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    <title>Archivalia : Rubrik:Kooperationsmodelle</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-02-11T16:28:29Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64972482/">
    <title>Freundeskreise von Archiven</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64972482/</link>
    <description>In der Dienstbibliothek des Bayerischen Hauptstaatsarchivs ruht: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titel: Freundeskreise von Archiven ; Unterstützung oder zusätzliche Belastung? ; wissenschaftliche Arbeit im Rahmen des Siminars [SIC!] PA 6 Archivmanagement, Dr. Mario Glauert im Wintersemester 2009/2010 an der Fachhochschule Potsdam &lt;br /&gt;
Autor/Person: Hoff, Henrike&lt;br /&gt;
Jahr: 2010 &lt;br /&gt;
Impressum: [Potsdam] ; [Selbstverl.] ; 2010 ; 18 S. &lt;br /&gt;
Zusatzinformationen: Henrike Hoff ; Monographie &lt;br /&gt;
Zusatzinformationen: Freundeskreis, Archiv, Nutzen, Aufwand, Seminarbeit &lt;br /&gt;
Dokumenttyp: Monographie &lt;br /&gt;
Katalogschlüssel: BV036652277 &lt;br /&gt;
Sprache: Deutsch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Permalink: &lt;a href=&quot;http://gateway-bayern.de/BV036652277&quot;&gt;http://gateway-bayern.de/BV036652277&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-11T12:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64971285/">
    <title>Tag der Archive 2012 im Kreis Steinfurt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64971285/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.greven.net/bildung_soziales_generationen/bildung/stadtarchiv-1/tagderarchive2012.php.media/14935/Plakat.jpg.scaled/225x318.pm0.bgFFFFFF.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Zum sechsten Mal findet Anfang März diesen Jahres bundesweit der &quot;Tag der Archive&quot; statt. Wieder einmal laden Hunderte von Archiveinrichtungen in ihre Häuser ein, um sich als Dienstleister bürgernah und offen für alle Interessierten zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &quot;Tag der Archive&quot; nehmen insgesamt 12 Archive aus dem Kreis Steinfurt teil, die sich gemeinsam am 4. März 2012 im Stadtarchiv Rheine der Öffentlichkeit präsentieren. Unter dem bundesweiten Motto &quot;Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen&quot; präsentieren sich elf Stadt- und Gemeindearchive und das Kreisarchiv mit einem vielfältigen Programm, Führungen, Ausstellungen und Aktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgerinnen und Bürger sind von 11 bis 17 Uhr im Stadtarchiv Rheine herzlich willkommen, um die in den Archiven verwahrten Schätze zu erkunden und damit Geschichte hautnah zu erleben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen wurde als Motto zum sechsten &quot;Tag der Archive&quot; 2012 gewählt. Archive sichern die Geschichte unserer Gesellschaft. Sie bieten deshalb die Gewähr von Rechtssicherheit und die Möglichkeit der nachträglichen demokratischen Kontrolle öffentlichen und gesellschaftlichen Handelns anhand von gesicherten Überlieferungen. Darüber hinaus liefern sie Informationen aus der Geschichte unserer Städte und Gemeinden, auch nach dramatischen Ereignissen.Die Archive selbst sind aber auch durch Feuer, Wasser, Krieg und andere Katastrophen gefährdet, wie das Beispiel des Stadtarchivs Köln im März 2009 zeigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11:00 Eröffnung des &quot;Tags der Archive&quot; durch Landrat Thomas Kubendorff und die Bürgermeisterin der Stadt Rheine, Dr. Angelika Kordfelder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganztägige Angebote:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Präsentation von Archivalien, Fotos und Karten aus den 12 Archiven    &lt;br /&gt;
Vorführung historischer Filme    &lt;br /&gt;
Infostand des Familienkundlichen Arbeitskreises Rheine    &lt;br /&gt;
Bücherflohmarkt    &lt;br /&gt;
Archivcafé&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am &quot;Tag der Archive&quot; nehmen teil:    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Emsdetten    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Greven    &lt;br /&gt;
Gemeindearchiv Hopsten    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Ibbenbüren    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Lengerich    &lt;br /&gt;
Gemeindearchiv Metelen    &lt;br /&gt;
Gemeindearchiv Mettingen    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Ochtrup    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Rheine    &lt;br /&gt;
Stadtarchiv Tecklenburg    &lt;br /&gt;
Gemeindearchiv Wettringen und das    &lt;br /&gt;
