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geistreichelt Ben Kaden in einer Besprechung von Farges "Der Geschmack des Archivs" und kann dem hochgestochenen Geschwurbel der französischen Autorin sehr viel mehr abgewinnen als der Rezensent in H-SOZ-U-KULT (siehe //archiv.twoday.net/stories/59204199/ )

//libreas.wordpress.com/2012/01/14/arlette-farge_archiv_rezension/
Wolf Thomas (Gast) meinte am 2012/01/15 09:49:
Sollte man nicht der Vollständigkeit halber dort auf Archivalia verlinken? 
FeliNo antwortete am 2012/01/16 00:15:
Ist vielleicht nicht nötig. Beide Rezensionen ergeben hier ein ganz gutes Bild, finde ich. (Derrida hat nicht nur "Kinder" im Archiv, sondern auch "Enkel" bekommen im Internet;-) In den 1980er Jahren zog die dem (französischen) Strukturalismus folgende "dekonstruktivistische" Linie in den Geisteswissenschaften eine Spur, die alle Hermeneutik wegräumte und allem jede denkbare Bedeutsamkeit zusprach. Was dabei gelegentlich herauskam, wird - zumindest sprachlich - heute als "schwurbeln" bezeichnet. Damals war's auch nichts anderes, passte aber in die Gemengelage vieler Intellektueller, die sich aufmachten zu "sloterdijken"...:-) 
 

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