<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://archiv.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://archiv.twoday.net/">
    <title>Archivalia : Rubrik:Web 2.0</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>KlausGraf</dc:publisher>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:date>2009-12-06T13:06:01Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6078662/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6073691/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6069181/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6062733/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6057400/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6051219/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6044688/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6040684/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6035270/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6029982/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6027649/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6019898/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/6006064/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5999570/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://archiv.twoday.net/stories/5999339/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg">
    <title>Archivalia</title>
    <url>http://static.twoday.net/archiv/images/icon.jpg</url>
    <link>http://archiv.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6078662/">
    <title>Twittern im Geschichtsunterricht</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6078662/</link>
    <description>Der Blog &quot;Medien im Geschichtsunterricht&quot; weist eine eine entsprechende Unterrichtseinheit: &quot;&lt;i&gt;Ein Vorschlag für eine Unterrichtseinheit zur Paulskirche mit wiki, Twitter und Blog ist gerade bei lehrer-online erschienen.&lt;br /&gt;
Die Unterrichtseinheit beschreibt den Versuch, vor allem twitter und einen Blog in einen quellenorientierten Geschichtsunterricht einzubauen. Angeregt wurde der Unterrichtsversuch durch das Projekt twhistory, das auch schon an anderer Stelle in diesem Blog beschrieben wurde.&lt;br /&gt;
Eine Kurzbeschreibung des Projekts auf Deutsch, Englisch und Polnisch findet sich auch in der Projektgalerie auf scholar-online.&lt;br /&gt;
Ich würde mich über Reaktionen, Kommentare, Anregungen und Kritik, andere Erfahrungen mit diesen Werkzeugen im Unterricht freuen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/12/04/unterrichtseinheit-die-paulskirche-live/&quot;&gt;http://geschichtsunterricht.wordpress.com/2009/12/04/unterrichtseinheit-die-paulskirche-live/&lt;/a&gt; mit allen weiteren Links</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-06T12:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6073691/">
    <title>Internetkolumne</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6073691/</link>
    <description>Großartig wie &lt;a href=&quot;http://log.netbib.de/?s=passig&quot;&gt;eh&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://log.netbib.de/archives/2003/10/17/adieu-taz-internet/&quot;&gt;je&lt;/a&gt; Kathrin Passig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Der Anthropologe Brent Berlin und der Linguist Paul Kay beschrieben 1969 in einer Studie über die Farbbezeichnungen unterschiedlicher Kulturen die immer gleiche Abfolge der beobachteten Entwicklungsstufen. Kulturen mit nur zwei Farbbegriffen unterscheiden zwischen »hellen« und »dunklen« Tönen. Kennt eine Kultur drei Farben, ist die dritte Farbe Rot. Wenn sich die Sprache weiter ausdifferenziert, kommt zuerst Grün und/oder Gelb und danach Blau hinzu. Alle Sprachen mit sechs Farbbezeichnungen unterscheiden Schwarz, Weiß, Rot, Grün, Blau und Gelb. Die nächste Stufe ist Braun, dann erscheinen in beliebiger Reihenfolge Orange, Rosa, Violett und/oder Grau, ganz zum Schluss taucht Hellblau auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Reaktion auf technische Neuerungen folgt in Medien und Privatleben ähnlich vorgezeichneten Bahnen. Das erste, noch ganz reflexhafte Zusammenzucken ist das »What the hell is it good for?