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    <title>Archivalia : Rubrik:Literaturarchive</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-22T20:59:38Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/64957599/">
    <title>Goethe-Haus, Frankfurt/Main, Novalis-Handschrift erworben</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/64957599/</link>
    <description>&lt;a title=&quot;Friedrich Eduard Eichens [Public domain], durch Wikimedia Commons&quot; href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3ANovalis2.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;512&quot; alt=&quot;Novalis2&quot; src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/96/Novalis2.jpg/512px-Novalis2.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Eine für 200 Jahre verschollene Handschrift des romantischen Dichters Novalis hat der Träger des Frankfurter Goethe-Hauses erworben.                &lt;br /&gt;
Handschriften zu zentralen Werken der Weltliteratur tauchten nur äußerst selten auf dem Markt auf, teilte das Museum am Sonntag mit. Bei dem Fund handelt es sich um ein beidseitig beschriebenes Blatt aus einem Entwurf zum berühmten Romanfragment &quot;Heinrich von  Ofterdingen&quot;.                          &lt;br /&gt;
Zusätzlich konnte sich das Goethe-Haus rund 870 Handschriften aus dem Umkreis der deutschen Romantik sichern.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.hr-text.hr-online.de/ttxHtmlGenerator/index.jsp?page=152&quot;&gt;hr-Videotext, S. 152, 22.1.2012&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Novalis&quot;&gt;Wikipedia-Artikel Novalis&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-22T20:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/59213639/">
    <title>Herta Graf wäre heute 100 geworden</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/59213639/</link>
    <description>Reiner Wieland, &lt;a href=&quot;http://www.josef-muehlberger.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=10&amp;Itemid=13&quot;&gt;Gründer des Schriftgut-Archivs Ostwürttemberg&lt;/a&gt;, veröffentlichte 1997 in Heft 93 von ostalb/einhorn S. 60f. folgenden Nachruf, wobei er sich auf einen Text von mir stützen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Graf (1911-1996)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Kurz vor der Vollendung des 85. Lebensjahres ist die Schriftstellerin&lt;br /&gt;
Herta Graf am 16. Dezember 1996 in Schorndorf nach kurzer schwerer&lt;br /&gt;
Krankheit verstorben. Schon in jungen Jahren entdeckte sie für sich die&lt;br /&gt;
Literatur als Ausdrucksmittel. Gedichte, Erzählungen, Romane,&lt;br /&gt;
Reisebeschreibungen - nur weniges davon wurde im Druck veröffentlicht.&lt;br /&gt;
Ihrem Wunsch entsprechend wird das &quot;Schriftgut-Archiv Ostwürttemberg&quot;&lt;br /&gt;
ihren literarischen Nachlaß übernehmen. Noch mit letzter Kraft konnte&lt;br /&gt;
Herta Graf ihre Lebenserinnerungen &quot;Mit Dünawasser getauft&quot; vollenden,&lt;br /&gt;
ein stattliches Manuskript von rund 240 Schreibmaschinenseiten, gewidmet&lt;br /&gt;
ihrer Jugend im Baltikum bis zur Umsiedlung von 1939. Es bleibt zu&lt;br /&gt;
hoffen, daß es bald gelingt, einen Verlag für dieses eindrucksvolle,&lt;br /&gt;
atmosphärisch dichte Werk zu finden. Neben einfühlsamen&lt;br /&gt;
Naturschilderungen besonders ansprechend ist darin die Beschreibung des&lt;br /&gt;
&quot;multikulturellen&quot; Zusammenlebens im lettischen Staat zwischen den&lt;br /&gt;
Weltkriegen. Zeitlebens fühlte sie sich als Baltendeutsche mit&lt;br /&gt;
lettischen Verwandten der lettischen Kultur sehr verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herta Graf, geborene Enderneit, kam zur Welt am 28. Dezember 1911&lt;br /&gt;
und lebte bis 1939 in ihrer Geburtsstadt Riga. Geprägt vom hanseatischen&lt;br /&gt;
Luthertum der deutschen Gemeinde dieser weltoffenen Kaufmannsstadt, trat&lt;br /&gt;
sie nach dem Besuch der Handelsschule ihre erste Stelle an: bei der&lt;br /&gt;
&quot;Baltischen Rußlandarbeit&quot;, einer Institution der evangelischen Kirche,&lt;br /&gt;
die vor allem protestantische Pastoren betreute - für die junge Frau&lt;br /&gt;
weit mehr als ein Brotberuf. Schon in der Kindheit konfrontiert mit dem&lt;br /&gt;
bolschewistischen Terror, entschied sich ihre Familie 1939 für die&lt;br /&gt;
Auswanderung nach Deutschland, wurde jedoch vom Nazi-Regime auf&lt;br /&gt;
polnischem Staatsgebiet in Posen angesiedelt. Tätig bei einem Posener&lt;br /&gt;
Verlag, fand Herta Graf Gefallen am Schreiben und veröffentlichte&lt;br /&gt;
Erstlingsversuche in Posener Zeitungen. Bald nach der Heirat 1944 mußte&lt;br /&gt;
sie 1945 wie viele ihrer Landsleute fliehen. Sie lebte zunächst bei der&lt;br /&gt;
Familie ihres Mannes in der Matthesmühle bei Wemding&lt;br /&gt;
(Bayerisch-Schwaben), anschließend in Wallerstein und Wustenriet bei&lt;br /&gt;
Schwäbisch Gmünd, bevor sie 1958 nach Schwäbisch Gmünd hinabzog. Im&lt;br /&gt;
gleichen Jahr wurde ihr Sohn Klaus geboren, der sich als Historiker&lt;br /&gt;
seiner Heimatstadt einen Namen gemacht hat. Seit 1989 wohnte Herta Graf&lt;br /&gt;
bei einer befreundeten Familie in Schorndorf.&lt;br /&gt;
Bis zuletzt war sie geistig äußerst vital, kulturell vielseitig&lt;br /&gt;
interessiert, aufgeschlossen für alles Musische. Am wohlsten fühlte sie&lt;br /&gt;
