<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://archiv.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://archiv.twoday.net/">
    <title>Archivalia : Rubrik:Personalia</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2008-05-15T00:07:32Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4927058/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4880919/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4878835/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4867479/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4840106/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4816108/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4795781/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4789120/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4783628/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4783189/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4770666/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4757629/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4733789/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4722908/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/4713587/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg">
    <title>Archivalia</title>
    <url>http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg</url>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4927058/">
    <title>Alle Jahre wieder: Praktikantenausbeutung in Wasserburg</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4927058/</link>
    <description>Hatten wir letztes Jahr schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4062005/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4062005/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gibts 150 Euro mehr, was gut 4 Euro die Stunde macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wasserburg.de/de/stadtarchiv/Projekt-Ausschreibung-Stiftungsarchivalien.pdf&quot;&gt;http://www.wasserburg.de/de/stadtarchiv/Projekt-Ausschreibung-Stiftungsarchivalien.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.wasserburg.de/de/touristik/stadtgeschichte/1200jahreattel2007/zeittafel1/Abb%207.1658.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-14T22:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4880919/">
    <title>Job: Jüdische Geschichte Württembergs</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4880919/</link>
    <description>Bewerbungsschluss:	01.05.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Kulturamt der Stadt Stuttgart, Abteilung Stadtarchiv, ist zum frühestmöglichen Zeitpunkt eine Projektstelle zur Erarbeitung eines Quellenführers zu Archiv- und Dokumentationsgut zur jüdischen Geschichte im Sprengel der heutigen Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs K.d.ö.R. (IRGW) zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stelle ist auf 12 Monate befristet; die Vergütung erfolgt nach EG 13 TVöD.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv hat mit Depositalvertrag vom 1.12.2003 das Archiv der nach der Shoa neu gegründeten IRGW übernommen, die als Einheitsgemeinde sämtliche jüdischen Bürgerinnen und Bürger in Württemberg mit Schwerpunkt in Stuttgart, dem Sitz der Gemeinde, umfasst. Mit Unterstützung der Kulturstiftung Baden-Württem-berg wurde ein Projekt initiiert mit dem Ziel, zum einen das Archiv der IRGW fachgerecht zu erschließen und zum anderen einen Quellenführer zu erarbeiten, der Archiv- und Dokumentationsgut zur jüdischen Geschichte im Gebiet der heutigen IRGW unter Einbeziehung der Archive und Dokumentationsstätten in den Zielländern der Emigration umfasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Stadtarchiv hat in einem ersten Projektteil mittlerweile die Erschließung des Bestands nahezu abgeschlossen. Inzwischen konnten weitere Mittel bereitgestellt werden, um auch den zweiten Projektteil bearbeiten zu können. Hierfür sind bereits einige Vorarbeiten (z.B. Umfrage bei Kommunalarchiven, Internet-Recherchen in online-Findbüchern etc.) geleistet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bearbeitung des Projekts in der gesetzten Frist setzt eine gute Kenntnis der einschlägigen Archive und Dokumentationsstätten auch im internationalen Kontext bzw. der entsprechenden Recherchemöglichkeiten voraus. Voraussetzung ist ein abgeschlossenes geschichtswissenschaftliches Studium sowie eine archivfachliche Ausbildung oder eigene Forschungen in den einschlägigen Archiven. Wir erwarten ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten, Verhandlungsgeschick sowie die Befähigung zur zielorientierten selbständigen Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Fragen steht der Direktor des Stadtarchivs, Herr Dr. Müller, Tel. 0711/216-6327, gerne zur Verfügung. Bitte bewerben Sie sich bis zum 1. Mai 2008 mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Kennzahl 08 086/41 bei der Landeshauptstadt Stuttgart, Haupt- und Personalamt, 70161 Stuttgart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&amp;id=2617&quot;&gt;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/type=stellen&amp;id=2617&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-22T18:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4878835/">
