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Technik

Die GND ist eine feine Sache, was immer mehr Institutionen bemerken. Zur Einführung siehe etwa hier:

http://archiv.twoday.net/stories/572462396/

Aber es gibt auch viel, was einfach nicht gefällt.

Wieso bindet die DNB nicht den BEACON-Service ein?

Wieso setzt die Wikipedia-Community nach wie vor einzig und allein auf diese dämliche Insellösung des Apper-Tools? (Sie funktioniert nur für Personen mit Wikipedia-Eintrag, der Toolserver fällt gern mal aus, die Zusammenfassung zu einem Supplement suggeriert, diese Einträge seien unsicher, das Tool ist inkomplett z.B. fehlt die Hessische Bibliographie in

https://tools.wmflabs.org/persondata/p/Theodor_W._Adorno )

Wieso wird bei den Jahresberichten nicht auf die jeweilige Seite zur GND verlinkt:

http://jdgdb.bbaw.de/cgi-bin/jdg?t_idn=GND:118500775

Wieso gibt es kein Blog mit GND-News?

"PERICLES ist ein von der EU gefördertes Project, das sich über einen Zeitraum von vier Jahren u.a. mit Fragen zur Langzeitarchivierung von Forschungsdaten befasst. In diesem Zusammenhang möchten wir auf die Veröffentlichung des PERICLES Extraction Tools aufmerksam machen.

Das PERICLES Extraction Tool (PET) ist eine Open-Source-Anwendung für die Extraktion von signifikanten Umgebungsinformationen aus Umgebungen in denen digitale Objekte erzeugt und verarbeitet werden. Die lokal gesammelten Informationen unterstützen die Wieder- und Weiterverwendung der digitalen Objekte und verbessern die Möglichkeiten der Langzeiterhaltung. Das Tool ist eine Neuentwicklung des PERICLES-Projektes http://www.pericles-project.eu/ .

PET wurde auf GitHub veröffentlicht https://github.com/pericles-project/pet , wo auch Tutorials, die Dokumentation und der Quellcode zu finden sind. Es handelt sich um eine frühe Version und wir freuen uns über alle Kommentare und Anmerkungen zur PET Software oder allgemeiner dem Forschungsfeld der Umgebungsinformationen. Der theoretische Hintergrund wird in einem entsprechenden Paper erläutert, das wir während der diesjährigen iPRES vorgestellt haben: "A pragmatic approach to significant environment information collection to support object reuse" http://pericles-project.eu/publications . Des Weiteren haben wir einen Blogpost zu PET veröffentlicht und laden auch hier zum Kommentieren ein: http://goo.gl/wmhuhA .

Wir freuen uns über eine Weiterleitung dieser Nachricht an interessierte Kolleginnen und Kollegen

Mit freundlichen Grüßen,
Stefan Strathmann, im Auftrag des PERICLES Teams" (Archivliste)

Habe auch nach oberflächlicher Lektüre des englischsprachigen Blogbeitrags noch keinen Schimmer, worum es geht. Vielleicht kann ja Karsten Kühnel oder jemand anderes ein anschauliches Beispiel beibringen?

http://www.archaeologie-online.de/magazin/nachrichten/wie-am-fliessband-neue-technik-revolutioniert-digitalisierung-musealer-objekte-32198/

http://bibfobi.wordpress.com/2014/11/06/wenn-die-gemeinsame-plattform-fehlt/

https://hypothes.is/what-is-it/

Offen gestanden ist das Video zu schlecht um sofort zu erkennen, worum es geht. Aber Peter Suber hat es empfohlen in einem seiner raren Blog=G+-Beiträge, also wird es schon einen Wert haben.

Nachdem ich seit einigen Jahren Materialien zu Johannes Wildsgefert gesammelt habe, bin ich doch recht froh, dass Frau Professorin Gisela Drossbach, Augsburg, in ihrem Aufsatz in der FS Wolfgang Wüst = ZHV Schwaben 106 (2014) mir nicht ganz die Butter vom Brot nehmen konnte: Die 'Bibliothek' des Johannes Wildsgefert (+ 12.3.1470), S. 245-257. Ich habe einiges an biographischen Daten (nach dem Motto: Regionalia non leguntur) nachzutragen. Einige wenige Belege/Literaturangaben bei Drossbach sind mir neu, vor allem das Studium in Padua (Fußnote 24).