Kreisarchiv Steinfurt&lt;br /&gt;
&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.greven.net/bildung_soziales_generationen/bildung/stadtarchiv-1/tagderarchive2012.php&quot;&gt;Stadt Greven, Mitteilung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-02-09T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/59208073/">
    <title>Archivportal NRW. Relaunch zum 3.1.2012 angekündigt.</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/59208073/</link>
    <description>Der zuständige Fachbereich stellt via E-Mail v. 20.12.2011 ein neues Layout und neue Funktionen (m. W. u. a. bspw. das Einbinden von Digitalisaten) in Aussicht.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-20T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/56461655/">
    <title>Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank - über 85.000 Urkundenregesten online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/56461655/</link>
    <description>Link: &lt;a href=&quot;http://www.dwud.lwl.org&quot;&gt;http://www.dwud.lwl.org&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wer sich bisher einen Überblick über historische Urkunden verschaffen wollte, war gezwungen, viele Orte aufzusuchen. Denn die archivische Überlieferung in Westfalen-Lippe aus dem Mittelalter und der Frühneuzeit ist aufgrund der vielen Kleinstaaten, die sich in der Region seit dem Mittelalter herausgebildet hatten, außerordentlich zerstreut. Im Rahmen des Kooperationsprojekts &quot;Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank&quot; (DWUD) machen das LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte und das LWL-Archivamt für Westfalen - in Kooperation mit der Stiftung Westfalen-Initiative - die heute auf viele staatliche, kommunale, private und kirchliche Archive verteilten Quellen nun online unter der Webadresse &lt;a href=&quot;http://www.dwud.lwl.org&quot;&gt;http://www.dwud.lwl.org&lt;/a&gt; öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;
Bereits in den 1930er Jahren war von Archivaren der Plan entwickelt&lt;br /&gt;
worden, über die Archiv- und Bestandsgrenzen hinweg einen Gesamtnachweis aller westfälischen Urkunden zu schaffen. Auf Karteikarten wurden seitdem von den Mitarbeitern der Vorläufereinrichtung des heutigen LWL-Archivamts für Westfalen so genannte Regesten verfasst, die inhaltliche Zusammenfassungen der Urkunden enthalten, die im Rahmen von Betreuungs- oder Erschließungsarbeiten in die Hand genommen worden waren. Auf diese Weise kamen bis in die 1970er Jahre rund 65.000 chronologisch geordnete Karteikarten aus über 250 Archivbeständen aus ganz Westfalen-Lippe zusammen. &quot;Eine Menge, die man mit traditionellen Mitteln nicht mehr beherrschen konnte. Dies bedeutete das Ende der Arbeiten, und so ruhte dieser große kulturelle Schatz Westfalens seitdem in den Magazinräumen des Archivs&quot;, erklärt Projektleiter Dr. Marcus Weidner vom LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als neues Modul des Internet-Portals &quot;Westfälische Geschichte&quot;, das&lt;br /&gt;
Service- und Informationsangebote rund um die Geschichte Westfalens bietet, können Interessierte auf viele dieser Regesten nun über das Internet zugreifen. &quot;Der besondere Vorteil liegt darin, dass Interessierte nun gleichzeitig alle in DWUD verfügbaren Archivbestände durchsuchen können - jederzeit und von zuhause aus&quot;, so Weidner. DWUD bietet aber nicht nur die digitalisierten Karteikarten, die nach Datum und Archiv aufrufbar sind, sondern darüber hinaus auch zehntausende Urkundenregesten, deren Textinhalte im vollen Wortlaut durchsucht werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche staatliche, kommunale, kirchliche oder private Archive haben hierfür ihre Urkundenregesten zur Verfügung gestellt, darunter die Mitglieder der Vereinigten Westfälischen Adelsarchive e.V. und das Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen. Doch Dr. Peter Worm vom LWL-Archivamt, der für das Projekt aus archivfachlicher Sicht verantwortlich ist, möchte mehr: &quot;Langfristiges Ziel ist es, eine speziell auf die Quellengattung &apos;Urkunde&apos; ausgerichtete Internetpräsenz&lt;br /&gt;
zu schaffen, in die alle Einrichtungen, die über Urkunden aus Westfalen-Lippe verfügen, ihre Regesten einspeisen können. Zudem soll das Angebot ständig erweitert werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit über 85.000 Regesten, die nun freigeschaltet worden sind, ist hierfür der Grundstein gelegt. Die beiden LWL-Einrichtungen versprechen sich von dem Projekt, in das auch Drittmittel der Westfalen-Initiative und des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes eingeflossen sind, vielfältige Impulse für die Beschäftigung mit westfälischer Geschichte. &quot;Heimat- und Familienforscher können besonders davon profitieren, da über eine&lt;br /&gt;
