit (Österreichisches&lt;br /&gt;
Literaturarchiv, Wien): Erwerbungsstrategien,&lt;br /&gt;
Erwerbungsprobleme. Beispiele aus dem Literaturarchiv der&lt;br /&gt;
Österreichischen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.00 - 12.45: Dr. Sabine Brenner-Wilczek&lt;br /&gt;
(Heinrich-Heine-Institut Düsseldorf): Erwerbspolitik und&lt;br /&gt;
Bestandsbildung im Heinrich-Heine-Institut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12.45 - 14.00 Mittagspause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektion III - Andere Kulturarchive und ihre Übernahmepraxis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sektionsleitung: Prof. Dr. Bernd Kortländer&lt;br /&gt;
(Heinrich-Heine-Institut)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.00 - 14.45: Sabine Wolf (Akademie der Künste Berlin): Was&lt;br /&gt;
bleibt? Die multidisziplinären Archive der Akademie der Künste&lt;br /&gt;
im Spannungsfeld Maßstab - Bewertung - Auswahl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
14.45 - 15.30: Prof. Dr. Günter Herzog (Zentralarchiv des&lt;br /&gt;
Internationalen Kunsthandels, Köln): Erste Erfahrungen aus&lt;br /&gt;
einer jüngst entstandenen Archivgattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
15.30 - 16.00 Kaffeepause&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.00 - 16.45: Huub Sanders (Internationales Institut für&lt;br /&gt;
Sozialgeschichte, Amsterdam): Das Internationale Institut für&lt;br /&gt;
Sozialgeschichte, Amsterdam: Kontinuität und neue Aussichten im&lt;br /&gt;
Sammlungsprofil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
16.45 - 17.30: Julia Landsberg (Deutsches Komponistenarchiv,&lt;br /&gt;
Dresden): Jenseits aller Genres - Die Übernahmepraxis des&lt;br /&gt;
Deutschen Komponistenarchivs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach Abschlussdiskussion&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INFO&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Teilnahme ist für jede/n Interessierte/n frei, es wird aber&lt;br /&gt;
um eine Anmeldung per Email gebeten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E-Mail: enno.stahl@duesseldorf.de oder telefonisch&lt;br /&gt;
unter 0211-8995986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich-Heine-Institut&lt;br /&gt;
Bilker Str. 12-14&lt;br /&gt;
40213 Düsseldorf&lt;br /&gt;
Tel.: 0211/899-5986&lt;br /&gt;
URL: www.duesseldorf.de/heineinstitut&lt;br /&gt;
URL: www.literatur-archiv-nrw.de&lt;br /&gt;
URL: www.rheinische-literaturnachlaesse.de&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ia Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-09T11:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18112830/">
    <title>Archivgut, das die Welt nicht braucht</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18112830/</link>
    <description>Nr. 74 Tankquittung (1934) im Bestand Varia des Staatsarchivs München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gda.bayern.de/findmittel/pdf/stam_varia-smmlg_001_2009.pdf&quot;&gt;http://www.gda.bayern.de/findmittel/pdf/stam_varia-smmlg_001_2009.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-17T21:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18110603/">
    <title>Überlieferungsprofil Nichtstaatliches Archivgut. Erarbeitet im Rahmen der abteilungsübergreifenden...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18110603/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/BilderKartenLogosDateien/2011-04-12___berlieferungsprofil_NSA_Endfassung.pdf&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zur PDF&lt;br /&gt;
Eine Diskussion des Papiers mit anderen Archivsparten hat ausweichlich der Dokumentenhistorie nicht stattgefunden - soviel zur &quot;Überlieferung im Verbund&quot; in NRW!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-16T19:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16568467/">
    <title>Archivare vernichten genealogisch wichtige Unterlagen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16568467/</link>
    <description>&lt;i&gt;Genealogen schlugen Alarm, als Meldungen über die Vernichtung von Sammelakten zu den Personenstandsurkunden aus einzelnen Archiven eintrafen. Immer wieder hören wir, dass Archivare Sammelakten zur Vernichtung freigeben, sei es aus Platzgründen, oder weil sie über den Inhalt nicht Bescheid wissen oder glauben, alles sei in den Urkunden selbst eingetragen. Das ist leider nicht immer der Fall. Zu den meisten Urkunden in den Personenstandsregistern gibt es die Anlagen, die für die Eintragungen wichtig waren: bei den Aufgeboten die Geburtsurkunden der Brautleute sowie die Heirats- bzw. Sterbeurkunden der Brauteltern und -großeltern, die oft aus den ehemals deutsch besiedelten Ostgebieten stammten und damit meist unwiederbringlich sind; bei den Geburten die Anmeldungen durch den Vater oder Angehörige, beim Sterbefall die Kopie des Familienstammbuches oder die Geburtsurkunde des oder der Verstorbenen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist eine Lücke im neuen Personenstandsgesetz, dass [sic] den Landesarchivverwaltungen überließ, wie mit den Sammelakten umzugehen sei. Die meisten Verordnungen haben den Archivaren die Entscheidung über die Archivwürdigkeit überlassen. Bitte fragen Sie in Ihrem Stadtarchiv nach, ob die Sammelakten vom Standesamt bereits übernommen werden oder ob deren Vernichtung geplant ist. Mitglieder des Vereins für Computergenealogie bieten sich an, zur Not auch solche Akten vor der &quot;Entsorgung&quot; kostenlos zu digitalisieren und die Bilder den Archiven zur Benutzung zu überlassen. Die Überlassung der Sammelakten, der Kauf des &quot;Altpapiers&quot;, ist ausdrücklich verboten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2011/04#Sammelakten_zur_Vernichtung.3F&quot;&gt;http://wiki-de.genealogy.net/Computergenealogie/2011/04#Sammelakten_zur_Vernichtung.3F&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(RSS)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-18T11:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16541407/">
