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    <title>Archivalia : Rubrik:Universitaetsarchive</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-08T21:39:30Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6082438/">
    <title>&quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) zieht in das Untere Schloss,...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6082438/</link>
    <description>&quot; .... Das &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) ist integrativer Bestandteil des [Siegener Zentrum für Sozialisations-, Biografie- und Lebenslaufforschung (SiZe)] und wird ehrenamtlich von PD Dr. Imbke Behnken geleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) ging es von Anfang an darum, die Kulturen des Aufwachsens in der Moderne, die Kulturen der Moratorien für Kinder und Jugendliche zu dokumentieren und zu analysieren. Im Gründungsdokument heißt es zur Zielsetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) verfolgt das Ziel, vorhandene Zeugnisse zu sammeln, die die Geschichte und Gegenwart von Kindheit und Jugend im deutschsprachigen Raum seit Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts beschreiben und diese einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.  Die Einrichtung versteht sich in der Tradition von Kindheits- und Jugendforschung seit Beginn des 20. Jahrhunderts. WissenschaftlerInnen, die sich mit den Besonderheiten dieser Lebensphase beschäftigten, stießen bald  auf die Möglichkeiten, die sich aus der kulturellen Eigentätigkeit von Kindern und Jugendlichen ergaben.  Sie legten Quellensammlungen von Tagebüchern, freien Aufsätzen, Zeichnungen u.ä. an  in dem Bewußtsein, daß es sich hierbei um kulturell bedeutsame Dokumente handelte, die nicht nur für entwicklungspsychologische, sozialpsychologische oder pädagogische Fragestellungen von Wert waren, sondern die auch kulturhistorisches Gewicht besaßen. ....(b) &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Archiv im SiZe diente in den ersten Jahren dazu, die Forschungsaktivitäten und die kulturellen Artefakte von Kindern, Jugendlichen und deren Bezugsinstitutionen (Schulen, Familien, Medien, Peers, Jugendhilfe) sorgfältig zu dokumentieren, die im Kontext dieser Forschungen seit Beginn der 1970er Jahre gesammelt worden waren. In der Folgezeit wurde die Tätigkeit um die Archivierung thematisch und methodisch verwandter Forschungsprojekte von KollegInnen erweitert. Damit werden systematische Reanalysen und Replikationsstudien  auch von qualitativen Studien - zu späteren Zeitpunkten ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Teil der Bestände, insbesondere die Präsenzbibliothek autobiografischer Ganzschriften und Sammelbände sowie die Bildbestände wird fortlaufend mit Hilfe eines Dokumentations- und Retrievalsystems elektronisch erfasst. .....&quot; (1)&lt;br /&gt;
&quot;Das &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) wurde 1981 an der Philipps-Universität Marburg ins Leben gerufen, seit 1986 ist es an der Universität Siegen verortet. Es entstand, und das erklärt seine institutionelle Anbindung an die Universität, aus einer Aufeinanderfolge von Forschungsprojekten zur Kindheit und Jugend, die die Initiatoren des Archivs seit Beginn der 1970er-Jahre durchführten. Es galt, die Fülle persönlicher Dokumente zu Kindheit und Jugend, die sich im Rahmen dieser Projekte ansammelten, zu archivieren, um sie für weitere Forschungen zugänglich zu machen. Seit Anfang der 1980er-Jahre unternahmen die Beteiligten Versuche, neben der eigenen Forschungstätigkeit das Archiv als Sammel- und Arbeitsstelle für persönliche kulturelle Dokumente aus dem Umkreis von Kinder-, Schüler- und Jugendkultur zu öffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Broschüre Nr. 1 Programm heißt es zur Zielsetzung: Das &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) verfolgt das Ziel, vorhandene (Selbst-) Zeugnisse zu sammeln, die die Geschichte und Gegenwart von Kindheit und Jugend im deutschsprachigen Raum seit Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts beschreiben, und diese einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Sammlungen