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    <title>Archivalia : Rubrik:Filmarchive</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-09T18:50:08Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64970413/">
    <title>Privatarchiv von Breloer im Internet</title>
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    <description>&lt;a title=&quot;von Jürgen Dürrwald für wdr.de.Schlesinger [CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], vom Wikimedia Commons&quot; href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AHeinrich_Breloer_2005.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;512&quot; alt=&quot;Heinrich Breloer 2005&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/b/b7/Heinrich_Breloer_2005.jpg/512px-Heinrich_Breloer_2005.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Von Jürgen Dünnwald für wdr.de &lt;a href=&quot;http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&quot;&gt;http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0&lt;/a&gt; via Wikimedia Commons&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mit seiner offenen Form des Doku-Dramas setzt der Autor und Regisseur Heinrich Breloer seit Jahrzehnten vor allem im Fernsehen Maßstäbe in der Bearbeitung und Darstellung großer Stoffe und Themen sowohl aus der politischen wie aus der kulturellen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Zu seinem 70. Geburtstag, am 17. Februar 2012, würdigt die Deutsche Kinemathek  Museum für Film und Fernsehen jetzt sein Lebenswerk mit der Präsentation von Auszügen seines Vorlasses im Internet.&lt;br /&gt;
Auf ihrer Website präsentiert die Deutsche Kinemathek Ausschnitte aus Heinrich Breloers privatem Produktionsarchiv, das der Regisseur in Gänze dem Haus am Potsdamer Platz in Berlin überlassen hat. Rund 1000 Digitalisate und kommentierte Objekte werden unter: breloer.deutschekinemathek.de zu sehen sein, darunter Auszüge aus Drehbüchern DAS BEIL VON WANDSBECK (1981), Werk- und Szenenfotografien, Korrespondenzen, Dreh- und Produktionspläne, handgezeichnete Storyboards, zahlreiche bisher nicht veröffentlichte Interviews sowie, erstmals, eine vollständige Filmografie des Regisseurs und der Film über Herbert Wehners Zeit im Moskauer Exil, Wehner  die unerzählte Geschichte, HOTEL LUX (1993). Für den Besucher der Online-Präsentation wird, durch die von Franziska Latell kuratierte Darstellung des Vorlasses, die besondere Erzähl- und Arbeitsweise Heinrich Breloers erlebbar. Das Material ist für jeden Nutzer zugänglich, der über einen internetfähigen Browser oder ein mobiles Endgerät verfügt.&lt;br /&gt;
Das Museum für Film und Fernsehen eröffnet mit diesem Projekt zugleich ein neues Format. Neben den zahlreichen Ausstellungen und Publikationen zur Film- und Fernsehgeschichte - national wie international - gibt die einzigartige Einrichtung zur Bewahrung des audiovisuellen Erbes in Deutschland dem Publikum, aber auch der Wissenschaft und Forschung, künftig einen so bislang nicht möglichen Einblick in ihre Aufarbeitung von bedeutenden Vor- und Nachlässen aus der Film- und Fernsehgeschichte.&lt;br /&gt;
Wir freuen uns sehr darüber, dass Heinrich Breloer uns zu seinem 70. Geburtstag diesen bedeutsamen Vorlass überantwortet hat. Ihn insgesamt aufzunehmen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, das allerdings wird noch eine Weile dauern. Zum Teil liegt das auch an der Brisanz vieler Materialien, die in den circa 130 Kisten und Kartons lagern.&lt;br /&gt;
Viele Filme von Heinrich Breloer, etwa über Willy Brandt und Herbert Wehner, Uwe Barschel und Björn Engholm oder über die Entführung und Ermordung Hans Martin-Schleyers (alles ARD-Produktionen unter Federführung des WDR) befassen sich mit heiklen Themen, so dass im Umgang mit den  Produktionsunterlagen, auch aus rechtlichen Gründen, größte Sorgfalt und Sensibilität angebracht ist. Und dann gibt es da, wie meistens, auch noch einen erheblichen konservatorischen und das heißt immer auch finanziellen Aufwand, bevor wir alle Unterlagen öffentlich zugänglich machen können. (Rainer Rother, Künstlerischer Direktor)&lt;br /&gt;
