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Parteiarchive

"Das Geburtshaus von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP) in Halle wird von Mittwoch an zur "Bildungs- und Begegnungsstätte Deutsche Einheit" umgebaut.
Das verfallene Geburtshaus des FDP-Politikers Hans-Dietrich Genscher steht in Halle-Reideburg.
Die Mischung aus Archiv, Museum und Räumen der Begegnung soll unter anderem von Schulklassen genutzt werden. ...."

Quelle:
http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/5643537.html
Informationen zu H.-D. Genscher:
http://de.wikipedia.org/wiki/Hans-Dietrich_Genscher

" ....Außerdem hat die FDP die NDPD übernommen. Frage: Warum hat die FDP das gemacht? Und warum findet keine Aufarbeitung Ihrer DDR-Vergangenheit in Ihrer Partei statt?......
[D]as Archiv des Deutschen Liberalismus in der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit sammelt, erschließt und erarbeitet umfangreiches Material mit Bezug zum organisierten Liberalismus seit 1945. Den Kern bildet das seit 1949 bestehende Archiv der Freien Demokratischen Partei (FDP), das 1968 von der Friedrich-Naumann-Stiftung übernommen wurde. Im August 1990 hat sich die FDP noch vor der staatlichen Einheit mit den drei liberalen Parteien der DDR, dem Bund Freier Demokraten (früher LDPD und NDPD), der F.D.P. der DDR und der Deutschen Forumpartei (DFP), zu einer gesamtdeutschen FDP vereinigt. Seit 1991 wird bei der FNSt auch das Zentralarchiv der Liberal-Demokratischen Partei Deutschlands (LDPD) der DDR als Depositum der SAPMO (Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv) gelagert und verwaltet.
Seit 1999 unterziehen sich alle Mitglieder der FDP-Bundestagsfraktion zu Beginn jeder Wahlperiode freiwillig einer Überprüfung, ob eine hauptamtliche oder inoffizielle Mitarbeit oder eine politische Verantwortung für das Ministerium für Staatssicherheit/ Amt für Nationale Sicherheit der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik vorliegt. Ich weise auch gern noch einmal darauf hin, dass seit 2001 durch Ausscheiden und Neueintritte etwa 40% des Mitgliederanteils der FDP gewechselt haben, darunter auch Mitglieder der ehemaligen Ostparteien. Inzwischen sind etwa 40 % der Mitglieder unter 35 Jahre. ...."

Und wie war das doch gleich mit der Aufarbeitung ?
Quelle:
http://www.abgeordnetenwatch.de/dirk_niebel-650-5652--f116490.html

" .... Die roten Socken seien «im Archiv», sagte der ehemalige CDU-Generalsekretär Peter Hintze der «Financial Times Deutschland» (Mittwochausgabe). «1994 war das genial. Die roten Socken hatten Signalwirkung und retteten die bürgerliche Mehrheit», betonte Hintze, der derzeit Parlamentarischer Staatssekretär im Wirtschaftsministerium ist.
Heute seien Fragestellungen und Kommunikationsmittel andere, fügte Hintze hinzu. 1994 hatte die CDU mit Generalsekretär Hintze mit der «Rote-Socken»-Kampagne vor einer «Linksfront» von SPD und PDS in Deutschland gewarnt. Vier Jahre später erlebte die Aktion als «Rote-Hände-Aktion» eine Neuauflage. ...."

Quelle:
http://www.pr-inside.com/de/war-das-genial-r611298.htm

 

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