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    <title>Archivalia : Rubrik:Filmarchive</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-10T07:50:39Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6084235/">
    <title>Deutsche Wochenschauen auf archive.org</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6084235/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.archive.org/search.php?query=subject:%22Deutsche%20Wochenschau%22&quot;&gt;http://www.archive.org/search.php?query=subject:%22Deutsche%20Wochenschau%22&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Urheberrechtlich bezweifle ich, dass diese Filme mindestens in den USA gemeinfrei sind.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-09T18:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6019886/">
    <title>Fernseharchive im Internet</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6019886/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://weblog.histnet.ch/archives/3336&quot;&gt;http://weblog.histnet.ch/archives/3336&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesebefehl!</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T23:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5936285/">
    <title>Stefan Aust Mehrheitsgesellschafter beim historischen Film-Archiv Saeculum</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5936285/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;..... Aust und sein Partner Thomas Pollfuß (einst GF bei Spiegel TV) verschaffen sich so Zutritt zu einem Film-Vermögen, das die Basis für eine spannende Aufarbeitung sein kann. Aust hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass er in diesem Metier sein Handwerk versteht. &lt;br /&gt;
Der bisherige Saeculum-Eigner Tammo F. Bruns bleibt Minderheitsgesellschafter und will über seine Marken-Agentur Kleiner und Bold  in Berlin auch weiterhin das Saeculum-Archiv nutzen, um für Marken und Unternehmen &quot;Corporate History-Kommunikation&quot; anzubieten. &lt;br /&gt;
Das Saeculum-Archiv besteht aus circa 4.000 Filmen und Film-Szenen aus der Zeit von 1896 bis 1955 mit einem Programm-Volumen von über 800 Stunden. Den Grundstein für das Archiv legte der Filmmacher und Autor Hermann Pölking 1984. Pölking ist unter anderem für seine Recherchen zum Borgward-Konzern bekannt.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.new-business.de/medien/detail.php?nr=589426&amp;rubric=MEDIEN&amp;&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link zum Saeculum-Archiv:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.saeculum-verlag.de&quot;&gt;http://www.saeculum-verlag.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-13T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5830810/">
    <title>Füllen des Sommerlochs auf Wienerisch: Wiener Sängerknaben gegen Filmarchiv Austria</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5830810/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Angesichts der Vorgänge am Augartenspitz bangt auch das Kino wie noch nie um seine Zukunft. Dass gerade jetzt mit den Bauarbeiten für den Sängerknaben-Konzertsaal begonnen wird, halten die Betreiber Filmarchiv Austria und Viennale für inakzeptabel. &lt;br /&gt;
Denn das Sommerkino hat gerade erst mit 2. Juli begonnen. Das Filmprogramm soll bis zum 23. August laufen. Die Vorgangsweise gegen Bürger und Anrainer hält man für äußerst fragwürdig und für einen unfreundlichen Akt gegen das Freiluftkino.&lt;br /&gt;
Ob es mit dem Kino nächstes Jahr weiter geht, kann man im Büro des Filmarchivs derzeit noch nicht sagen. Momentan sei der Betrieb noch nicht in Gefahr, heißt es am Mittwoch. Bei voller Baustellentätigkeit stehe die weitere Ausrichtung aber in Frage.&quot; &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:http://www.wienweb.at/content.aspx?menu=1&amp;cid=165018 (8.7.2009)&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot; .....Gleichzeitig eskaliert die Auseinandersetzung um die Sängerknaben-Konzerthalle: Die Aktivisten und das Filmarchiv Austria, das im Augarten angesiedelt ist und dort ein Freiluftkino betreibt, erklärten am Donnerstag: Der Platzwart des Filmarchivs sei Mittwochnacht gewaltsam vom Baugelände zurückgedrängt worden. Der Mann habe sich über die Tätigkeit des Bautrupps der Konzertsaalerrichtungsgesellschaft der Sängerknaben informieren wollen, der um 4.30Uhr morgens Bauvorbereitungen getroffen habe. Dabei sei er von dem Bautrupp zu Boden gestoßen und im Gesicht verletzt worden, hieß es. Seitens der Sängerknaben heißt es. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/495690/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/index.do&quot;&gt;Die Presse, 17.07.2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.kinowienochnie.at/&quot;&gt;http://www.kinowienochnie.at/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-18T17:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5820745/">