&quot;Heinrich Breloer ist ohne Frage einer der großen stilbildenden Regisseure Deutschlands. Gemeinsam mit Horst Königstein hat er zeitgeschichtliche Meisterwerke wie &apos;Todespiel&apos; oder &apos;Die Manns&apos; geschaffen und dabei das Genre des Dokudramas definiert&quot;, so Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW. &quot;Dass er sein umfassendes Produktionsarchiv jetzt öffnet und die Deutsche Kinemathek es online zur Verfügung stellt, ist ein gleichermaßen innovativer wie beispielgebender Schritt zur Sicherung des kulturellen Filmerbes.&quot; (Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW)&lt;br /&gt;
&quot;Heinrich Breloer hat Fernsehgeschichte geschrieben. Das filmische Werk Heinrich Breloers aus mehr als 30 Jahren ist gleichzeitig auch ein Stück Geschichte von WDR und ARD geworden. Dass seine Arbeiten jetzt als umfassende Internet-Ausstellung dem Publikum weltweit zugänglich gemacht werden, ist die adäquate Würdigung&lt;br /&gt;
seiner gleichermaßen bildenden wie unterhaltenden großen filmischen Erzählungen.&quot; (Verena Kulenkampff, WDR Fernsehdirektorin)&lt;br /&gt;
Ein Projekt der Deutschen Kinemathek in Zusammenarbeit mit dem Westdeutschen Rundfunk Köln, unterstützt vom NDR und dem ZDF, gefördert von der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen.&quot;&lt;/i&gt;  &lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.deutsche-kinemathek.de/&quot;&gt;Deutsche Kinemathek, Pressemitteilung, 7.2.12&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
s. a. WDR-Text S. 147, 8.2.12   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Breloer&quot;&gt;Wikipedia-Artikel H. Breloer&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-08T17:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64965648/">
    <title>&quot;Wie viel Gift steckt noch in den &quot;Vorbehaltsfilmen&quot;? ....</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64965648/</link>
    <description>diese Frage stellte Hanns Georg Rodek in der &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/kultur/history/article13843450/Wie-viel-Gift-steckt-noch-in-den-Vorbehaltsfilmen.html&quot;&gt;Welt&lt;/a&gt;:&lt;i&gt; &quot;Sie sind judenfeindlich, verherrlichen das Hitler-Regime: Viele Filme aus der NS-Zeit dürfen nicht gezeigt werden. Das Interesse für &quot;Vorbehaltsfilme&quot; ist groß. .... Unmittelbar nach der deutschen Kapitulation 1945 beschlagnahmten die Alliierten sämtliche Kopien sämtlicher seit 1933 produzierten deutscher Spielfilme, 1240 an der Zahl. Nach einer oberflächlichen Sichtung, in der es viel mehr um sichtbare Symbole als um psychologische Wirkung ging, wurden sie entweder ohne Auflagen wieder freigegeben (Kategorie A) oder mit Schnitten (B) oder gar nicht (C).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Kategorie C fielen 219 Filme, welche nach alliierter Meinung die NS-Ideologie, den Militarismus oder die Wehrmacht verherrlichten, Geschichte verfälschten, religiöse Gefühle verletzten, deutsche Rachegedanken förderten oder die Alliierten verachteten. Dort landeten auch einige vor 1933 gedrehten Filme, manchmal nur wegen verdächtiger Titel (Im Geheimdienst, Die letzte Kompanie) oder Männern in schneidigen Uniformen, darunter einer der schönsten deutschen Filme überhaupt, die Schnitzler-Verfilmung Liebelei durch den späteren Emigranten Max Ophüls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Liste schrumpfte im Lauf der Jahrzehnte erheblich. ..... Wir sollten die Liste mit dem Selbstbewusstsein einer gewachsenen Demokratie durchkämmen und prüfen, wie viel Gift wirklich noch in ihr steckt. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Vorbehaltsfilm&quot;&gt;Wikipedia-Artikel Vorbehaltsfilm&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-01T20:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64957585/">
    <title>Tagungsdokumentation: &quot;Der landeskundlich-historische Film im Archiv&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64957585/</link>
    <description>Ich hatte bereits über diese Tagung berichtet: &lt;a href=&quot;archiv.twoday.net/stories/49621606/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/49619220/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;. Nun liegt die online-Tagungsdokumentation vor: &lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-LMZ/Bild_Film_Tonarchiv/Tagung_Filmarchiv/&quot;&gt;http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-LMZ/Bild_Film_Tonarchiv/Tagung_Filmarchiv/&lt;/a&gt; .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle folgende Vorträge:&lt;br /&gt;
1) Drs. Harry Romijn (Stellv. Direktor des RHC Groningen Archiven, Abt.-Leiter Neue Medien, Bild und Ton, Niederlande): &lt;br /&gt;
