<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://archiv.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://archiv.twoday.net/">
    <title>Archivalia : Rubrik:Herrschaftsarchive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-05T12:12:17Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/64967643/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/59204728/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/55775055/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/49595618/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/19445013/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/18133049/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/16543260/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/11574933/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/11442478/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/8405155/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6490611/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6482727/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6441610/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6387551/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6127719/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg">
    <title>Archivalia</title>
    <url>http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg</url>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64967643/">
    <title>Depositalvertrag Schaumburg-Lippe</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64967643/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.vierprinzen.com/2012/02/depositalvertrag-mit-nichtexistenter.html&quot;&gt;http://www.vierprinzen.com/2012/02/depositalvertrag-mit-nichtexistenter.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vierprinzen</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 vierprinzen</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-05T12:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/59204728/">
    <title>Sächsisches Staatsarchiv erhält wertvolle Briefe aus Gutsarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/59204728/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://nachrichten.lvz-online.de/kultur/news/saechsisches-staatsarchiv-erhaelt-historisch-wertvolle-briefe-darunter-25-goethe-originale/r-news-a-117518.html&quot;&gt;http://nachrichten.lvz-online.de/kultur/news/saechsisches-staatsarchiv-erhaelt-historisch-wertvolle-briefe-darunter-25-goethe-originale/r-news-a-117518.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die Übernahme eines solchen Schatzes gehört zu den Sternstunden eines Archivars, sagt Abteilungsleiter Volker Jäger in heller Begeisterung. Die Briefbände, allesamt an oder von den großherzoglichen Staatsmännern Jakob Friedrich von Fritsch und seinem Sohn Karl Wilhelm gesendet, würden sich wie ein Who-is-Who der Weimarer Klassik lesen: Wieland, Herder, Humboldt, Hufeland, Goethe und andere Persönlichkeiten sind als Absender verzeichnet, auch ein Fragment von Schillers Wilhelm Tell ist darunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Formell gehören die Schriftstücke zum Archiv des ehemaligen Ritterguts Seerhausen bei Oschatz, dessen Besitzer die besagten Freiherrn waren. 800 solcher Rittergutsarchive verwahrt das Sächsische Staatsarchiv, 270 davon in seiner Leipziger Außenstelle. Dass hier nun die Sammlung ergänzt werden kann, darüber ist die Freude groß. Gerade die nicht-amtlichen Schriftwechsel seien es, die staatliche Überlieferungen in allen Bereichen ergänzen könnten, erklärt Referentin Birgit Richter. Rittergutsarchive sind Quellen der Geschichte unserer Region. Der Schlüssel zu diesen Schätzen liegt aber oft in privatem Nachlass. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es ein glücklicher Zufall, dass die Erbengemeinschaft der Von-Fritsch-Briefe im Herbst 2010 die Internetseite des Archivs durchsuchte und dabei die lückenhaften Seerhausener Aktenbände entdeckte. Sie ist dann auf uns zugegangen mit dem Angebot, uns die Schriften zu überlassen, erinnert sich Jäger. Gegen eine symbolische Aufwandsentschädigung, die dem Verkaufswert der Briefe nicht ansatzweise nahe kommt. Wie die Briefe in die Hände der Erbengemeinschaft gelangt sind, lasse sich leider nicht mehr nachvollziehen, so Jäger. &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-15T17:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55775055/">
    <title>Teile des Maldeghem&apos;schen Archivs auf dem Markt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55775055/</link>
