Kommunalarchive
Wolf Thomas - am Dienstag, 1. Mai 2012, 17:25 - Rubrik: Kommunalarchive
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Bei der gestrigen Düsseldorfer Museumsnacht war mein erstes Ziel das Stadtarchiv Düsseldorf. Außer einer kleinen Ausstellung, einer Beamerpräsentation von Fotos und den üblichen Kurzführungen (für letztes Jahr siehe http://archiv.twoday.net/stories/16552707/ ) gab es diesmal eine szenische Lesung "Merkwürdige Meldungen" (ca. 15 Minuten) am alten Platz im Magazin, die auch dieses Jahr sehr gut ankam - auch bei mir. Amüsant wurden im Stil heutiger Fernsehnachrichten Ereignisse der Stadtgeschichte aus dem 18.-20. Jahrhundert vorgestellt. Ganz prima!
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Wir Blogger stellen ja liebend gern unsere Befindlichkeiten aus, also noch ein paar weitere Notizen zur Museumsnacht. Anders als 2011 gab es für mich einige Enttäuschungen. Im Maxhaus gabs für mich nicht zu essen (wohl aber ein Blick in die angrenzende Kirche und das schöne Franziskanerrefektorium), weil im Innenhof kein Platz frei war, um eine Mahlzeit einzunehmen. Ums Eck, im polnischen Kulturinstitut wählte ich diesmal Bigosch, leider war das Bier alle, und die "Oranzade" schmeckte reichlich künstlich. Leider besuchte ich nicht das Filmmuseum, weil ich mich, nachdem ich mit viel Mühe einen Parkplatz gefunden hatte, mich zu Fuß zur El-Greco-Ausstellung aufmachen wollte. Unterwegs eine zu lange Schlange am Schifffahrtmuseum. Die Schlange vor dem Kunstpalast mit El Greco war im dreistelligen Meterbereich, das konnte ich vergessen. Auch nebenan beim Kunstforum eine riesige Schlange. Da stopfte ich mir dann halt eine riesige Bretzel rein, während ich in einem Liegestuhl die riesige Twitterwall (cool!) beobachtete. Zurück am Auto besuchte ich noch kurz den Landtag (ich war da noch nie) und das Landeskriminalamt (dito), wo man einiges über forensische Methoden lernen konnte.
Zum Thema Web 2.0/Blogger-Unmut, UrhG und Museumsnacht u.a.:
http://www.knusperfarben.de/2012/04/29/ndm12/
http://www.nofkabu.de/der-tag-danach

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Wir Blogger stellen ja liebend gern unsere Befindlichkeiten aus, also noch ein paar weitere Notizen zur Museumsnacht. Anders als 2011 gab es für mich einige Enttäuschungen. Im Maxhaus gabs für mich nicht zu essen (wohl aber ein Blick in die angrenzende Kirche und das schöne Franziskanerrefektorium), weil im Innenhof kein Platz frei war, um eine Mahlzeit einzunehmen. Ums Eck, im polnischen Kulturinstitut wählte ich diesmal Bigosch, leider war das Bier alle, und die "Oranzade" schmeckte reichlich künstlich. Leider besuchte ich nicht das Filmmuseum, weil ich mich, nachdem ich mit viel Mühe einen Parkplatz gefunden hatte, mich zu Fuß zur El-Greco-Ausstellung aufmachen wollte. Unterwegs eine zu lange Schlange am Schifffahrtmuseum. Die Schlange vor dem Kunstpalast mit El Greco war im dreistelligen Meterbereich, das konnte ich vergessen. Auch nebenan beim Kunstforum eine riesige Schlange. Da stopfte ich mir dann halt eine riesige Bretzel rein, während ich in einem Liegestuhl die riesige Twitterwall (cool!) beobachtete. Zurück am Auto besuchte ich noch kurz den Landtag (ich war da noch nie) und das Landeskriminalamt (dito), wo man einiges über forensische Methoden lernen konnte.
