Allgemeines
Architekturarchive
Archivbau
Archivbibliotheken
Archive von unten
Archivgeschichte
Archivpaedagogik
Archivrecht
Archivsoftware
Ausbildungsfragen
Bestandserhaltung
Bewertung
Bibliothekswesen
Bildquellen
Datenschutz
Digitale Bibliotheken
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
null

 

Datenschutz

http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2014-04/big-data-gesundheitswesen-nhs/komplettansicht

Die Frage wird im neuen Tätigkeitsbericht Datenschutz/IFG von Brandenburg S. 87 kurz angesprochen.

http://www.lda.brandenburg.de/media_fast/4055/TB_17_b.pdf

Zusammenfassung des Berichts:
http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=6470

Stellungnahme zur Heimerziehung 2013:

http://www.lda.brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb1.c.319488.de

Aus dem IFG-Teil. S. 146 zum UrhG vs. IFG

Zusammenfassung:

http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=6464

Bericht:
https://www.datenschutz-mv.de/datenschutz/publikationen/taetberi/tb11/lfdmvtb11.pdf

Der übliche Mist z.B. Geodaten = personenbezogene Daten. Oder S. 118: "Das Nutzen von sozialen Netzwerken im Internet für schulische Zwecke ist zurzeit auch in Mecklenburg-Vorpommern nicht rechtskonform, da die Nutzungsbedingungen der sozialen
Netzwerke nicht mit dem deutschen Datenschutzrecht vereinbar sind." Weil irgendwelche hinterwäldlerischen deutschen Datenschützer sich eine Machtposition erobert haben, dürfen Schüler nicht im 21. Jahrhundert unterrichtet (learning by doing) werden??

Nur wenige inhaltsarme Seiten zum IFG, gleichsam nur ein Wurmfortsatz.

Volltext:

http://malte-spitz.de/wp-content/uploads/2014/04/C_0293_2012-DE-ARR.pdf

Einige erste Analysen:

http://heise.de/-2166159 (Peter Schaar)

http://www.internet-law.de/2014/04/eugh-kassiert-richtlinie-ueber-vorratsdatenspeicherung-komplett.html (RA Stadler)

http://www.offenenetze.de/2014/04/08/eugh-erklaert-vorratsdatenspeicherungsrichtlinie-fuer-ungueltig-kurze-analyse/

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/eugh-urtei-c-293-12-c-594-12-vorratsdatenspeicherung-gekippt/

Symbolbild (Eichhörnchen speichern gern Vorräte) von Ray eye (Photograph by Ray eye) [CC-BY-SA-2.0-de], via Wikimedia Commons

http://www.datenschutz-berlin.de/attachments/1015/Jahresbericht_2013.pdf?1396002508

Die Betrauung der Landesdatenschutzbeauftragten mit der Aufgabe, die Informationsfreiheit zu kontrollieren, war vielleicht mal eine gute Idee, aber angesichts der reaktionären netzpolitischen Position aller Datenschutzbeauftragten bedeutet das, dass die Informationsfreiheit immer mit angezogener Handbremse fährt.

S. 69 inakzeptable Position zu Dashcams als Beweismittel.

S. 101 desgleichen zum Krebsregister

S. 127 zu einem Forschungsprojekt, das Vereinsunterlagen einsehen wollte- Auch alle weiteren Ausführungen zu Forschungsprojekten sind fragwürdig.

S. 136 unglaublich: "Eine Vernetzung zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern auf Facebook begegnet erheblichen datenschutzrechtlichen Bedenken. Verbindliche Vorgaben zum restriktiven Umgang mit sozialen Netzwerken an den Berliner Schulen sind daher dringend erforderlich."

Dringend erforderlich ist im Gegenteil, dass den Datenschutzbeauftragten die Befugnis entzogen wird, wie im vorigen Jahrhundert zu agieren.