    <title>Job in der Denkmalpflege</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4878835/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=2616&amp;type=stellen&quot;&gt;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/chancen/id=2616&amp;type=stellen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Institution:	Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, Esslingen&lt;br /&gt;
Datum:	01.07.2008-30.06.2010&lt;br /&gt;
Bewerbungsschluss:	09.05.2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Regierungspräsidium Stuttgart, Landesamt für Denkmalpflege, ist im Referat 111 (Recht und Verwaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
eine befristete Vollzeitstelle eines Archivars / einer Archivarin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
für das Projekt Erschließung denkmalpflegerischer Archive ab 01.07.2008 für die Dauer von zwei Jahren zu besetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voraussetzung für die Bewerbung ist eine abgeschlossene Ausbildung als Archivar/-in und die Laufbahnbefähigung für den höheren Archivdienst oder eine vergleichbare Qualifikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Aufgabenbereich umfasst die Dokumentation unverzeichneten Schriftguts und sonstiger Dokumentationsmaterialien aus den Archivbeständen der Landesdenkmalpflege sowie die Entwicklung eines Archivierungskonzeptes unter Berücksichtigung der Bestimmungen des Landesarchivgesetzes Baden-Württemberg. Diese Aufgabe erfolgt in enger Kooperation mit dem Landesarchiv Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorausgesetzt werden fundierte EDV-Kenntnisse im Bereich der Officeprodukte. Erfahrungen mit Archivierungs- und/oder Datenbanksystemen sind vorteilhaft. Die Bereitschaft, sich intensiv mit den spezifischen Anforderungen der Archivierung in der Denkmalpflege zu beschäftigen, ist unabdingbar. Kenntnisse und Erfahrungen auf dem Gebiet der Denkmalpflege sind erwünscht, aber nicht Voraussetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Landesamt für Denkmalpflege stellt Ihnen in der angenehmen Atmosphäre eines Kulturdenkmals einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz sowie eine abwechslungsreiche Tätigkeit in einem spannenden Aufgabenfeld bereit. Sie kommen in Kontakt mit zahlreichen Kolleginnen und Kollegen unterschiedlichster Fachgebiete der Archäologischen Denkmalpflege und der Bau- und Kunstdenkmalpflege. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Teamfähigkeit und Kommunikationskompetenz durch Ihr Engagement z. B. im ehrenamtlichen Bereich nachweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der Entgeltgruppe E 13. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39,5 Stunden. Dienstort ist Esslingen am Neckar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium Stuttgart strebt eine Erhöhung des Frauenanteils an und fordert Frauen ausdrücklich auf, sich zu bewerben. Schwerbehinderte Bewerber/-innen werden bei entsprechender Eignung vorrangig berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen richten Sie bitte bis 09.05.2008 unter Angabe des AZ: 12-0305.3-1-11/0032 an das Regierungspräsidium Stuttgart, Referat 12 z. Hd. Herrn Straile, Ruppmannstraße 21, 70565 Stuttgart (Tel: 0711-904-11223; E-mail: Thomas.Straile@rps.bwl.de). Ansprechpartner beim Landesamt für Denkmalpflege zu dieser Stellenausschreibung ist Herr Lieb (Tel: 0711-904-45200; E-mail: Erich.Lieb@rps.bwl.de).</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-21T23:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4867479/">
    <title>P. Emmanuel Dürr OFM gestorben</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4867479/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Ordensarchive (AGOA), P. Emmanuel Dürr OFM, ist auf der Rückreise von der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft in Bad Honnef am 10. April 2008 völlig überraschend verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P. Emmanuel war im Jahr 2003 zum Vorsitzenden der AGOA gewählt worden. Der gebürtige Züricher studierte in Chur katholische Theologie und trat 1977 in die Thüringische Provinz des Franziskanerordens mit Sitz in Fulda ein. Seit 1988 war er dort Provinzbibliothekar und -archivar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auferstehungsliturgie wird am Mittwoch, dem 16. April 2008, um 10.30 Uhr in der Franziskaner-Klosterkirche auf dem Frauenberg in Fulda gefeiert. Die Beisetzung erfolgt anschließend. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
www.orden.de</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-16T17:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4840106/">