Zum Thema Web 2.0/Blogger-Unmut, UrhG und Museumsnacht u.a.:
http://www.knusperfarben.de/2012/04/29/ndm12/
http://www.nofkabu.de/der-tag-danach

KlausGraf - am Sonntag, 29. April 2012, 16:21 - Rubrik: Kommunalarchive
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Der Handschriftencensus meldet: "Hannes Lemke (Leipzig / Magdeburg) hat im Stadtarchiv Zerbst (Historisches Archiv) die seit 1945 verschollenen Handschriften des 'Zerbster Fronleichnamsspiels' (Hs. O und Hss. I-XIV) wiederentdeckt, so dass jetzt präzise Angaben zu den einzelnen Textzeugen gemacht, Unklarheiten beseitigt und zahlreiche falsche Angaben in der einschlägigen Forschungsliteratur berichtigt werden können. Die aus dem beginnenden 16. Jh. stammenden Textzeugen (Umfang jeweils zwischen 6 und 12 Blätter) zeigen verschiedene Überarbeitungsphasen des Spiels, die auf wechselnde Aufführungsweisen schließen lassen und Einblicke in die Textproduktion ermöglichen. Weiterführende Hinweise finden sich im 'Gesamtverzeichnis Autoren / Werke' unter 'Zerbster Fronleichnamsspiel'."
http://www.handschriftencensus.de/werke/4664
http://www.handschriftencensus.de/werke/4664
KlausGraf - am Sonntag, 22. April 2012, 20:14 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Seit dem Einsturz des Historischen Archivs der Stadt Köln im März 2009 hilft der Landschaftsverband Rheinland (LVR) dabei, stark fragmentierte Archivalien - die sogenannten „Köln-Flocken" - restauratorisch zu behandeln. Dabei handelt es sich um Überlieferungen aller im Archiv vorhandenen Epochen, die beim Einsturz von Gesteinen oder Metallstücken aus ihrem Zusammenhang gerissen und stark beschädigt worden sind.
Das Projekt „Köln-Flocken" versucht, Millionen dieser „Schnipsel" der Kölner Geschichte zu restaurieren und den Gesamtzusammenhang wieder herzustellen. Dabei unterstützt der LVR das Historische Archiv der Stadt Köln mit einer 2011 in Pulheim-Brauweiler eingerichteten Kooperations-Werkstatt, die speziell darauf ausgerichtet ist. „Wir unterstützen das Historische Archiv der Stadt Köln gerne mit Manpower und Ausstattung, um unseren Beitrag zur Rettung der wertvollen Überlieferung zu leisten. Seit dem Einsturz hat der LVR das Historische Archiv der Stadt Köln mit insgesamt gut 600.000 Euro unterstützt. Die Kosten für die Einrichtung und Arbeit dieser Werkstatt belaufen sich bisher auf 65.000 Euro", erklärte Dr. Arie Nabrings, Leiter des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums, bei einem Rundgang durch die Werkstatt. Das Material aus Köln wird in Brauweiler vorbereitet, um es mit Bilderkennungsverfahren zu erfassen und virtuell rekonstruieren zu können. Vorbild dafür sind die Erfahrungen bei der Rekonstruktion der ehemaligen Stasi-Akten.
Die Papierfragmente kommen in Kartons in der Werkstatt an und sind jeweils mit der Nummer der Bergungseinheit und einem Barcode versehen. Fast alle „Köln-Flocken" weisen starke Verschmutzungen, Risse, Knicke oder Stauchungen auf. Ein besonders akkurates Arbeiten ist deshalb äußerst wichtig, denn alle Kanten oder beschädigten Bereiche müssen mit dem Computer genau an ihre ursprüngliche Platzierung gebracht werden. Zunächst erfassen die LVR-Restauratorinnen das Material fotografisch und mittels eines Dokumentationsschemas. Die Reinigung erfolgt unter einer Reinraumwerkbank. Dabei wird feiner, alkalischer Staub und Gestein vorsichtig von den Oberflächen entfernt. Anschließend werden die kleinen Papierfragmente in einer Befeuchtungskammer flexibilisiert und können anschließend mit geeigneten Werkzeugen geglättet werden. Zum Abschluss werden sie gepresst und in transparente, alterungsbeständige Taschen eingelegt. So können anhand der Risskanten und typischen Eigenschaften der „Schnipsel" im Idealfall beim Scannen die fehlenden, passgenauen Gegenstücke identifiziert werden.
