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    <title>Archivalia : Rubrik:Medienarchive</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-26T19:42:48Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6012131/">
    <title>Medienarchive: Unsägliche Geschichten</title>
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    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Angesichts der sauertöpfischen Mine der Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich der niederländische Journalist Rob Savelberg, Berlin-Korrespondent der niederländischen Tageszeitung &quot;De Telegraaf&quot;, schon einigen Respekt verdient. Drei Mal stellt er seine Frage nach der 100.000 Mark-Spende, die der jetzt designierte Finanzminister Wolfgang Schäuble während der CDU-Spendenaffäre in den Jahren 1999 oder 2000 vom Waffenhändler Karl-Heinz Schreiber entgegengenommen zu haben zugegeben hat. ....Die Zeitungen aber haben für diese Fälle ihr Archiv. Das ist eine Art kollektives Gedächtnis. Und in diesem finden sich auch so unsägliche Geschichten wie eben jene um die noch immer verschwundenen 100.000 Mark. Und werden auch nicht vergessen.....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.az-online.de/scoutsolo/00_20091026090100_So_genervt_ist_die_Kanzlerin_selten.html&quot;&gt;Allgemeine Zeitung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T19:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6009036/">
    <title>Dokumentationsarchiv zur Erforschung der Geschichte des Funkwesens und der elektronischen...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6009036/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.dokufunk.org/jpeto_cache/stein_01_kl_pview.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neues Dominzil (Quelle: Homepage)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wir sind die weltweit größte Einrichtung mit Archivalien und Sammlungen jeder Art zur Geschichte des Funkwesens, mit den Schwerpunkten Rundfunk und Amateurfunk. Zur Zeit betreuen wir über sechs Millionen Objekte - getreu unserem Motto: &quot;Keine Zukunft ohne Herkunft&quot;.&lt;br /&gt;
Das Dokumentationsarchiv zur Erforschung der Geschichte des Funkwesens und der elektronischen Medien ist ein seit über zwei Jahrzehnten tätiger gemeinnütziger und strikt nicht-kommerzieller Verein mit Sitz in Wien und weltweiter Mitgliedschaft. Hier erfahren Sie mehr über unsere Struktur und Aktivitäten.&lt;br /&gt;
Sponsoren und Fördermitglieder (Einzelpersonen, Firmen und Institutionen, Redaktionen und Rundfunkanstalten, Funkverbände...) tragen durch Widmung von Archivalien und finanzielle Spenden zum Bestand der Einrichtung bei. Das Dokumentationsarchiv verwaltet ca. 1.500 Nachlässe und erhielt bisher ca. 700 Widmungen zu Lebzeiten: Wer heute schon durch eine geeignete Verfügung für den künftigen Verbleib der persönlichen Sammlung sorgt, bewahrt sie vor Verlust und Manipulation.&lt;br /&gt;
Alle Sammlungen und Archive sind jederzeit nach Anmeldung kostenlos zugänglich. Es stehen Hör-, PC- und Studienplätze zur Verfügung.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.dokufunk.org/&quot;&gt;http://www.dokufunk.org/&lt;/a&gt; (&quot;Wir über uns&quot;)</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-24T17:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5968992/">
    <title>Stand der Digitalisierung im Medienbereich</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5968992/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.alm.de/fileadmin/forschungsprojekte/GSDZ/Digitalisierungsbericht_2009/2009-09_Digitalisierungsbericht.pdf&quot;&gt;http://www.alm.de/fileadmin/forschungsprojekte/GSDZ/Digitalisierungsbericht_2009/2009-09_Digitalisierungsbericht.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalisierungsbericht 2009</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T17:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5920921/">
    <title>UK: Archival Sound Recordings</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5920921/</link>
    <description>Ohne dem Archivalia-Beauftragten für das Tonwesen vorgreifen zu wollen, möchte ich auf &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://sounds.bl.uk/&quot;&gt;http://sounds.bl.uk/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aufmerksam machen. Von den 23.700 frei anhörbaren Aufnahmen sind viele (insbesondere Musikaufnahmen) nur im UK abrufbar, aber auch hierzulande frei sind etwa die Interviews mit jüdischen Überlebenden des Holocaust oder Aufnahmen auf historischen Wachszylinder. Eine tolle Quellensammlung!</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-04T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5852383/">