    <title>Archivarische Doppelbegabung</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4840106/</link>
    <description>&quot; .... In einem Malkurs mit Erdfarben zeigt Roswitha Schlecker, Leiterin des Stadtarchivs Hofheim, den Teilnehmern, was bei der Anfertigung einer Skizze wichtig ist. ....&quot;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=3229102&quot;&gt;http://www.wiesbadener-kurier.de/region/objekt.php3?artikel_id=3229102&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T13:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4816108/">
    <title>Ältester Archivar des Wiener Stadt- und Landesarchivs verstorben</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4816108/</link>
    <description>s. &lt;a href=&quot;http://www.live-pr.com/ltester-archivar-des-wiener-stadt-r1048186874.htm&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-26T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4795781/">
    <title>Sportliche Archivierende: Beat Schmutz, Waffenläufer und Archivar</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4795781/</link>
    <description>s. &lt;a href=&quot;http://www.espace.ch/artikel_497246.html&quot;&gt;http://www.espace.ch/artikel_497246.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-18T16:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4789120/">
    <title>Politische Archivierende: Norbert Hackbusch</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4789120/</link>
    <description>Archivar eines großen Hamburger Verlags und Hamburger Bürgerschaftsmitglied&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/am-ende-des-regenbogens/?src=HL&amp;cHash=29873137d8&quot;&gt;TAZ-Artikel&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-16T10:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4783628/">
    <title>Ab ins Archiv: Rudolf Herrnstadt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4783628/</link>
    <description>Rudolf Herrnstadt war von 1949 bis 1953 ND-Chefredakteur. &lt;br /&gt;
Er wird 1903 im oberschlesischen Gleiwitz geboren, wird Journalist, Auslandskorrespondent für Ullstein, arbeitet ab 1930 für den Auslandsnachrichtendienst GRU der Sowjetarmee. In der DDR: Kandidat des Politbüros, der führende Ghostwriter der Macht, im Januar 1954 aus der SED ausgeschlossen: als Fraktionär, als Putschist des 17. Juni 1953. ....&lt;br /&gt;
Aus drei Essentials von Herrnstadt  Freundschaft zur Sowjetunion, ein neues und einiges Deutschland, Kritik an den eigenen Leuten  wird sein Fall, seine Verbannung in die Provinz, als Archivar nach Merseburg.&lt;br /&gt;
Irina Liebmann: Wäre es schön? Es wäre schön! Mein Vater Rudolf Herrnstadt. Berlin Verlag. 414 S.&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/125556.html&quot;&gt;http://www.neues-deutschland.de/artikel/125556.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T19:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4783189/">
    <title>Wird der Heidelberger Inkunabelkatalog gedruckt?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4783189/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.boersenblatt.net/183383/template/b4_tpl_antiquariat/&quot;&gt;http://www.boersenblatt.net/183383/template/b4_tpl_antiquariat/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Börsenblatt greift die Personalie Armin Schlechter - &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4733789/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4733789/&lt;/a&gt; - nochmals auf und macht sich Sorgen, ob der von ihm vorbereitete Inkunabelkatalog noch gedruckt werden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Incunabula-L &lt;a href=&quot;http://www.listserv.dfn.de/cgi-bin/wa?A2=ind0803&amp;L=incunabula-l&amp;T=0&amp;P=281&quot;&gt;widerspricht &lt;/a&gt; Thomas Wilhemi der Darstellung, der Katalog sei unfertig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ich habe die Arbeiten am Katalog aus der Nähe ca. 1998-2007 mitverfolgt und habe im September/Oktober/November 2007 sehr genau Korrektur gelesen. Meine und andere Korrekturen sind im Oktober/Nobvember eingearbeitet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eigentliche Katalog mitsamt Registern ist fertig (abgesehen von ein paar ganz wenigen Stellen, höchstens noch wenige Stunden Arbeit). Anderslautende Aussagen sind unzutreffend und können nur mit dem heillosen Zerwürfnis zu tun haben.&lt;br /&gt;
Die Einleitung zum Katalog ist zum großen Teil fertig. Eigentlich kann nur Herr Dr. Schlechter diese Einleitung fertigstellen, sonst niemand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde hier in Heidelberg zusammen mit anderen Personen energisch dafür kämpfen, daß der wirklich sehr wichtige Katalog bei Harrassowitz erscheinen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Frau Dr. Wagners Brief an das Rektorat nun endlich beantwortet worden ist?&quot;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-13T16:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4770666/">
