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    <title>Archivalia : Rubrik:Privatarchive und Initiativen</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2011-11-28T09:15:02Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49624040/">
    <title>ITS Workshop-Beiträge online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49624040/</link>
    <description>&quot;alle Referentinnen und Referenten des Workshop Usability of the Archives of the International Tracing Service, der am 10. und 11. Oktober 2011 in den Räumen des Internationalen Suchdienstes in Bad Arolsen stattfand, haben  soweit es ihnen möglich war  ihre Abstracts, Redebeiträge und Präsentationen für die Veröffentlichung zur Verfügung gestellt. Sie stehen nun auf den Websites des ITS zusammen mit einem knappen Tagungsbericht zur Ansicht und zum Download zur Verfügung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.its-arolsen.org/de/startseite/aktuelles/index.html?expand=5591&amp;cHash=5eb21bff1f&quot;&gt;http://www.its-arolsen.org/de/startseite/aktuelles/index.html?expand=5591&amp;cHash=5eb21bff1f&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühnel in der Archivliste</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-27T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49598174/">
    <title>Die Geheimnisse von Bad Arolsen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49598174/</link>
    <description>Ein Artikel über die Öffnung des ITS-Archivs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ottawacitizen.com/story_print.html?id=5624350&amp;sponsor=&quot;&gt;http://www.ottawacitizen.com/story_print.html?id=5624350&amp;sponsor=&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-29T12:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/49585893/">
    <title>Das Archiv des Landwirtschaftsmuseums Hösseringen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/49585893/</link>
    <description>wird betreut von Dr. Hans-Jürgen Vogtherr:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Seit seiner Gründung im Jahre 1975 hat das Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide in Hösseringen sein Augenmerk auch auf die Sicherung von Archivalien zur ländlichen Geschichte gerichtet. Anlaß waren Angebote zur Übernahme von Hofarchiven. Das Landwirtschaftsmuseum bemüht sich in einem solchen Fall zunächst immer darum, die jeweiligen Hofinhaber davon zu überzeugen, daß die Archive auf den Höfen bleiben sollten, weil sie Teil ihrer Geschichte sind. Wenn dies gelingt, dann nimmt das Landwirtschaftsmuseum davon im Einverständnis mit dem Hofinhaber Kopien und archiviert diese. Insofern unterscheidet es sich von der Praxis anderer Archive, die nur Originale verwahren. Wenn sich jedoch abzeichnet, daß die Archivalien auf dem einzelnen Hof gefährdet sind, z.B. wenn das Interesse daran fehlt oder die Schrift für den Ungeübten nicht mehr lesbar ist, dann übernimmt das Landwirtschaftsmuseum den Bestand, wenn er ihm angeboten wird. Seine jetzigen Bestände gehen inzwischen weit über die Hofarchive hinaus. Zentrales Einzugsgebiet des Archivs ist, entsprechend dem Arbeitsbereich des Landwirtschaftsmuseums, die Lüneburger Heide und ihre nähere Umgebung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.museumsdorf-hoesseringen.de/Download/Findbuch/Bestaendeuebersicht.pdf&quot;&gt;http://www.museumsdorf-hoesseringen.de/Download/Findbuch/Bestaendeuebersicht.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Findbücher stehen als pdf-Dateien bereit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.museumsdorf-hoesseringen.de/Download.html&quot;&gt;http://www.museumsdorf-hoesseringen.de/Download.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>SW</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 SW</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-19T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/43002145/">
    <title>ITS Arolsen lenkt bei Kopien ein</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/43002145/</link>
    <description>&lt;i&gt;Der Internationale Suchdienst (ITS/International Tracing Service) will die derzeit bestehenden Beschränkungen in der Kopienabgabe an Forscher aufheben. Die Gebührenordnung und der Forschungsantrag wurden entsprechend überarbeitet. Unser Ziel ist und bleibt der bestmögliche Zugang für die Forschung, sagte ITS-Direktor Jean-Luc Blondel. Wir hoffen, dass die geplante Neuregelung zu mehr Klarheit beiträgt. Voraussetzung für deren Inkrafttreten ist die Zustimmung des Internationalen Ausschusses, dessen elf Mitgliedsstaaten die Richtlinien für die Arbeit des ITS festlegen. Der Ausschuss wird Mitte November 2011 zu einer Sitzung in Paris zusammen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich haben Forscher in Bad Arolsen einen freien Zugriff auf alle Dokumente im Archiv des ITS. Die Abgabe von Kopien wurde durch die im Oktober 2010 eingeführte Gebührenordnung jedoch beschränkt. Die Herausgabe ganzer Aktenbestände oder Sammlungen war danach nicht möglich. Diese Formulierung erwies sich in der Praxis als hinderlich, da der ITS seine Bestände bisher nicht nach archivarischen Grundbegriffen geordnet hat. Als Orientierung diente ein Inventarverzeichnis, dem zufolge ein einzelnes Blatt, aber auch mehrere Ordner ein ganzer Aktenbestand sein können. Der ITS war in der Vergangenheit kein Archiv, sondern über sechs Jahrzehnte ein Suchdienst. Wir benötigen Zeit für die Umstellung, erklärte Blondel. Bei der Darstellung seiner Bestände wird sich der ITS ab sofort an internationale Standards in der Archivterminologie halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Gebührenordnung verzichtet gänzlich auf Fachtermini aus dem Archivwesen, um Missverständnisse in der Definition von Beständen künftig auszuschließen. Forscher können Dokumentenkopien in Auftrag geben, soweit sie sich auf das im Forschungsantrag angegebene Thema beziehen. Die Orientierung an einem konkreten Forschungsthema erscheint uns ein guter und praktikabler Weg, erläuterte Blondel. Der ITS reagiert mit der Neuregelung auf Kritik, die von Seiten der Forschung an der Praxis der Kopienabgabe geäußert wurde.