« (Argument eins), mit dem der IBM-Ingenieur Robert Lloyd 1968 den Mikroprozessor willkommen hieß. Schon Praktiken und Techniken, die nur eine Variante des Bekannten darstellen  wie die elektrische Schreibmaschine als Nachfolgerin der mechanischen , stoßen in der Kulturkritikbranche auf Widerwillen. Noch schwerer haben es Neuerungen, die wie das Telefon oder das Internet ein weitgehend neues Feld eröffnen. Wenn es zum Zeitpunkt der Entstehung des Lebens schon Kulturkritiker gegeben hätte, hätten sie missmutig in ihre Magazine geschrieben: »Leben  what is it good for? Es ging doch bisher auch so.«&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil das Neue eingespielte Prozesse durcheinanderbringt, wird es oft nicht nur als nutzlos, sondern als geradezu lästig empfunden. Der Student Friedrich August Köhler schrieb 1790 nach einer &lt;/i&gt;&lt;a href=&quot;http://www.buecher.de/shop/Buecher/Eine-Albreise-im-Jahre-1790-zu-Fuss-von-Tuebingen-nach-Ulm--e-Lesebuch-zur-histor-Landschaft-d-Schwaeb-Alb-Fri/-/products_products/detail/prod_id/24207772/&quot;&gt;Fußreise&lt;/a&gt; &lt;i&gt;von Tübingen nach Ulm: »Zwar wurden vermöge eines landesherrlichen Edicts überal (Wegezeiger) errichtet, aber ihre Existenz war kurz, weil sie der ausgelassene Pöbel an den meisten Orten zerstörte, welches besonders in den Gegenden der Fall ist, wo die Landleute zerstreut auf Höfen wohnen und wenn sie in Geschäften nach der nächsten Stadt oder dem nächsten Dorf kommen, meistens betrunken nach Hause kehren und weil ihnen der Weg bekanndt ist, Wegezeiger für eine unnöthige Sache halten.«&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterlesen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm&quot;&gt;http://www.online-merkur.de/seiten/lp200912adz.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Update:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/6074520/&quot;&gt;http://adresscomptoir.twoday.net/stories/6074520/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T18:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6069181/">
    <title>Tagungsbericht zur Siegener Web 2.0-Tagung online</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6069181/</link>
    <description>Jan Pasternak bericht auf HSozKult &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2871&amp;count=2714&amp;recno=3&amp;sort=datum&amp;order=down&quot;&gt;(Link)&lt;/a&gt; über die für die Archive wichtigen Vortrag Patrick Sahles: &lt;i&gt;&quot; ..... Über die reine Möglichkeit hinaus, einzelne Quellen digital zu archivieren, ging der Beitrag zum Archiv als virtualisierter Forschungsumgebung von PATRICK SAHLE (Köln). Verbunden mit dem Idealbild einer vollständigen Digitalisierung allen Archivgutes, skizzierte der Vortrag den aktuellen Stand in der Archivlandschaft. Mit Blick auf die Bibliotheken, deren Bestände inzwischen fast flächendeckend online verfügbar seien, würden Archive nur in einem sehr geringen Ausmaß Findmittel online zur Verfügung stellen, obwohl die notwendigen Standards und Schnittstellen vorhanden seien. Darüber hinaus verwies Sahle auf die ersten Versuche, Archivmaterial digital verfügbar zu machen, wobei es zur Zusammenarbeit zwischen Archiven und Anbietern von Web 2.0-Diensten komme, etwa bei Bildbeständen des Bundesarchivs, die über die Wikimedia Foundation auf deren Plattformen verfügbar gemacht werden. In diesen Fällen finde gar eine Bereicherung für die Archive statt, da die Community zusätzliche Informationen zu den Materialien liefern könne, die von den Archiven wiederum für die eigene Kategorisierung genutzt werden könnten. Die Einbeziehung der Community im Sinne des Web 2.0-Gedankens sei angesichts der Massen an Material unumgänglich, wenn eine vollständige Digitalisierung der Archivbestände erreicht werden soll. An diesem Punkt kam in der Diskussion die Frage auf, inwieweit solche Maximalforderungen bezüglich der Archivierung realisierbar seien, wodurch die unterschiedlichen Sichtweisen in der Herangehensweise an das Problem bei gleicher Zielsetzung deutlich wurden: Den maximalen Forderungen auf der einen Seite standen die Vertreterinnen und Vertreter einer Schritt-für-Schritt Vorgehensweise gegenüber, was am generellen Ansinnen, eine möglich vielfältige und umfassende Landschaft digitaler Archive zu schaffen, nichts änderte. .....