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    <title>Archivalia : Rubrik:Bewertung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-09-16T13:20:52Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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    <title>Übernahme nichtamtlicher audiovisueller Medien im Landesarchiv NRW</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5942598/</link>
    <description>Astrid Küntzel legt im Rahmen einer Transferarbeit 2009 Vorarbeiten für ein regionales Überlieferungsprofil vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/BilderKartenLogosDateien/K__ntzel___berlieferungspraxis.pdf&quot;&gt;http://www.archive.nrw.de/LandesarchivNRW/BilderKartenLogosDateien/K__ntzel___berlieferungspraxis.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-16T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5852191/">
    <title>Memory of the World</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5852191/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.unesco.de/weltdokumentenerbe.html?&amp;L=0&quot;&gt;http://www.unesco.de/weltdokumentenerbe.html?&amp;L=0&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vortrag und ein Aufsatz zu dieser UNESCO-Initiative sind dort auf Deutsch abrufbar.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T13:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5739732/">
    <title>BKK-Empfehlung zur Archivierung der Unterlagen der Standesämter</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5739732/</link>
    <description>Der Ausschuss Überlieferungsbildung der BKK hat eine Empfehlung zur Archivierung der Unterlagen der Standesämter erarbeitet, die die BKK am 27.04.2009 in Plauen beschlossen hat. Die Empfehlung kann auf der Homepage der BKK - &lt;a href=&quot;http://www.bundeskonferenz-kommunalarchive.de/empfehlungen.html&quot;&gt;http://www.bundeskonferenz-kommunalarchive.de/empfehlungen.html&lt;/a&gt; - abgerufen und heruntergeladen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via Marburger Mailingliste!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-04T18:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5695178/">
    <title>Politische BRD-Justiz vernichtet Akten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5695178/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.ossietzky.net/8-2009&amp;textfile=583&quot;&gt;http://www.ossietzky.net/8-2009&amp;textfile=583&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auszug:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von November 1959 bis April 1960 war ich an der Verteidigung führender Persönlichkeiten des Friedenskomitees der Bundesrepublik Deutschland beteiligt, denen die Staatsanwaltschaft vorwarf, sich als »Rädelsführer in einer verfassungsfeindlichen Organisation« betätigt zu haben. Daß es sich beim Friedenskomitee um den bundesdeutschen Teil einer über alle Kulturstaaten der Erde verbreiteten Weltfriedensbewegung handelte, die außer bei uns nur im damals faschistisch beherrschten Spanien als angebliche kommunistische Tarnorganisation verfolgt wurde, focht die bundesdeutschen Ankläger und Richter nicht an. Sie gingen von der im herrschenden Zeitgeist der Adenauer-Ära verankerten Bedrohungslegende aus, wonach die Rote Armee der Sowjetunion bereitstehe, die Bundesrepublik zu überfallen, so daß die Friedensbewegung nur den Sinn haben könne, das Abendland wehrlos gegenüber der Welt des Bösen zu machen. Alle Beweisanträge der Verteidigung, mit denen wir die Richter über die wirklichen Bedrohungen des Weltfriedens aufklären wollten, gegen die unsere Mandanten mit publizistischen Mitteln gekämpft hatten, wurden vom Gericht unter Mißachtung der bis dahin gültigen Regeln der Strafprozeßordnung zurückgewiesen. In den Augen der vom Bundesgerichtshof (BGH) bestätigten Düsseldorfer Richter konnten die von uns vorgebrachten Fakten und Beweismittel nur kommunistische Propaganda sein, mit der man sich nicht auseinanderzusetzen brauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die westdeutsche Öffentlichkeit hat von diesem fünf Monate dauernden Großverfahren, in dem wir Verteidiger dem Gericht zahlreiche prominente Zeugen der Friedensbewegung aus aller Welt durch direkte Ladung aufgezwungen haben, so gut wie nichts erfahren. Das Schweigen der Medien funktionierte auch ohne Anweisung aus einem