spezielle Suche, die nicht exakt die Buchstaben, sondern deren Laut&lt;br /&gt;
analysiert, nach Orts- und Personennamen gesucht werden kann, die von der heutigen Schreibung abweichen. Da hat es schon Aha-Erlebnisse von Testern gegeben, die nach ihren Ahnen gesucht haben&quot;, sagt Weidner. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Westfälische Urkunden-Datenbank&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.dwud.lwl.org&quot;&gt;http://www.dwud.lwl.org&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesamtprojektleitung, Konzept&lt;br /&gt;
Dr. Marcus Weidner&lt;br /&gt;
LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte&lt;br /&gt;
Karlstraße 33 I 48147 Münster&lt;br /&gt;
Tel. 0251 591-5691 I Fax 0251 591-3282&lt;br /&gt;
E-Mail: marcus.weidner@lwl.org &lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.westfaelische-geschichte.lwl.org&quot;&gt;http://www.westfaelische-geschichte.lwl.org&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
(Internet-Portal)&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.lwl-regionalgeschichte.de&quot;&gt;http://www.lwl-regionalgeschichte.de&lt;/a&gt; (Institut)&lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.dwud.lwl.org&quot;&gt;http://www.dwud.lwl.org&lt;/a&gt; (DWUD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Projektleitung Archiv&lt;br /&gt;
Dr. Peter Worm&lt;br /&gt;
LWL-Archivamt für Westfalen&lt;br /&gt;
Jahnstraße 26 I 48147 Münster&lt;br /&gt;
Tel. 0251 591-4030 I Fax 0251 591-269&lt;br /&gt;
E-Mail: peter.worm@lwl.org &lt;br /&gt;
URL: &lt;a href=&quot;http://www.lwl-archivamt.de&quot;&gt;http://www.lwl-archivamt.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-14T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55774535/">
    <title>Literaturtipp zur AOK-Überlieferung im Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55774535/</link>
    <description>Nicola Bruns/Hans-Jürgen Höötmann: Krankenversicherung im heutigen Kreis Siegen-Wittgenstein vom Kaiserreich bis zur Bundesrepublik. Archivierung des Schriftgutes der AOK Siegen-Wittgenstein und ihrer Vorgängereinrichtungen im Kreisarchiv Siegen-Wittgenstein, in: Siegener Beiträge 16/2011, S. 163-216&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6473428511/&quot; title=&quot;Cover SB 2011 von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7156/6473428511_564882bc87_z.jpg&quot; width=&quot;438&quot; height=&quot;640&quot; alt=&quot;Cover SB 2011&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab sofort sind die &quot;Siegener Beiträge&quot; Nr. 16/2011 (ISSN 1431-6684) für 20,00 Euro pro Band erhältlich. Gerade für die regionalhistorisch interessierte Leserschaft bietet sich das Jahrbuch als attraktives Weihnachtspräsent an! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bestellungen können an den regionalen Buchhandel, direkt an den Verein (Geschichtswerkstatt Siegen e.V., Dr. Bernd D. Plaum, Mühlenbergstr. 4 in 57258 Freudenberg, Website: &lt;a href=&quot;http://www.geschichtswerkstatt-siegen.de&quot;&gt;http://www.geschichtswerkstatt-siegen.de&lt;/a&gt;) oder an das Stadtarchiv Siegen (KrönchenCenter, Markt 25 in 57072 Siegen, E-Mail: l_burwitz@siegen.de) gerichtet werden. Die Büchersendungen werden per Rechnung verschickt.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-07T20:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/51314750/">
    <title>Archivalltag meistern - Netzwerke nutzen!</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/51314750/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Arbeitskreis der Kommunalarchive im Kreis Steinfurt traf sich zu seiner Herbstsitzung auf Einladung von Kreisarchivarin Ute Langkamp im Rathaus der Gemeinde Nordwalde. Bürgermeisterin Sonja Schemmann betonte in ihrer Begrüßung, wie lebendig Geschichte sein kann. Dabei liegen ihr vor allem biographische Geschichten, die von der Lokal- und Regionalgeschichtsforschung thematisiert werden, am Herzen.&lt;br /&gt;
Die Archivarinnen und Archivare diskutierten, wie der Archivalltag besonders in Zeiten knapper Kassen der Kommunen noch zu meistern ist.&lt;br /&gt;