&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Tagungsbericht Web 2.0 und Geschichtswissenschaft. Social Networking als Herausforderung und Paradigma. 09.10.2009-10.10.2009, Siegen, in: H-Soz-u-Kult, 28.11.2009, &lt;a href=&quot;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2871&quot;&gt;http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2871&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Tagung auf Archivalia: &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/search?q=Siegen+Web+2.0&quot;&gt;http://archiv.twoday.net/search?q=Siegen+Web+2.0&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-30T08:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6062733/">
    <title>&quot;Das Archiv als virtualisierte Forschungsumgebung?&quot; - Siegener Web 2.0-Baustellen...</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6062733/</link>
    <description>Patrick Sahles im Vorfeld &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5951452/&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;kritisierter und &lt;a href=&quot;http://archiv.twoday.net/stories/5988316/&quot;&gt;später &lt;/a&gt;kurz zusamnmengefasster Vortrag im Oktober in Siegen liegt als &lt;a href=&quot;http://wiki.histnet.ch/index.php/Das_Archiv_als_virtualisierte_Forschungsumgebung%3F&quot;&gt;Wiki-Beitrag&lt;/a&gt; zum Nachlesen vor.&lt;br /&gt;
Sahles Fazit ist als Arbeitsprogramm für das deutsche Archivbwesen zu lesen. Es verdient eine unvoreingenommene Aufnahme bei allen Entscheidungsträgern und eine konstruktive Diskussion:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wie kann die Entwicklung der historischen Forschung in ihrer Verbindung zu den Archiven und deren Leistungen vorangetrieben werden? Was ist zu tun?&lt;br /&gt;
* Die weitere Entwicklung braucht zunächst ein stabiles Fundament aus verschiedenen Komponenten:          &lt;br /&gt;
o Die Basis der wissenschaftlichen Arbeit - auch unter digitalen Vorzeichen - sind die Quellen. Wir brauchen noch sehr viel mehr digitale Inhalte. Um zu einer digitalen Forschung zu kommen brauchen wir mehr als digitalisierte Beispielbestände. Wir brauchen auch mehr, als die oft zitierte &quot;kritische Masse&quot;. Wir sollten die annähernde &quot;Vollständigkeit&quot; der digitalen Repräsentation der Überlieferung als Ziel ausgeben und seine Umsetzung verfolgen.          &lt;br /&gt;
o Informationen für die Forschung müssen technischen und inhaltlichen Standards folgen. Die Standards sind für die meisten Bereiche inzwischen vorhanden und einigermaßen ausgereift (EAD für Findmittel, TEI für Volltexte, METS für komplexe Digitalisate, DC für vereinfachte Metadaten; XML als Metasprache hinter allen Standards).          &lt;br /&gt;
o Ressourcen müssen über einfache, standardisierte Schnittstellen bereitgestellt werden. Informationen aus Finmitteln müssen nicht nur auf der Webseite eines Archivs suchbar und lesbar sein. Sie sollten auch in automatisierten Verfahren abrufbar und damit unmittelbarin andere Zusammenhänge einzubinden sein. Verschiedene Schnittstellen stehen zur Verfügung und sollten verstärkt eingesetzt werden. Ein Beispiel für ein einfaches Kommunikationsprotokoll, das im Bibliotheksbereich inzwischen weit verbreitet ist, sich aber genau so gut im Archivwesen einsetzen ließe ist OAI bzw. OAI-PMH.          &lt;br /&gt;
o Für eine auf semantische Verfahren ausgerichtete Forschung brauchen wir eindeutig indentifizierte Informationsobjekte. Grundlage hierfür sind Normdaten. Im Bereich der Personenidentifizierung sollte die PND benutzt werden, wo immer dies möglich ist. Es spricht aber in dieser Phase der Entwicklung auch nichts gegen die Entwicklung weiterer Normdatensammlungen, die zu einem späteren Zeitpunkt verknüpft oder zusammengeführt werden könnten.          &lt;br /&gt;