Das Regionaal Historisch Centrum Groninger Archieven und seine audiovisuellen Bestände&lt;br /&gt;
Hoffentlich ist dieses Plädoyer für die Video-Überlieferung der 70er und 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts bald online!&lt;br /&gt;
2) Viviane Thill (Stellv. Direktorin des Centre national de l&apos;audiovisuel (CNA), Luxembourg): Das Centre national de l&apos;audiovisuel (CNA), Luxemburg (&lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/lmz-download/Bild_Film_Tonarchiv/Munster2011_Thill.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
Auf S. 19 ihrer PDF verweist Till auf den therapeutischen Nutzen historischer Filme (und auch Bilder) bei der Behandlung von Alzheimer- und Demenz-Patienten  hin. Ein Aspket, der in Deutschland . W. noch nicht diskutiert wurde. &lt;br /&gt;
3) Dr. Jens Murken (Leiter des Landeskirchlichen Archivs der Evangelischen Kirche von Westfalen): Amtlich und ehrenamtlich. Filmarchivierung für die Landeskirche (&lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/lmz-download/Bild_Film_Tonarchiv/Filmarchivierung_Murken.pdf&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
Selbstkritik par excellence!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-22T19:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64954940/">
    <title>&quot;Deutsches Filmerbe ist gesichert&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64954940/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Heute berät der Deutsche Bundestag den Antrag von Bündnis 90/Die Grünen Umfassende Initiative zur Digitalisierung des Filmerbes starten. Dazu erklären der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup) und der zuständige Berichterstatter Johannes Selle:&lt;br /&gt;
Die CDU/CSU-Fraktion begrüßt, dass die Bundesregierung alles dafür tut, das deutsche Filmerbe zu erhalten, da dies ein bedeutendes kulturelles Erbe ist. Angesichts der Digitalisierung stellt die Sicherung des filmischen Gedächtnisses der Nation eine Herkulesaufgabe dar.&lt;br /&gt;
Die Bundesregierung hat wesentliche Ziele bereits erreicht: Sie führt die institutionelle Förderung des Kinematheksverbunds verlässlich fort: Die Stiftung Deutsche Kinemathek, das Bundesarchiv-Filmarchiv und das Deutsche Filminstitut widmen sich darin dem Erhalt und der Vermittlung des filmischen Erbes. Im Bundeshaushalt 2012 sind dem Bundesarchiv weitere 350.000 Euro für die technischen Voraussetzungen und zusätzliches Personal bewilligt worden. In der für dieses Jahr angekündigten Novelle des Bundesarchivgesetzes ist eine Pflichtregistrierung deutscher Kinofilme vorgesehen.&lt;br /&gt;
Unabhängig davon besteht seit 2004 eine Pflichthinterlegung für mit öffentlichen Mitteln geförderte Kinofilme. Damit werden fast 90 Prozent aller jährlich in Deutschland produzierten Filme erfasst. Die CDU/CSU-Fraktion hält es für anerkennenswert, dass nun auch die Filmförderanstalt als Repräsentantin der Filmbranche die grundsätzliche Bereitschaft zeigt, sich an der Bewahrung des Filmerbes zu beteiligen. Wir danken privaten Organisationen wie der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung und anderen für ihren Einsatz für das filmische Erbe.&lt;br /&gt;
Die Digitalisierung des Filmbestands ist kein Allheilmittel. Denn noch gibt es keinen digitalen technischen Standard, der voraussichtlich länger als zehn Jahre haltbar wäre. Daher bleibt die analoge Sicherung auf Zelluloid weiter geboten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.johannes-selle.de/index.php?ka=1&amp;ska=4&amp;idn=134&quot;&gt;Pressemitteilung Johannes Selle, CSU_MdB&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-19T20:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64038820/">
    <title>Interview Francis McKee, Centre for Contemporary Arts Scotland</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64038820/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=34653177&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=6b1640&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=34653177&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=6b1640&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://vimeo.com/34653177&quot;&gt;Francis McKee | Centre for Contemporary Arts&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://vimeo.com/creativescotland&quot;&gt;Creative Scotland&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;http://vimeo.com&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&quot;One of the biggest things we have for next year is a huge archive project for the Third Eye Centre and CCA from 1973 to the present, looking at everything, digitising old archives, films from the 70s, pulling that altogether and asking people what they can tell us about it and that will happen from the summer onwards and I think that will be one of the most exciting things were doing.&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-18T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55776391/">