    <title>Digitales Archiv aus Bürgerbeiträgen zum Ersten Weltkrieg</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16541407/</link>
    <description>&lt;i&gt;Für die Website www.europeana1914-1918.eu werden Tagebücher, Filme, Feldpost, Briefe, Tonaufnahmen, Filme und anderes Material gesucht, anhand dessen sich der Alltag im Ersten Weltkrieg aus vielerlei Perspektiven rekonstruieren lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktionstag &quot;Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte kommen Sie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
am Samstag, 2. April 2011&lt;br /&gt;
von 10 bis 17 Uhr&lt;br /&gt;
in die Staatsbibliothek zu Berlin&lt;br /&gt;
Haus Potsdamer Straße 33, 10785 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und lassen Sie Ihre Erinnerungsstücke von Fachleuten der Staatsbibliothek zu Berlin und der Oxford University scannen und für die Präsentation im Internet aufbereiten. Da das Online-Archiv in digitaler Form aufgebaut wird, verbleiben die Erinnerungsstücke selbstverständlich bei Ihnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ können Sie sich auch selbstständig im Online-Archiv registrieren und digitale Erinnerungsstücke sowie die dazugehörigen Informationen direkt einstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie alles über die Aktionstage und das Projekt unter &lt;a href=&quot;http://www.europeana1914-1918.eu&quot;&gt;http://www.europeana1914-1918.eu&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Online-Archiv Erster Weltkrieg in Alltagsdokumenten wird mit Digitalisaten privater Erinnerungsstücke aus dem Ersten Weltkrieg aus zehn am Krieg beteiligten Ländern bestückt. Schon im Jahr 2008 baute die Oxford University dank der großen Resonanz in der britischen Bevölkerung sehr erfolgreich ihr Great War Archive (http://www.oucs.ox.ac.uk/ww1lit/gwa/) auf. Dieses Projekt wird jetzt fortgesetzt, zunächst in Deutschland, dann in weiteren europäischen Ländern, die am Ersten Weltkrieg beteiligt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2014, einhundert Jahre nach Kriegsbeginn, sollen vielfältige Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg online präsent sein. Neben den von Archiven, Museen und Bibliotheken bereitgestellten Inhalten sollen vor allem auch die privaten Erinnerungsstücke und dazugehörigen Geschichten aus ganz Europa die kollektive Erfahrung des Kriegs sichtbar machen und für die Forschung zahlreiche neue Impulse geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An vier Aktionstagen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Erinnerungsstücke von Fachleuten scannen und weiterbearbeiten zu lassen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 31. März, 10  20 Uhr&lt;br /&gt;
Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 2. April, 10 - 17 Uhr&lt;br /&gt;
Staatsbibliothek zu Berlin (Potsdamer Straße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 6. April, 10  20 Uhr&lt;br /&gt;
Bayerische Staatsbibliothek in München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dienstag, 12. April, 10 - 20 Uhr&lt;br /&gt;
Württembergische Landesbibliothek/Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.europeana1914-1918.eu&quot;&gt;http://www.europeana1914-1918.eu&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news415334&quot;&gt;http://idw-online.de/pages/de/news415334&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(RSS)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-28T11:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/11580950/">
    <title>Hamburger Behörde hat Unterlagen vernichtet, hebelt damit Auskunftsrecht der Presse...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/11580950/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34025/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/34/34025/1.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Hamburger Innen- und Justizbehörden verschwendeten angeblich zwei Hundertschaften Polizei und sieben Jahre Prozessaufwand bis zum Bundesverfassungsgericht, um ein paar ungenehmigt mitgeschnittene Sätze eines Polizeipressesprechers zu ahnden. Darüber, was das den Steuerzahler gekostet hat, schweigt sich das Bundesland eisern aus. [...] Nachdem wir bei den politischen Parteien angefragt hatten, meldete sich plötzlich auch die Hamburger Polizei. Zu einer für Beamte ungewöhnlichen Arbeitszeit, die nahelegt, dass hier möglicherweise jemand Überstunden aufgebrummt bekam. Nun war plötzlich nicht mehr die Rede davon, dass man schlicht und einfach keine Auskünfte gebe. Stattdessen meinte man jetzt, dass die Unterlagen &quot;zwischenzeitlich vernichtet&quot; wurden, weshalb man Fragen dazu nicht mehr beantworten könne.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Hamburger Staatsarchiv dürfte wohl - seinem reaktionären Chef folgend - eine unbefristete Vernichtungsgenehmigung für alle politisch brisanten Unterlagen erteilt haben ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Auf einen Bescheid zu &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5702795/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5702795/&lt;/a&gt; warte ich bis heute.)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-17T21:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/11561666/">
