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    <title>Archivalia : Rubrik:Wahrnehmung</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-02T03:37:24Z</dc:date>
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    <title>Archivalia</title>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6071728/">
    <title>Pawlowsche Reaktion im Stadtarchiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6071728/</link>
    <description>&lt;i&gt; .... Das Stadtarchiv von Butte war im Obergeschoss eines ehemaligen Feuerwehrhauses untergebracht, und die Fächer der Regale quollen über vor historischen Relikten, die man ohne jede Ordnung dort hineingezwängt hatte. Alles roch nach zergangenem Zeitungspapier und einem sehr eigenartigen, ein wenig beißenden Lavendelparfüm, das die alte Dame, die das Archiv betreute, Mrs Tathertum, stets großzügig auftrug. Auf dieses Parfüm hatte ich eine Pawlowsche Reaktion entwickelt: wenn ich diesen Duft, ganz gleich, wo ich gerade war, an einer anderen Frau wahrnahm, stellte sich unverzüglich die Entdeckerfreude ein, das Gefühl der Fingerspitzen auf dem alten, staubigen und brüchigen Papier wie auf der Membran eines Mottenflügels.	&lt;br /&gt;
Man konnte in einem Geburts- oder Sterberegister schmökern, oder man blätterte in den vergilbten Seiten einer Zeitung aus den Anfangstagen der Stadt und tauchte in eine ganz eigene, in sich geschlossene Welt. All diese offiziellen Dokumente waren von Spuren der Hoffnung, der Liebe, der Verzweiflung durchzogen, und noch interessanter waren die Tagebücher und berichte, die ich manchmal hinter einer stoffbezogenen Schachtel fand, wenn Mrs Tathertum einen guten Tag hatte und mir Zugang zu dem Lagerraum im unteren Stock gewährte. Ausgeblichene Fotografien, banale Listen von Ereignissen, in denen sich bisweilen ein Augenblick größter Intensität enthüllte, wenn man nur lang genug dabeiblieb, Rechnungen, Horoskope, Liebesbriefe, selbst ein falsch eingeordneter Essay über Wurmlöcher im amerikanischen Mittelwesten.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Aus: Reif Larsen, Die Karte meiner Träume. Roman S. Fischer ²2009 (Originalausgabe: The Selected Works of  T. S. Spivet, New York 2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen Dank ans Stadtarchiv!</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-01T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6064368/">
    <title>The Orb - Himmelskörper als globales Archiv des Klimakampfs</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6064368/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Am 1. Dezember wird der WWF eine Festplatte um die Welt schicken: Der Peoples Orb (Himmelskörper des Volkes) ist ein elektronisches Archiv mit großer Speicherkapazität, das ähnlich wie das Olympische Feuer um die Welt getragen wird. Nach fünf Tagen wird der Orb im Klimaexpress, einem speziellen Zug, in Kopenhagen eintreffen. Auf diesem Orb befinden sich die Daten von Millionen Menschen und wissenschaftliche Studien, die der Menschheit der Zukunft beweisen sollen, dass die ganze Welt von der drohenden Gefahr des Klimawandels Bescheid wusste. Auch die Namen von bisher mehr als 14.000 Österreichern werden dort für die Zukunft gespeichert sein, die mit ihrer Stimme bei &lt;a href=&quot;http://www.voteearth.at&quot;&gt;http://www.voteearth.at&lt;/a&gt;  die Entscheidungsträger in Kopenhagen aufrufen, ein wirksamen Klimaschutzabkommen zu unterzeichnen und den Weg von Kyoto fortzusetzen. Der Orb ist das Zeugnis des globalen Klimabewusstseins des Jahres 2009 und soll noch in Hundert Jahren an eine Zeit der Dummheit oder der Klugheit erinnern - je nachdem wie die Klimakonferenz von Kopenhagen ausgehen wird, beschreibt WWF-Geschäftsführerin Hildegard Aichberger das globale Projekt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orb enthält neben den Stimmen für die Erde auch die Daten der Earth Hour, bei der sich im März 2009 Hunderte Millionen Menschen in mehr als 4.000 Städten in 88 Ländern beteiligten. Wissenschaftliche Studien, Stimmen, Bilder, Fotos und Videos von Aktionen für den Klimaschutz aus unzähligen Kampagnen sind ebenso dort gespeichert wie die Appelle von Wissenschaftlern, Prominenten