    <description>Obwohl das Maldeghem&apos;sche Gutsarchiv Niederstotzingen vom Land Baden-Württemberg erworben wurde, wurden jetzt wichtige Schriftstücke im Belgischen Handel angeboten. Vermutlich wurden sie schon vor dem Ankauf veräußert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr in meinem Beitrag auf G+ &quot;Saustall im Landesarchiv Baden-Württemberg&quot;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/iyxHvKLkbYQ&quot;&gt;https://plus.google.com/u/0/117546351384071338747/posts/iyxHvKLkbYQ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findbuch HStAS Q 31&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/einfueh.php?bestand=6830&quot;&gt;https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/olf/einfueh.php?bestand=6830&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/59207534/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/59207534/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-08T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49595618/">
    <title>Unser schöner Ausflug - Heimatverein Ostbevern besuchte das Archiv von Schloss Darfeld</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49595618/</link>
    <description>Goldene Worte, auch der Besuch schon ein paar Jahre zurückliegt (2007):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Zu Anfang wurden die Besucher durch den Grafen Droste zu Vischerering (Erbdroste) begrüßt, der zur Geschichte des Schlosses und aller Anwesen eingehende und sehr erläuternde Ausführungen machte. Alsbald stieß ein Mitarbeiter mit in unsere Gruppe. Dieser führte uns im Beisein des Grafen in das Archiv. Hier wurde allgemein festgestellt, dass das Archiv an Größe, Ordnung und Sauberkeit seinesgleichen sucht. Anschließend bat man uns in ein Besprechungszimmer, in dem der Mitarbeiter sehr gut vorbereitet anhand von Unterlagen und Wortbeiträgen über Haus Bevern berichtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend durften wir noch in der Stattelkammer die blank gewienerten Pferdegeschiere ansehenden. Dies war ein seltener Anblick. Gleichfalls herrschten hier besondere Sauberkeit und Ordnung. Es bleibt hervorzuheben, dass von Alter nichts zu sehen war. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.heimatvereinostbevern.de/bildergalerie-einzel-heimatverein-ostbevern.php?backDat=bildergalerie-heimatverein-ostbevern.php&amp;galid=9&quot;&gt;http://www.heimatvereinostbevern.de/bildergalerie-einzel-heimatverein-ostbevern.php?backDat=bildergalerie-heimatverein-ostbevern.php&amp;galid=9&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-27T10:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19445013/">
    <title>Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe und das Testamentsverzeichnisüberführungsgesetz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19445013/</link>
    <description>Miterbe darf Testament von Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe  nicht einsehen. Es wird entgegen § 2259 BGB nicht an das Nachlassgericht abgeliefert.  Es wird seltsamerweise im Bestand des sogenannten Familien- und Hausarchivs in Bückeburg verwahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird diese rechtswidrige Praxis auch nach dem 1.1.2012 aufrecht erhalten werden ? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Testamentsverzeichnisse sind integraler Bestandteil des Zentralen Testamentsregisters und für dessen Betrieb unverzichtbar.  Sie werden in einem gesonderten Verfahren überführt werden. Dieser Prozess erstreckt sich nach § 1 I Testamentsverzeichnisüberführungsgesetz über einen Zeitraum von höchstens sechs Jahren auf alle 5064 Standesämter mit geschätzten 15 Mio. Verwahrungsnachrichten und die Hauptkartei für Testamente&quot;, (Notarassessor Dr. Thomas Diehn, das Zentrale Testamentsregister, NJW 2011, 481 (484).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ablauf zur Erfassung der Testamente im Jahr 2011:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.testamentsregister.de/Nutzer-Service/StA/index.php&quot;&gt;http://www.testamentsregister.de/Nutzer-Service/StA/index.php&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden staatliche Instanzen dafür sorgen, dass das Testament Adolfs weiterhin unerfasst bleibt ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich. Gesetzesbruch macht nichts, wenn er (auch) vom Staat begangen wird. Ist  § 2259 BGB erstmal verletzt kommt es auch nicht zu einer Registrierung im Zentralen Testamentsregister, weil  eine Registrierung im Testamentsverzeichnis unterblieb. Das parallele Unrechtssystem in Reinkultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
siehe auch: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#4727783&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3810499/#4727783&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://goo.gl/WYYIW&quot;&gt;http://goo.gl/WYYIW&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vierprinzen</description>
    <dc:creator>vom hofe</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 vom hofe</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-30T14:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18133049/">