Hans-Jürgen Höötmann vom LWL-Archivamt für Westfalen und zuständiger Referent für die Kommunalarchive im Kreis Steinfurt, stellte die ganz Bandbreite möglicher Leistungen seiner Behörde vor. Das Spektrum der Beratungs- und Hilfsangebote reiche vom Bau eines Archivs über Aus- und Fortbildungen, Hilfe bei Wasserschäden bis zur Restaurierung von Archivalien. Zudem präsentierte er praktische Arbeitshilfen und Empfehlungen weiterer in der Archivfachwelt anerkannter Institutionen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-29T11:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38754425/">
    <title>Archive in der Krise: Archivverbund Freiburg</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38754425/</link>
    <description>Der seit 2008 geplante Verbund von Staats-, Stadt- und Universitätsarchiv Freiburg kommt nun wohl doch nicht zustande, weil die Universität jetzt andere Prioritäten hat, berichtet die Badische Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 24.08.2011:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-regale-der-archive-quellen-ueber--48826526.html&quot;&gt;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/die-regale-der-archive-quellen-ueber--48826526.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ein-blick-ins-staatsarchiv-schaetze-oder-altpapier--48826352.html&quot;&gt;http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ein-blick-ins-staatsarchiv-schaetze-oder-altpapier--48826352.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s.a. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/34621745/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/34621745/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>ingobobingo</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 ingobobingo</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-24T13:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34633860/">
    <title>&quot;The Legacy of the Netherlands&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34633860/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26568132&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=26568132&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=00adef&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;375&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;//vimeo.com/26568132&quot;&gt;The Legacy of the Netherlands&lt;/a&gt; from &lt;a href=&quot;//vimeo.com/user7788985&quot;&gt;Kossmann.dejong&lt;/a&gt; on &lt;a href=&quot;//vimeo.com/&quot;&gt;Vimeo&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

The Legacy of the Netherlands is a joint initiative of the Koninklijke Bibliotheek (Royal Library) and the National Archives. The story is told of 1,000 years of Dutch history, language and culture, based around important items from both collections. The exhibition links both the collections and architecture of the two institutions.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
CONCEPT/DESIGN&lt;br /&gt;
The concept was to turn this area into a modern treasure chamber. By analogy with archetypal treasure chambers in comic strips or adventure films, the visitor is taken by surprise upon entering by a vast number of objects in an atmosphere of mystery: treasures as far as the eye can see. Forty showcases, each containing one special object, are placed close to each other, allowing the visitor to wander between them. In this relative chaos, a huge projection wall provides structure. Furthermore, use is made of various media such as sound, light and touch screens. This makes this treasure chamber not only a very unique collection of beautiful books and documents, but above all an amazing experience. Due to the great value of the exhibited items, special attention was paid to security of the showcases. Various prototypes were tested for break-in and impact resistance. It can be said without exaggeration that these showcases are among the most secure in the Netherlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
video: Tungsten Studio</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-20T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/29746120/">