    <title>IFI Archive / Preservation Fund</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55776391/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=32964495&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=32964495&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a &gt;IFI Archive / Preservation Fund&lt;/a&gt; from &lt;a &gt;Run Robot / David Blake&lt;/a&gt; on &lt;a &gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

I edited this film in Piranha Bar on Avid Mediacomposer. Saoirse Ronan is digitally transported into a century of Irish films to launch the IFI Irish Film Archive Preservation Fund  a major new initiative to secure the future of Irelands film heritage.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-10T10:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55775421/">
    <title>EUscreen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55775421/</link>
    <description>Videoclips aus europäischen Rundfunkanstalten, beispielsweise ein Filmchen der Deutschen Welle (&quot; Die Verwendung der Inhalte ist ausschließlich zum persönlichen Gebrauch gestattet. Jede nicht nur private Nutzung und Verwertung der Inhalte ist ohne ausdrückliche Zustimmung der Deutschen Welle untersagt. &quot;) zum ITS-Suchdienst Arolsen aus dem Jahr 2006:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.euscreen.eu/play.html?id=EUS_3E0C15AFC7624B51A4B4E62CE727B724&quot;&gt;http://www.euscreen.eu/play.html?id=EUS_3E0C15AFC7624B51A4B4E62CE727B724&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen soll diese winzige Auswahl aus den gebührenfinanzierten Archiven hinter dem Ofen hervorlocken?</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-09T01:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49621606/">
    <title>&quot;Lebendige Vergangenheit. Der landeskundlich-historische Film im Archiv&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49621606/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/thumbs/36608.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) veranstaltet in Kooperation mit dem Arbeitskreis Filmarchivierung NRW die Tagung &quot;Lebendige Vergangenheit. Der landeskundlich-historische Film im Archiv&quot;. &lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/pressemitteilungen/mitteilung.php?urlID=25890&quot;&gt;Foto: LWL/Sobke &lt;/a&gt;[Ich glaube, ich bin auch drauf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das mehr als 100 Jahre alte Medium Film ist heute hochgradig bedroht: Die Bilder auf Zelluloid, analogen Videobändern und optisch digitalen Trägern sind in die Jahre gekommen und drohen verloren zu gehen, wenn sie nicht sachgerecht gelagert werden. Der ideale Ort dafür ist das Archiv. Um den Archiven Wege zu zeigen, wie sie Eigentümer überzeugen können, ihnen die Filme zu überlassen, und wie sie Filme der Öffentlichkeit zugänglich machen können, veranstaltet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in Kooperation mit dem Arbeitskreis Filmarchivierung NRW die Tagung &quot;Lebendige Vergangenheit. Der landeskundlich-historische Film im Archiv&quot;.&lt;br /&gt;
Dr. Markus Köster, Leiter des LWL-Medienzentrums für Westfalen, eröffnete die zweitägige Veranstaltung, an der 100 Archivare, Medienfachleute, Filmwissenschaftler und -produzenten aus ganz Deutschland teilnehmen, am Donnerstag (17.11.) in Münster. &lt;br /&gt;
Bei der Tagung, die vom NRW-Kulturministerium gefördert wird, geht es auch darum, wie Archive landeskundlich-historische Filme, die oft bei ihren Eigentümern im Verborgenen schlummern, akquirieren und erschließen können, um sie öffentlich zugänglich zu machen. Zahlreiche Fachleute aus dem In- und Ausland berichten als Referenten über die jeweiligen Bedingungen ihrer Arbeit.&lt;br /&gt;