    <title>Literaturtipp: Klaus Reichold, Thomas Endl &quot;Ludwig forever. Die phantastische...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18133049/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.3sat.de/imperia/md/images/kulturzeit/2011/05_mai/11_20/1605_reichold_z_236x351.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Popstar? Junkie? Genie? Oder einfach bloß verrückt? Wer war Ludwig II. wirklich? Zwei Münchner Autoren haben die Boulevardpresse seiner Zeit und das &lt;b&gt;Geheime Hausarchiv der Wittelsbacher&lt;/b&gt; durchforstet und ein verblüffendes Buch geschrieben: &quot;Ludwig forever. Die phantastische Welt der Märchenkönigs&quot;.&lt;br /&gt;
König Ludwig II. starb vor 125 Jahren. Zu lesen gibt es über den &quot;Märchenkönig&quot; zwar schon mehr als genug, dennoch ist Thomas Endl und Klaus Reichold jetzt ein Buch über ihn gelungen, das ganz neue Blicke auf den &quot;Kini&quot; ermöglicht. Sie haben die Presse seiner Zeit durchforstet, sich durch Klatschspalten gearbeitet, sind Tagebücher von Zeitgenossen durchgegangen und haben im &lt;b&gt;Geheimen Hausarchiv der Wittelsbacher nach bislang wenig beachteten Fakten gesucht&lt;/b&gt;. So haben sie beispielsweise herausgefunden, dass schon während Ludwigs Regierungszeit Gerüchte die Runde machten, dass der König homoerotische Verhältnisse hatte.&lt;br /&gt;
&quot;Es herrschte Krieg&quot; - der Krieg gegen Österreich von 1866 - &quot;und der König spielt auf der Roseninsel im Starnberger See mit dem Fürsten von Thurn und Taxis &apos;Fangermandl&apos;, das geht natürlich gar nicht&quot;, fasst Thomas Endl die zeitgenössische Kritik zusammen. In ihrem Buch &quot;Ludwig forever&quot; halten die Autoren auch fest, dass vieles am exzentrischen Verhalten des Königs auf etwas äußerst Banales zurückzuführen ist - beispielsweise Zahnschmerzen, die ihn zeitlebens plagten. Zum Schluss hatte er nur noch sechs Zähne im Mund. Ludwig II. nahm das Schmerzmittel Laudanum, ein Opiat, das sowohl Euphorie als auch Übellaunigkeit als Nebenwirkungen auslösen konnte - und ihn wohl so launisch werden ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch zum Einschlafen brauchte der König ein Medikament. Das Chloralhydrat, das er nahm, hatte wahrscheinlich die Wirkung, seinen Schlafrhythmus immer weiter zu verschieben. &quot;Es wäre denkbar, dass das bei Ludwig dazu geführt hat, dass er immer später aufgestanden ist, bis er eines Tages eigentlich erst um 19 Uhr aus dem Bett kam, gefrühstückt hat, nachts zwischen zwölf und eins gab es das Mittagessen, und um sieben Uhr in der Früh ist er dann ins Bett gegangen&quot;, sagt Klaus Reichold. Mit ihrem spannend geschriebenen Buch zeigen Endl und Reichold, dass man große Geschichte oft über Kleinigkeiten aus dem Alltag besser begreift - verblüffend und unterhaltsam.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klaus Reichold, Thomas Endl&lt;br /&gt;
&quot;Ludwig forever. Die phantastische Welt der Märchenkönigs&quot;&lt;br /&gt;
Hoffmann &amp; Campe 2011&lt;br /&gt;
ISBN-13:978-3-455-50200-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/page/?source=/kulturzeit/lesezeit/154294/index.html&quot;&gt;3sat Kulturzeit, Lesezeit v. 18.5.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-26T16:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16543260/">
    <title>Sachsen-Anhalt hat für die Novalis-Stiftung das Familienarchiv der Freiherren von...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16543260/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/8376748.html&quot;&gt;http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/halle/8376748.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Viele bedeutsame Hinterlassenschaften des Dichters waren zwar bereits im Novalis-Museum auf Schloss Oberwiederstedt zu sehen gewesen, allerdings bisher nur als Leihgaben. Unter den Ausstellungsstücken befindet sich zum Beispiel sein Taufhäubchen. Der bürgerliche Name des Frühromantikers Novalis war Georg Philipp Friedrich Freiherr von Hardenberg. Er wurde 1772 im Renaissance-Schloss seiner Eltern in Oberwiederstedt geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Museumsleiterin Gabriele Rommel sagte am Dienstag: &quot;Die Familie hätte die Dinge jederzeit weiterverkaufen können.&quot; Durch den Ankauf, die von der Kulturstiftung der Länder und des Landes Sachsen-Anhalt unterstützt werde, seien nun das umfangreiche Archiv der Familie von Hardenberg - den Nachkommen des Dichters Novalis - gesichert. Das teilte die Kulturstiftung am Dienstag mit. Die Novalis-Stiftung erhalte damit die Obhut über die noch erhaltenen Archivalien des Familien- und Gutsarchivs mit einigen kostbaren Autografen von Novalis, wie zum Beispiel Briefen, einem Gedichtentwurf und zwei Schulheften des Dichters.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(T)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/1e/Novalis-1.jpg/398px-Novalis-1.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-03-29T22:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/11574933/">