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.its-arolsen.org/de/presse/pressemeldungen/index.html?expand=5543&amp;cHash=31b1429677&amp;mid=4&quot;&gt;http://www.its-arolsen.org/de/presse/pressemeldungen/index.html?expand=5543&amp;cHash=31b1429677&amp;mid=4&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe hier&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=bremberger&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=bremberger&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=arolsen&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=arolsen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-10-12T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38777979/">
    <title>Forschungsblockade durch Arolsen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38777979/</link>
    <description>&lt;i&gt;Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mehrfach wurde hier auf die Forschungsblockade durch den Internationalen Suchdienst (ITS) des Roten Kreuzes in Bad Arolsen hingewiesen. Der ITS weigert sich seit Januar, Arbeitskopien herauszugeben, die für eine Recherche im Auftrag des Bezirksamts Neukölln bestellt worden waren. Damit verhindert er sei als einem Dreivierteljahr erfolgreich Forschungen zu Zwangsarbeit, Holocaust und Widerstand in Berlin.&lt;br /&gt;
Anfangs begründete der ITS dies damit, dass einzelne Listen, etwa 13 Blatt mit Namen von niederländischen Zwangsarbeitern &quot;Bestände&quot; seien und als solche nicht laut Benutzerordnung herausgegeben werden dürfen. Später weitete der ITS seine Definition von &quot;Beständen&quot; dahingehend, dass er jede einzelne &quot;als selbständig erkennbare Schriftguteinheit&quot; als &quot;Bestand&quot; definiert. Diese Definition scheint dahin zu gehen, dass der ITS jedes einzelne Dokument als &quot;Bestand&quot; interpretiert und daher der Auswertung durch Forscher vorenthalten kann. Jedenfalls hat der ITS sämtliche im Januar bestellte Dokumente zurückgehalten - sowohl umfassende Listen als auch einzelne Dokumente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Presse hat in den letzten Wochen darüber geschrieben, u. a. die Juedische Allgemeine vom 1.9.2011: &lt;a href=&quot;http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11133&quot;&gt;http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/11133&lt;/a&gt; (ferner FAZ 9.8.11 und ND 9.9.11; leider online nicht lesbar, aber beide Artikel verschicke ich gerne auf Nachfrage.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher zwei Fragen an alle Kolleginnen und Kollegen der Archivliste:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.) Wie sind Ihre Erfahrungen mit Kopien, die Sie beim Internationalen Suchdienst bestellt haben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) In obigem Artikel ist die Rede davon, dass kommenden Oktober eine Tagung von Archivaren stattfinden. Es steht zu befürchten, dass dabei diese merkwürdige Praxis, die der ITS derzeit unter Missachtung seiner Benutzerregelung und unter willkürlicher Umdefinition von Archivbegriffen praktiziert, um damit die Forschung zu &quot;regulieren&quot;, abgesegnet wird. Weiß jemand von ihnen, wann diese Tagung stattfindet, wer daran teilnimmt und ob sie öffentlich  oder geheim ist? Ist die Presse eingeladen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Links zu Beiträgen aus den vergangenen Monaten:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.gedenkstaettenforum.de/offenes-forum/offenes-forum/news/suchdienst_des_roten_kreuzes_blockiert_historische_forschungen_zu_zwangsarbeit_und_holocaust_in_berl/&quot;&gt;http://www.gedenkstaettenforum.de/offenes-forum/offenes-forum/news/suchdienst_des_roten_kreuzes_blockiert_historische_forschungen_zu_zwangsarbeit_und_holocaust_in_berl/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/16556128/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/16556128/&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/25481910/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/25481910/&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/25481967/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/25481967/&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/38745320/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/38745320/&lt;/a&gt;,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit besten Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Bremberger&lt;br /&gt;
-----------------------------------&lt;br /&gt;
Dr. Bernhard Bremberger&lt;br /&gt;
Reuterstrasse 78&lt;br /&gt;
12053 Berlin&lt;br /&gt;
Tel. 030 / 6237187&lt;br /&gt;
