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Wer intensiv nach sprachlichen Wendungen in Google Books sucht, erlebt es immer wieder, dass er gewünschte Treffer nicht findet, weil die Suchmaschine ihn bevormundet und bestimmte Zeichenfolgen nicht als sinnvolle Suche ansieht.

Angeblich gibt es nur 32 Treffer für "what a jump".

Davon enthält einer die Zeichenfolge "what a jump for".

Sucht man nach "what a jump for" findet man aber acht Treffer mit drei Varianten:

"What a jump for a man" (4)
"What a jump for me" (1)
"What a jump for joy" (3)

"What a jump for a man" liefert zwei zusätzliche Ergebnisse.

"What a jump for a" ergibt nur Treffer für "What a jump for a man".

Von den drei Phrasen ist aber nur "What a jump for joy" in der Trefferliste von "a jump for" vertreten!

Es gibt: "was a jump" for a tile-stove (2 Werke). Aber:

Ihre Suchanfrage ""was a jump for a"" stimmt mit keinem Buchergebnis überein.

Bei "devil of a jump" vermisst man die Treffer für "devil of a jump for" und bei letzterer Suche den Volltext:

https://books.google.de/books?id=Q-lAAAAAcAAJ&pg=PA186

Nicht gefunden wurde bei "what a jump for" "What a jump for a calf", das aber ebenfalls vertreten ist (zweimal, aber beides die gleiche Ausgabe 1852).

Aber genau das war der Sinn der Abfrage: erstaunte Ausrufe des Typs "was für ein Sprung für ein XYZ!" auf Englisch zu finden. Linguistische und andere Studien, die exakte und vollständige Ergebnisse zu Phrasensuchen benötigen, werden so erschwert und verunmöglicht.

Frühere Beobachtungen
http://archiv.twoday.net/stories/948995548/
http://archiv.twoday.net/stories/444877868/

Meinungen?


Einige naturwissenschaftliche Zeitschriften auf http://www.zobodat.at/ im Volltext erfasst. Ein Teil der Digitalisate stammen von www.biodiversitylibrary.org, die selbst keine Volltextsuche anbietet.

Ich suche danach jeweils bei Google und finde z.B.

http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/index.php?bib_id=ub_ba&colors=31&ocolors=40&ref=aktuell

da ich zu blöd bin, eine in jeder lokalen Oberfläche zugängliche Suchoption zu finden.

https://jurnsearch.wordpress.com/2015/07/27/oa-academic-search-group-test/

Leider ohne Nutzung der GND:

http://www.tu-cottbus.de/einrichtungen/ikmz/servicebereiche/bibliothek/digitale-bibliothek/digitalisierte-zeitschriften.html

Tipps vom Recherche-Guru Jürgen Plieninger:

http://www.bib-info.de/fileadmin/media/Dokumente/Kommissionen/Kommission%20f%FCr%20One-Person-Librarians/Checklisten/check39_01.pdf

https://www.langenscheidt.de/

Via
http://zkbw.blogspot.de/2015/06/langenscheidt-bietet-neues-kostenfreies.html

http://zkbw.blogspot.de/2015/06/internet-public-library-schliet-ihre.html

http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg55846.html

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/1016309007/

Ziel des Rätsel ist es, dass wir etwas über die Internetrecherche dazu lernen. Wir meint: Sie und ich.

Früheres Rätsel:

http://archiv.twoday.net/stories/16551442/

Wieder wollen wir so tun, als wüssten wir nichts von der Existenz eines bestimmten, online vorliegenden Aufsatzes, der uns aber zu unserem Thema (Geschichtswissenschaft in der NS-Zeit) als hinreichend relevant erscheint, um ihn unter die ersten zehn Treffer einer Recherche mit einer allgemein bekannten Volltextsuchmaschine zu wünschen.

Otto-Gerhard Oexle: "Staat" – "Kultur" – "Volk". Deutsche Mittelalterhistoriker auf der Suche nach der historischen Wirklichkeit 1918–1945. In: Die deutschsprachige Mediävistik im 20. Jahrhundert (= Vorträge und Forschungen 62, 2005)
http://dx.doi.org/10.11588/vuf.2005.0.17832

Damit triviale Lösungen von Klüglingen, die sich besonders clever dünken, weniger wahrscheinlich sind, dürfen selbstverständlich von den Metadaten des Beitrags nur wenige verwendet werden. Nicht der Autor, nicht der genaue Titel von Beitrag oder Sammelband usw. Verwendet werden dürfen (nicht: müssen) von den Metadaten nur: Mittelalter, Historiker (nicht: Mittelalterhistoriker).

Google Scholar findet den Beitrag mit Mittelalterhistoriker und Mediävistik unter den ersten 10:

https://scholar.google.de/scholar?q=mittelalterhistoriker+medi%C3%A4vistik&btnG=&hl=de&as_sdt=0%2C5

Gesucht wird also ein Link oder eine Suchbeschreibung, die folgendes enthält: die Volltextsuchmaschine (bitte nicht die der UB Heidelberg!) und die konkrete Suchanfrage.

http://log.netbib.de/archives/2015/05/07/suchmaschine-exalead/ (Plieninger)

"Exalead ist eine Marke, die schon sehr lange besteht. Sie war schon in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts eine bekannte Suchmaschine. Mittlerweile gehört sie zum Dassault-Konzern, basiert auf einem eigenen Index (Datenbestand) und bietet interessante Suchoptionen, welche andere Suchmaschinen nicht im Angebot haben."

 

twoday.net AGB

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