Propagandaministerium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wurde dafür gesorgt, daß dieses historisch bedeutsame Verfahren auch für nachfolgende Generationen so unbekannt wie möglich blieb. Historisch wertvolle Akten werden in der Regel nach Abschluß der Sache an das Staatsarchiv abgegeben. Mit den Akten des Friedenskomitee-Prozesses ist das nicht geschehen. Sie sind nach Auskunft der Staatsanwaltschaft Düsseldorf nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernichtet worden. Mit ihnen etwa 600 Dokumente zum neuen Rüstungswettlauf nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die wir dem Gericht mit unseren Beweisanträgen übergeben hatten.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-11T15:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5525946/">
    <title>Zwangssterilisationsakten aufgefunden</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5525946/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1677017_Akten-aus-der-NS-Zeit-entdeckt.html&quot;&gt;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1677017_Akten-aus-der-NS-Zeit-entdeckt.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mitarbeiter des Gesundheitsamtes Friesland in Jever haben rund 800 Akten zu Zwangssterilisationen in der NS-Zeit entdeckt. Die Kranken- und Gerichtsakten in sieben Umzugskisten wurden auf dem Dachboden der Behörde gefunden, wie der Sprecher des Landkreises Friesland, Rainer Graalfs, auf ddp-Anfrage sagte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliches Material gebe es bislang nur aus der Wesermarsch. Nach Einschätzung des Niedersächsisches Staatsarchivs in Oldenburg handelt es sich dagegen nicht um einen einzigartigen Fund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Akten des 1939 gegründeten Landkreises Friesland galten bislang als verschollen. Sie dokumentieren Zwangssterilisierungen der Nationalsozialisten in Friesland zwischen 1934 und 1945. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Personendaten findet sich in den Unterlagen auch eine &quot;erbbiologische Bestandsaufnahme&quot; des Jeverlandes. Die Kisten sollen noch in dieser Woche dem Staatsarchiv übergeben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Leiter Matthias Nistal hält die in Jever gefunden Akten für wenig aufsehenerregend. Im Landesarchiv lagerten bereits 3000 bis 4000 Akten über Zwangssterilisationen in der NS-Zeit. Neue Erkenntnisse bringe das in Jever gefundene Material vermutlich nicht, sagte Nistal auf ddp-Anfrage. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente sollen nach Eingang im Staatsarchiv zunächst ausgewertet, restauriert und dann der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na wenigstens werden sie nicht einfach kassiert ... Wozu archiviert man eigentlich Akten, wenn diese vermutlich keine neuen Erkenntnisse bringen? Sind das Herausarbeiten regionaler Disparitäten - offensichtlich gibt es ja aus dem betroffenen Teil des Sprengels sonst keine Akten - etwa keine neuen Erkenntnisse? Dieser Staatsarchivleiter äußerte sich meines Erachtens unsensibel und zu geringschätzig über die Erforschung der NS-Vergangenheit.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-18T20:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5509589/">
    <title>Glosse zum Thema Kassation bei Justizakten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5509589/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://ballmann.wordpress.com/2009/02/06/schicksale-im-container/&quot;&gt;http://ballmann.wordpress.com/2009/02/06/schicksale-im-container/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ballmann.wordpress.com/2009/02/10/akten-fur-das-justizprufungsamt/&quot;&gt;http://ballmann.wordpress.com/2009/02/10/akten-fur-das-justizprufungsamt/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-11T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5415194/">
    <title>Überlieferungsbildung: Flashmob bzw. verwandte Theaterformen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5415194/</link>
    <description>Das Wiedererstarken des Protestsinstrument Flashmob ( &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob&lt;/a&gt; ) führt zur Frage, ob bzw. wie Archive diese Aktionen dokumentieren. Diese Aktionen finden ja nicht nur in Großstädten statt, sondern werden gerade in kleineren Städten wie Friedberg oder Siegen durchgeführt und medial sehr beachtet.&lt;br /&gt;