Jetzt will ich nicht auf das Inhaltliche eingehen, sondern die mangelnde Inkompetenzkompensationskompetenz von Frau Drossbach in digitalibus anprangern. Da sie durchaus in der Lage war, Archivalia aufzuspüren (es wird in Fußnote 23 mit

http://archiv.twoday.net/stories/49622027/

zitiert), hätte sie eigentlich auch

http://archiv.twoday.net/stories/16539613/
http://archiv.twoday.net/stories/706566279/

zur Kenntnis nehmen können.

Erstens ist es überhaupt nicht einsichtig, wieso sie ein schon in Fußnote 34 angeführtes gedrucktes Werk (Bergmann/Stricker) nochmals mit der ellenlangen URL eines Google-Auszugs zitiert. Niemand wird sich die Mühe machen, die URL abzutippen. Bei moderner Fachliteratur sollte man in gedruckter Literatur wie gehabt gedruckte (oder maschinenschriftliche) Vorlagen ohne Online-Nachweise zitieren, es sei denn es handelt sich um schwer zugängliche Werke. Beispiel: die Dunninger Magisterarbeit, die ich in

http://archiv.twoday.net/stories/948989584/

erwähnte.

Meinen Aufsatz zur Ordensreform hätte sie ja auch online finden können. Da zitiert sie aber nicht eine URL, obwohl das hundertmal nützlicher gewesen wäre als diese überflüssige Bergmann/Stricker-URL.

http://www.freidok.uni-freiburg.de/volltexte/5242/

URL-Kürzer sollte man nicht verwenden, da diese ihren Service von einem auf den anderen Tag einstellen können.

Zweitens: Nicht nur bei Google gilt mein Rasiermesser-Prinzip:

http://archiv.twoday.net/stories/706566279/

"Schneide alles aus einer URL heraus, was ihre Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt!"

Wir brauchen bei Google Books nur die ID und die Seiten-Codierung.

Im Beispiel von Drossbach:

http://books.google.de/books?id=HW_y8KeCYlYC&pg=PA631

Dauerhaft sind diese Angaben womöglich nicht, da Google

- a) bei manchen in Auswahl angezeigten Büchern die angezeigten Seiten wechselt

- b) manchmal auf Schnipsel oder keine Anzeige zurücksetzt.

Im Fall a) kann man mit Angabe des Suchbegriffs die genaue Seitenangabe ersetzen:

http://books.google.de/books?id=HW_y8KeCYlYC&q=wildsgefert

Da aber gegen b) kein Kraut gewachsen ist, zitiere ich trotzdem in Blogs die Seiten-Codierung. Wenn es weg ist, ist es halt weg.

Schnipsel zitiert man mit ID und Suchbegriff:

http://books.google.de/books?id=CnbsAAAAMAAJ&q=wildsgefert

Manchmal ist es sinnvoll, Suchanfragen zu verlinken. Auch da sollte man die kürzestmögliche Form wählen.

https://www.google.de/search?q=wildsgefert

Achtung: Bei Google Books gehört noch die Eingrenzung auf Books (tbm=bks) dazu!

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=Wildesgevert

Ist das alles so schwer zu begreifen?

urlmuell

Verlinkt auf

https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Popp

Solche Normdateien sind nutzlos, wenn nicht eine BEACON-Datei angeboten wird, mit der die Auswertung via GND ermöglicht wird.

Garcia 2005
http://www.enssib.fr/bibliotheque-numerique/documents/810-l-indexation-des-instruments-de-recherche-archivistiques.pdf

http://www.archivesdefrance.culture.gouv.fr/static/1083
Via
https://www.google.de/search?q=%22circulaire+AD+63-31+du+22+juillet+1963%22

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/search?q=indexer

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=Himly+%22Tableaux+m%C3%A9thodiques%22
+
http://swbplus.bsz-bw.de/bsz025121413rez.htm

http://mediatum.ub.tum.de/node?id=1127579


http://dhd-blog.org/?p=3668

 

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