    <title>Filmerbe ist vielen zu teuer</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5820745/</link>
    <description>Sandra Ketterer  in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr. 29 / 13.07.2009: &quot; ....Inzwischen wird nicht mehr die Bedeutung des Mediums Film in Frage gestellt, sondern darüber gestritten, wie sich eine möglichst lückenlose Sicherung dieses kulturellen Erbes umsetzen lässt. Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) machte am 1. Juli im Kulturausschuss deutlich, dass eine Einigung mit der Filmindustrie bisher vor allem an der Kostenfrage scheitere. Der Bundestag habe beschlossen, dass möglichst von jedem Film ein Exemplar archiviert werden solle, jedoch ohne Belastung öffentlicher Haushalte. Die Filmbranche erwarte aber, dass der Bund die Kosten für Konservierung und Archivierung übernehme. &lt;br /&gt;
Für die nächste Legislaturperiode schlug Neumann vor, zunächst mit einer Pflichtregistrierung aller deutschen Kinofilme beim Bundesarchiv zu beginnen. Diese werde vermutlich 300.000 Euro pro Jahr kosten. Die Registrierung habe den Vorteil, dass man sich einen Überblick über die Anzahl der zu archivierenden Filme verschaffen könne. Als einen zweiten Schritt empfahl Neumann eine gesetzliche Pflicht zur Abgabe einer Filmkopie. Diese könne im Bundesarchivgesetz festgehalten werden. Diese Pflichthinterlegung solle grundsätzlich unentgeltlich erfolgen, allerdings gebiete es die Verfassung, Zuschüsse zu gewähren, falls die Abgabe eine unzumutbare Belastung darstelle. Außerdem müsse sichergestellt werden, dass die Filme für die Öffentlichkeit zugänglich und nutzbar seien. &quot;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/29-30/KulturMedien/25149205.html&quot;&gt;http://www.bundestag.de/dasparlament/2009/29-30/KulturMedien/25149205.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-13T18:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5803666/">
    <title>Fernsehtipp: &quot;Verborgene Filmschätze&quot; (arte)</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5803666/</link>
    <description>Ab Freitag, den 10. Juli, zeigt arte eine zehnteilige Reihe jeweils von 17:45 bis 18:10. Aus der Ankündigung für den 10.07.:&quot;&lt;i&gt;Seit etwa 100 Jahren läuft bei allen bedeutenden Ereignissen die Kamera mit. &lt;b&gt;Viele Aufnahmen verschwinden wieder in Archiven&lt;/b&gt;. So auch dieser wiederentdeckte Film (1927) von der Atalntik-Überquerung Charles Lindberghs&lt;/i&gt;&quot; (Quelle: Prisma 27/2009, S. 36)&lt;br /&gt;
Weitere Sendetermine: &lt;br /&gt;
17.7., 17:45-18:10:1944: General de Gaulle im befreiten Paris &lt;br /&gt;
20.7., 23:30-23:55: Live vom Mond&lt;br /&gt;
24.7., 17:45-18:10: 1934: Das Attentat auf König Alexander I. von Jugoslawien &lt;br /&gt;
31.7., 17:45-18:10: 1910: Buffalo Bill ist Buffalo Bill! &lt;br /&gt;
(Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.prisma.de&quot;&gt;http://www.prisma.de&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachtrag:&lt;br /&gt;
7.8.: 1740-18:05: 1963. Das Begräbnis von JFK&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/70.html&quot;&gt;http://www.arte.tv/de/70.html&lt;/a&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Bekannte Bilder aus unserem kollektiven Gedächtnis und unveröffentlichte Aufnahmen aus dem verborgenen Teil unserer Geschichte - die neue ARTE-Sendereihe stöbert in Archiven und entdeckt verschollene Filmschätze wieder. Fotos und Filmmaterial werden in der zehnteiligen ARTE-Reihe als historische Beweisstücke betrachtet und genauestens unter die Lupe genommen. Und oft lassen die Bilder heute mehr erkennen, als der Kameramann einst sah oder zeigen wollte. Deshalb ist jede der 26-minütigen Folgen wie eine polizeiliche Ermittlung aufgebaut. Behandelt werden leichte und amüsante Themen genauso wie ernste und folgenreiche Ereignisse.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=992632,day=7,week=28,year=2009.html&quot;&gt;arte&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-05T10:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5727787/">