sich auf ihren unzähligen Reisen. Sie genoß die Begegnung mit der Kunst,&lt;br /&gt;
Geschichte und Landschaft fremder Länder. Am meisten faszinierte sie das&lt;br /&gt;
kulturelle Erbe Italiens. Außerordentlich sprachbegabt, sprach sie&lt;br /&gt;
Lettisch und Russisch fließend, beherrschte darüberhinaus Englisch,&lt;br /&gt;
Italienisch, Französisch und sogar die Anfangsgründe des Lateinischen.&lt;br /&gt;
(Nur mit dem Schwäbischen haperte es etwas ...) Besonders interessiert&lt;br /&gt;
war sie an der Sprachgeschichte und insbesondere an den indogermanischen&lt;br /&gt;
Wurzeln der europäischen Sprachen. Als eine Art Hobby pflegte sie die&lt;br /&gt;
Bauernmalerei, verzierte Schränke, aber auch Spanschachteln mit&lt;br /&gt;
kunstvollen Blumenornamenten. Wer ihr begegnete, war auf Anhieb&lt;br /&gt;
eingenommen von der jugendlich lebhaften Freundlichkeit und&lt;br /&gt;
Bescheidenheit ihres Charakters.&lt;br /&gt;
1955 erschien in einem Sammelwerk der Heimatvertriebenen &quot;Aber das&lt;br /&gt;
Herz hängt daran&quot; ihre nach einem Preisausschreiben ausgewählte&lt;br /&gt;
baltische Erzählung &quot;Der Weg nach Rom&quot;. Einige Zeit später folgte die&lt;br /&gt;
Erzählung &quot;Die Nacht der Gnade&quot; (in einem Sammelbändchen &quot;Urlaub in&lt;br /&gt;
Butzengrün&quot;). 1959 veröffentlichte der Stuttgarter Quell-Verlag das&lt;br /&gt;
Büchlein &quot;Fräulein Bertram feiert Weihnachten&quot;, aus der die Erzählung&lt;br /&gt;
&quot;Ein feste Burg ist unser Gott&quot;, versehen mit einer Kurzvorstellung&lt;br /&gt;
&quot;Poesie aus fraulichem Herzen&quot; durch den Schriftleiter Eduard Funk, auch&lt;br /&gt;
in Heft 38 der Gmünder Heimatzeitschrift &quot;einhorn&quot; abgedruckt wurde.&lt;br /&gt;
1963 kam, ebenfalls im Quell-Verlag, die Erzählung &quot;Sommerkind Silvia&quot;&lt;br /&gt;
heraus. Aus familiären Rücksichten stellte Herta Graf das Publizieren in&lt;br /&gt;
der Folgezeit fast völlig ein. Gelegentlich erschien von ihr ein&lt;br /&gt;
Gedicht, so 1994 im Band &quot;Labile Harmonien&quot; des Einhorn-Verlags, und&lt;br /&gt;
sporadisch schrieb sie für die Gmünder Tageszeitungen Berichte über&lt;br /&gt;
kulturelle Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
Obwohl sie an ihrer alten Heimat Riga hing, lebte Herta Graf sehr&lt;br /&gt;
gern in der traditionsreichen Reichsstadt an der Rems mit ihrem&lt;br /&gt;
vielgestaltigen kulturellen Angebot. Und so mag denn auch eine kleine&lt;br /&gt;
poetische Huldigung an die Atmosphäre der Stadt am Schluß dieses&lt;br /&gt;
Nachrufs stehen, entnommen der genannten Weihnachtserzählung &quot;Ein feste&lt;br /&gt;
Burg ist unser Gott&quot;: &quot;Unten lag die Stadt Gmünd im Scheine unzähliger&lt;br /&gt;
Lichter. Der Himmel hinter dem Münster glänzte davon in einem sanften,&lt;br /&gt;
ockerfarbenen Ton wie Seide. Glühbirnen zeichneten die Konturen der&lt;br /&gt;
Giebel auf dem Marktplatze nach. Die Straßenlampen, die an unsichtbaren&lt;br /&gt;
Drähten schwangen, glichen fernen, bläulichen Monden. Alles Licht aber&lt;br /&gt;
sammelte sich in einem irrealen Glanz um das Heilig-Kreuz-Münster, das&lt;br /&gt;
mit seinem gewaltigen Baukörper auch die höchsten Häuser der Stadt&lt;br /&gt;
überragte. Das Dach mit dem zierlichen Dachreiter darüber schimmerte wie&lt;br /&gt;
ein sehr dunkler Kobalt. So hell war das Licht, daß Fräulein Bertram&lt;br /&gt;
deutlich die Fialen und Kreuzblumen, das Maßwerk der Fenster und die&lt;br /&gt;
chimärenhaften Fratzen der Wasserspeier wahrzunehmen meinte. Nun&lt;br /&gt;
schwebte Glockenklang den Hügel herauf. Unten in Gmünd läutete man zur&lt;br /&gt;
Christmette.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterlagen Schriftgut-Archiv Ostwürttemberg &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine einfühlsame Würdigung von Herta Graf veröffentlichte Elke Heer in: Literarische Vielfalt in Ostwürttemberg. Frauen greifen zur Feder I. Schwäbisch Gmünd 2008, S. 24-31&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den erwähnten Lebenserinnerungen sind zwei Auszüge online:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/11502453/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/11502453/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/riga_vi.htm&quot;&gt;http://www.histsem.uni-freiburg.de/mertens/graf/riga_vi.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Herta_Graf&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Herta_Graf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dichter.in/2011/12/herta-graf-venedig.html&quot;&gt;http://www.dichter.in/2011/12/herta-graf-venedig.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Herta_Graf&quot;&gt;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Herta_Graf&lt;/a&gt; (Texte unter CC-BY)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/34028941@N00/6596092945/&quot; title=&quot;herta_graf by klausgraf2001, on Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm8.staticflickr.com/7150/6596092945_514a949d33.jpg&quot; width=&quot;375&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;herta_graf&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-28T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/55770917/">
    <title>Luxemburger Autorenlexikon</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/55770917/</link>