www.zwangsarbeit-forschung.de &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus der Archivliste</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-12T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38775636/">
    <title>Slevogt-Briefe im Landesbesitz</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38775636/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/58898431@N04/6132316770/&quot; title=&quot;LeinsweilerSlevogthof von Wolf Archivar bei Flickr&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://farm7.static.flickr.com/6084/6132316770_b9bed57207.jpg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;250&quot; alt=&quot;LeinsweilerSlevogthof&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Slevogthof in Leinsweiler (Quelle: &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/File:LeinsweilerSlevogthof.jpg&quot;&gt;Wikimedia Commons&lt;/a&gt;, PD, Autor: Nitefly85)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Stiftung Rheinland-Pfalz für Kultur hat den schriftlichen Nachlass des  Landschaftsmalers Max Slevogt erworben. Damit solle das Erbe des Künstlers gesichert und für die Nachwelt erhalten werden, teilte das Kulturministerium in  Mainz mit. Die Stücke stammten vom Sommer- und Alterssitz des Künstlers, dem  Slevogthof im pfälzischen Leinsweiler. .... Bereits 1971 erwarb das Land Rheinland-Pfalz einen großen Teil seines Nachlasses.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a &gt;3satText  09.09.11 18:58:01    S.506-1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.nachlassdatenbank.de/index.php?sid=ada91ea4e6afdbc8ba9b&quot;&gt;Nachlassdatenbank &lt;/a&gt;des Bundesarchivs weist auf einen Teilnachlass (?) im Deutsches Kunstarchiv im Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg hin, der Veröffentlichungen, Ausstellungsdrucksachen, Zeitungsartikel und Fotos seiner Grabstätte enthält. Die Unterlagen stammen aus den Jahren 1918 bis 1992 und umfassen 0,1 lfd m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &lt;a href=&quot;http://kalliope.staatsbibliothek-berlin.de/&quot;&gt;Kalliope-Portal&lt;/a&gt; weist 111 Nachweise (i.d.R. Briefe von bzw. an Max Slevogt) in folgenden Institutionen aus:&lt;br /&gt;
Badische Landesbibliothek Karlsruhe&lt;br /&gt;
Bayerische Staatsbibliothek München&lt;br /&gt;
Deutsches Literaturarchiv Marbach, Neckar/Handschriftenabteilung&lt;br /&gt;
Freies Deutsches Hochstift Frankfurt, Main&lt;br /&gt;
Generallandesarchiv Karlsruhe&lt;br /&gt;
Georg-Kolbe-Museum Berlin&lt;br /&gt;
Goethe-Museum Düsseldorf&lt;br /&gt;
Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Pfälzische Landesbibliothek&lt;br /&gt;
Münchner Stadtbibliothek / Monacensia&lt;br /&gt;
Slevogthof Neukastel bei Leinsweiler (Pfalz)&lt;br /&gt;
Staatsbibliothek Bamberg&lt;br /&gt;
Staatsbibliothek Berlin / Handschriftenabteilung&lt;br /&gt;
Staatsbibliothek Berlin / Musikabteilung&lt;br /&gt;
Stadtarchiv Hannover&lt;br /&gt;
Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek Jena&lt;br /&gt;
Theaterwissenschaftliche Sammlung / Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft Universität zu Köln&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Giessen&lt;br /&gt;
Universitätsbibliothek Regensburg&lt;br /&gt;
Zentral- und Landesbibliothek Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Max_Slevogt&quot;&gt;Wikipedia-Artikel Slevogt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Archivtagsbesucher interessant: Im Bremer Ratskeller befinden sich Fresken Slevogts, die einizgen erhaltenen neben denen auf den erwähnten Slevogtshof.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-09T16:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38745320/">
    <title>Missstände beim ITS Arolsen in der FAZ</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38745320/</link>
    <description>Martin Otto ging in der Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.08.2011, Nr. 183, S. 29 auf den &quot;Arolser Kopienstreit&quot; (Bremberger ./. ITS Arolsen) ein, der auch hier Thema war und mir auf der exklusiven Facebookgruppe Archivfragen eine giftige Replik von Arolsen-Archivar Karsten Kühnel einbrachte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=arolsen&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=arolsen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremberger hat eine Presseinformation zum Fall geschrieben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Schlussstrich unter Forschungen zu Zwangsarbeit und Holocaust! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internationale&lt;br /&gt;
Suchdienst des Roten Kreuzes blockiert Recherchen und schiebt wieder einen Riegel vor.&lt;br /&gt;
Eine der bedeutendsten Sammlungen zu NS-Verbrechen erschwert zunehmend Recherchen zu&lt;br /&gt;
Zwangsarbeit und Holocaust. In den letzten Jahren behindert der Internationale Suchdienst mehr&lt;br /&gt;
und mehr die Arbeit von Historikern. Seit Anfang 2011 blockiert er eine Forschung im Auftrag des&lt;br /&gt;
Bezirksamts von Berlin-Neukölln zur NS-Geschichte Berlins. Die Forschungsbehinderungen&lt;br /&gt;
geschehen unter der Leitung des Roten Kreuzes, finanziert und unterstützt von der&lt;br /&gt;
Bundesregierung und unter Aufsicht von internationalen Diplomaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes (ITS) im hessischen Bad Arolsen wird als eines der&lt;br /&gt;
größten Archive zu Holocaust und Zwangsarbeit bezeichnet. Jahrzehntelang war der Suchdienst für&lt;br /&gt;