    <title>Vortrag in Mainz: Filme Einer Ausstellung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5727787/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Institut für Filmwissenschaft und Mediendramaturgie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz veranstaltet im Sommersemester 2009 die internationale Vortragsreihe Film Beyond Film // Film jenseits der Leinwand. In insgesamt sieben Vorträgen sprechen Filmregisseure, Videokünstler und Politaktivisten, Museumsleiter und Kuratoren, Therapeuten und Theoretiker der virtuellen Realität über die heutigen Wirkungsräume des Films, das Erbe des Kinos und die Transformation seiner Bilder. Im vierten Vortrag der Reihe fragt Rainer Rother, Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek, am Mittwoch, 3. Juni, unter der Überschrift Filme Einer Ausstellung, ob sich die Historie mit Homevideos erzählen lässt. Wir waren so frei. Momentaufnahmen 1989/90 präsentiert nicht nur professionelle Dokumentarfilme als Ausstellungsobjekte, sondern auch private Filme und Fotos der Deutschen  ihre visuelle Erinnerung an die Wiedervereinigung. Zusätzlich zur Ausstellung werden diese Zeugnisse im Netz recherchierbar sein. Was vermögen Film und Internet als Bilder-Gedächtnis für Museum und Archiv?&lt;br /&gt;
Rainer Rother ist Künstlerischer Direktor der Deutschen Kinemathek und Leiter der Retrospektive der Berlinale, betreute unter anderem die Monumentalausstellungen Das deutsche Bilderimperium. Die Ufa 1917-1945 und Die letzten Tage der Menschheit. Bilder des Ersten Weltkrieges.&lt;br /&gt;
Der öffentliche Vortrag beginnt am &lt;b&gt;Mittwoch, 3. Juni, um 19 Uhr im Hörsaal der Filmwissenschaft, Medienhaus, Wallstr. 11, in Mainz. Der Eintritt ist frei.&lt;/b&gt; Anmeldung nicht erforderlich.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dailynet.de/BildungTraining/43397.php&quot;&gt;http://www.dailynet.de/BildungTraining/43397.php&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-28T19:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5621249/">
    <title>Filmhaus Wiesbaden eröffnet</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5621249/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/s/Rub8D05117E1AC946F5BB438374CCC294CC/Doc~EE71553427DA44C7F8327B024066FE919~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;&gt;FAZ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.murnau-stiftung.de/&quot;&gt;http://www.murnau-stiftung.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T19:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5604122/">
    <title>Kutschera-Archiv in Berlin</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5604122/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Anlässlich des 100. Geburtstags des Schauspielers und Regisseurs Franz Kutschera am Mittwoch (25. März) ist sein Nachlass nun in Berlin archiviert. Die Sammlung in der Akademie der Künste umfasst Fotos, Schallplatten, Tonbänder und Briefe unter anderem von Ingmar Bergmann. Die rund vier laufenden Regalmeter Material sollen Kutscheras künstlerische Laufbahn nahezu vollständig dokumentieren und stammen von der Tochter des Künstlers, Franziska Kutschera, wie die Akademie am Dienstag mitteilte. Der gebürtige Wiener (1909-1991) habe die Theaterszenen im Berlin der Nachkriegszeit und ab den 60er Jahren in Frankfurt am Main und München wesentlich geprägt, hieß es zur Begründung. &lt;br /&gt;
Kutschera hatte in Deutschland zunächst Auftrittsverbot, nachdem er 1933 seinem jüdischen Intendanten Gustav Hartung zur Flucht verholfen hatte. Ab 1947 stand er in Berlin im Theater am Schiffbauerdamm und im Haus der Volksbühne am Luxemburgplatz auf der Bühne. Neben Auftritten im Kino und Fernsehen wurde er einem breiteren Publikum durch das Hörspiel zu «Der brave Soldat Schwejk» bekannt. Ab 1962 spielte Kutschera in Frankfurt am Main Werke von Bertolt Brecht. 1972 wechselte er ans Residenztheater in München. Dort starb er im Alter von 82 Jahren.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.news-adhoc.com/akademie-der-kuenste-richtet-archiv-zu-franz-kutschera-ein-idna2009032423657/&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-24T18:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5564720/">
    <title>Themenschwerpunkt Archivar 2009/1</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5564720/</link>
