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http://buecherei.netbib.de/coma/RSS_f%FCr_BibliothekarInnen

Eine nicht nur für BibliothekarInnen lesenswerte Kurzeinführung in
http://www.bloglines.com

Anregungen für Feeds:
http://www.bloglines.com/public/klausgraf


... wird in einem Artikel von Brigitte Werneburg in der taz von heute beschworen, der auf eine Ausstellung des Universitätsmuseums Tübingen aufmerksam macht: "auf \ zu. Der Schrank in der Wissenschaft". (www.taz.de/...)

Die Ausstellung ist noch bis 15. Februar im „Hausmeisterhaus“ in Tübingen zu sehen. Beim Universitätsmuseum gibt es dazu einen kurzen Text und einen als PDF downloadbaren, wenig informativen Flyer:
http://www.unimuseum.uni-tuebingen.de/ausstellungen.html

Auch ein nicht allzu billiger Begleitband ist dazu erschienen, der aufgrund der Berühmtheit von Candida Höfer sein Publikum wohl trotzdem finden wird:
Anke te Heesen; Anette Michels (Hrsg.):
Auf \ Zu. Der Schrank in den Wissenschaften.
Mit Fotografien von Simone Demandt und Candida Höfer.
Akademie-Verlag, Berlin 2007, ISBN 978-3-05-004359-3

Buchcover

Weder beim Universitätsmuseum noch beim Verlag gibt es irgendein brauchbares Bild zur Ausstellung, aber dafür haben wir ja die Blogosphäre: Im Kunst-Blog gibt es eine ausführliche Darstellung mit ein paar Bildern.
http://kunst-blog.com/2007/12/der_schrank_wis.php

Eine Fotostrecke gibt's auch bei der Zeit:
http://www.zeit.de/online/2007/44/bg-auf-zu-tuebingen

Daten (= Nach Feierabend 2007. Zürcher Jahrbuch für Wissensgeschichte, Bd. 3). diaphanes, Zürich 2007, 232 Seiten, Broschur, ISBN 978-3-03734-016-5, € 25,00 / CHF 39,00

Die Produktion, Lagerung und Verteilung von Wissensbeständen hat im 20. Jahrhundert gewaltige Veränderungen erfahren. Die für eine Geschichte des Wissens relevanten Probleme scheinen fast unüberschaubar. Wie werden zum Beispiel aus Fakten Daten (und umgekehrt) und wie verändert sich das auf Daten basierende, aus Daten hergestellte und mit Hilfe von Daten verfügbar gemachte Wissen? Wie mutieren herkömmliche Narrative zu rechnergestützten Views und softwaregenerierten Visualisierungen? Welche Rolle spielen Datenbanken als Medien temporärer Stagnation, als Mittel der Rekombination von Wissensbeständen oder als Instrumente zur Herstellung von Relationalität? Wie wird Wissen in Datenbanken reguliert und neu geordnet?

Die Beiträge zum thematischen Schwerpunkt »Daten« fragen nach den informationstechnologischen Bedingungen der Wissenszirkulation, nach ihrer Form und ihren Implikationen im Alltag. Sie beleuchten verschiedene Aspekte von Wissens- speicherungs- und Distributionstechniken und stellen die damit einhergehenden gesellschaftlichen und technischen Veränderungen in einen historischen Kontext.


http://www.tg.ethz.ch/forschung/produkte/feierabend/feierabend3.htm

Leider gibt's nur das Vorwort online.

Meine eigenen Versuche sind immer noch nicht besonders toll, vor allem wegen des Beleuchtungsproblems (die meinem Repro-Stativ eigenen Lampen sind zu hell und leuchten vor allem die Fläche nicht gleichmäßig aus). Im Blog "Bibliophile Bullpen" habe ich nun einige Ideen gesehen, wie ich das Problem vielleicht bald mit wenig Aufwand vermindern kann:

http://bibliophilebullpen.blogspot.com/2007/12/light-on-subject.html

http://textundblog.de/?p=1927

Noch nicht getestet.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/99422

Beispiel für eine einfache Abfrage mit Google, die zeigt, dass noch in der letzten Woche gegen die Grundregel "Schreib deine Passwörter nicht ins Web" verstoßen wurde: hier.

Man sehe auch hier

Vor allem für deutsche Bücher in Google Book Search, die zwischen 1864 und ca. 1910/1922 erschienen sind, empfiehlt sich die Nutzung eines US-Proxys. Wie man diesen einstellt, wird hier verständlich erklärt:

http://www.computerbetrug.de/anonym-im-internet/anonyme-proxy-server/

Ich selbst nutze seit längerem Codeen-Proxys:
http://codeen.cs.princeton.edu/

Für rasche Recherchen an fremden Rechnern nehme ich zur Zeit www.guardster.com (1 Stunde frei) oder www.hidemyass.com, beide mit ärgerlicher Werbung verbunden.

http://www.mobileread.com/forums/showthread.php?t=13848

Handschriften bewahren, Wissen sichern. Gerda Henkel Stiftung fördert Bibliothek in Taschkent mit technischer Ausrüstung
http://idw-online.de/pages/de/news224150

Eine schöne Sache ... das wäre doch auch mal eine Idee für Schäuble... in so etwas ließe sich doch bequem ein Bundestrojaner einbauen... und da Bibliotheksbenutzer seit neuestem ohnehin in Generalverdacht stehen...

http://archiv.twoday.net/stories/4214839/

 

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