die Forschung unzugänglich und wurde erst 2007 auf internationalen Druck geöffnet. Ein großer Teil&lt;br /&gt;
seiner Dokumente ist mittlerweile eingescannt und kann vor Ort am Bildschirm eingesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit zwei Jahren bemüht sich der Suchdienst jedoch, diese Öffnung wieder rückgängig zu machen und&lt;br /&gt;
Forschungen zu erschweren, gar zu blockieren. Dies drückt sich vor allem darin aus, dass forschenden&lt;br /&gt;
Historikern die für eine Auswertung notwendigen Dokumentenkopien vorenthalten werden:&lt;br /&gt;
So wurden im Jahr 2009 mehrfach Kopien von vollständigen Listen verweigert  beispielsweise einer&lt;br /&gt;
Brandenburgischen Behörde, die für eine geplante Gedenktafel auf einem Friedhof die korrekten&lt;br /&gt;
Namen der dort beerdigten Zwangsarbeiter braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 gab sich der Suchdienst eine neue, ungeschriebene Regelung, wonach ein Forscher nur&lt;br /&gt;
noch 100 Kopien erhalten dürfe - Kopien aus den Vorjahren mitgerechnet. Mehrere Historiker&lt;br /&gt;
bekamen die für ihre Arbeit notwendigen Kopien nicht und mussten ihre Forschung einschränken&lt;br /&gt;
bzw. ihren Forschungsaufenthalt verlängern, was mit enormen Mehrkosten verbunden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Herbst 2010 veröffentlichte der Suchdienst eine Benutzerordnung, in der die Ausgabe von&lt;br /&gt;
Kopien geregelt und gleichzeitig eingeschränkt wird: Die Herausgabe von Kopien ganzer&lt;br /&gt;
Aktenbestände oder Sammlungen ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 2011 wurden für eine Forschung im Auftrag des Bezirksamts Neukölln Kopien zur&lt;br /&gt;
Auswertung bestellt, bei denen es sich weder um ganze Aktenbestände noch um ganze&lt;br /&gt;
Sammlungen handelt. Seit mehr als einem halben Jahr verweigert der Suchdienst deren Herausgabe.&lt;br /&gt;
Um dies zu begründen, definierte der ITS zunächst Archivbegriffe willkürlich um, was in der&lt;br /&gt;
Archivwelt Kopfschütteln hervorrief (http://archiv.twoday.net/stories/16556128/).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später argumentierte der Suchdienst, die Begriffe in seiner Benutzerordnung entsprächen nicht dem,&lt;br /&gt;
was Archivwelt, Forschung und Allgemeinheit darunter verstehen. Er erstellte im Nachhinein eigene&lt;br /&gt;
Definitionen (http://archiv.twoday.net/stories/25481910/). Damit erweckt er Zweifel an der Gültigkeit&lt;br /&gt;
des von ihm veröffentlichten Wortes. Der ITS steht unter der Leitung des Internationalen Komitees&lt;br /&gt;
vom Roten Kreuz, das allerdings darum besorgt sein sollte, dass keine Zweifel an seiner&lt;br /&gt;
Glaubwürdigkeit aufkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Suchdienst behält sich in seiner aktuellsten Definition vom Juni 2011 vor, Forschern sämtliche&lt;br /&gt;
Kopien von Dokumenten, die der ITS als selbständig erkennbare Schriftguteinheit betrachtet, zu&lt;br /&gt;
verweigert. Dies betrifft jedes einzelne Dokument, das für Historiker von Bedeutung sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konsequenterweise hat der Suchdienst sämtliche Kopien für die Forschung zu Neukölln verweigert.&lt;br /&gt;
Damit blockiert er seit über einem halben Jahr erfolgreich Forschungen&lt;br /&gt;
· zur Firma Gaubschat, dem Hersteller der berüchtigten Gaswagen - mobile Gaskammern, in denen&lt;br /&gt;
über achtzigtausend Menschen vernichtet wurden,&lt;br /&gt;
· zur Separierung von polnischen Patienten im Krankenhaus Neukölln,&lt;br /&gt;
· zum Abtransport von arbeitsunfähigen Sowjetbürgern in das Sterbelager Blankenfelde,&lt;br /&gt;
· zu polnischen Widerstandskämpfern, die in das Neuköllner Gefängnis verschleppt wurden,&lt;br /&gt;
· zu Zwangsarbeit von vielen hundert Polen bei der Firma &quot;National Krupp&quot;,&lt;br /&gt;
· zu Versuchen an Homosexuellen, für die bei einer Rudower Firma Heizspiralen bestellt wurden,&lt;br /&gt;
· zu zahlreichen bislang unbekannten Firmen, die in Neukölln Zwangsarbeiter beschäftigt hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungsergebnisse erlauben umfangreiche neue Erkenntnisse zum Thema Medizin und&lt;br /&gt;
Zwangsarbeit in Berlin. Sie erlauben nähere Informationen zur Geschichte des Holocaust und lassen&lt;br /&gt;
gleichzeitig die Geschichte der Zwangsarbeit in Neukölln in völlig neuem Licht erscheinen: So wird&lt;br /&gt;
sich allein die Zahl der bekannten Zwangsarbeiterlager im Bezirk um ein Vielfaches erhöhen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine mögliche Angst des Suchdienstes, dass ihm nach Herausgabe der Kopien an den Forscher&lt;br /&gt;
Konkurrenz in Neukölln erwächst, ist unbegründet: Elektronische Kopien der Unterlagen des&lt;br /&gt;
Suchdienstes existieren beispielsweise in den USA, in Israel, in Luxemburg und Polen; wenigstens in&lt;br /&gt;
Washington sind sie für die Forschung uneingeschränkt zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschungsbehinderung wäre lediglich ärgerlich und überdies auch peinlich, wenn es sich um eine&lt;br /&gt;
private Einrichtung handeln würde, die - aus welchen Gründen auch immer - eine Decke über die&lt;br /&gt;
Vergangenheit ausbreiten möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Internationale Suchdienst des Roten Kreuzes hingegen&lt;br /&gt;
· steht unter der Leitung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Genf,&lt;br /&gt;