    <description>Filmarchive.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-06T18:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5532681/">
    <title>Deutsche Filminstitut in Frankfurt übernimmt Firmenarchiv X Filme Creative Pool</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5532681/</link>
    <description>&quot;&lt;i&gt;Das Deutsche Filminstitut in Frankfurt (DIF) hat künftig auch Dokumente und Materialien zu deutschen Erfolgsfilmen wie &quot;Lola rennt&quot;, &quot;Goodbye, Lenin&quot; und &quot;Alles auf Zucker&quot; in seiner Sammlung. &lt;br /&gt;
Sie sind Teil des Firmenarchivs der Berliner Produktionsfirma X Filme Creative Pool, das vom DIF übernommen wird. Sicherung und Auswertung des Archivs gehören zu den Hauptaufgaben des Instituts. &lt;br /&gt;
Außerdem plant das DIF ein umfangreiches Ausstellungs- und Pulikationsprojekt zu den neu aufgenommenen Filmen. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: HR-Videotext &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=37436&amp;key=hessen_vtx_meldung_36423038&quot;&gt;(Link)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage des DIF:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deutsches-filminstitut.de/dframe12.htm&quot;&gt;http://www.deutsches-filminstitut.de/dframe12.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Homepage X Filme Creative Pool: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.x-filme.de/&quot;&gt;http://www.x-filme.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-21T18:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5490894/">
    <title>Archiv beim Deutschen Institut für Animationsfilm e.V. (DIAF)</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5490894/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Mit Begeisterung erzählte Angela Klemm davon, als sie im Industrie- und Filmmuseum (ifm) die Ausstellungsvitrinen mit den originalen Animationspuppen bestückte. Und sofort merkt man, dass sie selbst mit Leib und Seele Animatorin im 1955 gegründeten DEFA-Trickfilmstudio Dresden war, bis zu seiner Abwicklung 1992. Jetzt ist sie Archivarin beim Deutschen Institut für Animationsfilm e.V. (DIAF), das 1993 an der Wiege des DEFA-Trickfilms gegründet wurde. Das DIAF hat u. a. den Nachlass des Trickfilmstudios erschlossen und aufgearbeitet und daraus eine Publikation gefertigt. 2002 wurde im Haus der Technischen Sammlungen in Dresden dazu auch eine Dauerausstellung eröffnet. ....&quot; (1)&lt;br /&gt;
&quot; ..... In den Nachlässen einzelner Filmemacher finden sich zudem künstlerische Materialien, die über die Animationsfilmarbeit hinausgehen, sowie schriftliche Unterlagen zur künstlerischen Arbeit, wie z.B. Arbeitsbücher.&lt;br /&gt;
Der Filmbestand umfasst insgesamt rund 2.000 Kopien. Zum überwiegenden Teil sind dies Animationsfilme und Handpuppenfilme von kurzer Metrage auf 35mm-Positivfilmmaterial aus dem ehemaligen DEFA-Bestand. Hinzu kommen ostdeutsche und westdeutsche Werbefilmproduktionen, einige 16mm-Positivkopien von historischen Animationsfilmen sowie dokumentarische Filme über die sächsische Kunstgeschichte.&lt;br /&gt;
Im ehemaligen DEFA-Studio für Trickfilme wurde der Puppenanimationsfilm sehr stark gepflegt. Aus diesem Grund verfügt das Institut über eine große Sammlung an dreidimensionalen Objekten. Dazu zählen rund 1.500 Puppenfiguren  Animationsfilm-Figuren unterschiedlichster Gestaltungstechnik sowie Hand- und Stabpuppen  und 3.000 Requisitengegenstände und Bauten.&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit des Dresdner Studios war der Silhouetten-Animationsfilm. Bruno Böttge war mit rund 40 Filmen neben Lotte Reiniger einer der beständigsten Silhouettenfilmemacher der Animationsfilmgeschichte. Neben Filmkopien und Schriftunterlagen umfasst die Sammlung Bruno Böttge zahlreichen Silhouettenfiguren und -dekorationen. Insgesamt verfügt das Institut über rund 3.300 Silhouettenfiguren. &lt;br /&gt;
Im graphischen Bereich umfasst der Bestand ca. 4.000 Entwürfe zu Figuren, Szenen und Hintergründe, 18.000 Zeichentrick-Folien, 170 Poster zu Animationsfilmen und 3.500 Spielfilmplakate. Ferner besitzt das Archiv rund 500 Flachfiguren.&lt;br /&gt;