&quot;Ziel unserer Tagung ist es, verschiedene vorhandene Lösungsansätze sowohl innerhalb Deutschlands als auch im europäischen Vergleich vorzustellen und gemeinsam zu diskutieren. Dabei geht es zum einen darum, den Austausch zwischen bereits erfolgreich arbeitenden Institutionen auf nationaler und internationaler Ebene zu intensivieren, zum anderen, einzelnen Initiativen, die mit ihren Bemühungen noch am Anfang stehen, Mut zu machen. Wir können - gerade in einer Zeit rasanten technologischen Wandels und digitaler Möglichkeiten - nur voneinander lernen&quot;, so Dr. Volker Jakob, zuständiger Referatsleiter im LWL-Medienzentrum und gleichzeitig Sprecher des Arbeitskreises Filmarchivierung NRW.&lt;br /&gt;
Hintergrund&lt;br /&gt;
Bereits vor über 20 Jahren hat der LWL in seinem Medienzentrum für Westfalen ein Bild-, Film- und Tonarchiv ins Leben gerufen mit dem Auftrag, das audiovisuelle Erbe Westfalens sachgerecht zu sichern, zu bewahren und inhaltlich erschlossen den heimatinteressierten Nutzern zugänglich zu machen. Seither ist in engem Zusammenwirken mit dem &quot;Arbeitskreis Filmarchivierung NRW&quot;, der sich dieser Aufgabe auf Landesebene widmet, viel geschehen in Nordrhein-Westfalen: Der Film ist hier in guten Händen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bilder und Film: s. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/49619220/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/49619220/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-24T11:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49619233/">
    <title>Fotos von Filmarchiven: LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49619233/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375562641/&quot; title=&quot;Porträt 031 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6232/6375562641_6ea0020acc_z.jpg&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;640&quot; alt=&quot;Porträt 031&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375555997/&quot; title=&quot;Porträt 030 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6054/6375555997_24bd2d9ab1.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Porträt 030&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href=&quot;http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-LMZ/Filmarchiv-Online/&quot;&gt;Filmdatenbank Westfalen-Lippe&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-21T20:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49619220/">
    <title>Tagung &quot;Lebendige Vergangenheit. Der landeskundlich-historische Film im Archiv.&quot;,...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49619220/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6376531891/&quot; title=&quot;Porträt 006 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6051/6376531891_fa67456c00.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;280&quot; alt=&quot;Porträt 006&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Begrüßung Dr. Markus Köster, LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375171825/&quot; title=&quot;Porträt 007 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6115/6375171825_3b203852be_z.jpg&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;640&quot; alt=&quot;Porträt 007&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einführung Volker Jakob, LWL-Medienzentrum für Westfalen, Münster: &lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/io0XQfIgy-k?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/io0XQfIgy-k?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375565053/&quot; title=&quot;Porträt 032 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6033/6375565053_7817808709_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Porträt 032&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375568257/&quot; title=&quot;Porträt 033 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6113/6375568257_e484e61c27_m.jpg&quot; width=&quot;180&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Porträt 033&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6375574513/&quot; title=&quot;Porträt 035 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.staticflickr.com/6098/6375574513_fa48fa390d.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot; alt=&quot;Porträt 035&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-21T20:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49618007/">