o Von entscheidender Bedeutung für eine nachhaltige Digitalisierung der Wissenschaften ist die dauerhaft zuverlässige Adressierung von Informationen. Dazu gibt es bereits eine Reihe verschiedener technischer Lösungen. Entscheidend ist hier aber, dass es sich weniger um ein technisches Problem handelt, als vielmehr um eine Frage der &quot;Haltung&quot;. Institutionen des Kulturerbes und der Forschung müssen sich zu ihrer Verantwortung bekennen, digitale Informationen unter dauerhaft gleichbleibenden Adressen (bzw. persistente Identifikatoren) bereit zu stellen. &lt;br /&gt;
* Digitale Werkzeuge und Arbeitsumgebungen stehen in ihrer Entwicklung noch am Anfang. Hier brauchen wir im Moment experimentelle Projekte, die für einzelne Forschungsbereiche modellhafte Lösungen entwickeln. Es stellt sich hier die Frage, wo solche Werkzeuge und Arbeitsumgebungen angesiedelt sein können. Während für größere Archive die Einrichtung eigener Plattformen für die wissenschaftliche Arbeit mit den Beständen attraktiv sein könnte, wären für die kleineren Archive modularisierte, leicht nachnutzbare Software zu entwickeln oder Verbundlösungen, also die Einbindung in übergreifende Portale naheliegend. &lt;br /&gt;
* In der vertiefenden Erschließung als einem kontinierlichem Forschungsprozess, der auf die Auswertung von Information und Publikation zielt, stellt sich u.a. die Frage nach dem &quot;innen&quot; und &quot;außen&quot; des Archivs. Was soll an die Überlieferung zurückgebunden werden, was bleibt extern? Wie können Verfahren der externen Erschließung durch Software ermöglicht und wie kann der Prozess der Informationsanreicherung durch die Fachleute aus den Institutionen des Kulturerbes (also z.B. durch Archivare) moderiert werden? &lt;br /&gt;
* Entscheidend für das Funktionieren kollaborativer Arbeitsprozesse sind Gemeinschaften gleicher Interessen. Diese müssen unter Umständen erst konstituiert und gefördert werden. Das Community-Building gehört zu den wichtigsten Funktionen virtueller Forschungsumgebungen. &lt;br /&gt;
* Neue Formen der wissenschaftlichen Ergebnispräsentation müssen erst noch entwickelt und (wichtiger!) in der wissenschaftlichen Praxis als einem System der Zuweisung symbolischen Kapitals etabliert werden. Wenn der Aufsatz oder die Monographie die zentrale Form der Äußerung bleiben sollte, dann muss versucht werden, diesen stärker mit seinen Quellen und mit seinen Kontexten zu verkünpfen. Es stellt sich aber auch die Frage, ob daneben nicht ganz andere Formen der Argumentation und Ergebnispräsentation zu entwickeln sind: offene, kollaborative, hypertextuelle, visuelle Formen der wissenschaftlichen Äußerung. &lt;br /&gt;
* Die Etablierung alternativer Formen der wissenschaftlichen Arbeit und der wissenschaftlichen Ergebnispräsentation kann nur gelingen, wenn funktionierende Anreiz- und Belohnungssyteme aufgebaut werden. Digitale Arbeiten oder die Mitarbeit an einer verteilten, kollaborativen und inkrementellen Forschung müssen für die wissenschaftliche Reputation und den eigenen Werdegang verwertbar sein. Voraussetzung dafür sind eine klare Kennzeichnung auch nur partieller Urheberschaft und eine Versionskontrolle inkrementeller Publikationen. Entscheidend sind aber die Hebel, die an der sozialen Verfasstheit der Wissenschaften ansetzen. Wir brauchen ein Umdenken und klare Regeln (auch: Vorgaben der Verbände), wie die neuen Formen der Arbeit bewertet werden sollen und wie sie zum symbolischen Kapital des Wissenschaftlers beitragen können. &lt;br /&gt;
* Veränderte technische Rahmenbedingungen verändern die Welt in der wir leben. Sie verändern die Spielregeln, das Selbstverständnis der Akteure und das, was zwischen den Akteuren als Selbsterständlichkeit gelten sollte. Für die Geschichtswissenschaften ergibt sich daraus, dass die Öffnung der Archive für die Forschung, die Bereitstellung der Überlieferung im (digitalen) Lebens- und Arbeitsraum der Forschung und die Virtualisierung des Archivs als Arbeitsumgebung als eine selbstverständliche Zielvorstellung zu fordern ist. Dadurch ist auch zu einer Weiterentwicklung des Selbstverständnisses von Archiven beizutragen, die aufgefordert sind, die kulturelle Überlieferung dauerhaft möglichst umfassend, möglichst gut und möglichst offen für die Allgemeinheit zugänglich zu machen. &quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-25T17:54:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6057400/">