gehören zur Zeit    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Dokumente aus abgeschlossenen Forschungsprojekten, beispielsweise Aufruf Jugend 83: kulturelle Produktionen wie Gedichte, Berichte, Collagen zu Themen des aktuellen Jugendlebens; Kindheit um 1900 in Deutschland: Oral-History-Interviews, Fotos; Schüler im Schulbetrieb: Aufsätze und Zeichnungen von SchülerInnen über Schule; Materialien zur Schülerbewegung 1967-77 am Gymnasium Darmstadt (A. Hüffel); Aufsatzsammlungen, 1990, von SchülerInnen 1990 aus der DDR und BRD), sowie, 2001, von SchülerInnen aus der BRD zum Thema persönliche Zukunft.    &lt;br /&gt;
* Privatarchive und Teilnachlässe, beispielsweise Originalaufsätze aus dem Archiv von H. Bertlein zum Thema Mein erstes Leseerlebnis um 1950; Sammlung der Kindheits- und Jugendautobiografien aus dem Archiv von E. Siegel.    &lt;br /&gt;
* Unveröffentlichte persönliche Dokumente zu Kindheit und Jugend, beispielsweise Beiträge aus Aufrufen und Wettbewerben; Tagebücher und Poesiealben; Accessoires und Briefwechsel.    &lt;br /&gt;
* Ikonografie zu Kindheit und Jugend, beispielsweise veröffentlichte Kindheitsfotografie in Postkarten, Ausstellungskatalogen oder Werbefotografie; nicht veröffentlichte Kindheitsfotografie wie private Fotoalben, Fotosammlungen aus Forschungsprojekten; Kindheit in der bildenden Kunst oder Bildquellen zur Jugendkultur.    &lt;br /&gt;
* Zeitschriften für Kinder und Jugendliche, beispielsweise kommerzielle Schriften aus der BRD und der DDR; Verbandsliteratur, fanzines oder Schülerzeitungen.    &lt;br /&gt;
* Veröffentlichte Autobiografien zu Kindheit und Jugend im 19. und 20. Jahrhundert.    &lt;br /&gt;
* Veröffentlichte Erziehungsratgeber, Anstandsbücher und Aufklärungsschriften für Heranwachsende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in unregelmäßiger Folge erscheinenden Broschüren aus der Reihe &quot;Archiv Kindheit-Jugend-Biographie&quot; (AKJB) informieren über die Arbeiten und Sammlungen des Archivs. Ein Findbuch zu den Sammlungen liegt vor. Stand 1994. &quot; (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;http://www.uni-siegen.de/fb2/size/ueber_size/?lang=de&quot;&gt;http://www.uni-siegen.de/fb2/size/ueber_size/?lang=de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;http://www.uni-siegen.de/fb2/size/ueber_size/archiv_kindheit_jugend_biographie.html?lang=de&quot;&gt;http://www.uni-siegen.de/fb2/size/ueber_size/archiv_kindheit_jugend_biographie.html?lang=de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://www.siegener-zeitung.de/news/sz/de/siegen/1/artikel/95/archiv-auf-breitere-beine-stellen.html&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; in der Siegener Zeitung, 08.12.2009</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-08T20:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6041677/">
    <title>100 Jahre Frauenstudium an der RWTH Aachen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6041677/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/11/100-jahre-frauenstudium-der-rwth-aachen.html&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/11/100-jahre-frauenstudium-der-rwth-aachen.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://1.bp.blogspot.com/_yp7zT_B0Uec/Sv1nXoibFDI/AAAAAAAAAOM/5RYA_kdI-VA/s320/frauenplakat.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-13T14:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5973487/">
    <title>Studentendossiers der ETH Zürich</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://blogs.ethz.ch/digital-collections/2009/08/20/studentendossiers-der-eth-zurich/&quot;&gt;http://blogs.ethz.ch/digital-collections/2009/08/20/studentendossiers-der-eth-zurich/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den verlinkten Schulratsprotokollen ist die Auflösung der Abbildung brauchbar.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5967196/">
