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Technik

http://blog.library.si.edu/2014/02/library-hacks-creating-animated-gifs/


Im verlinkten Video wird die Suche in

http://news.google.com/newspapers

erklärt und auch die Möglichkeit der Verlinkung.

Google-Hilfe zum Zeitungsarchiv:

https://support.google.com/news/answer/1638638?hl=de&rd=1

Hier wie auch sonst gilt "Grafs Rasiermesser für Links" (mit Dank an Herrn Ockham, München):

Schneide alles aus einer URL heraus, was ihre Funktionsfähigkeit nicht beeinträchtigt!

Siehe auch
http://archiv.twoday.net/stories/16539613/

Immer wieder ärgere ich mich darüber, dass bei Google Books überflüssiger URL-Müll in Zitaten mitgeschleppt wird, entweder weil man einfach nur die Internetadresse kopiert oder weil man dem von Google vorgegebenen Zitierlink vertraut.

Niemand kann wissen, was sich hinter

https://www.google.de/search?num=100&espv=210&es_sm=93&biw=1024&bih=720&tbm=bks&q=zitieren+online&oq=zitieren+online&gs_l=serp.3...4138.6943.0.7242.15.12.0.3.3.1.174.1288.2j10.12.0....0...1c.1.35.serp..7.8.616.-q0N6v9HqpA

verbirgt.

Die gleiche Trefferliste ergibt sich mit

https://www.google.de/search?tbm=bks&q=zitieren+online

tbm=bks stellt sicher, dass nur in Google Books gesucht wird.

Google gibt als Zitierlink für ein barockes Predigtwerk vor:

http://books.google.de/books?id=32ZBAAAAcAAJ&dq=zitieren%20porno&hl=de&pg=PA751#v=onepage&q=zitieren%20porno&f=false

Aber möchte ich wirklich der ganzen Welt mitteilen, dass ich nach

zitieren porno

gesucht habe?

ID und Seitencodierung genügen!

http://books.google.de/books?id=32ZBAAAAcAAJ&pg=PA751

Dieses Prinzip sollte man daher auch auf den von Google vorgegebenen Link zum Zeitungsartikel anwenden.

2007 erschien in der St. Petersburg Times ein Artikel über den danmaligen Film "The Rape of Europa" zu den "Monuments Men". man kann auf ihn direkt verlinken, wenn man rechts oben den Link Googles benutzt:

http://news.google.com/newspapers?id=1WElAAAAIBAJ&sjid=unQDAAAAIBAJ&hl=de&pg=3056%2C1151279

Sprache und jid ist offenkundig überflüssig, denn

http://news.google.com/newspapers?id=1WElAAAAIBAJ&pg=3056%2C1151279

funktioniert ebenfalls.


Die kostenlose Chrome-Erweiterung ZenMate

https://zenmate.io/home/

wird genannt von

http://blog.cibera.de/2014/02/03/rtve-stellt-5-000-dokumentationen-online/

Man kann dort einige Länder auswählen, um Geoblocking auszuwählen. Neben den USA ist wegen der BBC noch UK interessant, die Niederlande und Norwegen (beides interessant wegen digitaler Bibliotheks-Angeboten) fehlen.

Ich habe es gerade mit Google Books getestet: funktioniert einwandfrei und ermöglicht anders als die sonst von mir genutzten Webproxys

aktuell vor allem:
http://www.ipconceal.com/

die volle Funktionalität. Auch HathiTrust bereitet keine Probleme.

Dagegen hat das Unterfangen, das unter

http://archiv.twoday.net/stories/444867181/#640154181

genannte VPN zu nutzen, bei dem Versuch OpenVPN zu installieren nur dazu geführt, dass auf meiner Festplatte unerwünschte und sehr lästige Programme installiert wurden, aber nicht OpenVPN.

Wer bei Academia.edu angemeldet ist, kann sich den älteren Aufsatz von Peter Stadler

https://www.academia.edu/2396651/Normdateien_in_der_Edition

herunterladen, alle anderen werden von dem kommerziellen Netzwerk auf später vertröstet. Sie zahlen sicher übergangsweise gern 30 Euro für eine wenig bemerkenswerte Einführung in die GND (damals noch PND):

http://dx.doi.org/10.1515/editio-2012-0013

Zur GND einführend von mir:

http://archiv.twoday.net/stories/572462396/

http://pdrprod.bbaw.de/gnd/

Sätze, welche welche enthalten, fand ich noch nie sonderlich gelungen. Sie erinnern an hölzernes Wikipedia-Deutsch.

Der Spaß an dem Spiel hält sich für mich in sehr engen Grenzen. man muss derzeit zu MEGA-langweiligen Personen GNDs suchen und findet oft keine. Ich stehe auf Platz 9 der Rangliste mit 24 Punkten, aber nur 7 Goldstücken (die gibts wohl nach dem Zufallsprinzip). Allein 50 Goldstücke braucht man, um im Shop sich einen simplen Button fürs Eintragen von 0000000000 bei fehlender GND kaufen zu können.