    <title>&quot;Das Internet ist nichts für Anfänger&quot;, auch wenn sie Schirrmacher heißen</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6057400/</link>
    <description>&lt;i&gt;Über die Qualität der Internetinhalte zu streiten, ist müßig. Joseph Weizenbaum hat es wohl am treffendsten ausgedrückt  Das Internet ist ein großer Misthaufen, in dem man allerdings auch kleine Schätze und Perlen finden kann. Um diese kleinen Schätze und Perlen zu finden, muss man allerdings über eine gewisse Medienkompetenz verfügen. Wenn sich Schirrmacher über die Belanglosigkeiten und die Irrelevanz der meisten Netzinhalte aufregt, so sollte er wohl zunächst einmal seinen eigenen Umgang mit dem Netz einer kritischen Überprüfung unterziehen. Das Netz macht die Menschen nicht klüger  diese Position vertreten wohl allenfalls noch die Fundamentalisten der Digitalen Revolution. Im Netz kann der einzelne Mensch jedoch Wissen finden, er muss allerdings eine gehörige Portion Medienkompetenz mitbringen und auch auf dem speziellen Wissensfeld bereits über ein solides Vorwissen verfügen. Das Internet ist nichts für Anfänger, aber für Profis, die dieses Werkzeug beherrschen, kann es eine schier unendliche Quelle des Wissens sein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1247/schirrmacher_payback&quot;&gt;http://www.spiegelfechter.com/wordpress/1247/schirrmacher_payback&lt;/a&gt; über Schirrmachers &quot;Payback&quot;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-23T23:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6051219/">
    <title>Bibliotheken als Internetzensoren</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6051219/</link>
    <description>Aus INETBIB&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt; Liebe Kolleginnen und Kollegen,&lt;br /&gt;
&gt; &lt;br /&gt;
&gt; unter der Adresse: &lt;br /&gt;
&gt;  &lt;a href=&quot;http://web10.ub.uni-rostock.de/uploads/simanowski/ma/091119_whitelist3129.conf.txt&quot;&gt;http://web10.ub.uni-rostock.de/uploads/simanowski/ma/091119_whitelist3129.conf.txt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt; &lt;br /&gt;
&gt; finden Sie eine aktualisierte Positiv-/Whitelist für den&lt;br /&gt;
&gt; Zugang zum Internet, &lt;br /&gt;
&gt; die aus den angegebenen Sites (Linksammlungen) per&lt;br /&gt;
&gt; Link-Checker generiert wurde.&lt;br /&gt;
&gt; &lt;br /&gt;
&gt; siehe auch:&lt;br /&gt;
&gt;  &lt;a href=&quot;http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg37958.html&quot;&gt;http://www.ub.uni-dortmund.de/listen/inetbib/msg37958.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt;  &lt;a href=&quot;http://web10.ub.uni-rostock.de/uploads/simanowski/ma/&quot;&gt;http://web10.ub.uni-rostock.de/uploads/simanowski/ma/&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&gt; &lt;br /&gt;
&gt; Nach wie vor besteht Interesse daran, mehr über ähnliche&lt;br /&gt;
&gt; Ansätze &lt;br /&gt;
&gt; zum Einsatz von Positiv-/Whitelists mit Filtersoftware zu&lt;br /&gt;
&gt; erfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Kommentar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsaetzlich ist es nicht Aufgabe von Bibliotheken, als Internetzensoren zu fungieren. Die Internetbesuche von Bibliothekskunden stehen unter dem Schutz der Informationsfreiheit (Art. 5 GG), jede Art von Bevormundung, soweit sie nicht klar rechtswidrige Inhalte betrifft, ist Bibliotheken verboten. Ich halte Ihr Projekt also für schlicht und einfach rechtswidrig und kann nur hoffen, dass sich Benutzer sich mit allen Mitteln dagegen wehren.</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-19T16:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6044688/">
    <title>Einführung: Zotero</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6044688/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29997/1.html&quot;&gt;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29997/1.html&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-15T17:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6040684/">