und Politikern aus aller Welt. Der Orb wird am 16. Dezember den Repräsentanten der führenden Staats- und Regierungschefs der Welt in einer feierlichen Zeremonie übergeben. Eine identische Kopie des Orbs verbleibt als mahnendes Zeugnis für die zukünftigen Generationen für zukünftige Generationen im Nationalmuseum von Dänemark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Orb wird zwei Tage vor dem Beginn der Klimakonferenz am 5. Dezember mit dem Klima-Express, einem Zug aus Brüssel, in Kopenhagen eintreffen. In diesem Zug werden 400 Experten, Politiker und NGO-Vertreter demonstrativ mit einem öffentlichen Verkehrsmittel fahren, darunter auch Achim Steiner, der Direktor des UN-Umweltprogramms und der internationale WWF-Generaldirektor James Leape. In den neun Tagen der wohl wichtigsten globalen Konferenz seit Ende des Zweiten Weltkriegs wird der Orb weiter mit Reden, Studien und Bildern vom Konferenzort gefüllt. Am 16. Dezember, wenn die Staats- und Regierungschefs anreisen, wird er abends im Rathaus von Kopenhagen als Mahnung des Wissens an die entscheidenden Politiker übergeben, die dort über die Zukunft unseres Planeten entscheiden werden. Die feierliche Zeremonie wird angeführt von einer Prozession von Kindern mit Laternen. Anschließend werden in Kopenhagen die Lichter für eine Stunde als Zeichen der Solidarität ausgeschaltet. Teil der WWF-Aktion ist auch die dänische Klima- und Energieministerin, Vorsitzende der UN-Klimakonferenz und designierte EU-Kommissarin Connie Hedegaard. Das Klimateam des WWF Österreich wird live vor Ort sein und aus Kopenhagen berichten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.wwf.at/de/menu27/subartikel1325/&quot;&gt;http://www.wwf.at/de/menu27/subartikel1325/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-26T17:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6056977/">
    <title>Sind Archivierende besonders suizidgefährdet? Fragen.</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6056977/</link>
    <description>Subjektiv muss ich diese Frage bejahen. Zwei Selbsttötungen in meinem Marburger Kurs sowie kürzlich ein weiterer Todesfall, dessen Umstände noch nicht geklärt sind, haben mich dazu veranlasst diese Titel-Frage zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele weitere Fragen schließen sich an:&lt;br /&gt;
Gibt es vergleicbare, subjektive Wahrnehmungen?&lt;br /&gt;
Ist unser Beruf ein Risiko? Oder:&lt;br /&gt;
Wählen entsprechend disponierte Menschen häufiger unseren Beruf?&lt;br /&gt;
Exisitieren arbeitspsychologische Forschungen über die Archivarstätigkeit?&lt;br /&gt;
Müssten diese Studien angeregt werden?&lt;br /&gt;
Wenn die von mir bemerkten Auffälligkeiten keine Singularität, sondern eine Tendenz darstellen, was ist zu tun?&lt;br /&gt;
Vor allem: wer sollte es tun? Der Berufsverband? Die Ausbildungsbehörden? Die Fachhochschulen in Marburg oder Potsdam?</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T18:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6044682/">
    <title>Archivare haben ungesunde blasse Gesichtsfarbe</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6044682/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://haferklee.wordpress.com/2009/11/15/eine-sisyphosarbeit/&quot;&gt;http://haferklee.wordpress.com/2009/11/15/eine-sisyphosarbeit/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T17:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6036938/">
    <title>&quot;Sedimentarchiv&quot; vor Guinea</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6036938/</link>
    <description>&quot; .... In der Sahara werden große Staubmengen aufgewirbelt und mit dem Wind auf den Atlantik hinaus getragen, wo sie sich am Meeresboden absetzen. Auf einer Expedition mit dem Forschungsschiff METEOR gewannen MARUM-Forscher vor der Küste des westafrikanischen Staates Guinea Sedimentkerne, die Staubablagerungen aus der Sahara enthalten. &quot;Uns war am Anfang gar nicht klar, was für einen Schatz wir da vor uns hatten&quot; erinnert sich Dr. Stefan Mulitza. Denn einer dieser Bohrkerne enthielt auf einer Länge von zehn Metern kontinuierliche Staubablagerungen der letzten 200.000 Jahre.&lt;br /&gt;