Ähnliches  gilt für Theaterprojekte, die eine starke Verquickung von Realem und Theater beinhalten, wie z. B. die Inszenierungen des &quot;Labor für unkontrollierbare Situationen&quot; ( &lt;a href=&quot;http://ligna.blogspot.com/&quot;&gt;http://ligna.blogspot.com/&lt;/a&gt; ).&lt;br /&gt;
Gibt es da Erfahrungen, Bewertungsideen, etc. .....?</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-30T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5348191/">
    <title>Stichprobenverfahren bei massenhaft gleichförmigen Einzelfallakten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5348191/</link>
    <description>Den Aufsatz von Buchholz gibts nun auch auf dem SSOAR:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ssoar.info/ssoar/View/?resid=3125&quot;&gt;http://www.ssoar.info/ssoar/View/?resid=3125&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: SSOAR legt Wert darauf, dass die URN als Internetadresse angegeben wird&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-31255&quot;&gt;http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-31255&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-27T00:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5213185/">
    <title>USA: Vom Verschwinden der Mails aus dem Weißen Haus</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5213185/</link>
    <description>Eine deutschsprachige Zusammenfassung der Affäre gibt nunmehr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28801/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28801/1.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-24T12:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5205434/">
    <title>Sogar Geschwätz kann eine Geschichtsquelle sein</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5205434/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Die Ausstellung zum 100. Kurhaus-Jubiläum basierte weitgehend auf ihren Recherchen. Die Mainzerin &lt;/i&gt;[Kuratorin Astrid Wegner (47) &lt;i&gt;], die eng mit dem &lt;b&gt;Stadtarchiv&lt;/b&gt;, dem Projektbüro Stadtmuseum und der Stabsstelle Weltkulturerbe zusammenarbeitet, hat in Wiesbaden noch einiges vor. &lt;br /&gt;
Astrid Wegner nähert sich auf unkonventionelle Art der Geschichte. Sie schafft es, Alltag mit Außergewöhnlichem zu verbinden, spürt im scheinbar Unscheinbaren Aussagekräftiges auf. So würde sie gerne einmal eine Ausstellung über die Geschichte des Geschwätzes in Wiesbaden machen. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ist dieses Interesse eine neue Frage an die archivische Überlieferungsbildung ? Wer bewertet Geschwätz als archivwürdig ?&lt;br /&gt;
Quelle: Wiesbadener Kurier &lt;a href=&quot;http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=3441393&quot;&gt;(Link)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-21T09:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4872665/">
    <title>Die Zukunft der Vergangenheit und die Archive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4872665/</link>
    <description>Die Zukunft der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
Kommunikationsnetzverdichtung und das Archivwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eröffnungsvortrag von &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_L%C3%BCbbe&quot;&gt;Hermann Lübbe&lt;/a&gt; zum 71. Deutschen Archivtag in Nürnberg,&lt;br /&gt;
10. Oktober 2000, ist online nachlesbar im &lt;a href=&quot;http://web.archive.org/web/20010407011834/http://www.vda.archiv.net/luebbe.htm&quot;&gt;Internetarchiv&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.sf.tv/piccache/webtool/data/pics/sternstunden/lubbe_2_w173_h_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Hermann Lübbe. Q: www.sf.tv</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-18T20:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4658393/">
    <title>Archivzitat: &quot;Zitatenschleuder&quot; Aleida Assmann</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4658393/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Mit jedem Archiv ist das Problem der Monopolisierung des Blicks auf die Vergangenheit verbunden.Wer entscheidet, was ins Archiv kommt und was nicht, hat nicht nur ein Vergangenheits- sondern auch ein Zukunftsmonopol, weil man ja in der Zukunft angewiesen ist auf die Fülle dessen, was überhaupt überliefert ist, was eine Chance hatte, erhalten zu werden.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Aleida Assmann, Literaturwissenschaftlerin und Professorin an der Universität Konstanz, , am Montag, 28. Jänner 2008, in der OFR-! Sendung &quot;Dimensionen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/highlights/115263.html&quot;&gt;http://oe1.orf.at/highlights/115263.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-29T14:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4649236/">