    <title>Weitere alte Aachener Hochschulschriften digitalisiert</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/09/weitere-alte-aachener.html&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/09/weitere-alte-aachener.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Praktikantenausbildung am Hochschularchiv Aachen</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/09/praktikantenausbildung-im.html&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/2009/09/praktikantenausbildung-im.html&lt;/a&gt;</description>
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    <title>Uniarchiv München präsentiert Stück des Monats</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/bestaende/monatsstueck/index.html&quot;&gt;http://www.universitaetsarchiv.uni-muenchen.de/bestaende/monatsstueck/index.html&lt;/a&gt;</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5877730/">
    <title>Aktuelles aus dem Hochschularchiv Aachen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5877730/</link>
    <description>Es gibt neue Beiträge im Weblog des RWTH-Archivs:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.archiv.rwth-aachen.de/rea/Seite/Bilder/p_Kuehlwetter_gros.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-14T14:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5852643/">
    <title>Unbemerkter Walpenis im Akademie-Archiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5852643/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Im Archiv der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina in Halle ist ein seit Jahrzehnten unbemerkter Wal-Penis entdeckt worden. &quot;Ich vermute, dass er das letzte Stück der 1820 aufgelösten naturkundlichen Sammlung der Leopoldina ist&quot;, sagte Archivar Danny Weber am Donnerstag &lt;br /&gt;
Weber ist neuer Archivar der Akademie und hat beim Sichten der Bestände das 1,27 Meter lange Exponat aus getrockneter Haut und Muskeln entdeckt, das wie ein Tierhorn aussieht. &quot;Wir wissen noch nicht, wie alt der Penis ist und von welcher Wal-Art er stammt&quot;, sagte Weber.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/sachsen_anhalt/sachsen_anhalt_newsticker/?sid=4rdm2uo3ful4bt0bluusd9dm44&amp;em_cnt=1460728&quot;&gt;Volksstimme&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T18:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5848582/">
    <title>Lagepläne der RWTH Aachen vor über 100 Jahren</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5848582/</link>
    <description>Archivalie des Monats Juli im Weblog des Hochschularchivs der RWTH Aachen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/&quot;&gt;http://hochschularchiv-aachen.blogspot.com/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-28T15:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5844152/">
    <title>Leipziger Universitätsmatrikel</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5844152/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://brawe.uni-leipzig.de/bilder/de_brawe_matrikel_uni_leipzig_1755.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://brawe.uni-leipzig.de/bilder/bilder.html&quot;&gt;http://brawe.uni-leipzig.de/bilder/bilder.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5844090/">
    <title>Prüfungsarbeiten im Internet</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5844090/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.collectedworks.eu/dieangewandte/&quot;&gt;http://www.collectedworks.eu/dieangewandte/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem obskuren Titel &quot;Bildarchiv der Studienabschlussarbeiten&quot; bietet die Wiener Uni für angewandte Kunst diese zur Einsicht an.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-25T21:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5825506/">
    <title>Archiv der Universität der Künste, Berlin</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5825506/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Das Archiv der Universität der Künste ist sauber. Mit seinen kahlen Wänden, den sorgfältig aufgereihten Ordnern und schweren Metallregalen wirkt es fast steril. Zumindest, seitdem Dietmar Schenk dafür sorgt.&lt;br /&gt;