Für die Wissenschaftler stellen die Sedimente ein Archiv dar, das Auskunft gibt über Klima und Vegetation in Nordafrika. Aufgrund geochemischer Untersuchungen konnten die MARUM-Wissenschaftler in Zusammenarbeit mit Kollegen vom niederländischen Meeresforschungsinstitut NIOZ Indizien für drei Feuchtphasen in der Sahara identifizieren:&lt;br /&gt;
- vor 120.000 bis 110.000 Jahren,&lt;br /&gt;
- vor 50.000 bis 45.000 Jahren&lt;br /&gt;
- und vor 10.000 bis 8.000 Jahren. ...&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://idw-online.de/pages/de/news343340&quot;&gt;http://idw-online.de/pages/de/news343340&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T19:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6035105/">
    <title>Kometenschweif als Archiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6035105/</link>
    <description>&lt;i&gt; ....Für die Planetenforscher ist die Rosetta-Mission so etwas wie eine Reise in die Urzeit des Sonnensystems. Anders als bei Planeten, wo Tektonik und Erosion das Gestein ständig verändert haben, ist das Material im Innern der Kometen seit der Entstehung vor etwa 4,6 Milliarden Jahren unverändert geblieben. Die Schweifsterne sind gewissermaßen tiefgefrorene Archive, die die Wissenschaftler mit dieser Mission zu entschlüsseln versuchen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.szon.de/lokales/friedrichshafen/region/200911091480.html&quot;&gt;Schwäbische Zeitung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T20:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6035082/">
    <title>Archiv und Theater: Thomas Brussig &quot;Helden wie wir&quot;, prinz regent theater...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6035082/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Klaus Uhltzscht, ehemals Flachschwimmer, Toilettenverstopfer und Sachenverlierer aus dem Osten Berlins, Erfinder der Perversionskartei, Klappkartenträger, selbstgekürter Nobelpreisanwärter, ist derjenige, der die Berliner Mauer öffnete, indem er am 9. November an den Grenzübergang Bornholmer Straße, wo &quot;Wir sind das Volk&quot;-Volk dumpf brütet, die Hosen runterlässt.&lt;br /&gt;
Mit naivem Blick bewegt sich der Erzähler durch 20 Jahre DDR-Geschichte. Zwar wird er mit allen erdenklichen Auswüchsen des Staatsapparats konfrontiert, doch bleibt er hiervon weitgehend unberührt, da er viel zu sehr auf sich und seinen Geschlechtsapparat konzentriert ist. Unfreiwillig und passiv, ein reiner Mitläufer, gerät Uhltzscht immer wieder in Kontakt mit den politischen Ereignissen. Historische Geschichte wird so im Kontext einer privaten Lebensgeschichte ironisch gebrochen.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.prinzregenttheater.de/&quot;&gt;http://www.prinzregenttheater.de/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aus der Besprechung der Halterner Zeitung: &lt;i&gt;&quot; ..... Im prinz regent theater bewegt sich Martin Molitor in einer Art Stasi-Aktenraum, wühlt sich durch das präzise eingerichtete Archiv seines Lebens (Bühne: Joachim Kiel). Sogar Toast und Wurst, die er bei seinem ersten Einsatz als Spitzel aß, finden sich da gelocht und abgeheftet. Die multimedialen Zuspieler, durch die der Theater-Solist ins Interagieren gerät, stammen von einem im Aktenordner versteckten Kassettendeck. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.halternerzeitung.de/nachrichten/kultur/art1541,725301&quot;&gt;http://www.halternerzeitung.de/nachrichten/kultur/art1541,725301&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T20:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6035055/">
    <title>Rammsteins Tabubrüche oder die Langeweile eines Stasi-Archivaren</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6035055/</link>