    <title>VdA präsentierte sich und seine Aktivitäten beim polnischen Fachverband in Breslau</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/29746120/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.vda.archiv.net/index.php?eID=tx_nawsecuredl&amp;u=0&amp;file=typo3temp/pics/2a1fd0f61b.jpg&amp;t=1308688679&amp;hash=b96cc3146cf55fc80d378af9776cb674&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vorstand des Polnischen Archivarverbandes, Abteilung Breslau, mit der Referentin Katharina Tiemann (vierte von links) und der Vorsitzenden des polnischen Verbandes, Abteilung Wroclaw, Frau Dr. Lucyna Harc (fünfte von links) (Quelle: VdA)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Auf Einladung der Vorsitzenden des Verbandes polnischer Archivarinnen, Abteilung Breslau, Frau Dr. Lucyna Harc, nahm die zweite stellvertretende Vorsitzende des VdA, Frau Katharina Tiemann, am 26. Mai 2011 an der Versammlung der niederschlesischen Archivarinnen und Archivare im Staatsarchiv Wroc&#322;aw teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor ca. 40 Verbandsmitgliedern aus verschiedenen  Archivsparten stellte Katharina Tiemann Struktur, Aufgaben und aktuelle Tätigkeitsschwerpunkte des VdA vor. Darüber hinaus referierte sie über Möglichkeiten der kommunalen Archivberatung am Beispiel des Tätigkeitsspektrums ihrer eigenen Dienststelle, des LWL-Archivamtes für Westfalen in Münster. In der sich anschließenden Diskussion, deren Beiträge von der stellvertretenden Leiterin des Staatsarchivs Breslau, Frau Dr. Dorotê Sokolowska, übersetzt wurden, wurden ebenfalls Fragen zur aktuellen Situation des Kölner Stadtarchivs sowie zum Thema  Archivierung elektronischer Unterlagen erörtert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Idee, den Kontakt zwischen den beiden Berufsverbänden zu vertiefen und den fachlichen Austausch im Rahmen einer Tagungsteilnahme  zu intensivieren, war während des 80. Deutschen Archivtages in Dresden entstanden, an dem Frau Dr. Harc als Vertreterin ihres Verbandes teilgenommen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch in Polen hat wieder einmal deutlich gemacht, wie wichtig und fachlich bereichernd internationale Kontakte und vor allem Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen der angrenzenden Nachbarländer sind, zumal es immer mehr Themen wie etwa die Archivierung elektronischer Unterlagen gibt, die in grenzüberschreitender Zusammenarbeit zu diskutieren sind. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;VdA, Meldung v. 20.6.11&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-20T19:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19481011/">
    <title>Margret Schild: Was passiert hinter den Kulissen? Dokumentation von Theatergeschichte...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19481011/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Theatermuseum Düsseldorf sammelt, archiviert und vermittelt deutsche Theatergeschichte am Beispiel der Stadt und der Region (hier: Nordrhein-Westfalen). Ein essentieller Punkt ist in diesem Zusammenhang die Kooperation: die Bibliothek weist ihre Bestände im Gesamtkatalogs der Düsseldorfer Kulturinstitute (GDK) nach sowie im Bereich des Sammlungsmanagements. D:kult ist ein Gemeinschaftsprojekt, das auf Initiative der Düsseldorfer Kulturinstitute ins Leben gerufen wurde, und die gemeinsame Inventarisierung und Verwaltung der Objekte zum Ziel hat, die sich in der Obhut dieser Einrichtungen befinden. Für den Bereich Theater werden Inszenierungen dokumentiert sowie die sich inhaltlich darauf beziehenden Dokumente und Materialien (Theaterzettel, Theaterprogramme, Plakate, Kostüme, Bühnenbild- und Kostümentwürfe, Bühnenbildmodelle, Fotos, Textbücher usw.) sowie weitere Materialien und Objekte, die einen Theaterbezug haben, und Veranstaltungen (wie z.B. Ausstellungen). Standards und Normen aus dem Bibliotheks- und Museumsbereich werden bei der Erfassung berücksichtigt und machen es möglich, einen Teil der Informationen nicht nur lokal über eine Webpräsentation (d:kult online) zu präsentieren sondern darüber hinaus an Portale, wie z.B. BAM, Athena, Europeana, weiterzugeben.&lt;br /&gt;
Ziel der Initiative und der Teilnahme ist es, die Qualität und Effizienz der Arbeit in den beteiligten Museen im Bereich des Sammlungsmanagements zu erhöhen und transparenter zu machen: Es besteht die Möglichkeit, auch Arbeitsbereiche und -ergebnisse sichtbar zu machen, die normalerweise eher im Verborgenen bleiben (z.B. Erschließungsprojekte) und damit auch hier einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte//2011/991/&quot;&gt;BIB-OPUS&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.opus-bayern.de/bib-info/volltexte//2011/991/pdf/schild_bibtag2011.pdf&quot;&gt;Link &lt;/a&gt;zum Vortrag auf dem diesjährigen Biblthekarstag (PDF)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-13T11:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/18130776/">