„Das Projekt `Köln-Flocken` stellt neue Ansprüche an Forschung und Wissenschaft, da für die Restaurierung dieser gravierenden Schäden ganz neue Methoden angewandt werden müssen. Wir sind dem LVR sehr dankbar, dass er uns seit dem Einsturz vor drei Jahren immer wieder zur Seite steht und nun auch diese wichtige Aufgabe in Brauweiler übernimmt", sagte Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leiterin des Historischen Archivs der Stadt Köln."
Quelle: LVR-Pressemitteilung, 18.4.2012
#Bestandserhaltung
Das Projekt „Köln-Flocken" versucht, Millionen dieser „Schnipsel" der Kölner Geschichte zu restaurieren und den Gesamtzusammenhang wieder herzustellen. Dabei unterstützt der LVR das Historische Archiv der Stadt Köln mit einer 2011 in Pulheim-Brauweiler eingerichteten Kooperations-Werkstatt, die speziell darauf ausgerichtet ist. „Wir unterstützen das Historische Archiv der Stadt Köln gerne mit Manpower und Ausstattung, um unseren Beitrag zur Rettung der wertvollen Überlieferung zu leisten. Seit dem Einsturz hat der LVR das Historische Archiv der Stadt Köln mit insgesamt gut 600.000 Euro unterstützt. Die Kosten für die Einrichtung und Arbeit dieser Werkstatt belaufen sich bisher auf 65.000 Euro", erklärte Dr. Arie Nabrings, Leiter des LVR-Archivberatungs- und Fortbildungszentrums, bei einem Rundgang durch die Werkstatt. Das Material aus Köln wird in Brauweiler vorbereitet, um es mit Bilderkennungsverfahren zu erfassen und virtuell rekonstruieren zu können. Vorbild dafür sind die Erfahrungen bei der Rekonstruktion der ehemaligen Stasi-Akten.
Die Papierfragmente kommen in Kartons in der Werkstatt an und sind jeweils mit der Nummer der Bergungseinheit und einem Barcode versehen. Fast alle „Köln-Flocken" weisen starke Verschmutzungen, Risse, Knicke oder Stauchungen auf. Ein besonders akkurates Arbeiten ist deshalb äußerst wichtig, denn alle Kanten oder beschädigten Bereiche müssen mit dem Computer genau an ihre ursprüngliche Platzierung gebracht werden. Zunächst erfassen die LVR-Restauratorinnen das Material fotografisch und mittels eines Dokumentationsschemas. Die Reinigung erfolgt unter einer Reinraumwerkbank. Dabei wird feiner, alkalischer Staub und Gestein vorsichtig von den Oberflächen entfernt. Anschließend werden die kleinen Papierfragmente in einer Befeuchtungskammer flexibilisiert und können anschließend mit geeigneten Werkzeugen geglättet werden. Zum Abschluss werden sie gepresst und in transparente, alterungsbeständige Taschen eingelegt. So können anhand der Risskanten und typischen Eigenschaften der „Schnipsel" im Idealfall beim Scannen die fehlenden, passgenauen Gegenstücke identifiziert werden.