S. 193 Inakzeptabel: Gesetz über die Wehrmachtauskunftsstelle bricht IFG

S. 198 desgleichen: Gebühr für Akteneinsicht von über 200 Euro sei nicht zu beanstanden

S. 201 desgleichen: Keine Einsicht bezüglich Bundesligalizenzen beim RBB

S. 203f. Zum Fall Buschkowsky siehe auch
http://www.frey.tv/rechtsanwalt-news/ovg-berlin-brandenburg-bezirksamt-muss-der-presse-auskunft-ueber-mitwirkung-von-bediensteten-dem-buc.html

Fazit: Da hat man den Bock zum Gärtner gemacht. Leider kein Einzelfall im Datenschutz.

Zu früheren Skandalen rund um den Berliner Datenschützer Alexander Dix:
http://archiv.twoday.net/search?q=alexander+dix

Es geht um sogenanntes Tracking:

http://www.internet-law.de/2014/03/lg-frankfurt-auf-tracking-muss-vorab-hingewiesen-werden.html

"Dieser Logik folgend wäre dann aber nicht nur jegliches Tracking oder der Einsatz von Cookies problematisch, sondern natürlich auch die Erstellung von Logfiles, die praktisch auf jedem Webserver stattfindet.

Man kann datenschutzrechtliche Vorschriften natürlich so auslegen, aber man kann die alltägliche Internetkommunikation, die jeder von uns betreibt, dann eben nicht mehr datenschutzkonform abbilden."

https://freiheitsfoo.de/2014/03/04/bmg/

http://diedatenschuetzerrheinmain.wordpress.com/2014/03/09/das-bundesmeldegesetz-bmg-massive-eingriffe-in-die-informationelle-selbstbestimmung/

"Das zentrale Problem: Online-Zugriffsrechte für Sicherheitsbehörden – bundesweit; rund um die Uhr; ohne richterliche Anordnung bzw. Genehmigung"


http://mizine.de/html/wer-slideshare-nutzt-muss-dringend-handeln/

Den hysterischen Alarmismus dieses Beitrags relativiert ein Kommentar ebenda:

Yannick schrieb:

Hallo Viktor,

kleiner Randhinweis. Der oben eingebettete Gplus-Post ist ebenso abmahnfähig. Gleiches gilt für nahezu jeden extern eingebundenen Dienst. Beispiele?

- Google Fonts
- Statistik- & Auswertungstools
- WordPress höchstpersönlich (!) – Stichwort Jetpack
- Facebook Comments
- Facebook Login
- G+ Comments
- G+ embeded posts
- Google Buttons
- Twitter Buttons
- Twitter Login
- Embeded Tweets
- Facebook Buttons
- Pinterest Buttons
- Youtube Videos
- Chat-Widgets
- Wetter-Widgets
- Bewertungsdienste mit Widget
- Vergleichs- und Rechnerwidgets von Diensten ausserhalb der EU
- Helpdesk-Softwares
- uvm.

Defacto is es als Seitenbetreiber in Deutschland aktuell nicht möglich, rechtskonform am Internet teilzunehmen, was zu einem massiven Wettbewerbsnachteil auf globaler Ebene führt.

Es wird Zeit, dass sich die Leute darüber aufregen und nicht über Markus Lanz und das Dschungelcamp. Ach, aber was erwarte ich da auch…

Danke für deinen Post.

http://heise.de/-2090167

https://www.sicherheitstest.bsi.de/

Sollte man betroffen sein, erhält man eine Mail mit einem Code vom Bundesamt. Wann? In den nächsten Stunden (das erscheint am wahrscheinlichsten), Tagen, Wochen? Das BSI schweigt sich dazu aus. Ist man nicht betroffen, gibt es keine Rückmeldung.

Zum Thema sichere Passwörter siehe

http://archiv.twoday.net/stories/598967456/

Neulich wies ich darauf hin, dass leicht erratbare Passwörter viel zu weit verbreitet sind:

http://archiv.twoday.net/stories/534901283/

Am Jahresanfang übertreffen sich die Schlaumeier mit Geheimtipps für sichere Passwörter.