16 bis 18 Grad Raumtemperatur, wenig Licht, viel Luft. Dass seine Archivalien weiter ausbleichen oder womöglich schimmeln könnten, wäre für den Leiter der Dokumentensammlung untragbar. Am Anfang meiner Zeit, 1991, war alles noch völlig ungeordnet. Damals waren Verwaltungsunterlagen des 19. Jahrhunderts im Keller verstaut, Dokumente der Musikgeschichte in simplen Holzfächern gestapelt.&lt;br /&gt;
Dietmar Schenk nahm sich der wertvollen Bestände der fast 300 jährigen Hochschulgeschichte an. Ich bin eben mit Leidenschaft Historiker, schmunzelt er, während er die silberne Brille etwas näher an seine Augen rückt. &lt;br /&gt;
Ganz so leicht fiel es dem Archivar anfangs trotzdem nicht, sich auf die Stelle an der UdK einzulassen. In Tecklenburg aufgewachsen, in Hamburg und Münster studiert sowie promoviert, besuchte er in Marburg die einzige Archivarschule der Bundesrepublik. &lt;br /&gt;
Schenks Traumjob ließ jedoch auf sich warten  um dann gleich doppelt in Erscheinung zu treten: Kaum wollte ihn die Universität der Künste nach Berlin holen, fragte auch das Düsseldorfer Hauptstaatsarchiv an. Da musste ich wirklich überlegen. Weil Berlin ein komplett unbekanntes Gelände für mich war und ich von ganz auswärts kam.&lt;br /&gt;
Dass er sich schließlich doch für Berlin entschied, lag an seinem Enthusiasmus für Kultur. Nicht gerade üblich für Archivare: Die meisten interessieren sich doch eher für Politik oder für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte.&lt;br /&gt;
Ob Bildende Kunst, Fotografie oder Musik  heute ist Dietmar Schenk als Gast auf Podien und Ausstellungsmacher fester Bestandteil universitärer Veranstaltungen. Nah am Hochschulleben zu agieren sei für ihn lebenswichtig. &lt;br /&gt;
Zu seinem Arbeitsalltag zählt eine gehörige Portion spröder Materie: auszuwählen, welche Unterlagen es zu behalten und welche es zu entsorgen gilt, beharrlich nach spannenden Dokumentationen der Gegenwart zu suchen. Oder er werkelt an einer neuen Publikation, die auf seine 2008 erschienene Kleine Theorie des Archivs und die Geschichte der Hochschule für Musik folgen soll.&lt;br /&gt;
Es gibt auch Fälle, da löst der Archivar Sprachrätsel. Und zwar mit Vorliebe. Klopft etwa ein britischer Forscher bei ihm an die Tür und deutet verzweifelt auf eine altdeutsche Schrift, so entziffert der Sprachspezialist akribisch Wort für Wort. Gerne auch ein französisches oder lateinisches. An anderen Tagen weist er Studenten in die künstlerischen Arbeiten ihrer Vorgänger ein. Das ist jedes Mal eine kleine Zeitreise, sagt er. Ein bisschen Romantik strahlt das Universitätsarchiv also doch aus, trotz unterkühlter Atmosphäre und Raumtemperatur.&lt;br /&gt;
Spätestens wenn Dietmar Schenk seinen großen Schlüsselbund aus der Tasche zieht, vermutet man ein jahrhundertealtes Geheimnis in jeder Schublade. Denn alle der offenbar tausend Fächer sind mit einem Schloss versehen. Öffnet sich eines, kitzelt es sogleich in der Nase. Herr Schenk niest. Das ist der Staub. Es gibt ihn doch....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2848056&quot;&gt;http://www.tagesspiegel.de/zeitung/Sonderthemen;art893,2848056&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-15T20:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5817975/">
    <title>Abschlussarbeiten an der Freien Universität Bozen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5817975/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.unibz.it/de/library/services/thesis/default.html&quot;&gt;http://www.unibz.it/de/library/services/thesis/default.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele stehen im OPAC als Volltexte zur Verfügung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Geschichte eines Kindergartens in Brixen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://pro.unibz.it/library/thesis/00002349_6194.pdf&quot;&gt;http://pro.unibz.it/library/thesis/00002349_6194.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-12T03:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5797884/">