· steht unter der Aufsicht eines Internationalen Ausschusses, dem Regierungsmitglieder aus 11&lt;br /&gt;
Nationen (Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Luxemburg,&lt;br /&gt;
Niederlande, Polen, Großbritannien, USA) angehören (Der Ausschuss ist jedoch so geheim, dass&lt;br /&gt;
sogar die Bundesregierung dessen Mitglieder auf Anfrage nicht preisgibt, siehe:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ullajelpke.de/uploads/KA_17-5862_ITS_vorab.pdf&quot;&gt;http://www.ullajelpke.de/uploads/KA_17-5862_ITS_vorab.pdf&lt;/a&gt; ),&lt;br /&gt;
· ist finanztechnisch beim Bundesinnenministerium angesiedelt und wird mit 14 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit sind sowohl das Rote Kreuz wie auch die Bundesregierung  das Innenministerium ebenso wie&lt;br /&gt;
das Außenministerium  und Diplomaten aus elf Regierungen an der Verhinderung der Forschung zu&lt;br /&gt;
Holocaust, Zwangsarbeit und Widerstand in Berlin beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zumindest das Außenministerium, der Internationale Ausschuss als auch das Rote Kreuz in Genf sind&lt;br /&gt;
darüber informiert und wurden gebeten, dafür zu sorgen, dass der Suchdienst seine eigenen Regeln&lt;br /&gt;
einhält. (siehe &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/25481967/)&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/25481967/)&lt;/a&gt;. Sie haben die Forschungsblockade nicht&lt;br /&gt;
verhindert. All dies ist vollkommen unverständlich und sollte für die Öffentlichkeit auch nicht&lt;br /&gt;
hinnehmbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist sogar zu befürchten, dass der ITS seine willkürlichen Behinderungen der Forschung durch&lt;br /&gt;
Verweigerung von Arbeitskopien (die er derzeit noch in eklatanten Widerspruch zu seinen eigenen&lt;br /&gt;
Benutzerregelungen praktiziert) im Lauf des Jahres 2011 institutionalisiert. Damit würde - zumindest&lt;br /&gt;
in Deutschland - die Forschungsmöglichkeiten zu den Verbrechen des Nationalsozialismus um Jahrzehnte zurückgeworfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Presseinformation zu Forschungsblockaden durch den Internationalen Suchdienst. Bernhard Bremberger, 2.8.2010&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schließe mich der Kritik Brembergers hundertprozentig an.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-12T16:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/38734510/">
    <title>LehmbruckArchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/38734510/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.duisburg.de/micro2/lehmbruck/sammlung/lehmbruck/102010100000359358.php.media/359359/102010100000359359.jpg.scaled/485x535.pm1.bgFFFFFF.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wilhelm Lehmbruck: &quot;Torso der Großen Stehenden&quot;, Datum, Ort und Umstände des Fotos sind bisher unbekannt (Foto: Archiv). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Die Pläne, ein regelrechtes &quot;LehmbruckArchiv&quot; aufzubauen, gehen schon in die Gründungszeit des heutigen LehmbruckMuseums zurück. Bedingt durch den Ankauf des Lehmbruck-Nachlasses wird diese Aufgabe nun, seit Mai 2011, verwirklicht.&lt;br /&gt;
Im LehmbruckArchiv werden alle Informationen und Archivalien zu Leben und Werk Wilhelm Lehmbrucks gesammelt und für Forschungszwecke aufbereitet. Langfristig soll sich das LehmbruckMuseum als weltweit führendes Kompetenzzentrum für das Werk des international wichtigsten deutschen Bildhauers der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert etablieren. Ebenso wird eine der Öffentlichkeit zugängliche Museumsbibliothek eingerichtet, die über mehr als 60.000 Bände verfügt. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.duisburg.de/micro2/lehmbruck/sammlung/lehmbruck/102010100000359358.php&quot;&gt;Lehmbruckmuseum, Homepage&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-08-05T17:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/34638437/">
    <title>Beuys-Experte für Stiftung Museum Moyland</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/34638437/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die nordrhein-westfälische Kulturministerin Ute Schäfer hat einen ausgewiesenen Joseph-Beuys-Experten in den Vorstand der Stiftung Museum Moyland berufen. Das Land wird nun durch den Leiter des Museums Hamburger Bahnhof in Berlin, Eugen Blume, vertreten. Die Familie des 1986 verstorbenen Künstlers hatte in der Vergangenheit wiederholt behauptet, das Museum Moyland würde mit den Werken von Joseph Beuys nicht sachgemäß umgehen. Das Museum am Niederrhein hat mit rund 6.000 Werken die weltweit größte Sammlung von Arbeiten des Künstlers Joseph Beuys. &lt;b&gt;Dazu kommt das Beuys-Archiv mit mehr als 250.000 Dokumenten&lt;/b&gt;.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: WDR.de, 21.07.2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;.... &quot;Mit Eugen Blume haben wir einen exzellenten Beuys-Experten gewonnen, der international als Wissenschaftler einen hervorragenden Ruf besitzt. Gleichzeitig genießt er in der Museums-Fachwelt eine hohe Anerkennung&quot;, sagte Ministerin Schäfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eugen Blume ist Leiter des &quot;Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart&quot; in Berlin. &lt;b&gt;Der Kunsthistoriker, Archäologe und Kulturwissenschaftler gehört mit dem im Hamburger Bahnhof angesiedelten &quot;Joseph Beuys Medien-Archiv&quot; schon seit langem zu den ständigen Kooperationspartnern der Stiftung Museum Moyland&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Vorstand gehören neben dem Vertreter des Landes auch je ein Vertreter der beiden Stifterfamilien van der Grinten und von Steengracht an.