Was IT-Profis praktizieren, überfordert den Durchschnittsnutzer.

http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/logins-mit-diesen-tricks-behalten-it-experten-ihr-passwort-a-937647.html

Ein Klügling schreibt dort in den Kommentaren:

"Anfang eines Gedichtes "Ein Winzer der im Sterben lag" Daraus macht man leicht: "1i9wi921r31rim6t1rb19l8g" Das sieht erst mal kompliziert aus, ist aber ganz einfach. In dem Satz sind alle Buchstaben, die auch Anfangsbuchstaben von Zahlwörtern sind, ersetzt worden. Also das E (EINS) durch 1, das Z (ZWEI) durch 2 ... das S (SECHS) durch 6 das N (NEUN) durch 9 usw. Das O ersetzt man durch eine 0. Der Vorteil: Man kann sich das leicht merken und braucht keine langen Sätze. Und wer will kann das noch verfeinern, indem er alle Worte mit Grossbuchstaben beginnt und zwischen ihnen Satzzeichen plaziert. dann wird daraus: "1i9.Wi921r.31r.Im.6t1rb19.L8g" So kann man auch den Namen von Personen verwenden und verschlüsseln. Z.B "Michael Schumacher" = "Mich8l.6cum8ch1r". Man hat damit gross/klein-Buchstaben, Ziffern und Zeichen."

Tschuldigung, aber "leicht merken" kann ich mir das nicht.

Siehe auch
http://www.com-magazin.de/praxis/sicherheit/so-merken-passwoerter-215432.html?page=2_komplexe-passwoerter-sinnvoll-anpassen

http://www.adorgasolutions.de/das-passwort-ist-ihr-geheimnis/

Da man verschiedene Passwörter nutzen soll, ist es am einfachsten, sich ein Basis-Passwort und ein Schema zu merken:
http://onkeloki.de/2013/12/12/sichere-passwoerter-mit-diesem-trick-koennt-ihr-euch-alle-merken/

Nach diesem Muster funktioniert auch der Tipp

http://verspiegelungen.blogspot.de/2014/01/nie-mehr-probleme-mit-dem-passwort.html

Der scheint mir aber noch viel zu kompliziert.

Ich habe das gleiche Prinzip angewendet, aber das Vorgehen ist etwas einfacher. Man braucht dafür kein Buch, in dem man einen Anfangssatz nachschlagen kann (falls man sich den Wortlaut nicht exakt merken kann) und auch keinen Zugriff auf eine Hashwerteverschlüsselung.

Das Basispasswort sei: Password

Um das für den jeweiligen Dienst abgewandelte Passwort jederzeit generieren zu können, braucht man sich nur ein kurzes Gedicht einzuprägen (lerntechnisch günstig: siehe die Tradition der Merkverse).

Nur aeiou schreib klein!
setz für den 1. Vokal 1 ein!
Rahm nun mit Prozent das Jahr!
ums Ganze ganz und gar
setz nun vom Anbieter geschwind
vorne den 1. Buchstaben, den 2. ans End'!

Statt Prozent kann man auch Dollar oder ein anderes Sonderzeichen nehmen. Bei Jahr kann man etwa die letzten beiden Stellen des Geburtsjahres sich merken.

Aus Password wird so bei Tumblr:

[Zwischenstationen: PaSSWoRD - P1SSWoRD - P1SSWoRD%57% ]

TP1SSWoRD%57%u

Passwort-Checks:
http://checkdeinpasswort.de/
http://www.wiesicheristmeinpasswort.de/

Achja: Richtig SICHER ist gar kein Passwort ...

Update :-)
http://archivalia.tumblr.com/post/73629781564

https://xkcd.com/936/ http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.5/

 

twoday.net AGB

xml version of this page

xml version of this topic

powered by Antville powered by Helma