    <title>Der Reichsgründer  Schätze aus dem Bismarck-Archiv Friedrichsruh</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/11574933/</link>
    <description>Die Ot­to-&#8203;von-&#8203;Bis­marck-&#8203;Stif­tung zeigt in Zu­sam­men­ar­beit mit dem Lan­des­ar­chiv Schles­wig-&#8203;Hol­stein erst­mals aus­ge­wähl­te Ex­po­na­te aus dem Nach­lass Ot­to von Bis­marcks im Prin­zen­pa­lais in Schles­wig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190148&amp;action=showDetails&quot;&gt;http://www.damals.de/de/4/news.html?aid=190148&amp;action=showDetails&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-01-13T16:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/11442478/">
    <title>Aufsatz über das Brandis-Archiv in Lana ist online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/11442478/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.gs.uni-hd.de/md/neuphil/gs/personen/klingner_geborgene_schaetze_2008.pdf&quot;&gt;http://www.gs.uni-hd.de/md/neuphil/gs/personen/klingner_geborgene_schaetze_2008.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Dank gilt Herrn Klingner, dass er die unter &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/8474674/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/8474674/&lt;/a&gt; angezeigte Publikation in der ARX 2008 online verfügbar gemacht hat!</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2010-12-06T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/8405155/">
    <title>Schlossarchiv Piesing</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/8405155/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;width:425px&quot; id=&quot;__ss_5575885&quot;&gt;&lt;strong style=&quot;display:block;margin:12px 0 4px&quot;&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/StAMuenchen/schlossarchiv-piesing&quot; title=&quot;Schlossarchiv Piesing&quot;&gt;Schlossarchiv Piesing&lt;/a&gt;&lt;object id=&quot;__sse5575885&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentationstaatsarchiv-101027030918-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=schlossarchiv-piesing&amp;userName=StAMuenchen&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed name=&quot;__sse5575885&quot; src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=prsentationstaatsarchiv-101027030918-phpapp02&amp;rel=0&amp;stripped_title=schlossarchiv-piesing&amp;userName=StAMuenchen&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;padding:5px 0 12px&quot;&gt;View more &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/StAMuenchen&quot;&gt;Staatsarchiv München; Munich state archives&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2010-10-27T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6490611/">
    <title>Archiv Haus Marck wappnet sich gegen Katastrophen. Microfiches aus Tecklenburg werden...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6490611/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Ricarda Baronin von Diepenbroick-Grüter will ganz sicher gehen, dass die rund 1500 Archivalien auf Haus Marck in Tecklenburg der Forschung für die Zukunft erhalten bleiben, deshalb fährt sie mehrgleisig: Neben dem Wasserschloss Haus Marck, auf dem die Originalakten lagern, werden die doppelt vorhandenen Microfiches vom Adelsarchiv zum einen vom LWL-Archivamt für Westfalen in Münster und zum anderen vom Kreisarchiv Steinfurt archiviert. Eigentümerin der Microfiches bleibt die Familie von Diepenbroick-Grüter.&lt;br /&gt;
Viel Zeit und Geld wurde investiert, um das Archiv Haus Marck zu erforschen, zu erhalten und für die Zukunft sicher aufzubewahren. Bestens verpackt in Archivkartons, sicher gelagert in Archivschränken und gut erschlossen durch ein detailliertes Findbuch können die Unterlagen auf Haus Marck direkt eingesehen werden. Baronin von Diepenbroick-Grüter betont, dass sie gerne Besucher nach Voranmeldung in ihren Archivräumen willkommen heißt.&lt;br /&gt;
Gefahren, denen Archivgut ausgesetzt sein kann, sind nicht zu unterschätzen. Die Kölner Stadtarchivkatastrophe steckt jedem Archivar noch in den Knochen. So ist die Idee von Baronin Diepenbroick-Grüter, in verschiedenen Archiven das Aktengut sicher verwahrt zu wissen, nachahmenswert.&lt;br /&gt;
Im Kreis Steinfurt können sich die Forscher freuen, wie bequem sie die Geschichte rund um Haus Marck erforschen können. Im Kreisarchiv in Steinfurt steht ein Readerprinter zur Verfügung, mit dem die Microfiches gelesen und ausgedruckt werden können. Microfiche bedeutet, dass jede Seite einer Urkunde, eines Tagebuchs, eines Aktennotiz oder einer Stammtafel microverfilmt &lt;br /&gt;
und dann auf einem Fiche, einer DIN A 5 großen Plastikfolienkarte, kopiert wurde.&lt;br /&gt;
Interessierte können jetzt in Münster oder in Steinfurt forschen. Sie wenden sich an das LWL-Archivamt für Westfalen in Münster, das die Adelsarchive in Westfalen-Lippe betreut, oder sie gehen ins Kreisarchiv, das sich im Kreishaus in Steinfurt-Burgsteinfurt befindet und an allen Werktagen ganztägig geöffnet hat.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-31T12:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6482727/">