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.mfkjks.nrw.de/presse/ministerin-schaefer-eugen-blume-wird-vorstandsmitglied-in-der-stiftung-museum-schloss-moyland-11302/&quot;&gt;Pressemitteilung des Kulturministeriums NRW, 22.7.11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.goethe.de/kue/bku/kur/kur/ag/blu/deindex.htm&quot;&gt;Informationen &lt;/a&gt; über Eugen Blume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beuys-Archiv s. a. &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5448455/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5448455/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-23T06:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/31626537/">
    <title>Glückwunschschreiben 1886 an die Universität Heidelberg bei eBay</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/31626537/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=350475292580&amp;ssPageName=ADME%3AB%3ASS%3AUS%3A1123&quot;&gt;http://cgi.ebay.com/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=350475292580&amp;ssPageName=ADME%3AB%3ASS%3AUS%3A1123&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An 1886 Autograph Letter Signed by Lutheran Bishop Georg Daniel Teutsch of Transylvania&lt;br /&gt;
To the Rector and Senate of the University of Heidelberg, Germany&lt;br /&gt;
To Congratulate them on the 500th Anniversary of the University of Heidelberg&lt;br /&gt;
Penned by Bishop Teutsch&apos;s Secretary: Dr. Friedrich Orendt&lt;br /&gt;
4 Hand-Lettered Pages of Text &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis Helmut Schmahl (FB)</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-05T13:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/29759229/">
    <title>Siemens-Archivgut bei ebay</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/29759229/</link>
    <description>Habe gerade diese interessante &lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.de/Siemens-Werke-Negative-Dias-Luftaufnahmen-300st-2WK-RAR-/260804865823?pt=Fotografien_Fotokunst&amp;hash=item3cb92e6f1f&quot;&gt;Auktion&lt;/a&gt; gefunden. Und vom selben Anbieter &lt;a href=&quot;http://cgi.ebay.de/3-Plane-Hauptbahnhof-Leipzig-um-1917-Raritat-/260804860443?pt=Transportwesen&amp;hash=item3cb92e5a1b&quot;&gt;historische Pläne&lt;/a&gt; des Leipziger Hauptbahnhofs.</description>
    <dc:creator>Stephan Konopatzky</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Stephan Konopatzky</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-26T17:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/29758108/">
    <title>Wuppertal erhält Bauschs Archiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/29758108/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Die Pläne für ein Pina Bausch Archiv werden endlich konkret: Die Basis soll in Wuppertal sein, sagt Salomon Bausch, der sich erstmals seit dem Tod seiner Mutter Pina vor zwei Jahren äußert. Der Sohn der weltberühmten Choreografin möchte ihr Werk und ihren künstlerischen Nachlass lebendig halten. Dazu gehören Materialien zu mehr als 46 Stücken: Regiebücher, Produktionsunterlagen, technische Pläne, Zeitungsartikel, Programmhefte, Plakate, Fotos, Skizzen und 7500 Videobänder.&lt;br /&gt;
Die Pina Bausch Stiftung ist bereits dabei, die Materialien zu sichten und auszuwerten. Die Videobänder und alle wichtigen Unterlagen sollen digitalisiert werden  finanziell unterstützt durch die Kulturstiftung des Bundes, das Land Nordrhein-Westfalen und die Wuppertaler Dr. Werner Jackstädt-Stiftung. Ein Kölner Spezialunternehmen hat einige der ältesten Videobänder bereits wieder abspielbar gemacht. Inzwischen wurde auch ein Studio in den Räumen des Tanztheaters eingerichtet, in dem das Team digitalisieren möchte.&lt;br /&gt;
Salomon Bausch (Jahrgang 1981) hat große Pläne: Während junge Tänzer im Namen seiner Mutter mit Stipendien und Preisen gefördert werden sollen, können sich Wissenschaftler im (digitalen) Archiv auf Spurensuche begeben  neben der Wuppertaler Basis soll es weltweit Dependancen geben. Wann das konkret wird? Wir nehmen uns Zeit, sagt Bausch. Wir denken eher in Jahrzehnten als in Monaten. &lt;br /&gt;
Da ein Archiv das Live-Erlebnis jedoch niemals ersetzen könne, so Bausch, arbeite man mit dem Tanztheater Hand in Hand  zumal die Nachfrage nach Gastspielen rund um den Globus ungebrochen sei. Auch Workshops, die die Tänzer weltweit anbieten wollen, sollen die Erinnerung an den unverwechselbaren Tanz- und Inszenierungsstil der gebürtigen Solingerin wach halten. Das Wissen der Tänzer ist ein großer Schatz, betont Bausch.&lt;br /&gt;
Nach dem überraschenden Tod der Tanz-Legende im Juni 2009 hatte die Standort-Frage für Wirbel gesorgt. Neben Wuppertal warf auch die Museumsinsel Hombroich den Hut in den Ring. Pina Bausch, so hieß es damals von Seiten der Museumsinsel, habe bei einem Besuch vor ihrem Tod diesen Standort favorisiert.&lt;br /&gt;