    <title>Landesschule Pforta: Schularchiv in Bibliothek aufbewahrt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4649236/</link>
    <description>&lt;i&gt;Dutzende Namen ehemaliger Schüler sind heute weit über das Saaletal hinaus bekannt : Die Philosophen Johann Gottlieb Fichte und Friedrich Nietzsche lernten ebenso in der Landesschule wie der Dichter Friedrich Gottlieb Klopstock, der Historiker Leopold von Ranke und Goethes Enkel Wolfgang. Auf ihre Spuren kann man in dem Schularchiv stoßen, das in der Bibliothek aufbewahrt wird.&lt;/i&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/?sid=a26a3eac6d7bac235eaff96720e85a61&amp;em_cnt=689803&quot;&gt;Volksstimme.de&lt;/a&gt;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Behördenarchiven siehe&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4225586/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4225586/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Träger der Schule ist das Land, zur Bibliothek siehe&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.b2i.de/fabian?Landesschule_Pforta&quot;&gt;http://www.b2i.de/fabian?Landesschule_Pforta&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivbenutzung für private und gewerbliche Zwecke ist kostenpflichtig:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.landesschule-pforta.de/index.php?a=de&amp;b=geschichte&amp;z=bibliothek&quot;&gt;http://www.landesschule-pforta.de/index.php?a=de&amp;b=geschichte&amp;z=bibliothek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das LHA S-A ärgerlicherweise immer noch keine Internetseite hat, weiss ich nicht, ob die Benutzung dort gebührenpflichtig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.landesschule-pforta.de/bilder/hist/klein/h033k.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-25T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4644041/">
    <title>Archivmaterial für den Müllcontainer</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4644041/</link>
    <description>Aus: &lt;i&gt;&quot;Recherche und Auskunft in bibliothekarischen Einrichtungen&quot; &lt;br /&gt;
Betreff: [Rabe] AV-Material zu den USA abzugeben&lt;br /&gt;
Datum: Wed, 23 Jan 2008 16:43:31 +0100&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
etwas offtopic, aber ein letzter Versuch, bevor wir uns unsanft davon&lt;br /&gt;
trennen:&lt;br /&gt;
die PH-Bibliothek Freiburg hat von einer ihrer Mediotheken&lt;br /&gt;
&quot;instructional and educational material&quot; aus den 70er Jahren zu&lt;br /&gt;
Geschichte, Kultur und Politik der USA &quot;vererbt&quot; bekommen,&lt;br /&gt;
beispielsweise Folk song in America&apos;s history, Women&apos;s work 1620-1920,&lt;br /&gt;
Jews in America, Labor unions, special reports der Associated Press&lt;br /&gt;
(CIA; labor, management and society u.a.), American Indians of the&lt;br /&gt;
southeast/southwest, Presidential profiles, the social history of the&lt;br /&gt;
United States und noch einiges mehr.&lt;br /&gt;
Dieses Material besteht im wesentlichen aus Audiocassetten,&lt;br /&gt;
Schallplatten und film strips (Mikrofilme) - alles schön in Kartons und&lt;br /&gt;
Boxen verpackt, insgesamt ca. 13 Regalmeter. Dazu gibt es für die&lt;br /&gt;
Mikrofilme noch 8 &quot;antiquarische&quot; Abspielgeräte, original &quot;Made in USA&quot;-&lt;br /&gt;
wie übrigens das gesamte Material. Wir können es nicht gebrauchen und&lt;br /&gt;
das Carl-Schurz-Haus in Freiburg hat auch schon abgewunken.&lt;br /&gt;
Vielleicht findet sich ja ein Interessent oder jemand weiß, wer&lt;br /&gt;