„Das Projekt `Köln-Flocken` stellt neue Ansprüche an Forschung und Wissenschaft, da für die Restaurierung dieser gravierenden Schäden ganz neue Methoden angewandt werden müssen. Wir sind dem LVR sehr dankbar, dass er uns seit dem Einsturz vor drei Jahren immer wieder zur Seite steht und nun auch diese wichtige Aufgabe in Brauweiler übernimmt", sagte Dr. Bettina Schmidt-Czaia, Leiterin des Historischen Archivs der Stadt Köln."
Quelle: LVR-Pressemitteilung, 18.4.2012
#Bestandserhaltung
Wolf Thomas - am Mittwoch, 18. April 2012, 18:12 - Rubrik: Kommunalarchive
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"Baudezernent Bernd Streitberger verkündete ihnen in ihrer jüngsten Ausschusssitzung, dass das neue Stadtarchiv am Eifelwall wohl erst Ende 2017 eröffnen wird. "Wir haben den Planungsaufwand unterschätzt", sagte Streitberger.
....
Jetzt hat der Projektplaner jedoch einen laut Streitberger realistischen Zeitplan vorgelegt. Dieser sieht einen Baubeginn für 2014 vor. Die Bauzeit beträgt dann zwei Jahre, weitere zwölf Monate sind für den kompletten Einzug vorgesehen.
....
Die Verzögerung ist auch ein Rückschlag für die Arbeit von Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia und ihrem Team. "Somit können wir auch unsere Bestände erst zwei Jahre später zusammenführen", bestätigte Schmidt-Czaia "Welt Online".
In der derzeitigen Arbeitsstätte in einem Möbellager in Köln-Porz könne nämlich nur die Hälfte der insgesamt 34 Kilometer Archivgut gelagert werden. Somit müssen die Archivalien deutlich länger als geplant in den zahlreichen Asylarchiven bleiben."
Quelle: Stefan Kaufmann, weltonline, 17.4.2012
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Jetzt hat der Projektplaner jedoch einen laut Streitberger realistischen Zeitplan vorgelegt. Dieser sieht einen Baubeginn für 2014 vor. Die Bauzeit beträgt dann zwei Jahre, weitere zwölf Monate sind für den kompletten Einzug vorgesehen.
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Die Verzögerung ist auch ein Rückschlag für die Arbeit von Archivleiterin Bettina Schmidt-Czaia und ihrem Team. "Somit können wir auch unsere Bestände erst zwei Jahre später zusammenführen", bestätigte Schmidt-Czaia "Welt Online".
In der derzeitigen Arbeitsstätte in einem Möbellager in Köln-Porz könne nämlich nur die Hälfte der insgesamt 34 Kilometer Archivgut gelagert werden. Somit müssen die Archivalien deutlich länger als geplant in den zahlreichen Asylarchiven bleiben."
Quelle: Stefan Kaufmann, weltonline, 17.4.2012
Wolf Thomas - am Mittwoch, 18. April 2012, 09:25 - Rubrik: Kommunalarchive
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Zeitungsartikel über die Sammlung: http://www.derwesten.de/region/niederrhein/totenzettel-erinnern-id6530708.html
Ada Sturm - am Montag, 16. April 2012, 19:22 - Rubrik: Kommunalarchive
Wiener Diplomarbeit von Stefan René Buzanich 2011: http://othes.univie.ac.at/17071/
KlausGraf - am Dienstag, 27. März 2012, 18:05 - Rubrik: Kommunalarchive
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Update zu: http://archiv.twoday.net/stories/64985339/#64985999
Wir beginnen unseren Suchlauf mit der naheliegenden Google-Suche
https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=kreisarchiv+siegen&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=
Der erste Treffer:
http://www.siegen-wittgenstein.de/ols/page.sys/orgaeinheit=64/253.htm
Von dort kommt man aber nicht weiter, unter "Dienstleistungen" erscheint zwar die Kreisgeschichte, aber weder der linke Frame noch der Seiteninhalt (lediglich Nennung der Ansprechpartnerin) lässt vermuten, dass unter "Politik und Region" eine Präsentation "Kreisgeschichte" auf LeserInnen wartet, auf der auch das Blog der Archive siwiarchiv verlinkt ist:
http://www.siegen-wittgenstein.de/standard/page.sys/288.htm
Fakt ist also: Die interessantesten Inhalte des Kreisarchivs Siegen werden versteckt, weil Google auf eine Organisationsseite leitet, die sich als Sackgasse erweist.