    <title>Yves Dorme &quot;Images Cachees - Hidden Images&quot; - eine Ausstellung aus dem...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49618007/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/BWC5dTsaJ2Q?version=3&amp;hl=de_DE&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/BWC5dTsaJ2Q?version=3&amp;hl=de_DE&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;284&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Exposition &quot;images cachees&quot; de Yves Dorme. Luxembourg. Centre national de l&apos;audiovisuel. Expositions de photographies a partir de photogrammes de films amateurs de la collection du CNA. Lien entre image fixe et films. Scénographie : Jeroen de Vries&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein interessanter Zugang zur Quelle &quot;Amateurfilm&quot; und deren Wert!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-20T13:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49617979/">
    <title>Literaturtipp: Manfred Rasch, Astrid Dörnemann, Arbeitskreis Filmarchivierung NRW...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49617979/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://web.klartext-verlag.de/cover/978-3-8375-0096-7.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mit der Sicherung und Langzeitarchivierung, Bewertung und Präsentation von Filmschätzen beschäftigt sich diese Publikation. Die Resultate von vier öffentlichen Fachtagungen, die der Arbeitskreis Filmarchivierung NRW zwischen 2007 und 2010 durchführte, werden in diesem Buch zusammengefasst. Der Arbeitskreis legt damit erstmals eine umfassende Veröffentlichung zu diesem Themenspektrum vor.&lt;br /&gt;
Im Arbeitskreis Filmarchivierung NRW engagieren sich seit zwanzig Jahren Vertreter verschiedener Archivsparten für die bewegten Bilder  seien sie mit und ohne Ton, in Schwarz-Weiß oder Farbe, auf analogen aber auch digitalen Trägern  als einem bedeutenden Teil des kulturellen Erbes unseres Landes. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
332 Seiten, Abb., 29,95 &#8364;, ISBN: 978-3-8375-0096-7 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://web.klartext-verlag.de/bookdetail.aspx?ISBN=978-3-8375-0096-7&quot;&gt;Verlagsinfo&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-20T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/41782461/">
    <title>&quot;Bewegte Bilder - starres Recht?&quot; Buchpräsentation am 6. Oktober in der...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/41782461/</link>
    <description>Einladung zur Präsentation der Neuerscheinung &lt;b&gt;Bewegte Bilder  starres Recht?&lt;/b&gt; am &lt;b&gt;6. Oktober&lt;/b&gt; um &lt;b&gt;18:00 Uhr&lt;/b&gt; in die &lt;b&gt;Deutsche Kinemathek&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesetze haben großen Einfluss auf unsere kollektive Erinnerung an das audiovisuelle Erbe. Experten, Juristen und Praktiker aus Archiven geben einen Überblick zu den Auswirkungen rechtlicher Bestimmungen auf den Umgang mit dem filmischen Archivgut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Publikation knüpft damit an den Diskurs über die &lt;a href=&quot;https://www.kinematheksverbund.de/recht/index.html&quot;&gt;rechtlichen Rahmenbedingungen des Filmerbes&lt;/a&gt; an, der in den letzten Jahren gerade in der Deutschen Kinemathek geführt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verwaltungsdirektor der Deutschen Kinemathek, Dr. Paul Klimpel, präsentiert als Herausgeber das Buch und diskutiert das Thema mit angesehenen Experten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.deutsche-kinemathek.de/&quot;&gt;Deutsche Kinemathek&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Veranstaltungsraum, 4.OG&lt;br /&gt;
Potsdamer Straße 2&lt;br /&gt;
10785 Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zum Buch finden Sie im PDF.&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.&lt;br /&gt;

</description>
    <dc:creator>symposium_recht_sdk</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 symposium_recht_sdk</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-26T10:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38791189/">