    <description>&quot;Das Luxemburger Autorenlexikon stellt Leben, Schaffen und Werk der Schriftsteller vor, die seit 1815 im literarischen Leben Luxemburgs gewirkt haben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.autorenlexikon.lu/online/www/menu_header/411/DEU/index.html&quot;&gt;http://www.autorenlexikon.lu/online/www/menu_header/411/DEU/index.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein Lexikon, das nichts von der Wikipedia gelernt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Kein Wiki, also kein Web 2.0 mit der Möglichkeit, Wissen gemeinsam zu erweitern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine freie Lizenz, keine Nachnutzbarkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Online-Nachweise bei den älteren Werken (z.B. Nikolaus Steffen, siehe dazu&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikisource.org/wiki/Sagen#Luxemburg&quot;&gt;http://de.wikisource.org/wiki/Sagen#Luxemburg&lt;/a&gt; )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- keine Weblinks/Links zur Wikipedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Copyfraud bei gemeinfreien Fotos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
usw. usf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selten dumm: Die Zitierempfehlung, ohne zu bemerken, was das für ein Datum ist, das angegeben werden soll: das der Fassung oder das der Einsichtnahme.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-12-03T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/51315801/">
    <title>&quot;Zwischen Literaturbetrieb und Forschung - Regionale Literaturarchive heute.&quot;Tagung...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/51315801/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Westfälische Literaturarchiv beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) blickt in diesem Jahr auf sein zehnjähriges Bestehen zurück. Aus Anlass seines zehnjährigen Bestehens veranstaltet das Westfälische Literaturarchiv am kommenden Donnerstag und Freitag (1. und 2.12.) eine Fachtagung.&lt;br /&gt;
Um zukunftsweisende Fachkonzepte für regionale Literaturarchive zu erarbeiten, müssen die Archive im intensiven Austausch zwischen Literaturschaffenden (den &quot;Produzenten&quot;) und der Wissenschaft (den &quot;Nutzern&quot;) stehen. Die Diskussion vor allem im Hinblick auf die Erwartungen an die Arbeit regionaler Literaturarchive zu fördern, ist das Hauptanliegen der Tagung, zu der das Literaturarchiv ca. 50 Experten erwartet.&lt;br /&gt;
2001 wurde das Literaturarchiv mit der Übernahme des Nachlasses des Lyrikers und Büchner-Preisträgers Ernst Meister als Kooperationseinrichtung der LWL-Literaturkommission für Westfalen und des LWL-Archivamtes für Westfalen eingerichtet. &lt;br /&gt;
Seine Hauptaufgaben sind die Förderung und Verbesserung der literarischen Nachlasspflege in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Tagungsprogramm&lt;br /&gt;
&quot;Brauchen Literaturwissenschaftler regionale Literaturarchive?&quot;, so der Titel des Eröffnungsvortrages von Prof. Hartmut Steinecke (Paderborn), Vorstandsmitglied der LWL-Literaturkommission der ersten Stunde, der selbst zahlreiche Projekte zur Kulturlandschaft auf den Weg gebracht hat, so das Portal &quot;Jüdische Schriftstellerinnen und Schriftsteller in Westfalen&quot;.&lt;br /&gt;
Im ersten Teil der Tagung zum Thema &quot;Profile, Bestände, Netzwerke&quot; formuliert Eva Maaser (Verband deutscher Schriftsteller NRW) stellvertretend für Autoren ihre Erwartungen an regionale Literaturarchive und benennt auch Anforderungen, die aus einer zunehmend digitalisierten (Schreib-)Welt erwachsen. Wie stellen sich dazu die regionalen Literaturarchive auf? Welche Unterlagen gelangen in die Literaturarchive? Welche Herausforderungen kommen insbesondere bei der Übernahme von audio-visuellen Quellen und digitalen Unterlagen auf die Archive zu? Dr. Jochen Grywatsch (LWL-Literaturkommission für Westfalen, Münster), Dr. Sabine Brenner-Wilczek (Heinrich-Heine-Institut, Düsseldorf) und Dr. Peter Hehl (Literaturarchiv Sulzbach-Rosenberg) berichten &lt;br /&gt;
hierzu jeweils aus ihren Literaturarchiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Teil der Tagung am Freitag nimmt schwerpunktmäßig Fragen der Präsentation, Vermittlung und Nutzung in den Blick. &lt;br /&gt;
Literaturwissenschaftler, die als Herausgeber zu den nspruchsvollsten Nutzern von Archiven gehören, diskutieren den Stellenwert von Literaturarchiven für die regionale Literaturforschung und stellen eigene Erschließungs- und Editionsprojekte vor (Dr. Stefanie Jordans, Aachen; Dr. Sikander Singh, Saarbrücken). Prof. Dr. Walter Gödden (LWL-Literaturkommission für Westfalen, Münster) und Dr. Ute Pott (Gleimhaus Halberstadt) befassen sich in ihren Beiträgen mit Fragen der zeitgemäßen Präsentation und Vermittlung von &lt;br /&gt;
Archivbeständen sowie von Forschungsergebnissen im Spannungsfeld &quot;zwischen Grundlagenforschung und populärer Vermittlung&quot;.&lt;br /&gt;
&quot;Schreibraum 2.0 -Neue Anforderungen an Literaturarchive?&quot;, so lautet das Thema der Abschlussdiskussion, in der eine jüngere Autorengeneration vertreten durch Oliver Uschmann (Ascheberg ) und Christoph Wenzel (Aachen) einen Blick in die Zukunft wagt. Das Internet als Publikationsplattform, Kommunikation über Social Networks - Entwicklungen, die die Arbeit regionaler Literaturarchive grundlegend verändern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