    <title>Lese- und Schreibkurs des Gemeindearchivs Burbach</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/18130776/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.burbach-siegerland.de/cms/pfadphotouploads/3photouploads/SchreibkursOffenbacherSchriftI.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Stellten das neue Schreibkursangebot des Gemeindearchivs und der Senioren-Service-Stelle der Gemeinde Burbach vor: Archivarin Patricia Ottilie, Bürgermeister Christoph Ewers und Seniorenbeauftragte Christine Sahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wer den Einkaufszettel der Uroma endlich lesen möchte, für den bieten das Gemeindearchiv Burbach und die Senioren-Service-Stelle der Gemeinde das passende Angebot. Im Juni beginnt der erste Lese- und Schreibkurs zur Offenbacher Schrift, einer Artverwandten der Sütterlin-Schrift. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter fachkundiger Leitung der Gemeindearchivarin Patricia Ottilie können Interessierte an jedem Dienstag im Juni die auch als Rudolf-Koch-Kurrent bezeichnete Schrift erlernen.  Mit Lese- und Schreibproben sowie dem Erlernen der Buchstaben werden die Teilnehmer in die Lage versetzt, alte Tagebücher von Verwandten oder Postkarten aus vergangenen Zeiten zu lesen. Nach Kursende können selbst Briefe in der Offenbacher Schrift verfasst werden. &lt;br /&gt;
Wer  bereits Kenntnisse hat, ist ebenfalls herzlich zur Auffrischung willkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Offenbacher Schrift wurde 1927 von Rudolf Koch entwickelt. Sie war in Süd- und Mitteldeutschland sowie den Rheinlanden verbreitet und wurde vereinzelt an bundesdeutschen Grundschulen bis Mitte der 1960er Jahre als Zweitschrift gelehrt. Diese Kurrentschrift zählt zu den Sütterlin-Handschriften und soll leichte Schreibbarkeit mit ästhetischer Schönheit verbinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Interesse an der Teilnahme hat, kann sich entweder bei dem Archiv oder der Senioren-Service-Stelle der Gemeinde Burbach anmelden. Ansprechpartner sind Patricia Ottilie, Telefon 02736/45-46, E-Mail p_ottilie@burbach-siegerland.de oder Christine Sahm, Telefon 02736/45-56, E-Mail c_sahm@burbach-siegerland.de. Der Kurs findet jeweils von 18.00 Uhr bis 19.30 Uhr in der Grundschule Burbach, Marktplatz, statt und kostet pro Person 12 &#8364; zzgl. Material. Das Teilnahmeentgelt wird am ersten Kursabend eingesammelt. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.burbach-siegerland.de/cms/pfadphotouploads/3photouploads/SchreibkursOffenbacherSchriftII.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Offenbacher Schrift, eine Artverwandte der Sütterlin-Schrift, können Interessierte jetzt in Burbach erlernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.burbach-siegerland.de/doc.cfm?seite=3&amp;urlDoc=pfaddownloads/3downloads/Schreibkurs_Offenbacher_Schrift.pdf&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zum Flyer (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.burbach-siegerland.de/standard/page.sys/details/eintrag_id=330/content_id=1716/3.htm&quot;&gt;Gemeinde Burbach, Pressemitteilung v. 19.05.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=gemeindearchiv+burbach&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=gemeindearchiv+burbach&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(S)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-26T06:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16605319/">
    <title>3D-Visualisierung Turmberg Karlsruhe Durlach</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16605319/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ALx1aRiTllg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ALx1aRiTllg?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;314&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Animationsfilm entstand im Rahmen der Diplomarbeit: &quot;Aufbereitung und 3D-Visualisierung der geschichtlichen Entwicklung des Turmbergs&quot;. In Zusammenarbeit mit der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft - Fakultät für Geoinformationswesen - Studiengang: Kartographie und Geomatik - und dem Stadtarchiv Karlsruhe im Februar 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-06T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16594595/">
    <title>Einblicke in das Salzburger Landesarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16594595/</link>