Wir beginnen unseren Suchlauf mit der naheliegenden Google-Suche
https://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=kreisarchiv+siegen&btnG=Google-Suche&meta=&aq=f&oq=
Der erste Treffer:
http://www.siegen-wittgenstein.de/ols/page.sys/orgaeinheit=64/253.htm
Von dort kommt man aber nicht weiter, unter "Dienstleistungen" erscheint zwar die Kreisgeschichte, aber weder der linke Frame noch der Seiteninhalt (lediglich Nennung der Ansprechpartnerin) lässt vermuten, dass unter "Politik und Region" eine Präsentation "Kreisgeschichte" auf LeserInnen wartet, auf der auch das Blog der Archive siwiarchiv verlinkt ist:
http://www.siegen-wittgenstein.de/standard/page.sys/288.htm
Fakt ist also: Die interessantesten Inhalte des Kreisarchivs Siegen werden versteckt, weil Google auf eine Organisationsseite leitet, die sich als Sackgasse erweist.
KlausGraf - am Donnerstag, 15. März 2012, 15:31 - Rubrik: Kommunalarchive
From:
Sender: inetbib-bounces@ub.uni-dortmund.de
Subject: [InetBib] Liste der abzugebenden Periodika aus einer Donaueschinger Ortsteilverwaltung
Date: Wed, 14 Mar 2012 15:50:48 +0100
To:
* Großherzoglich-Badisches Staats- und Regierungsblatt 1808 - 1868 (ab 1845 nur Regierungsblatt)
* Großherzoglich-Badisches Oberrheinisches Provincialblatt 1808 - 1811
* Landwirtschaftliches Wochenblatt für das Großherzogtum Baden 1837 - 1849
* Verordnungsblatt für den Seekreis 1838 -1855(nur 7 Bände vorhanden)
* Großherzoglich-Badisches Central-Verordnungsblatt 1856 - 1868
* Verkündigungsblatt für den Großherzoglichen Amts- und Amtsgerichtsbezirk Villingen 1859, 1862, 1863, 1872
* Großherzoglich-Badisches Anzeigeblatt für den Seekreis 1809 - 1855 (unvollständig)
* Reichsgesetzblatt 1871 - 1941
* Der Bürgermeister 1867 - 1924
* Staatsanzeiger für das Großherzogtum Baden 1869 - 1917
* Gesetz- und Verordnungsblatt für das Großherzogtum Baden 1869 - 1947
* Zeitschrift für Badische Verwaltung und Verwaltungsrechtspflege 1865 - 1893
* Gemeinsames Amtsblatt des Landes Baden-Württemberg 1962 - 1970
* Bundesgesetzblatt 1953 - 1968
* Bauern-Zeitung 1949 - 1954
STADT DONAUESCHINGEN
Dr. Raimund Adamczyk
Stadtarchiv
Rathausplatz 1 - 78166 Donaueschingen
Telefon 0771 857-117 - Fax 0771 857-6117
E-Mail raimund.adamczyk@donaueschingen.de
Internet www.donaueschingen.de
Für das Verkündigungsblatt hat die ZDB nur Nachweise in der UB Freiburg und im Stadtarchiv Villingen. Solche wichtigen Quellen sollten nicht auf diesem Wege angeboten werden.
Bei dem Provincial-Blatt scheint 1811 ein Irrtum zu sein, es gibt laut ZDB nur Nachweise bis Ende Mai 1810.
Als Kommunalarchivar würde ich solche höchst raren Quellen auf jeden Fall behalten und nur die vergleichsweise wertlose Dutzendware abgeben. Aber in Donaueschingen hat man ja Erfahrungen hinsichtlich des richtigen Umgangs mit Kulturgut ....