INFO&lt;br /&gt;
Es sind noch einige Plätze frei, so dass Interessenten sich &lt;br /&gt;
auch noch kurzfristig anmelden können beim LWL-Archivamt für &lt;br /&gt;
Westfalen, Tel.: 0251 591-3890 oder per Mail unter &lt;br /&gt;
LWL-Archivamt@lwl.org.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
via Mailingliste &quot;Westfälische Geschichte&quot;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-30T11:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49595151/">
    <title>Nachlass Monika Mann  digital</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49595151/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.mann-digital.de/domainimage/resource6885&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Monika Mann in den 1940er Jahren in Pacific Palisades&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Monacensia, Literaturarchiv und Bibliothek München, präsentiert auf diesen Seiten erstmals einen Nachlass vollständig in digitalisierter Form. 120 Briefe, annähernd 400 Manuskripte und 17 Fotos von Monika Mann sind im Maßstab 1 zu 1 im hochauflösenden, einwandfrei lesbarem Format einsehbar. Der Zugang steht jedem Interessierten ohne Einschränkung offen und ist kostenfrei. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.mann-digital.de/image/view/1080?w=704&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;Signatur: Monacensia, MM 1&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mann-digital.de/&quot;&gt;http://www.mann-digital.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-26T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49589225/">
    <title>Schillers Ode: Zu teuer für die öffentliche Hand</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49589225/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/schillers_ode_zu_teuer_fuer_die_oeffentliche_hand_1.13077702.html&quot;&gt;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/literatur/schillers_ode_zu_teuer_fuer_die_oeffentliche_hand_1.13077702.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pech für die Stiftung Weimarer Klassik und die Öffentlichkeit: Die überraschend aufgetauchte Reinschrift von Friedrich Schillers berühmter «Ode an die Freude» gelangt in Privatbesitz. Bei der zweitägigen Autografen-Auktion, welche die Antiquariate Moirandat (Basel) und Stargardt (Berlin) am Freitag im grossen Saal von Basels Schmiedenhof begonnen haben, erhielt ein anonymer telefonischer Bieter den Zuschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweimal gefaltete und dann auf drei Seiten mit Tinte beschriebene Blatt von 1785, ein kleines Quartformat, war mit einem Schätz- bzw. Ausgabepreis von 150&apos;000 Franken ausgerufen worden. Der Endpreis lag schliesslich bei einer halben Million Schweizer Franken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Wochen vor Beginn der Auktion hatte sich die Stiftung Weimarer Klassik mit einem Spendenaufruf an die deutsche Öffentlichkeit mit der Bitte gewandt, ihr beim Erwerb von Schillers Autograf zu helfen. So unstrittig es von vornherein war, dass das Goethe- und Schiller-Archiv in Weimar der ideale Aufbewahrungsort dieser Gedicht-Handschrift wäre, so klar war dem Archiv auch, dass es sich «allein mit eigenen Mitteln bei der Versteigerung nicht erfolgreich behaupten können» würde.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Hinweis an Karsten Schuldt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.moirandat.ch/Auktion8_1_Literatur.pdf&quot;&gt;http://www.moirandat.ch/Auktion8_1_Literatur.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.nzz.ch/images/schillders_ode_text_1.13080796.1319266481.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-22T15:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/42998035/">
    <title>&quot;Wenn wir diese wunderbare Fähigkeit des magischen Denkens und Fühlens nicht...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/42998035/</link>
    <description>Marbach-Chef Ulrich Raulff über die Zukunft der Literaturarchive:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-gespraech-ulrich-raulff-welche-zukunft-hat-das-literaturarchiv-herr-raulff-11486005.html&quot;&gt;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/im-gespraech-ulrich-raulff-welche-zukunft-hat-das-literaturarchiv-herr-raulff-11486005.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-09T17:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38791200/">
    <title>Ausstellung: &quot;Ich liebe Dich!&quot;, Literaturarchiv Marbach,  20. September...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38791200/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.dla-marbach.de/typo3temp/pics/4ac47eda94.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.dla-marbach.de/typo3temp/pics/9bc66e0f40.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Es gibt Sätze, die alles riskieren und nur selten eine zweite Chance erhalten. »Wenn ich Dich lieb habe, was geht&apos;s Dich an?«, erklärt Goethes Philine trotzig Wilhelm Meister, während sich Schillers Franz Moor plump verrät: »Ich liebe dich, wie mich selbst, Amalia!«. Die Ausstellung heftet sich den Spuren an die Fersen, die das »Ich liebe Dich!