    <title>Schriftsteller-Schriftwechsel aus dem Historischen Archiv zum 60. Geburtstages des...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5852383/</link>
    <description>Aus der Sendung &quot;Land und Leute&quot; auf BR 2 &lt;a href=&quot;http://www.br-online.de/bayern2/land-und-leute/schriftsteller-schriftwechsel-br-historisches-archiv-sabine-rittner-ID1248267859736.xml&quot;&gt;(link)&lt;/a&gt;: &lt;i&gt;&quot;Schriftstellerinnen und Schriftsteller schreiben nicht nur für den Rundfunk, sondern sie schreiben auch an den Rundfunk. Besonders in den 50er und 60er Jahren, als die damalige literarische und philosophische Elite Deutschlands für das Radio arbeitet, findet ein reger schriftlicher Austausch mit den jeweiligen Redaktionen statt.&lt;br /&gt;
Die 50er und 60er Jahre gehören für den Hörfunk zu den erfolgreichsten. Das Fernsehen ist noch keine Konkurrenz. Der Bayerische Rundfunk hat zwar erst zwei Radio-Programme, aber die Nachtstudios, die sich hier wie auch in den anderen ARD-Anstalten etablieren, haben große Bedeutung für die intellektuellen Debatten der Nachkriegszeit und einen beständigen Hörerkreis.&lt;br /&gt;
Sabine Rittner hat aus den Beständen des Historischen Archivs des Bayerischen Rundfunks zum großen Teil unveröffentlichte Briefe berühmter Autorinnen und Autoren ausgewählt. Aus der Korrespondenz von Erika Mann, Hans Magnus Enzensberger, Ingeborg Bachmann und vielen anderen ist Kurioses, Überraschendes oder manchmal ganz Persönliches zu erfahren. Heinrich Böll zum Beispiel macht deutlich, was er an der Arbeit für den Rundfunk gar nicht schätzt, und Hermann Kesten beschreibt ungeahnte Anreiseprobleme zum Funkhaus. Egal worüber sie auch schreiben, sie schreiben es ganz besonders und erlauben dabei einen Blick auf eine spannende Rundfunkarbeit vor etwa einem halben Jahrhundert.&quot; 	&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T15:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5797223/">
    <title>Berühmte Archivbenutzer: Edgar Reitz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5797223/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Simmern, 1979: verwuschelter Mann stöbert wochenlang im Archiv. Es war Edgar Reitz. Sammelte Stoff f. Zyklus Heimat &lt;/i&gt;zwitschert Christian Lindner, Chefredakteur der Rhein Zeitung.&lt;br /&gt;
Link:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://twitter.com/RZChefredakteur/statuses/2418075234&quot;&gt;http://twitter.com/RZChefredakteur/statuses/2418075234&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T17:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5769903/">
    <title>Für Open Archives der Rundfunkanstalten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5769903/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-open-archives-als-beispiel-fuer-operationalisierung/&quot;&gt;http://blog.kooptech.de/2009/06/klassische-medien-im-spannungsfeld-mit-dem-internet-open-archives-als-beispiel-fuer-operationalisierung/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-18T07:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5735646/">
    <title>Medienschelte ohne Medienarchive - geht nicht:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5735646/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; ..... Dass Archive geduldiger als Papier sind, erweist sich insofern immer dann als richtig, wenn der Newswire auf Schwachstrom umstellt und die Hochspannung eben anders erzeugt werden muss. Dann greifen übereifrige Redakteure zum Telefon, jagen ihren Dr.Praktikanten und Langzeit-Aspiranten auf eine feste Anstellung ins Archiv, damit er oder sie im Dunkel der Energiesparlampen die ein oder andere Sensation noch mal mit neuem Anstrich versehe. Tatsächlich speisen sich die meisten Nachrichtenredaktionen aus identischen Quellen und machen sich auch nicht die Mühe dies zu verbergen. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://womblog.de/2009/06/02/medienzin-fuers-volk/&quot;&gt;http://womblog.de/2009/06/02/medienzin-fuers-volk/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-02T17:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5691077/">
    <title>Medienarchivare wollen Neuland betreten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5691077/</link>
    <description>&quot;Neuland betreten. Bilanzen, Positionen und Perspektiven multimedialer&lt;br /&gt;