    <title>Robert Kalwa, Stadtarchivar in Cottbus</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4770666/</link>
    <description>Ein Nachruf in der Lausitzer Rundschau zum 55. Todestag: &lt;a href=&quot;http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/Cottbus;art1049,1959790&quot;&gt;http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/Cottbus;art1049,1959790&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-09T09:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4757629/">
    <title>Jobs im Archivar 2008/1</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4757629/</link>
    <description>S. 104 Archivdezernent/in, Landesarchiv Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
S. 105 Archivar/in (FH), Stadtarchiv Lörrach&lt;br /&gt;
Mitarbeiter/in Sales and Services, Capreolus Archivkonzepte GmbH</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-04T12:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4733789/">
    <title>Armin Schlechter von der Universitätsbibliothek Heidelberg weggemobbt</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4733789/</link>
    <description>Am 18. Januar 2008 schrieb Bettina Wagner folgenden Brief an den Rektor der Universität Heidelberg, der ohne Antwort blieb: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Magnifizenz, &lt;br /&gt;
Sehr geehrter Herr Professor Eitel,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Befremden und großem Bedauern haben wir erfahren, daß Dr. Armin Schlechter zum 1.12.2007 die Leitung der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Heidelberg entzogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herr Bibliotheksoberrat Dr. Schlechter ist uns als Bibliothekaren und Wissenschaftlern, die in der Verwaltung, Erschließung, Erforschung und Präsentation von Handschriften, Inkunabeln und anderen historischen Bibliotheksbeständen tätig sind, aus langjähriger und angenehmer Zusammenarbeit bekannt. In den über 10 Jahren seiner Tätigkeit als Leiter der Handschriftenabteilung der UB Heidelberg hat er nicht nur die Benutzung der Bestände stets zuvorkommend, kompetent und zügig ermöglicht, sondern mit seiner Arbeit auch erheblich dazu beigetragen, die wertvollen Heidelberger Altbestände auf modernem Stand der Wissenschaft zu erschließen und sie zugleich öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beträchtliche überregionale Wirkung erreichten insbesondere die von ihm und unter seiner Mitwirkung erarbeiteten Handschriftenkataloge und Nachlaßverzeichnisse sowie die seit 1997 in nahezu jährlicher Folge publizierten Ausstellungskataloge, u.a. zu kostbaren Bucheinbänden (Von Ottheinrich zu Carl Theodor, 2003), den Salemer Handschriften (Vom Bodensee an den Neckar, 2003/04), der Inkunabelsammlung (Die edel kunst der truckerey, 2005) und der Literatur der Romantik (Ein Knab auf schnellem Roß, 2007). Der Katalog der umfangreichen Inkunabelsammlung, den Herr Dr. Schlechter zusammen mit seinem langjährigen Mitarbeiter Ludwig Ries erstellt hat, liegt nahezu druckfertig vor. Es wäre außerordentlich zu bedauern, wenn die Publikation dieses wichtigen Bestandskatalogs, in den ja erhebliche Steuermittel investiert wurden, so kurz vor der Vollendung verhindert würde. Mit seiner Publikations- und Vortragstätigkeit baute Herrn Dr. Schlechter auf seinen bestandserschließenden Aktivitäten auf und vermittelte so die Heidelberger Bestände einem breiten bibliothekarischen und fachwissenschaftlichen Publikum. Ein derartiges Engagement zeugt von hoher Identifikation mit der beruflichen Tätigkeit und erfordert immer erheblichen Einsatz von privater Zeit und Energie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gründe für die drastische Entscheidung der Universitätsbibliothek sind für uns nicht nachvollziehbar. Die Beschneidung von Herrn Dr. Schlechters Aufgabengebiet ist weder seinen fachwissenschaftlichen und bibliothekarischen Qualifikationen noch seiner langjährigen Berufserfahrung angemessen. Aufgrund der mangelnden Begründung dieses Schritts hat bereits jetzt der Ruf von Herrn Dr. Schlechter erheblichen Schaden genommen. Die Universität Heidelberg sollte unserer Ansicht nach ihre Fürsorgepflicht gegenüber einem Mitarbeiter, der sich in weit überdurchschnittlichem Maß für die Bekanntmachung ihrer Sammlungen eingesetzt hat, wahrnehmen, indem sie ihn vor aufkommenden Verdächtigungen unrechtmäßigen Handelns schützt und ihm die Möglichkeit eröffnet, weiterhin in einer seinen Qualifikationen angemessenen Weise tätig zu sein. In der derzeitigen Situation verfügt Herr Dr. Schlechter über keine entsprechende Zukunftsperspektive. Wir bitten Sie daher, den vollzogenen Schritt vor dem Hintergrund von Herrn Dr. Schlechters bisheriger Tätigkeit für die UB Heidelberg durch eine unabhängige und fachkundige Instanz prüfen zu lassen und das Ergebnis auch nach außen transparent zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit vorzüglicher Hochachtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Bettina Wagner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Vorsitzende des Standing Committee for Rare Books and Manuscripts der International Federation of Library Associations (IFLA); Leiterin des Referats Handschriftenerschließungszentrum, Abteilung für Handschriften und Alte Drucke, Bayerische Staatsbibliothek München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schreiben wird unterstützt von&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Werner Arnold (stellv. Direktor, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Ulrike Bodemann-Kornhaas (Kommission für Deutsche Literatur des Mittelalters, Bayerische Akademie der Wissenschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Gerd Brinkhus (Leiter der Abteilung Handschriften, Nachlässe, Historische Buchbestände und Rara, Universitätsbibliothek Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Peter Burkhart (Handschriftenabteilung, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monika Butz (Arbeitsstelle Altes Buch, Öffentliche Bibliothek der Universität Basel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ewa Dubowik-Baradoy (ehemals Universitätsbibliothek Tübingen, derzeit Leiterin der Redaktion &quot;Germanistik&quot;, Niemeyer Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Falk Eisermann (Referatsleiter, Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Feldmann (Leiter der Abteilung Handschriften, Historische Bestände und Bestandserhaltung, Universitäts- und Landesbibliothek Münster)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Klaus Graf (Hochschularchiv der RWTH Aachen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Mechthild und Dr. Thomas Haffner (Dresden)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Helmar Härtel (Leiter der Handschriftenabteilung a.D., Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Jeffrey Hamburger (Kuno Francke Professor for German Art &amp; Culture, Harvard University)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Christian Heitzmann (Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Helmut Hilz (Bibliotheksdirektor, Bibliothek des Deutschen Museums, München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Wernfried Hofmeister (Institut für Germanistik, Universität Graz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Helga Köhler (Seminar für Klassische Philologie, Universität Mainz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gisela Kornrumpf (München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Sven Limbeck (Handschriftenabteilung, Württembergische Landesbibliothek Stuttgart)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Arno Mentzel-Reuters (Monumenta Germaniae historica, München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Paul Needham (Princeton University Library)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Holger Nickel (Referatsleiter a.D., Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Annelen Ottermann, M.A. (Leiterin der Abteilung Handschriften, Rara, Alte Drucke, Bestandserhaltung und Einbandstelle, Bibliotheken der Stadt Mainz - Wissenschaftliche Stadtbibliothek)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Kathrin Paasch (Leiterin der Forschungsbibliothek Gotha, Universitäts- und Forschungsbibliothek Erfurt/Gotha)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Karl-Georg Pfändtner (Abteilung für Handschriften und Alte Drucke, Bayerische Staatsbibliothek München)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Konrad von Rabenau (Oberkirchenrat i. R. und Schüler von Prof. Gerhard von Rad; Gründer des Arbeitskreises für die Erfassung, Erschließung und Erhaltung Historischer Bucheinbände; Schöneiche bei Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Eva Raffel (Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Martina Rebmann (Leiterin der Musiksammlung, Badische Landesbibliothek Karlsruhe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Susanne Rischpler (Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät, Institut für Kunstgeschichte, Universität Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Frieder Schanze (Deutsches Seminar, Universität Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Friedrich Seck (Bibliotheksdirektor a.D., Universitätsbibliothek Tübingen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Thomas Stäcker (Leiter Abteilung Alte Drucke, Digitalisierung, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. K. H. Staub (BOR a.D., ehemals Leiter der Handschriften- und Inkunabelabteilung der LHB jetzt ULB Darmstadt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ninon Suckow (Mitarbeiterin am Gesamtkatalog der Wiegendrucke, Staatsbibliothek zu Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Wittenberg (Sprecher des Arbeitskreises Einbandforschung, Staatsbibliothek zu Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Schreiben gibt die persönliche Meinung der Unterzeichnenden wieder; es handelt sich nicht um eine offizielle Stellungnahme der Institutionen, in denen sie tätig sind.