    <title>FILM meets IT: DIE ROTE COUCH</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38791189/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Film und Fernsehen sind heute ohne IT nicht mehr denkbar. Das gilt für alle Produktionsprozesse ebenso wie für Auswertungswege. Filmische Inhalte können zudem durch IT schneller, direkter und kostengünstiger transportiert werden: zum Schnittmeister, zum Redakteur und zum Zuschauer. Und dennoch: Filmhersteller und IT-Spezialisten müssen miteinander reden, um die Zukunft digitaler Medien und medialer IT zum Erfolg und zu innovativen neuen Geschäftsideen zu führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die Rote Couch: Gesprächsreihe FILM meets IT&quot; will diesen Prozess anstoßen und knüpft dabei bewusst an das Forum &quot;MEDIA meets IT&quot; des Netzwerkes media.connect brandenburg an. Der Film- und Fernsehstandort Potsdam bietet einen besonders fruchtbaren Boden für Gespräche zwischen Film und IT. Ziel der Gesprächsreihe ist es, dass beide Branchen die Zukunft nur miteinander und nicht nebeneinander erfolgreich gestalten können. Wir hoffen, mit den Gesprächen auch ganz konkrete Projekte befördern zu können und laden herzlich zur Beteiligung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Veranstaltungen:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; Dienstag, 27. September 2011&lt;br /&gt;
Audiovisuelle Archive als Großkunden von IT  wie gelingt der Übergang zur Digitalisierung?&lt;br /&gt;
18.30 Uhr, Foyer des Deutschen Rundfunkarchivs Potsdam-Babelsberg (DRA)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gespräch&lt;br /&gt;
Dr. Peter-Paul Schneider, Leiter des DRA Potsdam-Babelsberg&lt;br /&gt;
Sven Slazenger, Geschäftsführer Interlake&lt;br /&gt;
Moderation&lt;br /&gt;
Dr. Jost Bösenberg, Film- und Fernsehproduzent (DOKfilm GmbH)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 werden Videos 90% des Internet-Traffic ausmachen. Das bedeutet: Digitalisierung ist die Herausforderung für audiovisuelle Archive. Das gilt sowohl für die Archive von Film- und Fernsehproduzenten wie auch für kulturelle Archive in öffentlichem Auftrag. Denn Digitalisierung bedeutet mehr als das Wandeln von Filmrollen und Videobändern in Files: mit entsprechenden ITLösungen steht die Digitalisierung als Synonym für neue, moderne Formen der Verwertung von audiovisuellen Inhalten über das Netz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Digitalisierung ist auch eine enorme Herausforderung und braucht enormes planerisches Verständnis aller Seiten: der Einsatz von Metadaten, die Schaffung von kompatiblen Schnittstellen, die Skalierbarkeit ganzer Media-Asset-Manegement-Systeme. Film und IT haben hier eine Mammutaufgabe vor sich und bewältigen diese nur gemeinsam. FILM meets IT thematisiert in der dritten Gesprächsrunde 2011 die Zusammenarbeit und derzeitigen Probleme von audiovisuellen Archiven und IT und zeigt Perspektiven auf. Auf der roten Couch nehmen mit DR. Peter-Paul Schneider (DRA) und Sven Slazenger (Interlake) ausgesprochene Experten ihres Faches Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM meets IT ist eine Veranstaltung der transfer media gGmbH und media.connect brandenburg.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Link zur &lt;a href=&quot;http://www.hdatwork.de/film_meets_it.php&quot;&gt;Veanstaltungshomepage&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.mebucom.de/pic/article/2149?h=133&amp;pic_format=bild.png&amp;w=200&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;.... Zu diesem Anlass wird auch die neu veröffentlichte Digitalisierungsfibel: Leitfaden fu&#776;r audiovisuelle Archive vorgestellt. Am 27. September 2011 veröffentlicht die transfer media das Buch Digitalisierungsfibel: Leitfaden fu&#776;r audiovisuelle Archive. In diesem im DIN-A5-Format gehaltenen Handbuch werden praxisnah, verständlich und u&#776;berblickhaft alle notwendigen Schritte erklärt, aus einem analogen Film direkt zugängliche digitale Files zu machen. Die Autoren des Buches sind ausnahmslos Praxismitarbeiter.&lt;br /&gt;
Das Buch soll all denen helfen, die vor der Digitalisierung der eigenen Bestände stehen, selbst keine Techniker sind und auch keine werden wollen und die Herausforderung dennoch sicher und stabil meistern wollen, sagt Herausgeber Andreas Vogel von der transfer media. Am Buch mitgearbeitet haben unter anderem das Filmarchiv des Bundesarchivs, das Deutsche Rundfunkarchiv (DRA) und die DEFA-Stiftung.&lt;br /&gt;
Das 240 Seiten starke, handliche Werk beschreibt technische Grundbegriffe der Film und&lt;br /&gt;