    <title>Mein allerhöchstes Lob für das Schweizerische Bundesarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/11561666/</link>
    <description>Eine fabelhafte Betreuung erfuhr ich bei den schweizer Archiven die mir prompt das Urteil zum Entführungsfall Wesemann zusandten (ohne Gebührenerhebung). Vielen Dank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
622.1-16563 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr vom Hofe &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir beziehen uns auf Ihre Anfrage vom 23. und 29. November 2010 nach Unterlagen zum Fall Wesemann/Jacob und können Ihnen aufgrund unserer Abklärungen folgende Auskunft geben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten in den Beständen des Generalsekretariats des Eidg. Justizdepartements (E4001B), des Eidg. Politischen Departements (E2001C und D) sowie der Schweizerischen Bundesanwaltschaft (E4320B und E4320-01C) folgende z.T. sehr umfangreichen Dossiers identifizieren: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E4001B#1970/187#43*, Bd. 2, Az. 022.09, Fall Wesemann/Jacob, Entführung nach Deutschland, 1935 &lt;br /&gt;
E2001C#1000/1534#1899*, Bd. 97, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob I, 1934-1936 &lt;br /&gt;
E2001C#1000/1534#1900*, Bd. 98, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob II, 1933-1935 &lt;br /&gt;
E2001C#1000/1534#1903*, Bd. 99, Az. B.46.A.17.2, Fall Jakob III, 1935 &lt;br /&gt;
E2001D#1000/1551#3256*, Bd. 99, Az. B.46.A.32.1, Stassburger Sender, 1937-1939 &lt;br /&gt;
E4320B#1970/25#140*, Bd. 37, Az. C.02-247, Jakob, Berthold, 1898, 1935  1955  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Dossiers unterliegen keiner gesetzlichen Schutzfrist mehr und sind in unserem Lesesaal frei zugänglich. Sie können auch in der Online-Recherche des Schweizerischen Bundesarchivs recherchiert und über die Bestellkorb-Funktion auf einen gewünschten Termin bestellt werden (www.bar.admin.ch &gt; Online Recherche).  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
E4320-01C 1996/203, Bd. 577, Staatsschutzfiche, Wesemann Dr. Hans Fried., 1925-1986 &lt;br /&gt;
E4320-01C 1990/134, Bd.70, Staatsschutzfiche, Jakob Berthold, 1935-1988  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Unterlagen unterliegen noch der gesetzlichen Schutzfrist gemäss Art. 12.1 des Bundesgesetzes über die Archivierung und sind nur auf schriftliches Gesuch hin einsehbar. Das entsprechende Gesuchsformular finden Sie auf unserer Website (&gt; Zugang zum Archivgut &gt; Einsichtsgesuch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den von Ihnen erwähnten Bericht konnten wir wahrscheinlich im Dossier E4320B#1970/25#140* eruieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kanton Basel Stadt Urteil des Strafgerichts vom 6. Mai 1936 in Sachen Hans Wesemann, 24 Seiten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Dossier befindet sich auch das Urteil des Appellationsgerichts:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urteil des Appellationsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 1. September 1936, in der Rekurssache Dr. Hans Wesemann, 5 Seiten  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir senden Ihnen diese Dokumente in den nächsten Tagen in Kopie zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise sind auch in den Staatsarchiven der Kantone Basel-Stadt und Tessin Akten über den Fall vorhanden. Wir empfehlen Ihnen, sich direkt an diese Archive zu wenden: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Staatsarchiv des Kantons Basel-Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martinsgasse 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Postfach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4001  Basel &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 061 267 86 01&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax 061 267 65 71&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: stabs(at)bs.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: &lt;a href=&quot;http://www.staatsarchiv.bs.ch&quot;&gt;http://www.staatsarchiv.bs.ch&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivio di Stato del canton Ticino&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viale Stefano Franscini 30a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6501 Bellinzona &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel. 091 814 13 20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fax 091 814 13 29&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mail: decs-asti(at)ti.ch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: &lt;a href=&quot;http://www.ti.ch/archivio&quot;&gt;http://www.ti.ch/archivio&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüssen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Fleer &lt;br /&gt;
Dr. phil., wissenschaftlicher Mitarbeiter &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eidgenössisches Departement des Innern EDI&lt;br /&gt;
Schweizerisches Bundesarchiv BAR&lt;br /&gt;
Ressort Vermittlung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivstrasse 24, CH-3003 Bern&lt;br /&gt;
Tel.    +41 31 322 68 38 &lt;br /&gt;
Fax    +41 31 322 78 23 &lt;br /&gt;
peter.fleer@bar.admin.ch &lt;br /&gt;
www.bar.admin.ch</description>
    <dc:creator>vom hofe</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 vom hofe</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-07T13:34:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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