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mobbing-Opfer der Universität Heidelberg (1989) sehe ich diesen skandalösen Fall mit persönlicher Betroffenheit, auch wenn  Schlechter inzwischen glücklicherweise eine andere Aufgabe in der Pfälzischen Landesbibliothek gefunden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Stuttgarter Zeitung vom 23.02.2008, S. 9 wurde die Personalie aufgegriffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mona Lisa&quot; löst Zwist in der Unibibliothek aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Chef der Heidelberger UB degradiert seinen Abteilungsleiter und erntet dafür Kritik aus Fachkreisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor kurzem hat ein Mitarbeiter der Unibibliothek Heidelberg mit der Entdeckung eines Hinweises zur Identität der &quot;Mona Lisa&quot; Schlagzeilen gemacht. Jetzt verlässt der anerkannte Experte für Handschriften die Universitätsbibliothek. Nicht nur Kollegen rätseln über die Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Johanna Eberhardt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zehn Jahre war Armin Schlechter Leiter der berühmten Handschriftenabteilung der Heidelberger Universitätsbibliothek (UB), zu deren Glanzstücken der Codex Manesse zählt. Anfang April wird der Fachmann für frühe Handschriften und alte Drucke an die Pfälzische Landesbibliothek in Speyer wechseln. Dort wird er nicht mehr annähernd so viele und ganz so illustre Werke zu betreuen haben. Trotzdem sagt der 47-jährige Philologe und Bibliothekar, er sei &quot;froh und erleichtert, dass ich die Stelle bekommen habe&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Fachwelt wie in der Stadt selbst hat Schlechters Kündigung in Heidelberg Überraschung und Verwunderung ausgelöst. Denn erst durch sie ist bekanntgeworden, dass der allseits geschätzte Handschriftenexperte bereits Ende November 2007 auf recht ungewöhnliche Weise von seinem bisherigen Posten abgelöst worden ist. Innerhalb von kaum einer Viertelstunde habe man Schlechter &quot;entmachtet&quot;, schildert einer seiner Kollegen. Er habe die Schlüssel zu den Tresorräumen, in denen die wertvollen Handschriften und alten Drucke lagern, abgeben und sein Büro räumen müssen. Anschließend habe Bibliotheksdirektor Veit Probst die Verantwortung für die Abteilung einer weit weniger qualifizierten Mitarbeiterin und der Leiterin des Referats für Kunstgeschichte übertragen, Schlechter habe man im Zimmer eines Kollegen einquartiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Gründe und Hintergründe der Aktion gibt es fast nur Spekulationen. &quot;Das ist ja nicht irgendeine kleine Personalie - Herr Schlechter ist doch das Aushängeschild der UB gewesen&quot;, sagt Professor Reinhard Düchting, der Vorsitzende des Freundeskreises für Archiv und Museum der Universität Heidelberg. Er sei &quot;empört und sprachlos&quot; über dessen Abberufung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man habe mit &quot;großem Befremden und Bedauern&quot; erfahren, dass Schlechter die Abteilungsleitung entzogen worden sei, haben 30 weitere Fachleute und Mitarbeiter großer Bibliotheken zwischen Stuttgart, Wolfenbüttel und Princeton (USA) Mitte Januar dem Rektor der Universität Heidelberg, Bernhard Eitel, geschrieben. Dieser habe sich &quot;weit überdurchschnittlich für die Sammlung eingesetzt&quot; und mit seiner Arbeit &quot;erheblich dazu beigetragen, die wertvollen Heidelberger Altbestände für die moderne Wissenschaft zu erschließen&quot;, die von ihm initiierten Ausstellungen und Kataloge hätten &quot;beträchtliche überregionale Wirkung erreicht&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Antwort aus Heidelberg haben die Kollegen noch nicht bekommen. &quot;Ich bin sehr unglücklich, dass eine verwaltungsinterne Angelegenheit so an die Öffentlichkeit getragen worden ist&quot;, sagt UB-Direktor Probst. Denn Schlechter, versichert er, sei vorwiegend wegen der Umorganisation seiner Abteilung abberufen worden. Dort wolle man künftig mehr Gewicht auf moderne Medien und die Digitalisierung legen. &quot;Das können andere Kollegen besser.&quot; Die ganze Dimension des Falles hingegen gehöre nicht an die Öffentlichkeit. &quot;Der Rektor kennt sie, und er steht voll hinter mir&quot;, sagt er und verrät nur so viel: &quot;Es geht nicht um Kriminelles.