Interesse haben könnte, ansonsten ist der Müllcontainer die letzte Station.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wäre zu prüfen, ob das Material unter den archivischen Unterlagenbegriff fällt. Dann wäre das Staatsarchiv Freiburg zuständig, da ich davon ausgehe, dass die PH Freiburg kein eigenes Archiv unterhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Subsummierung hätte nicht notwendigerweise zur Folge, dass das Material &quot;gerettet&quot; würde, vielmehr würde dann das zuständige Archiv regelmässig die Vernichtung verfügen, ohne dass die &quot;Free to a good home&quot;-Lösung zum Tragen käme, da Unterlagen nach gängiger Lesart entweder archivwürdig oder zu vernichten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit sich Bibliotheken, Museen usw. von unterlagenartigem Material in eigenen Sammlungen trennen, wäre also die gängige Praxis (Abgabe an andere Einrichtungen, Verkauf, Vernichtung) nicht möglich.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-24T13:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4607051/">
    <title>Die Kunst des Vergessens im Zeitalter der allgegenwärtigen Datenverarbeitung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4607051/</link>
    <description>Viktor Mayer-Schoenberger: &lt;i&gt;Useful Void: The Art of Forgetting in the Age of Ubiquitous Computing&lt;/i&gt;
&lt;br /&gt;Working Paper Number:RWP07-022
&lt;br /&gt;Submitted: 24.04.2007
&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://ksgnotes1.harvard.edu/Research/wpaper.nsf/rwp/RWP07-022&quot;&gt;http://ksgnotes1.harvard.edu/Research/wpaper.nsf/rwp/RWP07-022&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ksgfaculty.harvard.edu/Viktor_Mayer-Schoenberger&quot;&gt;Mayer-Schönberger&lt;/a&gt; hält es für wünschenswert, dass die heute massenhaft abgespeicherten Informationen in ähnlichem Maße vergessen werden können wie die früherer Generationen. Als ungeeignet dafür hält er die Einführung eines Datenschutzrechts europäischer Art, Änderungen der US-Verfassungsrechtssprechung oder die einfachste Lösung, einfach gar nichts zu unternehmen. Stattdessen schlägt er (mit einem theoretischen Rückgriff auf Lessigs Code 2.0) eine softwaretechnische Lösung vor, die jeder Information ein Datum beigibt, zu dem sie gelöscht wird. In den Bereichen, wo es so etwas schon gibt (Cookies, Überwachungskameras) plädiert er für eine möglichst kurze Löschfrist, die auch gesetzlich vorgeschrieben werden sollte. Bei von Menschen bewusst generierten Informationen setzt er auf eine bewusste Wahl des Haltbarkeitsdatums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das klingt angesichts des bisher nicht vorhandenen US-Datenschutzes alles ganz gut, aber verkennt doch, dass die Prämisse nicht stimmt: &quot;For millennia, humans have had to deliberately choose what to remember. The default was to forget. In the digital age, this default of forgetting has changed into a default of remembering.&quot; Das ist zumindest für die Verwahrer der Informationen, die aus irgend einer Art von Geschäftsgang stammen, nicht war, denn sie müssen seit langem aktiv Daten bewerten und &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Deakzession&quot;&gt;Deakzession&lt;/a&gt; betreiben. Auf die Erfahrungen des gezielten Vergessens in der analogen Welt geht Meyer-Schönberger leider nicht ein, Archivtheoretisches fehlt ganz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er vernachlässigt zum Beispiel, dass der &lt;i&gt;Zufall&lt;/i&gt; bei der von ihm favorisierten abgestuften technischen Lösung weitgehend ausgeschaltet würde und somit letztlich gar nichts von der heute als historisch unerheblich angesehenen Information unserer Tage übrigbleiben würde. Die zeitgenössische Bewertung, und die wäre bei dem Setzen von Höchsthaltbarkeitsdaten ja immer gefragt, hat aber Grenzen:  der Informations- und Marktwert eines Adressbuchs von 1910 (das versehentlich nicht im Müll gelandet ist), eines Haushaltsbuchs mit Eintragungen über die Einkäufe dieses Jahres oder eines Tagebuchs mit lockeren Bemerkungen zum Tagesgeschehen ist erheblich höher als das einer teuren Familienbibel mit Goldschnitt aus dem gleichen Jahr, die feierlich von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Wären 1910 technische Mechanismen wie die vorgeschlagenen bereits möglich und allgemein eingeführt gewesen, wäre heute von all dem nur noch die Familienbibel übrig...</description>
    <dc:creator>Ladislaus</dc:creator>
    <dc:subject>Bewertung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Ladislaus</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-11T15:22:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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