Update: Die UB Frankfurt hat umgehend reagiert:
http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/21556
Sender: inetbib-bounces@ub.uni-dortmund.de
Subject: [InetBib] Liste der abzugebenden Periodika aus einer Donaueschinger Ortsteilverwaltung
Date: Wed, 14 Mar 2012 15:50:48 +0100
To:
* Großherzoglich-Badisches Staats- und Regierungsblatt 1808 - 1868 (ab 1845 nur Regierungsblatt)
* Großherzoglich-Badisches Oberrheinisches Provincialblatt 1808 - 1811
* Landwirtschaftliches Wochenblatt für das Großherzogtum Baden 1837 - 1849
* Verordnungsblatt für den Seekreis 1838 -1855(nur 7 Bände vorhanden)
* Großherzoglich-Badisches Central-Verordnungsblatt 1856 - 1868
* Verkündigungsblatt für den Großherzoglichen Amts- und Amtsgerichtsbezirk Villingen 1859, 1862, 1863, 1872
* Großherzoglich-Badisches Anzeigeblatt für den Seekreis 1809 - 1855 (unvollständig)
* Reichsgesetzblatt 1871 - 1941
* Der Bürgermeister 1867 - 1924
* Staatsanzeiger für das Großherzogtum Baden 1869 - 1917
* Gesetz- und Verordnungsblatt für das Großherzogtum Baden 1869 - 1947
* Zeitschrift für Badische Verwaltung und Verwaltungsrechtspflege 1865 - 1893
* Gemeinsames Amtsblatt des Landes Baden-Württemberg 1962 - 1970
* Bundesgesetzblatt 1953 - 1968
* Bauern-Zeitung 1949 - 1954
STADT DONAUESCHINGEN
Dr. Raimund Adamczyk
Stadtarchiv
Rathausplatz 1 - 78166 Donaueschingen
Telefon 0771 857-117 - Fax 0771 857-6117
E-Mail raimund.adamczyk@donaueschingen.de
Internet www.donaueschingen.de
Für das Verkündigungsblatt hat die ZDB nur Nachweise in der UB Freiburg und im Stadtarchiv Villingen. Solche wichtigen Quellen sollten nicht auf diesem Wege angeboten werden.
Bei dem Provincial-Blatt scheint 1811 ein Irrtum zu sein, es gibt laut ZDB nur Nachweise bis Ende Mai 1810.
Als Kommunalarchivar würde ich solche höchst raren Quellen auf jeden Fall behalten und nur die vergleichsweise wertlose Dutzendware abgeben. Aber in Donaueschingen hat man ja Erfahrungen hinsichtlich des richtigen Umgangs mit Kulturgut ....
Update: Die UB Frankfurt hat umgehend reagiert:
http://article.gmane.org/gmane.culture.libraries.inetbib/21556
KlausGraf - am Mittwoch, 14. März 2012, 15:57 - Rubrik: Kommunalarchive
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..."Urheberrecht
Aus fremden Quellen geschöpft
Von Sarah Brasack, 09.03.12, 16:41h
Eine Internetseite zur Stadtgeschichte hat in Leichlingen für Aufsehen gesorgt: Zwischen den drei Betreibern und der Stadt entbrannte ein Streit um Urheberrechte...."
http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1331298647553.shtml
Aus fremden Quellen geschöpft
Von Sarah Brasack, 09.03.12, 16:41h
Eine Internetseite zur Stadtgeschichte hat in Leichlingen für Aufsehen gesorgt: Zwischen den drei Betreibern und der Stadt entbrannte ein Streit um Urheberrechte...."
http://www.rhein-berg-online.ksta.de/html/artikel/1331298647553.shtml
irisk. - am Dienstag, 13. März 2012, 03:14 - Rubrik: Kommunalarchive
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