« im Archiv hinterlassen hat. Sie folgt seinen Ausformungen und Auswirkungen, seinen trivialen und originellen, platten und intensiven Aspekten. Wie ist dieser Satz immer noch und immer wieder zum ersten Mal möglich? 66 + 6 Beispiele, von Goethe bis Gernhardt: eine kleine Geschichte von drei Worten, die immer wieder an Grenzen führen  der Grammatik, der Gesellschaft, der Geschlechter, der Sprache, der Literatur oder auch der Liebe selbst. Zur Eröffnung am 20. September, 19 Uhr, spricht Michael Lentz, dazu singen und spielen Gäste der Intenationalen Hugo-Wolff-Akademie. »Mit diesem Satz ist das endgültige Bekenntnis da. Darüber hinaus geht es nicht«, so die Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff über Ich liebe Dich im begleitenden Marbacher Magazin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Führungen sind buchbar. Für Gruppen: »Ich liebe Dich!«, Führung durch die Wechselausstellung, Kosten  &#8364; 60,, oder »Auf den Spuren der Liebe«. Kombiführung durch die Dauer- und Wechselausstellung, Kosten &#8364; 95, zuzügl. &#8364; 5, Eintritt (für Schüler und Studenten inkl. Eintritt). Für Sekundarstufe 2: »Abiturvorbereitung Liebeslyrik«, Rundgänge durch das LiMo oder SNM, Dauer 1 h, Kosten &#8364; 60,- inkl. Eintritt, oder Kombiführung durch beide Museen  Dauer ca. 1,5 h, Kosten &#8364; 95,- inkl. Eintritt. Öffentliche Führungen am Sonntag, 2. Oktober, und Sonntag, 4. Dezember, je 15 Uhr. Aktionstage zum Thema am Sonntag, den 13. November, und am Sonntag, den 29. Januar, jeweils von 10 bis 18 Uhr&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.dla-marbach.de/dla/museum/ausstellungen/wechselausstellungen/index.html&quot;&gt;Deutsches Literaturarchiv Marbach, Wechselausstellungen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-20T19:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38777321/">
    <title>Ausstellung: &quot;Seidengasse 13  Ein Haus für Literatur&quot;, Literaturhaus Wien</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38777321/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.literaturhaus.at/uploads/pics/dostal1_web.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; Foto Lukas Dostal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;26.09.201111.11.2011&lt;br /&gt;
Seidengasse 13  Ein Haus für Literatur&lt;br /&gt;
Foto-Ausstellung von Lukas Dostal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit gezieltem Blick und inszenatorischen Mitteln begegnet der Fotograf Lukas Dostal dem Literaturhaus und schafft damit ein Porträt als Bestandsaufnahme. Nicht die vielfältigen Aktivitäten stehen im Vordergrund, sondern Architektur und Atmosphäre, Literatur und Topografie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Literaturhaus hat viele Gesichter, ist Zentrum und Zuhause und will Inspiration sein. Die Bibliothek und das Archiv sind Echoraum für Empirie und Erkenntnis, für Abenteuer und Erlebnis, für Fiktion und Fakten, für Vergangenheit und Gegenwart, für Reflexion und Rituale: Bücher als Boten, als Begleiter, das Archiv als Hüterin von Schätzen, auch von Biografien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich soll die von Robert Huez kuratierte Schau auch die Entwicklung der drei Vereine festhalten, v. a. aber die ersten 20 Jahre eines Ortes im Dienste der Kultur: Seidengasse 13 Ein Haus für Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lukas Dostal, geb. 1964, lebt und arbeitet in Wien und Bad Fischau. Absolvent der Grafischen Lehr- und Versuchsanstalt in Wien, seit 1992 selbstständiger Fotograf. &lt;a href=&quot;http://www.lukasdostal.at&quot;&gt;http://www.lukasdostal.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eröffnung: Mo, 26.09.2011, 19.00 Uhr&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten: 26.09.11.11.2011, MoMi jeweils 9.0017.00 Uhr (September),&lt;br /&gt;
ab Oktober MoMi 9.0017.00 Uhr, Fr. 9.0015.00 Uhr.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.literaturhaus.at/index.php?id=8419&amp;L=0%2Fadmin%2Ffile_manager.php%2Findex.php%2C%2C&quot;&gt;Literaturhaus Wien&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-11T16:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38777301/">
    <title>Von Graz nach Mainz: Exodus des österreichischen Kabarettarchivs?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38777301/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Wer zuletzt lacht? Womöglich nicht das Österreichische Kabarettarchiv (ÖKA), denn Ende September droht das endgültige Aus. Der letzte Ausweg ist ein Umzug ins deutsche Archiv nach Mainz. Das ÖKA leidet seit seiner Gründung 2000 unter Existenzproblemen. Als 2004 die Subventionen der Stadt Graz gestrichen wurden, stellte die steirische Gemeinde Staden dem Archiv Räumlichkeiten zur Verfügung. Sechs Jahre später verlor man wieder sein &quot;Dachl überm Kopf&quot; und zog provisorisch in Räume, die vom Universalmuseum Joanneum angemietet wurden. Seit dem Frühjahr zahlt das ÖKA die Miete aus eigener Tasche, was die finanzielle Situation weiter verschlechterte. Im August musste die einzige Mitarbeiterin und Leiterin des Archivs, Iris Fink, gekündigt werden. Jetzt beginnt man mit dem Einpacken von Dissertationen, Diplomarbeiten, Videos, DVDs, Tonträgern und anderen bedeutsamen Beiträgen zur österreichischen Kabarettkunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Kabarettisten und anderen Künstlern regt sich empörter Protest gegen den Exodus. Alfred Dorfer, Thomas Maurer oder Lukas Resetarits forderten die politischen Entscheidungsträger zu einer Lösung auf. Ob die kommen wird, ist unklar. Das steirische Landesarchiv kommt als Herberge nicht in Frage, da dort große Teile der Kabarett-Sammlung nicht ausgestellt werden dürften. Das Land Steiermark sicherte neben seiner jährlichen Zahlung von 10.000 Euro eine Sonderzahlung in der gleichen Höhe zu, um Iris Fink auf ihrem Posten zu halten. Der Bund zahlt nur vereinzelt für Programme und Ausstellungen. Eine allgemeine Subvention sei gesetzlich gar nicht möglich.