Die photographische Sammlung von über 3.000 Fotos beinhaltet mehrheitlich Filmstills zu den DEFA-Animationsfilmen. Eine große Anzahl an Arbeitsphotos und Anlassphotos belegt die technische Entwicklung und betriebliche Organisation der Animationsfilmproduktion in Dresden. ....&quot; (2)&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&amp;category=3&amp;entry=11742&quot;&gt;http://www.wochenspiegel-web.de/scms_show_data.php?mode=detail&amp;category=3&amp;entry=11742&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;http://www.diaf.de/&quot;&gt;http://www.diaf.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T18:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5441129/">
    <title>Archiv des Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5441129/</link>
    <description>&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Einzigartig in Deutschland ist das System ROTE MAPPE - WEISSE MAPPE für den Dialog zwischen einem Landesverband der Heimatpflege und der Landesregierung. Vor Jahrzehnten hat der Niedersächsische Heimatbund e.V. damit begonnen. &lt;br /&gt;
Die Veröffentlichung der ROTEN MAPPE und ihre breite Streuung dehnte die zur Vorbereitung ihrer Beantwortung durch den Ministerpräsidenten mit zahlreichen Regierungsstellen geknüpften Kontakte auf das gesamte Land aus, zu kommunalen Gebietskörperschaften, Kirchen, wissenschaftlichen und kulturellen Institutionen und zur Wirtschaft. Doch nicht nur diese wurden und werden jährlich zur inhaltlichen Mitarbeit eingeladen. Die ROTE MAPPE steht allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern unseres Landes für ihre heimatbezogenen Anliegen offen, wie sich die Antworten der Landesregierung, seit 1977 in der WEISSEN MAPPE veröffentlicht, ebenfalls an alle Bürger wenden. &lt;br /&gt;
Die Übergabe der ROTEN MAPPE als kritischer Jahresbericht zur Situation der Heimatpflege und des Naturschutzes an die Landesregierung &quot;und deren Antwort und Erläuterungen dazu in der WEISSEN MAPPE&quot; sind zentraler Bestandteil des Niedersachsentages. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/mappen.shtml?s12&quot;&gt;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/mappen.shtml?s12&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Rote Mappe&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Archivmaterialien aus dem Institut für den Wissenschaftlichen Film in Göttingen &lt;br /&gt;
406/08 &lt;br /&gt;
Im Beitrag 403/07 der WEISSEN MAPPE informierte die Landesregierung darüber, dass das Institut für den Wissenschaftlichen Film (IWF) ab 2008 nicht mehr gefördert wird; es gäbe nur noch eine Abwicklungsfinanzierung für die kommenden drei Jahre. Die Landesregierung verwies in dem gleichen Beitrag auch darauf, dass das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur größtes Interesse an der Bewahrung der Materialien des IWF hat. Es sollte ein Konzept dafür erarbeitet werden. &lt;br /&gt;
Wir fragen nun an, wie dieses Konzept aussieht. Es müsste nicht nur eine Lagerung und Archivierung der Bestände gewährleistet werden, sondern es ist auch von Zeit zu Zeit ein Umkopieren der Filme erforderlich, um sie für die Zukunft zu bewahren. Welche Einrichtung wird dafür zuständig sein? Wie werden die Bestände künftig für die interessierte Öffentlichkeit erschlossen und für die Bildung und Ausbildung eingesetzt? Wie kann gewährleistet sein, dass man auch künftig mit den Beständen forschen kann?&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle (PDF): &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dateien/RoteMappe2008.pdf&quot;&gt;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dateien/RoteMappe2008.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&quot;Weiße Mappe&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Archivmaterialien aus dem Institut für den &lt;br /&gt;
Wissenschaftlichen Film in Göttingen &lt;br /&gt;
406/08 &lt;br /&gt;
In einer modernen Informationsgesellschaft sind audiovisuelle &lt;br /&gt;
Medien unverzichtbares Instrument der Darstellung und Verfügbarmachung von Wissen in Forschung und Lehre. AV-Medien machen Wissenschaft sichtbar und bereichern die Lehre. Ihre Bedeutung für hochwertige Bildung &quot;bedingt u. a. durch die rasante Entwicklung im Bereich der Internet- und Medientechnologie der letzten Jahre&quot; nimmt &lt;br /&gt;
stetig zu. Daher setzt sich das Land Niedersachsen für die weitere Bereitstellung der Materialien der IWF für Lehre und Forschung in den Hochschulen ein und folgt damit auch der Empfehlung des Wissenschaftsrats vom Mai 2007: &lt;br /&gt;
&quot;In Deutschland ist die Archivierung und Verfügbarkeit audiovisueller &lt;br /&gt;