    <title>Digitalisate älterer Literatur zur Rostocker Universitätsgeschichte</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5797884/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;https://www.uni-rostock.de/index.php?id=20852&amp;L=1&quot;&gt;https://www.uni-rostock.de/index.php?id=20852&amp;L=1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Im Zusammenhang mit ihren Projekten lassen die Forschungsstelle Universitätsgeschichte und das Universitätsarchiv Publikationen des 17. bis 19. Jahrhunderts digitalisieren, die wertvolle Informationen zur Rostocker Universitätsgeschichte enthalten, aber schwer zugänglich sind. Die gescannten Bücher werden von der Universitätsbibliothek bearbeitet, mit strukturellen Metadaten versehen und auf dem Rostocker Dokumentenserver RosDok zur Ansicht im Internet frei zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeiter: Karsten Labahn, Robert Stephan, Katrin Sievert &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werke stehen bisher zur Verfügung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas von gelehrten Rostockschen Sachen (1737-1748) RosDok&lt;br /&gt;
Etwas von gelehrten Rostockschen Sachen, Für gute Freunde (1737-1742)&lt;br /&gt;
Weitere Nachrichten von gelehrten Rostockschen Sachen, Für gute Freunde (1743-1744)&lt;br /&gt;
Geschichte der Juristen-Facultet in der Universitet zur Rostock (1745-1746)&lt;br /&gt;
Fortsetzung der weiteren Nachrichten von gelehrten Rostockschen Sachen für gute Freunde (1747-1748) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Matrikel der Universität Rostock 1419-1830 RosDok&lt;br /&gt;
Hrsg. von Adolph Hofmeister und Ernst Schäfer, 5 Bände und 2 Registerbände, Rostock, Schwerin 1886-1922.&lt;br /&gt;
Band I (Mich. 1419 - Mich. 1499)&lt;br /&gt;
Band II (Mich. 1499 - Ost. 1611) &lt;br /&gt;
Band III (Ost. 1611 - Mich. 1694)&lt;br /&gt;
Band IV (Mich. 1694 - Ost. 1789) &lt;br /&gt;
Band V (Ost. 1789 - 30. Juni 1831)&lt;br /&gt;
Band VI (Personen- und Ortsregister A - O) &lt;br /&gt;
Band VII (Personen- und Ortsregister P - Z. Anhang: Sachregister) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biographisches zu Rostockschen Gelehrten - Johann Bernhard Krey&lt;br /&gt;
Andenken an die Rostockschen Gelehrten aus den drei letzten Jahrhunderten. Rostock, Adler, 8 Stücke + Anhang 1813-1816.&lt;br /&gt;
Die Rostockschen Theologen seit 1523 : Ein historischer Versuch. Rostock: Adler 1817.&lt;br /&gt;
Die Rostockschen Humanisten : Ein historischer Versuch. Rostock, Adlers Erben, 2 Teile, 1817-1818.&lt;br /&gt;
Beiträge zur Mecklenburgischen Kirchen- und Gelehrtengeschichte, 2 Bde., Rostock 1818/21. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miscellanea Mecklenburgici, 9 Stücke, Rostock 1729-1734. RosDok &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angelius Johann Daniel Aepinus: Urkündliche Bestättigung der herzoglich-mecklenburgischen hohen Gerechtsamen über dero Akademie und Rath zu Rostock, besonders in Absicht der vieljährigen, zwischen beyden vorwaltenden Streitigkeiten, mit Beyl., 1754. RosDok  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Werke sind zur Zeit in Bearbeitung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Christian Eschenbach: Annalen der Rostockschen Academie. 13 Bände, Rostock: Koppe 1788-1807.&lt;br /&gt;
Vorlesungsverzeichnisse der Universität Rostock.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetzt wird erfreulicherweise der DFG-Viewer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;https://www.uni-rostock.de/uploads/RTEmagicC_etwas_1737_cover_02.jpg.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Universitaetsarchive</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T01:32:00Z</dc:date>
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    <title>Mehr zum VDM-Verlag Dr. Müller</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5756909/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://htwkbk.wordpress.com/2009/06/11/wow-someone-wants-to-publish-me/&quot;&gt;http://htwkbk.wordpress.com/2009/06/11/wow-someone-wants-to-publish-me/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frühere Meldungen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5211234/&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/stories/5211234/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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