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/mehr_kultur/394725_Exodus-des-oesterreichischen-Kabarettarchivs.html&quot;&gt;Wiener Zeitung, 6.9.11&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-11T16:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38757656/">
    <title>Goethe- und Schiller-Archiv der Klassik Stiftung Weimar gelingt Erwerbung von Goethe-Handschriften</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38757656/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Dem Weimarer Goethe- und Schiller-Archiv ist es gelungen, eine einzigartige geschlossene Sammlung von Goethe-Handschriften zu erwerben, die Teil eines Konvoluts ist, das überraschenderweise in diesem Jahr auf dem Autographenmarkt angeboten wurde. Dank schnellen Handelns und großer Unterstützung von vielen Seiten gelang es dem Goethe- und Schiller-Archiv, die Sammlung zu erwerben. Der Ankauf ist umso erfreulicher, da auf diese Weise verhindert wurde, dass die ihrer Provenienz nach zusammengehörenden Stücke unwiderruflich zerstreut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konvolut besteht im Kern aus Autographen Johann Wolfgang von Goethes (17491832), die aus der Familienbibliothek der Welfen auf Schloss Cumberland bei Gmunden stammen. Von herausragender Bedeutung im Range Nationalen Kulturguts sind neben zwei großen Briefen des Dichters an Prinzessin Friederike zu Mecklenburg-Strelitz, die Schwester der legendären preußischen Königin Luise und spätere Herzogin von Cumberland und Königin von Hannover, sechs spektakuläre eigenhändige Gedichthandschriften Goethes. Sie bieten großartige und repräsentative Beispiele für das poetische Schaffen Goethes, und dies sowohl für sein ganzes Spektrum von der Gelegenheitslyrik über sein Übersetzungswerk und seine »Weltanschauungsgedichte« bis hin zum »Divan«, wie für den Schaffensprozess von der Entwurfshandschrift mit Ergänzungen und Korrekturen bis zur Reinschrift.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzigartige Ensemble von Goethe-Autographen ist von größtem Wert und ergänzt den im Goethe- und Schiller-Archiv aufbewahrten Nachlass Goethes in besonders glücklicher Weise. Der Nachlass, den die UNESCO in ihr Programm »Memory of the World« aufgenommen hat, umfasst 210.000 Blatt und wird in mehr als 500 Archivkästen aufbewahrt. Gerade die Gedichthandschriften schließen Lücken, die Goethes Vertrauter Johann Peter Eckermann, der noch von Goethe selbst mit der Edition seines Nachlasses betraut worden war, mit der Schenkung der Handschriften an die Königin Friederike gerissen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ermöglicht wurde die Erwerbung mit Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, der Kulturstiftung der Länder, der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen, der Wüstenrot Stiftung sowie der Freundesgesellschaft des Goethe- und Schiller-Archivs und vieler ungenannter privater Spender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verzeichnis der Stücke des Konvoluts&lt;br /&gt;
Zwei der Goethe-Autographen gehören direkt in den Entstehungszusammenhang des »West-östlichen Divan«. Die auf den 24. Mai 1815 datierte unikale Reinschrift des Bekenntnisgedichts »Vom Himmel steigend Jesus brachte « ist Teil der großen eigenhändigen Folio-Sammelhandschrift »kalligraphischer« Reinschriften in lateinischer Schrift, die in Goethes Nachlass im Goethe- und Schiller-Archiv überliefert ist. Die am oberen linken Blattrand von Goethe mit roter Tinte notierte Nummer »73b«, die aus dem sogenannten Wiesbadener Register von 1815 rührt, weist auch das auf den 30. März 1815 datierte Gedicht »Frage nicht durch welche Pforte « als Teil der Divan-Sammelhandschrift aus. Gerade dieses Autograph dokumentiert exemplarisch Goethes Arbeitsweise, insofern er durch Überklebung einer Strophe und Hinzufügung von zwei neuen Strophen auf der Rückseite ein Ehrengedicht zum 50. Dienstjubiläum der Weimarer Staatsbeamten Karl Kirms und Ernst Konstantin von Schardt in ein Gedicht des Divans umarbeitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als weiteres Autographen-Geschenk von Eckermann gelangte Goethes Entwurfshandschrift zu seinem Widmungsgedicht »Ward es doch am Tage klar! « mit der Unterschrift »Dem Andenken des 16 Aug. 1815«  einem Reflex der persönlichen Begegnung des Autors mit dem Herzog und der Herzogin von Cumberland auf der Gerbermühle in der Nähe Frankfurts  an Königin Friederike.