    <description>&lt;object&gt;&lt;param name=&quot;width&quot; value=&quot;450&quot; &gt;&lt;param name=&quot;height&quot; value=&quot;307&quot; &gt;&lt;param name=&quot;align&quot; value=&quot;middle&quot; &gt;&lt;param name=&quot;id&quot; value=&quot;E32481B12BD5C2BBB7D928EBB1DA02EF&quot; &gt;&lt;param name=&quot;name&quot; value=&quot;E32481B12BD5C2BBB7D928EBB1DA02EF&quot; &gt;&lt;param name=&quot;type&quot; value=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; &gt;&lt;param name=&quot;codebase&quot; value=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab&quot; &gt;&lt;param name=&quot;classid&quot; value=&quot;clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static01.videostream4u.com/player/eventsite15_450x307.swf&quot; &gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;adpage=sn.videostream4u.com/28/34&amp;vicid=E32481B12BD5C2BBB7D928EBB1DA02EF&amp;visid=&amp;adprovider=adverserve&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; &gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#000000&quot; &gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;window&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://static01.videostream4u.com/player/eventsite15_450x307.swf&quot; width=&quot;450&quot; height=&quot;307&quot; FlashVars=&quot;adpage=sn.videostream4u.com/28/34&amp;vicid=E32481B12BD5C2BBB7D928EBB1DA02EF&amp;visid=&amp;adprovider=adverserve&quot; align=&quot;middle&quot; quality=&quot;high&quot; bgcolor=&quot;#000000&quot; wmode=&quot;window&quot; name=&quot;E32481B12BD5C2BBB7D928EBB1DA02EF&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; pluginspage=&quot;http://www.adobe.com/go/getflashplayer&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Das Landesarchiv und das Archiv der Erzdiözese tauschen ihre Kataloge, um Recherchen zu vereinfachen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://sn.video.salzburg.com/portal/28/1291/Einblicke-in-das-Landesarchiv-337793&quot;&gt;Salzburger Nachrichten, Videoportal&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-05-01T17:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16587460/">
    <title>Französisches Archivportal soll innerhalb des europäischen Archivportals aufgebaut...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16587460/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Maurice  Quenet, Conseiller dEtat, hat am 8. April 2011 dem französischen Ministerpräsidenten François Fillon seinen Bericht zur zukünftigen Entwicklung des französischen Archivwesens vorgelegt.&lt;br /&gt;
Darin empfiehlt er als zentralen Schritt für die Verbesserung des Zugangs zu den Beständen unter Erhaltung der gewachsenen Zusammenhänge den Aufbau eines nationalen Archivportals. Es soll als integraler Bestandteil des Europäischen Archivportals konzipiert sein, das im Projekt APEnet von 17 Mitgliedsländern der EU und Europeana gemeinsam erstellt wird. Das französische Nationalarchiv und das Bundesarchiv arbeiten dort mit den Niederlanden und Spanien in der Projektleitung eng zusammen. Frankreich hat die Verantwortung für die Aufbereitung und Integration der Erschließungsangaben durch die beteiligten Archive übernommen und dazu Werkzeuge entwickelt, während das Bundesarchiv federführend ist für die Architektur des Portals und die Nutzung der internationalen Standards.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem nationalen Archivportal Frankreichs sollen vorrangig die bereits vorhandenen Findmittel mit der Möglichkeit zur übergreifenden Recherche zusammengeführt werden. Sie sollen gleichzeitig zu den digitalen Reproduktionen der Bestände führen. Das Portal soll sowohl die Volltextsuche in den Erschließungsinformationen, eine Suche nach Online-Galerien und digitalen Ausstellungen der beteiligten Einrichtungen sowie einen strukturierten Zugang anbieten. Die Struktur der Herkunftsstellen und Archivbestände soll die volle Ausführlichkeit und Gründlichkeit einer wissenschaftlichen Recherche garantieren. Das Portal soll wie APnet die internationalen Standards nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren drei Punkte des Berichts beziehen sich auf die Archivierung elektronischer Aufzeichnungen, die Nachnutzung von Informationen aus Verwaltungstätigkeit sowie die weitere Modernisierung des institutionellen Rahmens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bericht bezieht sich auf den Ratsbeschluß der EU vom 14. Nov. 2005 über die gemeinschaftlichen Vorhaben zur Stärkung der archivischen Kooperation in Europa von 2005, der im Anhang im Wortlaut widergegeben wird. Der 83-seitige Bericht ist auf der Webseite des Premierministers &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/abteilungen/sapmo/texte/04.08_rapport_de_maurice_quenet.pdf&quot;&gt;einsehbar&lt;/a&gt;.&quot;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;a href=&quot;http://http://www.bundesarchiv.de/fachinformationen/02408/index.html.de&quot;&gt;Bundesarchiv.de, Fachinformationen v. 21.04.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(&apos;T)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-28T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/16548252/">