Dokumentation&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuland &quot;unterm Pflug&quot; oder &quot;Neuland unter einem Fluch&quot;? Die Frühjahrstagung 2009 der Medienarchivare, -dokumentare und Informationsvermittler steht ganz unter dem Stern und den Herausforderungen des Internets und dessen Zu-Mutungen. Mut ist nötig für Reisende, die neues Terrain betreten wollen. Ist das web 1.0 bereits nahezu Geschichte, so sind wir bei den interaktiven Angeboten des web 2.0 noch mitten in der Diskussion über die archivarischen, dokumentarischen und retrievalbezogenen Dienstleistungen und Lösungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da tritt mit dem web 3.0 bereits die Semantik auf den Plan und fordert von unserem Berufsstand ganz neue Konzepte. Der Spannungsbogen der Frühjahrstagung 2009 reicht von Reflexionen über web &amp; wissen hin bis zu Avataren namens Max, wie möglicherweise künftig viele Teilnehmer/innen der Frühjahrstagung mit Vornamen heißen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maxwell Smart hieß ein berühmter Agent des frühen Farbfernsehens. Ihm öffneten sich alle Türen quasi automatisch. Maxie Wander war eine mutige Autorin (&quot;Guten Morgen, du Schöne&quot;) in der DDR. Ob Max, Maxie oder Maxwell -- solche Fähigkeiten können auch wir gut gebrauchen.*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schließlich findet die 49. Frühjahrstagung auch in einem neuen Gewand statt. Logo, Layout des Programms und der Homepage sind renoviert; Hauptorganisator der Tagung ist ab 2009 der vfm -- mehr darüber bei der Mitgliederversammlung der fg7. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WICHTIG: Anmeldeschluss ist der 14.5. Bitte melden Sie sich online an unter&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/anmeldung.shtml&quot;&gt;http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/anmeldung.shtml&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen mit Programm und Referentenliste, Hinweisen rund&lt;br /&gt;
um den Tagungsort, zur Anreise und zu Unterkünften sowie Informationen&lt;br /&gt;
zu den Ausstellern enthält unsere Tagungsseite&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/&quot;&gt;http://www.vfm-online.de/tagungen/2009/&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans-Gerhard Stülb&lt;br /&gt;
Vorsitzender des vfm und der fg7&lt;br /&gt;
c/o&lt;br /&gt;
Deutsches Rundfunkarchiv&lt;br /&gt;
Bertramstraße 8&lt;br /&gt;
60320 Frankfurt am Main&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
frankfurt2009@vfm-online.de &lt;a href=&quot;http://www.vfm-online.de/&quot;&gt;http://www.vfm-online.de/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-08T22:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5679871/">
    <title>Nam June Paiks Archiv geht an das Smithsonian Museum .....</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5679871/</link>
    <description>Meldete die New York Times am 1. Mai 2009:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/2009/05/01/arts/design/01voge.html?_r=3&quot;&gt;http://www.nytimes.com/2009/05/01/arts/design/01voge.html?_r=3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wikipedia-Artikel zu Paik: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nam_June_Paik&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Nam_June_Paik&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a.: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=Paik&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=Paik&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-03T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5664665/">
    <title>Digital Archiv bei Pro7</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5664665/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das neue digitale Playout Center von ProSiebenSat.1 Produktion in Unterföhring, in das insgesamt zwölf Millionen Euro investiert wurden, hat am Freitag offiziell seinen Betrieb aufgenommen. Damit gehören Bänder bald der Geschichte an &lt;br /&gt;
Andreas Bartl und Siegfried Schneider, Leiter der Bayerischen Staatskanzlei, haben am Freitag offiziell das neue Playout-Center von ProSiebenSat.1 in Unterföhring Betrieb genommen. Der Konzern hat kräftig investiert, um künftig genauso kräftig zu sparen: Ein dateibasiertes Programm-Archiv und eine bandlose Sendeabwicklung soll es ermöglichen, die Inhalte künftig nicht nur schneller, sondern auch billiger auf verschiedenen Wegen anzubieten.&lt;br /&gt;