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tat spricht einiges für weit banalere Gründe des Zwistes zwischen Chef und Abteilungsleiter. Beide, so hört man im Umfeld der UB, hätten sich noch nie besonders gemocht. Mit der wachsenden Bekanntheit des Handschriftenexperten sei es nicht besser geworden. &quot;Probst kann es eben nicht gut ertragen, dass Schlechter öfter in den Medien vorkommt als er&quot;, sagt ein Kenner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Direktor im vergangenen Jahr angefangen habe, an einem Aufsatz über einen vielfach als sensationell eingestuften Hinweis zur Identität der berühmten &quot;Mona Lisa&quot; zu schreiben, den Schlechter 2005 in einem alten Cicero-Band entdeckt und erstmals publiziert hatte, seien beide endgültig &quot;aneinandergerasselt&quot;. Schließlich habe Schlechter diesen Aufsatz selbst schreiben wollen, sei aber wegen anderweitiger Arbeiten zunächst nicht dazugekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche hat Probst seine Arbeit veröffentlicht. Das, sagt er, sei ganz normal und mit dem Kollegen abgesprochen gewesen. Der widerspricht. &quot;Wenn er ein bisschen Fingerspitzengefühl gehabt hätte, hätte er es nicht gemacht&quot;, sagt Schlechter nur.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei RNZ-Artikel berichteten über den Fall Schlechter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/6/6a/Mona_Lisa.jpg/250px-Mona_Lisa.jpg&quot; alt=&quot;&quot; hspace=&quot;5&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.rnz.de/RNZ_HDKreis/00_20080320095200_Ein_Blick_zurueck_auch_im_Zorn_Armin_Schlechter_.html&quot;&gt;Ein Blick zurück, auch im Zorn: Armin Schlechter verlässt Heidelberg&lt;/a&gt; / &lt;br /&gt;
Von Heide Seele (20.03.2008)&lt;br /&gt;
(Bericht über die Verabschiedung Dr. Schlechters in einer Festveranstaltung des &lt;a href=&quot;http://www.uni-heidelberg.de/uni/events/presse/unispiegel/us04_3/ged.html&quot;&gt;Freundeskreis für Archiv und Museum&lt;/a&gt; der Universität Heidelberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rnz.de/zusammenhd_kreis/00_20080221085300_Mona_Lisa_laechelt_auch_dazu_geheimnisvoll.html&quot;&gt;Mona Lisa lächelt auch dazu geheimnisvoll&lt;/a&gt; / Von Götz Mustermann (21.02.2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Leserbriefe in der RNZ vom 25.2.2008 protestieren ebenfalls gegen die Heidelberger Machenschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Mona-Lisa-Fund siehe&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4615981/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4615981/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Publikation von Probst (23.01.2008)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bsz:16-artdok-4105&quot;&gt;urn:nbn:de:bsz:16-artdok-4105&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Update:&lt;/b&gt; Publikation von Schlechter (29.04.2008), &lt;br /&gt;
Rückblick auf die Inkunabelpräsentation in Heidelberg:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/4899128/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/4899128/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Schlechter:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Schlechter&quot;&gt;http://de.wikipedia.org/wiki/Armin_Schlechter&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;table&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.kinder-hd-uni.de/mittelalter/tinte2.JPG&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;img src=&quot;http://www.kinder-hd-uni.de/mittelalter/tinte4.JPG&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
Bilder oben: Dr. Armin Schlechter 2005 mit Jung-Redakteuren der &lt;a href=&quot;http://www.kinder-hd-uni.de/mittelalter/mittel15.html&quot;&gt;Kinder-Uni im Netz&lt;/a&gt; (Heidelberg)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T13:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4722908/">
    <title>Klaus Graf wird 50 - ad multos annos!</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4722908/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.hs-augsburg.de/~harsch/germanica/Chronologie/15Jh/Brant/bra_n020.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;

&lt;BLOCKQUOTE&gt;Wer ettwas fyndt / vnd dreyt das hyn&lt;br /&gt;
Vnd meynt gott well / das es sy syn&lt;br /&gt;
So hat der tufel bschyssen jn&lt;/BLOCKQUOTE&gt;
Sebastian Brant, das  narren schyff , XX. Von schatz fynden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Klaus, &lt;br /&gt;
herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! BC</description>
    <dc:creator>BCK</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 BCK</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T23:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/4713587/">
    <title>Wer war Erna Simion ?</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/4713587/</link>
    <description>Die Archivarin der Zeitschrift &quot;Volkswirt&quot; stellt der Spiegel &lt;a href=&quot;http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/1308/ein_buch_als_zeuge.html&quot;&gt;(Link)&lt;/a&gt;  vor.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/topics/Personalia&quot;&gt;Personalia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T15:43:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://archiv.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://archiv.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