Für Salomon Bausch ist das konsequent, dass die von ihm 2009 gegründete Stiftung den Nachlass nach Wuppertal gibt. Die Stadt hat eine bedeutende Rolle für die Arbeit meiner Mutter gespielt, sagt er. 36 Jahre hat sie dort mit ihren Tänzern gearbeitet. Bislang hat die Stiftung 120 historische Videobänder aus den 1970er Jahren konservieren und digitalisieren lassen, (Foto-)Dokumentation zu 650 Kostümen von Marion Cito und mehreren Bühnenbildern von Peter Pabst erstellt und eine Ausstellung über Rolf Borzik und das Tanztheater Pina Bausch erarbeitet. Jüngst wurden die Wiederaufnahme-Proben zu Two Cigarettes in the Dark filmisch festgehalten. &quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.wz-newsline.de/home/kultur/wuppertal-erhaelt-bauschs-archiv-1.692207&quot;&gt;Westdeutsche Zeitung, Martina Thöne, 22.6.11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wz-newsline.de/lokales/wuppertal/stadtleben/an-pina-bauschs-erbe-soll-die-ganze-welt-teilhaben-1.692014&quot;&gt;Link&lt;/a&gt; zu Interview Martina Thöne (WZ) mit Salomon Bausch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Pina Bausch Archiv auf Archivalia: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=pina+bausch&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=pina+bausch&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-25T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/29746116/">
    <title>Kaum Beschwerden über Arbeitsbedingungen beim Internationalen Suchdienst des Roten...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/29746116/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Der Bundesregierung ist nur die Beschwerde einer einzelnen Person bekannt, die über Behinderungen in der Forschung beim Internationalen Suchdienst in Bad Arolsen Klage geführt hat. Diese Beschwerde richte sich ausschließlich gegen die Begrenzung bei der Anfertigung von Kopien aus den Beständen, teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/060/1706023.pdf&quot;&gt;(17/6023)&lt;/a&gt; auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke &lt;a href=&quot;http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/058/1705826.pdf&quot;&gt;(17/5826)&lt;/a&gt; mit. Die vom Internationalen Ausschuss des Internationalen Suchdienstes verabschiedete Benutzerordnung verbiete die Ablichtung ganzer Inventarisierungseinheiten der Archivbestände. Die Linke hatte von wiederholten Beschwerden wegen der Behinderung in der Forschung zu Holocaust, Zwangsarbeit und der Ermordung Kranker berichtet.&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/presse/hib/2011_06/2011_254/04.html&quot;&gt;Bundestag, Meldung v. 20.6.11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. hierzu auf Archivalia: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=suchdienst+Arolsen&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=suchdienst+Arolsen&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-20T19:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/25481910/">
    <title>Suchdienst Arolsen: Willkürliche Neudefinition des Begriffs &quot;Bestand&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/25481910/</link>
    <description>In den vergangenen Wochen kam hier mehrfach die Behinderung der Forschung zu Zwangsarbeit und Holocaust durch den Internationalen Suchdienst des Roten Kreuzes in Arolsen (ITS) zur Sprache. Diese wurde damit begründet, die zur Auswertung benötigten Listen seien &quot;Bestände&quot; und dürften nach der Benutzer- bzw. Gebührenordnung als solche nicht für Benutzer abgelichtet werden. (http://archiv.twoday.net/stories/16556128/ Dubioses Vorgehen des ITS Arolsen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde beispielsweise im Februar 2011 eine Liste von holländischen Zwangsarbeitern (Ordner  135, Seite 89 bis 101) als &quot;Bestand&quot; definiert, im April schrieb der Suchdienst, dies sei &quot;selbstverständlich&quot; kein &quot;Bestand&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um nachzuvollziehen, was der ITS nun tatsächlich meint, bat ich um eine Definition des Begriffs &quot;Bestand&quot;. Der ITS erklärte auch Journalisten auf Nachfrage, er werde &quot;diese archivarischen Grundbegriffe noch einmal transparent für alle Forscher definieren&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Schreiben vom 9. Juni 2011 erläuterte Suchdienst-Direktor Blondel die &quot;beim ITS übliche Definition eines &apos;Bestandes&apos;&quot;, die ich hiermit der interessierten Fachwelt mitteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dieser Begriff entspricht im ITS traditionell einem Akzessionsbestand in der Bedeutung der Zugangseinheit, d.h. er richtet sich auf die einzelnen nach dem Erwerb der Dokumente bei der Inventarisierung gelisteten Einheiten. Die Inventarisierung ist die Eintragung in ein Eingangsverzeichnis. Die mit ihr verbundene Beschreibung ist der Eintrag im Inventarbuch, also dem Eingangsverzeichnis. Diese Einträge werden für den Nutzer in unserer Recherchesoftware unter der Rubrik &apos;Archivbeschreibungen&apos; bereitgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es zeigt sich somit, dass der Bestandsbegriff in der bisherigen Geschichte des ITS nicht als Terminus aus dem Archivwesen verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Differenzierung des so bezeichneten &apos;Bestands&apos; (identisch: Sammlung) in eine oder mehrere &apos;Aktenbestände&apos; entspricht der Abgrenzung der einzelnen Schriftguteinheiten bei der oben dargelegten Inventarisierung. Diese Abgrenzung wird im Inventareintrag verdeutlicht und führt nicht zu jeweils eigenen Inventardatensätzen für die so definierten Schriftguteinheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in der Gebührenordnung verwendete Begriff des Aktenbestands meint somit die innerhalb der einzelnen Inventareinträge als selbständig erkennbare Schriftguteinheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Sie sehen, beziehen sich diese Begrifflichkeiten auf ein&lt;br /&gt;