Der Vorteil des neuen Playout-Centers: Künftig müssen Mitarbeiter nicht mehr ein Sendeband von einer Abteilung zur nächsten von Hand weiter reichen und schrittweise an Schnittplätzen bearbeiten. Auch das zeitaufwändige mehrfache Einspielen und Ausspielen von Bändern entfällt. Stattdessen spielt ein Mitarbeiter angeliefertes Material nur einmal in ein digitales Archiv, den sogenannten Material Pool, ein. Mehrere Abteilungen können dann sogar zeitgleich auf die Datei zugreifen und sie von ihrem Arbeitsplatz aus bearbeiten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.dwdl.de/story/20700/prosiebensat1_wirft_endlich_die_bnder_raus/&quot;&gt;http://www.dwdl.de/story/20700/prosiebensat1_wirft_endlich_die_bnder_raus/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-24T18:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5664661/">
    <title>Achim Killer: Schöne neue Welt der Medienarchive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5664661/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Na also, geht doch! Am Telefon des Schallarchivs meldet sich auch noch die Archivarin von vor zwanzig Jahren. Und zuverlässig und schnell, wie solche Menschen zu arbeiten pflegen, hat sie in Kürze eine lange Liste von O-Tönen für die geplante Sendung erstellt. &lt;br /&gt;
Dann allerdings merkt sie vorwurfsvoll an: &quot;Das hätten Sie auch selber über den &apos;DiFiFi&apos; finden können.&quot; Die Ausrede &quot;neu hier&quot; lässt sie nicht gelten: &quot;Ich kenne Sie doch.&quot; - Das ist der Fluch, wenn man heißt wie der Schreiber: Man hat einen Namen, den einfach niemand vergisst. &lt;br /&gt;
Trotzdem bemerkt sie, dass die Unkenntnis nicht gespielt ist, und erklärt geduldig, dass bei der Anstalt jetzt alles über die &apos;RaSy&apos; (Radiosystem) geht. Audio-Dateien lassen sich dabei über den DiFiFi (Digial File Finder) suchen und Bänder über das &apos;ASVez&apos;, sprich: Aschwäz (Analogsystemverzeichnis). .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.silicon.de/analysen/wochenrueckblick/0,39038972,41003262,00/alt_f17.html&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-24T18:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5655188/">
    <title>Einen Blick in das GIGA-Archiv erlaubt nach Anmeldung:</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5655188/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://de.sevenload.com/videos/YuCJffp-GIGA-Ein-letzter-Blick-ins-Archiv&quot;&gt;http://de.sevenload.com/videos/YuCJffp-GIGA-Ein-letzter-Blick-ins-Archiv&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T17:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5616351/">
    <title>Vom Archiv zum Programmvermögen?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5616351/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Unter dem Thema Multimedia/AV kommen die Grundbedingungen der Informationsarbeit gut zum Vorschein: wichtig ist immer noch die Trias: Sammeln - Erschließen - Vermitteln, aber das Hauptproblem ist das Geschäftsmodell und die (ausbleibende) Nachfrage der Nutzer. &quot; &lt;/i&gt;so Hans-Christoph Hobohm über die Tagung &quot;Bewegte Bilder nutzen und finden!&quot;der Medienarchive&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hobohm.info/&quot;&gt;http://hobohm.info/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a.: &lt;a href=&quot;http://klisch.net/?p=1113&quot;&gt;http://klisch.net/?p=1113&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-30T16:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5608823/">
    <title>ORF-Archiv und Verkaufsabsichten</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5608823/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Anfang März versuchte Pius Strobl, ein Riesengeschäft witternd, im Alleingang Verwertungsrechte aus dem ORF-Archiv an den Hoanzl-Verlag zu verkaufen. Nach heftigen Protesten aus Politik und ORF zog Hoanzl schließlich seine Unterschrift zurück und schlug die Auflösung des Exklusivvertrags mit der ORF-Enterprise in beidseitigem Einvernehmen vor. ...&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1237228367863&quot;&gt;http://derstandard.at/?url=/?id=1237228367863&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
s. a. :&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://schindlers.at/2009/03/26/orf-kulturerbe-oder-fall-fuer-die-registratur/&quot;&gt;http://schindlers.at/2009/03/26/orf-kulturerbe-oder-fall-fuer-die-registratur/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Medienarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-26T18:01:00Z</dc:date>
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