Videotechnik, geht auf Metadaten, Digitalisierung und Restaurierung ein , beschreibt Methoden der digitalen Langzeitarchivierung und Anforderungen an Media Asset Management Systeme. Auch Rechtsfragen der modernen Online-Verwertung von Archivmaterial werden thematisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch wird in Anwesenheit von Helmut Morsbach (Vorstand DEFA-Stiftung), Karl Griep (Leiter des Bundesarchiv-Filmarchiv) und Dr. Peter-Paul Schneider (Leiter DRA Potsdam-Babelsberg) am&lt;br /&gt;
27. September 2011 im Deutschen Rundfunkarchiv (DRA) offiziell veröffentlicht.  ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mebucom.de/news/events/Leitfaden-fu%CC%88r-audiovisuelle-Archive-2752&quot;&gt;mebucom.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-20T18:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38749616/">
    <title>Schätze des Bundesarchiv-Filmarchiv auf DVD</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38749616/</link>
    <description>&lt;b&gt;Erstmals auf DVD: Potsdamer Filmschätze von 1918-1986 &lt;br /&gt;
Zweite Ausgabe der DVD POTSDAM WIEDERENTDECKT&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herausgeber: Filmmuseum Potsdam, Bundesarchiv-Filmarchiv&lt;br /&gt;
Produktion &amp; Vertrieb: Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg gGmbH&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der überraschende Erfolg der ersten DVD Potsdam Wiederentdeckt im Sommer 2008 hat gezeigt, dass das Interesse der Potsdamer und Potsdam-Besucher an historischen Filmdokumenten immens hoch ist. Grund genug, weitere unbekannte Filmschätze über Potsdam aus den Archiven zurück ans Licht zu bringen und auf einer exklusiven DVD zu veröffentlichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite DVD Potsdam Wiederentdeckt präsentiert ein Filmprogramm von mehr als 180 Minuten u.a. die ältesten filmischen Luftaufnahmen der Stadt. Mit ihnen beginnt eine kleine Zeitreise durch Potsdam im 20. Jahrhundert anhand von sieben Filmen. Sie zeigen Wahrzeichen, die längst nicht mehr existieren, und das Leben von Potsdamern vergangener Jahrzehnte. Zu den filmischen Raritäten gehören der bislang verschollene und erst vor kurzem wiederentdeckte Film »Potsdam  Vom Aufbau einer Stadt« von 1933 sowie ein Lehrfilm von 1968, der die Sprengung der Garnisonkirche dokumentiert. Mit einer nie ausgestrahlten Fernsehreportage schließt die Auswahl von historischen Stadtaufnahmen: »Wo Preußens Grenadiere schliefen« (1986) thematisiert Denkmalpflege und architektonische Rekonstruktionen in der Stadtmitte und damit Fragestellungen von anhaltender Aktualität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein besonderes Highlight dieser DVD-Ausgabe ist das Sonderprogramm zu »100 Jahre Film in Babelsberg« anlässlich des Themenjahres Potsdam  Stadt des Films. Es gewährt spannende Einblicke in die Welt des Filmschaffens. Ganze fünf politische Systeme haben die Babelsberger Studios erlebt und mitgeprägt. Insgesamt sechs Werbefilme und Dokumentationen, sowie eine Fotostrecke und Informationen im DVD-Booklet zeigen die faszinierende Film- und Medienstadt im Wandel der Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweite Ausgabe von POTSDAM WIEDERENTDECKT wird vom Filmmuseum Potsdam und dem Bundesarchiv-Filmarchiv herausgeben. Dank des Bundesarchiv-Filmarchivs konnten die filmischen Raritäten gesichert und konservatorisch bearbeitet zur Verfügung gestellt werden. Dank gilt auch den Kooperationspartnern Deutsches Rundfunkarchiv in Potsdam-Babelsberg und der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf für die Bereitstellung von Filmmaterial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesamte DVD-Produktion lag in den Händen der Medien Bildungsgesellschaft Babelsberg GmbH, die auch den DVD-Vertrieb umsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die DVD ist ab sofort für &#8364; 17,90 u.a. unter &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.filmschaetze-potsdam.de&quot;&gt;www.filmschaetze-potsdam.de&lt;/a&gt; erhältlich.</description>
    <dc:creator>Claire Müller</dc:creator>
    <dc:subject>Filmarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Claire Müller</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-18T12:58:00Z</dc:date>
  </item>


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   <title>find</title>
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