    <description>Aus einenm Kommentar von Matthias Heine: &lt;i&gt;&quot; ... Das Ganze ist absolut typisch für die öde Popszene von heute. Da lässt man sich so bürokratisch tätowieren, wie man im Finanzamt die Akten stempelt. Man greift sich so vorhersehbar in den Schritt, wie in Schwaben die Kehrwoche eingehalten wird. Und man verkleidet sich so routiniert als Pornohengst oder Pornostute, wie man sich anderswo in den Büroanzug zwängt. Mit der DDR hat das alles nur so viel zu tun: &lt;b&gt;Es ist so langweilig wie das Leben eines graugesichtigen Männleins, das in einer grauen Stadt in einem fensterlosen Archiv-Raum jahrzehntelang nur Stasi-Vorgänge von einem Regal ins andere räumt. &quot;&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/die-welt/kultur/article5136241/Die-oede-Wueste-Rammstein.html&quot;&gt;Welt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T19:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032749/">
    <title>Archiv und Kunst: Carlos Amorales &quot;Liquid Archive&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032749/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Unter dem Titel &quot;Nuevos Ricos&quot; wird ein großer thematisch zusammenhängender Teil des Werkes von Carlos Amorales (geb. 1970 in Mexio City) präsentiert. &lt;b&gt;Den Mittelpunkt seines Oeuvre bildet sein &quot;Liquid Archive&quot;, das der Künstler vor 10 Jahren begonnen hat und seither immer weiter entwickelt. Hierbei handelt es sich um ein digitales Bildarchiv, das zur unerschöpflichen Quelle seiner Arbeiten wurde.&lt;/b&gt; In immer weiteren Variationen spielt er mit seinem Bilderfundus: Nächtliche, düstere Motive, sowie die Figuration zahlreicher Misch- und Fabelwesen bilden dabei das Kernstück seiner Neukombinationen. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ausstellung vom 5.12.09-14.2.10 in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html&quot;&gt;http://www.fridericianum-kassel.de/amorales.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
s. a. &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales&quot;&gt;http://en.wikipedia.org/wiki/Carlos_Amorales&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T14:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6032718/">
    <title>Archivzitat: Der Geruch der Archive</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6032718/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;.... Es riecht nach Archiv im Archiv. ....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Simone Benne über einen Besuch im Stadtarchiv Hannover&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.sn-online.de/Nachrichten/Kultur/Uebersicht/Schiller-wird-250&quot;&gt;Schaumburger NAchrichten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-08T13:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6023735/">
    <title>&quot;Verständnisse&quot;</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6023735/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot;Heute, im Stadtarchiv:&lt;br /&gt;
Ein Filmemacher auf der Suche nach historischem Material. Das ist ein Film, glaube ich, überlegt die Archivarin und zückt das Bestellformular für die Mikrofilme. Ja, sagt der Filmemacher, das wird ein Film.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach zwei Taubstumme, denen, als man sich (bei Kenntnis der Lage) nicht auf Anhieb verständigen kann, auf Englisch geantwortet wird. Süddeutsches Archivarsenglisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Archivarin eine missgelaunte und auf Anhieb eher unsympathische Frau, von der man im Laufe eines dreistündigen Aufenthalts im Lesesaal aus von ihr mit Kollegen geführten kurzen Gesprächsfetzen aber erfährt, dass sie nachher noch zum Kieferorthopäden muss und seit Tagen von Coca-Cola lebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war interessant, aber immer noch und jedes Mal frage ich mich, warum in Archiven meistens nicht das in Bibliotheken standardmäßige Sprechverbot herrscht. Schließlich erfordert es weit mehr Konzentration, süddeutsches Beamtensütterlin von 1880 zu entziffern, als irgendeinen frisch gedruckten Gesetzestext.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://ivarmagazin.wordpress.com/2009/08/17/verstandnisse/&quot;&gt;IVAR, 17.08.2009&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6016338/">