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht »Im Nahmen dessen der Sich selbst erschuf « ist ein prominentes Beispiel für Goethes Weltanschauungslyrik, das erstmals 1817 in Goethes Zeitschrift »Zur Naturwissenschaft überhaupt« veröffentlicht worden ist. Das auf März 1816 datierte Blatt ist die einzige überlieferte Handschrift des Dichters von diesen Versen und, da der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken unbekannt, für eine neue Edition der Gedichte Goethes von grundlegender Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gedichte »Hochländisch« von 1827 und »Fehlt der Gabe gleich das Neue « sind markante Beispiele für Goethes Alterslyrik. Die Synopse von englischem Original auf der linken und Goethes deutscher Übersetzung auf der rechten Seite des Blattes sowie die Überklebungen mit neuen Textvarianten machen das Gedicht »Hochländisch« zu einem Musterbeispiel für Goethes Arbeitsweise, das zudem als seltenes Zeugnis von Goethes Übertragungskunst aus dem Englischen unmittelbar mit der Entwicklung seines Konzepts der »Weltliteratur« verbunden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das auf Neujahr 1828 datierte Widmungsgedicht für den Weimarer Großherzog Carl August von Sachsen-Weimar und Eisenach ist die einzige überlieferte eigenhändige Reinschrift dieser Verse, die Goethe zusammen mit seiner Ausgabe letzter Hand an Carl August geschickt hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen, von höchster persönlicher Wertschätzung zeugenden Briefe Goethes vom 30. Dezember 1811 bis 1. Januar 1812 sowie vom 16. Februar 1827 an Friederike waren seit Jahrzehnten dem Verbleib nach unbekannt. Die Briefe gehören zu insgesamt sechs überlieferten Briefen Goethes an Friederike. Einen weiteren dieser Briefe konnte das Goethe- und Schiller-Archiv bereits 2001 erwerben, ein anderer befindet sich heute in Kraków, von den übrigen zwei Briefen fehlt nach wie vor jede Spur. Da die Ausfertigungen der hier vorliegenden Goethe-Briefe den Bearbeitern der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken nicht vorgelegen haben, konnten sie dort nur nach dem Konzept gedruckt werden. Mit dem Erwerb der Briefe für das Goethe- und Schiller-Archiv besteht erstmals die Möglichkeit, die Briefe in der hier entstehenden historisch-kritischen Edition sämtlicher Briefe Goethes nach der Ausfertigung zu drucken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Einblattdruck »Die Feier des achtundzwanzigsten Augusts dankbar zu erwiedern« gewinnt seine Bedeutung durch Goethes Widmung für die Maler-Brüder Henschel in Berlin, die zeitgenössische Abschrift des Friedrich Maximilian Klinger gewidmeten Gedichts »An diesem Brunnen « durch eine der seltenen Zeichnungen von W. Rabe nach Samuel Rösel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konvolut der Goethe-Handschriften wird ergänzt durch zentrale Zeugnisse der Provenienzgeschichte, von denen namentlich die beiden Briefe von Eckermann an Königin Friederike aus dem Jahr 1838 von hohem Interesse für das Wirken Eckermanns und die Geschichte des Goethe-Bestandes sind.  ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.klassik-stiftung.de/index.php?id=213&quot;&gt;Klassik Siftung Weimar, Pressemitteilung v. 26.8.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/3/37/Friederike_von_Preußen_by_Johann_Gottfried_Schadow-2.jpg/350px-Friederike_von_Preußen_by_Johann_Gottfried_Schadow-2.jpg&quot; alt=&quot;Friederike zu Mecklenburg-Strelitz (von J. G. Schadow, Alte Nationalgalerie Berlin)&quot; /&gt;&lt;small&gt;Friederike zu Mecklenburg-Strelitz (Büste von J. G. Schadow, Alte Nationalgalerie Berlin, Foto: User:Nationalgalerist/Wikimedia Commons, PD)&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-28T16:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38732673/">
    <title>Von der Wiedeking Stiftung erworbene Kafka-Briefe an Grete Bloch gehen als Dauerleihgabe...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38732673/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die von der Wiedeking Stiftung Stuttgart erworbenen Briefe von Franz Kafka an Grete Bloch wurden dem Deutschen Literaturarchiv Marbach als Dauerleihgabe (Depositum) übergeben. Bei dem Konvolut handelt es sich um 28 lange und aufschlussreiche Briefe, die Franz Kafka an Grete Bloch im Jahr 1914 schrieb. Damit ermöglicht die Wiedeking Stiftung Stuttgart dem Deutschen Literaturarchiv, seinen Rang als eine der bedeutendsten Sammelstellen der Handschriften Franz Kafkas weiter auszubauen. Erst kürzlich war es dem Deutschen Literaturarchiv zusammen mit der Bodleian Library in Oxford gelungen, in einer einzigartigen Kooperation die Briefe von Franz Kafka an seine Schwester Ottla zu erwerben. Ulrich Raulff, der Direktor des Deutschen Literaturarchivs, begrüßte den Ankauf der Briefe durch die Wiedeking Stiftung als »kulturpolitisch herausragenden, verantwortungsvollen Akt  und für das Deutsche Literaturarchiv Marbach eine besonders glückliche Stunde«. Vom 5. Oktober 2011 an wird das Konvolut der Briefe im Literaturmuseum der Moderne ausgestellt, zur Eröffnung spricht einer von Kafkas renommierten Biographen, der Literaturwissenschaftler Professor Peter-André Alt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grete Bloch (1892-1944) wurde in Berlin geboren und stammte wie Kafka aus einer jüdischen Familie; im Jahr 1913 lernte sie Franz Kafka kennen. Als engste Freundin und Vertraute Felice Bauers spielte sie eine entscheidende Rolle in deren Verlobungsdrama mit Kafka. Die Briefe zeigen vor allem, dass dieser »andere Prozess« (Elias Canetti) in Wirklichkeit eine Dreiecksgeschichte war: Einzelne Teile der Briefe hat Grete Bloch