    <title>Les archivistes francophones sur Twitter</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6040684/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.archivistes-et-reseaux.fr/les-archivistes-francophones-sur-twitter&quot;&gt;http://www.archivistes-et-reseaux.fr/les-archivistes-francophones-sur-twitter&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-12T22:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6035270/">
    <title>Das Web 2.0 und die Wissenschaft</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6035270/</link>
    <description>Ein Überblick: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-manuscript/ita_09_02.pdf&quot;&gt;http://epub.oeaw.ac.at/ita/ita-manuscript/ita_09_02.pdf&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T21:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6029982/">
    <title>Wissenschaftler und Web 2.0</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6029982/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.slideshare.net/InfowissHHU/web-20-im-einsatz-fr-die-wisssenschaft&quot;&gt;http://www.slideshare.net/InfowissHHU/web-20-im-einsatz-fr-die-wisssenschaft&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T11:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6027649/">
    <title>Archivierung von Second Life</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6027649/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://weblog.histnet.ch/archives/3364&quot;&gt;http://weblog.histnet.ch/archives/3364&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T02:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6019898/">
    <title>Verlage im Jurassic Park</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6019898/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.cosmotourist.net/entry/medientage-munchen-%E2%80%93-jurassic-park-mitten-in-munchen/&quot;&gt;http://www.cosmotourist.net/entry/medientage-munchen-%E2%80%93-jurassic-park-mitten-in-munchen/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-30T23:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/6006064/">
    <title>Mediografien statt Bibliografien</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/6006064/</link>
    <description>Wissen, Dirk (2009): Ist der OPAC von morgen schon heute möglich?. In: LIBREAS.Library Ideas, Jg. 5, H. 2 (15)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.libreas.eu/ausgabe15/texte/004.htm&quot;&gt;http://www.libreas.eu/ausgabe15/texte/004.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Incipit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wissen Sie, wie sich zukünftig Bibliografien, Kataloge und OPACs bedienen lassen? Wenn wir über die Zukunft von Bibliografien, Katalogen und OPACs nachdenken, denken wir dann zunächst an Medienverzeichnisse oder an offene, kommunikative Webportale, die es jedem ermöglichen, sich nach Art des Web 2.0 an der Erfassung der bibliografischen Daten zu beteiligen? Wenn wir mediale Internetangebote des Web 2.0 genauer betrachtet, bieten diese mehr als lediglich die Verzeichnung von Medien. Es zeigt sich, dass angesichts aktueller Entwicklungen in Richtung Web 2.0 die Frage neu gestellt werden sollte, in welcher Form zukünftig mediografische Portale ihren Nutzen haben könnten. Beispielsweise könnte ein OPAC 2.0 jedem Interessenten einen individuellen Zugang zu einem Informationsraum offerieren, der sich funktionell ganz den eigenen Bedürfnissen und Wünschen des Bibliotheksnutzers anpasst und nicht nur Zugang zu Informationen ermöglicht, sondern auch vollmedialen Zugriff, inhaltliche Verweisfunktionen, erweiterten Service sowie Kommunikationsfunktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort lautet also, dass Archive und Bibliotheken mehr über mediografische Portale nachdenken sollten und nicht über Bibliografien, Kataloge und OPACs! Eine darauf folgend wichtige Frage ist, ob diese Portale sowohl inhaltlich als auch funktionell nicht nur unseren Archiv- und Bibliotheksnutzern mehr Service bieten, sondern auch einen höheren Zweck für Archive und Bibliotheken selbst darstellen?