    <title>Potsdamer &quot;Archiv&quot; kann unbefristet fortbestehen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6016338/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; Das alternative Jugendzentrum Archiv kann seine Keller- und Probenräume sowie das Erdgeschoss unbefristet nutzen. Das sagte Wolfgang Hadlich, Chef des Oberbürgermeisterbüros, gestern im Hauptausschuss. Im Dezember werden die Stadtverordneten dazu jene 200 000 Euro freigeben, die für Soziokultur im Etat stehen. Damit werden die für die Nutzung über den 31. Dezember hinaus nötigen Brandschutzmaßnahmen bezahlt.&lt;br /&gt;
Verhandelt wird mit dem Archiv e.V. über ein Erbpacht-oder Mietmodell. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11643925/60709/Archiv-kann-unbefristet-fortbestehen-Probenraeume-sicher-JUGEND.html&quot;&gt;Märkische Allgemeine&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-29T04:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6012173/">
    <title>Sedimentearchiv in der kanadischen Baffin-See</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6012173/</link>
    <description>&lt;i&gt;&quot; .... Forscher von fünf nordamerikanischen Hochschulen untersuchten an der Ostküste der kanadischen Baffin-Insel nahe des Ortes Clyde River die Schichten, die sich im Lauf der Jahrtausende unter einem kleinen See abgelagert hatten. Mithilfe von Bohrkernen förderten sie Sedimentproben zutage, die  aufgrund der eingeschlossenen Pflanzen, Tiere und chemischen Verbindungen  Einblick geben in die klimatischen Verhältnisse der letzten 200 000 Jahre. Damit reichen sie um 80 000 Jahre weiter zurück als frühere Bohrkernuntersuchungen in der Arktis. Die Zeitspanne umfasst zwei Eiszeiten und drei Wärmeperioden. »Die Seesedimente sind natürliche Archive von Klima- und Umweltveränderungen«, sagt Cheryl Wilson. »Sie bewahren vergangene geochemische und physikalische Bedingungen ebenso wie wichtige biologische Indikatoren.«....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/158006.juengste-erderwaermung-beispiellos.html&quot;&gt;Neues Deutschland&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T19:40:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6012125/">
    <title>Archiv und Kunst: Ausstellung &quot;1989. Ende der Geschichte oder Beginn der Zukunft?...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6012125/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.kunsthallewien.at//cgi-bin/img.pl?id=19135&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ilya &amp; Emilia Kabakov, Das große Archiv (1993) (Kunsthalle Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;....Da gibt es die Kunst der Kabakovs und ihr Großes Archiv von 1993 zu erleiden, ...&quot;&lt;/i&gt;(1)&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;...Ilya &amp; Emilia Kabakov, die sublimen Kritiker sowjetischer Alltagsverhältnisse sind ebenso in der Ausstellung vertreten ...&quot;&lt;/i&gt;(2)&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
(1)&lt;a &gt;Weltexpress&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;http://www.kunsthallewien.at/cgi-bin/file.pl?id=1661&quot;&gt;Pressetext der Wiener Kunsthalle (PDF)&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-26T19:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6002667/">
    <title>Archivzitat: &quot;Siegfried&quot; im Archiv</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6002667/</link>
    <description>Der FR-Kulturkritiker beschreibt die Hamburger Premiere: &lt;i&gt;&quot; ..... Das Zusammentreffen von Erda und dem Wanderer lässt Guth rätselhafterweise in einer Bibliothek (bei Wagner: &quot;Wilde Felsengegend&quot;) stattfinden, in der die mit einem schönen, aber wenig tragfähigen Mezzosopran gesegnete Deborah Humble unmotiviert als Archivarin eines zerfleddernden Weltwissens agiert. Aus den Büchern, die sie in die Hand nimmt, flattern die Seiten....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/2025079_Siegfried-in-Hamburg-Das-fatale-Helden-Gen.html&quot;&gt;FR&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Eindruck von der Aufführung liefert ein &lt;a href=&quot;http://www.hamburgische-staatsoper.de/_videos/siegfried_video.php&quot;&gt;Video &lt;/a&gt;der Hamburger Staatsoper.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Wahrnehmung</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-20T18:21:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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