vorarchivarisches Bearbeitungsstadium der Unterlagen. Im Zuge der fortschreitenden archivischen Erschließung wird auch eine Überarbeitung derTerminologie nochmals zur Sprache kommen. Da aber bis auf Weiteres beim größten Teil der Unterlagen primär noch über das jetzige Tektonikmodell recherchiert werden muss, bleibt die Terminologie im erläuterten Sinne bis auf Weiteres anwendbar.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zweifle ich daran, dass es &quot;transparent für alle Forscher&quot; ist, ich verstehe es jedenfalls noch nicht ganz. Klar wird jedenfalls, dass die in der Benutzerordnung des ITS gebrauchten Begriffe des Webspaces nicht wert sind, den sie einnehmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ITS möchte zwar - wie er mehrfach schreibt - ein bedeutendes Archiv werden, gibt aber andererseits zu, dass Archivterminologie bei ihm nicht gilt. Vielmehr können beim ITS nach Belieben &quot;als selbständig erkennbare Schriftguteinheiten&quot; [ist das schon ein einzelnes Dokument?] als Bestand interpretiert und der auswertung durch Forscher vorenthalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Bremberger</description>
    <dc:creator>Bremberger</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Bremberger</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-15T19:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/19467787/">
    <title>Kassel bekommt Szeeman-Archiv nicht</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/19467787/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Archiv des Leiters der documenta 5, Harald Szeemann (1933-2005), kommt nun doch nicht nach Kassel.                &lt;br /&gt;
Obwohl sich Stadt und Land im Dezember mit den Hinterbliebenen des weltbekannten Kurators auf 2,8 Mio Euro als Kaufpreis verständigt hatten, erhielt die Getty-Stiftung in Los Angeles den Zuschlag. Das teilten Kassel und das Kunstministerium am Dienstag mit. &lt;br /&gt;
Zu welchem Preis Getty die Sammlung übernehme, sei nicht bekannt. Kassels Oberbürgermeister Hilgen (SPD) kündigt an, mit dem gesparten Geld das Archiv der documenta weiter auszubauen.&quot; &lt;/i&gt;(1) &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Mit Bedauern haben die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, und der Kasseler Oberbürgermeister Bertram Hilgen, auf die Entscheidung der Erben von Harald Szeemann reagiert, das Archiv des Ausstellungsmachers und Leiters der documenta 5 an die Getty-Stiftung in Los Angeles zu verkaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In enger Abstimmung und nach mehr als einjährigen Verhandlungen hatten sich das Land und die Stadt mit dem Rechtsanwalt von Harald Szeemanns Witwe Ingeborg Lüscher und dessen Tochter Una bereits im Dezember 2010 auf einen Kaufpreis in Höhe von 2,8 Millionen Euro verständigt, erklärten Kühne-Hörmann und Hilgen. Dieser auf gutachterlicher Grundlage ermittelte Preis sei  nicht zuletzt vor dem Hintergrund der zu erwartenden Folgekosten im hohen zweistelligen Millionenbereich für Konservierung und Aufarbeitung des Archivs  von allen Beteiligten als fair erachtet worden. Zu welchem Preis die Archivbestände letztlich verkauft wurden, ist den Verhandlungspartnern von Stadt und Land nicht bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bedauern, dass sich die Erbinnen anders entschieden haben und das Szeemann-Archiv damit nicht auf Dauer in Kassel aufbewahrt werden kann, sagten Kühne-Hörmann und Hilgen. Oberbürgermeister Hilgen kündigte an, trotz der Entscheidung der Szeemann-Erben, den kunsthistorisch einzigartigen Fundus nicht nach Kassel zu veräußern, werde er die Aufwertung des documenta Archivs weiter vorantreiben. Finanzielle Basis dafür könnten die Mittel sein, die seit 2010 im städtischen Haushalt für den Ankauf des Szeemann-Archivs bereit stünden.&quot;&lt;/i&gt; (2)&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;br /&gt;
(1) hr-text, S. 151   &lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;http://www.stadt-kassel.de/aktuelles/presse/&quot;&gt;Pressemitteilung der Stadt Kassel, 7.6.2011&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/szeemann-archiv-kommt-nicht-nach-kassel-1275347.html&quot;&gt;Artikel in der HNA, 7.6.11&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.hmwk.hessen.de/irj/HMWK_Internet?rid=HMWK_15/HMWK_Internet/nav/cbd/cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa,957208e7-4889-6031-f012-f31e2389e481,,,11111111-2222-3333-4444-100000005004%26_ic_uCon_zentral=957208e7-4889-6031-f012-f31e2389e481%26overview=true.htm&amp;uid=cbd66244-f1e6-9014-4b94-61bf5aa60dfa&quot;&gt;Hess. Kulturministerium, Pressemitteilung v. 7.6.11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archivalia-Beiträge zum Thema: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=szeeman&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=szeeman&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Privatarchive und Initiativen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Wolf Thomas</dc:rights>
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