    <title>Ausstellung dreier Koblenzer Archive zur Bundesgartenschau</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/16548252/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.landeshauptarchiv.de/typo3temp/pics/c54f3564b7.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Landeshauptarchiv Koblenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Zur ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz zeigen die drei großen Koblenzer Archive eine gemeinsame Ausstellung. Am 6. April beginnt die Schau im Landeshauptarchiv, die unter anderem auch die Historie der drei Buga-Ausstellungsgelände, «Kurfürstliches Schloss», «Deutsches Eck» und «Festung Ehrenbreitstein» in Koblenz, beleuchtet. Wie das Landeshauptarchiv am Dienstag mitteilte, wird darin auch die Geschichte von Gartenschauen behandelt. Daneben gibt es jeweils am ersten Dienstag des Monats einen Vortrag oder eine Filmvorführung. Die Ausstellung, an der sich zudem Bundesarchiv und Stadtarchiv beteiligen, endet am 31. Oktober.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.dnews.de/nachrichten/rheinland-pfalz-saarland/472600/ausstellung-archive-bundesgartenschau.html&quot;&gt;dnews.de, 29.3.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Im Zentrum einer der ältesten Kulturlandschaften Deutschlands und Europas präsentiert sich Koblenz, die Stadt an Rhein und Mosel, von April bis Oktober 2011 als Gastgeberin der Bundesgartenschau. Anlass genug für die drei Koblenzer Archive  Bundesarchiv, Landeshauptarchiv und Stadtarchiv , zu einer interessanten Reise in die Geschichte der Stadt einzuladen.&lt;br /&gt;
Die gemeinsame Ausstellung in den Räumen des Landeshauptarchivs bietet abwechslungsreiche Einblicke in die Vergangenheit der Region. Orte, Menschen und Ereignisse aus der Koblenzer Geschichte werden dem Besucher vorgestellt. Dabei stehen die Schauplätze im Mittelpunkt, die auch für die Bundesgartenschau 2011 von zentraler Bedeutung sind: Das Kurfürstliche Schloss mit den Rheinanlagen, das Deutsche Eck mit dem Denkmal Kaiser Wilhelms I. und die Festung Ehrenbreitstein.&lt;br /&gt;
Die Ausstellung eröffnet den Besuchern der Bundesgartenschau die Möglichkeit, die BUGA-Stadt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen zu lernen, aus dem Blickwinkel der Vergangenheit.&lt;br /&gt;
Die Reise in den Garten der Vergangenheit können die Besucher vom 6. April bis zum 31. Oktober im Landeshauptarchiv Koblenz antreten.&lt;br /&gt;
Der Eintritt ist frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrags- und Multimediaprogramm im Landeshauptarchiv Koblenz in Kooperation mit dem Verein für Geschichte und Kunst des Mittelrheins (der Eintritt ist frei):&lt;br /&gt;
5. April 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Ausstellungseröffnung: Im Garten der Vergangenheit. Die BUGA-Stationen in Koblenz im Mittelpunkt historischer Film- und Fotoaufnahmen&lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich!&lt;br /&gt;
(Telefon 0261 9129-0 oder&lt;br /&gt;
post@landeshauptarchiv.de)&lt;br /&gt;
3. Mai 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Vortrag: Als Moselwein noch Modewein war. Über preußische und andere Weinbaukarten aus alter Zeit&lt;br /&gt;
Dr. Daniel Deckers, Frankfurt a. M.&lt;br /&gt;
7. Juni 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Vortrag: Kunst im grünen Bereich. Peter Joseph Lennés Parks und Gärten in Koblenz&lt;br /&gt;
Petra Habrock-Henrich, MA, Koblenz&lt;br /&gt;
5. Juli 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Film: Der Rhein in Vergangenheit und Gegenwart (1922)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv&lt;br /&gt;
2. August 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Film: Moselfahrt mit Monika (1944; Uraufführung 1952 in Berlin)&lt;br /&gt;
Bundesarchiv&lt;br /&gt;
6. September 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Vortrag: Schloss Philippsburg in Braubach. Ältestes Renaissance-Schloss am Mittelrhein&lt;br /&gt;
Udo Liessem, Koblenz&lt;br /&gt;
4. Oktober 2011, 18.00 Uhr&lt;br /&gt;
Vortrag: Hanny Franke. Ein Landschaftsmaler aus Leidenschaft&lt;br /&gt;
Dr. Annette de la Cruz, Frankfurt a. M.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.koblenz.de/bilder/flyer_buga-ausstellung.pdf&quot;&gt;Ausstellungsflyer (PDF) via Stadtarchiv Kolenz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(W)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Kooperationsmodelle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-04-03T08:23:00Z</dc:date>
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