Medien mangelhaft. Dieses Defizit erweist sich als ein gravierendes Hemmnis für Forschung und Lehre in den Kommunikations- und Medienwissenschaften. Der Wissenschaftsrat bittet Bund, Länder und Produzenten nachdrücklich, in einer konzertierten Aktion dieses Defizit in Deutschland zu beheben, und formuliert aus wissenschaftlicher Sicht Bedingungen für die Realisierung einer systematischen dezentralen Archivierung audiovisueller Medien. &lt;br /&gt;
Allerdings muss das Land die Entscheidungen der Bund-&lt;br /&gt;
Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung &lt;br /&gt;
(BLK) akzeptieren, die in gemeinsamen Fragen der Forschungsförderung von Bund und Ländern entscheidet. Die BLK hat in ihrer Sitzung am 23.10.2006 den Regierungschefs des Bundes und der Länder mehrheitlich &lt;br /&gt;
empfohlen, dass die IWF Wissen und Medien gGmbH aus der gemeinsamen Förderung ausscheidet. &lt;br /&gt;
Daher ist das MWK derzeit dabei, zusammen mit dem BMBF für die zukunftsweisenden Themenfelder der IWF eine nachhaltige Lösung zu finden. Diese muss an den durch die BLK gesetzten Rahmenbedingungen orientiert sein. Hierzu werden sowohl mit der Universität Göttingen als auch der Technischen Informationsbibliothek (TIB) in Hannover &lt;br /&gt;
Gespräche geführt. &lt;br /&gt;
Das Land Niedersachsen sieht die Sicherung und Verfügbarhaltung der Materialien der IWF nicht allein beschränkt auf ein niedersächsisches Angebot für Forschung und Lehre in Niedersachsen, sondern darüber hinaus auf den nationalen und auch internationalen Raum ausgerichtet. Eine Reduktion auf Niedersachsen, wäre gerade in Zeiten, wo durch das   Internet lokale Aspekte und regionale Beschränkungen an Bedeutung verlieren, ein Rückschritt. &lt;br /&gt;
Die TIB hat auf der Grundlage verschiedener Expertisen ein Konzept für ein &quot;Kompetenzzentrum Nichttextuelle Materialien an der TIB entwickelt. Im Zuge der Etablierung dieses Kompetenzzentrums an der TIB soll das Medienarchiv der IWF gGmbH an die TIB überführt und so der Erhalt und die Nutzung dieser Medien langfristig gewährleistet werden. &lt;br /&gt;
Die Verhandlungen mit dem Bund über das Konzept stehen noch am Anfang. Aus der Weiterfinanzierung des innovativen Konzepts der &lt;br /&gt;
IWF Campusmedien (www.iwf.de/campusmedien) und auch der aktiven und finanziellen Beteiligung des Landes an der Erstellung eines zukunftsweisenden Konzepts wird deutlich, dass sich das Land weiter intensiv um Erhalt und Nutzung der Materialien der IWF gGmbH bemüht.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle (PDF): &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dateien/WeisseMappe2008.pdf&quot;&gt;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dateien/WeisseMappe2008.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mappen 2004 - 2007 als PDF-Dokumente zum Herunterladen unter : &lt;a href=&quot;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dokumente.shtml?s12&quot;&gt;http://www.niedersaechsischer-heimatbund.de/dokumente/dokumente.shtml?s12&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-12T17:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5412379/">
    <title>Kostenlose Online-Filmarchive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5412379/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,595446,00.html&quot;&gt;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,595446,00.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-29T01:11:00Z</dc:date>
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    <title>Bedeutung der Schmalfilmschätze</title>
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    <description>&quot;&lt;i&gt;Das ist das größte Archiv dokumentarischer Filme, aber auch das verborgenste&quot;, sagt Gerald Grote über das &quot;(Ge-) Heimkino&quot;, die Schmalfilmschätze, die in den Schränken schleswig-holsteinischer Hobbyfilmer schlummern. Zusammen mit dem Kameramann und Filmemacher Claus Oppermann hat der Kieler Autor und Filmemacher diese Schätze gehoben: &quot;Schnee von gestern - Der private Blick auf die Schneekatastrophe 1978/79&quot;.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.kn-online.de/top_themen/65037_Neuer_Film_ueber_die_Schneekatastrophe_vor_30_Jahren.html&quot;&gt;Kieler Nachrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
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    <dc:date>2008-12-06T18:50:00Z</dc:date>
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