abgeschnitten, um sie Felice Bauer zu geben. Nach dem berühmten »Gerichtstag« im Berliner Hotel Askanischer Hof, bei dem Grete Bloch anwesend war, kam es zur Auflösung des Verlöbnisses. Damit endete auch der Briefwechsel zwischen Franz Kafka und Grete Bloch. Seit 1936 lebte Grete Bloch in Italien, von dort wurde sie im Mai 1944 ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert und ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung von Kafka-Autographen im Deutschen Literaturarchiv umfasst Manuskripte, Briefe und Lebensdokumente. Darunter befinden sich die 1955 erworbene Handschrift der Erzählung Der Dorfschullehrer (auch bekannt als Der Riesenmaulwurf), das 1988 ersteigerte Manuskript des Romans &quot;Der Process&quot;, der Brief an den Vater und Kafkas Maturitätszeugnis. Unter den Korrespondenzen ragen die langen Brieffolgen an Frauen hervor: Neben dem Konvolut der Briefe an seine Schwester Ottla handelt es sich bislang vor allem um die Briefe an Hedwig Weiler und Milena Jesenská. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;Literaturarchiv Marbach, Pressemitteilung 051/2011 v. 3.8.2011&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-03T18:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34641195/">
    <title>Schweizerisches Literaturarchiv erwirbt Arche-Verlagsarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34641195/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.nb.admin.ch/aktuelles/03147/03569/03840/index.html?lang=de&amp;image=NHzLpZeg7t,lnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCDfYR5fGym162bpYbqjKbXpJ6eiKWhm4yf4w--&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Früheste bekannte handschriftliche Fassung von Friedrich Dürrenmatts Erfolgsstück Der Besuch der alten Dame. Detail. © Schweizerisches Literaturarchiv, NB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die erste bekannte Fassung von Dürrenmatts Besuch der alten Dame&quot; ist eines der spektakulärsten Dokumente aus dem Archiv des Arche-Verlags. Das Verlagsarchiv bis in die frühen 80er-Jahre geht demnächst ans Schweizerische Literaturarchiv der Nationalbibliothek.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.nb.admin.ch/aktuelles/03147/03569/03840/index.html?lang=de&quot;&gt;Schwei. Nationalbibliothek, Aktuelles 12.07.2011&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-25T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34627004/">
    <title>Bibliothekarische und archivische Nachlasserschließung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34627004/</link>
    <description>Janet Dilger fasst in &quot;Archiv und Wirtschaft&quot; 44 (2011) [Heft 2], S. 67-74 ihre Bachelor-Arbeit von 2009 zum Thema zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2009/673/pdf/Dilger_Nachlasserschliessung.pdf&quot;&gt;http://opus.bsz-bw.de/hdms/volltexte/2009/673/pdf/Dilger_Nachlasserschliessung.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema siehe auch die Arbeiten von Ewald Grothe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/zfbb/07398.pdf&quot;&gt;http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/zfbb/07398.pdf&lt;/a&gt; (I)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/zfbb/07392.pdf&quot;&gt;http://fiz1.fh-potsdam.de/volltext/zfbb/07392.pdf&lt;/a&gt; (II)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bibliothek-saur.de/2006_3/283-289.pdf&quot;&gt;http://www.bibliothek-saur.de/2006_3/283-289.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-15T16:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/29758082/">
    <title>Vandenhoeck &amp; Ruprecht Verlagsarchiv geht nach Berlin</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/29758082/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Staatsbibliothek zu Berlin erhält ein bedeutendes Geschenk: das Verlagsarchiv von Vandenhoeck &amp; Ruprecht. Im Rahmen der Übergabe am 4. Juli referieren Jürgen Kocka und Rudolf Smed über den Göttinger Wissenschaftsverlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dokumente aus der 265-jährigen Geschichte des renommierten Göttinger Wissenschaftsverlags umfassen der Mitteilung der Staatsbibliothek zu Berlin zufolge rund 4.000 Aktenordner  etwa  400 laufende Meter. Vertreter der Familie Ruprecht werden am 4. Juli der Generaldirektorin der Bibliothek, Barbara Schneider-Kempf, dieses für die Forschung überaus bedeutende Archiv übergeben. Im Rahmen der Veranstaltung sprechen Jürgen Kocka über &quot;Historiker, Verleger und Aufklärung. Vandenhoeck &amp; Ruprecht in Göttingen&quot; und Rudolf Smend über &quot;Theologische Bücher und die Hintergründe ihres Entstehens&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verlag, dessen Entstehung eng mit der Gründung der Göttinger Georg-August-Universität (1737) verbunden war, publizierte schon bald die Werke herausragender Gelehrter wie Albrecht von Haller, August Ludwig von Schlözer oder Johann Stephan Pütter. Bis heute ist Vandenhoeck &amp; Ruprecht vor allem der theologischen und geisteswissenschaftlichen Forschung verpflichtet. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/447698/&quot;&gt;http://www.boersenblatt.net/447698/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Literaturarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-25T15:45:00Z</dc:date>
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