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Explicit:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Dirk Wissen ist Direktor der Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder). Er studierte Bibliothekswissenschaft und Germanistik in Hamburg, Berlin und Wien. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die Lese- und Literaturförderung sowie die Vermittlung von Informations-, und Medienkompetenz, Kooperationen mit Bildungs- und Kulturpartnern und Veranstaltungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Aktuelles Projekt ist die Koordination und Moderation der Fernsehsendung Wissen trifft...  Das Kulturgespräch an der Oder, eine Literaturvermittelnde Kulturveranstaltung.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>KlausGraf</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 KlausGraf</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-22T15:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5999570/">
    <title>Aus der Provinz ins Web 2.0. Zur Siegener Tagung &quot;Web 2.0 und die Geschichtswissenschaft&quot;....</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5999570/</link>
    <description>&lt;div style=&quot;width:425px;text-align:left&quot; id=&quot;__ss_2272717&quot;&gt;&lt;a style=&quot;font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/EiserfeldWolf/wikis-und-blogs-als-neue-wissenschaftliche-arbeitsinstrumente&quot; title=&quot;Wikis Und Blogs Als Neue Wissenschaftliche Arbeitsinstrumente&quot;&gt;Wikis Und Blogs Als Neue Wissenschaftliche Arbeitsinstrumente&lt;/a&gt;&lt;object style=&quot;margin:0px&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wikisundblogsalsneuewissenschaftlichearbeitsinstrumente-091019001015-phpapp01&amp;stripped_title=wikis-und-blogs-als-neue-wissenschaftliche-arbeitsinstrumente&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;embed src=&quot;http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=wikisundblogsalsneuewissenschaftlichearbeitsinstrumente-091019001015-phpapp01&amp;stripped_title=wikis-und-blogs-als-neue-wissenschaftliche-arbeitsinstrumente&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;355&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;div style=&quot;font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;&quot;&gt;View more &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/&quot;&gt;presentations&lt;/a&gt; from &lt;a style=&quot;text-decoration:underline;&quot; href=&quot;http://www.slideshare.net/EiserfeldWolf&quot;&gt;Thomas Wolf&lt;/a&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

Richard Heigl hat dankenswerterweise (!) seine Präsentatation zur Verfügung gestellt. Für Archive ist die Vorgehensweise für den Eintritt in die Web 2.0-Welt als Modell interessant; mir fehlen allerdings für Archive die &quot;Publikationstools wie Wikimedia, youtube, flickr, Podcasts etc. und die Instrumente des &quot;community building wie z. B. Twitter, facebook etc.&lt;br /&gt;
Ferner betont die Verortung der &quot;Archivalien&quot; in den von Heigl skizzierten, neuen Publikationszyklen die Bedeutung der Archive in der Welt des geschichtswissenschaftllichen Web 2.0.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T05:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://archiv.twoday.net/stories/5999339/">
    <title>Aus der Provinz ins Web 2.0. Zur Siegener Tagung &quot;Web 2.0 und die Geschichtswissenschaft&quot;....</title>
    <link>http://archiv.twoday.net/stories/5999339/</link>
    <description>Erste &quot;Siegener Thesen&quot; finden sich im &lt;a href=&quot;http://wiki.histnet.ch/index.php/Siegener_Thesen&quot;&gt;Wiki &lt;/a&gt;von hist.net zum nachlesen und diskutieren.</description>
    <dc:creator>Wolf Thomas</dc:creator>
    <dc:subject>Web 2.0</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Wolf Thomas</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-18T20:13:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://archiv.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://archiv.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