Zur GND empfehle ich meine Einführung:
http://archiv.twoday.net/stories/572462396/

Zum leider ausgelaufenen finnischen Crowdsourcing Game Digitalkoot siehe
http://archiv.twoday.net/stories/11897254/
http://www.digitalkoot.fi/

Zu Artigo siehe
http://www.artigo.org/

Fazit: Es gefühlte 70 Trillionen Online-Games, die mehr Freude bereiten.

http://www.sz-online.de/nachrichten/gigantisches-stasi-akten-projekt-2739329.html

http://bibliothekarisch.de/blog/2013/12/18/was-kommt-nach-pdf/

Wieso "goldenes Gefängnis"? PDFs sind fürs Text-mining wertlos und auch für das Nachverfolgen von Links ungeeignet.

http://www.chip.de/downloads/Speeddial-2-fuer-Google-Chrome_41133605.html

Seit einigen Tagen habe ich diese kostenlose Erweiterung installiert und bin zufrieden damit. Öffnet man einen neuen Tab in Chrome, so stellt der Browser automatisch eine Reihe von häufig aufgerufenen Seiten - als Ergänzung der Lesezeichen-Leiste - auf dem Bildschirm dar. Mit der Auswahl von Google war ich auf meinem Desktop-PC mehr oder minder zufrieden, auf dem iPAD hat sich nichts geändert. Aber nachdem Chrome auf dem Desktop herumzuspinnen begann, obskure Seiten anzeigte und sich eine individuelle Konfiguration der angezeigten Seiten durch Löschen als unmöglich erwies, griff ich zu der Erweiterung, mit der man bequem den Bildschirm so belegen kann, wie man möchte. Man findet sich in der englischsprachigen Anwendung leicht zurecht.

"Die Forschungsstelle für Personalschriften hat jetzt die Voraussetzung dafür geschaffen, dass andere Online-Datenbanken, die ortsbezogene historische Daten vorhalten, mit dem Thesaurus Locorum (THELO) und seinen frühneuzeitlichen Ortsnamen verlinkt werden können. Nach der erfolgreichen Vernetzung bio-bibliographischer Internet-Datenbanken via Gemeinsame Normdatei (GND) unternimmt die Forschungsstelle damit einen Vorstoß zur wünschenswerten topographischen Vernetzung historischer Daten im Internet.

Ein Großteil, nämlich 7.124 der in THELO verzeichneten Orte mit 20.940 historischen Namensformen sind mit den ihnen entsprechenden Datensätzen in GeoNames referenziert worden. Die referenzierten THELO-Orte befinden sich in Deutschland und den heute zu Polen gehörenden ehemaligen deutschen Ostgebieten.

GeoNames ist eine Internet-Datenbank, deren Daten unter einer Creative Commons Attribution 3.0 Lizenz für eine weitgehend freie Weiternutzung zur Verfügung gestellt werden. Sie enthält über zehn Millionen geographische Namen aus der ganzen Welt, davon 2,8 Millionen von bewohnten Orten mit 5,5 Millionen alternativen Namen. Sie weist auch kleine und kleinste Orte nach, die nicht im Getty Thesaurus of Geographic Names (TGN) enthalten sind und erst recht nicht in der GND. In GeoNames finden sich außerdem aufgegebene Orte (Wüstungen) oder nicht mehr geläufige historische Unterteilungen größerer Orte. Registrierte Nutzer können außerdem neue Orte ergänzen. GeoNames ist daher als Referenzgrundlage für historische Ortsdaten besser geeignet als GND und TGN.

Die GeoNames-Referenzierung von THELO versetzt die Forschungsstelle für Personalschriften in die Lage, eine Verlinkung mit anderen Internet-Datenbanken anbieten zu können, die historische Daten mit Ortsbezug enthalten. Vorbild hierfür ist die Vernetzung von Internet-Datenbanken mit bio-bibliographischen Daten via GND. Über eine Schnittstelle können mit Hilfe der GeoNames-Identifikatoren Orte aus THELO und die mit ihnen verknüpften historischen Namensformen abgerufen werden. Außerdem wurde im Internet eine GeoNames-BEACON-Datei (URL: http://www.online.uni-marburg.de/fpmr/thelo.txt) zu THELO veröffentlicht, die als Grundlage für das Erstellen von Links in anderen Online-Datenbanken zu THELO-Daten dienen soll."

http://www.personalschriften.de/aktuelles/artikelansicht/details/vernetzung-ortsbezogener-historischer-daten-im-internet.html

Danke an MR.

http://www.boiteaoutils.info/search/label/Zotero

Danke an MR.

 

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