    <title>Stadtarchiv Dortmund erhält Lagerbuch des alten Adelssitzes Haus Dellwig  (1695)</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6482727/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://michael-lemken.de/wordpress/stadtarchiv-handschrift/&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zum Artikel im Innenstadt-Ostblog.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2010-08-26T06:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6441610/">
    <title>Der letzte Regent von Schaumburg-Lippe</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6441610/</link>
    <description>blickte mich von seinem Ölbild im Schloss Bückeburg am Samstag unverwandt an, was kein Wunder war, denn ich war nur einer von vielen Touristen-Heinis, die eine Schlossführung gebucht hatten, während ein leibhaftiger Verwandter, Herr Contributor RA Vom Hofe, nimmermüde den Beitrag &quot;Vier Prinzen von Schaumburg-Lippe&quot; &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/3810499/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/3810499/&lt;/a&gt; kommentiert, der Platz 6 der ewigen Besten-Liste der Archivalia-Beiträge innehatt (derzeit 21149 Zugriffe). Im Schlosshof kann man das Staatsarchiv Bückeburg betreten - geradezu sinnbildhaft verdeutlicht dies die eher krankhafte Beziehung dieses Niedersächsischen Staatsarchivs zu den einstigen Feudalherren. Wird man in einigen Jahrzehnten womöglich die Unterlagen des Hausarchivs einsehen dürfen, ohne dass das Fürstenhaus zustimmt? Ich bin skeptisch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/7/73/Minden_Umgebung_2010_004.jpg/520px-Minden_Umgebung_2010_004.jpg&quot; /&gt; Staatsarchiv Bückeburg</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2010-07-25T22:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6387551/">
    <title>Einblick ins fürstliche Archiv auf Burg Forchtenstein</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6387551/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Beim &quot;Expert Day&quot; auf Burg Forchtenstein am Samstag, dem 26. Juni 2010, geben &quot;die wissenschaftlichen Experten der Esterházy Privatstiftung interessierten Besuchern detaillierte Einblicke in die reichhaltigen Sammlungen, die Burg Forchtenstein beherbergt. Sehen Sie Burg Forchtenstein aus dem Blickwinkel eines Wissenschaftlers: erfahren Sie Interessantes aus der Welt der kunsthistorischen Forschung, Wissenswertes zu einzelnen Exponaten und besichtigen Sie Bereiche der Burg, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind&quot;.&lt;br /&gt;
.....&lt;br /&gt;
Fürstliches Archiv der Burg Forchtenstein - Dr. Gottfried Holzschuh. Beginn: 11.15 und 13.15 Uhr&lt;br /&gt;
.....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dank an Monika Bargmann für diesen &lt;a href=&quot;http://library-mistress.blogspot.com/2010/06/einblick-ins-f-archiv.html&quot;&gt;Hinweis.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2010-06-19T06:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6127719/">
    <title>Literaturhinweis: Andreas Hedwig und Karl Murk (Hgg.): Adelsarchive  zentrale Quellenbestände...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6127719/</link>
    <description>Am 30. Mai 2008 veranstaltete das Hessische Staatsarchiv Marburg in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Adelsarchiv Marburg sowie dem Verband deutscher Archivarinnen und Archivare VdA  Landesverband Hessen eine Tagung mit dem Titel Adelsarchive  zentrale Quellenbestände oder Curiosa? Aktuelle Herausforderungen. Die Tagung war zeitlich eingebettet in die Ausstellung Noblesse oblige  Adeliges Leben in Hessen, die das Staatsarchiv von Mai bis Oktober 2008 in seinem Foyer zeigte. Vorliegender Band dokumentiert die Vorträge der Tagung, den Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung sowie die Ausstellung selbst bzw. deren Exponate. Die 15 Beiträge befassen sich anhand von Beispielen mit der aktuellen Situation der Adelsarchive wie der praktischen Adelsarchivpflege in Hessen und in der Bundesrepublik, darüber hinaus fragt er nach den Benutzererwartungen und Interessen der Adelsforschung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Hedwig und Karl Murk (Hgg.): Adelsarchive  zentrale Quellenbestände oder Curiosa? 235 S., 1 sw., 61 farb. Abb. Marburg 2009 (Schriften des Hessischen Staatsarchivs Marburg 22)&lt;br /&gt;
ISBN 978-3-88964-202-0 geb. &#8364; 28,00&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via Archivliste.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Herrschaftsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-08T18:29:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://archiv.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://archiv.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

